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Dokumentenidentifikation DE19504676A1 07.09.1995
Titel Anordnung zur Anzeige von Ereignissen und Zuständen
Anmelder Zermati, Huques, 81667 München, DE
Erfinder Zermati, Huques, 81667 München, DE
DE-Anmeldedatum 13.02.1995
DE-Aktenzeichen 19504676
Offenlegungstag 07.09.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.09.1995
IPC-Hauptklasse G04G 9/00
IPC-Nebenklasse G09F 9/00   
Zusammenfassung Anordnungen zur Anzeige von Ereignissen und Zuständen, insbesondere zur Zeitanzeige, wie sie vorzugsweise in elektrischen Uhren mit elektronischer Anzeige angewendet werden, mit einer Steuerungseinheit (U) und mit einer mit dieser verbundenen elektronischen, eine Mehrzahl von Anzeigeeinheiten enthaltende Anzeigeeinrichtung (A), bei der die Anzeigeelemente (AE) jeweils zu Anzeigeeinheiten (1, 2, 3, 4, 5) zusammengefaßt sind, wobei jede Anzeigeeinheit eine jeweils vorgegebene, die Zustände darstellende Anzahl von Anzeigeelementen (AE) aufweist (Fig. 1, 2).

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf Anordnungen zur Anzeige von Ereignissen und Zuständen, insbesondere zur Zeitanzeige, wie sie vorzugsweise in elektrischen Uhren mit elektronischer Anzeige angewendet werden, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Bei der Anzeige von Ereignissen und Zuständen, wie Zeitanzeigen in elektrischen Uhren, werden z. B. Zeiger verwendet, welche die Zeit auf Ziffernblätter oder gleichwertigen Symbolträgern oder nur durch die Stellung der Zeiger zueinander auf neutralen Unterlagen, unter Annahme einer Bezugsrichtung, anzeigen. In einer weiteren Anzeigeart werden die Ereignisse bzw. Zustände in Symbolen auf Anzeigeeinrichtungen dargestellt, die entweder selbst als Lichtquellen ausgebildet sind oder durch das Tageslicht beleuchtet werden, wie dies bei Flüssigkristallanzeigen der Fall ist. Beide Anzeigearten können auch künstlich durch eine Lichtquelle beleuchtet werden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Anordnung anzugeben, die es gestattet, alternativ zu den bisherigen Anzeigearten, eine weitere Anzeigeart für periodische Abläufe, insbesondere für die Zeitanzeige anzugeben, um damit neue Gestaltungsmöglichkeiten zu haben.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei der Anordnung der eingangs erwähnten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Zur Lösung der Aufgabe wird vorgeschlagen, die Ereignisse bzw. Zustände, die in Schritten mit verschiedenen zeitlichen Ereignisabständen erfolgen, in je einer Reihenanordnung von elektronischen Anzeigeelementen, vorzugsweise Flüssigkristallen (LCD), pro Ereignisgröße darzustellen. Dabei können die Reihenanordnungen von Anzeigeelementen entweder in geraden, parallelen, oder auch in beliebigen nicht parallelen Linienanordnungen, oder in Anzeigeeinheiten mit beliebigen anderen, auch runden konzentrischen und nichtkonzentrischen, polaren, symmetrischen und unsymmetrischen geometrischen und künstlerischen Formen, Figuren, Mustern und Emblemen ausgeführt werden. Die Anzahl der Anzeigeelemente pro Anzeigeeinheit kann der Zahl der maximal zu unterscheidenden Zustände entsprechen und beträgt mindestens ein Anzeigeelement, das im folgenden als Einzelelement bezeichnet wird. Einzelelemente können ebenfalls beliebige Formen, Figuren, Motive, Embleme und Symbole darstellen, die, je nach Ausführung, im Ereignisrhythmus blinken können. Den verschiedenen Reihenanordnungen bzw. Einheiten können überdies verschiedene Farben zugeordnet werden.

Bei einer Ausführungsform der Erfindung als Zeitanzeige ist es zweckmäßig diese in drei Reihenanordnungen von Anzeigeelementen als Linien oder Figuren in der oben genannten Art darzustellen, wobei z. B. in der ersten Reihe der Anordnung, die entweder 12 oder 24 Anzeigeelemente enthalten kann, die vollen Stunden und in der zweiten und dritten Reihe, die maximal je 60 Anzeigeelemente enthalten, die vollen Minuten und Sekunden angezeigt werden. Eine besonders deutliche und leicht assoziierbare Anzeige wird erzielt, wenn z. B. der ersten Linie die Farbe Rot, der zweiten Linie die Farbe Blau und der dritten Linie die Farbe Gelb, oder eine andere Farbkombination, zugeteilt wird.

Grundsätzlich kann dabei die Ablesbarkeit der genauen Zeit dadurch erleichtert werden, daß z. B. jedes dritte, zehnte oder fünfzehnte Element einer Anzeigeeinheit, das der Stunden-, Minuten-, oder Sekundenanzeige dient, erkennbar in der Farbe variiert oder durch deutliche Begrenzungslinien hervorgehoben wird.

Die Erfindung erlaubt eine sehr große Ausführungsvarianz. So können z. B. konzentrische oder polare Anordnungen der oben beschriebenen Art mit einer zentralen Anzeigeeinheit, einem oder mehreren umgebenden Zwischeneinheiten und einer peripheren Anzeigeeinheit, in beliebigen Kombinationen ausgeführt werden. Dabei kann bei jeder Ausführungsform mindestens eine Einheit, vorzugsweise entweder die zentrale oder die periphere Einheit im Sekundenrhythmus blinken. Während das zentrale Anzeigeelement sich besonders für die Darstellung von Symbolen wie figürlichen Abbildungen terrestrischer oder galaktischer Art, Markenzeichen, Firmenzeichen, Vereinssymbolen und institutionellen bzw. nationalen Emblemen in den entsprechenden Farben eignet, können in den Zwischeneinheiten bzw. in der peripheren Anzeigeeinheit mehrere dieser Symbole angeordnet werden.

In möglichen Ausführungsformen können die Minuteneinheit sowie die Stundeneinheit, die das z. B. zentrale Sekundenelement umgeben, unabhängig voneinander eine vom zentralen Element abweichende Form haben und als Kreis, Ellipse oder mehr oder weniger abgerundetes Quadrat oder Rechteck ausgeführt sein. Dabei kann besonders die Minuteneinheit, die das zentrale Symbol direkt umgibt als farbliche Kontrasteinheit zum Symbol, z. B. in den Farben der Instutition bzw. Firma usw., gestaltet werden, wobei dasjenige zeitanzeigende Element einer Einheit, das jeweils die Zeit anzeigt, in einen deutlichen Kontrast, z. B. weiß oder in den Farben der Institution bzw. Firma, geschaltet sein kann.

Grundsätzlich ist es bei Einbeziehung eines Kalenders in die Darstellung auch möglich, tageszeitliche Zustände wie den Sonnenstand sowie Mondphasen und andere Ereignisse sowie galaktische Konstellationen einzubeziehen.

Zur Ansteuerung der elektronischen Anzeigeelemente wird zwischen den Zeitimpulsausgängen des elektrischen Uhrenbausteins und den Anzeigeelementen eine elektronische Ansteuerungsschaltung angeordnet, die als Ansteuermatrix bezeichnet wird, welche die Weiterschaltung von Anzeigeelement zu Anzeigeelement nach Art eines elektronischen Schieberegisters bzw. einer elektronischen Zustands-Weiterschaltung bewerkstelligt. Diese Ansteuerungsschaltung kann, je nach Ausführungsform, sowohl integraler Bestandteil des Uhrenbausteins, oder der Einheit für die Anzeigeelemente sein.

Die Anordnung gemäß der Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Darstellung der Anordnung, bei der die Anzeigeelemente in parallelen Linien angeordnet sind,

Fig. 2 eine Darstellung zur Definition der verschiedenen Anzeigeeinheiten und ihrer Funktionen bei kreisförmigen und konzentrischen Anordnungen der Anzeigeelemente,

Fig. 3 eine Darstellung der Anordnung mit einem zentralen herzförmigen Einzelelement, bei der die weiteren Anzeigeeinheiten konzentrisch um das zentrale Element angeordnet sind,

Fig. 4 eine Darstellung der Anordnung mit einem zentralen herzförmigen Einzelelement, bei der die Anzeigeelemente der weiteren Anzeigeeinheiten strahlenförmig angeordnet sind und durch abgerundete rechteckige Linien begrenzt werden,

Fig. 5 eine Darstellung der Anordnung mit einem zentralen kreuzförmigen Einzelelement, bei der die Anzeigeelemente der weiteren Anzeigeeinheiten strahlenförmig angeordnet sind und durch abgerundete rechteckige Linien begrenzt werden,

Fig. 6 eine Darstellung der Anordnung, mit einem zentralen sternförmigen Einzelelement, bei der die Anzeigeelemente der weiteren Anzeigeeinheiten in konzentrischen Ringen angeordnet sind,

Fig. 7 eine Darstellung der Anordnung, bei der das zentrale Anzeigeelemente strahlenförmig aufgebaut, von einem Ring von weiteren Anzeigeelementen umschlossen und das äußere Element als Einzelelement gestaltet ist,

Fig. 8 eine Darstellung der Anordnung mit einem zentralen kreisförmigen Einzelelement, bei der die weiteren Anzeigeeinheiten in konzentrischen Ringen angeordnet sind und der äußere Ring ebenfalls Anzeigeelemente enthält, die nicht unmittelbar der Zeitanzeige dienen.

Fig. 9 ein Blockbild zur Ansteuerung der Anzeigeeinrichtung.

In einer ersten Ausführungsform der Anzeigeeinrichtung A nach Fig. 1, bei der die Anzeigeeinheiten 1, 2, 3 aus parallelen Reihenanordnungen von Anzeigeelementen AE bestehen, die entweder als flexibles Armband oder als starre Form auf einer Halterung als Tischuhr bzw. Wecker ausgeführt ist, sind die Anzeigeelemente entweder in einer Farbe, oder in verschiedenen Farben, angeordnet. Die obere Reihe 1 ist z. B. als Stundenanzeige, die mittlere Reihe 2 als Minutenanzeige und die untere Reihe 3 als Sekundenanzeige ausgebildet. Beispielsweise zeigt die Zeitanzeige 22¹&sup8; Uhr an. Ein Uhrenbaustein sowie eine Batterie sind entweder im Verschluß des Armbands oder in der Halterung der Tischuhr, untergebracht.

Die Darstellung in Fig. 2 dient zur Festsetzung der Bezeichnungen für die Funktion der Anzeigeeinheiten in konzentrischen Anordnungen, die in den nachfolgenden Darstellungen von Fig. 3 bis Fig. 8 einheitlich und unabhängig von deren Lage, angewendet wird. So stellt eine mit 1 bezeichnete Anzeigeeinheit immer die vollen Stunden, eine mit 2 bezeichnete Anzeigeeinheit die vollen Minuten und eine mit 3 bezeichnete Anzeigeeinheit die vollen Sekunden dar. Eine mit 4 bezeichnete Anzeigeeinheit stellt ein zentrales Anzeigeelement dar, das typischerweise als Einzelelement ausgebildet ist und eine figürliche Darstellung von beliebiger Form enthalten kann die entweder im Sekundenrhythmus blinkt oder einer anderen zeitlichen Gesetzmäßigkeit folgen kann. Mit 5 ist eine periphere Anzeigeeinheit bezeichnet, die entweder ringförmig ist oder andere Konturen aufweist und ganz oder teilweise als Einzelelement ausgeführt ist. Dieses Einzelelement kann entweder im Sekundenrhythmus blinken, oder alternativ auch aus einer Reihe von Anzeigeelementen bestehen, in die auch figürliche Darstellungen bzw. Symbole eingefügt sein können die nicht unmittelbar der Zeitanzeige dienen.

In einer Ausführungsform der Anzeigeeinrichtung A nach Fig. 3, die eine symmetrische konzentrische Form aufweist und z. B. sowohl als Armbanduhr wie auch als Wecker usw. realisiert werden kann, besitzt das zentrale Anzeigeelement 4, das als Einzelelement ausgeführt ist, z. B. die Form eines Herzens und blinkt im Sekundenrhythmus, vorzugsweise in roter Farbe. Die nächste sich um das innere Anzeigeelement schließende Anzeigeeinheit 2, die aus z. B. 60 Anzeigeelementen besteht und die Minuten anzeigt, besitzt ebenfalls eine Herzform, kann aber eine andere Farbe haben. Die äußerste Anzeigeeinheit 1 besitzt nun in diesem Fall 12 Stundenelemente und ebenfalls eine herzförmige Kontur und kann in einer weiteren Farbe ausgeführt sein. Die Zeitanzeige in diesem Beispiel ist 02²º Uhr.

Die Ausführungsformen der Anzeigeeinrichtung A nach Fig. 4 und 5 besitzen ein zentrales Anzeigeelement 4, das ebenfalls als Herz bzw. Kreuz ausgebildet ist und im Sekundenrhythmus blinkt. Die Minuteneinheit 2 sowie die Stundeneinheit 1, die das zentrale Element 4 umgeben, haben dabei eine vom zentralen Element 4 abweichende Form. Die Anzeigeelemente in der Minuteneinheit 2 sind strahlenförmig angeordnet. Die Stundeneinheit 1 umschließt die Minuteneinheit 2 in der Form eines abgerundeten Rechtecks. Die verschiedenen Anzeigeeinheiten können unterschiedliche Farben aufweisen. Die Zeitanzeige im Beispiel der Fig. 4 ist 11¹º Uhr, und die Zeitanzeige in Fig. 5 ist 15&sup4;º Uhr.

Die Ausführungsform der Anzeigeeinrichtung A nach Fig. 6, besitzt ebenfalls ein zentrales Element 4, das als Stern ausgebildet ist und im Sekundenrhythmus blinkt. Die Minuteneinheit 2 sowie die Stundeneinheit 1, die das zentrale Element 4 umgeben, sind als konzentrische Ringe ausgebildet. Die verschiedenen Anzeigeeinheiten können unterschiedliche Farben aufweisen. Die Zeitanzeige in diesem Beispiel ist 05&sup5;º Uhr.

In einer weiteren Ausführungsform der Anzeigeeinrichtung A nach Fig. 7 besteht die kreisförmige zentrale Anzeigeeinheit 1 aus zwölf strahlenförmigen Elementen, die zur Anzeige der Stunden dienen. Eine um dieses Zentralelement gebildete Anzeigeeinheit 2 besitzt 60 Anzeigeelemente und dient der Minutenanzeige. In der äußeren Anzeigeeinheit 4 dieser Ausführung befindet sich als Symbol ein Strahlenkranz der als Einzelelement im Sekundenrhythmus blinkt und je nach Stand der Technik auch durch ein Zufallsprogramm statistisch in seinen Konturen veränderbar sein kann. Die verschiedenen Felder und Symbole können unterschiedliche Farben aufweisen. Die Zeitabzeige in diesem Beispiel ist 10³&sup6; Uhr.

Die Ausführungsform der Anzeigeeinrichtung A nach Fig. 8 hat eine kreisförmige zentrale Anzeigeeinheit 4, das als Einzelelement ein beliebiges Symbol S enthalten kann und im Sekundenrhythmus blinkt. Die zentrale Anzeigeeinheit ist von der Stundeneinheit 1 sowie auch von der Minuteneinheit 2 in konzentrischen Ringen umgeben. Die äußere Anzeigeeinheit 5 enthält Mondsymbole, wobei die Mondphasen durch weitere 30 Anzeigeelemente angezeigt werden können. Den verschiedenen Feldern und Symbolen können unterschiedliche Farben unterlegt werden. Die Zeitabzeige in diesem Beispiel ist 20¹&sup5; Uhr. Die Mondphase ist zwischen Vollmond und abnehmenden Halbmond.

In Fig. 9 ist das Grundprinzip der Ansteuerung der Anzeigeeinheiten als Blockbild dargestellt. Die Steuerungseinheit U ist über eine Ansteuermatrix M mit der Anzeigeeinrichtung A verbunden. In der Anzeigeeinrichtung sind die Anzeigeeinheiten 1 bis 5 angeordnet.


Anspruch[de]
  1. 1. Anordnung zur Anzeige von Ereignissen und Zuständen mit einer Steuerungseinheit (U) und mit einer mit dieser verbundenen elektronischen, eine Mehrzahl von Anzeigeeinheiten (1, 2, 3, 4, 5) enthaltende Anzeigeeinrichtung (A), dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) jeweils zu Anzeigeeinheiten (1, 2, 3, 4, 5) zusammengefaßt sind, wobei jede Anzeigeeinheit eine jeweils vorgegebene, die Zustände darstellende Anzahl von Anzeigeelementen (AE) aufweist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) jeder Anzeigeeinheit linienförmig angeordnet sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) jeder Anzeigeeinheit in gekrümmten Linien angeordnet sind.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1, bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) jeder Anzeigeeinheit in parallelen Linien angeordnet sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) jeder Anzeigeeinheit ringförmig angeordnet sind.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) jeder Anzeigeeinheit konzentrisch angeordnet sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) jeder Anzeigeeinheit in Feldern angeordnet sind.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) jeder Anzeigeeinheit linienförmig und in Feldern angeordnet sind.
  9. 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) mindestens einer Anzeigeeinheit (4, 5) ein Zeichen darstellen.
  10. 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) mindestens eines Teils einer Einheit blinkend ausgebildet sind.
  11. 11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Anzeigeelemente (AE) farbig ausgebildet ist.
  12. 12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Anzeigeelemente (AE) hervorgehoben sind.
  13. 13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE), die in der Mitte einer Anordnung als zentrale Einheit (4) vorgesehen sind, periodischen Veränderungen unterliegen.
  14. 14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß kalendermäßige Darstellungen wie Mondphasen usw. mindestens in der äußeren Anzeigeeinheit (5) angeordnet sind.
  15. 15. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) als Flüssigkristallanzeigen ausgebildet sind.
  16. 16. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente (AE) die Zeit darstellen.
  17. 17. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Anzeigeelement (AE) einer ersten Anzeigeeinheit (1) die Stunden, einer zweiten Anzeigeeinheit (2) die Minuten und einer dritten Anzeigeeinheit (3) die Sekunden anzeigt.
  18. 18. Anordnung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigeeinheit (4, 5) im Sekundenrhythmus blinkt.
  19. 19. Anordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (U) als ein Uhrenbaustein ausgebildet ist.
  20. 20. Anordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zwischen der Steuereinheit (U) und der Anzeigeeinrichtung (A) liegende Ansteuermatrix (M) enthält, mittels der die Anzeigeelemente (AE) ansteuerbar sind.
  21. 21. Anordnung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuermatrix (M) integraler Bestandteil einer als Uhrenbaustein ausgebildeten Steuereinheit (U) ist.
  22. 22. Anordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Uhr ausgebildet ist.
  23. 23. Anordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Uhr als eine Armbanduhr ausgebildet ist.
  24. 24. Anordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Uhr als eine Tischuhr ausgebildet ist.






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