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Dokumentenidentifikation DE4240125A1 01.06.1994
Titel Hydraulische Absetzeinrichtung für Wechselaufbauten
Anmelder Fahrzeugwerk Werdau GmbH, 08412 Werdau, DE
Erfinder Eickworth, Peter, O-9630 Crimmitschau, DE;
Freund, Wolfgang, Dr., O-9623 Langenbernsdorf, DE
DE-Anmeldedatum 30.11.1992
DE-Aktenzeichen 4240125
Offenlegungstag 01.06.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.06.1994
IPC-Hauptklasse B65D 90/14
IPC-Nebenklasse B60P 1/64   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine hydraulische Absetzeinrichtung für Wechselaufbauten, die mit ausschwenkbaren Stützelementen, einer Hydraulikpumpe und entsprechenden Regeleinrichtungen zum gleichmäßigen Anheben und Absenken des Aufbaus versehen ist und ein Absenken bis zum Boden ermöglicht.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß 4 ausschwenkbaren Stützelementen je ein Hebel zugeordnet ist, wobei die jeweils auf einer Längsseite liegenden Hebel eine Verbindungsstrebe aufweisen und der jeweils vordere Hebel mit einem Hubzylinder gekoppelt ist.
Entsprechende Regeleinrichtungen gewährleisten eine gleichmäßige Druckbeaufschlagung beider Hubzylinder. Ein an jedem Stützelement angeordnetes Verriegelungselement ermöglicht beim Ein- beziehungsweise Ausschwenken der Stützelemente eine gleichzeitige Ver- beziehungsweise Entriegelung des Wechselaufbaus mit dem Fahrgestell.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine hydraulische Absetzeinrichtung für Wechselaufbauten, die mit 4 ausschwenkbaren Stützelementen, einer Hydraulikpumpe und entsprechenden Regeleinrichtungen zum gleichmäßigen Anheben und Absenken des Aufbaus versehen ist. Jedes der Stützelemente ist mit einem Hebelsystem gekoppelt, wobei jeweils 2 der Hebelsysteme untereinander verbunden sind und einen Hubzylinder aufweisen. Zusätzlich ist jedem der Stützelemente ein Verriegelungselement zugeordnet.

Absetztechniken für Wechselaufbauten sind in unterschiedlichen Ausführungen bekannt. Einmal wird zum Anheben und Absenken des Aufbaus die Luftfederung des Fahrzeuges verwendet. Zwischen Hub- und Absenkvorgang erfolgt das Ausklappen der Stützeinrichtungen, wodurch das Abstellen des Aufbaus erreicht wird. Die Stutzeinrichtungen sind für eine bestimmte Höhe definiert und ermöglichen keine Höhenverstellung im abgesetzten Zustand. Bei anderen Ausführungsformen werden zum Anheben und Absenken des Aufbaus hydraulische oder pneumatische Hubschwingen beziehungsweise Hubscheren verwendet. Die Stützeinrichtungen werden wie vorbeschrieben analog ausgeklappt. Auch bei diesen Ausführungsformen sind die Stutzeinrichtungen in abgesetzter Lage nicht höhenverstellbar, so daß die Be- und Entladehöhe nicht regulierbar ist.

Bekannt sind weitere Ausführungsformen deren Stutzeinrichtungen in abgesetzter Lage höhenverstellbar sind. Realisiert wird dies über seitlich überstehend an den Stützelementen angeordnete Hubzylinder, Seilwinden oder Gewindespindeln. Verwindungen des Aufbaus sind hierbei nicht ausgeschlossen, da genannte Hubelemente nicht synchron betätigt werden können.

Weiterhin sind hydraulische Absetzvorrichtungen bekannt, die über einen in der Stützeinrichtung integrierten Hubzylinder eine gleichmäßige Höhenverstellbarkeit, zumindest an jeweils 2 Stützeinrichtungen gleichzeitig ermöglicht. Eine Ladehöhenanpassung ist hier nur in begrenztem Umfang möglich.

Bei oben beschriebenen Ausführungsformen ist ein vollständiges Absenken der Wechseleinrichtung nicht, beziehungsweise nur mit einem sehr hohen Zeit- und Handhabungsaufwand möglich. Beschriebene Ausführungsformen weisen als Verbindungselemente zum Fahrgestell im wesentlichen herkömmliche Containerverriegelungen auf. Die Ver- und Entriegelung dieser Verbindungselemente beim Absetzen beziehungsweise Aufnehmen des Wechselaufbaus ist ebenfalls sehr zeit- und handhabungsaufwendig.

Bekannt sind Verbindungselemente ähnlichen Aufbaus, die automatisch mittels Hydraulik oder Pneumatik ver- und entriegelt werden. Dem geringen Handhabungsaufwand steht hier jedoch ein hoher technischer Aufwand gegenüber.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine hydraulische Absetzeinrichtung für Wechselaufbauten zu schaffen, die mittels hydraulisch ausschwenkbarer Stützelemente eine an allen Stützelementen gleichzeitige Höhenverstellbarkeit des Wechselaufbaus bis zur Bodenabsenkung ermöglicht und gleichzeitig einfache automatische Verriegelungselemente als Verbindung zwischen Absetzeinrichtung und Fahrgestell aufweist.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß 4 ausschwenkbaren Stützelementen je ein Hebelsystem zugeordnet ist, wobei die jeweils auf einer Längsseite liegenden Zwischenhebel eine Verbindungsstrebe aufweisen und der jeweils vordere Zwischenhebel mit einem Hubzylinder gekoppelt ist; und beide Hubzylinder durch eine Regeleinrichtung gleichmäßig mit Druckmittel beaufschlagbar sind. An jedem ausschwenkbaren Stützelement ist ein Verriegelungselement derart angebracht, daß beim Ein- beziehungsweise Ausschwenken der Stützelemente eine Ver- beziehungsweise Entriegelung des Wechselaufbaus mit dem Fahrgestell erfolgt.

Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.

Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 eine hydraulische Absetzeinrichtung mit integriertem Hebelsystemen in angehobenem und abgesenktem Zustand,

Fig. 2 eine Ausführungsform nach Fig. 1 der Kopplung von Zwischenhebel und ausschwenkbarem Stützelement,

Fig. 3 die vollständige Absetzeinrichtung mit Anordnung von Stützelementen und Hebelsystem in einem Wechselrahmen und

Fig. 4 ein ausschwenkbares Stützelement mit Anordnung eines Verriegelungselementes.

Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist die Seitenansicht einer hydraulischen Absetzeinrichtung mit ausschwenkbaren Stützelementen 2, welche über Zwischenhebel 3, 4 mit einem doppelt wirkenden Hubzylinder 8 gekoppelt sind dargestellt. Jedes Stützelement ist schwenkbar über ein Stützlager 10 mit dem Wechselrahmen 1 verbunden und weist einen schwenkbaren Stützfuß 14, eine Gleitbahn 13 und eine Führung 12 auf. Die Kopplung zwischen Stützelement 2 und vorderen Zwischenhebel 3 beziehungsweise hinteren Zwischenhebel 4 wird über ein Gleitelement 11, welches in der Führung 12 geführt wird, erreicht. Das Gleitelement 11 ist jeweils am Ende des langen Schenkels 6 der Zwischenhebel 3 und 4 angeordnet und kann sowohl drehbar als Rolle als auch als reine Gleitführung ausgelegt sein. Am kurzen Schenkel 5 des vorderen Zwischenhebels 3 ist der Hubzylinder B im Gelenkpunkt 17 und die Koppelstange 15 in Koppelpunkt 16 gelenkig angeordnet. Die Koppelstange 15 dient als Verbindung zwischen vorderem Zwischenhebel 3 und hinterem Zwischenhebel 4. Sie ist an ihrem anderen Ende in den Koppelpunkt 16 am kurzen Schenkel 5 des hinteren Zwischenhebels 4 gelenkig angebracht.

Wirkungsweise: Ausgangspunkt ist der abgesenkte Zustand, dargestellt in Strich-Strichform. Wird der Hubzylinder 8, der sich im Zylinderlager 9 abstützt, mit Druck beaufschlagt, erfolgt eine Schwenkbewegung des vorderen Zwischenhebels 3 um das Hebellager 7.

Über das Gleitelement 11 wird die Kraft über die Gleitbahn 13 in das Stützelement 2 eingeleitet. Das im abgesetzten Zustand waagerecht liegende Stützelement 2 beginnt um das Stützfußlager 18 und das Stützlager 10 zu schwenken und sich aufzurichten. Durch Verbindung von vorderem und hinterem Zwischenhebel 3; 4, mittels Koppelstange 15 wird ein gleichmäßiges Anheben des vorderen und hinteren Stützelementes 2 erreicht und eine Parallelführung des Wechselrahmens 1 realisiert. Während des Hubvorganges bewegt sich das Gleitelement 11 entlang der Gleitbahn 13 in Richtung Stützlager 10. In vollständig angehobenem Zustand weisen die Stützelemente 2 eine definierte Schrägstellung auf, um ohne Druckbeaufschlagung des Hubzylinders 8 ein selbsttätiges Absenken des Aufbaus zu gewährleisten.

Eine Druckbeaufschlagung des Hubzylinders 8 ist nur für den Resthub erforderlich, der notwendig ist, um die Stützelemente 2 bei auf dem Fahrzeug aufsitzenden Wechselaufbau in die waagerechte Transportstellung zu bringen.

Das Heranziehen der Stützelemente 2 erfolgt bei Schwenkbewegung der Zwischenhebel 3; 4 nach rechts durch Anlage und Bewegung des Gleitelementes 11 in der Führung 12. Umgekehrt erfolgt das Absenken der Stützelemente 2 aus dem Transportzustand durch das Eigengewicht der Stützelemente 2. Aufgrund des Widerstandes innerhalb des Hydrauliksystems wird ein schlagartiges Absenken ausgeschlossen. Eine zusätzliche Unterstützung von Hand ist nicht erforderlich.

Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber herkömmlichen Wechselsystemen, da jedes Ein- und Ausklappen der Stützelemente von Hand entfällt.

In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform der Kopplung von vorderem Zwischenhebel 3 und Stützelement 2 dargestellt. Als Verbindung wird eine Strebe 20 verwendet, die zum einen über das Gelenk 19 mit dem langen Schenkel 6 des Zwischenhebels 3 und zum anderen über das Lager 21 mit dem Stützelement 2 gelenkig verbunden ist. Der lange Schenkel 6 und Strebe 2 wirken als Kniegelenk und ersetzen, wie in Fig. 1 dargestellt, Gleitelement 11 und Führung 12.

Die Verbindung zwischen vorderen und hinteren Zwischenhebel erfolgt analog Ausführungsform nach Fig. 1 über die Koppelstange 15.

Fig. 3 zeigt die vollständige Absetzeinrichtung in angehobenem Zustand. Die Lage der Stützelemente in Transportstellung beziehungsweise abgesenktem Zustand sind in Strich-Strichform dargestellt. Die Stützelemente 2 sind ausgeschwenkt und weisen eine definierte Schrägstellung auf. Jedes Stützelement 2 besitzt ein Schwenkrohr 27, daß in einem Stützlager 10, bestehend aus einem inneren Lager 25 und einem äußeren Lager 26 geführt ist. Beide vorderen und beide hinteren Stützlager 10 sind unsymmetrisch in Längsrichtung des Wechselrahmens 1, das heißt in Fahrtrichtung definiert nach vorn versetzt, angeordnet. Wie unter Fig. 1 bereits beschrieben, sind die jeweils beiden linken und die beiden rechten Stützelemente 2 über die Zwischenhebel 3; 4 mit je einem doppeltwirkenden Hubzylinder 8 gekoppelt. Beide Hubzylinder B werden mittels einer Pumpe 22 über ein Schaltventil 23 und ein Ventil 24 mit Druck beaufschlagt. Dabei werden mit Schaltventil 23 die Vorgänge Heben und Senken geregelt und mit Ventil 24 die gleichmäßige Verteilung des Volumenstromes auf beide Hubzylinder B erreicht. Damit wird ein gleichmäßiges Anheben oder Absenken aller 4 Stützelemente 2 erreicht. Ist der Wechselaufbau 30 von einem Fahrzeug abgesetzt, dann erlaubt die erfindungsgemäße Lösung eine Regulierung der Ladehöhe bis hin zur vollständigen Bodenabsenkung.

Das stellt einen wesentlichen Vorteil dar, vor allem dann, wenn der Wechselaufbau 30 zwecks Be- oder Entladung in die gewünschte Höhe gebracht werden soll. Mit der Anordnung der Pumpe 22 und des Schaltventils 23 ist eine zentrale Bedienung mit einfachem und geringem Bedienaufwand realisiert. Da die gesamte Hydraulik am Wechselaufbau 30 installiert ist, ergibt sich keine Abhängigkeit zur Ausstattung des Trägerfahrzeuges.

Einen weiteren Vorteil dieser Absetzeinrichtung stellt die automatische Ver- und Entriegelung des Wechselaufbaus mit dem Fahrgestell dar. Das geschieht mittels eines Verriegelungshakens 28, der jeweils am inneren Ende des Schwenkrohres 27 befestigt ist. Nähere Beschreibung siehe Fig. 4.

Es wird damit eine wesentliche Verringerung des Bedienaufwandes beim Wechselvorgang erreicht.

In Fig. 4 ist ein einzelnes Stützelement 2 mit Schwenkrohr 27, einem inneren Lager 25 und einem äußeren Lager 26 dargestellt, an dessen innerem Ende ein Verriegelungshaken 28 befestigt ist. Beim Ausschwenken der Stützelemente 2 vollzieht dieser die gleiche Schwenkbewegung und gibt somit den Verriegelungsbolzen 29 frei, der sich am Fahrgestellrahmen 31 befindet. Wird das Stützelement 2 eingeschwenkt, greift der Verriegelungshaken 28 unter den Verriegelungsbolzen 29 und verriegelt den Wechselaufbau 30 mit dem Fahrgestellrahmen 31.

Bezugszeichen und technische Begriffsbestimmung

1 Wechselrahmen

2 Stützelement

3 vorderer Zwischenhebel

4 hinterer Zwischenhebel

5 Schenkel, kurz

6 Schenkel, lang

7 Hebellager

8 Hubzylinder, doppeltwirkend

9 Zylinderlager

10 Stützlager

11 Gleitelement

12 Führung

13 Gleitbahn

14 Stützfuß

15 Koppelstange

16 Koppelpunkt

17 Gelenkpunkt

18 Stützfußlager

19 Gelenk

20 Strebe

21 Lager

22 Pumpe

23 Schaltventil

24 Ventil

25 inneres Lager

26 äußeres Lager

27 Schwenkrohr

28 Verriegelungshaken

29 Bolzen

30 Wechselaufbau

31 Fahrgestellrahmen


Anspruch[de]
  1. 1. Hydraulische Absetzeinrichtung für Wechselaufbauten, die mit Stützelementen, einer Hydraulikpumpe, zwei Hubzylindern und entsprechenden Regeleinrichtungen zum Anheben und Absenken des Aufbaus versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hub- und Senkbewegung des Wechselaufbaus über das gleichzeitige Ausschwenken der (4) Stützelemente (2) erreicht wird und daß den auf einer Längsseite liegenden Stützelementen (2) nur ein doppelt wirkender Hubzylinder (8) zugeordnet ist, wobei die Kopplung zwischen den Stützelementen (2) und dem Hubzylinder (8) über einen vorderen Zwischenhebel (3) beziehungsweise einen hinteren Zwischenhebel (4) erfolgt, die untereinander mittels einer Koppelstange (15) über die Koppelpunkte (16) schwenkbar verbunden sind.
  2. 2. Hydraulische Absetzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Ausschwenken der 4 Stützelemente (2) eine Absenkbarkeit des Aufbaus bis zum Boden und eine stufenweise oder stufenlose Ladehöhenanpassung ermöglicht wird.
  3. 3. Hydraulische Absetzeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle 4 Stützelemente (2) gleichmäßig aus- und einschwenkbar sind, im gehobenen Zustand des Wechselaufbaus eine definierte Schrägstellung aufweisen und seitlich nicht über den Wechselaufbau (30) hinausragen.
  4. 4. Hydraulische Absetzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Stützelemente (2) einen im Stützfußlager (18) schwenkbar angeordneten Stützfuß (14) sowie eine Gleitbahn (13) und eine Führung (12) aufweist.
  5. 5. Stützelement nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß seine schwenkbare Lagerung über ein Schwenkrohr (27), geführt in einem Stützlager (10), bestehend aus einem inneren Lager (25) und einem äußeren Lager (26), realisiert wird.
  6. 6. Stützelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn (13) als Schräge ausgeführt ist und die Führung (12) parallel zur Gleitbahn (13) verläuft.
  7. 7. Hydraulische Absetzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Zwischenhebel (3) und die hinteren Zwischenhebel (4) als Winkelhebel mit je einem kurzen Schenkel (5) und je einem langen Schenkel (6) ausgebildet sind derart, daß am kurzen Schenkel (5) des jeweils vorderen Zwischenhebels (3) ein Hubzylinder (8) im Gleitpunkt (17) angelenkt ist und die langen Schenkel (6) an ihrem Ende entweder je ein Gleitelement (11) aufweisen, welches in Verbindung mit der Führung (12) und der Gleitbahn (13) das Verbindungsglied zum Stützelement (2) darstellt, oder ein Gelenk (19) aufweist, in welchem eine Strebe (20) gelagert ist, die über das Lager (21) mit dem Stützelement (2) verbunden ist.
  8. 8. Vorderer Zwischenhebel (3) und hinterer Zwischenhebel (4) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Schenkel (5) zum langen Schenkel (6) um kleiner als 90° versetzt angeordnet ist und ein definiertes Schenkellängenverhältnis aufweist, das in Verbindung mit dem Abstand zwischen Hebellager (7) und Stützlager (10) über den gesamten Bewegungsablauf des Hubvorganges annähernd gleichbleibende Kräfte am Hubzylinder (8) gewährleistet.
  9. 9. Hydraulische Absetzeinrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Stützelement (2) am inneren Ende des Schwenkrohres (27) einen Verriegelungshaken (28) aufweist, der sich beim Ein- beziehungsweise Ausschwenken des Stützelementes (2) in Verbindung mit einem am Fahrgestellrahmen (31) angeordneten Bolzen (29) in einer Verriegelungs- beziehungsweise Entriegelungsstellung befindet.






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