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Dokumentenidentifikation DE69018487T2 07.09.1995
EP-Veröffentlichungsnummer 0378482
Titel Verfahren zur Regenerierung eines Katalysators zur Reformierung oder zur Herstellung von aromatischen Kohlenwasserstoffen.
Anmelder Institut Français du Pétrole, Rueil-Malmaison, Hauts-de-Seine, FR
Erfinder De Bonneville, Jean, F-92500 Rueil-Malmaison, FR;
Ham, Pierre, F-78380 Bougival, FR;
Macaire, Jean-Claude, F-92000 Nanterre, FR
Vertreter Lewald, D., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 80331 München
DE-Aktenzeichen 69018487
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, ES, FR, GB, GR, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument Fr
EP-Anmeldetag 10.01.1990
EP-Aktenzeichen 904000791
EP-Offenlegungsdatum 18.07.1990
EP date of grant 12.04.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.09.1995
IPC-Hauptklasse C10G 35/12
IPC-Nebenklasse B01J 27/32   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Regenerieren eines einen Träger und wenigstens ein Metall aus dem Periodensystem der Elemente, sowie einen gewissen Anteil an Halogen, beispielsweise 0,1 bis 10 Gw% aufweisenden Katalysator. Die vorliegende Erfindung betrifft also die Regenerierung eines Katalysators, wie er für die Umwandlung von Kohlenwasserstoffen verwendet wird und insbesondere eines Katalysators für das Hydroreforming (Hydroreformieren) von Kohlenwasserstoffen oder eines Katalysators für die Erzeugung aromatischer Kohlenwasserstoffe, beispielsweise zur Erzeugung von Benzol, Toluol und Xylolen (ortho-, méta- oder para), oder aus gegebenenfalls gesättigten Benzinen (beispielsweise Krackpyrolysebenzin, insbesondere des Dampfkrackens oder des katalytischen Reformierens) oder auch aus naphtenischen Kohlenwasserstoffen, die in der Lage sind, durch Dehydrierung sich in aromatische Kohlenwasserstoffe umzuformen.

Wenn eine Regenerierung notwendig ist, stammt der Katalysator entweder aus einem Speicher, in dem er gesammelt wird, bevor man eine Regenerierung vornimmt oder direkt aus dem Reaktor, wo die Reaktion stattgefunden hat; der pulverförmige Katalysator, beispielsweise in Form von Körnern oder Extrudaten wird dann in einen Regenerierungsraum gebracht. Eine für die Anmelderin zufriedenstellende und in der USA-4218338 beschriebene Regenerierung besteht darin, den Katalysator in einem Raum zu behandeln, worin der Katalysator in Form eines festen oder beweglichen Bettes behandelt wird. In diesem Raum wird der Katalysator nacheinander:

(a) einer Verbrennung mittels eines molekularen Sauerstoff enthaltenden Gases ausgesetzt;

(b) einer Chlorierung oder Oxichlorierung gleichzeitig mittels eines Gases ausgesetzt, das molekularen Sauerstoff enthält und vermittels eines Halogens (beispielsweise dem Chlor) oder einer halogenierten Verbindung, beispielsweise einem halogenierten Hydrazid, oder einem Alkylhalogenid oder einem Gemisch aus Halogen und einer halogenierten Verbindung;

(c) einer Endbehandlung mit Hilfe eines Gases, das eine starke Konzentration molekularen Sauerstoffs enthält, ausgesetzt (Kalzinierung).

Man kann die Regenerierung auf zwei Arten vornehmen:

- Entweder indem man wie im US-Patent der Anmelderin 4218338 in einer Regenerierungszone arbeitet, in der der zu regenerierende Katalysator in festem Bett angeordnet ist. Der Katalysator wird dann im festen Bett in drei aufeinanderfolgenden Stufen (a), (b) und (c) regeneriert;

- oder wie nach der USA-3,647,680, indem man in einer Regenerierungszone arbeitet, in der der zu regenerierende Katalysator in Form eines beweglichen Bettes zirkuliert. Während des Absenkens des Katalysators in das Innere der Regenerierungszone geht der Katalysator nacheinander durch drei unterschiedliche Zonen, die je drei Stufen (a), (b), (c) des Regenerierungsverfahrens entsprechen.

Es handelt sich um eine Variante dieser zweiten Technik, die man hier in der vorliegenden Erfindung zu verbessern sucht, diese Variante ist nicht möglich, wenn man nicht zwei der Lehren der US-A-3647680 anwendet, nämlich: einerseits, daß in der Chlorierung oder in der Oxichlorierung verwendete Gas soll eine sehr geringe und kritische Menge an Wasserdampf enthalten und andererseits darf Luft in der Kalzinierungsstufe nicht, sonder ein Inertgas verwendet werden, das einen relativ geringen Anteil Sauerstoffs einschließt, d.h. ein Gas, das einen Sauerstoffgehalt enthält, geringer als der, den man in Luft (20%) findet.

Die EPA-0259 137 beschreibt ein Regenerierungsverfahren für einen Hydroumwandlungskatalysator, bei dem der verbrauchte Katalysator in wenigstens zwei Regenerierungszonen verteilt wird, in deren jeder der verbrauchte Katalysator im Festbett angeordnet wird.

Die detaillierten Bedingungen des Verfahrens jeder Regenerierungsstufe sind in der Patentschrift der Anmelderin USA- 4,218,338, die hierin als Bezugsgrundlage eingearbeitet wird, beschrieben.

(a) Eine erste Stufe entspricht der Verbrennung der Koksabscheidungen. Dieser Vorgang wird durch Sauerstoffinjektion in ein inertes Gemisch realisiert, wobei das inerte Gemisch als thermisches Verdünnungsmittel dient.

(b) Eine zweite Stufe entspricht der Chlorierung oder Oxichlorierung des Katalysators; zur Durchführung einer Oxichlorierung erhöht man den Gehalt an Sauerstoff des Regenerierungsgases, das in den Regenerator eingeführt wird, in den man gleichzeitig eine Verbindung auf Chlorbasis einführt, d.h. entweder Chlor selbst oder Chlorwasserstoffsäure oder auch halogenierte organische Säuren, ein Alkylchlorid (Cycloalkyl), derart, daß man in der Lage ist, 0,5 bis 1,2 Gw% eines Chlorderivats von Aluminiumoxid zu bilden (wenn das Aluminiumoxid der katalytische Träger ist) bezogen auf den der Regenerierung ausgesetzten Katalysator.

(c) Eine dritte Regenerierungsendstufe entspricht der Kalzinierung des Katalysators (Kalzinierung): um dies auszuführen verwendet man ein trockenes Gas, das eine Sauerstoffmenge zwischen 3 und 10 Vol% bezogen auf die Regenerierungsgase, die in den Regenerator eingegeben werden, enthält.

Nach der dritten Stufe wird der Katalysator im allgemeinen mit Stickstoff gereinigt, dann beispielsweise unter Wasserstoff im Druckgleichgewicht mit der Reaktionszone gesetzt, in die der Katalysator injiziert wird. Bevor man ihn jedoch in einen Reaktor oder in den Reaktorkopf gibt, wird der Katalysator im allgemeinen zunächst mit einem Wasserstoffstrom behandelt. Die Sulfurierung des Katalysators in den Fällen, wo es notwendig sein kann, eine solche durchzuführen, kann in diesem Raum oder im Kopf des Reaktors selbst durchgeführt werden oder auch in den verschiedenen Leitungen zum Transport des Katalysators zum Reaktorkopf.

Die verschiedenen aus der Regenerierungszone während der Regenerierungsstufen abgezogenen gasförmigen Verbindungen werden gewonnen und behandelt, damit sie von neuem in die Regenerierungszone recycliert werden können. Tatsächlich kann man sich nicht erlauben, diese Gase nicht wiederzuverwenden. Man hat gesehen, daß man den Sauerstoff im wesentlichen mit Stickstoff verdünnen würde. Stickstoff ist aber ein sehr aufwendiges Gas. In einer Reformierungs- oder Aromatisierungseinheit, die 40 Tonnen Katalysator einsetzt, würde die Regenerierung dieser 40 Tonnen Katalysator, wenn man die Regenerierungsgase nicht wiederverwenden würde, 6 000 bis 10 000 Normalkubikmeter Stickstoff pro Stunde benötigen ("normal" bedeutet das Stickstoffvolumen, gemessen bei Normaldruck und Normaltemperatur); indem man die Regenerierungsgase recycliert fällt der Verbrauch an Frischstickstoff auf etwa 80 Nm³ pro Stunde.

Die verschiedenen aus der Regenerierungszone abgezogenen gasförmigen Verbindungen sind im Augenblick ihres Abziehens heiß und im übrigen enthalten sie Chlor aufgrund der Tatsache, daß kontinuierlich Chlor oder eine chlorierte Verbindung in den Regenerator gegeben wird. Es ist also unerläßlich, eine Recyclierungsschleife mit geeigneter Behandlung der gasförmigen aus dem Regenerator abgezogenen Produkte zu verwenden.

Zur Zeit sucht man in den Verfahren der katalytischen Reformierung bei immer niedrigeren Drücken zu arbeiten, die beispielsweise um 10 Bar niedriger liegen und insbesondere zwischen 3 und 8 Bar oder noch darunter liegen.

Dieser Druckabfall ist tatsächlich begleitet mit einer Erhöhung der Ausbeuten. Der Nachteil dieser Technologie ist eine schnellere Abscheidung des Kokses auf dem Katalysator. Und während man sich bisher damit zufrieden gab, den Katalysator nur beispielsweise alle 15 Tage zu regenerieren (ein Zyklus von 15 Tagen für eine vollständige Zirkulation des Katalysators durch sämtliche Reaktoren und durch die Regenerierungszone) wird es notwendig, wenn man bei niedrigem Druck arbeitet, Zyklen von nur 7 Tagen und sogar Zyklen in der Größenordnung von 2-3 Tagen zu haben. Diese kurzen Zyklen führen dann zu verschiedenen Nachteilen: viel Katalysator befindet sich festgelegt außerhalb der Reaktoren und wartet auf die Regenerierung: die Regenerierungskapazitäten werden heute oft an den Orten überschritten, wo es einem nicht gelingt, den Katalysator in dem Ausmaß, wo er aus den Reaktoren abgezogen wird, zu regenerieren.

Man ist also dazu gebracht, vorzuschlagen oder zu verwirklichen eine neue Regenerierungsschleife, die es ermöglicht, ohne Diskontinuität Katalysator bei einer Kadenz von etwa 1 Tonne pro Stunde oder in der Größenordnung von 25 Tonnen pro Tag zu regenerieren. Unter solchen Bedingungen gibt es beispielsweise etwa nur 5 bis 6 Tonnen Katalysator gleichzeitig für die Regenerierung, während nach dem Stand der Technik etwa 22 Tonnen gleichzeitig zur Verfügung standen. Hieraus folgt, daß erfindungsgemäß die Regenerierungskapazitäten viel höher liegen und daß man ohne Verweilzeiten die Rotation des verbrauchten Katalysators zur Regeneration sicherstellen kann, indem es einem gelingt, kontinuierlich Katalysatormengen zu regenerieren, die benachbart beispielsweise der Größenordnung von 1 Tonne pro Stunde eines etwa 5% Koks aufweisenden Katalysators sind.

Eine der Charakteristiken der Erfindung besteht darin, die Regenerierung bei dem gleichen Druck wie dem vorzunehmen, der in dem ersten Reaktor herrscht, der von der Kohlenwasserstoffcharge und vom frischen oder regenerierten Katalysator durchsetzt wird.

Beispielsweise liegt dieser Druck bevorzugt in der Größenordnung von 3 bis 8 Bar, wobei der Druck im letzten von der Charge durchsetzten Reaktor und aus dem der verbrauchte Katalysator abgezogen wird, in der Größenordnung von 1 bis 6 Bar, beispielsweise 3 Bar liegt. Es genügt also eine Schleuse, um den Druck des letzten Reaktors auf den Druck des Regenerators zu erhöhen, der erfindungsgemäß also im wesentlichen beim Druck des ersten Reaktors, also bei 3 bis 8 Bar anstelle von etwa 15 Bar im Stand der Technik, sogar 40 Bar vor zwanzig Jahren, arbeitet. Die eigentliche Regenerierung umfaßt wie im Stand der Technik (beispielsweise das US-A-Patent 4172027 der Anmelderin) wenigstens eine Zone zum Verbrennen des Katalysators, dann eine Zone der oxichlorierung und dann eine Kalzinierungszone.

Die Regenerierungsschleife, die gerade beschrieben wurde, ermöglicht es einerseits vorzugsweise die durch den Reaktor zur Verbrennung des auf dem Katalysator abgeschiedenen Kokses gelieferte Wärme zu verwenden, indem man einen Teil der Gase benutzt, um eine Kalzinierung mit einem trockenen Gas (das wenigstens 50 ppm Wasser enthält) sowie eine Oxichlorierung (bevorzugt feucht) des Katalysators vorzunehmen.

Nach der vorliegenden Erfindung wird der Katalysator am Austritt aus dem letzten Reaktor im allgemeinen durch eine Hubvorrichtung (lift) mit Hilfe beispielsweise von Stickstoff gegen die Regenerierungszone transportiert.

Der Regenerator befindet sich also auf einem Druck benachbart dem des ersten Reaktors; man muß also eine Schleuse vorsehen.

Der Regenerator ist vom Typ Reformierungsreaktor, bei dem der Katalysator mittels Schwerkraft zirkuliert. Der Katalysator wird kontinuierlich regeneriert.

Er durchsetzt nacheinander 4 Zonen:

- Eine erste Zone der Verbrennung zwischen 350 und 450ºC, bevorzugt zwischen 380 und 420ºC (und beispielsweise um 400ºC, in Anwesenheit eines inerten 0,01 bis 1 %, bevorzugt 0,5 bis 0,8 Vol% Sauerstoff (beispielsweise 0,6 %) umfassenden Gases;

- eine zweite Zone zur Verbrennung zwischen 370 und 480ºC, bevorzugt zwischen 450 und 490ºC (beispielsweise um 470ºC), in Anwesenheit eines inerten Gases, das 0,01 bis 1, bevorzugt 0,2 bis 0,4 Vol% Sauerstoff (beispielsweise 0,2%) aufweist;

Diese beiden Zonen sind vom Typ mit Radialbett, vom Typ mit geringem Druckverlust der Charge und dimensioniert gemäß den Normen der existierenden Reaktoren (ein perforiertes Blech insbesondere um einen minimalen Druckverlust DP) sicherzustellen.

- Eine Oxichlorierungszone, die zwischen 350 und 550ºC, bevorzugt zwischen 460 und 530ºC (beispielsweise 500ºC) in Anwesenheit eines Gases arbeitet, das 1 bis 4 %, bevorzugter Weise 1,5 bis 3,5 Vol% Sauerstoff (beispielsweise 1,9 bis 3,1 %) enthält und zwar bei einer Verweilzeit von 30 bis 60 Minuten, beispielsweise in der Größenordnung von 45 Minuten;

- und eine Kalzinierungszone, die zwischen 350 und 550ºC, bevorzugt zwischen 500 und 540ºC, beispielsweise um 520 ºC arbeitet, bei einer Verweilzeit von 45 Minuten bis 80 Minuten (beispielsweise in der Größenordnung von 60 Minuten).

Die beiden Oxichlorierungs- und Kalzinierungszonen sind vom Typ mit Axialbett (fest oder beweglich) mit geringem Druckverlust.

Nach der Kalzinierung wird der Katalysator im allgemeinen durch 4 oder 8 Schenkelrohre gegen einen unteren mit Stickstoff bespülten Trichter gesammelt, wobei die Rohre eine Kühlung des Katalysators ermöglichen, und das Gas (Stickstoff) es ermöglicht, den Katalysator zu reinigen.

Ein Hebesystem ermöglicht es dann dem Katalysator kontinuierlich gegen einen Trichter vor dem Übergang in eine Wasserstoffreduktionszone, dann in den Reaktor zu passieren.

Die Erfindung betrifft ein Verfahren, das es ermöglicht, kontinuierlich einen verbrauchten, ebenfalls kontinuierlich einem aus einer Kohlenwasserstoffumwandlungseinheit abgezogenen Katalysator zu regenerieren. Der Katalysator zirkuliert durch Schwerkraft von oben nach unten durch eine Regenerierungszone, die mehrere Räume umfaßt in jedem Raum sind die Arbeitsbedingungen unterschiedlich, da sie eine genaue Funktion haben, die es so ermöglichen, eine vollständige Regenerierung des Katalysators unter Bedingungen benachtbart denen zu realisieren, auf die der Katalysator in einem Regenerator mit mehreren Kammern getroffen wäre, wie im Stand der Technik, beispielsweise im USP 4133 743 der Anmelderin beschrieben.

Erfindungsgemäß zirkuliert nach der Speicherung im Kopf des Regenerators, eine Speicherung, die die Vorwärmung hiervon durch die Regenerierungsgase ermöglicht, in eine erste Ringzone, d.h. radiale (mit beweglichem Bett) Verbrennungszone, wo eine teilweise Eliminierung des Kokses stattfindet; der Katalysator geht dann nach unten in eine zweite Ringzone, d.h. radiale (mit beweglichem Bett) Verbrennungszone zur vollständigen Eliminierung des Kokses, wird dann gesammelt und in ein bewegliches Oxichlorierungsaxialbett und durch ein gering feuchtes und chloriertes Gas transportiert, bevor er in die Kalzinierungszone mit beweglichem Axialbett eintritt, wo der Katalysator in Kontakt mit einem heißen und trockenen Gas kommt.

Die Regenerierung wird durchgeführt dank zweier unterschiedlicher Ströme ein und desgleichen Gases, die dann nach ihrer Verwendung wiedervereinigt, gewaschen und durch ein und dengleichen Kompressor rezirkuliert werden. Im übrigen ermöglicht es ein Zusatzluftkompressor Luft bei einem ausreichenden Druck zu haben, um diese Luft unter Regelung des Durchsatzes in das Kalzinierungsgas einzuführen.

Das Verfahren nach der Erfindung umfaßt:

- Das Vorwärmen des Katalysators unter Inertgasatmosphäre, um ihn auf eine adäquate Temperatur für die Verbrennung des Kokses zu bringen,

- die Verteilung des Katalysators dank einer Reihe von Rohrleitungen, die eine günstige Speisung der Ringzone ermöglichen,

- die Teilverbrennung des Kokses (von 50 bis 90%) dank einer Regenerierungsgasmenge, die durch das durch zwei konzentrische Gitter gebildete Ringbett zirkuliert,

- das vollständige Eliminieren des Kokses durch den Durchgang des Katalysators in einer zweiten Verbrennungsringzone, wo das Regenerierungsgas das gleiche ist wie das in der vorhergehenden Zone verwendete, erwärmt durch die Reaktionswärme, die durch die Verbrennung des Kokses erzeugt wurde, wobei man unter Druck stehende Luft unter Durchsatzregelung injiziert,

- eine Oxichlorierung des aus der vorhergehenden Zone extrahierten Katalysators durch eine Gruppe von Rohrleitungen, die ein Gleichstromaxialbett mit einem Durchsatz, der hinsichtlich des prozentualen Sauerstoffanteils, hinsichtlich der Temperatur, des Wassergehalts und des Chlorierungsmittels kontrolliert ist, speist,

- eine Kalzinierung des Katalysators in einem Gegenstromaxialbett durch einen Durchsatz getrockneten Gases, recyclierten Gases und Druckluftgemisches, was schließlich in der Oxichlorierungszone benutzt wird.

Bei Ende der Regenerierung zirkuliert der Katalysator dann in einen Trichter oder Trichtersieb, das durch ein Inertgas bespült oder bestrichen wird, welches es ermöglicht, die Spuren an O&sub2; zu eliminieren, Trichter, der kontinuierlich einen Topf zum Heben des Katalysators für den pneumatischen Transport speist, Topf, der eine genaue Regelung des Katalysatordurchsatzes durch den Regenerierungsballon ermöglicht.

Die beiden Regenerierungsgasdurchsätze, von denen das eine zur Eliminierung des Kokses gedient hat, das andere zu seiner Kalzinierung, dann seiner Oxichlorierung, werden nach Rückgewinnung der Wärme gemischt, nach Neutralisierung der chlorierten aus der Regenerierung stammenden Verbindungen gewaschen und dank eines Kompressors recycliert.

So betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Regenerieren eines Reformierungskatalysators oder zur Produktion aromatischer Kohlenwasserstoffe in Anwesenheit eines Katalysators, der einen Träger, wenigstens ein Edelmetall aus der Familie Platin und Chlor aufweist, in wenigstens zwei in Reihe geschalteten Reaktoren, in denen der Katalysator und die Charge nacheinander zirkulieren, wobei der Druck in dem ersten vom Katalysator und der Charge durchsetzten Reaktor unter einem Wert zwischen 3 bis 8 Bar gehalten ist, der Druck im letzten Reaktor unter 2 bis 6 Bar gehalten wird, wobei das Verfahren sich dadurch auszeichnet, daß der verbrauchte Katalysator allmählich von oben nach unten in einen Regenerierungsraum wandert, wo er nacheinander auf eine erste Zone mit beweglichem und radialem Verbrennungsbett, eine zweite Zone mit beweglichem und radialem Verbrennungsbett, eine Zone mit axialem beweglichem Bett zur Oxichlorierung und eine Zone mit axialem beweglichem Bett zur Kalzinierung trifft und das:

(a) in der ersten Verbrennungszone der Katalysator unter dem Druck von 3 bis 8 Bar, im wesentlichen gleich dem behandelt wird, der in diesem ersten Reaktor herrscht und zwar bei einer Temperatur zwischen 350 und 450ºC, durch ein Verbrennungsgas auf der Basis eines Inertgases, das im Gleichstrom zum Katalysator zirkuliert und 0,01 bis 1 Volumen % Sauerstoff aufweist, wobei dieses Verbrennungsgas aus einer unten definierten Waschzone stammt,

(b) in der zweiten Verbrennungszone der Katalysator unter einem Druck von 3 bis 8 Bar, im wesentlichen gleich dem behandelt wird, der in diesem ersten Reaktor bei einer Temperatur herrscht, die um wenigstens 20ºC über der Temperatur, die in der ersten Verbrennungszone herrscht, liegt, und zwar in Anwesenheit der Gase, die aus der ersten Verbrennungszone stammen und in Anwesenheit eines Zusatzinertgases, dem man bis zu 20 Volumen % Sauerstoff derart zusetzt, daß der Katalysator in Kontakt mit einem Gas kommt, das 0,01 bis 1 Volumen % Sauerstoff enthält, wobei diese Gase im Gleichstrom zum Katalysator zirkulieren,

(c) diese Verbrennungsgase aus der zweiten Verbrennungszone abgezogen werden und zu einer Waschschleife geschickt werden, nachdem sie vorher mit den Gasen vermischt wurden, die aus der Oxichlorierungszone und der Kalzinierungszone abgezogen wurden,

(d) in der Oxichlorierungszone wird der Katalysator im Gleichstrom durch ein Gemisch eines Gases, das aus der Kalzinierungszone stammt und eines Gases auf der Basis einer Verbindung behandelt, die gewählt ist aus der Gruppe, gebildet aus dem Chlor und den chlorierten Verbindungen, wobei dieses Gemisch ein Oxichlorierungsgas bildet, das 4 bis 10 (vorzugsweise 4,5 bis 7,5) Volumen % Sauerstoff enthält, und zwar unter einem Druck von 3 bis 8 Bar und bei einer Temperatur zwischen 350 und 550ºC und die Gase aus der Oxichlorierungszone abgezogen werden, um, wie vorher angegeben, mit den Gasen vermischt zu werden, die aus der zweiten Verbrennungszone abgezogen wurden, um eine Waschschleife zu erreichen, die sämtlichen gasförmigen Abströmen aus dem Regenerierungsraum gemeinsam sind,

(e) in der Kalzinierungszone der Katalysator zwischen 350 und 550ºC unter einem Druck zwischen 3 und 8 Bar durch wenigstens einen Teil der Gase behandelt wird, die aus der Waschschleife und einer Trocknungszone stammen, gegebenenfalls mit einem Zusatz an Frischluft, derart, daß die in die Kalzinierungszone eingeführten Gase zwischen 1 bis 10 Vol% Sauerstoff (vorzugsweise 4 bis 8%) enthalten und nicht mehr als 100 p.p.m Wasserdampf einschließen,

(f) der andere Teil der aus der Waschschleife stammenden Gase wird in der Stufe (a) als Verbrennungsgas (Verbrennung) verwendet.

Bevorzugt kann man während der Stufe (a) zwischen 3 und 8 Bar unter einer Temperatur zwischen 380 und 420ºC arbeiten; während der Stufe (b) kann man bei einem Druck zwischen 3 und 8 Bar und bei einer Temperatur von mehr als 60 bis 80ºC über der Temperatur arbeiten, die in der Stufe (a) herrscht, d.h. in der ersten Verbrennungszone (Verbrennung), während jeder der Stufen (d) und (e), man bei einem Druck zwischen 3 und 8 Bar arbeiten kann.

Ebenfalls bevorzugt liegt während der Stufe (e) der Volumengehalt an Sauerstoff zwischen 5 und 7 % mit einem Wassergehalt von weniger als 50 p.p.m. und während der Stufe (c) umfaßt das oxichlorierungsgas 500 bis 7000 p.p.m Wasser und insbesondere zwischen 1000 und 3000 p.p.m.

Das einzige Zeichnungsblatt erläutert die Erfindung. Der verbrauchte Katalysator wird aus dem Reformierungsreaktor und über die Leitung (6) in einen Ballon (7) eingeführt, aus dem er über die Leitungen (14) und (15) über den Schieber (13) zum Speicherballon (l2) geschickt wird. Dieses Wandern erfolgt beispielsweise vermittels Stickstoff (Quelle 92)) über die Leitung (1), das Ventil und oder den Schieber (41), die Leitung (2), die Leitung (4) und den Schieber (5). Stickstoff erreicht den Pufferballon (12) über die Leitung (8) und den Ballon (7) über die Leitung (42), das Ventil (10) die Leitung (11). Der Katalysator erreicht dann den Kopf (20) des Regenerierungsraums über die Leitung (17), das Ventil (18) und die Leitung (17-a).

Der Katalysator wird dann über die Leitungen oder Schenkelleitungen (9) in eine erste Zone vom Ring- und Radialtyp (101) eingeführt. In dieser Zone mit beweglichem Katalysatorbett (Druck beispielsweise 5,7 Bar) erleidet der Katalysator ein erstes Brennen oder Verbrennung mit Hilfe eines im allgemeinen inerten Gases, das über die Leitung (102) eingeführt und das im übrigen Sauerstoff (beispielsweise 0,6%) enthält. Die Temperatur liegt beispielsweise bevorzugt bei 400 bis 420ºC; am Ende dieser ersten Stufe am Austritt aus der Verbrennungszone (101) befindet sich der Katalysator auf einer Temperatur, die klar höher liegt, in der Größenordnung von 470ºC beispielsweise. Die Gase zirkulieren im Gleichstrom zum Katalysator. Der Katalysator geht dann über die Zweigleitungen (103) in eine zweite Ring- und Radialzone (105), die bei höherer Temperatur als die Zone (101) arbeitet, wobei der Zusatz an Wärme dann aus dem aus der Zone (101) abgezogenen Katalysator stammt. In dieser Zone erleidet der Katalysator eine zweite Verbrennung mit Hilfe der Gase aus der ersten Verbrennungszone und mit Hilfe eines über die Leitung (104) eingeführten Zusatzgases, das reicher an Sauerstoff als das Gas sein kann, das über die Leitung (102) in die Zone (101) eingeführt wurde (beispielsweise Luft wie in der Fig. angegeben, geliefert von (121) und der Leitung (24) über die Pumpe (25). In der zweiten Verbrennungszone (105) zirkulieren die Gase immer im Gleichstrom zum Katalysator, dann im unteren Teil der zweiten Verbrennungszone werden sie über die Leitung (108) zum Wärmeaustauscher (132) abgezogen, wo sie gekühlt werden und Wärme an die Gase abgeben, die über die Leitung (155), den Ofen (157) und die Leitung (102) zur ersten Verbrennungszone (101) gelangen. Der aus der zweiten Verbrennungszone (105) abgezogene Katalysator wird dann durch Schwerkraft in den Zweigleitungen (106) in eine dritte Zone (107) geschleppt, wo er verwendet wird, um die Oxichlorierung des Katalysators vorzunehmen. In dieser Zone (107) wird der Katalysator in Form eines beweglichen Axialbetts angeordnet. Die Temperatur liegt in der Größenordnung von beispielsweise 500ºC, die Wärme stammt im wesentlichen aus der zweiten Verbrennungszone (105). In der Oxichlorierungszone wird der Katalysator beispielsweise auf 5,4 Bar im Gleichstromkontakt mit Gasen gebracht, die aus der Kalzinierungszone stammen, die weiter unten definiert wird und auch in Kontakt mit einem Gas kommen, das über die Leitung (114) eingeführt wird, das eine Verbindung umfaßt, die gewählt ist aus der Gruppe, die durch Chlor und die chlorierten Verbindungen gebildet wird.

Das so als Oxichlorierungsgas des Katalysators im Raum (107) verwendete Gemisch ist besonders zweckmäßig wegen seiner geringen und kritischen Gehalte an Wasserdampf, die es enthält, was nicht der Fall beim Stand der Technik war, wo man in die Oxichlorierungszone die Verbrennungsgase schickte, die aufgrund des Verbrennens des auf dem Katalysator abgeschiedenen Kokses ziemlich erhöhte Wassermengen umfaßten. Am Austritt aus der Oxichlorierungsreaktion geht der Katalysator über die Zweigleitung (115) in eine Kalzinierungszone (116) nach unten, wo der Katalysator in Form eines axialen beweglichen Bettes, das nicht mehr radial ist, wie in den beiden Verbrennungszonen (101) und (105) angeordnet. Die Temperatur liegt beispielsweise in dieser Kalzinierungszone (116) bei 520ºC bei einem Druck in der Größenordnung von 5,4 Bar. Die Kalzinierung soll in Anwesenheit trockener Gase erfolgen, die nicht mehr als 50 p.p.m Wasser enthalten. Diese Gase stammen aus der Leitung (136) des Ofens (135); vor dem Ofen war eine Trocknungszone (150) angeordnet, die so verwendeten Gase stammten aus einer Waschschleife für die gasförmigen Abströme aus den vier Regenerierungszonen des umschlossenen Raums. Die für die Kalzinierung verwendeten Gase können einen Zusatz an Frischluft, der aus der Leitung (26), dem Ventil (27) und der Leitung (28) stammt, erhalten haben. Sie werden über die Böden der Kalzinierungszone eingeführt und zirkulieren so im Gegenstrom zu den Katalysatorkörnern und setzen ihren Weg beispielsweise durch einen zentralen Kamin bis zum Kopf der Oxichlorierungszone (107) fort, damit sie dann in dieser Oxichlorierungszone (107) (nach einem Zusatz von oxichlorierten Verbindungen aus der Leitung (114)) im Gleichstrom zu den katalytischen Partikeln zirkulieren.

Der kalzinierte Katalysator wird aus dem Regenerierungsraum über die Zweigleitungen (122) zu einem Behälter (35) mit Hilfe beispielsweise von Stickstoff (Quelle 36) abgezogen, die in den Leitungen (38) und (39) über das Ventil (37) geht. Über die Leitung (16) wird der regenerierte Katalysator beispielsweise in den Hubtopf (oder Lifttopf) (43) eingeführt, um über die Leitung (19) zum Kopf eines Reformierungsreaktors geführt zu werden.

Wie oben angegeben, werden die gasförmigen aus den beiden Verbrennungszonen abgezogenen Ströme über eine Leitung (108) abgezogen. Am Austritt aus dem Wärmeaustauscher (132) werden sie zu einer unten beschrieben Waschschleife mitgenommen, die sie erreichen, nachdem sie mit den gasförmigen Abströmen vermischt wurden, die aus der Oxichlorierungs- und Kalzinierungszone abgezogen wurden, wobei diese Gase über die Leitung (111) aus dem unteren Teil der Oxichlorierungzone (107) abgezogen wurden. Vorher haben die gasförmigen Abströme aus der Leitung (111) den Wärmeaustauscher (119) durchströmt um gekühlt zu werden, indem sie in diesem Austauscher (119) das in die Kalzinierungszone über die Leitungen (44), (118) und (136) eingeführte Gas erwärmt haben.

Am Austritt aus der Waschschleife erreichen die Gase den im allgemeinen einzigen Kompressor (152) der Wasch- und Recyclierungsschleife, wobei der Druck der Gase beispielsweise auf 4 bis 6,4 Bar gebracht wurde. Die Gase werden bei ihrem Austritt aus dem Kompressor über die Leitung (153) in zwei Durchsätze (Verteilerventil (31)) aufgeteilt. Ein erster Gasdurchsatz, der für die Verbrennung des Katalysators bestimmt ist, zirkuliert über die Leitung (32), den Wärmeaustauscher (132) (der dazu bestimmt ist, die durch indirekten Kontakt mit den gasförmigen Abströmen aus den beiden Verbrennungszonen getrockneten und gewaschenen Gase zu erwärmen) erreicht über die Leitung (155), den Ofen (157) und die Leitung (102) die erste Verbrennungszone (ein Luftzusatz kann über die Leitung (104) erfolgen). Ein zweiter für die Kalzinierungszone, dann die Oxichlorierungszone bestimmter Umsatz an Gas zirkuliert aus der Leitung (33) gegen den Boden der Kalzinierungszone (116) (ein Luftzusatz kann über die Leitung (28) erfolgen).

Beispielsweise zusätzlich kann man die folgenden Arbeitsbedingungen anwenden:

- Erste Verbrennungszone:

Eintrittstemperatur 400ºC

0,5 Volumen % Sauerstoff enthaltendes Verbrennungsinertgas

- Zweite Verbrennungszone:

Temperatur der Gase : 460 bis 470ºC

% Sauerstoff in den Gasen: 0,3 bis 0,4 Volumen %

- Oxichlorierungszone:

Temperatur der Gase : 500 bis 510ºC

% Sauerstoff in den Gasen: 5 bis 7 Volumen %

- Kalzinierungszone:

Temperatur der Gase : 510 - 520ºC

% Sauerstoff in den Gasen: 5 bis 7 Volumen %.

Eine Verbesserung der vorliegenden Erfindung betrifft die Verwendung einer besonderen Waschschleife in Zuordnung zur Wiederverteilung gegen die Verbrennungs-, Oxicholorierungs- und Kalzinierungszonen.

Wie oben angegeben, werden die aus den beiden Verbrennungszonen abgezogenen gasförmigen Abströme über eine Leitung (108) abgezogen. Am Austritt aus dem Austauscher (132) werden sie gegen einen Luftkühler mitgerissen, wo sie abgezogen werden. Hier werden die gasförmigen Verbrennungsabströme mit den gasförmigen Abströmen, die aus der Oxichlorierungs- und Kalzinierungszone abgezogen wurden, vermischt, wobei diese Gase über die Leitung (101) aus dem unteren Teil der Oxichlorierungszone (107) abgezogen wurden. Vorher haben die gasförmigen Abströme aus der Leitung (111) den Austauscher (119), um gekühlt zu werden, durchsetzt, wobei gleichzeitig in diesem Austauscher (119) das Gas erwärmt wurde, das in die Kalzinierungszone über die Leitungen (44), (118) und (136) eingeführt wurde.

Nachdem die Vereinigung einmal stattgefunden hat, werden die Durchsätze der Gase, die eines Teils aus den beiden Verbrennungszonen, andererseits aus den Kalzinierungs- und Oxichlorierungszonen stammen, (beispielsweise mit einem Durchsatz von 500 kg/h) zu einer Waschschleife geschickt, die im allgemeinen zwei Zonen umfaßt. Die erste Waschzone wird gebildet durch eine klassische Wascheinrichtung, beispielsweise eine Kolonne zum Durchperlen der zu reinigenden Gase in der Waschlösung. Das Waschen erfolgt hier beispielsweise mit einer wässrigen Lösung von Natriumkarbonat oder Natriumhyodroxid oder einer äquivalenten beispielsweise mineralischen Verbindung. Im übrigen umfaßt die verwendete Lösung vorzugsweise, um insbesondere die Bildung von Schäumen zu vermeiden und das Waschen des gasförmigen Chlors zu verbessern, wenigstens ein Thiosulfat. In der Fig. zirkuliert das Natriumkarbonat, wird dann nach Verwendung (und gegebenenfalls Reinigung) über die Leitung (141), die Pumpe (142) und die Leitung (143) recycliert.

Die so gewaschenen Gase enthalten Natriumkarbonat oder Natriumhydroxid oder irgendeine äquivalente während des Waschvorgangs verwendete Verbindung in Spurenform anstelle von Halogenen, welches diese Gase am Eintritt in die Waschzone umfaßten. Diese Vorrichtung oder dieser Waschraum umfaßt somit eine zweite Waschzone, die ebenfalls durch eine klassische Einrichtung wie beispielsweise Bodenkolonnen gebildet wird, in denen die zu reinigenden Gase mit im wesentlichen reinem Wasser gewaschen werden.

Die so gereinigten Gase sind mit Wasser gesättigt, was nicht störend ist, da diese Gase auf alle Fälle wenigstens eine Trocknungszone durchströmen müssen, in die die Gase über eine Leitung, beispielsweise bei einer Temperatur von 30ºC unter einem Druck von 4,6 Bar gelangen.

Bei Austritt aus der Waschzone, wie vorher angegeben, durchströmen die Gase die Waschzone. Man gewinnt trockene Gase, die den im allgemeinen einzigen Kompressor (152) der Wasch- und Recyclierungsschleife erreichen, der den Druck der Gase beispielsweise von 4 auf 6,4 Bar bringt. Die Gase werden am Austritt aus dem Kompressor über die Leitung (153) in zwei Mengen (Verteilerventil 31) auftgeteilt. Eine erste Gasmenge, die zum Verbrennen des Katalysators bestimmt ist, zirkuliert über die Leitung (32), den Austauscher (132) (dazu bestimmt, die trokkenen und gewaschenen Gase durch indirekten Kontakt mit den gasförmigen Abströmen aus den beiden Verbrennungszonen zu erwärmen), erreicht über die Leitung (155), den Ofen (157) und die Leitung (102) die erste Verbrennungszone (eine Luftzugabe kann über die Leitung (104) erfolgen). Eine zweite Gasmenge, die für die Kalzinierungszone, dann für die Oxichlorierungszone bestimmt ist, zirkuliert ausgehend von der Leitung (33) gegen den Boden der Kalzinierungszone (116) (eine Luftzugabe kann über die Leitung (28) erfolgen).

Somit betrifft die vorliegende Verbesserung ein Verfahren zum Regenerieren eines Reformierungskatalysators oder Katalysators zur Erzeugung aromatischer Kohlenwasserstoffe in Anwesenheit eines Katalysators umfassend: einen Träger, wenigstens ein Edelmetall aus der Familie des Platins und Chlor, wobei das Verfahren sich dadurch auszeichnet, daß in der Regenerierungszone der Katalysator nacheinander zwei Verbrennungszonen mit beweglichem Radialbett durchströmt; sowie eine Oxichlorierungszone mit beweglichem Axialbett und eine Kalzinierungszone mit beweglichem Axialbett, wobei die aus den Verbrennungszonen abgezogenen Gase mit Gasen vermischt werden, die aus der Oxichlorierungszone abgezogen wurden, diese letzteren selbst aus der Kalzinierungszone stammen, das so erhaltene Gemisch in eine Waschzone und eine Trocknungszone geschickt wird, an deren Ausgang die Gase eine Kompressionszone durchsetzen, und daß dann ein Teil der gewaschenen und getrockneten Gase durch indirekten Kontakt mit dem Gemisch der aus den Verbrennungszonen abgezogenen Gase erwärmt und gegen die erste Verbrennungszone, die vom Katalysator durchsetzt wird, geschickt wird, daß zu einem anderen Teil der gewaschenen und getrockneten Gase Zusatzluft (oder Gas äquivalent) gegeben und dann durch indirekten Kontakt mit den gasförmigen Abströmen erwärmt wird, die aus den Kalzinierungszonen und der Oxichlorierungszonen abgezogen wurden und wird gegen die Kalzinierungszone geschickt, daß eine Zugabe an Luft oder einem äquivalenten Gas in die zweite Verbrennungszone geschickt wird und daß ein Chlor oder eine chlorierte Verbindung enthaltendes Gas in die Oxichlorierungszone geführt wird.

Die vorliegende Erfindung betrifft auch die Apparatur, die eines Teils dem Reformierungsverfahren und andererseits einer besonderen Regenerierungsschleife in Zuordnung zu der Wiederverteilung gegen die Regenerierungszone, nämlich gegen die Verbrennungs-, Oxichlorierungs- und Kalzinierungszonen entspricht.

So betrifft die vorliegende Erfindung auch eine Vorrichtung, die in Kombination einen Regenerierungsraum eines Katalysators sowie Mittel einerseits zum Waschen der aus dem Regenerierungsraum abgezogenen Gase und andererseits zur Wiederverteilung in der Regenerierungszone der nach dem Waschen gewonnenen Gase umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenerierungszone umfaßt:

- zwei in Reihe angeordnete radiale Verbrennungszonen (101) und (105) mit der Zirkulation von Katalysator im beweglichen Bett,

- eine Leitung (102) zum Zuführen von Gas an den oberen Teil der ersten Verbrennungszone (101),

- Mittel (108) zum Abziehen von Gas im unteren Teil der zweiten Verbrennungszone (105),

- eine axiale Oxichlorierungszone (107) mit Katalysatorzirkulation im beweglichen Bett,

- eine Leitung (114), um Chlor oder eine chlorierte Verbindung an den oberen Teil der Oxichlorierungszone zu leiten.

- Eine Abzugsleitung (111) für Gas am unteren Teil der Oxichlorierungszone (107),

- eine axiale Kalzinierungszone (116) mit Katalysatorzirkulation im beweglichen Katalysatorbett,

- eine Leitung (136) zum Zuführen eines Gases an den unteren Teil der Kalzinierungszone (116),

- im unteren Teil dieser Kalzinierungszone wenigstens ein Zweigrohr (122) zum Abziehen von Katalysator,

- und daß die Mittel zum Waschen und Wiederverteilen der in der Regenerierungskammer verwendeten Gase umfassen:

- eine Leitung (139), in der einerseits die aus der Abzugsleitung (108) für die Gase aus der Verbrennungszone (105) stammenden Gase und andererseits die Gase vermischt werden, die aus der Leitung (111) der Oxichlorierungszone (107) stammen, wenigstens einen Wärmeaustauscher (132), zum Durchführen der Kühlung der Gase aus der Leitung (108),

- einen Luftkühler (137) zum Kühlen der aus dem Austauscher (132) stammenden Gase,

- eine Waschzone (147) für das Gemisch der gasförmigen Abströme aus dem Regenerator,

- eine Trocknungszone (150-a) der aus der Waschzone (147) abgezogenen Gase,

- einen Kompressor (152), um die aus der Wasch- (147) und Trockungs- (150-a) Zone stammenden Gase,

- eine Vorrichtung zum Trennen der aus dem Kompressor (152) abgezogenen Gase in zwei Ströme,

- diesen Austauscher (132), um einen Teil der aus dem Kompressor (152) stammenden Gase zu erwärmen,

- eine Leitung (155) zum Abziehen der so erwärmten Gase aus dem Austauscher (132), um die Gasspeiseleitung (102) des oberen Teils dieser ersten Brennzone (101) des Regenerierungsraums zu speisen,

- Leitungen (33) und (44) für die Zirkulation eines Teils der Gase, die über die Vorrichtung (31) aus dem Kompressor (152) kommen, um mit Gas gegen die Leitung (136) des unteren Teils dieser Kalzinierungszone zu speisen (nach Durchgang der Gase aus der Leitung (44) durch diesen Austauscher (119), um die se Gase durch indirekten Kontakt mit den gasförmigen Abströmen zu erwärmen, die über die Leitung (111) aus der Oxichlorierungszone (107) stammen).

Die Vorrichtung ermöglicht es auch, die Regenerierung eines Katalysators durchzuführen, der kontinuierlich aus einer Einheit zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen abgezogen wurde. In dem Regenerator zirkuliert der Katalysator durch Schwerkraft und unter Mengenregelung durch die Regenerierungszone.

Die Vorrichtung ist derart ausgebildet, daß man nacheinander durchführen kann:

- die Vorwärmung des Katalysators unter Inertgasatmosphäre, um es auf eine für die Verbrennung des Kokses adäquate Temperatur zu bringen,

- die Verteilung des Katalysators dank einer Reihe von Rohrleitungen, die eine gute Speisung der ersten Ringzone (101) ermöglichen,

- das teilweise Verbrennen des Kokses (von 50 bis 90 %) dank einer Regenerierungsgasmenge, die durch das durch die beiden konzentrischen Gitter gebildete Ringbett zirkulieren,

- das vollständige Eliminieren des Kokses aufgrund des Durchgangs des Katalysators in einer zweiten Ringverbrennungszone (108), wo das Regenerierungsgas dasselbe wie in der vorherigen Zone verwendete ist, erwärmt durch die Reaktionswärme, die durch die Verbrennung des Kokses erzeugt wurde, in die man Druckluft unter Mengenregelung injiziert,

- die Oxichlorierung des Katalysators, der aus der vorhergehenden Zone über eine Gruppe von Rohrleitungen extrahiert wurde, die ein Gleichstromradialbett mit einer hinsichtlich des Sauerstoffanteils geregelten Menge speist, und zwar unter Regelung der Temperatur, des Wassergehalts und des Chlorierungsmittels,

- die Kalzinierung des Katalysators in einem Gegenstromaxialbett durch eine Menge getrockneten Gases, Gemisch aus recycliertem Gas und Druckluft, die schließlich in der Oxichlorierungszone genutzt wird.

Bei Austritt aus der Regenerierung zirkuliert der Katalysator dann in einen Trichter oder Bunker, der durch Inertgas bespült wird, das die Eliminierung der O&sub2; Spuren ermöglicht, einen Bunker oder Trichter, der kontinuierlich einen Topf zum Hieven des Katalysators durch pneumatischen Transport speist, einen Topf, der eine genaue Regelung der Katalysatormenge durch den Regenerierungsballon ermöglicht.


Anspruch[de]

1. Verfahren zum Regenerieren eines Reformierungs- oder Produktionskatalysators aromatischer Kohlenwasserstoffe in Anwesenheit eines Katalysators, der einen Träger, wenigstens ein Edelmetall aus der Familie Platin und Chlor umfaßt, in wenigstens zwei in Reihe angeordneten Reaktoren, durch die der Katalysator und die Charge nacheinander zirkulieren, wobei der Druck im ersten vom Katalysator und von der Charge durchsetzten Reaktor zwischen 3 und 8 bar beträgt, der Druck im letzten Reaktor zwischen 2 und 6 bar liegt, Verfahren bei dem der verbrauchte Katalysator allmählich von oben nach unten in einem Regenerierungsraum wandert, wo er nacheinander auf zwei Zonen mit beweglichem Verbrennungsbett trifft, wobei der Katalysator durch ein Verbrennungsgas auf der Basis eines in 0,01 bis 1 % Sauerstoff einschließenden Inertgases behandelt wird, dieses Verbrennungsgas aus einer unten definierten Waschzone stammt; eine Zone mit beweglichem Oxichlorierungsbett, in dem der Katalysator durch ein Gas auf der Basis einer Verbindung behandelt wird, die gewählt ist aus der Gruppe, gebildet durch Chlor und die chlorhaltigen Verbindungen, bei einer Temperatur zwischen 350 und 550ºC und die Gase aus der Oxichlorierungszone abgezogen werden, um eine Waschschleife zu erreichen, die sämtlichen gasförmigen Abströmen aus dem Regenerierungsraum gemeinsam ist; eine Kalzinierungszone, wo der Katalysator zwischen 350 und 550ºC durch wenigstens einen Teil der Gase, die aus der Waschschleife und einer Trockenzone stammen, mit einem Zusatz von Frischluft und derart behandelt wird, daß die in die Kalzinierungszone eingeführten Gase 1 bis 10 Vol.% Sauerstoff umfassen; Verfahren, dadurch gekennzeichnet, daß

(a) der aus dem zweiten Reaktor stammende Katalysator in einer Schleusenkammer ins Druckgleichgewicht mit der zwischen 3 und 8 bar betriebenen Regenerierungszone gebracht wird,

(b) in der ersten radialen Verbrennungszone der Katalysator unter einem Druck von 3 bis 8 bar im wesentlichen gleich dem herrschenden, in diesem ersten Reaktor bei einer Temperatur zwischen 350 und 450ºC behandelt wird, wobei dieses Verbrennungsgas im Gleichstrom zum Katalysator strömt,

(c) in der zweiten radialen Verbrennungszone der Katalysator unter einem Druck von 3 bis 8 bar, der im wesentlichen gleich dem, der in diesem ersten Reaktor herrscht, ist, bei einer Temperatur von 450 bis 490ºC, in Anwesenheit der aus der ersten Verbrennungszone stammenden Gase und in Anwesenheit eines Zusatzinertgases behandelt wird, das bis zu 20 Vol.% Sauerstoff einschließt, derart, daß der Katalysator in Kontakt mit einem Gas kommt, das 0,01 bis 1 Vol.% Sauerstoff enthält, wobei diese Gase im Gleichstrom zum Katalysator zirkulieren,

(d) die Verbrennungsgase aus der zweiten Verbrennungszone abgezogen und gegen eine Waschschleife geführt werden, nachdem sie vorher mit den aus der Oxichlorierungszone und der Kalzinierungszone abgezogenen Gase gemischt wurden,

(e) in der axialen Oxichlorierungszone der Katalysator im Gleichstrom durch ein Gemisch eines aus der Kalzinierungszone und aus diesem cholierten Gas stammenden Gas 30 bis 60 Minuten lang behandelt wird, wobei dieses Gemisch ein Oxichlorierungsgas bildet, das 4 bis 10 Vol.% Sauerstoff unter einem Druck von 3 bis 8 bar einschließt,

(f) in der axialen Kalzinierungszone der Katalysator 45 bis 80 Minuten lang im Gegenstrom zwischen 350 und 550ºC unter einem Druck zwischen 3 und 8 bar eines Teils der Gase behandelt wird, die aus der Waschschleife und einer Trockenzone stammen und nicht mehr als 100 ppm Wasser aufweisen, und

(g) der andere Teil, der aus der Waschschleife stammenden Gase in der Stufe (a) als Verbrennungsgas verwendet wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem während der Stufe (c) der Sauerstoffvolumengehalt zwischen 5 und 7 % mit einem Wassergehalt unterhalb 50 ppm beträgt.

3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, bei dem während der Stufe (c) das Oxichlorierungsgas 500 bis 7000 ppm Wasser einschließt.

4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem der Wasserdampfgehalt zwischen 1000 und 3000 ppm beträgt.

5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, zur Regenerierung eines Reformierungs- oder Produktionskatalysators für aromatische Kohlenwasserstoffe in Anwesenheit eines Katalysators, der einen Träger, wenigstens ein Edelmetall aus der Familie Platin und Chlor umfaßt, wobei das Verfahren sich dadurch auszeichnet, daß in der Regenerierungszone der Katalysator durchsetzt:

nacheinander zwei Verbrennungszonen mit beweglichem Radialbett; einer Oxichlorierungszone mit beweglichem Bett und eine axiale Kalzinierungszone mit axialem beweglichem Bett, wobei die aus den Verbrennungszonen abgezogenen Gase mit den Gasen vermischt werden, die aus der Oxichlorierungszone abgezogen werden, wobei diese letzteren selbst aus der Kalzinierungszone stammen, das so erhaltene Gemisch in eine Waschzone und in eine Trockenzone geschickt wird, an deren Ausgang die Gase eine Kompressionszone durchströmen, und daß anschließend ein Teil der gewaschenen und getrockneten Gase durch indirekten Kontakt mit dem Gemisch der abgezogenen Gase aus den Verbrennungszonen erwärmt und gegen eine erste vom Katalysator durchsetzte Verbrennungszone geschickt wird, daß ein anderer Teil der gewaschenen und getrockneten Gase mit einem Luftzusatz (oder äquivalentem Gas) beaufschlagt, dann durch indirekten Kontakt mit den Abströmen erwärmt wird, die aus den Kalzinierungszonen und der Oxichlorierungszone abgezogen wurden und gegen die Kalzinierungszone geführt wird, daß ein Zusatz an Luft eines äquivalenten Gases in die zweite Verbrennungszone geschickt wird, und daß ein Chlor oder eine chlorierte Verbindung enthaltendes Gas in die Oxichlorierungszone geschickt wird.

6. Apparat zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, in Kombination umfassend:

einen Regenerierungsraum für einen Katalysator sowie Mittel einerseits zum Waschen der aus dem Regenerierungsraum abgezogenen Gase und andererseits zur Wiederverteilung in der Regenerierungszone der nach dem Waschen rückgewonnen Gase, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenerierungszone umfaßt,

. zwei in Reihe angeordnete radiale Verbrennungszonen (101) und (105) mit Katalysatorzirkulation im beweglichen Bett,

. eine Zuführungsleitung (102) der Gase zum oberen Teil der ersten Verbrennungszone (101),

. Mittel, zum Abziehen der Gase im unteren Teil der zweiten Verbrennungszone (105),

. eine axiale Oxichlorierungszone (107) mit Katalysatorzirkulation im beweglichen Bett,

. eine Leitung (114) um Chlor oder eine chlorierte Verbindung zum oberen Teil der Oxichlorierungszone zu schicken,

. eine Leitung (111) zum Abziehen von Gasen im unteren Teil der Oxichlorierungszone (107),

. eine axiale Kalzinierungszone (116) mit Zirkulation im beweglichen Katalysatorbett,

. eine Zone (136) zur Zuführung eines Gases in den unteren Teil der Kalzinierungszone (116),

. im unteren Teil dieser Kalzinierungszone wenigstens eine Schenkelausbildung (122) zum Abziehen von Katalysator,

und daß die Wasch- und Wiederverteilungsmittel der im Regenerierungsraum verwendeten Gase umfassen:

. eine Leitung (139), in der einerseits die aus der Leitung (108) zum Abzug der Gase aus der Verbrennungszone (105) stammenden Gase und andererseits die Gase gemischt werden, die aus der Leitung (111) der Oxichlorierungszone (107) stammen, mit wenigstens einem Austauscher (132) zur Durchführung der Kühlung der Gase der Leitung (108),

. einen Luftkühler (137) zum Kühlen der aus dem Austauscher (132) kommenden Gase,

. eine Zone (147) zum Waschen des Gemisches der gasförmigen Abströme aus dem Regenerator,

. eine Zone (150a) zum Trocknen der aus der Waschzone (147) abgezogenen Gase,

. einen Kompressor (152) zum Verdichten der aus der Wasch- (147) und Trockenzone (150a) stammenden Gase,

. eine Vorrichtung (31) zum Trennen der aus dem Kompressor (152) abgezogenen Gase in zwei Ströme, wobei

. diesen Austauscher (132) zum Erwärmen eines Teils, der aus dem Kompressor (152) stammenden Gase,

. eine Leitung (155) zum Abziehen der so erwärmten Gase aus dem Austauscher (132), um die Leitung (102) mit Gas aus dem oberen Teil dieser ersten Verbrennungszone (101) des Regenerierungsraumes zu beaufschlagen.

. Leitungen (33) und (44) für die Zirkulation eines anderen Teils der über die Vorrichtung (31) des dem Kompressor (152) stammenden Gase, gegen die Leitung (136) den unteren Teil dieser Kalzinierungszone zu beaufschlagen (nach Durchgang der Gase aus der Leitung (44) durch diesen Austauscher (119), um diese Gase durch indirekten Kontakt mit dem aus der Oxichlorierungszone (107) über die Leitung (111) kommenden Abströmen zu erwärmen).







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