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Dokumentenidentifikation DE19506149A1 07.09.1995
Titel Leiterartige Holmtreppe für Deckenöffnungen oder dergleichen
Anmelder Glockner, Dieter, Ing.(grad.), 91126 Schwabach, DE
Erfinder Glockner, Dieter, Ing.(grad.), 91126 Schwabach, DE
Vertreter Koßobutzki, W., Dipl.-Ing.(FH), Pat.-Anw., 56244 Helferskirchen
DE-Anmeldedatum 22.02.1995
DE-Aktenzeichen 19506149
Offenlegungstag 07.09.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.09.1995
IPC-Hauptklasse E04F 11/04
IPC-Nebenklasse E06C 9/06   E06C 9/08   E06C 7/50   E06C 7/08   
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine leiterartige Holmtreppe für Deckenöffnungen oder dgl., bestehend aus zwei parallel zueinander verlaufenden und gelenkig angeschlossenen Holmen aus Metall, zwischen denen mehrere Trittstufen angeordnet sind.
Um dieselbe bei Erhöhung der Stabilität bedarfsweise aus einzelnen Bauelementen selbst zusammensetzen zu können, die Anzahl der Treppenstufen frei wählen zu können, die Holme und ihre Neigung den jeweiligen Gegebenheiten anpassen zu können, die Holmtreppe problemlos gegen eine andere, beispielsweise defekte Holmtreppe austauschen zu können und breitere Treppenstufen, beispielsweise Sparstufen verwenden zu können, weisen die Holme (4) an ihren einander zugewandten Flächen jeweils eine in Längsrichtung verlaufende, hinterschnittene Nut (5) auf und jede Nut (5) nimmt für jede Treppenstufe (10) ein verschiebbares und feststellbares Stützelement (7) auf.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine leiterartige Holmtreppe für Deckenöffnungen oder dgl., bestehend aus zwei parallel zueinander verlaufenden und gelenkig angeschlossenen Holmen aus Metall, zwischen denen mehrere Trittstufen angeordnet sind.

Um auf nicht bewohnbaren Speichern, Spitzböden oder dgl. zu gelangen, sind leiterartige Holmtreppen bekannt, die über ein mit einer Abdeckklappe versehenes Futter in eine Deckenöffnung eingesetzt werden. Dabei ist eine solche leiterartige Holmtreppe entweder einstückig ausgebildet oder besteht aus zwei oder drei durch ein Gelenk miteinander verbundenen Treppenteilen, deren oberes Teil an die Abdeckklappe angeschlossen ist. Beim Auswechseln einer solchen Holmtreppe ist es stets erforderlich, daß auch die Abdeckklappe mit ausgewechselt wird, was normalerweise auch ein neues Futter erforderlich macht. Durch die Gelenke bedingt, ist eine aus zwei oder drei Treppenteilen gebildete Holmtreppe nicht besonders stabil. Die Trittflächen derartiger Holmtreppen sind verhältnismäßig klein, was insbesondere für ältere Menschen die Sicherheit beeinträchtigt.

Die Holme einer solchen leiterartigen Holmtreppe bestehen entweder aus Holz oder aus Metall, wobei zwischen den Holmen die Trittstufen fest eingesetzt sind, d. h., der Abstand zwischen den einzelnen Treppenstufen kann nicht verändert werden. Dies bringt es mit sich, daß eine solche leiterartige Holmtreppe - mit geringen Toleranzen - nur für eine Decken- bzw. Raumhöhe verwendbar ist, da bei einer anderen Höhe sich die Neigung der Holme verändert und dann die Treppenstufen nicht mehr eine horizontale Lage einnehmen. Ein Anpassen einer solchen Holmtreppe an unterschiedliche Raumhöhen ist nicht möglich. Darüber hinaus wird es bei einer solchen Holmtreppe vielfach als nachteilig angesehen, daß dieselbe nicht durch das Zusammensetzen von einzelnen Bauteilen zusammengebaut werden kann.

Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine leiterartige Holmtreppe für Deckenöffnungen oder dgl. so auszugestalten, daß dieselbe bei Erhöhung der Stabilität bedarfsweise aus einzelnen Bauelementen selbst zusammengesetzt werden kann, daß die Anzahl der Treppenstufen frei gewählt werden kann, daß die Holme und ihre Neigung den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt werden können, daß die Holmtreppen problemlos gegen eine andere, beispielsweise defekte Holmtreppe ausgetauscht werden kann und daß breitere Treppenstufen, beispielsweise Sparstufen verwendet werden können.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer leiterartigen Holmtreppe der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß die Holme an ihren einander zugewandten Flächen jeweils eine in Längsrichtung verlaufende, hinterschnittene Nut aufweisen und daß jede Nut für jede Treppenstufe ein verschiebbares und feststellbares Stützelement aufnimmt.

Durch diese Profilierung der Holme ist es möglich, die einzelnen Treppenstufen über das Stützelement in den Holmen zu verschieben und damit den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Die Holme können bedarfsweise so angeschlossen werden, daß die Holmtreppe entweder um einen festen Punkt schwenkbar und/oder verschiebbar ist. Die Holme können dabei frei von der die Deckenöffnung verschließenden Abdeckplatte im Bereich der Deckenöffnung angeschlossen werden. Dies erleichtert einerseits das Auswechseln der Holmtreppe und stellt andererseits sicher, daß dieselbe problemlos gegen eine vorhandene und gegebenenfalls defekte Holmtreppe ausgewechselt werden kann. Schließlich bringen die Stützelemente aber auch den Vorteil, daß sogenannte Sparstufen eingesetzt und damit die Auftrittsflächen vergrößert werden können.

Weitere Merkmale einer leiterartigen Holmtreppe gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2-9 offenbart.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen

Fig. 1 eine einstückige Holmtreppe gemäß der Erfindung,

Fig. 2 eine aus drei Teilen zusammengesetzte Holmtreppe,

Fig. 3 ein Gelenk der Holmtreppe der Fig. 2,

Fig. 4 den Querschnitt eines Holmes,

Fig. 5 eine weitere Ausgestaltung eines Holmes und

Fig. 6 ein Stützelement mit einer aufgesetzten Treppenstufe.

In der Fig. 1 der Zeichnung ist eine leiterartige Holmtreppe 1 im eingesetzten Zustand in einer Öffnung 2 einer Decke 3 gezeigt, die aus zwei durchgehenden Holmen 4 besteht. Diese Holme 4 bestehen aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium, und weisen einen Querschnitt auf, wie er in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Jeder Holm 4 besitzt zumindest an einer seiner breiteren Seitenflächen eine Nut 5, die einen hammerkopfartigen Querschnitt aufweist. Bei den in den Fig. 4 und 5 dargestellten Profilquerschnitten der Holme 4 sind auch an den gegenüberliegenden Seitenflächen ebenfalls Nuten 5 mit hammerkopfartigem Querschnitt vorgesehen. Zusätzlich besitzt der Holm 4 gemäß Fig. 5 auch an seinen beiden anderen Flächen jeweils eine Nut 6, die beispielsweise den Anschluß eines Geländers ermöglichen.

In die sich jeweils gegenüberliegenden Nuten 5 der beiden Holme 4 gemäß Fig. 1 werden nicht gezeigte Befestigungselemente eingesetzt, die zur Aufnahme von Stützelementen 7 dienen. Dabei können die Befestigungselemente als Schrauben oder Nieten ausgebildet sein. Ferner besitzen die Befestigungselemente einen Kopf, der sicher in den Nuten 5 geführt werden kann. Bei einer Ausgestaltung des Befestigungselementes als Schraube muß deren Kopf drehfest in der Nut 5 geführt sein.

Jeweils zwei Befestigungselemente tragen ein Stützelement 7. Das Stützelement besteht aus einem Winkelprofil, welches in seinem breiteren Schenkel zwei Öffnungen 8, 9 aufweist. Durch diese Öffnungen 8, 9 ragen die in die Nuten 5 eingesetzten Befestigungselemente. Die Öffnung 8 ist um einen vorgegebenen Betrag gegenüber der Öffnung 9versetzt, so daß der schmalere Schenkel des Winkelprofiles nicht senkrecht zur Längsachse der Holme 8 verläuft. Der Versatz der beiden Öffnungen 8, 9 stellt die horizontale Lage der Treppenstufen 10 sicher, die mit ihren Enden auf jeweils einem Stützelement 7 an einem Holm aufliegen und dort mittels Schrauben befestigt sind.

Aufgrund der Stützelemente 7, die auch unterschiedlich lang ausgebildet sein können, ist es möglich, verhältnismäßig breite Treppenstufen 10, beispielsweise sogenannte Sparstufen, zu verwenden.

In vorteilhafter Weise kann die Öffnung 8 als bogenförmig verlaufendes Langloch ausgebildet sein. Dies gibt die Möglichkeit, daß die Neigung der Stützelemente 7 und damit die Neigung der Treppenstufe 10 eingestellt werden kann.

Über die Stützelemente 7 können die Treppenstufen 10 in einem vorgegebenen Abstand voneinander an den Holmen 4 gemäß Fig. 1 befestigt werden. Die auf diese Weise fertiggestellte Holmtreppe 1 wird an einer in der Deckenöffnung 2 nur angedeuteten Führung 11 befestigt, die aus zwei Führungsstücken besteht, die in die äußeren Nuten 5 der beiden Holme 4 ragen. Dies ermöglicht es, die Holmtreppe in den Führungen 11 zu verschieben und zu verschwenken. Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist die Holmtreppe 1 zusätzlich in einer senkrechten Lage dargestellt, in der sie beispielsweise an einer Wand 12 gesichert werden kann. Um dieses Verschieben und Verschwenken der Holmtreppe 1 zu erleichtern, ist dieselbe in ihrem Fußbodenbereich mit Laufrollen 13 versehen. In Abänderung des Ausführungsbeispieles der Fig. 1 ist es möglich, die Führung so anzuordnen, daß die Holmtreppe 4 auch vollständig über die Decke 3 verschoben werden kann.

Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt eine Holmtreppe 4, die aus drei Teilen 4a, 4b und 4c besteht, die jeweils durch ein Gelenk 14 miteinander verbunden sind. In der Fig. 3 der Zeichnung ist ein derartiges Gelenk gezeigt. Dieses Gelenk 14 besteht aus zwei Gelenkplatten 15, die jeweils mittels Schrauben oder Nieten an der Außenseite eines Holmes 4 vorzugsweise in den Nuten 5 zweier Treppenteile befestigt sind. Die in der Zeichnung der Fig. 3 unten dargestellte Gelenkplatte 15 ist abgekröpft und überlappt somit die obere Gelenkplatte 15. Beide Gelenkplatten 15 sind durch einen Gelenkbolzen 16 schwenkbar miteinander verbunden.

An der unteren Gelenkplatte 15 ist ein verhältnismäßig langer Hebel 17 schwenkbar gelagert, an den ein kürzerer Hebel 18 mit einem Ende gelenkig angeschlossen ist. Das andere Ende des Hebels 18 ist mit der oberen Gelenkplatte 15 gelenkig verbunden. Beide Hebel 17, 18 bilden ein Kniehebelpaar, welches in der dargestellten Lage die beiden Holme der Treppenteile fest miteinander verbindet. In dieser Lage liegt der längere Hebel 17 an einem Anschlag 19 an. Durch Verschwenken des längeren Hebels 17 im Uhrzeigersinn kann diese feste Verbindung gelöst werden, so daß jetzt die einzelnen Teile 4a, 4b, 4c der Holmtreppe 1 in an sich bekannter Weise zusammengefaltet und die Öffnung 2 der Decke 3 geschwenkt werden kann. Durch eine nicht dargestellte Abdeckplatte kann dann die Deckenöffnung 2 an ihrer unteren Seite verschlossen werden.

In der oberen Nut 6 einer fertigen Holmtreppe 1 kann beispielsweise ein Geländer befestigt werden. Bedarfsweise ist es möglich, die fertig zusammengesetzte Holmtreppe 1 auch als Leiter zu verwenden.

In vorteilhafter Weise kann die Öffnung 8 als bogenförmig verlaufendes Langloch ausgebildet sein. Dies gibt die Möglichkeit, daß die Neigung der Stützelemente 7 und damit die Neigung der Treppenstufe 10 eingestellt werden kann.

Die Treppenstufen 10 bestehen in vorteilhafter Weise aus Holz und sind als sogenannte Sparstufen ausgebildet.

Über die Stützelemente 7 können die Treppenstufen 10 in einem vorgegebenen Abstand voneinander an den Holmen 4 gemäß Fig. 1 befestigt werden. Die auf diese Weise fertiggestellte Holmtreppe 1 wird an einer in der Deckenöffnung 2 nur angedeuteten Führung 11 befestigt, die aus zwei Führungsstücken besteht, die in die äußeren Nuten 5 der beiden Holme 4 ragen. Dies ermöglicht es, die Holmtreppe in den Führungen 11 zu verschieben und zu verschwenken. Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist die Holmtreppe 1 zusätzlich in einer senkrechten Lage dargestellt, in der sie beispielsweise an einer Wand 12 gesichert werden kann. Um dieses Verschieben und Verschwenken der Holmtreppe 1 zu erleichtern, ist dieselbe in ihrem Fußbodenbereich mit Laufrollen 13 versehen.

In Abänderung des Ausführungsbeispieles der Fig. 1 ist es möglich, die Führung so anzuordnen, daß die Holmtreppe 4 auch vollständig über die Decke 3 verschoben werden kann.

Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt eine Holmtreppe 4, die aus drei Teilen 4a, 4b und 4c besteht, die jeweils durch ein Gelenk 14 miteinander verbunden sind. In der Fig. 3 der Zeichnung ist ein derartiges Gelenk gezeigt. Dieses Gelenk 14 besteht aus zwei Gelenkplatten 15, die jeweils mittels Schrauben oder Nieten an der Außenseite eines Holmes 4 in den Nuten 5 zweier Treppenteile befestigt sind. Die in der Zeichnung der Fig. 3 unten dargestellte Gelenkplatte 15 ist abgekröpft und überlappt somit die obere Gelenkplatte 15. Beide Gelenkplatten 15 sind durch einen Gelenkbolzen 16 schwenkbar miteinander verbunden.

An der unteren Gelenkplatte 15 ist ein verhältnismäßig langer Hebel 17 schwenkbar gelagert, an den ein kürzerer Hebel 18 mit einem Ende gelenkig angeschlossen ist. Das andere Ende des Hebels 18 ist mit der oberen Gelenkplatte 15 gelenkig verbunden. Beide Hebel 17, 18 bilden ein Kniehebelpaar, welches in der dargestellten Lage die beiden Holme der Treppenteile fest miteinander verbindet. In dieser Lage liegt der längere Hebel 17 an einem Anschlag 19 an. Durch Verschwenken des längeren Hebels 17 im Uhrzeigersinn kann diese feste Verbindung gelöst werden, so daß jetzt die einzelnen Teile 4a, 4b, 4c der Holmtreppe 1 in an sich bekannter Weise zusammengefaltet und die Öffnung 2 der Decke 3 geschwenkt werden kann. Durch eine nicht dargestellte Abdeckplatte kann dann die Deckenöffnung 2 an ihrer unteren Seite verschlossen werden.

In der oberen Nut 6 einer fertigen Holmtreppe 1 kann beispielsweise ein Geländer befestigt werden. Bedarfsweise ist es möglich, die fertig zusammengesetzte Holmtreppe auch als Leiter zu verwenden.


Anspruch[de]
  1. 1. Leiterartige Holmtreppe für Deckenöffnungen oder dgl., bestehend aus zwei parallel zueinander verlaufenden und gelenkig angeschlossenen Holmen aus Metall, zwischen denen mehrere Trittstufen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (4) an ihren einander zugewandten Flächen jeweils eine in Längsrichtung verlaufende, hinterschnittene Nut (5) aufweisen und daß jede Nut (5) für jede Treppenstufe (10) ein verschiebbares und feststellbares Stützelement (7) aufnimmt.
  2. 2. Holmtreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (7) in ihrer Neigung einstellbar an den Holmen (4) befestigt sind.
  3. 3. Holmtreppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (4) mindestens eine weitere in Längsrichtung verlaufende Nut (5, 6) aufweisen.
  4. 4. Holmtreppe nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Deckenöffnung (2) eine Führung (11) zum Verschieben bzw. Einschieben der Holmtreppe (4) angeordnet ist.
  5. 5. Holmtreppe nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Holmtreppe (4) im Bereich der Deckenöffnung (2) schwenkbar gelagert ist.
  6. 6. Holmtreppe nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Holmtreppe (4) zusammenklappbar ausgebildet ist und aus mindestens zwei durch ein Gelenk (14) miteinander verbundenen Treppenteilen (4a, 4b, 4c) besteht.
  7. 7. Holmtreppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (14) feststellbar ausgebildet ist.
  8. 8. Holmtreppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (14) in den Nuten (5) der Holme (4) befestigt ist.
  9. 9. Holmtreppe nach mindestens einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Nuten (6) ein Geländer angeschlossen ist.






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