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Dokumentenidentifikation DE4323490A1 19.01.1995
Titel Transportvorrichtung mit einer Mitnehmerkette
Anmelder Teclac Werner GmbH, 36041 Fulda, DE
Erfinder Hintze, Peter, 36103 Flieden, DE
Vertreter Schlagwein, U., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 61231 Bad Nauheim
DE-Anmeldedatum 14.07.1993
DE-Aktenzeichen 4323490
Offenlegungstag 19.01.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.01.1995
IPC-Hauptklasse B65G 17/48
IPC-Nebenklasse B65G 17/42   B65G 21/22   
IPC additional class // F27D 5/00  
Zusammenfassung In einer Transportvorrichtung (1) läuft innerhalb eines Gleitkörpers (19) eine Zahnkette (24) zwangsgeführt um. Durch einen Längsschlitz (26) des Gleitkörpers (19) ragt ein Ritzel (25) einer Spindel (4, 5) in diese Zahnkette (24), wodurch es zu einer Drehbewegung der Spindel (4, 5) kommt, wenn sich die Spindel (4, 5) translatorisch bewegt und/oder die Zahnkette (24) angetrieben wird. Eine Gegendruckleiste (27) auf der dem Gleitkörper (19) gegenüberliegenden Seite der Spindel (4, 5) führt diese zusammen mit dem Gleitkörper.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung mit einer Mitnehmerkette, welche eine Vielzahl von auf mit der Mitnehmerkette verbundenen Zapfen drehbar angeordneten, als Werkstückaufnahme ausgebildete Spindeln trägt, wobei die Spindeln während ihrer von der Mitnehmerkette erzeugten Bewegung mit ihrer Mantelfläche jeweils gegen ein parallel der Bewegungsbahn der Mitnehmerkette verlaufendes Zugteil eines Zugmittelgetriebes gelangt.

Transportvorrichtungen der vorstehenden Art sind in der Praxis bekannt und gebräuchlich. Sie werden zum Beispiel als Lackiertische ausgebildet, bei denen jede Spindel ein zu lackierendes Bauteil trägt. Bei dem Zugteil solcher Transportvorrichtungen handelt es sich bisher um einen Keilriemen, welcher auf zwei Riemenscheiben umlaufend antreibbar angeordnet ist, und gegen die die unteren Bereiche der Spindeln während ihrer durch die Mitnehmerkette erzeugten Bewegung gelangen. Es kommt dadurch zu einem Reibschluß zwischen dem Keilriemen und den Spindeln, wodurch diese in eine Drehbewegung versetzt werden. Diese Drehbewegung kann durch Verändern der Drehzahl der Riemenscheiben gesteuert werden.

Es hat sich gezeigt, daß die Drehung der Spindeln ungleichförmig und unregelmäßig erfolgt, weil der Reibschluß zwischen den Spindeln und der Riemenscheibe unzuverlässig ist. Ein ungleichförmiges Drehen führt bei Lackieranlagen jedoch häufig zu einer ungleichförmigen Lackierung, wenn beispielsweise ein Werkstück gerade dann stillsteht, wenn es von einer Spritzdüse mit Lack angespritzt wird. Um den Reibschluß sicherer zu machen, hat man den Keilriemen mit relativ großer Riemenspannkraft vorgespannt, so daß er möglichst wenig ausweichen kann, wenn die Spindeln gegen ihn fahren. Das führte jedoch nur zu einer geringen Verbesserung, zumal es durch den beim Lackieren auftretenden Farbnebel zu einer raschen Verschmutzung der Keilriemen und der Spindeln kommt, wodurch sich die Reibverhältnisse stark verändern.

Ein grundsätzlicher Nachteil des bekannten Spindeldrehantriebs liegt darin, daß es durch den Reibkraftangriff zwangsläufig zu Abrieb bei den Keilriemen kommt. Dieser Abrieb vermag relativ leicht auf die zu lackierenden Teile zu gelangen, wodurch es zu Ausschuß kommt. Die Praxis hat gezeigt, daß die bekannten Transportvorrichtungen nicht nur durch Abrieb oftmals zu ungenügend sauberen Lackierungen führen, vielmehr sind sie durch den unvermeidlich hohen Verschleiß der Keilriemen unwirtschaftlich, da die Keilriemen relativ teuer sind und für ihren Austausch stets beträchtliche Stillstandszeiten der Lackierranlage erforderlich sind.

Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Transportvorrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß ihre einzelnen Spindeln möglichst zuverlässig, abriebsfrei und vor Verschmutzung geschützt angetrieben sind.

Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Zugteil eine Zahnkette ist und jede Spindel ein in diese Zahnkette in Eingriff gelangendes, drehfest auf der Spindel angeordnetes Ritzel hat, daß die Zahnkette in Ausnehmungen eines Gleitkörpers zwangsgeführt ist und dieser Gleitkörper auf der Seite der Spindeln einen in die diesen zugewandten Ausnehmung führenden Längsschlitz hat, durch den das jeweilige Ritzel in die Zahnkette zu greifen vermag.

Durch eine solche Zahnkette entsteht in Verbindung mit den Ritzeln ein formschlüssiger Spindeldrehantrieb. Deshalb ergeben sich entsprechend des Durchmessers der Ritzel, der Geschwindigkeit der Mitnehmerkette und der Zahnkette genau festgelegte, gleichmäßige Drehgeschwindigkeiten der Spindeln. Da der erfindungsgemäße Spindeldrehantrieb schlupffrei arbeitet, ergibt sich kein für eine saubere Lackierung nachteiliger Abrieb. Durch die Zwangsführung der Zahnkette kann man diese über große Bereiche führen, ohne daß sie unzulässig weit ausweichen kann und dadurch die Ritzel außer Eingriff mit der Zahnkette kommen können. Die Zwangsführung beseitigt zudem das Erfordernis einer hohen Kettenspannung.

Der Gleitkörper ist besonders einfach und funktionell vorteilhaft gestaltet, wenn er aus zwei aufeinanderliegenden Kunststoffschalen gebildet ist, welche jeweils einen Teilbereich der Ausnehmungen aufweisen.

Die Möglichkeit des Eindringens von Verunreinigungen, insbesondere Lacknebel, in die Zahnkette und zu anderen Teilen des Spindeldrehantriebs kann auf einfache Weise dadurch herabgesetzt werden, daß die obere Kunststoffschale auf der Seite der Spindeln gegenüber der unteren Kunststoffschale vorspringt.

Die Spindeln sind relativ zur Position der Zahnkette auf einfache Weise und ausreichend genau geführt, wenn auf der dem Gleitkörper gegenüberliegenden Seite der Spindeln eine über die Zahnräder bis unmittelbar vor die Spindeln greifende Gegendruckleiste angeordnet ist.

Ein besonders wirksamer Schutz der gesamten Transportvorrichtung vor Verschmutzung ergibt sich gemäß einer anderen, vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dadurch, daß die Spindeln durch einen oberhalb der Mitnehmerkette gemeinsam mit dieser und den Spindeln umlaufenden, elastischen Schlauch hindurchgeführt sind und eine feststehende, den Antrieb der Spindeln schützende Abdeckung von beiden Seiten her bis gegen diesen Schlauch führt. Ein solcher Schlauch wirkt zugleich schalldämmend und erlaubt beim beginnenden Eingriff der Ritzel in die Zahnkette zunächst ein elastisches Zurückweichen der Ritzel mit den Spindeln, wodurch die Stoßwirkung vermindert und ein sanftes Anlaufen der Spindeln ermöglicht wird.

Wenn die Transportvorrichtung in Trockenöfen eingesetzt werden soll, dann wird ein ausreichend temperaturfester Schlauch als Abdichtung erforderlich, was zu höheren Kosten bei der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung führt. Die Transportvorrichtung ist jedoch auch für den Einsatz bei hohen Temperaturen ohne das Erfordernis eines hitzefesten Schlauches geeignet, wenn gemäß einer alternativen Ausführungsform jede Spindel einen Abdeckteller trägt und zwischen den Abdecktellern benachbarter Spindeln jeweils eine unmittelbar an der der Mitnehmerkette befestigte, die Abdeckteller der Spindeln überlappende Abdeckscheibe angeordnet ist.

Die Abdichtung mittels eines umlaufenden Schlauches oder der Abdeckteller und Abdeckscheiben ist auch unabhängig von der Art des Antriebs der Spindeln vorteilhaft. Sie kann beispielsweise auch bei einer Transportvorrichtung vorgesehen werden, bei der dieser Antrieb auf herkömmliche Weise durch einen Riementrieb mittels Reibkraft erfolgt.

Die Transportvorrichtung kann rasch zum Halten unterschiedlicher Werkstücke umgerüstet werden, wenn jede Spindel an ihrem unteren Ende lösbar mit einer Traghülse verbunden ist, welche mit einem Sackloch auf den jeweiligen Zapfen der Mitnehmerkette aufgeschoben ist, und wenn auf der oberen Stirnseite des Zapfens jeweils eine Kugel aufliegt, gegen die das obere Ende des Sackloches aufliegt.

Durch die die Zahnkette führenden Gleitkörper wird es auch möglich, die Spindeln in Bereichen anzutreiben, wo sie sich nicht geradlinig bewegen. Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Art zeichnet sich dadurch aus, daß die Gleitkörper gekrümmt ausgebildet und außenseitig von zumindest einem die Mitnehmerkette umlenkenden Drehteller angeordnet sind.

Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ist eine davon mit einer Ausführungsvariante eines Details in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in

Fig. 1 eine Vorderansicht einer Transportvorrichtung nach der Erfindung,

Fig. 2 eine teilweise Draufsicht auf die Transportvorrichtung,

Fig. 3 einen senkrechten Schnitt im vergrößerten Maßstab durch einen für die Erfindung wesentlichen Teilbereich der Vorrichtung,

Fig. 4 eine Draufsicht auf einen anderen Teilbereich der Vorrichtung,

Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teilbereich einer geänderten Ausführungsform.

Die Fig. 1 zeigt eine Transportvorrichtung 1, welche einen Tisch 2 hat, der auf einem Gestell 3 steht. Aus dem Tisch 2 ragen nach oben hin um ihre Längsachse drehbar angeordnete, als Werkstückaufnahmen ausgebildete Spindeln 4, 5, welche jeweils ein Werkstück 6, 7 tragen. Der Transportvorrichtung 1 können beispielsweise Spritzdüsen 8, 9 zugeordnet sein, mit denen die Werkstücke 6, 7 mit Lack überzogen werden.

Die Draufsicht gemäß Fig. 2 läßt erkennen, daß der Tisch 2 auf seiner Oberseite einen umlaufenden Schlitz 10 hat, der von einem ebenfalls umlaufenden Schlauch 11 abgedichtet ist, durch den die Spindeln 4, 5 hindurch nach oben führen. Zu sehen ist in Fig. 2, daß außer den Spindeln 4, 5 eine Vielzahl weiterer, nicht mit Bezugszeichen versehener Spindeln hintereinander angeordnet sind. Der Antrieb aller Spindeln 4, 5 erfolgt durch im Tisch 2 angeordnete, im folgenden anhand der Fig. 3 erläuterte Mittel.

Die Fig. 3 zeigt im Inneren des Tisches 2 innerhalb eines Kettenführungsteiles 12 eine Mitnehmerkette 13, welche fest mit nach oben hin aus dem Kettenführungsteil 12 ragenden Zapfen 14 verbunden ist. Auf diesen Zapfen 14 ist von oben her eine Traghülse 15 mit einem Sackloch 16 unter Zwischenschaltung einer auf der oberen Stirnseite des Zapfens 14 aufliegenden Kugel 17 geschoben. Die Traghülsen 15 sind an ihrem oberen Ende jeweils mit einer Spindel 4, 5 lösbar verbunden, die durch den Schlauch 11 hindurch führt. Eine Abdeckung 18 legt sich von beiden Seiten her gegen den Schlauch 11 an, so daß die unter der Abdeckung 18 vorgesehenen Bauteile wirksam vor Verschmutzung geschützt sind.

Wichtig für die Erfindung ist ein Gleitkörper 19, der aus zwei aufeinanderliegenden Kunststoffschalen 20, 21 besteht, von denen die obere zur Seite der Spindeln 4, 5 hin gegenüber der unteren geringfügig vorspringt. Der Gleitkörper 19 weist zwei Ausnehmungen 22, 23 auf, in denen eine Zahnkette 24 zwangsgeführt ist, die von einem Motor 28 umlaufend über nicht gezeigte Umlenkzahnräder angetrieben sein kann. In diese Zahnkette 24 greift aufgrund eines von außen her in die Ausnehmung 23 führenden Längsschlitzes 26 ein Ritzel 25 der Traghülse 15 der Spindeln 4, 5 ein. Dadurch kommt es zu einer Drehbewegung der Spindeln 4, 5, wenn sich diese durch die Transportbewegung der Mitnehmerkette 13 an der Zahnkette 24 vorbeibewegen und/oder wenn sich die Zahnkette 24 bewegt.

In der Praxis wird man den Tisch 2 mit zwei voneinander unabhängigen Zahnketten 24 ausrüsten, die jeweils von einem eigenen Motor 28 derart angetrieben sind, daß eine Zahnkette 24 im Uhrzeigersinn und die andere entgegengesetzt umläuft. Dadurch kann man erreichen, daß die Spindeln 4, 5 sich mit unterschiedlichem Drehsinn drehen. Beide Zahnketten 24 können mit unterschiedlichen, regelbaren Geschwindigkeiten (1-540 Umdrehungen/Minute) angetrieben werden.

Parallel zum Gleitkörper 19 verläuft entlang der gegenüberliegenden Seite der Spindeln 4, 5 eine im Querschnitt u-förmige Gegendruckleiste 27, die über das Ritzel 25 greift und die Spindeln 4, 5 führt.

Die Fig. 4 zeigt zwei Gleitkörper 19a und 19b, welche sich von dem zuvor beschriebenen Gleitkörper 19 dadurch unterscheiden, daß sie bogenförmig gekrümmt verlaufen. Die Gleitkörper 19a, 19b sind an der Außenseite eines Drehtellers 29 angeordnet, der eine in Fig. 4 nicht gezeigte Mitnehmerkette 13 mit Spindeln 4, 5 umlenkt. Im linken Bildteil ist in Fig. 4 ein Ritzel 25a gezeigt, welches auf genau die gleiche Weise wie das Ritzel 25 in Fig. 3 in eine Zahnkette 24 kämmt und dadurch angetrieben wird.

Die Fig. 5 veranschaulicht, daß ein Schlitz 10 statt mit dem Schlauch 11 auch durch an den Spindeln 4, 4a, 4b angebrachte und mit diesen sich drehenden Abdeckteller 30, 30a, 30b und dazwischen an der Mitnehmerkette 13 befestigten Abdeckscheiben 31, 31a abgedeckt sein kann, wobei die Abdeckscheiben 31, 31a die Abdeckteller 30, 30a, 30b teilweise überlappen.

Bezugszeichenliste

1 Transportvorrichtung

2 Tisch

3 Gestell

4 Spindel

5 Spindel

6 Werkstück

7 Werkstück

8 Spritzdüse

9 Spritzdüse

10 Schlitz

11 Schlauch

12 Kettenführungsteil

13 Mitnehmerkette

14 Zapfen

15 Traghülse

16 Sackloch

17 Kugel

18 Abdeckung

19 Gleitkörper

20 Kunststoffschale

21 Kunststoffschale

22 Ausnehmung

23 Ausnehmung

24 Zahnkette

25 Ritzel

26 Längsschlitz

27 Gegendruckleiste

28 Motor

29 Drehteller

30 Abdeckteller

31 Abdeckscheibe


Anspruch[de]
  1. 1. Transportvorrichtung mit einer Mitnehmerkette, welche eine Vielzahl von auf mit der Mitnehmerkette verbundenen Zapfen drehbar angeordneten, als Werkstückaufnahme ausgebildete Spindeln trägt, wobei die Spindeln während ihrer durch die Mitnehmerkette erzeugten Bewegung mit ihrer Mantelfläche jeweils gegen ein parallel der Bewegungsbahn der Mitnehmerkette verlaufendes Zugteil eines Zugmittelgetriebes gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugteil eine Zahnkette (24) ist und jede Spindel (4, 5) ein in diese Zahnkette (24) in Eingriff gelangendes, drehfest auf der Spindel (4, 5) angeordnetes Ritzel (25) hat, daß die Zahnkette (24) in Ausnehmungen (22, 23) eines Gleitkörpers (19) zwangsgeführt ist und dieser Gleitkörper (19) auf der Seite der Spindeln (4, 5) einen in die diesen zugewandten Ausnehmung (23) führenden Längsschlitz (26) hat, durch den das jeweilige Ritzel (25) in die Zahnkette (24) zu greifen vermag.
  2. 2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitkörper (19) aus zwei aufeinanderliegenden Kunststoffschalen (20, 21) gebildet ist, welche jeweils einen Teilbereich der Ausnehmungen (22, 23) aufweisen.
  3. 3. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kunststoffschale (20) auf der Seite der Spindeln (4, 5) gegenüber der unteren Kunststoffschale (21) vorspringt.
  4. 4. Transportvorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Gleitkörper (19) gegenüberliegenden Seite der Spindeln (4, 5) eine über das Ritzel (25) bis unmittelbar vor die Spindeln (4, 5) greifende Gegendruckleiste (27) angeordnet ist.
  5. 5. Transportvorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindeln (4, 5) durch einen oberhalb der Mitnehmerkette (13) gemeinsam mit dieser und den Spindeln (4, 5) umlaufenden, elastischen Schlauch (11) hindurchgeführt sind und eine feststehende, den Antrieb der Spindeln (4, 5) schützende Abdeckung (18) von beiden Seiten her bis gegen diesen Schlauch (11) führt.
  6. 6. Transportvorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spindel (4, 5) einen Abdeckteller (30, 30a, 30b) trägt und zwischen den Abdecktellern (30, 30a, 30b) benachbarter Spindeln (4, 4a, 4b) jeweils eine unmittelbar an der der Mitnehmerkette (13) befestigte, die Abdeckteller (30, 30a, 30b) der Spindeln (4, 4a, 4b) überlappende Abdeckscheibe (31, 31a) angeordnet ist.
  7. 7. Transportvorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spindel (4, 5) an ihrem unteren Ende lösbar mit einer Traghülse (15) verbunden ist, welche mit einem Sackloch (16) auf den jeweiligen Zapfen (14) der Mitnehmerkette (13) aufgeschoben ist, und daß auf der oberen Stirnseite des Zapfens (14) jeweils eine Kugel (17) aufliegt, gegen die das obere Ende des Sackloches (16) aufliegt.
  8. 8. Transportvorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkörper (19a, 19b) gekrümmt ausgebildet und außenseitig von zumindest einem die Mitnehmerkette (13) umlenkenden Drehteller (29) angeordnet sind.






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