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Dokumentenidentifikation DE19504288A1 07.09.1995
Titel Sägetisch für eine Feinsäge
Anmelder Hsieh, Huang-Mo, Taichung, TW
Erfinder Hsieh, Huang-Mo, Taichung, TW
Vertreter König, B., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 80469 München
DE-Anmeldedatum 09.02.1995
DE-Aktenzeichen 19504288
Offenlegungstag 07.09.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.09.1995
IPC-Hauptklasse B23D 49/10
IPC-Nebenklasse B27B 19/00   
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sägetisch, insbesondere für eine Feinsäge, bestehend aus einem horizontalen Tisch, einem in einem Winkel hierzu angeordneten vertikalen Anschlag für die Positionierung eines Werkstücks, und einer an dem horizontalen Tisch angebrachten Sägehalterung zur Anbringung einer Säge daran, um die Ausrichtung der Säge in einer beliebigen Anzahl von Winkeln zu ermöglichen, so daß das Werkstück in einem Winkel geschnitten werden kann. Der horizontale Tisch weist eine Anzahl von Anschlagvorsprüngen auf, die mit vorbestimmter Dicke von der Oberfläche des horizontalen Tisches nach oben vorstehen. Die Anschlagvorsprünge befinden sich entlang der Längserstreckung und der Quererstreckung des horizontalen Tisches mit Abstand ausgerichtet, so daß eine Eckkante des Werkstücks aufgenommen wird, um am Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Reihen der Anschlagvorsprünge zu ruhen, so daß zwei benachbarte Seiten der Eckkante sich im Anschlag gegen zwei benachbarte Reihen der Anschlagvorsprünge jeweils befinden und eine Seite des Werkstücks, die sich unmittelbar benachbarte Eckkante befindet, geneigt ist, so daß sie die Oberkante des vertikalen Anschlags berührt.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fein- oder Abgleichsäge. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Sägetisch für eine solche Säge, der eine Positioniereinrichtung auf der horizontalen Fläche des Sägetisches aufweist, um die Positionierung des Werkstücks in Schräganordnung zu gestatten.

Fig. 1 zeigt einen herkömmlichen Sägetisch für eine Feinsäge. Dieser Sägetisch umfaßt einen horizontalen Tisch 11 mit einer horizontalen Oberfläche, in der eine Anzahl von Nuten gebildet ist. An der Hinterkante des horizontalen Tisches 11 befindet sich ein vertikaler Anschlag 12, um die Positionierung eines Werkstücks zu unterstützen, wenn dieses darauf angeordnet wird. Ferner ist am horizontalen Tisch eine Klemmeinrichtung 13 angebracht, die einen Längshalter 131 und einen Querhalter 132 zum Halten des Werkstücks in Position umfaßt. Auf dem horizontalen Tisch 11 ist eine Sägehalterung zur Anbringung einer Säge angebracht, um die Ausrichtung der Säge in einer beliebigen Anzahl von Winkeln zu gestatten.

Eine Feinsäge in Verbindung mit dem herkömmlichen Sägetisch kann das Werkstück lediglich mit zwei senkrechten Seiten in Position halten, wobei eine horizontale Seite auf dem horizontalen Tisch 11 ruht und eine vertikale Seite den vertikalen Anschlag 12 berührt. Bei dem herkömmlichen Sägetisch ist es schwierig, ein Werkstück in einer geneigten Position oder ein Werkstück mit schräg verlaufenden Ebenen wie ein pyramidenförmiges Werkstück während des Schneidvorganges zu halten. Der Grund hierfür ist, daß, selbst wenn das Werkstück so schräg gestellt ist, es mit einer seiner Kanten auf dem horizontalen Tisch 11 liegend ruht und eine unmittelbar an diese Kante angrenzenden Seite die obere Kante des vertikalen Anschlages 12 berührt, es für die Kante des Werkstücks, die auf dem horizontalen Tisch 11 angeordnet ist, keine Möglichkeit gibt, in der Position geklemmt oder gehalten zu werden, so daß das Werkstück nach innen oder nach außen verschoben wird, wenn auf das Werkstück eine Schneidkraft ausgeübt wird oder das Werkstück durch die Hand der Bedienungsperson nach unten gedrückt wird.

Des weiteren können die auf der Oberfläche des horizontalen Tisches 11 gebildeten Nuten 14 mit zurückgebliebenen Holzresten belassen werden, die während des Schneidevorgangs gebildet werden und die schwer zu entfernen sind.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sägetisch für eine Feinsäge zu schaffen, der eine Positioniereinrichtung auf dem horizontalen Tisch aufweist, um eine Eckkante eines Werkstücks festzuhalten, um es zu ermöglichen, daß das Werkstück für den Schneidevorgang in einer schräg verlaufenden Position bleibt.

Des weiteren soll ein erfindungsgemäßer Sägetisch für eine Feinsäge das Schneiden eines Werkstücks mit einer Anzahl geneigter Ebenen ermöglichen.

Ferner soll das feste Haltern eines Werkstücks mit unregelmäßiger Form in einer Position zum Schneiden ermöglicht werden.

Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Sägetisch mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Sägetisches sind Gegenstand der Unteransprüche.

Ein erfindungsgemäßer Sägetisch für eine Feinsäge umfaßt somit einen horizontalen Tisch, einen in einem Winkel zu diesem angeordneten vertikalen Anschlag zur Positionierung eines Werkstücks sowie eine an dem horizontalen Tisch angebrachte Sägehalterung zur Anbringung einer Säge, um die Ausrichtung der Säge in einer beliebigen Anzahl von Winkeln zu gestatten, so daß das Werkstück in einem Winkel geschnitten werden kann. Der horizontale Tisch umfaßt eine Anzahl von Anschlagvorsprüngen, die mit einer vorbestimmten Dicke von der Oberseite des horizontalen Tisches nach oben vorstehen. Diese Anschlagvorsprünge befinden sich mit Abstand entlang der Erstreckung in Längsrichtung und der Breite des horizontalen Tisches ausgerichtet, um eine Eckkante des Werkstücks aufzunehmen, so daß diese in einem Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Reihen der Anschlagvorsprünge ruht, so daß die beiden benachbarten Seiten der Eckkante gegen zwei benachbarte Reihen der Anschlagvorsprünge jeweils anstoßen und eine sich unmittelbar benachbart der Eckkante befindliche Seite des Werkstücks so angeordnet ist, daß sie gegen den vertikalen Anschlag gehaltert bzw. abgestützt ist.

Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele und der Zeichnung beschrieben. Diese Beschreibung soll die Erfindung nicht einschränken und diese vielmehr lediglich erläutern, wobei die Erfindung auch nicht auf die in den abhängigen Ansprüchen gegebenen Merkmalskombinationen eingeschränkt sein soll, sondern diese auch in anderer Weise kombiniert sein können.

In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Sägetisches für eine Feinsäge,

Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Sägetisches gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung,

Fig. 3 eine Stirnansicht des Sägetisches von Fig. 2, wobei ein Werkstück fest in einer geneigten Position zum Schneiden gehalten ist,

Fig. 4 eine Vorderansicht des Sägetisches von Fig. 2, wobei ein Werkstück mit dreieckig verlaufenden Seiten in einer geneigten Position gehalten ist,

Fig. 5 eine Draufsicht auf den Sägetisch von Fig. 2, wobei ein Werkstück mit dreieckförmigen Seiten in einer geneigten Position auf alternative Weise gehalten ist, und

Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Sägetisches gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.

Im folgenden wird der erfindungsgemäße Sägetisch mehr im einzeln anhand der Zeichnung beschrieben.

Es wird zunächst auf Fig. 2 und 3 Bezug genommen. Das dort veranschaulichte bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt einen Sägetisch 20 für eine Feinsäge mit einem horizontalen Tisch 21. Dieser weist eine horizontale Oberfläche 211 auf einer Halterung 212 und einen in einem Winkel hierzu angeordneten vertikalen Anschlag 22 für die Positionierung eines Werkstücks 30 auf. Auf dem horizontalen Tisch 21 ist eine Sägehalterung für eine daran anzubringende Säge 31angebracht, um die Ausrichtung der Säge 31 in einer beliebigen Anzahl von Winkeln zu gestatten, so daß das Schneiden des Werkstücks 30 in einem Winkel ermöglicht wird. Ferner ist eine Haltevorrichtung 32 zum festen Klemmen des Werkstücks in Position vorgesehen.

Gemäß der Erfindung ist der vertikale Anschlag 22 mit einer vorbestimmten Höhe und einer Oberkante 221 an der Hinterkante des horizontalen Tisches 21 vorgesehen, um die Positionierung des Werkstücks 30 zu unterstützen, wenn dieses darauf angeordnet wird.

Der horizontale Tisch 21 umfaßt eine darauf angeordnete Positioniervorrichtung 40. Die Positioniervorrichtung 40 umfaßt eine Anzahl von dreieckförmigen Anschlagvorsprüngen 41, die mit einer vorbestimmten Dicke von der Oberfläche 211 des horizontalen Tisches 21 nach oben vorstehen. Die Anschlagvorsprünge 41 sind in Längsrichtung und Querrichtung mit Abstand ausgerichtet derart, daß eine Anzahl von längs verlaufenden Reihen von Anschlagvorsprüngen gebildet wird, die entlang der in Längsrichtung verlaufenden Erstreckung des horizontalen Tisches 21 mit Abstand vorstehen, und eine Anzahl von quer verlaufenden Reihen von Anschlagvorsprüngen 41 gebildet wird, die entlang der quer verlaufenden Breite des horizontalen Tisches 21 mit Abstand voneinander vorstehen. Hierbei ist der Abstand 42 in Längsrichtung zwischen jeweils zwei Anschlagvorsprüngen 41 größer als der Abstand 43 in Querrichtung zwischen jeweils zwei Anschlagvorsprüngen 41. Jeder Anschlagvorsprung 41 weist eine Anschlagseitenfläche 411, die dem vertikalen Anschlag 22 gegenüberliegt und zu diesem parallel verläuft, sowie eine auf der gegenüberliegenden Seite befindliche Anschlag- bzw. Stopp-Punktkante 412 auf. Dies bedeutet, daß die Anschlagseitenflächen 411 einer Längsreihe von Anschlagvorsprüngen 41 gegenüber den Anschlagpunktkanten 412 einer weiteren, benachbarten Längsreihe von Anschlagvorsprüngen 41 liegen.

Bei diesem Ausführungsbeispiel weist der horizontale Tisch 21 eine zentrale flache Schneidfläche 213 als Schneidbereich auf, auf dem kein Anschlagvorsprung vorgesehen ist. Benachbart dem vertikalen Anschlag 22 ist auf dem horizontalen Tisch 21 eine Skala 214 mit Abmessungsmarkierungen vorgesehen.

Somit kann eine Eckkante 301 des Werkstücks 30 am Zwischenraum zwischen beliebigen zwei Längsreihen von Anschlagvorsprüngen 41 ruhen derart, daß zwei benachbarte Seiten der Eckkante 301 in Anlage gegen die Anschlagseitenflächen 411 der äußeren Längsreihe 401 von Anschlagvorsprüngen 41 gelangen bzw. die Anschlagpunktkanten 412 der inneren Längsreihe 402 von Anschlagvorsprüngen 41. Die Seite 302 des Werkstücks 30, die sich unmittelbar angrenzend an die Eckkante 301 befindet, ist in Berührung mit der Oberkante 221 des vertikalen Anschlags 22 geneigt. Aufgrund des Anprallens der Eckkante 301 des Werkstücks 30 durch die Anschlagseitenflächen 411 und die Anschlagpunktkanten 412 der beiden benachbarten Längsreihen 401, 402 der Anschlagvorsprünge 41 kann eine präzise Positionierung des Werkstücks 30 erreicht werden, mittels der jegliche Gleit- bzw. Verschiebebewegung des Werkstücks 30 verhindert werden kann.

Demgemäß kann das Werkstück 30 durch die Hand der Bedienungsperson nach unten gedrückt werden oder weiter durch die Haltevorrichtung 32 geklemmt werden, um ein festes Halten in der Position mit einem gewünschten Neigungswinkel für das Schneiden zu erreichen. Überdies können zurückgebliebene, während des Schneidevorgangs gebildete Holzstücke und -späne leicht vom horizontalen Tisch 21 entfernt werden, da die Anschlagvorsprünge 41, die das feste Halten des Werkstücks in der Position gestatten, auf der Oberfläche 211 des horizontalen Tisches 21 mit Abstand vorstehen, so daß genügend Raum zwischen diesen Anschlagvorsprüngen für Reinigungszwecke gelassen wird.

Wie in Fig. 4 gezeigt ist, kann auch ein Werkstück 50 mit dreieckförmig verlaufenden Seiten 51, 52 in der geneigten Position fest gehalten werden, wobei sich eine seiner Seiten 51 in Kontakt mit dem vertikalen Anschlag 22 und die Seite 52 gegenüber einer quer verlaufenden Reihe von Anschlagvorsprüngen 41 liegt. Hierbei kann eine Abstützung 600 mit vorbestimmter Dicke unter der Seite 52 angeordnet werden, um den Neigungswinkel zwischen dem horizontalen Tisch 21 und der Seite 52 einzustellen.

Wie in Fig. 5 gezeigt ist, kann eine Seite 61 eines dreieckförmigen Werkstücks 60 über den längs verlaufenden Reihen der Anschlagvorsprünge 41 ruhen und im Anschlag gegen die Anschlagseitenpunktkanten 413 der entsprechenden Anschlagvorsprünge 41 liegen, um in der Position gehalten zu werden.

Ein in Fig. 6 gezeigtes weiteres Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel dahingehend, daß die Anschlagvorsprünge Kreisform aufweisen und mit vorbestimmter Dicke von der Oberfläche des horizontalen Tisches 21 nach oben vorstehen.

Die vorliegende Erfindung läßt sich wie folgt zusammenfassen: Sie betrifft einen Sägetisch, insbesondere für eine Feinsäge, bestehend aus einem horizontalen Tisch, einem in einem Winkel hierzu angeordneten vertikalen Anschlag für die Positionierung eines Werkstücks, und einer an dem horizontalen Tisch angebrachten Sägehalterung zur Anbringung einer Säge daran, um die Ausrichtung der Säge in einer beliebigen Anzahl von Winkeln zu ermöglichen, so daß das Werkstück in einem Winkel geschnitten werden kann. Der horizontale Tisch weist eine Anzahl von Anschlagvorsprüngen auf, die mit vorbestimmter Dicke von der Oberfläche des horizontalen Tisches nach oben vorstehen. Die Anschlagvorsprünge befinden sich entlang der Längserstreckung und der Quererstreckung des horizontalen Tisches mit Abstand ausgerichtet, so daß eine Eckkante des Werkstücks aufgenommen wird, um am Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Reihen der Anschlagvorsprünge zu ruhen, so daß zwei benachbarte Seiten der Eckkante sich im Anschlag gegen zwei benachbarte Reihen der Anschlagvorsprünge jeweils befinden und eine Seite des Werkstücks, die sich unmittelbar benachbarte Eckkante befindet, geneigt ist, so daß sie die Oberkante des vertikalen Anschlags berührt.


Anspruch[de]
  1. 1. Sägetisch, insbesondere für eine Feinsäge, umfassend einen horizontalen Tisch (21), einen in einem Winkel hierzu angeordneten vertikalen Anschlag (22) zur Positionierung eines Werkstücks (30), eine auf dem horizontalen Tisch (21) angeordnete Sägehalterung zur Anbringung einer Säge (31) daran, um die Ausrichtung der Säge (31) in einer beliebigen Anzahl von Winkeln zum Schneiden des Werkstücks (30) in einem Winkel zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Tisch (20) eine Anzahl von Anschlagvorsprüngen (41, 41&min;) aufweist, die mit vorbestimmter Dicke von der Oberfläche des horizontalen Tisches (21) vorstehen, wobei die Anschlagvorsprünge (41, 41&min;) entlang der Längserstreckung und der Quererstreckung des horizontalen Tisches (21) mit Abstand angeordnet sind, um eine Eckkante des Werkstücks (30) aufzunehmen, so daß diese am Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Reihen der Anschlagvorsprünge ruht derart, daß die beiden benachbarten Seiten der Eckkante in Anschlag gegen die beiden benachbarten Reihen der Anschlagvorsprünge (41, 41&min;) jeweils anstoßen, und eine Seite des Werkstücks (30) unmittelbar benachbart der Eckkante so angeordnet ist, daß sie gegen den vertikalen Anschlag (22) abgestützt ist.
  2. 2. Sägetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagvorsprünge (41, 41&min;) in Form von Längs- und Querreihen angeordnet sind, wobei der Abstand in Längsrichtung zwischen jeweils zwei Anschlagvorsprüngen (41, 41&min;) gleich und größer als der Abstand in Querrichtung zwischen jeweils zwei Anschlagvorsprüngen (41, 41&min;) ist.
  3. 3. Sägetisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagvorsprünge (41) Dreieckform aufweisen.
  4. 4. Sägetisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckförmigen Anschlagvorsprünge (41) jeweils eine Anschlagseitenfläche gegenüber dem vertikalen Anschlag (22) und eine Anschlagpunktkante auf der anderen Seite aufweisen, wodurch die Anschlagseitenflächen einer Längsreihe von Anschlagvorsprüngen (41) den Anschlagpunktkanten einer weiteren benachbarten Längsreihe von Anschlagvorsprüngen (41) gegenüberliegen.
  5. 5. Sägetisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagvorsprünge (41&min;) Kreisform aufweisen.






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