PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE4419053A1 23.02.1995
Titel Verfahren zum Einziehen vorgerollter Schläuche
Anmelder Rud. Prey GmbH, 24113 Kiel, DE
Vertreter Hoormann, W., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., 28209 Bremen; Goddar, H., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Liesegang, R., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., 80801 München; Winkler, A., Dr.rer.nat., 28209 Bremen; Tönhardt, M., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., 40593 Düsseldorf; Biehl, C., Dipl.-Phys., Pat.-Anwälte; Tönnies, J., Dipl.-Ing. Dipl.-Oek., Pat.- u. Rechtsanw., 24105 Kiel; Stahlberg, W.; Kuntze, W.; Kouker, L., Dr.; Huth, M.; Ebert-Weidenfeller, A., Dr. jur., 28209 Bremen; Nordemann, W., Prof. Dr.; Vinck, K., Dr.; Hertin, P., Prof. Dr.; vom Brocke, K., 10719 Berlin; Omsels, H., 80801 München; Hummel, H., 10719 Berlin; Titz, G., 04103 Leipzig; Nordemann, A., Dr.jur., 28717 Bremen; Pasetti, M., Dr., Rechtsanwälte, 10719 Berlin
DE-Anmeldedatum 31.05.1994
DE-Aktenzeichen 4419053
Offenlegungstag 23.02.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.02.1995
IPC-Hauptklasse A62C 33/02
Zusammenfassung Verfahren zum Einziehen vorgerollter Schläuche mit einem Schlauchschleppwagen auf einen Schlauchprüftisch, mit den Schritten des Einhängens einer ersten Kupplung in eine erste Kupplungsaufnahme und des Verfahrens des Schlauchschleppwagens mit der ersten Kupplungsaufnahme hin zum anderen Ende des Schlauchprüftisches, mit weiterem Einhängen einer zweiten Kupplung in eine zweite Kupplungsaufnahme zusammen mit dem Einhängen der ersten Kupplung in die erste Kupplungsaufnahme, Freigeben der ersten Kupplung nach dem Verfahren zum anderen Ende des Prüftisches, Rückfahren des Schlauchschleppwagens mit der an ihm befestigten zweiten Kupplung, so daß die zweite Kupplung zum Anschluß an ein Druckprüfgerät wieder an den Beginn des Prüftisches gebracht wird.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einziehen vorgerollter Schläuche mit einem Schlauchschleppwagen auf einen Schlauchprüftisch, mit den Schritten Einhängen einer ersten Kupplung in eine erste Kupplungsaufnahme und Verfahren des Schlauchschleppwagens mit der ersten Kupplungsaufnahme hin zum anderen Ende des Schlauchprüftisches.

Wie beispielsweise aus der DE-38 17 778 C1 bekannt, müssen zu reinigende und zu prüfende Schläuche in eine Wanne eingebracht werden, wobei sie meist gehälftet aufgerollt an die Schlauchprüftische angeliefert werden.

Diese Hälftelung ist in der Feuerwehrtechnik üblich, um Schläuche schnell einsetzen zu können. So wird eine Feuerwehr eine Vielzahl von Schläuchen derart gehälftet in Magazinen lagern. Es ist jedoch Vorschrift, daß derartige Schläuche einmal pro Jahr auf Dichtigkeit druckgeprüft werden müssen. Dabei tritt das Problem auf, daß die hälftige Wicklung nachteilig ist, wenn man die Schläuche zum Druckprüfen in eine Prüfwanne bzw. auf einen Prüftisch einschleppen möchte. Letzterer Fall tritt insbesondere dann ein, wenn vom Einsatz zurückkommende Schläuche bereits gehälftet sind.

Bisher mußte ein für die Druckprüfung notwendiges gestrecktes Auslegen dieser gehälfteten Schläuche auf einen Prüftisch durch das Auslegen der flachliegenden Schlauchrolle auf dem Prüftisch und anschließendes Auseinanderziehen des Schlauches durch wenigstens zwei Bedienpersonen unter Festhalten der jeweiligen Kupplung erfolgen, wobei diese Personen insgesamt einen Laufweg von 15 bis 20 m zurücklegen mußten, während sie mit erheblicher Kraft die schweren Schläuche auf dem Prüftisch aus zogen.

Eine andere Möglichkeit bot das werfende Ausrollen auf dem Prüftisch, wobei jedoch der Prüftisch und die Kupplungen in Mitleidenschaft gezogen wurden, und bei dem auch wenigstens eine Hälfte des Schlauches um 15 bis 20 m bewegt werden mußte. Jedoch mußte hier, wenn man geschickt auswarf, nicht die gesamte Rolle auf dem Tisch drehend abgewickelt werden. Abschließend gab es auch die Möglichkeit, eine erste Kupplung mit einem Schlauchschleppwagen auf den Prüftisch einzuziehen, wobei jedoch ganz erhebliche Knickbelastungen beim Schlauch auftraten, wenn die zweite Schlauchhälfte, die noch nicht eingezogen wurde, ein ungeordnetes Schlauchknäuel am oder in einem Kastenwagen, dem üblichen Aufbewahrungsort von gehälfteten Schläuchen, bildete. Es konnten sich sogar Knoten bilden.

Die genannten Verfahren zum Auslegen bzw. Einziehen vorgerollter Schläuche auf einen Prüftisch sind daher allesamt unvorteilhaft, sie benötigen mehrere Personen zur Bedienung und/oder beschädigen die Schläuche.

Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, mit dem gehälftet aufgewickelte Schläuche problemlos auf einem Schlauchprüftisch ausgelegt werden können.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Schritte des Verfahrensanspruches 1 gelöst, wobei insbesondere vorteilhaft ist, daß durch die Benutzung eines Schlauchschleppwagens und das Einhängen einer ersten Kupplung in den Schlauchschleppwagen bereits vorhandene Einrichtungen zur Einschleppung in einen Schlauchprüftisch benutzt werden können. Durch das weitere Einhängen einer zweiten Kupplung wird der Schlauch nun erfindungsgemäß mit beiden Enden voran in den Schlauchprüftisch eingeschleppt. Somit wird der Schlauch glatt auf dem Schlauchprüftisch ausgelegt, und es treten keine Falten und keine unvorteilhaften Belastungen an bestimmten Teilen des Schlauches auf.

Vorteilhaft ist weiter, daß durch ein automatisches Freigeben der ersten Kupplungen nach dem Verfahren ans entfernte Ende eines Prüftisches die Bedienperson keinerlei Strecke zurücklegen muß. Sie kann ruhig an einem Kontrollpunkt stehenbleiben.

Durch das Rückfahren des Schlauchschleppwagens mit der an ihm weiterhin befestigten zweiten Kupplung wird der Schlauch glatt auf dem Schlauchprüftisch ausgelegt, ohne daß die erste Hälfte des Schlauches noch einmal bewegt werden muß. Die zweite Kupplung wird automatisch an den Ort, an dem sie von der Bedienperson benötigt wird - nämlich in der Nähe des Druckprüfanschlusses - verbracht.

In einer vorteilhaften Ausführung des Verfahrens wird das völlige Eintreten des doppelt liegenden Schlauches auf den Prüftisch erfaßt, so daß der Schlauchschleppwagen nur die von diesem Zeitpunkt an doppelte Zeit bzw. Strecke verfahren muß, um den gesamten Schlauch einzuziehen. Auf diese Weise können auch unterschiedliche Schlauchlängen ohne zusätzliche Steuerung einer Bedienperson richtig, d. h. ohne unnötige Schleppwege, eingeschleppt werden.

Weiterhin ist vorteilhaft, daß die erste Kupplung automatisch beim Beginn des Rückfahrens aus der ersten Kupplungsaufnahme ausgeklinkt wird. Durch ein derartiges automatisches Rückklinken, das in einer bevorzugten Ausführungsform nach dem prioritätsbeanspruchten Gebrauchsmuster G 93 12 412.0 erfolgt, ist sichergestellt, daß auf keinen Fall die erste Kupplung wieder mit zurückgeschleppt wird. Weiter kann auf aufwendige Steuereinrichtungen zum Ausklinken verzichtet werden.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Verfahrens anhand der begleitenden Zeichnung. Dabei zeigt:

Fig. 1 einen Schlauchschleppwagen auf einem Schlauchprüftisch, der beginnt, einen Schlauch an seinen zwei Schlauchkupplungen auf den Schlauchprüftisch einzuziehen,

Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, in der der Schlauchschleppwagen den Schlauch bis an das andere Ende des Schlauchprüftisches gezogen hat und die erste Schlauchkupplung ausgeklinkt hat,

Fig. 3 eine Darstellung entsprechend den Fig. 1 und Fig. 2, in der der Schlauchschleppwagen die zweite Kupplung bis zurück an den Anfang des Schlauchprüftisches zurückgeschleppt hat,

Fig. 4 den Schlauchschleppwagen mit den beiden Schlauchkupplungsaufnahmen und eine mit einem Kupplungszwischenstück versehene Kupplung im Detail,

Fig. 5 eine Detaildarstellung einer selbstausklinkenden Schlauchkupplungsaufnahme, und

Fig. 6 eine weitere Ausführung einer selbstausklinkenden Schlauchkupplungsaufnahme.

Das Verfahren, einen Feuerwehrschlauch 10, der gehälftelt in einem Kastenwagen 30 aufbewahrt ist, wird anhand der schematischen Darstellung in der Fig. 1 im folgenden erläutert. Eine Schlauchschleppaufnahme 12 ist mit einer ersten Kupplungsaufnahme 18 zum selbständigen Ausklinken einer ersten Kupplung 16 des Schlauches versehen. Oberhalb dieser ist eine weitere Kupplungsaufnahme 22 zur Aufnahme einer zweiten Kupplung vorgesehen. Die Kupplungsaufnahmen 18 und 22 sind versetzt angeordnet, so daß die vorausliegende Kupplung 20 in ihrer Lage gegenüber der zweiten Kupplung 16 konstant bleibt. Dies schont den Schlauch 10, weil keine Verschiebungen Gewebe auf Gewebe stattfinden.

Die erste Kupplungsaufnahme 18 wird in einer bevorzugten Ausführung nach dem Gebrauchsmuster G 93 12 412.0 ausgeführt, nämlich indem an eine herkömmliche Schlauchkupplung ein Kupplungszwischenstück 26 angesetzt wird, das mit einem Hals 110 und einem Kopf 112 am Ende dieses Halses 110 versehen ist. Der Kopf 112 ist in entsprechende Ausnehmungen 118 in einem Halteprofil einhakbar.

Bei Drehrichtungsumkehr wird sich der kugelförmige Kopf 112 am Hals 110 in Richtung des Endes der Ausnehmung 118 verschieben und durch die runde Erweiterung 126 dieses Endes der Ausnehmung 116 hindurchfallen. Damit liegt das Kupplungsstück 16 auf dem Prüftisch.

Diese Position ist in der Fig. 2 dargestellt. Weiter sind dort die Druckprüfeinrichtung 24, in deren Bereich sich auch die (nicht dargestellte) jedoch in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorgesehene Einrichtung zur Erfassung des völligen Eintretens des doppelt liegenden Schlauches 10 auf den Schlauchprüftisch 14 befindet.

In der Fig. 3, die der Fig. 2 im wesentlichen entspricht, ist der Schlauchschleppwagen 12 mit dem zweiten Ende des Schlauches 10 bereits wieder an das erste Ende des Schlauchprüftisches 14 gefahren.

Anhand der Fig. 4 sollen die einzelnen Kupplungsaufnahmen 18, 22 näher erläutert werden. Die erste Kupplungsaufnahme 18 für das erste Schlauchende besteht aus einer Halteeinrichtung, aus der die Schlauchkupplung 16 oder, wie in der Fig. 4 dargestellt, ein an der Schlauchkupplung befestigtes Kupplungszwischenstück 126 automatisch am Ende der Hinbewegung, bei Beginn der Rückbewegung ausklinkt. Versetzt oberhalb dieser ist eine zweite Kupplungsaufnahme 22 vorgesehen, in die ein zweites Kupplungsstück 20 einhängbar ist. In einer vorgeschlagenen Ausführung besteht diese Kupplungsaufnahme 22 einfach aus zwei den erweiterten Durchmesser der Kupplung 20 gegenüber dem Schlauch 10 haltenden senkrechten Stiften.

Selbstverständlich ist es denkbar, mehrere gehälftelt vorliegende Schläuche, beispielsweise parallel zueinander in den mehreren Fächern eines Kastenwagens liegende Schläuche 10, gleichzeitig einzuziehen. Dementsprechend müßte jeder der Verfahrensschritte jeweils für jeden Schlauch ausgeführt werden.

Die Reihenfolge der Verfahrensschritte ist zwangsläufig, da nach einem Einhängen der zweiten Schlauchkupplungen 20 in die zweiten Kupplungsaufnahmen 22, die oberhalb der ersten Kupplungsaufnahmen 18 angeordnet sind, die ersten Kupplungsaufnahmen 18 nicht mehr erreichbar sind. Daß ein Freigeben der ersten Kupplungen 16 am anderen Ende des Prüftisches 14 erfolgt und dieses Freigeben erfolgen muß, bevor ein Rückfahren stattfindet, ist notwendig, um den erfindungsgemäßen Zweck zu erzielen.

In der Fig. 5 und der Fig. 6 ist eine bevorzugt vorgeschlagene erste Kupplungsaufnahme 18 dargestellt. Sie besteht aus einem Profil, das mit drei sich in der durch den Pfeil angegebenen Schlepprichtung erstreckenden Schlitzen 118, 120, 122 versehen ist. Die Breite dieser Schlitze ist größer als die Breite des Stiels 110 und geringer als die Breite des Kopfes 112 eines Haltestiftes 114, der ein Bestandteil eines auf das einzuschleppende Ende des zu prüfenden Schlauches 10 angesetzten Schleppkupplungsstückes 26 ist. Das Profil ist bei diesem Ausführungsbeispiel im Querschnitt L-förmig, wobei der Kopf 112 eines Haltestiftes 114 von oben um den vorderen Rand eines kurzen, halbrunden, von dem Schleppwagen wegweisenden Abschnittes der Einrichtung eingelegt werden kann. Die durch die untere Wandung hindurch verlaufenden Schlitze 118, 120, 122 sind in dem in Schlepprichtung weisenden Bereich, also in der Vorderwandung, mit einer Ausklinköffnung 126 versehen, deren Größe ein Durchtreten des Kopfes 112 des Haltestiftes 114 erlaubt.

Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Profil als Vierkantrohr ausgebildet. Die Schlitze 118, 120, 122 sind in der nach oben weisenden Wandung des Vierkantrohres mit Einklinköffnungen 128 versehen, durch die der Haltestift in die Einrichtung eingeklinkt wird.

Bei Verwendung dieser Einrichtung werden die Schleppkupplungen durch Einklinken des Haltestiftes 114 in die Schlitze 118, 120, 122 mit dem Schlauchschleppwagen 12 verbunden. Nach Einschleppen des Schlauches 10 kehrt der Schlauchschleppwagen 12 wieder in die Ausgangsstellung zurück. Schon nach einem kurzen Weg des Zurückfahrens gelangt der Kopf 112 des Haltestiftes 114 in den Bereich der Ausklinköffnung 126 und fällt aus dem Profil heraus. Auf besondere fernbetätigte Ausklinkmechanismen oder dgl. kann verzichtet werden. Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß selbst faltig gerollte Schläuche glatt ausgelegt werden, sofern sie nicht verdreht sind. Sollte eine Verdrehung vorliegen, so ist diese jedoch einfach von einer Bedienperson an dem einen Ende des Schlauches zu beheben.

Für Personen, die jährlich die fertig gerollten, als Vorrat vorgehaltenen Schläuche 10 druckzuprüfen haben, stellt das erfindungsgemäße Verfahren eine erhebliche Erleichterung ihrer Arbeit dar. Sie müssen nur noch die Schläuche an das eine Ende einer Schlauchpflegestraße, insbesondere eines Schlauchprüftisches, heranfahren, die beiden Enden des Schlauches 10 mit den angesetzten Schlauchkupplungen 16, 20 an entsprechende Schlauchkupplungsaufnahmen 18, 22 eines Schlauchschleppwagens 12 ansetzen und den Schlauchschleppwagen 12 den Schlauch 10 auf den Schlauchprüftisch 14 einschleppen lassen. Sie müssen nicht mehr selber den Schlauch 10 anheben, auf den Prüftisch 14 heben, dort die beiden Schlauchkupplungen 16, 18 und eine Hälfte des noch aufgerollten Schlauches 10 jeweils um die Hälfte der Länge des Schlauches 10 bewegen, und sie müssen auch nicht den Schlauch 10 bei eventuell unterschiedlichen Schlauchlängen abmessen, um ihn mit dem einen Ende an die Druckprüfeinrichtung 24 zu legen und mit dem anderen Ende glatt auszulegen. Ein etwaiges Ziehen des Schlauches, damit dieser richtig liegt, entfällt auch.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Einziehen vorgerollter Schläuche (10) mit einem Schlauchschleppwagen (12) auf einen Schlauchprüftisch (14), mit den Schritten
    1. - Einhängen einer ersten Kupplung (16) in eine erste Kupplungsaufnahme (18), und
    2. - Verfahren des Schlauchschleppwagens (12) mit der ersten Kupplungsaufnahme (18) hin zum anderen Ende des Schlauchprüftisches (14), gekennzeichnet durch
    3. - weiteres Einhängen einer zweiten Kupplung (20) in eine zweite Kupplungsaufnahme (22) zusammen mit dem Einhängen der ersten Kupplung in die erste Kupplungsaufnahme,
    4. - Freigeben der ersten Kupplung (16) nach dem Verfahren zum anderen Ende des Prüftisches (14),
    5. - Rückfahren des Schlauchschleppwagens (12) mit der an ihm befestigten zweiten Kupplung (20), so daß die zweite Kupplung (20) zum Anschluß an ein Druckprüfgerät (24) wieder an den Beginn des Prüftisches (14) gebracht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchschleppwagen (12) von dem Zeitpunkt, der durch Erkennen des völligen Eintretens des doppelt liegenden Schlauches (10) auf den Prüftisch (14) markiert ist, die vom Anfang des Prüftisches (14) bis zu diesem Zeitpunkt zurückgelegte Strecke noch einmal in Richtung hin zum Ende des Prüftisches (14) zurücklegt.
  3. 3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Beginn des Rückfahrens in die Ausgangsposition die erste Kupplung (16) aus der ersten Kupplungsaufnahme (18) ausgeklinkt wird.
  4. 4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit einem auf das eine Ende der einzuschleppenden Schläuche (10) aufsetzbaren Kupplungszwischenstück (26), das einen Kopf (112) mit einer vorspringenden Quererstreckung und einen im Durchmesser verringerten Hals (110) besitzt, und wobei weiter ein Profil zur Aufnahme dieser Kupplungszwischenstücke (26) vorhanden ist, das die Kupplungszwischenstücke (26) nur in eine Richtung durch den Kopf (112) greifende Halterung hält, während es in der anderen den Kopf und damit Kupplungszwischenstück (26) und Kupplung (16) freigibt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kupplungsaufnahme (18) als Profil mit wenigstens einem sich in Schlepprichtung erstreckenden Schlitz (118, 120, 122) ausgebildet ist, dessen Breite größer ist als die Breite des Stieles (110) und geringer ist als die Breite des Kopfes (112) des Haltestiftes (114), und mit einer ein Einhängen des Haltestiftes (114) in den dem Schleppwagen abgewandten Bereich des Profils erlaubenden Einklinköffnung (128) und mit einer ein Austreten des Kopfes (112) des Haltestiftes (114) aus dem dem Schleppwagen zugewandten Bereich des Profils erlaubenden Ausklinköffnung (126) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchschleppaufnahme (18) als Vierkantrohr mit einer in dem oberen Bereich ausgebildeten Einklinköffnung (128) ausgebildet ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com