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Dokumentenidentifikation DE3241161C2 17.11.1994
Titel Datenübertragungssystem
Anmelder Canon K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Sato, Yukio, Tokio/Tokyo, JP
Vertreter Tiedtke, H., Dipl.-Ing.; Bühling, G., Dipl.-Chem.; Kinne, R., Dipl.-Ing.; Grupe, P., Dipl.-Ing.; Pellmann, H., Dipl.-Ing.; Grams, K., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 80336 München
DE-Anmeldedatum 08.11.1982
DE-Aktenzeichen 3241161
Offenlegungstag 19.05.1983
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 17.11.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.11.1994
IPC-Hauptklasse G06F 13/38

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Datenübertragungssystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und insbesondere auf ein System zum Austausch von Daten zwischen einem Kopiergerät und einem dazugehörigen Zusatzgerät.

Ein gattungsgemäßes Datenübertragungssystem, bei dem vor der Datenübertragung ein Synchronisationsmuster zur Einsynchronisation zwischen Sende- und Empfangseinrichtung übertragen wird, ist aus der Literaturstelle "Die Organisation von Datennetzen, J. Martin, Carl Hanser Verlag, München, 1972, S. 52-61", bekannt. Hierbei ist es jedoch möglich, daß eine empfängerseitige Auswertung von übertragenen Daten fehlerhaft erfolgt.

Gemäß der Darstellung in Fig. 1 hat bei einem derartigen Datenübertragungssystem nach dem Stand der Technik ein Kopiergerät 11 eine Zentraleinheit (CPU) 12, eine Eingabe/Ausgabesteuereinheit 13, eine Ausgabe-Treiberstufe 14, eine Eingabe-Schnittstelle 15, eine Zentraleinheit-Stromversorgungsschaltung 16 und eine Zusatzgerät-Stromversorgungsschaltung 17, wobei hauptsächlich die Tasteneingabe und die Anzeige gesteuert werden. Ein Zusatzgerät 18 hat eine Programmablauf- Steuereinheit 19, eine Eingabe-Schnittstelle 20A, eine Ausgabe-Treiberstufe 21A, einen Ausgangs-Verbraucher 22A und einen Eingabe-Fühler 23A, wobei ein Kopierprogrammablauf und ein Sortier-Programmablauf gesteuert werden. Zur Datenübertragung zwischen dem Kopiergerät 11 und dem Zusatzgerät 18 wird beispielsweise ein Flachkabel mit Leitungen in einer Anzahl verwendet, die in Abhängigkeit von der Anzahl verschiedenartiger Signale bestimmt wird.

Gemäß der Darstellung in Fig. 2 können zur Unterdrückung von Störungen bei der Eingabe-Schnittstelle 15 des Kopiergeräts 11 und der Eingabe-Schnittstelle 20A des Zusatzgeräts 18 Fotokoppler verwendet werden.

Aus der DE-A 25 18 841 ist darüber hinaus ein Verfahren zum Austausch von Daten zwischen einer Sende- und einer Empfangseinrichtung bekannt, bei der zur Überprüfung einer fehlerfreien Datenübertragung ein mittels der Auswertung eines Synchronisierungsbits initiierter Rückmeldedatenwert zur Hauptstation zurückgesendet wird.

Ferner ist aus der Literaturstelle "Elektronik, 1978, Heft 3, S. 84", ein Verfahren zur seriellen asynchronen Datenübertragung bekannt, bei dem in der Nebenstation eine Taktrückgewinnung aus dem empfangenen Synchronisationsmuster erfolgt.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Datenübertragungssystem der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine fehlerhafte empfängerseitige Auswertung übertragener Daten vermeidbar ist.

Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Mitteln gelöst. Erfindungsgemäß wird demnach von der Hauptstation an die Nebenstation vor der Datenübertragung ein Synchronisationsmuster, das aus ersten Taktimpulsen besteht, zugeführt. Dieses Synchronisationsmuster wird von der Nebenstation durch die Bildung von zweiten Taktimpulsen, die an die Hauptstation rückübertragen werden, beantwortet.

Somit kann auf einfache Weise die einwandfreie Funktion der Datenübertragungsstrecke in beidseitiger Richtung überprüft werden, wodurch der Verlust von Daten durch eine fehlerhafte Datenübertragung auf zuverlässige Weise vermieden wird.

Im Unteranspruch 2 ist eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung gekennzeichnet.

Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen

Fig. 1 und 2 Blockschaltbilder eines Datenübertragungssystems nach dem Stand der Technik,

Fig. 3-1 ein Schaltbild des Schaltungsaufbaus eines Hauptteils eines Datenübertragungssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel,

Fig. 3-2 eine schematische Darstellung der Einrichtung zur Datenübermittlung,

Fig. 4 Signalkurvenformen zur Erläuterung eines Datenübertragungsformats,

Fig. 5 ein Blockschaltbild des Hauptteils eines bei dem Datenübertragungssystem eingesetzten Mikrocomputers,

Fig. 6 ein Ablaufdiagramm des Hauptprogramms des Mikrocomputers,

Fig. 7 bis 18 sind Ablaufdiagramme von Unterprogrammen und

Fig. 19 ein Blockschaltbild eines Datenübertragungssystems gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel.

Fig. 3-1 zeigt ein Schaltbild des Schaltungsaufbaus des Hauptteils des Datenübertragungssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel. Das Datenübertragungssystem ist mit austauschbaren Sende/Empfangseinheiten 20 und 30 in einem Kopiergerät 2 bzw. einem Zusatzgerät 3 wie einem Sortierer ausgestattet, die in Fig. 3-2 gezeigt sind. Die Sende/Empfangseinrichtungen 20 und 30 haben Mikrocomputer 21 und 31 sowie deren jeweilige Schnittstellenschaltungen, die auf Platinen zusammengefaßt sind. Das Kopiergerät 2 nach Fig. 3-2 hat eine Mikrocomputer-Steuereinheit, die einen Kopierprogrammablauf steuert und mit Anschlüssen OUT1 und IN1 der Sende/Empfangseinrichtung 20 verbunden ist. Der Sortierer 3 hat eine Mikrocomputer-Steuereinheit, die einen Sortiererprogrammablauf steuert und mit Anschlüssen OUT2 und IN2 der Sende/Empfangseinheit 30 verbunden ist. Alternativ können zur Steuerung des Kopierprogrammablaufs bzw. des Sortiererprogrammablaufs die Computer 21 bzw. 31 der Sende/Empfangseinrichtungen 20 bzw. 30 ausgebildet sein. In diesem Fall ist an den Anschlüssen OUT1 ein Betriebsverbraucher wie ein Motor einer Trommel 1 des Kopiergeräts 2 angeschlossen, an den Anschlüssen IN1 ein Meßfühler wie ein Papierfühler 2&min; angeschlossen, an den Anschlüssen OUT2 ein Verbraucher wie ein Stellplunger- Elektromagnet für eine Klinke 4 des Sortierers 3 angeschlossen und an den Anschlüssen IN2 ein Meßfühler wie ein Stau-Fühler 5 angeschlossen.

Zwischen dem Kopiergerät 2 und dem Sortierer 3 erfolgt ein Austausch von Steuerdaten in der Weise, daß das Kopiergerät 2 arbeitet, wenn der Sortierer 3 bereit ist, und der Sortierer 3 den Betriebsablauf schaltet, wenn von dem Kopiergerät 2 eine vorbestimmte Anzahl von Kopien hergestellt wurde. Zu diesem Zweck sind zum Verbinden der Sende/ Empfangseinrichtungen 20 und 30 Kanäle R1-0 und die Übertragungsleitung vorgesehen. Die Übertragungsleitung besteht aus einer Leitungsverbindung, die Antennenanschlüsse ANT verbindet, und einer gemeinsamen Masseleitung. Infolgedessen kann die Übertragungsleitung eine Einzeldrahtleitung sein. Der Kanal R1-0 ist ein sowohl zur Eingabe als auch zur Ausgabe dienender Kanal.

Mikrocomputer 21 und 31 führen jeweils eine Serien-Parallel- Umsetzung und eine Parallel-Serien-Umsetzung der Daten aus; eine Bestimmung als Leitstelle bzw. als Nebenstelle erfolgt jeweils mit einem Schalter 22 bzw. 23, der an einen Kanal R4 angeschlossen ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Mikrocomputer 21 der Sende/Empfangseinrichtung 20 des Kopiergeräts als Leitstelle geschaltet, während der Mikrocomputer 30 der Sende/Empfangseinrichtung 30 des Zusatzgeräts bzw. Sortierers als Nebenstelle geschaltet ist. Die Mikrocomputer 21 und 31 haben jeweils einen Stromversorgungsanschluß Vcc, einen Masseanschluß Vss und Steueranschlüsse RT, EX und X. Wenn dem Stromversorgungsanschluß Vcc Strom zugeführt wird, wird dem Steueranschluß RT ein Rückstellsignal für die Anfangsvorbereitung des Systems zugeführt. An die Steueranschlüsse EX und X ist eine Schwingresonanzschaltung Q zur Erzeugung von Taktimpulsen mit beispielsweise 2 MHz angeschlossen. Die Mikrocomputer 21 und 31 können Mikrocomputer sein, bei denen auf einem Halbleiterplättchen ein Festspeicher und ein Schreib/Lesespeicher bzw. Arbeitsspeicher ausgebildet sind.

Wenn bei diesem Datenübertragungssystem den Eingabe- Anschlüssen IN1 der Leitstellen-Sende/Empfangseinheit 20, zu denen Anschlüsse P113 bis P124 zählen, aus dem Kopiergerät Daten zugeführt werden, werden die Daten durch Verstärker 23 und 24 verstärkt, wonach die verstärkten Daten von dem Mikrocomputer 21 über Anschlüsse von Kanälen R2, R3 und K aufgenommen werden, wo sie in Seriendaten umgesetzt und aus dem Kanal R1 über den Antennenanschluß ANT zu der Nebenstellen-Sende/Empfangseinrichtung 30 gesendet werden. Die Sende/Empfangseinrichtung 30 empfängt die Seriendaten über den Antennenanschluß ANT und führt sie dem Kanal R1 des Mikrocomputers 31 zu. Der Mikrocomputer 31 setzt die Seriendaten wieder in Paralleldaten um und führt diese über Anschlüsse von Kanälen O und P Verstärkern 33 und 34 zu. Die Verstärker 33 und 34 verstärken die Paralleldaten und geben die verstärkten Daten an die Ausgabe-Anschlüsse OUT2 weiter, zu denen Anschlüsse P201 und P212 zählen.

Wenn die Nebenstellen-Sende/Empfangseinrichtung 30 Daten an die Leitstellen-Sende/Empfangseinrichtung 20 übermittelt, können auf gleichartige Weise die Daten, die im Zusatzgerät an die Eingabe-Anschlüsse IN2 angelegt sind, zu denen Anschlüsse P213 bis P224 zählen, über Verstärker 35 und 36, den Mikrocomputer 31, die Antennenanschlüsse ANT, den Mikrocomputer 21 und Verstärker 25 und 26 zu den Ausgabe- Anschlüssen OUT1 übertragen werden, zu denen Anschlüsse P101 bis P112 zählen. In diesem Fall führt der Mikrocomputer 31 die Parallel-Serien-Datenumsetzung aus, während der Mikrocomputer 21 die Serien-Parallel-Datenumsetzung ausführt. Auf diese Weise können die Sende/Empfangseinrichtungen 20 und 30 wechselseitig Daten übermitteln.

Fig. 4 zeigt Signalkurvenformen zur Erläuterung eines bei dem Datenübertragungssystem nach Fig. 3 verwendeten Übermittlungsformat. Zur Übertragung eines Datenblocks führen die Mikrocomputer 21 und 31 jeweils elf Schritte bis gemäß der Darstellung aus. Bei den Schritten und führen der Leitstellen-Mikrocomputer 21 und der Nebenstellen-Mikrocomputer 31 die Synchronisiersteuerung für dem Übertragungstakt aus. Von dem Schritt an, bei dem die Übertragungsleitung offen bzw. unbelegt ist, beginnt der Mikrocomputer 21 den Schritt , wenn ein Bit Nr. 0 des Datenblocks von "1" auf "0" wechselt, und sendet an den Mikrocomputer 31 als eine Aufgabe TASK1 Übertragungstaktimpulse mit acht Bits mit einer jeweiligen Periode TM.

Während dieser Zeitdauer wird im Mikrocomputer 31 auf den Anstieg des Bits Nr. 0 hin eine Aufgabe TASK2 eingeleitet, die Periode TM der von der Leitstelle achtmal gesendeten Übertragungstaktimpulse (für die Bits Nr. 0 bis Nr. 7) gemessen und eine mittlere Übertragungstaktperiode TS berechnet, welche dann vom Mikrocomputer 31 bei dem Schritt über Bits Nr. 8 bis Nr. 15 zu dem Leitstellen-Mikrocomputer 21 zurückgesendet wird. Der Mikrocomputer 21 überprüft, ob die Übertragungstaktperiode TM gleich der durchschnittlichen bzw. mittleren Periode TS ist. Wenn TM von TS verschieden ist, ist keine Datenverbindung mit dem Mikrocomputer 31 möglich, so daß der Mikrocomputer 21 bei Schritt durch das Bit Nr. 16 die Übertragungsleitung auf "0" schaltet, um dies dem Mikrocomputer 31 zu melden. Wenn andererseits TM gleich TS ist, schaltet der Mikrocomputer 21 bei dem Schritt das Bit Nr. 17 auf "0" und beginnt die Ausführung einer Aufgabe TASK4. Bei dem Schritt beginnt der Mikrocomputer 21 das Zählen der Übertragungstaktimpulse von dem Bit Nr. 17 an.

Bei den nächsten Schritten und führt der Mikrocomputer 21 eine Aufgabe TASK3 aus und überträgt 12 Bits Seriendaten (Bit Nr. 18 bis Nr. 29) sowie danach bei dem Schritt ein 3-Bit-Prüfwort (Bits Nr. 30 bis Nr. 32) zu dem Mikrocomputer 31. Das Bit Nr. 30 der Prüfbits kann ein Geradzahl-Paritäts-Bit sein, jedoch ist bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Koplementärwert des vorangehenden Bits Nr. 29 gewählt. Das heißt, es wird zur deutlichen Unterscheidung der Bits Nr. 29 und Nr. 30 der Pegel "0" gewählt. Das Bit Nr. 31 der Prüfbits wird in Abhängigkeit von dem Dateninhalt gewählt. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der Wert des Bits Nr. 25, das das 7. Bit der 12 Datenbits ist, nämlich "1" gewählt. Das Bit Nr. 32 der Prüfbits wird zur Bezeichnung als End-Bit zu "0" gewählt. Am Ende des Bits Nr. 32 wird der Pegel "1" eingestellt und bei dem Bit Nr. 33 die Übertragungsleitung geöffnet bzw. freigegeben.

Während der Mikrocomputer 21 die Aufgabe TASK3 bei den Schritten bis ausführt, führt der Mikrocomputer 31 die Aufgabe TASK4 zum Einlesen der übermittelten Daten aus. Auf diese Weise setzt der Mikrocomputer 21 die an den Anschlüssen P113 bis P124 der Sende/Empfangseinrichtung 20 zugeführten Paralleldaten in die Seriendaten um und gibt diese über den Antennenanschluß ANT an die Übertragungsleitung ab, während der Mikrocomputer 31 die Seriendaten empfängt, sie in die Paralleldaten zurückverwandelt und diese den Anschlüssen P201 bis P212 der Sende/Empfangseinrichtung 30 zuführt. Dementsprechend werden die den Anschlüssen P112 bis P124 der Eingabe-Anschlüsse IN1 der Sende/Empfangseinrichtung 20 zugeführten Daten auf die entsprechenden Anschlüsse P201 bis P212 der Ausgabe-Anschlüsse OUT2 der Sende/Empfangseinrichtung 30 aufgeteilt.

Bei dem Schritt erfolgt in den Mikrocomputern 21 und 31 die Umschaltung des Sende/Empfangsbetriebs zum Vorbereiten der Umschaltung der Datenübertragungsrichtung. Bei dem Schritt schaltet der Nebenstellen-Mikrocomputer 31 das Bit Nr. 34 auf "0" zum Einleiten der Datenübertragung um und beginnt die Zählung des Übertragungstakts. Da der Mikrocomputer 31 schon bei den Schritten und mit dem Übertragungstakt synchronisiert wurde, kann er bei dem Schritt mit der Übertragungstaktperiode TM seriell dem Mikrocomputer 21 die 12-Bit-Seriendaten (Bits Nr. 35 bis Nr. 46) übermitteln.

Bei dem Schritt sendet der Mikrocomputer 31 die drei Prüfbits (Bits Nr. 37 bis Nr. 39) auf gleichartige Weise wie bei dem Schritt an den Mikrocomputer 21. Daher führt während der Ausführung der Aufgabe TASK3 zur Datensendung durch den Mikrocomputer 31 der Mikrocomputer 21 die Aufgabe TASK4 zum Datenempfang aus. Demgemäß werden die an den Anschlüssen P213 bis P224 der Eingabe-Anschlüsse IN2 der Sende/Empfangseinrichtung 30 zugeführten Daten den entsprechenden Anschlüssen P101 bis P112 der Ausgabe-Anschlüsse OUT1 der Sende/Empfangseinrichtung 20 zugeführt. Bei dem Schritt wird sowohl vom Mikrocomputer 21 als auch vom Mikrocomputer 31 die Übertragungsleitung freigegeben und eine Aufgabe TASK0 ausgeführt, bei welcher die Mikrocomputer den Beginn des Schritts zur Übertragung der nächsten Daten abwarten.

Die Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das die Gestaltung des Hauptteils eines jeden der Mikrocomputer 21 und 31 darstellt. Die Mikrocomputer 21 und 31 haben jeweils einen Steuerspeicher 51, einen Schreib/Lesespeicher bzw. Arbeitsspeicher (RAM) 52, ein Rechenwerk (ALU) 53 und einen Akkumulator 54. Ein Festspeicher ROM des Steuerspeichers 51 enthält Mikrobefehle und für die die Steuerung der Datenübertragungs- Taktperiode erforderliche Informationen. Die aus dem Festspeicher ROM ausgelesenen Daten werden von einem Decodierer DCR decodiert, während eine Adresse des Festspeichers mit einem Programmzähler PC bestimmt wird. Ein Stapelspeicher STK enthält eine Gruppe von Registern, die in der Weise betrieben werden, daß die letzte Eingabe als erste Ausgabe abgegeben wird (LIFO).

Der Arbeitsspeicher 52 hat mehrere Speicherbereiche, deren Adressen durch ein X-Adressenregister und ein Y-Adressenregister bestimmt werden. In enem Speicherbereich RAM 1 werden die den Eingabe-Anschlüssen IN1 bzw. IN2 zugeführten Daten gespeichert, während in einem Speicherbereich RAM2 die den Ausgabe-Anschlüssen OUT1 bzw. OUT2 zuzuführenden Daten gespeichert werden. Ein Speicherbereich RAM3 hat Speicherstellen zum Speichern der von dem jeweils anderen Mikrocomputer über den Antennenanschluß ANT zu dem Kanal R1 übermittelten Eingabe-Seriendaten. Der Arbeitsspeicher 52 hat ferner einen Unterbrechungszähler, der um "1" aufgestuft wird, wenn eine Zeitgeber-Unterbrechung auftritt, einen Speicherbereich zum Speichern der Übertragungstaktperiode TM, einen Speicherbereich zum Speichern der gemessenen Übertragungstaktperiode TS und einen Speicherbereich zum Speichern von Eingabe/Ausgabedaten-Steuernummern.

Die Funktionsweise des Datenübertragungssystems wird nun anhand des in Fig. 6 gezeigten Ablaufdiagramms für das Hauptprogramm sowie der in den Fig. 7 bis 18 gezeigten Ablaufdiagramme von Unterprogrammen erläutert.

Wenn in den Mikrocomputern 21 und 31 die Stromversorgung beginnt und die Anfangsvorbereitungen durch das Rückstellsignal ausgeführt sind, beginnt das in Fig. 6 gezeigte Hauptprogramm. Zuerst wird bei einem Schritt 61 der Arbeitsspeicher 52 gelöscht und bei einem nächsten Schritt 62 ein Dateneingabe/Ausgabe-Unterprogramm "IO DATA" ausgeführt. Bei dem Unterprogramm "IO DATA" werden in den Mikrocomputern 21 und 31 die den Eingabe-Anschlüssen IN1 bzw. IN2 zugeführten Eingabeinformationen in den Speicherbereich RAM1 eingelesen und aus dem Speicherbereich RAM2 ausgelesenen Ausgabe-Informationen den Ausgabe-Anschlüssen OUT1 bzw. OUT2 zugeführt. Bei einem Schritt 63 wird im Arbeitsspeicher 52 die Übertragungstaktperiode TM eingestellt und der Unterbrechungszähler gestartet. Gemäß der vorangehenden Beschreibung ist die Übertragungstaktperiode TM in dem Festspeicher ROM gespeichert und dient zur Festlegung der Geschwindigkeit der seriellen Datenübertragung. Der Unterbrechungszähler wird jedesmal um "1" aufgestuft, wenn eine Zeitgeber-Unterbrechung auftritt.

Bei einem Schritt 64 wird geprüft, ob der Mikrocomputer 21 bzw. 31 als Leitstelle oder als Nebenstelle bestimmt ist. Dies wird dadurch ermittelt, daß geprüft wird, ob der Kanal R4-14 eingeschaltet ist oder nicht. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Mikrocomputer 21 die Leitstelle, während der Mikrocomputer 31 die Nebenstelle ist. Bei einem Schritt 65 wird ein Unterprogramm "TASK1" ausgeführt, während bei einem Schritt 66 ein Unterprogramm "TASK2" ausgeführt wird. Demgemäß sendet der Mikrocomputer 21 die Übertragungstaktimpulse mit den Bits Nr. 0 bis Nr. 7 mit der jeweiligen Periode TM auf der Übertragungsleitung aus, während der Mikrocomputer 31 die Übertragungstaktperiode mißt (siehe Schritt nach Fig. 4). Danach sendet aufgrund der von dem Mikrocomputer 31 gemessenen Übertragungstaktperiode TS der Mikrocomputer 31 die Übertragungstaktimpulse für die Dauer der Bits Nr. 8 bis Nr. 15 zurück, während der Mikrocomputer 21 diese Übertragungstaktimpulse empfängt (siehe Schritt nach Fig. 4).

Auf diese Weise führen die Mikrocomputer 21 und 31 die Synchronisationssteuerung der Übertragungstaktperiode aus, wobei eine wechselseitige Nachrichtenverbindung unzulässig ist, wenn TM von TS verschieden ist. Die Entscheidung wird in einem Unterprogramm "ERROR" bei einem Schritt 67 getroffen. Wenn TM von TS verschieden ist, wird eine Fehlerkennung in einem Register auf "1" eingeschaltet; von dem Mikrocomputer 21 wird bei einem Schritt 68 ermittelt, ob die Fehlerkennung "1" ist oder nicht. Falls die Fehlerkennung "1" ist, wird bei einem Schritt 69 die Fehlerkennung im Register ausgeschaltet, wonach das Programm zu dem Schritt 62 zurückkehrt. Falls die Fehlerkennung "0" ist, schreitet das Programm zu einem Schritt 70 fort.

Falls die Fehlerkennung "1" ist, schaltet der Leitstellen- Mikrocomputer 21 die Übertragungsleitung auf "0", um dies den Nebenstellen-Mikrocomputer 31 zu melden, wie es bei dem Schritt in Fig. 4 gezeigt ist. Wenn in dem Mikrocomputer 31 ein Fehler auftritt und die Übertragungstaktperiode nicht gemessen weden kann, wird dies gleichfalls in dem Unterprogramm "ERROR" ermittelt und die Fehlerkennung auf "1" eingeschaltet, wonach die Übertragungsleitung auf "0" geschaltet wird.

Bei dem Schritt 70 wird erneut ermittelt, ob der Mikrocomputer 21 bzw. 31 die Leitstelle oder die Nebenstelle ist; daraufhin führt der Leitstellen-Mikrocomputer 21 aufeinanderfolgend bei Schritten 71 und 72 die Unterprogramme "TASK3" und "TASK4" aus, während der Nebenstellen-Mikrocomputer 31 aufeinanderfolgend bei Schritten 73 und 74 die Unterprogramme "TASK4" und "TASK3" ausführt. Im einzelnen schaltet der Mikrocomputer 21 zuerst die Übertragungsleitung bei dem Schritt auf "0" und führt dann die Schritte und nach Fig. 4 zur Übertragung der 12-Bit-Seriendaten mit den Bits Nr. 18 bis Nr. 29 und der 3-Bit-Prüfdaten mit den Bits Nr. 30 bis Nr. 32 aus. Andererseits nimmt der Mikrocomputer 31 bei dem Schritt den Datenempfang auf und liest bei den Schritten und die 12-Bit-Seriendaten und die 3-Bit-Prüfdaten ein.

Auf diese Weise führt der Mikrocomputer 21 das Unterprogramm "TASK3" aus, während der Mikrocomputer 31 das Unterprogramm "TASK4" ausführt.

Nachdem bei dem Schritt nach Fig. 4 die Übertragungsleitung freigegeben wurde, führt nun der Mikrocomputer 31 bei den Schritten bis das Unterprogramm "TASK3" für die Datenübertragung über die Daten der Bits Nr. 34 bis Nr. 49 aus, während der Mikrocomputer 21 das Unterprogramm "TASK4" ausführt. Wenn die Mikrocomputer 21 und 31 bei den Schritten 72 bzw. 74 die Unterprogramme "TASK4" bzw. "TASK3" abgeschlossen haben, kehrt das Programm zu dem Schritt 62 für die Übertragung der nächsten Daten zurück.

Damit wurden die Schritte des Hauptprogramms erläutert. Nunmehr werden aufeinanderfolgend die entsprechenden Unterprogramme erläutert.

Bei dem Unterprogramm "IO DATA" werden in den Mikrocomputern 21 und 31 die Eingabedaten entsprechend den Datensteuernummern 0 bis 11 in den Speicherbereich RAM1 eingelesen und die Ausgabedaten aus dem Speicherbereich RAM2 ausgelesen. Wenn gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 7 das Unterprogramm "IO DATA" abgerufen wird, werden bei einem Schritt 81 die Datensteuernummern gelöscht, bei Schritten 82 bis 86 die Eingabedaten in den Speicherbereich RAM1 eingelesen, bei einem Schritt 87 die Datensteuernummern erneut gelöscht und bei Schritten 88 bis 92 die Ausgabedaten aus dem Speicherbereich RAM2 ausgelesen. Bei dem Schritt 82 werden die Eingabedaten entsprechend den Datensteuernummern 0 bis 11 überprüft, die den Eingabe-Anschlüssen P113 bis P125 der Kopiergerät-Sende/Empfangseinrichtung 20 zugeordnet sind (Fig. 3-1). In Abhängigkeit davon, ob der Datenwert an dem Eingabe-Anschluß P113 mit der Datensteuernummer 0 beispielsweise "1" oder "0" ist, zweigt das Unterprogramm zu dem Schritt 83 oder dem Schritt 84 ab, bei denen der eingegebene Datenwert in die der Datensteuernummer 0 entsprechende Speicherstelle des Speicherbereichs RAM1 eingeschrieben wird.

Bei dem Schritt 85 wird die Datensteuernummer um "1" aufgestuft. Da die Datensteuernummer von 0 auf 1 wechselt, ist bei dem Schritt 86, bei dem überprüft wird, ob die Datensteuernummer 12 ist oder nicht, das Prüfungsergebnis NEIN", so daß daher das Programm zu dem Schritt 82 zurückkehrt. Entsprechend der Datensteuernummer werden die Eingabedaten in gleichartiger Weise in den Speicherbereich RAM1 eingelesen; wenn die Datensteuernummer 12 erreicht, ist bei dem Schritt 86 das Prüfungsergebnis "JA", so daß das Programm zu dem Schritt 87 fortschreitet. Bei den Schritten 88 bis 92 werden die entsprechend der Datensteuernummer aus dem Speicherbereich RAM2 ausgelesenen Ausgabedaten auf die Ausgabe-Anschlüsse P101 bis P112 der Sende/ Empfangseinrichtung 20 aufgeteilt. Der Programmablauf hierfür ist im wesentlichen der gleiche wie derjenige bei den Schritten 82 bis 86, so daß seine Beschreibung hier weggelassen wird.

Gemäß der vorstehenden Beschreibung wird bei dem Schritt 63 des Hauptprogramms im Arbeitsspeicher 52 die Übertragungstaktperiode TM eingestellt und der Unterbrechungszähler eingeschaltet. Wenn die Zeitgeber-Unterbrechung auftritt, wird die Unterbrechungsroutine nach Fig. 8 abgerufen, bei der Schritte 101 bis 103 ausgeführt werden. Damit wird bei jeder Unterbrechung der Inhalt des Unterbrechungszählers aufgestuft und dann, wenn der Unterbrechungszähler überläuft, nämlich die Übertragungsgeschwindigkeit des anderen Mikrocomputers von der eigenen Übertragungsgeschwindigkeit verschieden ist, die Fehlerkennung eingeschaltet.

Bei dem Schritt 65 des Hauptprogramms führt der Mikrocomputer 21 das Unterprogramm "TASK1" aus. Die Fig. 9 bis 12 zeigen Ablaufdiagramme für das Unterprogramm "TASK1". Bei der Ausführung des Unterprogramms "TASK1" werden von dem Mikrocomputer 21 die Übertragungstaktimpulse mit der Periode TM in der Form einer Wiederholung von "0" und "1" über den Antennenanschluß ANT auf der Übertragungsleitung ausgesendet und die Perioden TS der von dem Mikrocomputer 31 zurückgesendeten Übertragungstaktimpulse gemessen. Die 8-Bit-Übertragungstaktimpulse (Bits Nr. 0 bis Nr. 7) werden durch abwechselndes Einschalten des Antennenanschlusses ANT und Ausführen eines Unterprogramms "CNT CRL" bei Schritten 104 bis 120 erzeugt.

Gemäß der Darstellung in Fig. 10 enthält das Unterprogramm "CNT CRL" Schritte 134 und 135, bei denen der Unterbrechungszähler gelöscht wird und eine Übereinstimmung zwischen den Inhalt des Unterbrechungszählers und der (in dem Arbeitsspeicher 52 eingestellten) Periode TM überprüft wird, um die Impulse mit der konstanten Übertragungstaktperiode TM zu erzeugen.

Bei Schritten 121 bis 128 des Unterprogramms "TASK1" führt der Leitstellen-Mikrocomputer 21 abwechselnd Unterprogrammme "0-Messung" und "1-Messung" aus, um die Periode TS der von dem Mikrocomputer 31 zurückgesendeten 8-Bit-Übertragungstaktimpulse zu messen.

Fig. 11 zeigt ein Ablaufdiagramm des Unterprogramms "0-Messung". Bei einem Schritt 136 wird der Inhalt des Fehlerkennungs-Registers geprüft; wenn die Fehlerkennung "1" ist, kehrt das Programm zurück; wenn die Fehlerkennung "0" ist, wird bei einem Schritt 137 der Unterbrechungszähler gelösch. Beim Schritt 138 wird ermittelt, ob an den Antennenanschluß ANT "1" übertragen wurde. Da das Format derart aufgebaut ist, daß der Antennenanschluß ANT den Pegel "1" hat, schreitet das Programm zu einem Schritt 139 weiter, bei dem geprüft wird, ob der Inhalt des Unterbrechungszählers das Doppelte der Übertragungstaktperiode TM ist. Die Entscheidung bei dem Schritt 139 ist normalerweise "NEIN", so daß das Programm zu dem Schritt 138 zurückkehrt. Auf diese Weise durchläuft das Programm wiederholt die Schleife Schritt 138 → Schritt 139 → Schritt 138 → Schritt 139 . . . Wenn jedoch zu einem bestimmten Zeitpunkt der Pegel an dem Antennenanschluß ANT auf "0" abfällt, schreitet das Programm von dem Schritt 138 zu einem Schritt 140 weiter, bei dem der Inhalt des Unterbrechungszählers in den entsprechenden Speicherbereich des Arbeitsspeichers 52 als gemessene Taktperiode TS eingespeichert wird, so daß damit die Periode von "1" bis "0" an dem Antennenanschluß ANT, nämlich die Periode TS gemessen wird, während welcher der Antennenanschluß ANT den Pegel "1" hat.

Während des Schleifendurchlaufs Schritt 138 → Schritt 139 → Schritt 138 → Schritt 139 . . . wird die Unterbrechungsroutine asynchron ausgeführt und für jede Unterbrechung der Unterbrechungszähler aufgestuft. Falls jedoch der Pegel an dem Antennenanschluß ANT gar nicht auf "0" abfällt, erreicht der Zählstand des Unterbrechungszählers schließlich das Doppelte der Periode TM. Dies zeigt einen Fehler der Nachrichtenverbindung an, so daß das Programm von dem Schritt 139 zu einem Schritt 141 fortschreitet, bei dem in dem Fehlerkennungs-Register die Fehlerkennung eingeschaltet wird, wonach das Programm zurückkehrt. Für die Messung des Bits Nr. 8 wird jedoch das Meßergebnis nicht ausgewertet, da dabei lediglich der Pegelabfall am Antennenanschluß ANT von "1" auf "0" erfaßt wird.

Wie aus der Fig. 12 ersichtlich ist, läuft das Unterprogramm "1-Messung" gleichermaßen wie das Unterprogramm "0-Messung" mit der Ausnahme ab, daß bei Schritten 142 und 143 entgegengesetzte Abzweigungsbedingungen bestehen.

Wenn auf diese Weise die Taktperiode der zurückgesendeten 8 Bits (Bits Nr. 8 bis Nr. 14) gemessen wurde, wird bei einem Schritt 129 des Unterprogramms "TASK1" der Unterbrechungszähler gelöscht und bei einem nächsten Schritt 130 das Fehlerkennungs-Register erneut überprüft. Wenn der Inhalt des Fehlerkennungs-Registers "1" ist, kehrt das Programm zu dem Hauptprogramm zurück; wenn der Inhalt "0" ist, schreitet das Programm zu einem Schritt 131 weiter, bei dem ein Mittelwert der gemessenen Taktperioden TS berechnet wird. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der Mittelwert der gemessenen Taktperioden TS in Annäherung nach einer Mehrheitsregel ermittelt. Bei einem Schritt 132 wird die in dem Arbeitsspeicher 52 eingespeicherte Übertragungstaktperiode TM auf den letzten Stand gebracht. Bei einem Schritt 133 wird der Inhalt des Unterbrechungszählers mit der Übertragungstaktperiode TM verglichen und die Zählung des Unterbrechungszählers bis zur Übereinstimmung fortgesetzt, bei der dann das Programm zu dem Hauptprogramm zurückkehrt.

Parallel zu dem Unterprogramm "TASK1" führt der Nebenstellen- Mikrocomputer 31 das Unterprogramm "TASK2" aus. Die Fig. 13 zeigt ein Ablaufdiagramm hierfür. Schritte 145 bis 157 zum Messen der Periode TM der von der Leitstelle gesendeten Übertragungstaktimpulse und zum Verarbeiten der gemessenen Perioden sind im wesentlichen mit den Schritten 121 bis 133 des Unterprogramms "TASK1" identisch, während Schritte 155 bis 173 für das Zurücksenden der Taktimpulse zu der Leitstelle entsprechend der gemessenen Übertragungstaktperiode im wesentlichen mit den Schritten 104 bis 120 des Unterprogramms "TASK1" identisch sind. Für die Übertragungstaktperiode TM des Bits Nr. 0 ist jedoch die gemessene Periode bedeutungslos, da lediglich der Pegelabfall des Antennenanschlusses ANT erfaßt wird. Nachdem die Übertragungstaktperiode TM des Bits Nr. 6 gemessen wurde, hat das Bit Nr. 7 den Pegel "1", so daß bei dem Schritt 153 der Unterbrechungszähler bei dem Anstieg des Bits Nr. 7 gelöscht wird. Infolgedessen werden die Übertragungstaktperioden TM für die Dauer der Bits Nr. 0 bis Nr. 6 gemessen und während der Dauer des Bits Nr. 7 die Schritte 153 bis 157 ausgeführt.

Die Unterprogramme "0-Messung" und "1-Messung" bei den Schritten 145 bis 155 umfassen die in den Ablaufdiagrammen in Fig. 11 und 12 gezeigten Schritte, während das Unterprogramm "CTR CLR" bei den Schritten 158 bis 173 die in dem Ablaufdiagramm in Fig. 10 gezeigten Schritte umfaßt.

Fig. 14 zeigt das Ablaufdiagramm des Unterprogramms "ERROR" bei dem Schritt 67 des Hauptprogramms. Das Unterprogramm "ERROR" wird ausgeführt, nachdem die Mikrocomputer 21 und 31 jeweils die Ausführung des Unterprogramms "TASK1" bzw. "TASK2" abgeschlossen haben, und stellt eine Routine für die Bestimmung des Werts des Bits Nr. 16 im Übermittlungs-Format dar (Schritt nach Fig. 4). Gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 14 wird bei einem Schritt 174 der Unterbrechungszähler gelöscht, wonach bei einem Schritt 175 der Inhalt des Unterbrechungszählers mit der Übertragungstaktperiode TM verglichen wird und im Falle der Gleichheit bei einem Schritt 176 an dem Antennenanschluß ANT der Pegel "1" eingestellt wird, um anzuzeigen, daß der Übertragungstakt synchronisiert worden ist. Falls andererseits keine Gleichheit besteht, wird bei einem Schritt 177 geprüft, ob im Fehlerkennungs-Register die Fehlerkennung auf "1" eingeschaltet wurde. Wenn die Fehlerkennung "1" ist, wird bei einem Schritt 178 an dem Antennenanschluß ANT der Pegel "0" eingestellt, wonach das Programm zu dem Schritt 175 zurückkehrt. Falls andererseits die Fehlerkennung "0" ist, wird bei einem Schritt 179 an dem Antennenanschluß ANT der Pegel "1" eingestellt, und bei einem Schritt 180 geprüft, ob der Antennenanschluß ANT den Pegel "1" hat oder nicht. Der Grund für diese Überprüfung liegt darin, daß der Antennenanschluß ANT jederzeit auf den Pegel "0" geschaltet werden kann, um dadurch einen Fehler in der Leitstelle oder der Nebenstelle anzuzeigen, so daß es daher notwendig ist, dies zu überprüfen.

Falls bei dem Schritt 180 der Antennenanschluß ANT den Pegel "1" hat, kehrt das Programm zu dem Schritt 175 zurück, während dann, wenn der Antennenanschluß ANT nicht den Pegel "1" hat, bei einem Schritt 181 die Fehlerkennung auf "1" eingeschaltet wird und das Programm danach zu dem Schritt 175 zurückkehrt. Auf diese Weise wird in dem Unterprogramm "ERROR" geprüft, ob in den Unterprogrammen "TASK1" und "TASK2" die Fehlerkennung gesetzt wurde, und der Antennenanschluß ANT auf den Pegel "0" geschaltet, falls die Fehlerkennung auf "1" eingeschaltet wurde. Falls die Fehlerkennung nicht auf "1" geschaltet wurde, wird ein Fehler bei der Übertragung durch die Gegenstation erfaßt; falls durch den Fehler in der Gegenstation der Antennenanschluß ANT auf "0" geschaltet wurde, wird die Fehlerkennung auf "1" geschaltet; wenn der Inhalt des Unterbrechungszählers mit der Übertragungstaktperiode TM am Ende des Bits Nr. 16 übereinstimmt, wird an dem Antennenanschluß ANT der Pegel "1" eingeschaltet, wonach das Programm zu dem Hauptprogramm zurückkehrt.

Die Fig. 15 und 16 sind Ablaufdiagramme des Unterprogramms "TASK3" bei dem Schritt 71 des Hauptprogramms. Bei dem Unterprogramm "TASK3" überträgt der Leitstellen-Mikrocomputer 21 die Daten zu dem Nebenstellen-Mikrocomputer 31. Gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 15 wird bei Schritten 182 und 183 der Antennenanschluß ANT auf "0" zurückgeschaltet, das Unterprogramm "CTN CLR" ausgeführt und der Pegel "0" für das Bit Nr. 17 gesendet. Bei einem Schritt 184 werden die 12-Bit-Daten (Bits Nr. 18 bis Nr. 29) übermittelt. Fig. 16 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Unterprogramms "DATA OUT" hierfür. Da bei dem Schritt 62 des Hauptprogramms die zu übertragenden Daten in den Speicherbereich RAM1 eingespeichert wurden, erfolgen in dem Unterprogramm "DATA OUT" das Auslesen der Daten und die serielle Übertragung der Daten entsprechend der Datensteuernummer. Gemäß der Darstellung in Fig. 16 wird bei einem Schritt 196 die Datensteuernummer gelöscht, wonach bei Schritten 197 bis 199 der Datenwert ausgelesen wird, der in der Speicherstelle des Speicherbereichs RAM1 gespeichert ist, welche der vorgeschriebenen Datensteuernummer entspricht und in Abhängigkeit davon, ob der Datenwert "0" oder "1" ist, der Antennenanschluß ANT auf "0" oder "1" geschaltet wird.

Die Steuerung für eine zugeordnete Ein-Bit-Periode erfolgt nach dem Unterprogramm "CNT CLR" bei einem Schritt 200 (siehe Fig. 10), wonach bei einem Schritt 201 die Datensteuernummer aufgestuft wird. Nachdem die den Datensteuernummern 0 bis 11 entsprechenden Daten übertragen wurden, wird dies bei einem Schritt 202 ermittelt und die Ausführung des Unterprogramms "DATA OUT" abgeschlossen, wonach das Programm zu einem Schritt 185 des Unterprogramms "TASK3" fortschreitet. Gemäß der vorangehenden Beschreibung umfassen die Prüfdaten drei Bits, nämlich die Bits Nr. 30 bis Nr. 32, wobei der Wert des ersten Bits bzw. des Bits Nr. 30 der Prüfdaten bei dem Schritt 185 und Schritten 186 bis 188 ermittelt wird. Bei dem Schritt 185 wird ermittelt, ob das zu prüfende Bit Nr. 29 den Pegel "1" hat oder nicht; falls es den Pegel "1" hat, wird bei dem Schritt 186 der Antennenanschluß ANT auf "0" geschaltet; falls das zu prüfende Bit den Pegel "0" hat, wird bei dem Schritt 187 der Antennenanschluß ANT auf "1" geschaltet. Danach wird bei dem Schritt 188 wie bei dem Schritt 184 mit dem Unterprogramm "CNT CLR" die 1-Bit-Übertragungsperiode gesteuert.

Schritte 189 bis 192 für das zweite Bit der Prüfdaten sind im wesentlichen identisch mit den Schritten 185 bis 188, wobei der Wert des Bits Nr. 25 direkt für das Bit Nr. 31 eingestellt wird. Bei einem Schritt 193 wird der Antennenanschluß ANT auf "0" geschaltet, während bei einem Schritt 194 das Unterprogramm "CNT CLR" ausgeführt wird und das dritte Bit bzw. das Bit Nr. 32 der Prüfdaten an die Übertragungsleitung abgegeben wird. Bei einem End- Schritt 195 des Unterprogramms "TASK3" wird der Antennenanschluß ANT auf "1" geschaltet.

Die Fig. 17 und 18 zeigen Ablaufdiagramme des Unterprogramms "TASK4" bei dem Schritt 72 des Hauptprogramms. Bei dem Unterprogramm "TASK4" werden die übertragenen Seriendaten von der Nebenstelle empfangen und in den Speicherbereich RAM3 eingespeichert, die Daten hinsichtlich eines Übertragungsfehlers überprüft und, falls kein Fehler ermittelt wird, die in dem Speicherbetrieb RAM3 gespeicherten Daten zum Speicherbereich RAM2 für das Aussenden der Daten aus den Anschlüssen OUT1 oder OUT2 übertragen.

Gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 17 wird bei einem Schritt 203 der Unterbrechungszähler gelöscht und bei Schritten 204 und 205 geprüft, ob der Inhalt des Unterbrechungszählers gleich dem Doppelten der Übertragungstaktperiode TM ist und ob der Antennenanschluß ANT den Pegel "1" hat oder nicht. Falls die Nebenstelle nicht die Datenübermittlung beginnt, wenn der Inhalt des Unterbrechungszählers das Doppelte der Übertragungstaktperiode TM erreicht, d. h. falls der Pegel an dem Antennenanschluß ANT nicht auf "0" abfällt, führt der Leitstellen-Mikrocomputer 21keinerlei Maßnahme aus, so daß das Programm zu dem Hauptprogramm zurückkehrt. Wenn somit von der Nebenstelle keine Daten übertragen werden, erfolgt keine Übertragung der eingegebenen Daten von dem Speicherbereich RAM3 zu dem Speicherbereich RAM2.

Wenn bei dem Schritt 205 der Pegel "0" an dem Antennenanschluß ANT ermittelt wird, beginnt ein Übertragungszyklus, wozu bei einem Schritt 206 das Unterprogramm "CNT CLR" ausgeführt wird. Nachdem die Dauer der Bits Nr. 34 abgelaufen ist, werden die übertragenen Daten eingelesen. Zur Abfrage der Daten an der Mitte der Übertragungstaktperiode TM wird die Zeitsteuerung hierfür bei einem Schritt 207 eingeregelt, wonach bei einem Schritt 208 ein Unterprogramm "DATA IN" ausgeführt wird. Das Unterprogramm "DATA IN" umfaßt Schritte 224 bis 230 zum Einlesen der Eingangsdaten in den Speicherbereich RAM3 entsprechend der Datensteuernummer.

Bei dem Schritt 224 wird die Datensteuernummer gelöscht, wonach bei den Schritten 225 bis 227 der zum Antennenanschluß ANT übertragene Datenwert in die durch die Datensteuernummer bestimmte Speicherstelle des Datenbereichs RAM3 eingespeichert wird. Bei dem Schritt 228 wird das Unterprogramm "CNT CLR" zum Steuern der der Übertragungstaktperiode TS entsprechenden Periode ausgeführt. Bei dem Schritt 229 wird die Datensteuernummer um "1" aufgestuft. Bei dem Schritt 230 wird geprüft, ob die Datensteuernummer "12" erreicht hat; wenn die Nummer "12" nicht erreicht wird, kehrt das Programm zu dem Schritt 225 zurück; wenn die Nummer "12" erreicht hat, wechselt das Programm auf das Unterprogramm "TASK4" über.

Bei dem Unterprogramm "TASK4" wird der Datenwert an der Mitte des Bits Nr. 47 abgefragt (siehe Fig. 4). Das Bit Nr. 47 ist das erste Bit der 3-Bit-Prüfdaten, und sein Wert stellt den Komplementärwert des Bits Nr. 46 dar. Bei den Schritten 209 bis 213 wird dieser Zusammenhang überprüft. Falls bei dem Schritt 209 das Bit Nr. 47 den Pegel "0" hat, wird bei dem Schritt 210 geprüft, ob das Bit Nr. 46 den Pegel "1" hat oder nicht. Falls das Bit Nr. 46 den Pegel "0" hat, besteht keine Komplementär-Beziehung zu dem Bit Nr. 47, so daß bei dem Schritt 212 ein Prüfungsaussetzerkennungs-Register gesetzt bzw. eine Aussetzerkennung eingeschaltet wird, wonach das Programm bei dem Schritt 213 zu dem Unterprogramm "CNT CLR" fortschreitet. Falls andererseits das Bit Nr. 46 den Pegel "1" hat, schreitet das Programm zu dem Schritt 213 fort. Falls das Bit Nr. 47 den Pegel "1" hat und das Bit Nr. 46 den Pegel "1" hat, wird dies bei den Schritten 209 und 211 ermittelt, wonach die Aussetzerkennung eingeschaltet wird. Falls das Bit Nr. 47 den Pegel "1" hat und das Bit Nr. 46 den Pegel "0" hat, schreitet das Programm über die Schritte 209 und 211 zu dem Schritt 213 weiter.

Bei den Schritten 214 bis 218 wird geprüft, ob das zweite Bit der Prüfdaten bzw. das Bit Nr. 48 gleich dem Bit Nr. 42 ist oder nicht. Bei dem Schritt 219 wird geprüft, ob das dritte Bit der Prüfdaten bzw. das Bit Nr. 49 den Pegel "1" hat oder nicht; falls das Bit den Wert "1" hat, wird bei dem Schritt 220 die Aussetzerkennung eingeschaltet; falls das Bit den Wert "0" hat, schaltet das Programm zu dem Schritt 221 weiter. Abschließend wird bei dem Schritt 221 geprüft, ob der Inhalt des Aussetzerkennungs- Registers "1" ist oder nicht, um auf diese Weise irgendeinen Fehler bei der Datenübertragung zu übermitteln. Falls der Inhalt des Aussetzerkennungs-Registers nicht "1" ist, werden die Daten aus dem Speicherbereich RAM3 in den Speicherbereich RAM2 eingeschrieben; falls der Inhalt "1" ist, wird die Aussetzerkennung abgeschaltet, wonach das Programm zu dem Hauptprogramm zurückkehrt, während die Daten des Speicherbereichs RAM3 nicht in den Speicherbereich RAM2 eingeschrieben werden. Daher werden im Falle eines Fehlers keine neuen Daten an den Anschlüssen OUT1 und OUT2 abgegeben, sondern die zuvor in dem Speicherbereich RAM3 gespeicherten Daten (nämlich die Seriendaten des vorangehenden Datenblocks).

Bisher wurden somit anhand der Fig. 15 und 18 die Leitstellen- Unterprogramme "TASK3" und "TASK4" erläutert. Die Nebenstellen-Unterprogramme "TASK4" (Schritt 73 des Hauptprogramms) und "TASKk3" (Schritt 74 des Hauptprogramms) sind im wesentlichen den Leitstellen-Unterprogrammen gleich, so daß daher hier ihre Erläuterung weggelassen ist.

Der Antennenanschluß ANT kann einen fotoelektrischen Wandler erhalten, wobei die Übertragungsleitung ein Lichtleiter sein kann.

Gemäß der vorangehenden Beschreibung haben bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel das Kopiergerät und das Zusatzgerät die Mikrocomputer für das Ausführen der Serien- Parallel-Datenumsetzung und der Parallel-Serien-Datenumsetzung, so daß die Daten seriell übertragen werden können. Ferner ist die Anzahl der Stifte von Verbindungssteckern für das Anschließen der Mikrocomputer sehr gering, so daß ein außerordentlich zuverlässiges Datenübertragungssystem geschaffen ist. Weiterhin ist dieses Ausführungsbeispiel einfach aufgebaut und leicht an ein bestehendes Kopiergerät anpaßbar.

Da die Beziehung Leitstelle/Nebenstelle zwischen dem Kopiergerät und dem Zusatzgerät leicht umgeschaltet werden kann, können die Geräte als Sendeempfänger ohne Festlegung von Sender und Empfänger eingesetzt werden. Da die wechselseitige bzw. Zweirichtungs-Übertragung möglich ist, kann ein Paar von Mikrocomputern mit der gleichen Funktion eingebaut werden. Infolgedessen ist damit ein wirtschaftliches Datenübertragungssystem geschaffen.

Wenn bei der Datenübertragung ein Bit-Fehler auftritt, wird dieser leicht und richtig behandelt, so daß das Datenübertragungssystem außerordentlich zuverlässig ist.

Fig. 29 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Datenübertragungssystems, bei dem ein Signalkabel dadurch entfällt, daß die Daten einer Stromversorgungsleitung für die Stromversorgung des Zusatzgeräts aus dem Kopiergerät überlagert werden.

In der Fig. 19 ist 41 eine Stromversorgungsleitung, mit der dem Zusatzgerät 18 von dem Kopiergerät 11 Strom zugeführt wird. Zur seriellen Übertragung der Daten werden auf die Stromversorgungsschaltung 41 die Daten als unter Frequenzumtastung moduliertes Hochfrequenzsignal aufgeprägt. 42 und 43 sind Koppelkondensatoren, die eine Hochfrequenzverbindung der Stromversorgungsleitung 41 mit den Sendeeinheiten 27 und 37 sowie den Empfangseinheiten 28 und 38 bilden. 44 ist ein Sperrfilter zum Unterdrücken der Hochfrequenzkomponente. Gemäß der Darstellung in der Fig. 19 wird die der Stromversorgungsleitung 41 aufgeprägte Hochfrequenzkomponente von dem Sperrfilter 44 unterdrückt, wonach der Strom der Programmablauf-Steuereinheit 19 zugeführt wird.

Bei diesem Ausführungsbeispiel können ein bestehendes Signalkabel und zugehörige Verbindungsstecker weggelassen werden, so daß ein Datenübertragungssystem zur äußerst zuverlässigen Seriendatenübertragung geschaffen ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Datenübertragungssystem, bei dem ein gegenseitiger Austausch zwischen mehreren Datenübertragungsgeräten durchführbar ist, von denen jedes einen Computer zum Verarbeiten von Daten und eine serielle Sende/Empfangseinrichtung zum Senden und Empfangen von Daten aufweist, wobei vor der Datenübertragung ein Synchronisationsmuster übertragen wird, dadurch gekennzeichnet,

    daß jedes Datenübertragungsgerät eine Einrichtung (22, 32) zum Einstellen einer Funktion des Datenübertragungsgeräts als Hauptstation oder Nebenstation aufweist,

    daß die Hauptstation (21) vor der Datenübertragung der Nebenstation (31) als Synchronisationsmuster dienende erste Taktimpulse zuführt,

    daß die Nebenstation (31) in Abhängigkeit von den empfangenen ersten Taktimpulsen zweite Taktimpulse bildet und diese an die Hauptstation rücküberträgt,

    und daß die Hauptstation (21) bei fehlender Übereinstimmung der ersten und zweiten Taktimpulse die Datenübertragung sperrt.
  2. 2. Datenübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptstation (21) bei Nichtübereinstimmung der ersten und zweiten Taktimpulse die nicht mögliche Datenübertragung signalisiert.






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