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Dokumentenidentifikation DE3231436C2 28.10.1993
Titel Sicherungselement zur Sicherung der Lage von Ketten- und/oder Räderfahrzeugen auf Eisenbahnwagen
Anmelder Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz GmbH u. Co, 73432 Aalen, DE
Erfinder Wiarda, Tilemann, Dipl.-Ing., 5000 Köln, DE;
Rieger, Hansjörg, Dr.-Ing., 7080 Aalen, DE
Vertreter Jander, D., Dipl.-Ing.; Böning, M., Dr.-Ing., Pat.-Anwälte, 14050 Berlin
DE-Anmeldedatum 20.08.1982
DE-Aktenzeichen 3231436
Offenlegungstag 17.03.1983
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 28.10.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.10.1993
IPC-Hauptklasse B61D 45/00
IPC-Nebenklasse B60P 7/08   B60T 3/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Sicherungselement mit einer Grundplatte und einem Sicherungsanschlag zur Sicherung der Lage von Ketten- und/oder Räderfahrzeugen auf Eisenbahnwagen mit einer Ladefläche aus Holz, bei dem ein Teil der Grundplatte eine Auflage für eine Kette oder ein Rad bildet, deren bzw. dessen Verlagerung in der gesicherten Stellung in eine Richtung durch den Sicherungsanschlag begrenzt ist, wobei an der Unterseite der Grundplatte durch das Eigengewicht des zu sichernden Fahrzeuges in die Ladefläche drückbare Vorsprünge angeordnet sind.

Aus der DE-OS 18 04 976 ist ein Sicherungselement der vorstehenden Art zur Sicherung von Fahrzeugen gegen Querverschiebungen bekannt, bei dem die Unterseite der Grundplatte mit einer Vielzahl von schneidenförmigen Vorsprüngen versehen ist, deren Scheitellinien um jeweils 90° zueinander versetzt sind. Es hat sich gezeigt, daß das bekannte Sicherungselement insofern nicht voll zu befriedigen vermag, als die Vielzahl und Form der Schneiden einerseits zu gravierenden Beschädigungen des Holzbodens des Eisenbahnwagens führt und andererseits keine einwandfreie Rutschsicherung zwischen Holzboden und Sicherungselement gewährleistet. Abgesehen hiervon ist der Herstellungsaufwand für die Schneiden nur dann in vertretbaren Grenzen zu halten, wenn das Sicherungselement als schweres Gußteil mit integralen Schneiden ausgebildet wird.

Ein gattungsgemäßes Sicherungselement zeigt auch die nicht vorveröffentlichte DE 30 32 817 A1, bei der die Vorsprünge Dorne bilden, die auf einem ersten über die Grundplatte vorstehenden Teil ihrer Länge einen konstanten zylinderförmigen Querschnitt und auf einem sich hieran anschließenden zweiten Teil ihrer Länge einen sich zu einer Spitze verjüngenden kegelförmigen Querschnitt aufweisen. Eine derartige Ausbildung der Vorsprünge erleichtert nicht nur deren Herstellung, sondern beansprucht auch den Holzfußboden des Fahrzeuges in geringerem Maße.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Sicherungselement zu schaffen, dessen Lagearretierung bei weitgehender Schonung des Holzbodens des Eisenbahnwagens durch die Wirkung von die Vorsprünge unterstützenden zusätzlichen Mitteln verbessert ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorsprünge Dorne bilden, die auf einem ersten über die Grundplatte vorstehenden Teil ihrer Länge einen konstanten Querschnitt und auf einem sich hieran anschließenden zweiten Teil ihrer Länge einen sich zu einer Spitze verjüngenden Querschnitt aufweisen, und daß die Grundplatte auf ihrer die Dorne tragenden Seite mit einer einen hohen Reibungskoeffizienten aufweisenden Auflage versehen ist, oder daß die Grundplatte einen Ausleger aufweist, der an seinem dem Sicherungsanschlag abgewandten Ende mit einem Halteanschlag zur Sicherung gegen Verschiebungen des Sicherungselementes gegenüber dem Eisenbahnwagen versehen ist.

Bei dem erfindungsgemäßen Sicherungselement werden die Dorne ähnlich wie Nägel von oben her in die Holplanken des Eisenbahnwagens getrieben und ihr einen konstanten Querschnitt aufweisender Teil vermittelt dem Sicherungselement einen festen formschlüssigen Halt auf dem Wagenboden. Dieser Halt wird durch die an der Unterseite der Grundplatte angeordnete Auflage mit einem hohen Reibungskoeffizienten oder den an seinem dem Sicherungsanschlag abgewandten Ende einen Halteanschlag tragenden Ausleger noch verbessert.

Zur Quersicherung von Fahrzeugen sollte man Sicherungselemente mit einem Sicherungsanschlag mit annähernd vertikal verlaufender Anschlagfläche verwenden. Demgegenüber bieten zur Fahrzeuglängssicherung Sicherungselemente mit weniger steil verlaufenden Anschlagflächen Vorteile. Dies deshalb, weil die an der Vorderseite des Fahrzeuges zu liegen kommenden Sicherungselemente beim Verladen des Fahrzeuges von diesem kurzfristig vor- und rückwärts überfahren werden müssen, um die hinteren Sicherungselemente zu etablieren. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird ein einzelnes Sicherungselement mit Sicherungsanschlägen versehen, deren Neigung zur Grundfläche unterschiedlich groß ist.

Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Beispiels in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt

Fig. 1 die Seitenansicht eines ersten Sicherungselementes;

Fig. 2 die Draufsicht auf das Sicherungselement gemäß Fig. 1;

Fig. 3 die Rückansicht des Sicherungselementes gemäß Fig. 1 und 2;

Fig. 4 die Seitenansicht eines zweiten einen Haupt- und einen Zusatzteil aufweisenden Sicherungselementes;

Fig. 5 die Draufsicht auf das zweite Sicherungselement;

Fig. 6 eine Rückansicht des Sicherungselementes gemäß Fig. 4 und 5;

Fig. 7 in perspektivischer Darstellung das vom Hauptteil des Sicherungselementes gemäß Fig. 4-6 getrennte Zusatzteil;

Fig. 8 die perspektivische Ansicht eines dritten Sicherungselementes mit zwei Sicherungsanschlägen und einem Halteanschlag;

Fig. 9 schematisch die Seitenansicht eines Sicherungselementes mit einem Halteanschlag, dessen Abstand vom Sicherungsanschlag veränderbar ist;

Fig. 10 die perspektivische Ansicht eines Dornes mit einem X-förmigen Querschnitt und

Fig. 11 schematisch die Anordnung von acht zur Lagesicherung eines Kettenfahrzeuges dienenden Sicherungselementen mit jeweils zwei Sicherungsanschlägen.

Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Sicherungselement besitzt einen allgemein mit 1 bezeichneten Sicherungsanschlag und eine allgemein mit 2 bezeichnete Grundplatte. Mit der Grundplatte 2 sind vier allgemein mit 3 bezeichnete Dorne verbunden, die auf einem Teil 4 einen konstanten Querschnitt und auf einem Teil 5 ihrer Länge einen sich zu einer Spitze 6 verjüngenden Querschnitt aufweisen. Die Länge des Teiles 4 konstanten Querschnittes ist dabei kleiner als die Länge des Teils 5 mit sich verjüngendem Querschnitt. Bewährt haben sich Konstruktionen, bei denen die Länge des einen konstanten kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Teils 4 etwa gleich einem Drittel der Länge des Teils 5 mit sich verjüngendem Querschnitt ist.

In Sicherungsrichtung, d. h. in Richtung des Pfeiles 7 in Fig. 2 betrachtet, sind die Dorne 3 zueinander versetzt angeordnet. Durch die versetzte Anordnung wird die Fixierung des Sicherungselementes verbessert.

Die Zahl der Dorne 3 sollte nicht zu hoch sein. Zweckmäßig ist die Verwendung von vier oder auch sechs Dornen. Wie aus Fig. 3 erkennbar, verlaufen die Mittellinien der Dorne 3 senkrecht zur Grundplatte 2. Aufgrund dieser Anordnung lassen sich die Dorne ähnlich wie Nägel unter dem Gewicht des Fahrzeuges in die Holzauflage des Eisenbahnwagens eintreiben.

Das Sicherungselement gemäß Fig. 1-3 dient zur Quersicherung von Fahrzeugen. Es ist daher mit einer annähernd vertikal verlaufenden Anschlagfläche 8 versehen. Der Kopf 9 des Sicherungselementes ist abgerundet. Im Inneren des Sicherungsanschlages 1 sind Verstärkungsstege 10 angeordnet. Zur Verstärkung des Sicherungselementes dienen darüber hinaus Versteifungsrippen 11.

Um das Transportieren des aus Stahlblech mit einer Stärke von 4-5 mm hergestellten Sicherungselementes zu erleichtern, ist dessen Grundplatte in griffbreitem Abstand von einem ihrer Ränder mit einer Ausnehmung 12 versehen. Man erhält auf diese Weise einen Tragegriff 13.

Die Größe des freien, d. h. neben dem Sicherungsanschlag 1 gelegenen Teils der Grundplatte ist so bemessen, daß sie eine Auflagefläche liefert, die der Breite der Fahrzeugkette oder des Fahrzeugrades entspricht.

Will man das in den Fig. 1-3 dargestellte Sicherungselement auch zur Sicherung von Fahrzeugen gegen Verschiebungen in Fahrzeuglängsrichtung einsetzen, so kann man es mit einem Zusatzteil versehen, wie dies in den Fig. 4-7 dargestellt ist.

Um das Sicherungselement gemäß Fig. 1-3 mit einem Zusatzteil 14 kombinieren zu können, ist der Sicherungsanschlag 1 mit zwei im Abstand voneinander angeordneten parallelen Schlitzen 15 versehen, die sich von der Anschlagfläche 8 bis in den Bereich des Kopfes 9 erstrecken. In diese Schlitze 15 sind Stützstege 16 des Zusatzteiles steckbar. An den vorderen Enden der Stützstege befinden sich schräg nach unten vorstehende Dorne 17, die aus dem unten offenen Sicherungsanschlag 1 herausragen.

Das Zusatzteil 14 bildet einen weiteren Sicherungsanschlag 18, dessen Anschlagfläche 19 eine Neigung aufweist, die größer ist als die Neigung der Anschlagfläche 8.

Bei Instellungbringen des Fahrzeuges laufen dessen Ketten oder Räder auf die Anschlagfläche 19 auf. Sie drücken dabei das Zusatzteil 14 nach unten. Die auf das Zusatzteil 14 ausgeübte Kraft verläuft in etwa in Richtung der Dorne 17. Dadurch, daß die Stützstege 16 in den Schlitzen 15 geführt werden, dringen die Dorne in das Holz des Bodens des Eisenbahnwagens ein und verankern das Stützteil fest in dem Holzboden.

Sicherungselemente gemäß Fig. 4-7 verwendet man in den Fällen, in denen die Ladefläche im Verhältnis zur Breite des Fahrzeuges vergleichsweise schmal ist. Ist die Ladefläche eines Eisenbahnwagens gegenüber der Fahrzeugbreite groß, so empfiehlt sich die Anwendung von Sicherungselementen der in Fig. 8 dargestellten Art. Das in Fig. 8 gezeigte Sicherungselement besitzt zwei nebeneinander angeordnete Sicherungsanschläge 20 und 21, die sich an eine Grundplatte 22 anschließen, welche drei Dorne 23 trägt. Der Sicherungsanschlag 20 besitzt eine stark geneigte Anschlagfläche 24 für die Längssicherung von Fahrzeugen, während der Sicherungsanschlag 21 mit einer im wesentlichen vertikal verlaufenden Anschlagfläche 25 für die Quersicherung von Fahrzeugen versehen ist.

An der Unterseite der Grundplatte 22 ist diese mit einer Auflage 26 versehen, die über einen hohen Reibungskoeffizienten verfügt, elastisch ist und aus Gummi oder einem Gummiersatzstoff besteht.

Das in Fig. 8 dargestellte Sicherungselement weist eine Grundplatte 22 mit einem Ausleger 27 auf, der an seinem den Sicherungsanschlägen 20, 21 abgewandten Ende mit einem Halteanschlag 28 versehen ist. Der Halteanschlag 28 wird dabei von dem in Richtung der Dorne 23 abgewinkelten Ende des Auslegers 27 gebildet.

In Fig. 9 ist eine Variante des Sicherungselementes gemäß Fig. 8 schematisch angedeutet, bei dem der Ausleger 27 gegenüber der Grundplatte 22 verschiebbar gelagert ist. Die verschiebbare Lagerung läßt sich dadurch realisieren, daß man den Ausleger 27 mit Langlöchern versieht, durch die Schraubenbolzen 29 greifen, die in normalen Rundlöchern der Grundplatte geführt sind.

In den bisherigen Ausführungsbeispielen waren die Grundplatten mit Dornen 3 versehen, deren Querschnitt kreisförmig war. Fig. 10 zeigt einen Dorn 30 mit X-förmigem Querschnitt.

In Fig. 11 ist 31 die Ladefläche eines Eisenbahnwagens, während 32 und 33 die Ketten eines Kettenfahrzeuges andeuten. Zur Sicherung dieses Fahrzeuges dienen acht Sicherungselemente, deren Aufbau weitgehend dem Sicherungselement gemäß Fig. 8 entspricht. Auf Ausleger 27 wurde bei den dargestellten Sicherungselementen allerdings verzichtet. Wie man der Schemazeichnung zu entnehmen vermag, befinden sich bei den zur Längssicherung verwendeten Sicherungselementen die Sicherungsanschläge 21 in einer unwirksamen Stellung, während ihnen im Falle der Quersicherung die Sicherungsaufgabe übertragen ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Sicherungselement mit einer Grundplatte und einem Sicherungsanschlag zur Sicherung der Lage von Ketten- und/oder Räderfahrzeugen auf Eisenbahnwagen mit einer Ladefläche aus Holz, bei dem ein Teil der Grundplatte eine Auflage für eine Kette oder ein Rad bildet, deren bzw. dessen Verlagerung in der gesicherten Stellung in eine Richtung durch den Sicherungsanschlag begrenzt ist, wobei an der Unterseite der Grundplatte durch das Eigengewicht des zu sichernden Fahrzeuges in die Ladefläche drückbare Vorsprünge angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge Dorne (3, 30) bilden, die auf einem ersten über die Grundplatte (22) vorstehenden Teil (4) ihrer Länge einen konstanten Querschnitt und auf einem sich hieran anschließenden zweiten Teil (5) ihrer Länge einen sich zu einer Spitze verjüngenden Querschnitt aufweisen, und daß die Grundplatte (22) entweder auf ihrer die Dorne (23) tragenden Seite mit einer einen hohen Reibungskoeffizienten aufweisenden Auflage (26) versehen ist,

    oder daß die Grundplatte (22) einen Ausleger (27) aufweist, der an seinem dem Sicherungsanschlag (20, 21) abgewandten Ende mit einem Halteanschlag (28) zur Sicherung gegen Verschiebungen des Sicherungselementes gegenüber dem Eisenbahnwagen versehen ist.
  2. 2. Sicherungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (26) elastisch ist.
  3. 3. Sicherungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (26) aus Gummi oder einem Gummiersatzstoff besteht.
  4. 4. Sicherungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteanschlag (28) von dem in Richtung der Dorne (23) abgewinkelten Ende des Auslegers (27) gebildet wird.
  5. 5. Sicherungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Sicherungsanschlages (21) gegenüber dem Halteanschlag (28) einstellbar ist (Fig. 9).
  6. 6. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der konstante Querschnitt der Dorne (3) kreisförmig ist.
  7. 7. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der konstante Querschnitt der Dorne (30) X-förmig ist.
  8. 8. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Teils (4) konstanten Querschnitts kleiner als die Länge des Teils (5) mit sich verjüngendem Querschnitt ist.
  9. 9. Sicherungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Teils (4) konstanten Querschnitts etwa gleich einem Drittel der Länge des Teils (5) mit sich verjüngendem Querschnitt ist.
  10. 10. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Dorne (3) der Grundplatte (2) in Sicherungsrichtung betrachtet zueinander versetzt angeordnet sind.
  11. 11. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Dorne (3) der Grundplatte (2) auf vier begrenzt ist.
  12. 12. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinien der Dorne (3) senkrecht zur Grundplatte (2) verlaufen.
  13. 13. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sein Sicherungsanschlag (1) mindestens eine annähernd vertikal verlaufende Anschlagfläche (8) aufweist.
  14. 14. Sicherungselement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem weiteren Sicherungsanschlag (18; 20) versehen ist, der eine Anschlagfläche (19; 24) aufweist, deren Neigung größer als die Neigung der Anschlagfläche (8; 25) des ersten Sicherungsanschlages (1; 21) ist.
  15. 15. Sicherungselement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsanschlag (18) mit der stärker geneigten Anschlagfläche (19) von einem mit dem Sicherungselement lösbar verbundenen Zusatzteil (14) gebildet wird.
  16. 16. Sicherungselement nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzteil (14) mindestens einen in jeweils einen Schlitz (15) des ersten Sicherungsanschlages (1) steckbaren Stützsteg (16) aufweist.
  17. 17. Sicherungselement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützsteg (16) mit einem in Sicherungsrichtung schräg nach unten vorstehenden Dorn (17) versehen ist.
  18. 18. Sicherungselement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (17) von einem Teil des Stützsteges (16) gebildet wird.
  19. 19. Sicherungselement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Sicherungsanschläge (20, 21) nebeneinander angeordnet sind.
  20. 20. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2; 22) eine der Breite der Fahrzeugkette oder des Fahrzeugrades entsprechende Auflagefläche aufweist.
  21. 21. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) in griffbreitem Abstand von einem ihrer Ränder mit einer Ausnehmung (12) versehen ist.
  22. 22. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Stahlblech besteht.






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