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Dokumentenidentifikation DE3312630C2 08.04.1993
Titel Schriftschablonenschieber
Anmelder Pagalies, Hans-Günther, 4000 Düsseldorf, DE
Erfinder Pagalies, Hans-Günther, 4000 Düsseldorf, DE
Vertreter Kortländer, A.; Wirtz, B.; Wehler, W., Dr.; Barg, W.; Kreienkamp, M., Rechtsanwälte, 4000 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 08.04.1983
DE-Aktenzeichen 3312630
Offenlegungstag 11.10.1984
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 08.04.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.04.1993
IPC-Hauptklasse B43L 13/20

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Schriftschablonenschieber aus einem Rahmen, einem Schieber und einer Schriftschablone, bei dem der Schieber mindestens einen mit Vertiefungen der Schriftschablone zusammenwirkenden Feststeller aufweist, wobei der Feststeller in eine Aussparung des Schiebers für die Schriftschablone hineinragt und an der in den Schieber eingelegten Schriftschablone anlegbar ist, und zur Erzielung einer Paßgenauigkeit von Rahmen und Schieber ein Federelement zur Erzeugung einer federnden Verspannung zwischen Rahmen und Schieber und auf beiden Seiten des Rahmens sich längs zum Schiebeweg des Schiebers im Rahmen erstreckende Gleitschienen angeordnet sind.

Bei einem aus der deutschen Patentschrift DE-PS 8 16 807 bekannten Schriftschablonenschieber ist in einem Rahmen ein quer zur Rahmenlängsachse verschiebbarer Schieber angeordnet, in dem sich wiederum eine Schriftschablone parallel zur Längsachse des Rahmens verschieben läßt. Zum Fixieren der Schriftschablone weist der Schieber einen mit Vertiefungen der Schriftschablone zusammenwirkenden Feststeller auf, der in eine Aussparung des Schiebers für die Schriftschablone hineinragt und der an die in den Schieber eingelegte Schriftschablone angelegt werden kann. Durch Verschieben des Schiebers im Rahmen lassen sich beispielsweise auf unterschiedlichen Linien der Schriftschablone angeordnete Schriftzeichen, z. B. Groß- und Kleinbuchstaben, auf eine einzige Linie der zu beschriftenden Unterlage des Schriftschablonenschiebers übertragen. Durch die Verwendung dieses Schriftschablonenschiebers soll ein gleichmäßiges Schriftbild erreicht werden. Dafür sind insbesondere bei Rahmen und Schieber hohe Anforderungen an die Paßgenauigkeit zu stellen, da der Verschiebeweg des Schiebers im Rahmen und damit auch die Führung des Schiebers vergleichsweise kurz in Bezug auf die sich quer zum Verschiebeweg erstreckende Länge des Schiebers ist. Bereits ein geringfügiges Verkanten des Schiebers aufgrund zu großer Toleranzen zwischen Rahmen und Schieber kann zu einer Schrägstellung der Schriftschablone sowohl beim Verschieben des Schiebers als auch in dessen Arbeitsstellungen führen, in denen Schriftzeichen von der Schriftschablone auf eine Unterlage übertragen werden sollen. Das Verkanten bewirkt letztlich ein ungleichmäßiges Schriftbild, das hinsichtlich der Stellung der Schriftzeichen zueinander und zur Beschriftungslinie ein von der gewünschten Einheitlichkeit abweichendes Erscheinungsbild bietet.

Bei dem eingangs beschriebenen bekannten Schriftschablonenschieber wird versucht, eine Paßgenauigkeit dadurch zu erreichen, daß Rahmen und Schieber federnd miteinander verspannt sind und der Schieber im Rahmen mittels Gleitschienen verschiebbar geführt ist. Die als Führungsnut ausgebildeten Gleitschienen erstrecken sich auf beiden Seiten des Rahmens längs zum Schiebeweg des Schiebers im Rahmen und korrespondieren mit Führungskeilen am Schieber. Auf den mit Gleitschienen versehenen Seiten des Rahmens ist jeweils eine Stahlblattfeder als Federelement zur Erzeugung der federnden Verspannung von Rahmen und Schieber angeordnet. Mittels der Federelemente mit senkrecht zur Tafelebene des Schriftschablonenschiebers gerichteter Federwirkung wird der Schieber auf den Rahmen gedrückt gehalten und kann in der jeweils gewünschten Stellung im Rahmen fixiert werden. Mit derartigen Federelementen lassen sich Toleranzen zwischen Rahmen und Schieber in Bezug auf die Führung des Schiebers beim Verschieben im Rahmen nicht beeinflussen. Die Führung entlang des Verschiebeweges erfolgt nur durch die Gleitschienen. Toleranzen in der Paßgenauigkeit dieser Gleitschienen wirken sich direkt auf die Führung des Schiebers aus, was ein Verkanten des Schiebers im Rahmen zur Folge haben kann.

Einer Verbesserung der Paßgenauigkeit von Rahmen und Schieber zur Vermeidung dieser unerwünschten Auswirkung sind jedoch Grenzen gesetzt durch die zur Herstellung verwendeten Werkstoffe sowie den Herstellungsvorgang selbst, da die sich daraus ergebenden Toleranzschwankungen sich nicht ohne weiteres im erforderlichen Maße im Hinblick auf die gewünschte Paßgenauigkeit beeinflussen lassen.

Beispielsweise können bei der Verwendung von Kunststoffen zur Herstellung von Rahmen und Schieber zwar die Maßtoleranzen der dafür erforderlichen Formwerkzeuge gering gehalten werden, jedoch läßt sich der Schrumpfungsvorgang beim Abkühlen der die Formwerkzeuge verlassenden Teile nicht in wirtschaftlich vertretbarem Umfang so steuern, daß sich die Maßtoleranzen der Teile innerhalb hier erforderlicher enger Grenzen bewegen.

Eine andere in der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE-GM 71 04 433 beschriebene Schriftschablonenhalterung besteht aus einem Rahmen und einer darin verschiebbaren Schriftschablone, ist also im wesentlichen zweiteilig ausgeführt. Zur Verbesserung der Paßgenauigkeit von Rahmen und Schablone ist zwischen Rahmen und Schablone als zusätzliches Bauteil eine Feder angeordnet. Die Federwirkung der Feder ist quer zum Schiebeweg der Schablone im Rahmen gerichtet, so daß die Schablone unter Federdruck in dem Rahmen verschiebbar geführt ist. Für dieses zusätzliche Federelement ist ein Material mit Federspannung erforderlich. Bekannte Federelemente bestehen z. B. aus Federstahl oder entsprechendem Kunststoff. Zum Erreichen der notwendigen Federspannung sind jedenfalls für das Federelement einerseits sowie für Rahmen und Schablone andererseits unterschiedliche Materialien erforderlich. Anfertigung und Einbau des zusätzlichen Federelementes erfordern zudem kostenträchtige zusätzliche Arbeitsvorgänge.

Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Schriftschablonenschieber mit einer federnden Verspannung zwischen Rahmen und Schieber zur Verbesserung der Paßgenauigkeit von beiden und zur weitgehenden Vermeidung des Verkantens unter Beibehaltung der Verschiebbarkeit des Schiebers im Rahmen zu schaffen, wobei die der Erzeugung der federnden Verspannung zwischen Rahmen und Schieber dienende Ausgestaltung einfacher Art und mit geringem Arbeitsaufwand herstellbar ist.

Diese Aufgabe wird bei einem Schriftschablonenschieber der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine Gleitschiene des Rahmens für den Schieber derart als Federelement ausgebildet ist, daß eine quer zum Schiebeweg des Schiebers im Rahmen gerichtete Federwirkung zwischen Rahmen und Schieber erzeugbar ist.

Das erfindungsgemäße Federelement erzeugt eine federnde Verspannung zwischen Rahmen und Schieber, wobei durch die quer zum Schiebeweg des Schiebers im Rahmen gerichtete Federwirkung zwischen Rahmen und Schieber sowohl gewollte wie auch unerwünschte Toleranzen überbrückt werden, und das Federelement eine sich den jeweiligen Erfordernissen des einzelnen Schriftschablonenschiebers anpassende reibende Verbindung zwischen Rahmen und Schieber schafft.

Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung mindestens einer Gleitschiene als Federelement wird das Federelement in die ohnehin vorgesehene Gleitschiene für den Schieber einbezogen. Durch diese einfache Ausgestaltung der federnden Verspannung wird die Paßgenauigkeit zwischen Rahmen und Schieber mit einfachen Mitteln wesentlich verbessert und die Gefahr des Verkantens sowohl beim Verschieben als auch in den Arbeitsstellungen des Schiebers im Rahmen weitgehend vermieden. Wegen der elastischen Federwirkung des Federelements bleibt die erforderliche Verschiebbarkeit des Schiebers im Rahmen erhalten. Durch die Einbeziehung des Federelementes in die Gleitschiene können diese Teile unter Einsparung sonst erforderlicher zusätzlicher Teile, verschiedenartiger Materialien und mehrerer Arbeitsgänge als ein zusammenhängendes Stück, unter Umständen sogar einstückig mit dem Rahmen, hergestellt werden.

Dabei kann die Gleitschiene wenigstens über einen Teil ihrer Länge, vorzugsweise in dem mittleren Teil, als Federelement ausgebildet sein, da die Stabilität der Gleitschiene dadurch nur in geringem Maße beeinflußt wird und bei ausreichender Länge des Federelementes dennoch in beiden Endstellungen des Schiebers um Rahmen, also nach Durchlaufen des gesamten Verschiebeweges, eine federnde, beiden Teilen das gewünschte paßgenaue Zusammenwirken ermöglichende Verbindung bestehen bleibt.

Ein besonders einfaches, zugleich mit dem Rahmen herzustellendes Federelement kann erreicht werden, wenn zum Beispiel die Gleitschiene mit mindestens einer längs zum Schiebeweg des Schiebers verlaufenden Schlitzung und mindestens einer in die Öffnung des Rahmens für den Schieber ragenden Auskragung als Federelement versehen ist. Bei einem derart ausgebildeten Federelement ergibt sich die Federwirkung erst beim Zusammenspiel von Rahmen und in diesen eingefügtem Schieber, so daß das Federelement selbst bei der Herstellung keine Federspannung zu erhalten braucht. Diese entsteht vielmehr erst dadurch, daß die Auskragung der Gleitschiene bei in den Rahmen eingefügtem Schieber quer zu dessen Schiebeweg zur Schlitzung hin verschoben beziehungsweise gedrückt liegt und so der mit der Auskragung versehene Gleitschienensteg eine Federspannung erhält.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist eine mit der Gleitschiene des Rahmens korrespondierende Nut des Schiebers mit einer Aussparung für die Auskragung versehen. Die Federwirkung des in die Gleitschiene des Rahmens eingearbeiteten Federelements ist sichergestellt, wenn die Aussparung des Schiebers eine geringere Breite, das ist die Abmessung quer zum Schiebeweg des Schiebers, als die Auskragung des Rahmens aufweist. Um das Verschieben des Schiebers zwischen seinen beiden Endstellungen im Rahmen zu ermöglichen, erhält die Aussparung der Schiebernut eine entsprechende Länge. Die an die Aussparung angrenzenden Nutabschnitte können den Schieber gegen die Gleitschiene abstützen, insbesondere wenn sich der Schieber in einer Endstellung befindet und die Auskragung der Gleitschiene zu einem Ende der Aussparung des Schiebers hin verschoben liegt. Damit wird die Führung des Schiebers im Rahmen weiter verbessert und ein Verkanten oder Schrägstellen auch in den Endstellungen des Schiebers weitgehend vermieden.

Nachfolgend wird die Erfindung an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 einen Schriftschablonenschieber mit eingelegter Schriftschablone,

Fig. 2 den Rahmen des Schriftschablonenschiebers mit erfindungsgemäßem Federelement,

Fig. 3 eine Leiste des Rahmens mit Federelement nach Schnitt A-A der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab,

Fig. 4 einen Ausschnitt der Leiste des Rahmens nach Schnitt B-B der Fig. 3 mit anliegendem Schieberabschnitt in vergrößertem Maßstab.

Der in Fig. 1 dargestellte Schriftschablonenschieber besteht aus einem Rahmen (1), einem quer zur Rahmenlängsachse (2) verschiebbaren Schieber (3) und einer in dem Schieber (3) geführten, parallel zur Rahmenlängsachse (2) verschiebbaren Schriftschablone (4). Gemäß Fig. 2 besteht der Rahmen (1) aus einer Aussparung, das ist die Rahmenöffnung (5), umfassenden Querleisten (6) und Längsleisten (7).

Die Querleisten (6) weisen jeweils eine in die Rahmenöffnung (5) ragende Gleitschiene (8) auf, die sich zwischen den angrenzenden Längsleisten (7) erstreckt. Eine der Gleitschienen (8) ist in dem mittleren Teil ihrer Länge mit einer Schlitzung (9) versehen, die bei eingelegtem Schieber (3) längs zu dessen Schiebeweg bzw. längs zur Gleitschiene (8) verläuft. Der zwischen Schlitzung (9) und Rahmenöffnung (5) liegende Gleitschienensteg (10) weist eine in die Rahmenöffnung (5) ragende Auskragung (11) auf, die sich an dem mittleren Teil des Gleitschienensteges (10) entlang, also nur über einen Teil der Steglänge, erstreckt.

Der Schieber (3) der Fig. 4 besteht ebenfalls aus rahmenbildenden Längsleisten (12) und Querleisten (13), wobei die Querleisten (13) an den Außenseiten mit den Gleitschienen (8) des Rahmens (1) korrespondierende Nuten (14) aufweisen, so daß sich der von Gleitschienen (8) geführte Schieber (3) quer zur Längsachse (2) des Rahmens (1) verschieben läßt.

Die Nut (14), die bei in den Rahmen (1) eingefügtem Schieber (3) mit der die Auskragung (11) aufweisenden Gleitschiene (8) korrespondiert, ist in ihrem mittleren Teil mit einer Aussparung (15) für die Auskragung (11) versehen. Die Aussparung (15) weist eine geringere Breite, das ist die Abmessung quer zum Schiebeweg des Schiebers (3), als die Auskragung (11) des Rahmens (1) auf und ist in ihrer Länge so bemessen, daß ein Verschieben des Schiebers (3) zwischen den Endstellungen im Rahmen (1) möglich ist.

Bei der einen von zwei möglichen Endstellungen des Schiebers, die in Fig. 4 dargestellt ist, liegt die Auskragung (11) der Gleitschiene (8) durch den Schieber (3) zur Schlitzung (9) hin verschoben, so daß der Gleitschienensteg (10) eine Federspannung aufweist und die Auskragung (11) unter Federdruck in die Aussparung (15) der Nut (14) hineinragt und eine federnde, reibende Verbindung zwischen Rahmen (1) und Schieber (3) hergestellt ist. Aufgrund der Endstellung des Schiebers (3) liegt die Auskragung (11) zu einem Ende der Aussparung (15) des Schiebers (3) hin verschoben. Die an die Aussparung (15) angrenzenden Nutabschnitte (16) können den Schieber (3) gegen die Gleitschiene (8) abstützen.

Durch das Federelement aus Schlitzung, Gleitschienensteg und Auskragung am Rahmen und ggf. unter Mitwirkung der Aussparung und Nutabschnitte am Schieber werden material- und herstellungsbedingte Toleranzschwankungen ausgeglichen und eine Paßgenauigkeit der zusammenwirkenden Teile von Rahmen und Schieber erreicht, die die Gefahr des Verkantens oder Schrägstellens des Schiebers im Rahmen weitgehend ausschließt, und zwar sowohl beim Verschieben als auch in den Arbeitspositionen des Schiebers, in denen Schriftzeichen von der Schablone auf eine Unterlage übertragen werden können. Dadurch kann ein hinsichtlich der Stellung der Schriftzeichen zueinander und zur Beschriftungslinie gleichmäßiges Schriftbild erreicht werden.

Die Vorteile eines mit dem erfindungsgemäßen Federelement ausgestatteten Schriftschablonenschiebers ergeben sich im übrigen unabhängig davon, ob der Schriftschablonenschieber einen mit der Schriftschablone zusammenwirkenden Feststeller aufweist oder nicht besitzt.


Anspruch[de]
  1. 1. Schriftschablonenschieber aus einem Rahmen, einem Schieber und einer Schriftschablone, bei dem der Schieber mindestens einen mit Vertiefungen der Schriftschablone zusammenwirkenden Feststeller aufweist, wobei der Feststeller in eine Aussparung des Schiebers für die Schriftschablone hineinragt und an der in den Schieber eingelegten Schriftschablone anlegbar ist, und zur Erzielung einer Paßgenauigkeit von Rahmen und Schieber ein Federelement zur Erzeugung einer federnden Verspannung zwischen Rahmen und Schieber und auf beiden Seiten des Rahmens sich längs zum Schiebeweg des Schiebers im Rahmen erstreckende Gleitschienen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Gleitschiene (8) des Rahmens (1) für den Schieber (3) derart als Federelement ausgebildet ist, daß eine quer zum Schiebeweg des Schiebers (3) im Rahmen (1) gerichtete Federwirkung zwischen Rahmen (1) und Schieber (3) erzeugbar ist.
  2. 2. Schriftschablonenschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (8) wenigstens über einen Teil ihrer Länge als Federelement ausgebildet ist.
  3. 3. Schriftschablonenschieber nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (8) mit mindestens einer längs zum Schiebeweg des Schiebers (3) verlaufenden Schlitzung (9) und mindestens einer in die Öffnung (5) des Rahmens (1) für den Schieber (3) ragenden Auskragung (11) als Federelement versehen ist.
  4. 4. Schriftschablonenschieber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Gleitschiene (8) des Rahmens (1) korrespondierende Nut (14) des Schiebers (3) mit einer Aussparung (15) für die Auskragung (11) versehen ist.






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