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Dokumentenidentifikation DE4243847A1 30.06.1994
Titel Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke
Anmelder Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG, 85055 Ingolstadt, DE
Erfinder Hauner, Friedrich, 8070 Ingolstadt, DE
DE-Anmeldedatum 23.12.1992
DE-Aktenzeichen 4243847
Offenlegungstag 30.06.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.06.1994
IPC-Hauptklasse D01H 13/14
IPC-Nebenklasse D01G 31/00   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke der Textilindustrie. Die Vorrichtung muß den Bandbruch vorgelegter Faserbänder erfassen.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei sehr hohen Bandeinzugsgeschwindigkeiten einer Strecke, die Sicherheit der Erfassung von Bandbrüchen vorgelegter textiler Faserbänder zu verbessern. Ein erfindungsgemäßes Merkmal ist, daß die Überwachungsvorrichtung mit einer Umlenkvorrichtung für die Faserbänder angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke der Textilindustrie. Die Vorrichtung muß den Bandbruch vorgelegter Faserbänder in Nähe oder innerhalb einer Zuführvorrichtung für textile Faserbänder erfassen, d. h. noch vor dem Einlaufin die Strecke.

Die Faserbänder werden aus Kannen entnommen und über eine Zuführvorrichtung dem Walzenpaar auf dem Einlauftisch des Streckwerkes zugeführt. Die Zuführvorrichtung befindet sich in einem Abschnitt vor dem Einlauftisch eines Streckwerkes. Beiderseits oder nur auf einer Seite der Zuführvorrichtung sind die Kannen mit dem zu verarbeitenden Faserband abgestellt. Das Faserband jeder Kanne wird senkrecht aus der Kanne nach oben abgezogen und durch die Zuführvorrichtung um ca. 90° in Richtung zur Strecke umgelenkt. Die Faserbänder aller Kannen werden durch die Zuführvorrichtung parallel zueinander geführt, wobei diese Faserbandführung gegenüber dem Streckwerk erhöht ist. Die Faserbänder verlassen die Zuführvorrichtung, indem sie von der Zuführvorrichtung weg, schräg nach unten geneigt, zur Strecke geführt werden. Beim Transport der zur Strecke vorgelegten Faserbänder können einzelne Faserbänder brechen. Ursache sind meist ablagebedingte Fehler des Bandes. Zu diesem Zweck ist in der Transportbahn des Faserbandes eine Überwachungsvorrichtung angeordnet, die einen Bandbruch erfaßt und signalisiert. Das Signal für einen Bandbruch veranlaßt einen Stop der Strecke, so daß durch das Bedienungspersonal die gebrochenen Bandenden noch vor Einlauf in die Strecke verbunden werden können. Die Überwachungsvorrichtung kann innerhalb der Zuführvorrichtung oder zwischen Zuführvorrichtung und Strecke angeordnet sein.

Ein Bandbruch des laufenden Bandes wird erfaßt, indem das Bandende nach Verlassen der Zuführvorrichtung aus seiner Transportbahn nach unten schwenkt und dabei durch die Überwachungswegstrecke der Überwachungsvorrichtung erfaßt wird. Die Überwachungsvorrichtung arbeitet bekannterweise nach dem optischen Lichtschrankenprinzip. Eine solche bekannte Überwachungsvorrichtung zwischen Strecke und Zuführvorrichtung ist im Prospekt "Strecken", September 1991, S. 11 der Rieter Spinning Systems dargestellt.

Mit den hohen, praktizierten Einzugsgeschwindigkeiten des Faserbandes tritt das Problem auf, daß nicht jeder Bandbruch durch die Überwachungsvorrichtung sicher erfaßt wird. Bei den hohen Einzugsgeschwindigkeiten des Faserbandes kommt es vor, daß das Bandende aufgrund des relativ geringen Gewichtes erst nach der Überwachungsvorrichtung eine Falltiefe in Höhe deren Überwachungswegstrecken erreicht, so daß das fallende Bandende kein Signal auslösen konnte. In einem solchen Fall durchläuft das Bandende die Belastungs- bzw. Kontaktwalzen im Einlauf der Strecke und wird erst dort als Bandbruch erkannt. Das hat den Nachteil, daß die Bandenden nicht mehr verknüpft werden können, sondern es muß ein neuer Bandanfang eingefädelt werden. Das ist wesentlich zeitaufwendiger als das Verbinden der Bandenden noch vor dem Einlauf in die Strecke.

Aufgabe der Erfindung ist es, bei sehr hohen Einzugsgeschwindigkeiten des Faserbandes einer Strecke, die Sicherheit der Erfassung von Bandbrüchen vorgelegter textiler Faserbänder zu verbessern.

Die Überwachungsvorrichtung zur Erfassung von Faserbandbrüchen kann in Nähe der Zuführvorrichtung, d. h. auf der Seite der weglaufenden Faserbänder oder innerhalb der Zuführvorrichtung liegen.

Ein erfindungsgemäßes Merkmal ist, daß die Überwachungsvorrichtung mit einer Umlenkvorrichtung für die Faserbänder angeordnet ist, so daß die Faserbandbrüche mit höherer Sicherheit erfaßt werden. Die Umlenkvorrichtung ist in Nähe der Überwachungsvorrichtung, d. h. in Transportrichtung der Faserbänder vor oder nach der Überwachungsvorrichtung angeordnet. Die Umlenkvorrichtung liegt in einer horizontalen Ebene, die über der horizontalen Ebene der Überwachungsvorrichtung liegt, so daß ungebrochene Faserbänder die Überwachungsvorrichtung oberhalb deren Überwachungswegstrecke passieren. Die Überwachungswegstrecke arbeitet berührungslos gegenüber dem zu detektierenden Faserbandende. Passiert ein Faserbandende quer die Überwachungswegstrecke, wird diese unterbrochen. Diese Unterbrechung bildet in der entsprechenden Signalverarbeitung ein Signal, welches dazu benutzt wird, die Maschine zu stoppen.

Ein weiteres Merkmal ist, daß die Umlenkvorrichtung die Faserbänder durch Anpressung in der Transportbahn umlenkt, so daß jedes Band eine Anspannung bekommt. Die erzeugte Anspannung ist so gestaltet, daß es zu keinen Fehlverzügen kommt. Die Anspannung ist dennoch ausreichend dimensioniert, daß bei einem Bandbruch die erzeugte Anspannung, trotz der hohen Bandeinzugsgeschwindigkeiten und des relativ geringen Faserbandgewichtes, das Faserbandende - sicher in die Überwachungswegstrecke der Überwachungsvorrichtung schleudert. Die Umlenkvorrichtung kann ein massiver Stab oder ein rohrförmiger Stab aus verschleißarmem Material sein. Der Stab ist quer zur Laufrichtung aller Faserbänder angeordnet. Es ergibt sich der Vorteil, daß mit geringem technischen Aufwand die Sicherheit der Erfassung eines Bandbruches erhöht wird.

Die Erfindung wird an einem nachfolgenden Ausführungsbeispiel erläutert. Dabei zeigen

Fig. 1 schematische Ansicht einer bekannten Überwachungsvorrichtung zwischen Zuführvorrichtung und Strecke.

Fig. 2 Draufsicht zu Fig. 1.

Fig. 3 Überwachungsvorrichtung mit Umlenkstab in der Draufsicht.

Fig. 4 Darstellung der erzeugten Vorspannung des Faserbandes durch den Umlenkstab vor der Überwachungsvorrichtung, wobei die Überwachungsvorrichtung zwischen Zuführvorrichtung und Strecke angeordnet ist.

Fig. 5 Überwachungsvorrichtung mit Umlenkvorrichtung im Zuführgestell.

Fig. 1 zeigt ausschnittsweise den Einlauf einer Strecke 19. Am Einlauf sind zu erkennen ein Paar Belastungswalzen 9, 9&min;, der Einlauftisch 18 und ein Bandführer 8.

Vor dem Einlauf einer Strecke 19 ist eine Zuführvorrichtung 19.1 angeordnet. Die Zuführvorrichtung besteht aus einem Rahmen 17, der durch Ständer wie beispielsweise den Ständer 17.1 getragen wird. Am Rahmen sind in der Horizontalen, drehbar gelagert eine Antriebswalze 3 und unmittelbar daraufliegend eine Kontaktwalze 4. Zwischen Antriebswalze 3 und Kontaktwalze 4 wird das Faserband 1 aus der Kanne 2 herausgezogen. Die Transportbahn des Faserbandes 1 geht weiter zu einer Bandführungswalze 5, die ebenfalls drehbar gelagert ist. In die Bandführungswalze 5, sind Abstandsringe eingearbeitet, so daß ein Faserband nicht in Berührung mit den anderen Faserbändern kommt.

Eine Zuführvorrichtung 19.1 kann nach zwei Arten auf gebaut sein. Entweder als Walzenzuführung, das entspricht der dargestellten Art (Fig. 1), oder als Zuführgestell. Der Unterschied besteht darin, daß vom Antrieb der Strecke über einen Riementrieb, der im Rahmen 17 verlegt ist, die Antriebswalze 3 und weitere angetrieben werden. Beim Zuführgestell wird auf diese Antriebsmittel verzichtet.

Das Faserband 1 verläßt nach Passieren der Bandführungswalze 5 die Zuführvorrichtung 19.1. Die Transportbahn des Faserbandes ist nunmehr in einer schiefen Ebene nach unten zum Einlauf der Strecke 19 geneigt. Das Faserband 1 passiert dabei einen Bandführer 8, der die Bänder in festgelegter Distanz zueinander hält. Die Bänder laufen über den Einlauftisch 18 in das Belastungswalzenpaar 9, 9&min; ein. Von da geht es unmittelbar in das Streckwerk (was in der Figur nicht mehr dargestellt wurde). Auf dem Weg des Faserbandes von der Zuführvorrichtung 19.1 zum Einlauf der Strecke 19, befindet sich in Nähe der Bandführungswalze 5 ein optischer Sender/Empfänger 6. Das ist die Überwachungsvorrichtung für die Faserbänder. Die Überwachungsvorrichtung hat eine Überwachungswegstrecke. Die Überwachungswegstrecke arbeitet nach dem optischen Lichtschrankenprinzip. Die Überwachungswegstrecke ist quer zu den Transportbahnen der Faserbänder angeordnet und verläuft in Abstand unter den Transportbahnen. Die Überwachungsvorrichtung darf nicht zu weit vom Einlauf der Strecke entfernt angeordnet sein, d. h. eine Anordnung im mittleren Bereich der Zuführvorrichtung 19.1 wäre nicht sinnvoll, weil Faserbandbrüche hinter der Überwachungsvorrichtung in Richtung auf den Einlauf der Strecke nicht erkannt würden. Andererseits darf die Überwachungsvorrichtung nicht zu nahe am Einlauf der Strecke 19 installiert sein, weil sonst aufgrund der hohen Bandeinzugsgeschwindigkeit, das Bandende zwischen den Walzenpaaren der Strecke verschwindet und nicht mehr mit dem anderen Bruchende bei geringem Aufwand verbunden werden kann. Die Überwachungsvorrichtung ist deshalb vorzugsweise vor oder nach der Bandführungswalze, aber in deren unmittelbaren Nähe angeordnet. Ausgehend von Fig. 1, die den bekannten Stand der Technik darstellt, ist in Fig. 2 zum besseren Verständnis die Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Draufsicht dargestellt. Die in Fig. 2 dargestellte Zuführvorrichtung 19.1 ist im speziellen Fall eine Walzenzuführung. Unterhalb des Rahmens 17sind die gefüllten Kannen 2, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 zu erkennen. Ausgehend von diesen Kannen wird das Faserband 1 aus der Kanne 2 zwischen Antriebswalze 3 und Kontaktwalze 4 befördert. Beim Faserband 10 ist es die Antriebswalze 31 mit der Kontaktwalze 41. Beim Faserband 11 ist es die Antriebswalze 33 mit der Kontaktwalze 43 und beim Faserband 12 ist es die Antriebswalze 35 mit der Kontaktwalze 45. Auf der gegenüberliegenden Seite des Rahmens 17 wird das Faserband 16 aus der Kanne 20 entnommen und befindet sich zwischen Antriebswalze 30 und Kontaktwalze 40. Das Faserband 15 wird entnommen aus der Kanne 22 und befindet sich zwischen Antriebswalze 32 und Kontaktwalze 42. Das Faserband 14 wird entnommen aus der Kanne 24 und befindet sich zwischen Antriebswalze 34 und Kontaktwalze 44. Das Faserband 13 wird entnommen aus der Kanne 26 und befindet sich zwischen Antriebswalze 36 und Kontaktwalze 46.

Diese Faserbänder werden parallel und in einer Ebene auf der Zuführvorrichtung 19.1 geführt. Die Faserbänder werden von den Antriebswalzen weg zu den Bandführungswalzen 5, 50 geführt. Die Bandführungswalzen haben Abstandsringe, so daß ein Faserband nicht mit dem anderen in Berührung kommen kann. Die Faserbänder verlassen die Zuführvorrichtung 19.1 und erreichen den Einlauf der Strecke 19. Dort passieren sie den Bandführer 8 und werden durch das Belastungswalzenpaar 9, 9&min; erfaßt. Fig. 2 zeigt weiterhin, daß die Überwachungsvorrichtung aus einem optischen Sender/Empfänger 6 sowie dem dazugehörigen optischen Reflektor 7 besteht. Diese sind zueinander in einer Ebene angeordnet und befinden sich zwischen Faserbändern und Rahmen 17. Der optische Sender/Empfänger 6 sendet ständig einen Lichtstrahl aus, der durch den Reflektor 7 zurückgeworfen wird auf den Empfänger. Das ist die Überwachungswegstrecke. Wird dieser Lichtweg (Lichtschranke) unterbrochen, wird die Strecke gestoppt, d. h. auch der Faserbandeinzug kommt zum Stillstand.

Aufgrund des relativ geringen Faserbandgewichtes und der sehr hohen Bandeinzugsgeschwindigkeiten wurde bisher ein vorliegender Bandbruch nicht sicher erfaßt. Oftmals erreichten gebrochene Faserbandenden erst nach der Überwachungsvorrichtung eine Falltiefe, die zum Unterbrechen der Überwachungswegstrecke (Lichtschranke) notwendig ist.

Fig. 3 zeigt die Anordnung einer Überwachungsvorrichtung zwischen Zuführvorrichtung und Strecke. Im vorliegenden Fall ist die Zuführvorrichtung auszugsweise als Walzenzuführung dargestellt.

Im Detail zeigt Fig. 3a den Einsatz einer erfindungsgemäßen Umlenkvorrichtung in Nähe der Überwachungsvorrichtung. Als Umlenkvorrichtung wird ein Umlenkstab 60 bzw. 61 mit kreisförmigem oder elliptischem Querschnitt verwendet. Möglich ist auch die Verwendung eines Rohres. Das Material ist reibungsarm. Die Überwachungsvorrichtung, bestehend aus optischem Sender/Empfänger 6 und optischem Reflektor 7, wird somit kombiniert angeordnet mit den Umlenkstäben 60, 61. Die Umlenkstäbe liegen quer zur Transportbahn der Faserbänder vor der Überwachungsvorrichtung, d. h. daß die Faserbänder erst die Umlenkstäbe passieren, bevor sie in Nähe der Überwachungsvorrichtung kommen. Wie Fig. 4 im einzelnen am Faserband 1 zeigt, wird durch den Umlenkstab 60 das Faserband 1 aus der ursprünglichen Lage umgelenkt zum Faserband 1&min;. Diese Umlenkung erfolgt für alle Faserbänder zugleich. Durch diese Umlenkung erhalten die Faserbänder eine Vorspannung. Diese Vorspannung ist relativ gering, aber ausreichend, um bei einem auftretenden Faserbandbruch das Faserbandende durch die Vorspannung nach unten zu schleudern, so daß es mit Sicherheit die Überwachungswegstrecke (optische Lichtschranke) der Überwachungsvorrichtung kurzzeitig unterbrechen kann.

Der Umlenkstab kann nicht nur wie in Fig. 3 dargestellt vor der Überwachungsvorrichtung, sondern auch in Nähe nach der Überwachungsvorrichtung angeordnet sein. Das ist ein weiteres Merkmal der Erfindung.

Die elektrischen Übertragungswege von der Lichtschranke zur Auswertevorrichtung sind nicht dargestellt, da sie allgemein bekannt sind. Optischer Sender / Empfänger 6 sowie optischer Reflektor 7 sind jeweils durch ihre Halterungen 6.1 bzw. 7.1 starr an der Achse für die Bandführungswalzen 5, 50 befestigt. Die Überwachungsvorrichtung ist in dieser Lage fest positioniert.

Fig. 5 zeigt auszugsweise eine Zuführvorrichtung, die als Zuführgestell 19.2 ausgebildet ist. Die Überwachungsvorrichtung ist innerhalb und am Ende des Zuführgestells angeordnet.

Bei einem Zuführgestell 19.2 kann die Überwachungsvorrichtung mit Umlenkstab auch vor den Bandführern 100, 101 angeordnet sein.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke, wobei eine Überwachungsvorrichtung mit einer Überwachungswegstrecke in Nähe oder innerhalb einer Zuführvorrichtung für Faserbänder angeordnet ist und die Überwachungswegstrecke zur Erfassung von Faserbandbrüchen unterhalb der Faserbänder angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umlenkvorrichtung für Faserbänder, die in den Bändern eine Vorspannung erzeugt, in Nähe der Überwachungsvorrichtung angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung bezüglich der Transportrichtung der Faserbänder in Nähe vor oder nach der Überwachungsvorrichtung angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung in einer horizontalen Ebene liegt, die über der horizontalen Ebene der Überwachungswegstrecke liegt, so daß ungebrochene Faserbänder die Überwachungsvorrichtung oberhalb deren Überwachungswegstrecke passieren.
  4. 4. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung oberhalb der Bänder diese durch Anpressung umlenkt.
  5. 5. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung ein Stab ist.
  6. 6. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab massiv oder rohrförmig ist.
  7. 7. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab quer zur Bahn des Faserbandes angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung aus reibungsarmem Material besteht.






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