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Dokumentenidentifikation DE19507286A1 07.09.1995
Titel Abrichtlinealführung für motorbetriebene Werkzeuge
Anmelder Makita Corp., Anjo, Aichi, JP
Erfinder Inoue, Nobuhiro, Anjo, Aichi, JP;
Ono, Masahiko, Anjo, Aichi, JP;
Noda, Ariya, Anjo, Aichi, JP
Vertreter Tiedtke, Bühling, Kinne & Partner, 80336 München
DE-Anmeldedatum 02.03.1995
DE-Aktenzeichen 19507286
Offenlegungstag 07.09.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.09.1995
IPC-Hauptklasse B25F 5/00
IPC-Nebenklasse B23D 47/02   B23D 51/02   B23D 59/00   
IPC additional class // B27B 5/00  
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung schafft einen neuen Führungsmechanismus, um einem Abrichtlineal zu gestatten, ein motorbetriebenes Werkzeug ohne Beeinträchtigung der Intensität einer Basis des motorbetriebenen Werkzeugs zu führen. Eine Abrichtlinealführung der Erfindung schafft eine präzise Positionierung und Bearbeitung, selbst dann, wenn ein Blatt eines motorbetriebenen Werkzeugs hinsichtlich eines Abrichtlineals bewegt oder geneigt wird. Die Abrichtlinealführung (1) hat ein rechtwinkliges plattenartiges Element (2) und ein Paar von nach oben gerichteten Elementen (3, 3), die von kürzeren Seiten des plattenartigen Elements (2) symmetrisch vorragen. Eine Basis (21) eines motorbetriebenen Werkzeugs (20) ist an dem plattenartigen Element (2) montiert. Das Paar von nach oben gerichteten Elementen (3, 3) gestattet eine verschiebbare Bewegung der Basis (21) in zur Länge des Abrichtlineals senkrechter Richtung. Eines der nach oben gerichteten Elemente (3, 3) ist mit einer U-förmigen Fixierplatte (4) versehen, welche das nach oben gerichtete Element (3) nach unten preßt und klammert. Die U-förmige Fixierplatte (4) ist über eine Flügelschraube (8) an das nach oben gerichtete Element (3) fixiert. Ein Paar von Stoppern (9, 9) zum Definieren der Position der Basis (21) hinsichtlich der Abrichtlinealführung (1) ist zudem an entsprechenden Enden der nach oben gerichteten Elementen (3, 3) symmetrisch angeordnet. Ein Paar von Flanschen (16, 16), die von einer Rückfläche der ...

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue Technik, ein bestimmtes Element zwischen einem motorbetriebenen Werkzeug und einem Abrichtlineal anzuordnen, welches für das geradlinige Schneiden eines Werkstückes mit einem motorbetriebenen Werkzeug angewendet wird.

Ein Abrichtlineal wird generell zum geradlinigen Schneiden eines Werkstückes mit einem motorbetriebenen Werkzeug angewendet. Fig. 5 zeigt einen bei einer Kreissäge 130 angewendeten herkömmlichen Führungsmechanismus und ein Abrichtlineal 132 gemäß der japanischen Patentveröffentlichung Nr. S-63-62361. Das Abrichtlineal 132 ist zwischen einem Werkstück W und einer unterhalb der Kreissäge 130 angeordneten Basis 131 angeordnet. Die Basis 131 ist mit einer linearen Führungsvertiefung bzw. -rille 133 versehen, wohingegen das Abrichtlineal 132 ein Schienenelement 134 hat, das vorragt, um in der Führungsrille 133 aufgenommen zu werden. Die Arbeitsberührung des Schienenelements 134 mit der Führungsrille 133 ermöglicht es, die Kreissäge 130 während des geradlinigen Schneidens des Werkstückes W entlang dem Abrichtlineal 132 zu führen.

Weitere Führungsmechanismen mit einem Abrichtlineal sind zudem in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift Nr. S-60-53483 und der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift Nr. H-2-36402 vorgeschlagen. Der erste Mechanismus hat zwei an einem motorbetriebenen Werkzeug gebildete Führungsrillen, wobei der letztere ein Paar von parallelen Flanschen hat, die auf einem Abrichtlineal als Schienenelement wirken.

Die Anwendung eines Abrichtlineals hat oftmals eine Verminderung der Intensität bzw. der Anlage einer plattenartigen Basis eines motorbetriebenen Werkzeuges zur Folge. Bei einer typischen Anordnung des herkömmlichen Systems ist eine Führungsrille an der plattenartigen Basis gebildet, welche das gesamte motorbetriebene Werkzeug trägt. Die Bildung der Führungsrille vermindert die Intensität der Basis gegen eine äußere Kraft in zur Führungsrille senkrechter Richtung. Ein derartiges Problem trat insbesondere beim aus dem Stand der Technik bekannten Führungsmechanismus aus Fig. 5 auf, bei dem lediglich ein mittels einem Paar von nach oben gerichteten Flanschen 133a, 133a definierter einfacher freier Raum, die Führungsrille 133 bildet. Ein weiterer Führungsaufbau mit zwei Führungsrillen, wie in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift Nr. S-60-53483 gezeigt, hat den Nachteil unerwünschter Abweichung, was eine Störung gleichmäßiger Arbeitsvorgänge und eine Verschlechterung der Arbeitsgenauigkeit zur Folge haben kann.

Es besteht zudem eine weitere Schwierigkeit, die sich aus dem Schneiden eines Werkstückes mit bestimmter Neigung ergibt. Ein Blatt einer Kreissäge ist typischerweise an einer Basis angebracht, um einen veränderlichen Winkel bezüglich der Basis einzuschließen, wobei ein Drehpunkt des sich drehenden Blatts über der Basis positioniert ist. Bei dem Zustand, bei dem ein Blatt 130a der Kreissäge 130 bezüglich des Arbeitsstückes W gemäß der gestrichelten Linie geneigt ist, wird die Schneidelinie auf einem Arbeitsstück W in der Zeichnung aus Fig. 5 nach links verstellt, und zwar verglichen mit der Schneidelinie bei dem Zustand, bei rechten Winkeln zu schneiden. Bei dem aus dem Stand der Technik bekannten Mechanismus bestimmt jedoch die Arbeitsberührung der Führungsrille 133 mit dem Schienenelement 134 die Position eines bestimmten Endes 132a des Abrichtlineals 132 bezüglich der Basis 131. Wenn das Abrichtlineal 132 zum Schneiden des Werkstücks W mit dem geneigten Blatt 130a verwendet wird, kann das geneigte Blatt 130a das bestimmte Ende 132a des Abrichtlineals 132 dementsprechend schneiden. Die eigentliche Schneidelinie weicht von dem bestimmten Ende 132a des Abrichtlineals 132 ab, welches auf einer Abschnürungslinie des Werkstückes W vorbereitend positioniert ist. Das bestimmte Ende des Abrichtlineals wird für den Positionier-Zweck wertlos, wobei die Abweichung der Schneidelinie verhindert, daß das Werkstück W entlang der Abschnürungslinie genau geschnitten wird. Das motorbetriebene Werkzeug erfordert einen Neigungsmechanismus komplizierten Aufbaus, um die Abweichung der Schneidelinie auf dem Werkstück mit einem geneigten Blatt zu verhindern. Dies macht die Fertigungsschritte unerwünschterweise kompliziert, wodurch sich hohe Fertigungskosten ergeben.

Aufgabe der Erfindung ist es, einen neuen Führungsmechanismus zu schaffen, damit ein Abrichtlineal ein motorbetriebenes Werkzeug führen kann, ohne die Intensität einer Basis des motorbetriebenen Werkzeugs zu beeinträchtigen.

Eine weitere Zielsetzung der Erfindung ist es, ein genaues Positionieren und Arbeiten zu ermöglichen, selbst wenn ein Blatt eines motorbetriebenen Werkzeugs bezüglich einem Abrichtlineal bewegt oder geneigt wird.

Um die vorstehende Aufgabe zu lösen und damit in Beziehung stehende Zielsetzungen zu erreichen, richtet sich die Erfindung auf eine Abrichtlinealführung für ein motorbetriebenes Werkzeug. Die Abrichtlinealführung hat ein Plattenelement, welches unterhalb einer flachen Basis des motorbetriebenen Werkzeugs abnehmbar angebracht ist. Das Plattenelement hat eine erste Oberfläche, die mit der flachen Basis in Kontakt steht, und eine zweite Oberfläche mit einem Führungselement, das mittels einem Schienenelement eines Abrichtlineals zu führen ist.

Bei einer bevorzugten Anwendung hat die Abrichtlinealführung ferner eine Positioniereinrichtung, um dem Plattenelement zu gestatten, sich bezüglich der flachen Basis des motorbetriebenen Werkzeugs zu bewegen, so daß es an der flachen Basis bei einer gewünschten Position angebracht ist.

Die Positioniereinrichtung kann mit einer senkrechten Bewegungseinrichtung versehen sein, um dem Plattenelement zu gestatten, sich senkrecht zur Längsrichtung des Abrichtlineals zu bewegen, welches an der flachen Basis bei einer gewünschten Position anzubringen ist.

Die Erfindung richtet sich zudem auf eine Abrichtlinealführung zum Führen eines motorbetriebenen Werkzeugs entlang einem Abrichtlineal, welches folgendes aufweist:

ein plattenartiges Element, das an einer Rückfläche einer Basis des motorbetriebenen Werkzeugs abnehmbar angebracht ist, wobei das plattenartige Element eine erste Fläche hat, die mit der Rückfläche der Basis in Kontakt tritt und eine zweite Fläche hat,

eine Führungseinrichtung, die an der zweiten Fläche des plattenartigen Elements angebracht ist, um mittels einem Schienenelement des Abrichtlineals geführt zu werden, und

eine Positioniereinrichtung, damit das plattenartige Element bezüglich der Basis des motorbetriebenen Werkzeugs zu bewegen ist, so daß es an der Basis bei einer gewünschten Position anzubringen ist.

Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Führungseinrichtung ist eine Führungsrille, die aus einem Paar von, von dem plattenartigen Element vorragenden Flanschen besteht, wobei das Schienenelement des Abrichtlineals in den Führungsrillen aufgenommen ist, um das motorbetriebene Werkzeug zu führen.

Die Positioniereinrichtung kann beispielsweise ein Paar von nach oben gerichteten Elementen haben, die von kürzeren Seiten des plattenartigen Elements symmetrisch vorragen, wobei das Paar von nach oben gerichteten Elementen eine verschiebbare Bewegung der Basis in zur Länge des Abrichtlineals senkrechter Richtung gestatten.

Die Positioniereinrichtung kann weiterhin folgendes aufweisen:

Klammereinrichtung zum Pressen und Klammern der nach oben gerichteten Elemente, um die Basis zwischen dem Paar von nach oben gerichteten Elementen der Abrichtlinealführung zu fixieren, und

eine Stoppereinrichtung, um eine Position der Basis hinsichtlich der Abrichtlinealführung zu definieren.

Das motorbetriebene Werkzeug, bei welchem die Abrichtlinealführung angewendet wird, ist beispielsweise eine Kreissäge mit einem Blatt, bei welchem eine Schneidelinie des Blattes in zur Länge des Abrichtlineals senkrechter Richtung auf eine Neigung des Blatts hinsichtlich eines Werkstücks hin verstellt.

Gemäß einer bevorzugten Anwendung hat die Stoppereinrichtung ein Paar von Stoppern, die bei symmetrischen Enden der nach oben gerichteten Elemente angeordnet sind, wobei jeder Stopper zwischen einer ersten Position zu keiner Neigung des Blatts schwenkbar bewegbar ist, und einer zweiten Position entsprechend einem vorbestimmten Neigungswinkel des Blatts.

Wenn ein Abrichtlineal bei dem Schneidevorgang mit einem motorbetriebenen Werkzeug angewendet wird, ist eine plattenartige Abrichtlinealführung unterhalb einer Basis des motorbetriebenen Werkzeuges angebracht, wobei ein Führungselement der Abrichtlinealführung entlang einem Schienenelement des Abrichtlineals geführt wird. Dieser Aufbau erfordert keine Führungsrille oder jegliches weiteres auf der Basis gebildetes Führungselement, vielmehr gestattet er dem Abrichtlineal, sich in ausreichender Intensität auf der flachen Basis zu bewegen und zu positionieren.

Bei einem bevorzugten Aufbau kann die Positioniereinrichtung der Abrichtlinealführung das Plattenelement bezüglich der flachen Basis des motorbetriebenen Werkzeugs bewegen, so daß es an der flachen Basis bei einer gewünschten Position angebracht ist. Dieser Aufbau ist für motorbetriebene Werkzeuge mit einem Blatt mit veränderlichen Positionen und Winkeln besonders nützlich. Die Position der Abrichtlinealführung bezüglich der flachen Basis wird gemäß der Position und dem Winkel des Blatts verändert. Dies schaffte eine feststehende Orientierung des Blatts bezüglich einem bestimmten Ende des Abrichtlineals.

Die senkrechte Bewegungseinrichtung gestattet der flachen Basis, sich in zur Länge des Abrichtlineals senkrechter Richtung zu verschieben. Dieser Aufbau ist für Kreissägen besonders bevorzugt, die ein entlang der Länge des Abrichtlineals angeordnetes Blatt haben, bei welcher eine Neigung des Blatts die Schneidelinie entlang der senkrechten Richtung verstellt. Die veränderte Positionierung der Anbringung der Abrichtlinealführung an der Basis gemäß der Neigung des Blatts gestattet dem Blatt, bei einer Position entsprechend einem bestimmten Ende des Abrichtlineals fixiert zu werden.

Diese und weitere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlicher. Es zeigen:

Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Abrichtlinealführung 1, bei der die Erfindung ausgeführt ist;

Fig. 2A eine Teil-Draufsicht eines ausführlichen Aufbaus eines Stoppermechanismus 9;

Fig. 2B eine Draufsicht eines ausführlichen Aufbaus eines Stoppermechanismus 9&min;;

Fig. 3 eine Perspektivansicht der bei dem motorbetriebenen Werkzeug 20 angewendeten Abrichtlinealführung 1;

Fig. 4A bis 4D jeweils die Beziehungen zwischen der Position einer an der Abrichtlinealführung 1 angebrachten Basis 21 und einer Schneidelinie eines Sägeblattes 22, das über die Winkel 0 Grad, 15 Grad, 30 Grad und 45 Grad geneigt ist; und

Fig. 5 den aus dem Stand der Technik bekannten Mechanismus für ein Abrichtlineal und ein motorbetriebenes Werkzeug.

Das Prinzip der Erfindung ist bei einer Kreissäge gemäß den Fig. 1 bis 4 typischerweise angewendet.

Gemäß der Perspektivansicht aus Fig. 1 hat eine Abrichtlinealführung 1 für eine Kreissäge (in Fig. 1 nicht gezeigt) ein rechtwinkliges plattenartiges Element 2 und ein Paar von nach oben gerichteten Elementen 3, 3, die von den kürzeren Seiten des plattenartigen Elements 2 symmetrisch vorragen. Der Zwischenraum zwischen dem Paar von nach oben gerichteten Elementen 3, 3 ist so bestimmt, daß er mit einer Gesamtlänge einer Basis 21 der Kreissäge im wesentlichen identisch ist und diese unterbringt. Eines der nach oben gerichteten Elemente 3, 3 ist mit einer U-förmigen Fixierplatte 4 versehen, welche das nach oben gerichtete Element 3 nach unten drückt und umklammert. Wie aus den Fig. 1 und 2A ersichtlich, ist die U-förmige Fixierplatte 4 an das nach oben gerichtete Element 3 befestigt, und zwar über eine Flügelschraube 8 mit Gewindegängen 7, welche durch eine Außenplatte 5 der Fixierplatte 4 geht und in ein Sackloch 3a des nach oben gerichteten Elements 3 getrieben und geschraubt wird. Die Flügelschraube 8 wird an das nach oben gerichtete Element 3 festgespannt, und zwar in dem Zustand, bei dem die Basis 21 der Kreissäge an der Abrichtlinealführung 1 montiert ist. Durch das Festspannen der Flügelschraube 8 pressen ihre Gewindegänge 7 eine Innenplatte 6 der Fixierplatte 4 gegen eine kürzere Seite der Basis 21 und fixieren diese Basis 21 bei einer gewünschten Position.

Ein Paar von Stoppern 9, 9 zum Festlegen der Position der Basis 21 bezüglich der Abrichtlinealführung 1 ist bei entsprechenden Enden der nach oben gerichteten Elemente 3, 3 symmetrisch angeordnet. Ein ausführlicher Aufbau des Stoppers 9 ist in Fig. 2A gezeigt. Jeder Stopper 9 hat eine Welle 13, die nach innen gepreßt ist und das nach oben gerichtete Element 3 über einen Gummiring 30 und eine Schiebe-Mutter 31 durchsetzt, einen an der Welle 13 eingestemmten und fixierten Verbindungshebel 14 und einen Stopperstift 15, der von dem Verbindungshebel 14 vorragt und zur Länge der Abrichtlinealführung 1 parallel ist. Der Verbindungshebel 14 bewegt sich in einem Winkel von 180 Grad schwenkbar um die Welle 13, um den Stopperstift 15 entweder bei einer mit durchgezogenen Linien gezeigten Außenposition oder bei einer mit gestrichelten Linien gezeigten Innenposition anzuordnen, wie in Fig. 2A gezeigt. Die Schwenkbewegung der Verbindungshebel 14, 14 bestimmt somit die Positionen der Stopperstifte 15, 15. Eine Längsseite der Basis 21 (in Fig. 2A durch die strichpunktierte Linie gezeigt) ist bei jeglicher gewünschten Position innerhalb eines mit einer ersten Linie X und einer zweiten Linie Y definierten Bereiches bewegbar und fixiert. Die Längsseite der Basis 21 entlang der ersten Linie X tritt mit den an der Außenposition angeordneten Stopperstiften 15, 15 in Kontakt, wohingegen die entlang der zweiten Linie Y befindliche mit den Stopperstiften 15, 15 an der Innenposition in Kontakt steht.

Ein weiterer Verstell-Aufbau kann zudem bei der Arbeitsberührung der Welle 13 mit dem nach oben gerichteten Element 3 angewendet werden. Ein weiterer möglicher in dem in Fig. 2B gezeigter Aufbau hat beispielsweise eine Wellenscheibe 10, eine Flachscheibe 11 und eine Schiebe- Mutter 12, anstelle des Gummirings 30 und der Schiebe-Mutter 31.

Bezogen auf die Fig. 1 und 2A ragen ein Paar von Flanschen 16, 16 von einer Rückfläche der Abrichtlinealführung 1 vor, um bei feststehendem Abstand entlang der Gesamtlänge des plattenartigen Elements 2 zu verlaufen. Die Stopper 9, 9 sind zwischen dem Paar von Flanschen 16, 16 angeordnet. Das Paar von Flanschen 16, 16 bildet eine Führungsrille 17, in welcher ein Schienenelement eines Abrichtlineals (später beschrieben) aufgenommen ist. Eine Vielzahl von Verstärkungsflanschen 18, 18 . . . mit einer Höhe, die mit der der Flansche 16, 16 identisch ist, ragt ebenfalls von der Rückseite des Abrichtlineals vor. Diese Verstärkungsflansche 18 verhindern unerwünschte Abweichungen oder eine Krümmung der Abrichtlinealführung 1.

Die derart konstruierte Abrichtlinealführung 1 wird auf eine in Fig. 3 gezeigte Weise bei einer Kreissäge 20 angewendet. Die Verbindungshebel 14, 14 werden schwenkbar bewegt, um die Stopperstifte 15, 15 des Paars von Stoppern 9, 9 an den Außenpositionen auf der Abrichtlinealführung 1 (siehe Fig. 2A) anzuordnen. Die Basis 21 der Kreissäge 20 wird anschließend zwischen dem Paar von nach oben gerichteten Elementen 3, 3 montiert und bei einer gewünschten Position auf der Abrichtlinealführung 1 mit der Flügelschraube 8 fixiert. Dadurch ist das Abrichtlineal 1 an der Kreissäge 20 einstückig fixiert. Ein Abrichtlineal 23 ist an einer Oberfläche eines Arbeitsstückes W (siehe Fig. 4A bis 4D) montiert, wobei ein von einer Oberfläche des Abrichtlineals 23 über die Gesamtlänge des Abrichtlineals 23 vorstehendes Schienenelement 25 in der Führungsrille 17 der Abrichtlinealführung 1 aufgenommen ist. Das Abrichtlineal 23 führt entsprechend die Kreissäge 20, und zwar über die Abrichtlinealführung 1, um ein geradliniges Schneiden des Werkstückes W zu gestatten.

Bei dem Aufbau des Ausführungsbeispiels wird die Orientierung der Basis 21 hinsichtlich der Abrichtlinealführung 1 gemäß der Neigung eines Blattes 22 (siehe 4A bis 4D) verändert. Wenn das Blatt 22 das Arbeitsstück W rechtwinklig schneidet, das heißt, wenn der Neigungswinkel des Blatts 22 0 Grad beträgt, wird die Längsseite der Basis 21 nach außen bewegt, und zwar zur ersten Linie X (siehe Fig. 2A), um mit den Stopperstiften 15, 15 der bei den Außenpositionen gemäß Fig. 3 angeordneten Stoppern 9, 9 in Kontakt zu treten. Die Basis 21 ist danach bei der Kontaktposition mit der Abrichtlinealführung 1 mit der Flügelschraube 8 fixiert. Dies legt die Position des Blattes 22 hinsichtlich einem bestimmten Ende 24 des Abrichtlineals 23 fest, um der Schneidelinie des Blatts 22 zu gestatten, gemäß Fig. 4A entlang dem bestimmten Ende 24 des Abrichtlineals 23 zu verlaufen. Da das bestimmte Ende 24 des Abrichtlineals 23vorbereitend an einer Abschnürungslinie des Werkstückes W positioniert ist, stimmt die Schneidelinie mit der Abschnürungslinie überein, so daß ein genaues geradliniges Schneiden des Werkstückes W verwirklicht ist.

Wenn das Blatt 22 über einen bestimmten Winkel geneigt ist, wird die Flügelschraube 8 gelockert, um die Basis 21 zu lösen. Die Basis 21 wird innerhalb (nach links in der Zeichnung der Fig. 4A bis 4D) der an den Außenpositionen angeordneten Stopperstiften 15, 15 verschiebbar bewegt, und bei einer erwünschten Position zwischen der ersten Linie X und der zweiten Linie Y fixiert. Bei diesem Ausführungsbeispiel entspricht die erste Linie X dem Neigungswinkel von 0 Grad und die zweite Linie Y dem Neigungswinkel von 45 Grad. Die Längsseite der Basis 21 ist zwischen der ersten Linie X und der zweiten Linie Y entsprechend dem Neigungswinkel von 0 bis 45 Grad entsprechend bewegbar. Gemäß Fig. 1 hat die Abrichtlinealführung 1 des Ausführungsbeispiels Maßstäbe 19, die entsprechend den Winkeln des geneigten Blatts 22 von 0 Grad, 15 Grad, 30 und 45 Grad an dem plattenartigen Element 2 angebracht sind. Die Basis 21 ist gemäß dem Neigungswinkel des Blatts 22 dadurch fixiert, daß die Längsseite der Basis 21 einem der vorbestimmten Maßstäbe 19 angepaßt wird. Die Fig. 4B, 4C und 4D zeigen die Beziehungen zwischen der Position der Basis 21, die an der Abrichtlinealführung 1 angebracht ist, und der Schneidelinie des Blatts 22, das jeweils bei den Winkeln von 15 Grad, 30 Grad und 45 Grad geneigt ist. Wie aus den Fig. 4A bis 4D deutlich ersichtlich, stimmt bei jeglichem Neigungswinkel die Schneidelinie des Blatts 22 mit dem spezifischen Ende 24 des Abrichtlineals 23 überein. Selbst wenn das Blatt 22 über einen bestimmten Winkel geneigt ist, schneidet das geneigte Blatt 22 das bestimmte Ende 24 des Abrichtlineals 23 nicht ungewollt, sondern ist es an der Abschnürungslinie auf dem Werkstück W problemlos positionierbar.

Bei dem in Fig. 4D gezeigten Neigungswinkel von 45 Grad kommt die Längsseite der Basis 21 mit den Stopperstiften 15, 15 in Kontakt, die an der Innenposition (siehe Fig. 2A) angeordnet sind. Bei dem Neigungswinkel von 0 Grad gemäß Fig. 4A kommt andererseits die Längsseite der Basis 21 mit den an der Außenposition (siehe Fig. 2A) angeordneten Stopperstiften 15, 15 in Kontakt. Wenn das Blatt 22 überhaupt nicht geneigt ist oder über einen Winkel von 45 Grad geneigt ist, kann die Position der Basis 21 durch die Schwenkbewegung der Stopperstifte 15, 15 einfach festgelegt werden.

Die Abrichtlinealführung des Ausführungsbeispiels erfordert keinerlei Führungsrille oder weiteren Führungsmechanismus auf der Basis, sondern erlaubt vielmehr die Anwendung eines Abrichtlineals beim geradlinigen Schneiden eines Werkstückes mit einem motorbetriebenen Werkzeug. Dieser Aufbau gewährleistet eine ausreichende Intensität der Basis und vermindert effektiv die Fertigungskosten des motorbetriebenen Werkzeugs mit einer einfachen Basis.

Die Abrichtlinealführung des Ausführungsbeispiels gestattet dem plattenartigen Element, sich bezüglich der Basis des motorbetriebenen Werkzeugs zu bewegen, so daß es bei einer gewünschten Position an der Basis angebracht ist. Dieser Aufbau ist für motorbetriebene Werkzeuge mit einem Blatt mit veränderlichen Positionen und Winkeln bezüglich dem Werkstück besonders nützlich. Der Positioniermechanismus der Abrichtlinealführung ermöglicht der Schneidelinie des Blatts des motorbetriebenen Werkzeugs, mit einem bestimmten Ende eines Abrichtlineals übereinzustimmen, wodurch eine vorteilhafte Arbeitsgenauigkeit aufrechterhalten wird.

Die Abrichtlinealführung des Ausführungsbeispiels kann bei einer gewünschten Position entlang einer zur Länge des Abrichtlineals senkrechten Richtung an der Basis angebracht werden. Dieser Aufbau ist für Kreissägen besonders bevorzugt, die ein entlang der Länge des Abrichtlineals angeordnetes Blatt haben, bei welchem eine Neigung des Blatts die Schneidelinie entlang der senkrechten Richtung verstellt. Das veränderliche Positionieren der Anbringung der Abrichtlinealführung an der Basis gemäß der Neigung des Blattes gestattet dem Blatt, entsprechend dem bestimmten Ende des Abrichtlineals bei einer Position fixiert zu werden.

Obwohl die Fixierplatte 4 zum Fixieren der Basis 21 des motorbetriebenen Werkzeugs an der Abrichtlinealführung 1 in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel verwendet wird, können weitere Aufbauten für die Anbringung verwendet werden. Bei einem möglichen Aufbau werden beispielsweise ein Paar von Flügelschrauben oder -stiften, die bei einem Paar von nach oben gerichteten Elementen 3 der Abrichtlinealführung 1 angeordnet sind, mittels Spiralfedern nach innen gepreßt, wobei eine Vielzahl von Löchern an beiden entsprechenden Seiten der Basis 21 gebildet sind. Jede Schraube mit Gewindegängen oder jeder Stift wird in eines der Löcher aufgenommen, so daß die Basis 21 an der Abrichtlinealführung 1 angebracht ist. Ein einfacher Schraubenmechanismus ist ebenso anwendbar. L-geformte Vorsprünge können anstelle der nach oben gerichteten Elemente 3 verwendet werden, um die Basis 21 sicher zu umklammern. Der Anbringungsaufbau mit der Flügelschraube oder dem Stift und die Vielzahl von Löchern ist zudem auf derartige L-geformte Vorsprünge anwendbar.

Der Fixiermechanismus der Basis mit den Stoppern und der Flügelschraube ist für Kreissägen wirksam, bei denen die Position der Basis beliebig variiert wird. Die Abrichtlinearführung der Erfindung ist zudem auf weitere motorbetriebene Werkzeuge anwendbar, die eine Basis für ein Abrichtlineal haben, wie etwa Abschneider, Gewindenutenfräser und Vorlageschneidemaschinen. Die Dimensionen und Form der Abrichtlinealführung werden gemäß der Bauart des motorbetriebenen Werkstücks beliebig bestimmt. Die Abrichtlinealführung für eine bestimmte Bauart von motorbetriebenen Werkzeugen kann einen einfacheren Aufbau haben, der keinerlei Stopper oder Positioniereinrichtung einschließt, sondern lediglich ein plattenartiges Element mit einem Führungselement aufweist. Das plattenartige Element ist an einer Rückfläche der Basis angebracht, und zwar mittels einer Schraube oder einer weiteren Fixiereinrichtung. Obwohl das Paar von fortlaufenden Flanschen eine Führungsrille über die gesamte Länge der Abrichtlinealführung in dem vorhergehenden Beispiel bildet, ist jegliche weitere Struktur, beispielsweise eine Teilführungsrille anwendbar, die mittels einem Schienenelement des Abrichtlineals geführt wird.

Es sind viele weitere Modifikationen und Änderungen denkbar, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Es ist somit klar verständlich, daß das vorhergehende Ausführungsbeispiel lediglich veranschaulichend ist und in keinem Sinne beschränkend ist; der Bereich der vorliegenden Erfindung ist lediglich durch die beigefügten Ansprüche beschränkt.

Die vorliegende Erfindung schafft einen neuen Führungsmechanismus, um einem Abrichtlineal zu gestatten, ein motorbetriebenes Werkzeug ohne Beeinträchtigung der Intensität einer Basis des motorbetriebenen Werkzeugs zu führen. Eine Abrichtlinealführung der Erfindung schafft eine präzise Positionierung und Bearbeitung, selbst dann, wenn ein Blatt eines motorbetriebenen Werkzeugs hinsichtlich eines Abrichtlineals bewegt oder geneigt wird. Die Abrichtlinealführung (1) hat ein rechtwinkliges plattenartiges Element (2) und ein Paar von nach oben gerichteten Elementen (3, 3), die von kürzeren Seiten des plattenartigen Elements (2) symmetrisch vorragen. Eine Basis (21) eines motorbetriebenen Werkzeugs (20) ist an dem plattenartigen Element (2) montiert. Das Paar von nach oben gerichteten Elementen (3, 3) gestattet eine verschiebbare Bewegung der Basis (21) in zur Länge des Abrichtlineals senkrechter Richtung. Eines der nach oben gerichteten Elemente (3, 3) ist mit einer U-förmigen Fixierplatte (4) versehen, welche das nach oben gerichtete Element (3) nach unten preßt und klammert. Die U-förmige Fixierplatte (4) ist über eine Flügelschraube (8) an das nach oben gerichtete Element (3) fixiert. Ein Paar von Stoppern (9, 9) zum Definieren der Position der Basis (21) hinsichtlich der Abrichtlinealführung (1) ist zudem an entsprechenden Enden der nach oben gerichteten Elemente (3, 3) symmetrisch angeordnet. Ein Paar von Flanschen (16, 16), die von einer Rückfläche der Abrichtlinealführung (1) vorragen, bilden eine Führungsrille (17), in welcher ein Schienenelement des Abrichtlineals für die Führung des motorbetriebenen Werkzeugs (20) angebracht ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Abrichtlinealführung (1) für ein motorbetriebenes Werkzeug, wobei die Abrichtlinealführung (1) ein Plattenelement (2) hat, das unterhalb einer flachen Basis (21) des motorbetriebenen Werkzeugs (20) abnehmbar angebracht ist,

    wobei das Plattenelement (2) eine erste Oberfläche hat, die mit der flachen Basis (21) in Berührung tritt, und eine zweite Oberfläche mit einem Führungselement (17) hat, das mittels einem Schienenelement (25) eines Abrichtlineals (23) zu führen ist.
  2. 2. Abrichtlinealführung (1) nach Anspruch 1, wobei die Abrichtlinealführung (1) ferner eine Positioniereinrichtung aufweist, damit das Plattenelement (2) bezüglich der flachen Basis (21) des motorbetriebenen Werkzeugs (20) bewegbar ist, so daß es an der flachen Basis (21) bei einer gewünschten Position anzubringen ist.
  3. 3. Abrichtlinealführung (1) nach Anspruch 2, wobei die Positioniereinrichtung ferner eine Senkrechtbewegungseinrichtung hat, damit das Plattenelement (2) senkrecht zu einer Längsrichtung des Abrichtlineals (23) zu bewegen ist, um an der flachen Basis (21) bei einer gewünschten Position angebracht zu werden.
  4. 4. Abrichtlinealführung (1) zum Führen eines motorbetriebenen Werkzeugs (20) entlang einem Abrichtlineal (23), wobei die Abrichtlinealführung (1) folgendes aufweist:

    ein plattenartiges Element (2), das an einer Rückfläche einer Basis (21) des motorbetriebenen Werkzeugs (20) abnehmbar angebracht ist, wobei das plattenartige Element (2) eine erste Fläche hat, die mit der Rückfläche der Basis (21) in Kontakt tritt und eine zweite Fläche hat,

    eine Führungseinrichtung (17), die an der zweiten Fläche des plattenartigen Elements (2) angebracht ist, um mittels einem Schienenelement (25) des Abrichtlineals (23) geführt zu werden, und

    eine Positioniereinrichtung, damit das plattenartige Element (2) bezüglich der Basis (21) des motorbetriebenen Werkzeugs (20) zu bewegen ist, so daß es an der Basis (21) bei einer gewünschten Position anzubringen ist.
  5. 5. Abrichtlinealführung (1) nach Anspruch 4, wobei die Führungseinrichtung (17) eine Führungsrille aufweist, die aus einem Paar von, von dem plattenartigen Element (2) vorragenden Flanschen (16) besteht, wobei das Schienenelement (25) des Abrichtlineals (23) in den Führungsrillen aufgenommen ist, um das motorbetriebene Werkzeug (20) zu führen.
  6. 6. Abrichtlinealführung (1) nach Anspruch 4, wobei die Positioniereinrichtung ein Paar von nach oben gerichteten Elementen (3, 3) hat, die von kürzeren Seiten des plattenartigen Elements (2) symmetrisch vorragen, wobei das Paar von nach oben gerichteten Elementen (3, 3) eine verschiebbare Bewegung der Basis (21) in zur Länge des Abrichtlineals (23) senkrechter Richtung gestatten.
  7. 7. Abrichtlinealführung (1) nach Anspruch 6, wobei die Positioniereinrichtung ferner folgendes aufweist:

    Klammereinrichtung (4) zum Pressen und Klammern der nach oben gerichteten Elemente (3, 3), um die Basis (21) zwischen dem Paar von nach oben gerichteten Elementen (3, 3) der Abrichtlinealführung (1) zu fixieren, und

    eine Stoppereinrichtung (9, 9), um eine Position der Basis (21) hinsichtlich der Abrichtlinealführung (1) zu definieren.
  8. 8. Abrichtlinealführung (1) nach Anspruch 7, wobei das motorbetriebene Werkzeug (20), bei welchem die Abrichtlinearführung (1) angewendet wird, eine Kreissäge mit einem Blatt (22) hat,

    bei welchem sich eine Schneidelinie des Blattes (22) in zur Länge des Abrichtlineals (23) senkrechter Richtung auf eine Neigung des Blatts (22) hin hinsichtlich eines Werkstücks (W) verstellt.
  9. 9. Abrichtlinealführung (1) nach Anspruch 8, wobei die Stoppereinrichtung (9, 9) ein Paar von Stoppern aufweist, die bei entsprechenden Enden der nach oben gerichteten Elemente (3, 3) symmetrisch angeordnet sind, wobei jeder Stopper zwischen einer ersten Position, die keiner Neigung des Blatts entspricht, und einer zweiten Position, die einem vorbestimmten Neigungswinkel des Blatts entspricht, schwenkbar bewegbar ist.
  10. 10. Abrichtlinealführung nach Anspruch 9, wobei der vorbestimmte Neigungswinkel 45 Grad ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
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