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Dokumentenidentifikation DE4302362A1 11.08.1994
Titel Schreibspitze für Röhrchenschreibgeräte
Anmelder J. S. Staedtler GmbH & Co, 90427 Nürnberg, DE
Erfinder Breunig, Alexander, 8500 Nürnberg, DE
DE-Anmeldedatum 28.01.1993
DE-Aktenzeichen 4302362
Offenlegungstag 11.08.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.08.1994
IPC-Hauptklasse B43K 8/16
Zusammenfassung Eine Schreibspitze für Röhrchenschreibgeräte, die in einem Gehäuse außer einem Schreibröhrchen mindestens ein Fallgewicht, einen Reinigungsdraht und eine Feder aufweist, wobei die Feder zwischen dem Gehäuse oder einem Sicherungselement und dem Fallgewicht angeordnet ist und in axialer Richtung auf das Fallgewicht einwirkt und wobei das Fallgewicht und der Reinigungsdraht im Gehäuse und im Schreibröhrchen gegen die Kraft der Feder gerichtet, axial beweglich sind, derart weitergebildet, daß - wie an sich bekannt - die Feder (5, 5', 5'', 5''') auf das Fallgewicht (2) einwirkt und zwischen dem Gehäuse (1) und dem Fallgewicht (2) zum Schreibröhrchen (4) hin ein axialer Federweg (7) vorhanden ist, der derart gestaltet und bemessen ist, daß bei axial gerichteten Schüttelbewegungen die Drahtspitze (31) des Reinigungsdrahtes (3) die Röhrchenspitze (41) des Schreibröhrchens (4) überragt, daß die Drahtspitze (31) und die Röhrchenspitze (41) in Ruheposition und in Schreibposition im wesentlichen auf einer horizontalen Ebene liegen bzw. bündig sind und daß das Fallgewicht (2) in Ruheposition und in Schreibposition an einem rückwärtigen Anschlag (12) anliegt, der im Gehäuse (1) oder an dem Sicherungselement (6) angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schreibspitze für Röhrchenschreibgeräte, die in einem Gehäuse außer einem Schreibröhrchen mindestens ein Fallgewicht, einen Reinigungsdraht und eine Feder aufweist, wobei die Feder zwischen dem Gehäuse und dem Fallgewicht angeordnet ist und in axialer Richtung auf das Fallgewicht einwirkt und wobei das Fallgewicht und der Reinigungsdraht im Gehäuse und im Schreibröhrchen axial beweglich sind.

Eine derartige Schreibspitze ist beispielsweise aus DE-OS 35 27 694 bekannt.

Die hierbei vorgeschlagene Feder kann sowohl hinter, als auch vor dem Fallgewicht angeordnet sein und auf dieses in axialer Richtung einwirken. Das hierbei grundsätzlich nicht frei bewegliche Fallgewicht wird dadurch stets fest gegen einen Anschlag gedrückt und ist - soweit überhaupt - nur gegen den Druck der Feder axial beweglich.

Der das Schreibröhrchen durchdringende Reinigungsdraht ist dabei stets derart angeordnet, daß die Drahtspitze die Röhrchenspitze axial überragt.

Das Fallgewicht ist in der Regel nach hinten durch eine Sicherung geschützt. Diese Sicherung verhindert das unbeabsichtigte Lösen sowie das Herausfallen des Fallgewichtes und bewirkt i.d.R. gleichzeitig eine Begrenzung des Hubweges bzw. des rückwärtigen freien Weges innerhalb der Schreibspitze. In manchen Fällen, insbesondere bei automatischen Zeichenmaschinen oder bei Registriergeräten, aber auch bei verschiedenen manuellen Anwendungsarten, ist vorgesehen, zwischen dem Fallgewicht und der Sicherung oder einem anderen hinteren Abschluß oder Anschlag am Gehäuse, eine Feder anzuordnen, um somit zu erreichen, daß das Fallgewicht bzw. der Reinigungsdraht stets in gleichbleibender Position gehalten wird und sich erst bei Benutzung oder bei stärkeren Schüttelbewegungen gegen die Federwirkung axial gerichtet, bewegt.

Hierbei soll die Feder stets axial nach vorne zur Spitze hin gerichteten Druck auf das Fallgewicht ausüben, um die Drahtspitze des im Fallgewicht befestigten Reinigungsdrahtes stets gegen die Schreibfläche zu drücken.

Dabei ergibt sich jedoch zwangsläufig, daß der Reinigungsdraht verstärkt abgerieben wird und mit der Zeit den Überstand über die Röhrchenspitze verliert.

Nach dem obigen Stand der Technik soll deshalb die dortige Spitze ein nachstellbares Schreibröhrchen aufweisen, um einen stets ausreichenden Überstand bedarfsweise jeweils neu einstellen zu können.

Aus DE-OS 21 07 803 ist weiterhin eine gattungsgemäße Schreibspitze bekannt, bei der der Reinigungsdraht ein "Fallgewicht" trägt und am hinteren Ende seiner ggf. federartigen axialen Verlängerung mit einem Sicherungselement einstückig ausgebildet ist.

Hierbei ist jedoch weder das "Fallgewicht", noch der Reinigungsdraht relativ frei axial beweglich, so daß beide Teile keine ausreichend nutzbaren Reinigungswege besitzen, um Tusche oder Papierrückstände bei Schüttelbewegungen lösen zu können. Außerdem ist eine derartige Fallgewichtsanordnung nur bei Verwendung starker Reinigungsdrähte praktikabel. Für dünne Drähtchen mit Durchmessern von z. B. 0,006 bis 0,25 mm, wie sie heute überlicherweise und fast ausschließlich verwendet werden, eignet sich dieser Vorschlag nicht, da diese Drähtchen keine ausreichende Eigenstabilität aufweisen und daher i.d.R. in stabilen Fallgewichten mit Kunststoffummantelung und ggf. Metallkernen gefaßt werden müssen. Zur Gestaltung derartiger Fallgewichte gibt dieser Stand der Technik keinerlei verwertbaren Hinweis. Die hier vorgeschlagene Befestigung der Feder ist zudem schlecht zu montieren und nur sehr schwer demontierbar, so daß bei defektem Reinigungsdraht oder vollständig eingetrockneter Tusche meist die ganze Schreibspitze erneuert werden muß.

In der DE-AS 10 10 868 wird eine Röhrchen-Ziehfeder beschrieben, deren mit einem Fallgewicht vergleichbarer Nadelhalter von einer Feder derart gehalten wird, daß er - und mit ihm der Reinigungsdraht - axial schwingend im Gehäuse der Ziehfeder gelagert ist. Die Drahtspitze befindet sich hierbei in Ruhestellung nahe der Ausflußöffnung des Schreibröhrchens bzw. oberhalb der Röhrchenspitze und soll diese beim Schreiben nicht überragen.

Nachteilig bei den bekannten Schreibspitzen ist insbesondere, daß sie, soweit die Drahtspitze in Schreibposition die Röhrchenspitze überragt, nicht auf normalem Papier verwendbar sind und daß sich zudem die Drahtspitzen schnell abnützen. Aus diesem Grund muß hierfür Wolfram als relativ hartes aber auch korrosionsanfälliges Ausgangsmaterial verwendet werden oder anderweitig eine zusätzliche Härtung der Drahtoberflächen erfolgen.

Bei Schreibspitzen, deren Drahtspitzen innerhalb des Schreibröhrchens enden, liegt oft ein schlechtes Anschreib- und Schreibverhalten vor, da der Tinten-Meniskus nicht immer bis zur Röhrchenspitze gelangt und somit keine oder eine nur unzulängliche Benetzung der Schreibfläche erfolgt.

Wenn das Fallgewicht frei hängend angeordnet ist, ist es erforderlich, daß die Feder sehr exakt und immer gleichbleibend ausgeführt ist, da allein durch sie die Abstände zwischen Draht- und Röhrchenspitze definiert werden. Dies verteuert diese Federn erheblich. Zudem verändern sich diese Positionen mit zunehmender Ermüdung der Feder ständig, bis hin zu einer Situation, in der die Schreibspitze nicht mehr funktioniert. Eine Reserve zur Kompensierung dieser Ermüdungen ist nicht gegeben.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schreibspitze für Röhrchenschreibgeräte zu schaffen, die die genannten Nachteile nicht aufweist und die insbesondere fertigungstechnisch einfach und sicher herstellbar ist, die langzeitige Funktionssicherheit erwarten läßt, deren Drahtspitze sich nicht schneller abnützt als die Röhrchenspitze und deren Reinigungsdraht auch aus einfachen und insbesonderem korrosionsbeständigen Materialien hergestellt werden kann.

Diese Aufgabe wird mit den im Hauptanspruch genannten Merkmalen gelöst.

Vorteilhafte Weiterbildungen und bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargestellt.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand einiger Ausführungsbeispiele mit Hilfe der Abbildungen näher erläutert.

Hierbei zeigt:

Fig. 1 eine erste vorschlagsgemäße Schreibspitze im Schnitt,

Fig. 2 eine zweite vorschlagsgemäße Schreibspitze im Schnitt,

Fig. 3 eine weitere Variante einer vorschlagsgemäßen Schreibspitze.

Die in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Schreibspitzen für Röhrchenschreibgeräte, weisen in einem Gehäuse 1 außer einem Schreibröhrchen 4 ein Fallgewicht 2, einen Reinigungsdraht 3 und eine Feder 5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min; auf. Die Feder 5 ist zwischen dem Gehäuse 1 bzw. die Feder 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min; zwischen einem Sicherungselement 6 und dem Fallgewicht 2 angeordnet und wirkt in axialer Richtung auf das Fallgewicht 2 ein. Das Fallgewicht 2 und der Reinigungsdraht 3 sind im Innenraum 15 des Gehäuses 1 und der Bohrung des Schreibröhrchens 4 gegen die Kraft der Feder 5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min; gerichtet, axial beweglich.

Zwischen dem Gehäuse 1 und dem Fallgewicht 2 zum Schreibröhrchen 4 hin ist ein axialer Federweg 7 vorhanden, der derart gestaltet und bemessen ist, daß bei axial gerichteten Schüttelbewegungen die Drahtspitze 31 des Reinigungsdrahtes 3 die Röhrchenspitze 41 des Schreibröhrchens 4 überragt. Die Drahtspitze 31 und die Röhrchenspitze 41 liegen sowohl in Ruheposition, als auch in Schreibposition im wesentlichen auf einer horizontalen Ebene und sind somit stirnseitig bündig. Das Fallgewicht 2 liegt in Ruheposition und in Schreibposition an einem rückwärtigen Anschlag 12 an, der im Gehäuse 1, am Sicherungselement 6 oder an einem am Sicherungselement (6) vorhandenen Steg 61, angeordnet ist.

Die Druck- oder Zugkraft der Feder 5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min; ist gleich oder größer, als die Gewichtskraft des Fallgewichts 2, damit dieses immer leicht am Anschlag 12 angedrückt wird und damit die Drahtspitze 31 nicht unbeabsichtigt über die Röhrchenspitze ragt.

Die Feder 5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min; ist stehend oder hängend zwischen dem Fallgewicht 2 und dem Gehäuse 1 oder dem Sicherungselement 6 angeordnet und ist gem. Fig. 1 als zwischen dem Fallgewicht 2 und dem Sicherungselement 6, gem. Fig. 3 als den Kern 24, gem. Fig. 2 als eine Zentrierung 25 oder als die Hülle 23 des Fallgewichts 2 mit Abstand wendelförmig umlaufende oder als teilweise direkt anliegende oder radial klemmende Wicklung ausgebildet.

Die Feder 5 ist gem. Fig. 1 als Druckfeder ausgebildet und zwischen einer Stützkante 14 des Gehäuses 1 und einer Schulter 21 des Fallgewichtes 2, angeordnet.

Nach Fig. 2 und 3 ist die Feder 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min; als Zugfeder ausgebildet und zwischen einer Stützkante 14&min;, 14&min;&min; des Gehäuses 1 oder eines Sicherungselementes 6 und einer Schulter 21&min;, 21&min;&min; des Fallgewichtes 2 angeordnet. Grundsätzlich kann die Feder 5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min; mit dem Gehäuse 1 oder mit dem Sicherungselement 6 und/oder mit dem Fallgewicht 2 auch fest verbunden, vorzugsweise einstückig ausgebildet, sein, wie dies in den beiden in Fig. 3 dargestellten Ausführungen ersichtlich ist.

Hier ist gemäß linker Darstellung die Hülle 23 des Fallgewichtes 2 mit dem Sicherungselement 6 durch die Feder 5&min;&min; einstückig verbunden und aus gleichem Werkstoff gefertigt (z. B. aus federelastischem Kunststoff), während in der rechten Darstellung eine in beide Teile 2 und 6 eingegossene Feder 5&min;&min;&min; aus rundem Federdraht diese beiden Teile 2 und 6 fest miteinander verbindet.

Das Drahtende 32 ist im vorderen Ende des Fallgewichtes 2 bzw. in dem Ansatz 24 befestigt, der in der Regel mit radialem Spiel in den Einlauf 13 der Gehäusespitze 11 hineinragt und mindestens entsprechend dem Federweg 7 innerhalb diesem ebenfalls axial beweglich ist. Die Feder 5, 5&min; gem. Fig. 1 und 2 ist um eine am Fallgewicht 2 angeordnete Zentrierung 25 radial fixiert und das Schreibröhrchen 4 ist mit dem Röhrchenende 42 in der Gehäusespitze 11 befestigt. Das Fallgewicht 2 gem. Fig. 1 und 2 bzw. der Kern 26 in der Hülle 23 des Fallgewichts 2 gem. Fig. 3 sind aus vorzugsweise rostfreiem Stahl oder einem anderen schweren Material gefertigt, um mehr Belastungsmasse aufzuweisen damit beim Schütteln, wie es zum Reinigen oder Aktivieren nach längeren Benutzungspausen erforderlich sein kann, effektivere Wirkung erzielt werden kann.

Aufgrund der vorgeschlagenen Lösung können auch Reinigungsdrähte aus korrosionsbeständigen Stählen, aus Keramik oder aus Kunststoffen verwendet werden, da sie keinem stärkeren Abrieb unterliegen, als die Röhrchenspitze.

Bezugszeichenliste

Gegenstand: Schreibspitze

1 Gehäuse

11 Gehäusespitze

12 Anschlag (für das Fallgewicht 2)

13 Einlauf

14, 14&min;, 14&min;&min; Stützkante (für die Feder 5)

15 Innenraum

2 Fallgewicht

21, 21&min;, 21&min;&min; Schulter (Anlage für die Feder 2)

22 Anlagefläche (des Fallgew. am Gehäuse)

23 Hülle (für den Kern des Fallgewichts)

24 Ansatz

25 Zentrierung

26 Kern (des Fallgewichtes)

3 Reinigungsdraht

31 Drahtspitze

32 Drahtende

4 Schreibröhrchen

41 Röhrchenspitze

42 Röhrchenende

5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min; Feder

6 Sicherungselement

61 Steg (als Anschlag-Träger)

7 Federweg (axial)

8 Schreibfläche


Anspruch[de]
  1. 1. Schreibspitze für Röhrchenschreibgeräte, die in einem Gehäuse außer einem Schreibröhrchen mindestens ein Fallgewicht, einen Reinigungsdraht und eine Feder aufweist, wobei die Feder zwischen dem Gehäuse oder einem Sicherungselement und dem Fallgewicht angeordnet ist und in axialer Richtung auf das Fallgewicht einwirkt und wobei das Fallgewicht und der Reinigungsdraht im Gehäuse und im Schreibröhrchen gegen die Kraft der Feder gerichtet axial beweglich sind, dadurch gekennzeichnet,

    daß - wie an sich bekannt - die Feder (5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min;) auf das Fallgewicht (2) einwirkt und zwischen dem Gehäuse (1) und dem Fallgewicht (2) zum Schreibröhrchen (4) hin ein axialer Federweg (7) vorhanden ist, der derart gestaltet und bemessen ist, daß bei axial gerichteten Schüttelbewegungen die Drahtspitze (31) des Reinigungsdrahtes (3) die Röhrchenspitze (41) des Schreibröhrchens (4) überragt,

    daß die Drahtspitze (31) und die Röhrchenspitze (41) in Ruheposition und in Schreibposition im wesentlichen auf einer horizontalen Ebene liegen bzw. bündig sind,

    und daß das Fallgewicht (2) in Ruheposition und in Schreibposition an einem rückwärtigen Anschlag (12) anliegt, der im Gehäuse (1) oder an dem Sicherungselement (6) angeordnet ist.
  2. 2. Schreibspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck- oder Zugkraft der Feder (5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min;) gleich oder größer ist als die Gewichtskraft des Fallgewichts (2).
  3. 3. Schreibspitze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min;) stehend oder hängend zwischen dem Fallgewicht (2) und dem Gehäuse (1) oder dem Sicherungselement (6) angeordnet ist.
  4. 4. Schreibspitze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min;) zwischen dem Fallgewicht (2) und dem Sicherungselement (6) als den Kern (24), eine Zentrierung (25) oder die Hülle (23) des Fallgewichts (2) mit Abstand wendelformig umlaufende Wicklung ausgebildet ist.
  5. 5. Schreibspitze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (5) als Druckfeder ausgebildet und zwischen einer Stützkante (14) des Gehäuses (1) und einer Schulter (21) des Fallgewichtes (2) angeordnet ist.
  6. 6. Schreibspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min;) als Zugfeder ausgebildet und zwischen einer Stützkante (14&min;, 14&min;&min;) des Gehäuses (1) oder eines Sicherungselementes (6) und einer Schulter (21&min;, 21&min;&min;) des Fallgewichtes (2) angeordnet ist.
  7. 7. Schreibspitze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (5, 5&min;, 5&min;&min;, 5&min;&min;&min;) mit dem Gehäuse (1) oder mit dem Sicherungselement (6) und/oder mit dem Fallgewicht (2) fest verbunden, vorzugsweise einstückig ausgebildet ist.






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