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Dokumentenidentifikation DE4203043A1 05.08.1993
Titel Mehrteiliges Schreibtischset
Anmelder Fa. Louis Leitz, 7000 Stuttgart, DE
Erfinder Würthner, Roland, 7000 Stuttgart, DE;
Renner, Reinhard, 7300 Esslingen, DE
Vertreter Wolf, E., Dipl.-Phys. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 7000 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 04.02.1992
DE-Aktenzeichen 4203043
Offenlegungstag 05.08.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.08.1993
IPC-Hauptklasse B43L 27/00
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf ein Schreibtischset, das u. a. eine Federschale, einen Bleistiftköcher, eine Notizpapierbox, eine Wanne für Schreibgeräte, einen Briefkorb, einen Klammerspender, eine Telefonplattform oder dergleichen als Setelemente enthalten kann. Um eine platzsparende und übersichtliche Anordnung der die Schreibtischutensilien aufnehmenden Setelemente zu gewährleisten, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß mindestens ein auf einer ebenen Unterlage aufstellbares, vorzugsweise pultartiges oder wannenartiges Grundelement (10, 10') und mindestens ein im Abstand über dem Grundelement angeordnetes Setelement (12) vorgesehen ist. Am Grundelement (10, 10') ist längs des rückwärtigen Pultrandes (18) eine nach oben offene Einsteckrinne angeformt, in die die Setelemente (12) mit einer plattenförmigen Einstecksäule (14) lösbar einsteckbar sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein mehrteiliges Schreibtischset der in den Patentansprüchen 1 und 2 angegebenen Gattung.

Es sind Schreibtischsets dieser Art bekannt, die aus einer Mehrzahl von unabhängigen Setelementen, wie Federschale, Bleistiftköcher, Notizpapierbox, Schreibgeräte-Wanne, Briefkorb, Klammerspender, Klebebandabroller, Telefonplattform und dergleichen bestehen. Diese heutzutage meist als Spritzgußteile aus Kunststoff hergestellten Setelemente werden üblicherweise beliebig auf dem Schreibtisch verteilt angeordnet und nehmen dabei einen nicht unerheblichen Teil der zur Verfügung stehenden Schreibtischoberfläche ein.

Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Schreibtischset zu entwickeln, das bei möglichst geringem Platzbedarf eine Vielzahl unterschiedlicher Schreibtischutensilien übersichtlich aufzunehmen vermag.

Zur Lösung dieser Aufgabe werden die in den Patentansprüchen 1 und 2 angegebenen Merkmalskombinationen vorgeschlagen. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.

Die erfindungsgemäße Lösung geht von dem Gedanken aus, daß bei einer Anordnung der Elemente eines Schreibtischset in mindestens zwei Etagen eine übersichtliche und leicht zugreifbare Aufbewahrung der verschiedensten Schreibtischutensilien bei geringst möglicher Beanspruchung der Nutzfläche eines Schreibtisches möglich ist.

Um dies zu erreichen, wird gemäß einer ersten Variante der Erfindung vorgeschlagen, daß mindestens ein auf einer ebenen Unterlage aufstellbares, vorzugsweise pultartiges Grundelement vorgesehen ist, das einen sich längs des rückwärtigen Pultrandes erstreckenden, nach oben offenen Einsteckschlitz aufweist, und daß mindestens ein im Abstand über dem Grundelement angeordnetes Setelement vorgesehen ist, das mit einer nach unten weisenden Einstecksäule lösbar in den Einsteckschlitz des Grundelements einsteckbar ist.

Eine zweite Lösungsvariante sieht vor, daß mindestens ein auf einer ebenen Unterlage aufstellbares, vorzugsweise pultartiges Grundelement mit einer sich im Bereich des rückwärtigen Pultrands angeordneten, mindestens einen sich im Abstand vom Grundelement zumindest über einen Teil des Säulenumfangs erstreckenden Einsteckschlitz aufweisende, zylindrische Tragsäule vorgesehen ist, und daß zusätzlich mindestens ein im Abstand über dem Grundelement angeordnetes, mit einer seitlich überstehenden Einsteckzunge lösbar in den Einsteckschlitz einsteckbares Setelement vorgesehen ist. Zweckmäßig weist das Grundelement eine im Bereich seiner Vorderkante auf der Unterlage abstützbare, schräg nach hinten ansteigende, vorzugsweise ebene Pultplatte auf. In diesem Falle kann bei der ersten Lösungsalternative der Einsteckschlitz durch eine am rückwärtigen Pultrand angeformte, nach oben und gegebenenfalls an den Stirnseiten offene, vorzugsweise geradlinige Rinne ausgebildet sein, wobei die Einsteckrinne am rückwärtigen Pultrand mit vorzugsweise schräg nach unten weisenden Flanken angeformt und mit ihrem Boden auf der Unterlage abstützbar ist. Wenn die Flanken der Einsteckrinne im wesentlichen senkrecht zur Pultplattenebene ausgerichtet sind, stellt sich wegen der schräg auf der Schreibtischunterlage aufstehenden Pultplatte eine schräg nach vorn gerichtete Einsteckrichtung für die Einstecksäule der Setelemente ein. Um einen Kraftschluß beim Einsteckvorgang zu erhalten, schließen die zweckmäßig federelastisch gegeneinander aufspreizbaren Flanken der Einsteckrinne vorteilhafterweise einen vom Rinnengrund zum oberen Rand hin konvergierenden spitzen Winkel miteinander ein. Eine zusätzliche formschlüssige Verbindung wird dadurch erzielt, daß in dem Einsteckschlitz mindestens ein als Rastrippe oder Rastnocke ausgebildetes Rastorgan für ein an der Einstecksäule bzw. -Zunge angeordnetes Rastorgan angeformt ist.

Eine besonders gute Standfestigkeit des Schreibtischsets wird dadurch erzielt, daß das Grundelement mindestens ein über die Vorderkante seiner Pultplatte schräg nach vorn überstehendes und mit der Pultplatte einen stumpfen Winkel einschließendes Fußteil aufweist. Zweckmäßig sind zwei im Abstand voneinander, vorzugsweise im Bereich der vorderkantenseitigen Ecken der Pultplatte angeordnete Fußteile dieser Art vorgesehen. Diese Fußteile haben aufgrund ihrer schrägen Anstellung zur Pultplatte zusätzlich den Vorteil, daß die Pultplatte zur Aufnahme von Schriftgut im Sinne eines Briefkorbs verwendet werden kann.

Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, in der Pultplatte des Grundelements mindestens eine gegebenenfalls mit Trennwänden versehene schalenförmige Vertiefung vorzusehen, die zur Aufnahme diverser Schreibtischutensilien, wie Schreibgeräte oder Notizpapierblätter, geeignet ist. Auch die Einsteckrinne kann einer Mehrfachnutzung zugeführt werden, wenn mindestens eine der Flanken in Längserstreckung der Einsteckrinne zumindest abschnittsweise wellenförmig ausgebildet ist und dadurch Mulden zur stehenden Aufnahme von Schreibgeräten bildet. Weiter kann die Einsteckrinne von oben her mit einem Abdeckstreifen verschlossen werden, der gegebenenfalls mit Bohrungen zur Aufnahme von Schreibgeräten versehen sein kann.

Die erfindungsgemäßen Grundelemente können in einfacher Weise durch in die zugehörigen Einsteckrinnen überlappend eingreifende Einstecksäulen oder Einsteckzungen, Abdeck- oder Verbindungsstreifen paarweise miteinander verbunden werden.

Wegen der schrägen Anordnung der Pultplatte des Grundelements weist das Setelement zweckmäßig einen Boden auf, der mit der Einstecksäule oder -zunge einen stumpfen Winkel einschließt. Entsprechend schließt der Boden des mit seiner Einstecksäule im Einsteckschlitz verankerten Setelements mit der Pultplatte des Grundelements einen nach vorne divergierenden spitzen Winkel ein. Das Setelement kann beispielsweise als ebene oder gewellte Plattform, als Schale oder als Köcher ausgebildet werden.

Die Tragsäule der zweiten Lösungsvariante weist vorteilhafterweise mehrere, in unterschiedlichem Abstand vom Grundelement angeordnete und/oder mindestens zwei in gleichem Abstand vom Grundelement über den Säulenumfang verteilt angeordnete Einsteckschlitze auf, die einen variablen Aufbau des erfindungsgemäßen Schreibtischsets ermöglichen.

Zusätzlich kann die Tragsäule um ihre Achse drehbar am Grundelement angeordnet werden, wozu vorteilhafterweise ein im Bereich des rückwärtigen Pultrandes angeordneter oder angeformter, nach oben weisender Zylinderzapfen vorgesehen werden kann, auf dem die Tragsäule von oben her aufsteckbar ist. Eine weitere Variationsmöglichkeit beim Aufbau des Schreibtischsets wird dadurch ermöglicht, daß die Tragsäule aus mehreren, fluchtend miteinander zusammengesetzten, vorzugsweise gegeneinander verdrehbaren Zylinderteilen besteht und daß zumindest an einem der Zylinderteile im Abstand über dem Grundelement ein vorzugsweise als Plattform oder als Schale ausgebildetes Setelement angeordnet oder angeformt ist.

Die Einsteckzungen der Setelemente können durch einen seitlich am Setelement überstehenden flanschartigen Rand gebildet werden, der zweckmäßig im Bereich der Oberkante des Setelements angeordnet ist.

Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen

Fig. 1 eine schaubildliche Vorderansicht eines Schreibtischsets mit zweiteiligem Grundelement;

Fig. 2 eine schaubildliche Rückseitenansicht des Schreibtischsets nach Fig. 1;

Fig. 3 eine Seitenansicht des Schreibtischsets nach Fig. 1;

Fig. 4 einen Ausschnitt aus einer Grundplatte mit Einsteckrille und gelochter Abdeckschiene;

Fig. 5 eine schaubildliche Rückseitenansicht eines Schreibtischsets mit Tragsäule;

Fig. 6 eine Seitenansicht des Schreibtischsets nach Fig. 5.

Das in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Schreibtischset besteht im wesentlichen aus einem oder zwei auf einer Unterlage, beispielsweise einem Schreibtisch, aufstellbaren Grundelementen 10, 10&min; sowie einem oder mehreren Setelementen 12, die mittels einer nach unten weisenden plattenförmigen Stecksäule 14 in einer nach oben offenen Einsteckrinne 16 des einen oder anderen Grundelements 10, 10&min; lösbar verankert sind. Die Einsteckrinne 16 ist jeweils am rückwärtigen Pultrand 18 des Grundelements 10, 10&min; so angeformt, daß ihre Flanken 20 etwa senkrecht zur Ebene der Pultplatte 22 ausgerichtet sind und ihr Bodenteil 24 auf der Unterlage aufsteht. Da die Pultplatte 22 andererseits mit ihrer Vorderkante 26 und den daran angeformten, schräg nach vorne weisenden Fußteilen 28 unmittelbar auf der Unterlage aufsteht, steigt die Pultplatte 22 von der Vorderkante 26 zum rückwärtigen Pultrand 18 hin schräg an, mit der Folge, daß auch die Flanken 20 der Einsteckrinne 16 schräg nach vorne oben weisen. Als Folge davon schließt der im wesentlichen horizontal ausgerichtete Boden 30 des Setelements 12 mit der Pultplatte 22 einen spitzen Winkel und mit seiner plattenförmigen Stecksäule 14 einen stumpfen Winkel ein. Die dem rückwärtigen Pultrand 18 zugewandte Rillenflanke 20 dem Grundelements 10 weist einen in Längsrichtung wellenförmigen Abschnitt 32 auf, der zur formschlüssigen Aufnahme von stehenden Schreibgeräten geeignet ist. Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, kann die Einsteckrinne 16 von oben her mit einer Abdeckschiene 34 teilweise oder ganz verschlossen werden. In der Abdeckschiene 34 können Bohrungen 36 zur formschlüssigen Aufnahme von stehenden Schreibgeräten vorgesehen werden.

Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel weist das Grundelement 10&min; eine wannenartige Vertiefung 38 auf, die zusätzlich durch Trennwände 40 in verschiedene Bereiche zur Aufnahme unterschiedlicher Schreibtischutensilien unterteilt ist.

In Fig. 5 und 6 ist ein gegenüber Fig. 1 bis 4 abgewandeltes Ausführungsbeispiel eines Schreibtischsets dargestellt. Das pult- oder wannenförmige Grundelement 10&min;&min; weist dort im mittleren Bereich seines rückwärtigen Pultrandes 18 eine zylindrische Tragsäule 50 auf, die aus drei Zylinderteilen 52, 54, 56 zusammengesetzt ist. Der untere Zylinderteil 52 ist am Grundelement 10&min;&min; angeformt und der auf den unteren Zylinderteil aufgesteckte und gegenüber diesem um die Zylinderachse verdrehbare mittlere Zylinderteil 54 ist einstückig mit einer flachen, beispielsweise als Briefkorb dienenden Schale 58 verbunden, während der obere Zylinderteil 56 mehrere, sich über einen Teil seines Umfangs erstreckende Einsteckschlitze 60 aufweist, in die Setelemente 12&min;, 12&min;&min; mit seitlich überstehenden Einsteckzungen 62 in unterschiedlichen Ausrichtungen und in verschiedenen Abständen vom Grundelement einsteckbar sind. Die Verstärkungsrippen 64, 66 sorgen auch bei relativ dünnwandiger Ausbildung des Grundelements 10&min;&min;, der Flachschale 58 und der Tragsäule 50 für eine ausreichende Formstabilität des Schreibtischsets. Die Löcher 68 in den Versteifungsrippen 64 eignen sich zudem zur formschlüssigen Aufnahme eines senkrecht stehenden Schreibgeräts.

Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfindung bezieht sich auf ein Schreibtischset, das u. a. eine Federschale, einen Bleistiftköcher, eine Notizpapierbox, eine Wanne für Schreibgeräte, einen Briefkorb, einen Klammerspender, eine Telefonplattform oder dergleichen als Setelemente enthalten kann. Um eine platzsparende und übersichtliche Anordnung der die Schreibtischutensilien aufnehmenden Setelemente zu gewährleisten, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß mindestens ein auf einer ebenen Unterlage aufstellbares, vorzugsweise pultartiges oder wannenartiges Grundelement 10, 10&min;&min; und mindestens ein im Abstand über dem Grundelement angeordnetes Setelement 12 vorgesehen ist. Am Grundelement 10, 10&min; ist längs des rückwärtigen Pultrandes 18 eine nach oben offene Einsteckrinne angeformt, in die die Setelemente 12 mit einer plattenförmigen Einstecksäule 14 lösbar einsteckbar sind.


Anspruch[de]
  1. 1. Mehrteiliges Schreibtischset, gekennzeichnet durch mindestens ein auf einer ebenen Unterlage aufstellbares, vorzugsweise pultartiges oder wannenartiges Grundelement (10, 10&min;), einen sich längs des rückwärtigen Pultrands des Grundelements (10, 10&min;) erstreckenden, nach oben offenen Einsteckschlitz (16) und mindestens ein im Abstand über dem Grundelement (10, 10&min;) angeordnetes und mit einer nach unten weisenden, vorzugsweise plattenförmigen Stecksäule (14) lösbar in den Einsteckschlitz (16) einsteckbares Setelement (12).
  2. 2. Mehrteiliges Schreibtischset, gekennzeichnet durch mindestens ein auf einer ebenen Unterlage aufstellbares, vorzugsweise pultartiges oder wannenförmiges Grundelement (10&min;&min;) einer sich im Bereich des rückwärtigen Pultrandes (16) angeordneten, zylindrischen Tragsäule (50) , mindestens einen sich im Abstand vom Grundelement (10&min;&min;) über einen Teil des Säulenumfangs erstreckenden Einsteckschlitz (60) und mindestens ein im Abstand über dem Grundelement (10&min;&min;) angeordnetes, mit einer seitlich überstehenden Einsteckzunge (62) lösbar in den Einsteckschlitz (60) einsteckbares Setelement (12&min;, 12&min;&min;).
  3. 3. Schreibtischset nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundelement (10, 10&min;, 10&min;&min;) eine im Bereich seiner Vorderkante (26) auf der Unterlage abstützbare, schräg nach hinten ansteigende, vorzugsweise ebene Pultplatte (22) aufweist.
  4. 4. Schreibtischset nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckschlitz durch eine am rückwärtigen Pultrand (18) angeformte, nach oben und gegebenenfalls nach den Stirnseiten hin offene, vorzugsweise geradlinige Einsteckrinne (16) ausgebildet ist.
  5. 5. Schreibtischset nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckrinne (16) am rückwärtigen Pultrand (18) mit vorzugsweise schräg nach unten weisenden Flanken (20) angeformt und mit ihrem Bodenteil (24) auf der Unterlage abstützbar ist.
  6. 6. Schreibtischset nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (20) der Einsteckrinne (16) im wesentlichen senkrecht zur Pultplattenebene (22) ausgerichtet sind.
  7. 7. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (20) der Einsteckrinne (16) einen vom Bodenteil (24) zum oberen Rand hin konvergierend spitzen Winkel miteinander einschließen.
  8. 8. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (20) der Einsteckrinne (16) federelastisch gegeneinander aufspreizbar sind.
  9. 9. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einsteckschlitz (16, 60) mindestens ein als Rastrippe oder -nocken ausgebildetes Rastorgan für ein an der Einstecksäule (14) oder Einsteckzunge (62) angeordnetes Rastorgan angeformt ist.
  10. 10. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 3 bis 9, gekennzeichnet durch mindestens ein über die Vorderkante (26) der Pultplatte (22) des Grundelements (10, 10&min;) schräg nach vorn überstehendes, und mit der Pultplatte (22) einen stumpfen Winkel einschließendes Fußteil (28).
  11. 11. Schreibtischset nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch zwei im Abstand voneinander, vorzugsweise im Bereich der vorderseitigen Ecken der Pultplatte (22) angeordnete Fußteile (28).
  12. 12. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Pultplatte (22) mindestens eine gegebenenfalls mit Trennwänden (40) versehene wannenartige Vertiefung (38) aufweist.
  13. 13. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Flanken (20) in Längserstreckung der Einsteckrinne (16) zumindest abschnittsweise wellenförmig (32) ausgebildet ist.
  14. 14. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 4 bis 13, gekennzeichnet durch mindestens eine in der Einsteckrinne (16) von oben her einsteckbare, gegebenenfalls mit Bohrungen (36) zur Aufnahme von Schreibgeräten versehene Abdeckschiene (34).
  15. 15. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Grundelemente (10, 10&min;) durch in die zugehörigen Einsteckrinnen (16) überlappend eingreifende Einstecksäulen, Einsteckzungen, Abdeck- oder Verbindungsschienen paarweise miteinander verbindbar sind.
  16. 16. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Setelement (12) einen Boden (30) aufweist, der mit der Einstecksäule (14) einen stumpfen Winkel einschließt.
  17. 17. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (30) des Setelements (12,12&min;&min;) mit der Pultplatte (22) des Grundelements (10, 10&min;, 10&min;&min;) einen nach vorne divergierenden spitzen Winkel einschließt.
  18. 18. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Setelement (12, 12&min;) als ebene oder gewellte Plattform, als Schale oder als Köcher ausgebildet ist.
  19. 19. Schreibtischset nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (50) mehrere in unterschiedlichem Abstand vom Grundelement (10&min;&min;) angeordnete Einsteckschlitze (60) aufweist.
  20. 20. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (50) mindestens zwei in gleichem Abstand vom Grundelement (10&min;&min;) über den Säulenumfang verteilt angeordnete Einsteckschlitze (60) aufweist.
  21. 21. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 2, 3, 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (50) um ihre Achse drehbar am Grundelement (10&min;&min;) angeordnet ist.
  22. 22. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 2, 3, 19 bis 21, gekennzeichnet durch einen im Bereich des rückwärtigen Pultrandes (18) angeordneten oder angeformten, nach oben weisenden Zylinderteil (52), auf den die Tragsäule (50) oder weitere, die Tragsäule bildende Zylinderteile (54, 56) von oben her aufgesteckt sind.
  23. 23. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 2,3, 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckzunge (62) des Setelements (12&min;) durch einen seitlich am Setelement (12&min;) überstehenden, flanschartigen Rand gebildet ist.
  24. 24. Schreibtischset nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der flanschartige Rand (62) im Bereich der Oberkante des Setelements (12&min;) angeordnet ist.
  25. 25. Schreibtischset nach einem der Ansprüche 2, 3, 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (50) aus mehreren fluchtend zusammengesetzten, vorzugsweise gegeneinander verdrehbaren Zylinderteilen besteht, und daß zumindest an einem der Zylinderteile (54) im Abstand über dem Grundelement (10&min;&min;) ein vorzugsweise als Plattform oder als Schale ausgebildetes Setelement (58) angeordnet oder angeformt ist.






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