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Fungizide Zusammensetzungen - Dokument DE4142974A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE4142974A1 01.07.1993
Titel Fungizide Zusammensetzungen
Anmelder Alexander Burkhart Gross- und Einzelhandel mit Wein und Weinbauartikeln, 7831 Sasbach-Jechtingen, DE
Vertreter Pagenberg, J., Dr.jur.; Frohwitter, B., Dipl.-Ing., Rechtsanwälte; Bardehle, H., Dipl.-Ing.; Dost, W., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Altenburg, U., Dipl.-Phys., Pat.-Anwälte; Geißler, B., Dipl.-Phys.Dr.jur., Pat.- u. Rechtsanw., 8000 München
DE-Anmeldedatum 24.12.1991
DE-Aktenzeichen 4142974
Offenlegungstag 01.07.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.07.1993
IPC-Hauptklasse A01N 59/26
IPC-Nebenklasse A01N 57/12   A01N 59/00   
Zusammenfassung Fungizide Zusammensetzung aus einer Wirkstoffkombination zur vorbeugenden und akuten Behandlung von Pilzerkrankungen bei Pflanzen, wobei ein Wirkstoff ein Phosphit ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens ein Phosphit ausgewählt aus K2HPO3, KH2PO3, Na2HPO3 und NaH2PO3, Lecithin und wenigstens eine der beiden Verbindungen ausgewählt aus Natriummetasilicat und Natronwasserglas enthält.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft fungizide Zusammensetzungen aus einer Wirkstoffkombination auf der Basis eines Phosphits zur vorbeugenden und akuten Behandlung von Pilzerkrankungen bei Pflanzen, insbesondere im Wein- und Obstbau, Acker- und Gemüsebau, Hopfenanbau und bei Zierpflanzen.

Es ist bekannt, zur Bekämpfung von Pilzerkrankungen bei Pflanzen neben konservativen, toxischen Wirkstoffen, z. B. Kupfer, das sich im Boden akkumuliert, und Schwefel, Derivate der phosphorigen Säure zu verwenden. Dabei handelt es sich um anorganische und organische Salze, von denen letztere in Form von Alkylverbindungen oder Estern der phosphorigen Säure vorliegen. Ein Nachteil der organischen Phosphitverbindungen besteht darin, daß diese in der Regel auch für den Menschen, die Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen schädlich sein können und die Umwelt in erheblichem Maße belasten können. Zum vorbeugenden Pflanzenschutz im Bereich Rosen und Zierpflanzen bzw. Gurken ist im Handel gegen Oidium (Echten Mehltau) ein Mittel mit dem Wirkstoff Lecithin erhältlich. Zur vorbeugenden Behandlung von Pilzkrankheiten im Obst- und Weinbau wird im Handel der Wirkstoff Natronwasserglas vertrieben. Nachteile der genannten Wirkstoffe bestehen darin, daß sie nur vorbeugend in einem beschränkten Einsatzbereich wirksam sind. Nachteilig ist bei Wasserglas zudem, daß es nur bei relativ hoher Konzentration ausreichend vorbeugend wirkt und wegen seiner hohen Basizität deshalb mit Vorsicht eingesetzt werden muß. So dürfen Spritzungen nicht bei Sonnenschein erfolgen, da sonst Verbrennungen auftreten können. Außerdem beträgt die Wartezeit drei Wochen.

Es wurde nun gefunden, daß durch Kombination eines anorganischen Phosphits mit weiteren Wirkstoffen, wie in Anspruch 1 definiert, eine überraschend hohe synergistische Fungizid-Wirkung erzielt werden kann.

Gegenstand der Erfindung sind somit fungizide Zusammensetzungen aus mehreren Wirkstoffen, wobei ein Wirkstoff ein Phosphit ist, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie eine Wirkstoffkombination aus wenigstens einem Phosphit ausgewählt aus K2HPO3, KH2PO3, Na2HPO3 und NaH2PO3 Lecithin und wenigstens einer Verbindung ausgewählt aus Natriummetasilicat und Natronwasserglas enthalten.

Weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Anwendung oben genannter fungizider Zusammensetzungen.

Wie die Beispiele zeigen, entfalten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen ihre Wirkung sowohl vorbeugend gegen Pilzbefall als auch bei akutem Pilzbefall, insbesondere gegen Peronospora und Oidium.

Neben der hohen Wirksamkeit verglichen mit bisher bekannten Fungiziden zeichnen sich die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen durch eine hervorragende Umweltverträglichkeit gegenüber Menschen, Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen aus.

Verfahren zur Herstellung von Kalium- und Natriumphosphiten zur Fungizidbekämpfung sind Stand der Technik und dem Fachmann bekannt.

In einer bevorzugten Ausführungsform wird das Kalium- und/oder Natriumphosphit in Form einer Lösung in der Zusammensetzung verwendet. Diese Phosphitlösung wird vorzugsweise durch Vermischen von phosphoriger Säure mit festem Kalium- bzw. Natriumhydroxid oder Kalium- bzw. Natriumhydroxid-Lösung so hergestellt, daß sich ein pH-Wert von 5-7, vorzugsweise etwa 6 einstellt. Diese Lösung, das sogenannte Spritzmittel, dient als Ausgangslösung zur Herstellung einer Spritzbrühe. Hierzu wird vorzugsweise die oben genannte Lösung mit Wasser im Verhältnis etwa 1:100 verdünnt. Bevorzugt wird diese Spritzbrühe mit einer Konzentration von 0.05-0.1 Gew.-% Phosphit, insbesondere 0.07-0.09 Gew.-%, besonders bevorzugt mit 0.075-0.08 Gew.-% bezogen auf eine wäßrige Zusammensetzung, durch tropfnasse Benetzung von Pflanzen, insbesondere im Wein- und Obstbau, Acker- und Gemüsebau sowie im Hopfenanbau und bei Zierpflanzen angewendet. Hierbei ist eine vorbeugende und akute Wirkung gegen Peronospora festzustellen.

Die phosphithaltige Spritzbrühe wird in einer bevorzugten Ausführungsform mit Lecithin, bevorzugt in einer Konzentration von 0.04-0.8 Gew.-%, besonders bevorzugt etwa 0.05 Gew.-%, bezogen auf eine wäßrige Zusammensetzung versetzt. Ein geeignetes Handelspräparat für Lecithin ist "Neudorff&min;s® Bio Blatt" der Firma Neudorff, das laut Herstellerangaben gegen Echten Mehltau an Gurken, Rosen und Zierpflanzen wirkt, und als Wirkstoff 25% Lecithin aus der Sojapflanze enthält.

In einer bevorzugten Ausführungsform wird der obengenannten phosphithaltigen Spritzbrühe außerdem Natriummetasilicat und/oder Natronwasserglas zugemischt, vorzugsweise in einer Konzentration von 0.1-0.5 Gew.-%, besonders bevorzugt von 0.2-0.3 Gew.-% bezogen auf eine wäßrige Zusammensetzung. In einer weiter bevorzugten Ausführungsform wird zumindest ein Teil der phosphorigen Säure direkt mit Natronwasserglas und/oder Natriummetasilicat gegebenenfalls ohne Zusatz von zusätzlichem Kalium- bzw. Natriumhydroxid oder Lösungen davon versetzt. Geeignete Handelsprodukte für Natriummetasilicat und Natronwasserglas sind von der Firma Brenntag AG vertriebene Produkte, die Na2SiO3 bzw. Na2O und SiO2 enthalten.

Je nach Anwendung können die Wirkstoffe Lecithin und Natriummetasilicat und/ oder Natronwasserglas der Phosphitspritzbrühe auch einzeln zugesetzt werden.

Neben den oben genannten Bestandteilen können den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen vorzugsweise ferner noch wäßrige Extrakte und Lösungen aus Kompost und/oder Wurmhumus in einer Konzentration von etwa 50-100 g/100 l wäßrige Zusammensetzung und/oder Kaliumhydrogentartrat (Weinstein) in einer Konzentration von 2 - 50 g/100 l wäßrige Zusammensetzung zugesetzt werden, da sich diese günstig auf eine Aktivierung der Stoffwechselstabilität und eine immunologische Stärkung der Pflanzen auswirken.

Die Anwendung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung erfolgt vorzugsweise durch Spritzen durch Blattbehandlung mit oder ohne Bodenbehandlung, wobei die verwendete Menge zwischen 500 (z. B. im Dreiblattstadium) und 2500 l Spritzbrühe (z. B. bei erwachsener Pflanze) pro Hektar Fläche je nach Pflanzenwachstum beträgt. Üblicherweise wird im Spritzverfahren tropfnaß benetzt. In einer weniger bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Anwendung im Sprühverfahren.

Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind in Abwesenheit von Natronwasserglas vorzugsweise unter Luftausschluß etwa bis 3 Jahre haltbar, ohne daß sich die Wirkung wesentlich ändert. Bei Verwendung von Natronwasserglas wird dieses der erfindungsgemäßen Zusammensetzung vorzugsweise kurz vor Gebrauch zugemischt. Es können erfindungsgemäß alle Wirkstoffe auch erst unmittelbar vor Gebrauch vermischt werden.

Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die aufgeführten Versuche wurden alle im Freiland auf Weinbergen durchgeführt (siehe Fig. 1, Erklärung unten).

I. Herstellung und Anwendung von Kaliumphosphitlösung

1.574 l phosphorige Säure (50%ig, Riedel de Häen AG) wird mit Wasser auf 5 l aufgefüllt (Lösung Nr. 1), ebenso wird 1.07 kg Kaliumhydroxidschuppen auf 5 l Wasser aufgefüllt (Lösung Nr. 2).

Lösung Nr. 1 und 2 werden miteinander vermischt, wobei sich ein pH-Wert von etwa 6 einstellt.

Zur Herstellung des Ausgangsprodukts für die Spritzbrühe wird oben genannte Lösung, das sogenannte Spritzmittel, mit Wasser im Verhältnis 1:100 verdünnt. Die Anwendung erfolgt durch tropfnasse Benetzung.

Hierbei konnte allgemein eine vorbeugende und akute Wirkung gegen Peronospora festgestellt werden.

II. Herstellung und Anwendung der Spritzbrühe 1. Spritzbrühe mit Phosphit und Lecithin

Zu 100 l obengenannter phosphithaltiger Spritzbrühe wird 0.17 l 25%ige Lecithin-Lösung ("Neudorff&min;s® Bio Blatt", Fa. W. Neudorff GmbH KG, Emmerthal) untermischt. Die Anwendung erfolgt durch tropfnasse Benetzung.

Bei Spritzversuchen mit dieser Spritzbrühe konnte eine gegenüber den Einzelwirkstoffen verbesserte vorbeugende Wirkung gegen Peronospora und Oidium mit praktisch 100% Erfolg festgestellt werden.

2. Spritzbrühe mit Phosphit und Natronwasserglas

Zu 100 l phosphithaltiger Spritzbrühe (aus Beispiel I.) wird 0.6 l Natronwasserglas (Bestandteile: 8.1% Na2O, 27.2% SiO2, 64.6% H2O, und 35.3% Trübstoffe; Firma Brenntag AG, Mühlheim/Ruhr) zugegeben. Die Anwendung erfolgt analog zu den bisherigen Beispielen.

Diese Spritzbrühe wurde auf dem in Fig. 1 schematisch dargestellten Weinberg in Hochberglage mit angebauten Trauben der Sorte Silvaner gespritzt (Ergebnisse siehe Tabelle 1 und 2). Wie Fig. 1 zu entnehmen ist, wurde der Weinberg in zwei Versuchsparzellen eingeteilt, von denen Parzelle 2 nochmals in 10 Reihen mit Reihen 5-7 als Kontrollreihen, die keiner Fungizidbehandlung unterzogen wurden, unterteilt wurde. Die Spritzungen erfolgten an dem jeweils angegebenen Datum, also insgesamt 6mal (Spritz. Nr. 1-6). Die Parzellen wurden etwa 1 Tag nach dem Spritztag beobachtet, d. h. die angegebenen Prozentwerte beziehen sich auf die Pilzbefallwerte nach einem Zeitraum von einem Tag nach der Spritzung. Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung (siehe Beispiel II.3. unten) trat die Wirkung bereits über Nacht ein, und während des weiteren Beobachtungszeitraumes waren keine Änderungen mehr festzustellen. Hingegen wurde in allen anderen Fällen, in denen die erfindungsgemäße Zusammensetzung nicht eingesetzt wurde, nach etwa einer Woche wieder eine Zunahme des Pilzbefalls beobachtet (siehe dazu die Bemerkungen in den Tabellen).

3. Spritzbrühe mit Phosphit, Lecithin und Natronwasserglas

Zu 100 l phosphithaltiger Spritzbrühe (aus Beispiel I.) werden 0.17 l Lecithin-Lösung (analog zu II.1.) und 0.6 l Natronwasserglas (analog zu II.2.) zugemischt. Die Anwendung erfolgt analog zu den bisherigen Beispielen.

Die Ergebnisse bei Anwendung dieser Spritzbrühe auf dem in Fig. 1 dargestellten Weinberg sind Tabelle 1 und 2 zu entnehmen.

Die Werte aus Tabelle 1 und 2 zeigen, daß gegenüber keiner Fungizidbehandlung durch Anwendung einer Spritzbrühe mit Phosphit und Wasserglas (Beispiel II2.) der Befall durch Oidium verringert und das Wachstum von Peronospora bei Befall mit diesem Pilz verhindert wurde. Bei starkem Pilzbefall mit Oidium verzögerte diese Spritzbrühe den Befall, stoppte ihn aber nicht.

Die Anwendung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung (Beispiel II.3.) führte zusätzlich zu den bereits genannten Wirkungen auch bei starkem Oidiumbefall zu einem Stoppen des Pilzbefalls über Nacht. Ebenso wurde bei Peronopora der Pilzbefall und das Wachstum dieses Pilzes über Nacht eingestellt. Weiterhin zeigt ein Vergleich von Tabelle 1 und 2, daß durch Anwendung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung in Parzelle 1 am 5.7.91 (Tabelle 1, Spritz. Nr. 3) der angehende starke Pilzbefall vollkommen eingestellt wurde, während in Parzelle 2 die Spritzbrühe mit Phosphit und Wasserglas (Tabelle 2, Spritz Nr. 3) den Pilzbefall nicht stoppte.

Eine synergistische Wirkung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung gegenüber den Komponenten liegt also in der schnellen Einstellung des Pilzbefalls und in der akuten Wirkung gegen Oidium.

Zu Tabelle 1 und 2 ist noch anzumerken, daß andere Winzer, die die konventionelle Behandlung bevorzugten, ihre Behandlung der Weinberge bis Mitte August aufgrund weiteren Pilzbefalls durch Oidium, Peronospora und zusätzlich Botrytis ausdehnen mußten. Ferner traten in den genannten Versuchsparzellen 1 und 2 keine weiteren Pilzerkrankungen wie z. B. Botrytis, Roter Brenner oder Schwarzfleckenkrankheit auf. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen dürften auch gegen die o.g. Pilzkrankheiten wirken. Der Einsatz der Zusammensetzungen gegen diese Pilzkrankheiten stellt eine weitere Ausführungsform der Erfindung dar.

Bei keinem der verwendeten Spritzbrühen konnte eine Schädigung der Umwelt gegenüber Menschen, Tieren, Pflanzen oder Mikroorganismen beobachtet werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Fungizide Zusammensetzung aus mehreren Wirkstoffen, wobei ein Wirkstoff ein Phosphit ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Wirkstoffkombination enthält aus

    wenigstens einem Phosphit ausgewählt aus K2HPO3, KH2PO3, Na2HPO3 und NaH2O3,

    Lecithin,

    und wenigstens einer der beiden Verbindungen ausgewählt aus Natriummetasilicat und Natronwasserglas.
  2. 2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Phosphit bei einem Gehalt von 0.05-0.1 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0.075-0.08 Gew.-% bezogen auf eine wäßrige Zusammensetzung vorliegt.
  3. 3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 0.04-0.8 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0.05 Gew.-% Lecithin bezogen auf eine wäßrige Zusammensetzung.
  4. 4. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 0.1-0.5 Gew.-%, vorzugsweise 0.2-0.3 Gew.-% Natronwasserglas und/oder Natriummetasilicat bezogen auf eine wäßrige Zusammensetzung.
  5. 5. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt an wäßrigen Extrakten und Lösungen aus Kompost und/ oder Wurmhumus und/oder Kaliumhydrogentartrat (Weinstein).
  6. 6. Verfahren zur Behandlung von Pilzerkrankungen bei Pflanzen, insbesondere im Wein- und Obstbau, Acker- und Gemüsebau, Hopfenanbau und bei Zierpflanzen, gekennzeichnet durch Aufbringen einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1-5 auf diese Pflanzen.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anwendung der Zusammensetzung zur Vorbeugung gegen Pilzbefall.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anwendung der Zusammensetzung bei akutem Pilzbefall.
  9. 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung gegen Peronospora erfolgt.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung gegen Oidium erfolgt.
  11. 11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung durch Spritzen, vorzugsweise durch tropfnasse Benetzung, erfolgt.






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