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Dokumentenidentifikation DE4029673C2 19.01.1995
Titel Automatische Zeichenmaschine mit Papierdurchzug
Anmelder Mutoh Industries Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Matsushima, Toshiaki, Tokio/Tokyo, JP;
Shirosaki, Akimitsu, Tokio/Tokyo, JP
Vertreter Gesthuysen, H., Dipl.-Ing.; von Rohr, H., Dipl.-Phys., Pat.-Anwälte, 45128 Essen
DE-Anmeldedatum 19.09.1990
DE-Aktenzeichen 4029673
Offenlegungstag 11.04.1991
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.01.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.01.1995
IPC-Hauptklasse B43L 13/00

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine automatische Zeichenmaschine mit Papierdurchzug mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.

Bei der Zeichenmaschine, von der die Erfindung ausgeht (US-A- 4,630,071), wird die Steuerung für die Funktionen der Zeichenmaschine, die Teil der Zeichenmaschine selbst ist, von einem externen Host-Computer aus angesteuert. Die Steuerung setzt die Signale des Host-Computers in Funktions-Steuersignale für die Elemente der Zeichenmaschine um. Zu einer Tintentrocknung wird hier nichts ausgeführt, es ist aber davon auszugehen, daß für eine ausreichende Wartezeit zum Zwecke der Tintentrocknung gesorgt wird. Es ist dabei weiter davon auszugehen, daß die Signale zur Realisierung dieser Wartezeit vom Host-Computer der Steuerung zugeführt werden.

Weiter ist es bekannt, eine Trocknung der Zeichnung ohne Notwendigkeit von Wartezeiten dadurch zu realisieren, daß mit Löschblattwalzen in freihängenden Schlaufen des Papiers gearbeitet wird (DE-C- 32 17 535). Diese Konstruktion ist kosten- und wartungsaufwendig, da die Löschblattwalzen regelmäßig ausgewechselt bzw. regeneriert werden müssen. Ferner ist bekannt, in der das Papier zum Ausführen einer Zeichnung tragenden Platte eine Heizeinrichtung anzuordnen bzw. dieser Platte eine Heizeinrichtung (Warmluftgebläse) zuzuordnen (DE-A- 27 16 705). Damit wird eine Verkürzung der Wartezeit und eine Erhöhung der Zeichengeschwindigkeit der Zeichenmaschine erreicht, das ist aber mit hohem technischen Aufwand verbunden und nicht besonders wartungsfreundlich.

Schließlich ist ein Tintenstrahldrucker bekannt (DE-C- 22 61 251), bei dem in einer Steuervorrichtung des Gerätes selbst eine erste, lange Wartezeit und eine zweite, kurze Wartezeit vorgegeben ist. Erreichen die vom Host-Computer ausgehenden Druckbefehle die Steuervorrichtung erst nach Ablauf der ersten, langen Wartezeit, so werden die Druckbefehle in einem Pufferspeicher für die zweite, kurze Wartezeit zwischengespeichert, und zwar so lange, bis an der Tintenstrahldüse ein Reinigungsvorgang durchgeführt worden ist. Auslösungskriterium für die kurze Wartezeit ist also das Einlaufen eines Druckbefehls vom Host-Computer. Diesem gegenüber wird dann der Beginn des Druckvorganges etwas verzögert.

Bei der eingangs erläuterten Zeichenmaschine, von der die Erfindung ausgeht, ist zwar vorteilhaft, daß das Trocknen der Tinte einer ausgeführten Zeichnung ohne besonderen konstruktiven Aufwand und damit auch praktisch ohne besonderen Wartungsaufwand möglich ist, nachteilig ist aber, daß der Host-Computer während der Wartezeit keine Zeichendaten an die Steuerung der Zeichenmaschine übermitteln kann. Die Stillstandszeiten der Zeichenmaschine resultieren also nicht nur aus den Wartezeiten, sondern aus der Summe aus Wartezeit und dann folgender Übermittlungszeit für neue Zeichendaten. Die zuvor für anderen Stand der Technik beschriebene Verzögerungszeit zur Durchführung eines Reinigungsvorgangs würde die Stillstandszeiten der Zeichenmaschine nochmals weiter erhöhen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erläuterte Zeichenmaschine so auszugestalten, daß die Stillstandszeiten so gering wie möglich sind.

Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist bei einer Zeichenmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs durch die Merkmale von dessen kennzeichnendem Teil gelöst. Erfindungsgemäß werden die Stillstandszeiten der Zeichenmaschine auf das minimal mögliche Maß, nämlich auf die Wartezeit, die für das Trocknen der Tinte erforderlich ist, reduziert. Die Übermittlung von Zeichendaten vom Host-Computer an die interne Steuerung der Zeichenmaschine bleibt auch während der Wartezeit möglich, da die Wartezeit nicht mehr vom Host-Computer, sondern direkt von der mit einem eigenen Computer ausgestatteten und somit intelligenten Steuerung der Zeichenmaschine vorgegeben wird. Somit ist die Steuerung selbst programmierbar; in sie kann die bestimmte Wartezeit, die jeweils auf die verwendete Tinte abzustimmen ist, einprogrammiert werden. Vorteilhaft ist es ferner, daß eine Bedienungsperson während der Wartezeit Nebentätigkeiten, z. B. die Wartung und Versorgung von Schreibinstrumenten, ausführen kann. Dieser vorteilhafte Nebeneffekt wird dadurch optimiert, daß die verbleibende Wartezeit an einer Anzeige der Zeichenmaschine anzeigbar ist. Da die Bedienungsperson so die verbleibende Wartezeit kennt, kann sie die Wartezeit effektiver als bisher für Nebentätigkeiten nutzen.

Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt

Fig. 1 ein Flußdiagramm, aus dem sich die Funktion der erfindungsgemäßen automatischen Zeichenmaschine ergibt,

Fig. 2 ein Fig. 1 ähnliches Flußdiagramm, das das Einprogrammieren der Wartezeit in die Steuerung darstellt,

Fig. 3 ein Fig. 1 ähnliches Flußdiagramm für ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zeichenmaschine,

Fig. 4 in perspektivischer Ansicht eine erfindungsgemäße Zeichenmaschine und

Fig. 5 in schematischer Darstellung, teilweise im Schnitt, die erfindungsgemäße Zeichenmaschine gemäß Fig. 4.

Anhand von Fig. 4 und 5 soll zunächst der Aufbau der erfindungsgemäßen automatischen Zeichenmaschine mit Papierdurchzug erläutert werden.

Eine Platte 2 ist an einem Maschinenrahmen 4 der automatischen Zeichenmaschine angeordnet. Sie weist in ihrer Längsrichtung zueinander parallele Aussparungen auf. Fig. 5 macht deutlich, daß in einer der Aussparungen eine Zeichenrolle 6 und parallel dazu in einer weiteren Aussparung eine Antriebsrolle 8 drehbar angeordnet ist. Die Zeichenrolle 6 und die Antriebsrolle 8 sind drehbar an Stützen des Maschinenrahmens 4 angebracht und werden gemeinsam in gleicher Richtung und mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit mit Hilfe eines Motors gedreht. Eine Anpreßrolle 10 wird mit Hilfe einer hier nicht dargestellten Feder gegen die Antriebsrolle 8 gedrückt. Fig. 5 zeigt, daß an dem Maschinenrahmen 4 eine Führungsschiene 12 angeordnet ist, die sich zwischen den beiden Stützen des Maschinenrahmens 4 erstreckt. An der Führungsschiene 12 ist ein Stiftkopf 14 verschiebbar angeordnet. Ein Stifthalter 16 wirkt zusammen mit einem Hebemechanismus, der in dem Stiftkopf 14 angeordnet ist, und trägt ein Schreibinstrument 18 in Form eines Tintenstiftes. Die Bewegung des Stiftkopfes 14 entlang der Führungsschiene 12 wird durch eine nicht im einzelnen dargestellte Steuerung der Zeichenmaschine gesteuert. An dem Maschinenrahmen 4 befinden sich weiter eine Versorgungswelle 20 für Papier 24 und eine Aufnahmewelle 22 für Papier 24, die beide von einem Motor angetrieben werden.

Die Versorgungswelle 20 trägt eine Rolle 24a von Papier 24. Von hier aus läuft das Papier 24 über die Platte 2 hin zur Aufnahmewelle 22, wo es aufgewickelt wird. Mit der ihrerseits einen Computer umfassenden Steuerung der Zeichenmaschine werden die Motoren für die Zeichenrolle 6 und die Antriebsrolle 8, für den Stiftkopf 14, für den Hebemechanismus des Stiftkopfes 14, für die Versorgungswelle 20 und für die Aufnahmewelle 22 gesteuert.

An dem Maschinenrahmen 4 ist ein Bedienungsfeld 26 mit einer Anzeige 27 vorgesehen, das funktionell mit der Steuerung verbunden ist. Über das Bedienungsfeld 26 wird die Wartezeit zum Trocknen der Tinte in die Steuerung einprogrammiert. Fig. 4 zeigt im übrigen einen Host-Computer 28, der die Steuerung der Zeichenmaschine mit Zeichendaten und verschiedenen Zeichenbefehlen versorgt.

An dem Maschinenrahmen 4 ist weiterhin ein herkömmlicher schwenkbarer Werkzeugspeicher (Revolverkopf) vorgesehen (hier nicht gezeigt), der die verschiedenen Schreibinstrumente der Tintenstifte hält. Jeder der Stifthalter in dem Speicher kann automatisch mit dem Stifthalter 16 am Stiftkopf 14 ausgetauscht werden. Der Mechanismus zum automatischen Austausch der Schreibinstrumente ist hinlänglich bekannt und bedarf deshalb hier keiner weiteren Erläuterung.

Fig. 2 zeigt das Programm zum Einprogrammieren einer Wartezeit zum Trocknen der Tinte, welches in einem ersten Schritt beginnt (1). Ein Bediener gibt mit einem bestimmten Eingabeschlüssel über das Bedienungsfeld 26 die Wartezeit, die von der Art der verwendeten Tinte abhängt, in die Steuerung ein (2). Die Steuerung speichert den Wert der Wartezeit und gibt sie an einen Back-up-Speicher weiter (3). Damit ist das Programm zum Festlegen der Wartezeit beendet (4).

Um eine Zeichnung auszuführen, wird zunächst der abgewickelte Teil des Papiers 24 auf der Platte 2 plaziert und zwischen die Antriebsrolle 8 und die Anpreßrolle 10 geschoben. Durch den Anpreßdruck der Feder wird das Papier 24 von den Rollen 8 und 10 gehalten. Nachdem der abgewickelte Teil des Papiers 24 auf der Platte 2 plaziert ist, startet der Zeichenvorgang der automatischen Zeichenmaschine. Jetzt steuert die Steuerung der Zeichenmaschine die Bewegungen der Antriebsrolle 8 und der Zeichenrolle 6, die Bewegung des Stiftkopfes 14 entlang der Führungsschiene 12 und die Hebebewegungen des Schreibinstruments 18. Als Ergebnis wird der abgewickelte Teil des Papiers 24 auf der Platte 2 von vorne nach hinten und umgekehrt gezogen und der Stiftkopf 14 senkrecht zur Bewegungsrichtung des abgewickelten Teils des Papiers 24 bewegt, so daß ein Bild oder eine Zeichnung einer bestimmten Größe, im folgenden Rahmenabschnitt genannt, auf das Papier 24 gezeichnet wird.

Ist der Zeichenvorgang beendet, startet die Steuerung ein Tintentrocknungsprogramm (Fig. 1). Eine Zählprozedur eines Zählers beginnt, um die vorgegebene Wartezeit zu messen (1). In einem nächsten Schritt wird geprüft, ob das Papier 24 für die Zeichnung verwendet worden ist oder nicht (2). Falls es verwendet worden ist, wird überprüft, ob der Host-Computer 28 ein Signal zum Aufrollen des Papiers 24 übermittelt hat (3). Ist dies der Fall, so wird geprüft, ob eine bestimmte Wartezeit zum Trocknen der Tinte vorgegeben ist (4). Wenn eine bestimmte Wartezeit vorgegeben ist, stellt die Steuerung fest, ob die vorgegebene Wartezeit zum Trocknen der Tinte schon abgelaufen ist (5). Wenn sie noch nicht abgelaufen ist, zeigt die Steuerung die noch verbleibende Wartezeit in der Anzeige 27 an (6).

Es ist möglich, die noch verbleibende Wartezeit allein oder die bereits abgelaufene Zeit nach Beendigung der Zeichnung eines Rahmenabschnitts zusammen mit der noch verbleibenden Zeit anzuzeigen. Dabei ist es möglich, die noch verbleibende Zeit durch Substraktion der bereits abgelaufenen Zeit von der vorgegebenen Wartezeit zu ermitteln.

In einem nächsten Schritt stellt die Steuerung fest, ob über das Bedienungsfeld 26 ein Befehl zum Zurückstellen des Zählers eingegeben worden ist (7).

Ist dies nicht geschehen, so werden weitere Prozeduren - falls diese vorgesehen sein sollten - ausgeführt (8), bevor wieder zurückgesprungen und festgestellt wird, ob die vorgegebene Wartezeit bereits abgelaufen ist (5 in Fig. 1). Wird hingegen festgestellt, daß ein Befehl zum Zurückstellen des Zählers gegeben worden ist (7), so stellt die Steuerung die verbleibende Wartezeit auf der Anzeige 27 zurück (9). Anschließend betätigt die Steuerung den Motor für die Versorgungswelle 20 und die Aufnahmewelle 22, um den Rahmenabschnitt des Papiers 24 auf die Aufnahmewelle 22 aufzuwickeln (10). Dadurch wird der Aufwickelvorgang beendet. Anschließend wird die Zeichnung eines nächsten Rahmenabschnitts ausgeführt.

Wird festgestellt (vgl. Fig. 1), daß das Papier 24 nicht benutzt worden ist (2) bzw. daß kein Befehl vom Host-Computer 28 zum Aufwickeln des Papiers 24 vorliegt (3), so springt das Programm sofort zur Ausführung des nächsten Schrittes - Zeichnung des nächsten Rahmenabschnittes. Ist keine Wartezeit vorgegeben (4) oder ist die vorgegebene Wartezeit abgelaufen (5), so wird das Papier 24 sofort auf die Aufnahmewelle 22 aufgewickelt (10).

Wenn das Papier 24 auf der Aufnahmewelle 22 aufgewickelt ist (Fig. 5), hängt ein Teil des Papiers 24 von der Versorgungswelle 20 und der Aufnahmewelle 22 herunter. Dadurch wird die Bewegung des Papiers 24 während des Zeichenvorgangs erleichtert und es wird verhindert, daß das Papier 24 durch die Bewegungen unnötigen Spannungen ausgesetzt wird.

Im folgenden wird eine Ausgestaltung des etwas abgewandelten Tintentrocknungsprogramms anhand des Flußdiagramms in Fig. 3 erläutert.

Das Programm wird in einem ersten Schritt gestartet (1). Es wird festgestellt, ob das Papier 24 für die Zeichnung verwendet worden ist (2). Ist dies der Fall, so überprüft die Steuerung, ob vom Host-Computer 28 ein Befehl übermittelt worden ist, das Papier 24 aufzurollen (3). Ist dies der Fall, so stellt die Steuerung fest, ob eine Wartezeit vorgegeben ist (4). Ist dies der Fall, so wird die automatische Zeichenmaschine für die vorgegebene Wartezeit in einen Wartezustand versetzt (5). Während dieser Wartezeit können andere Prozesse ausgeführt werden. Ist die Wartezeit abgelaufen, so betätigt die Steuerung den Motor für die Versorgungswelle 20 und die Aufnahmewelle 22 und ein Rahmenabschnitt des Papiers 24 wird auf die Aufnahmewelle 22 aufgewickelt (6). Anschließend wechselt die Steuerung zum Zeichenprogramm, um einen nächsten Rahmen zu zeichnen. Ist das Papier nicht benutzt (2) oder liegt ein Aufwickelsignal nicht vor (3), so springt das Programm sofort zum nächsten Schritt - Zeichnung des nächsten Rahmenabschnittes. Ist keine Wartezeit vorgegeben (4) wird sofort aufgewickelt (6). In diesem Ausführungsbeispiel wird die verbleibende Wartezeit nicht angezeigt.

Wie zuvor erläutert worden ist, ist es möglich, die Wartezeit zum Trocknen der Tinte, die von der Art der verwendeten Tinte und des verwendeten Tintenschreibers abhängt, vorzugeben. Die Wartezeit wird direkt in die Steuerung der Maschine eingegeben, so daß es möglich ist, während der Wartezeit Daten vom Host-Computer an die Steuerung zu übermitteln. Somit ist es möglich, die gesamte Zeichenzeit zu verkürzen. Da der Bediener die verbleibende Trocknungszeit ablesen kann, weiß er stets, wieviel Zeit ihm noch verbleibt, um Nebentätigkeiten wie z. B. Wartung und Versorgung der Schreibinstrumente oder ähnliches auszuführen. Dadurch kann die Wartezeit noch effektiver genutzt werden als bisher.


Anspruch[de]
  1. Automatische Zeichenmaschine mit Papierdurchzug, mit einer Platte (2), einem Maschinenrahmen (4), einer Antriebsrolle (8), einem Stiftkopf (14), einem Schreibinstrument (18), einer Versorgungswelle (20) für Papier (24), einer Aufnahmewelle (22) für Papier (24) und einer Steuerung (26, 27) für die Funktionen der Zeichenmaschine, wobei von der Versorgungswelle (20) abgewickeltes Papier (24) von der Antriebsrolle (8) in eine vorgegebene Richtung und gleichzeitig der Stiftkopf (14) mit dem Schreibinstrument (18) senkrecht zur Bewegungsrichtung des Papiers (24) bewegbar ist, so daß eine Tintenzeichnung auf dem auf der Platte (2) aufliegenden Papier (24) entsteht und wobei die Steuerung ggf. von einem Host-Computer (28) aus ihrerseits ansteuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (26, 27) der Zeichenmaschine mit einem eigenen Computer aufgebaut ist und somit direkt und unabhängig vom eventuell vorhandenen Host-Computer (28) eine bestimmte Wartezeit einprogrammierbar ist, daß durch die Steuerung (26, 27) die automatische Zeichenmaschine nach Beendigung einer Zeichnung zum Abtrocknen der Tinte für die vorgegebene Wartezeit in einen Wartezustand versetzbar ist, währenddessen das mit der Zeichnung versehene Papier (24) nicht aufgewickelt wird und daß nach Ablauf der vorgegebenen Wartezeit das Aufwickeln des mit der Zeichnung versehenen Papiers (24) erfolgt, sowie daß während des Ablaufs der Wartezeit andere Prozeduren, wie eine Anzeige (27) über die noch verbleibende Wartezeit oder ein vom Host-Computer (28) ausgehender Datenaustausch, ausführbar sind.






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