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Dokumentenidentifikation DE69019005T2 07.09.1995
EP-Veröffentlichungsnummer 0381290
Titel Verwendung einer fungiziden Zusammensetzung zur heilenden Behandlung pilzartigen Krankheiten in Pflanzen.
Anmelder Shell Internationale Research Maatschappij B.V., Den Haag/s'Gravenhage, NL
Erfinder Friedrichs, Edmund, D-6531 Ober-Hilbersheim, DE;
Albert, Guido, D-6551 Hackenheim, DE
Vertreter Wuesthoff und Kollegen, 81541 München
DE-Aktenzeichen 69019005
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 30.01.1990
EP-Aktenzeichen 902002237
EP-Offenlegungsdatum 08.08.1990
EP date of grant 03.05.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.09.1995
IPC-Hauptklasse A01N 25/14
IPC-Nebenklasse A01N 25/04   A01N 37/38   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Verwendung verschiedener fungizid wirkender Zubereitungen zur Bekämpfung von Pilzinfektionen bei Pflanzen.

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist das Problem der Zubereitung von Fungiziden, speziell des Acrylamid-Typs - siehe auch Europäisches Patent EP-A-120321 - dergestalt daß die inhärente fungizide Wirkung auf effektive Weise erhalten bleibt.

Es ist eine bekannte Tatsache, daß Pilzinfektionen bei wirtschaftlichen Nutzpflanzen durch Verwendung von aktiven Substanzen bekämpft werden können, die in geeigneter Weise zubereitet wurden. Im allgemeinen müssen diese fungizid wirkenden Zubereitungen frühzeitig vor Auftritt einer Infektion der Pflanze aufgebracht werden. Einige Erkrankungen werden jedoch durch besondere Wetterbedingungen wie zum Beispiel schwere Regenfälle oder Trockenperioden hervorgerufen, und es besteht daher ein anhaltendes Risiko, daß eine Infektion schneller als erwartet auftritt. In ungünstigen Fällen kann eine Infektion aufgetreten sein, bevor das Fungizid aufgetragen worden war oder bevor es zu seinem Wirkort transportiert wurde. In diesen Fällen ist es zweifelsohne von Vorteil wenn eine bioaktive Substanz auch dann noch wirksam ist, wenn die Infektion bereits stattgefunden hat. Eine solche Aktivität eines Fungizids wird als kurative Aktivität bezeichnet, im Gegensatz zu seiner normalen Bioaktivität, die als prophylaktische Aktivität bezeichnet wird.

Es ist eine bekannte Praxis, zum Zwecke des Pflanzenschutzes aktive Substanzen in einem polymeren Material zu inkorporieren und diese in gemahlener Form einzusetzen, um die Freisetzung der bioaktiven Substanz zu kontrollieren und hierdurch ihre Wirkdauer zu verlängern, oder zu verhindern, daß eine zu hohe schädigende Initialdosis auf die Pflanzen gebracht wird; siehe zum Beispiel FR-A-1 022 969, US-A-4 297 339, EP-A-0 021 477, GB-A-2 164 257, und EP-A-0 120 610.

Wir haben nun eine Zubereitung eines aktiven Inhaltsstoffes in einem polymeren Material gefunden, durch die die inhärente Aktivität eines spezifischen Acrylamid- Fungizids auf effektive Weise erhalten bleibt, so daß die prophylaktische Wirkung in gleichmäßiger Weise eintritt und im Vergleich zu einer ähnlich gearteten festen Zubereitung mit einem höheren Wirkstoffgehalt aber ohne eingearbeitetes polymeres Material signifikant die kurative Aktivität des aktiven Inhaltsstoffes verstärkt.

Demzufolge erlaubt die vorliegende Erfindung die Verwendung einer fungizid wirksamen Zubereitung zur kurativen Behandlung von pflanzlichen Pilzerkrankungen in Teilchen- oder Pulverform, dergestalt daß jedes einzelne aktive Partikel desselben 3-(3,4- Dimethoxyphenyl)-3-(4-chlorphenyl)-acrylsäure-morpholid als Dispersion in einem polymeren Material enthält, welches seinerseits aus Polymilchsäure und Holzharzwachs ausgewählt ist.

Für die Anwendung wird eine derartige Zubereitung normalerweise als benetzbares Puder oder eine konzentrierte Suspension formuliert. Die Erfindung beinhaltet daher ebenfalls die Verwendung einer derartigen Fungizid-Zubereitung, die zusätzlich zumindest eine inerte Trägersubstanz, vorzugsweise jedoch zumindest zwei Trägersubstanzen enthält, von denen eine ein oberflächenaktives Mittel ist.

Die Korngröße der fungizid wirksamen Zubereitung gemäß unserer Erfindung wird von der Art und Weise der Zubereitung abhängen. Im allgemeinen wird die Korngröße zwischen 0,1 und 50 um variieren und vorzugsweise zwischen 0,3 und 30 um liegen. In einer benetzbaren pulverförmigen Zubereitung liegt eine typische Korngröße zwischen 3 und 30 um, vorzugsweise zwischen 5-15 um, wohingegen die Korngröße für ein Suspensionskonzentrat zwischen 0,3-5 um und vorzugsweise zwischen 0,5-2,5 um liegt.

Die Konzentration der fungizid wirksamen Verbindung im Polymermaterial kann innerhalb eines großen Bereiches schwanken; geeignet liegt sie in einem Bereich von Bereiche von 10-90 Gew.-%, vorzugsweise liegt die Konzentration in einem Bereich von 25-75 Gew.-% der Verbindung plus Polymermaterials.

Zur Vereinfachung der Darreichung, und wie bereits erwähnt, kann die erfindungsgemäße fungizid wirksame Zubereitung in Teilchen- oder Pulverform zusätzlich zumindest eine inerte Trägersubstanz oder vorzugsweise wenigstens zwei Trägersubstanzen enthalten, von denen eine ein oberflächenaktives Mittel ist.

Der Träger kann eine feste oder flüssige anorganische oder organische Substanz und entweder synthetischer Natur oder eine natürliche Substanz sein. Typische feste Träger umfassen natürliche und synthetische Tone und Silikate, zum Beispiel natürliche Kieselerden wie zum Beispiel Diatomeenerden und Aluminiumsilikate, zum Beispiel Kaolinite, Montmorillonite und Glimmer. Typische flüssige Träger sind Ketone, zum Beispiel Methylnaphtalenone, und Petroleumfraktionen, zum Beispiel Petroleum-Xylene und leichte Mineralöle. Wasser kann ebenfalls als flüssiger Träger dienen. In vielen Fällen sind Mischungen von Flüssigkeiten ebenfalls als Träger geeignet.

Eine oder mehrere oberflächenaktive Mittel und/oder Haftmittel können Bestandteil der Zubereitung sein. Das oberflächenaktive Mittel kann ein Dispersionsmittel oder ein Benetzungsmittel sein; es kann nicht-ionischer oder ionischer Natur sein. Alle normalerweise bei der Zubereitung von Pestiziden verwendeten oberflächenaktiven Substanzen können eingesetzt werden. Beispiele für oberflächenaktive Mittel sind die Natrium- und Calcium-Salze von Polyacrylsäuren und Lignin und Sulfonsäuren; die Kondensationsprodukte von Fettsäuren oder aliphatischen Aminen oder Amiden mit wenigstens 12 Kohlenstoff-Atomen im Molekül mit Ethylenoxid und/oder Propylenoxid; Fettsäure-Ester von Glyzerin, Sorbitan, Sucrose oder Pentaerythritol, Kondensate von diesen mit Ethylenoxid und/oder Propylenoxid; Kondensationsprodukte von Fettalkoholen oder Alkylphenolen, zum Beispiel p-Octylphenol oder p-Octylcresol mit Ethylenoxid und/oder Propylenoxid; Sulfate oder Sulfonate von diesen Kondensationsprodukten; Alkali- oder Erdalkalimetall-Salze, vorzugsweise Natriumsalze, der Schwefelsäure- oder Sulfonsäure-Ester mit wenigstens 10 Kohlenstoff-Atomen im Molekül, zum Beispiel Natrlumlaurylsulfät, Natriumsalze sekundärer Alkylsulfate, Natriumsalze von sulfoniertem Rizinusöl, und Natriumalkylarylsulfonate wie Natriumdodecylbenzylsulfonate; und Polymere von Ethylenoxid und Copolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid.

Die Zubereitung kann in Form eines benetzbaren Puders, Mikrokapseln, Staub, Granulat, emulgierfähiges Konzentrat, Emulsion oder Suspensionskonzentrat erfolgen. Bevorzugte Formulierungen für eine erfindungsgemäße Zusammensetzung sind ein benetzbares Puder oder ein Suspensionskonzentrat.

Benetzbare Puder enthalten gewöhnlich 25, 50 oder 75 Gew.-% des aktiven Inhaltsstoffs und können zusätzlich zum inerten festen Material 3-10 Gew.-% eines Dispergiermittels und, falls notwendig, 0-10 Gew.-% eines Stabilisierungsmittels, eines Penetrationsmittels und/oder Haftmittels enthalten. Ein Suspensionskonzentrat ist ein stabiles nicht sedimentierendes, fließfähiges Produkt und enthält gewöhnlich 10-75 Gew.-% aktiver Inhaltsstoffe, 0,5-15 Gew.-% eines Dispergiermittels, 0,1-10 Gew.-% eines Suspendiermittels, zum Beispiel Schutzkolloid und/oder thixotrope Agenzien, und 0-10 % anderer Zusatzstoffe, unter anderem beispielsweise ein Biozid, ein Entschäumungsmittel, einen Korrosionsinhibitor, einen Stabilisator, ein Penetrationsmittel und/oder Haftmittel, sowie als Dispersionsmittel Wasser oder eine organische Flüssigkeit, in der der aktive Inhalts stoff im wesentlichen unlöslich ist; gewisse organische Zusatzstoffe und/oder anorganische Salze können im Dispersionsmittel gelöst sein, um als Hilfsstoffe die Sedimentierung zu verhindern, oder um als Antigefriermittel für Wasser zu fungieren.

Unter den dargestellten Bedingungen können die Zubereitungen zwischen 10 und 80 Gew.-% des aktiven Inhaltsstoffes, vorzugsweise im Bereich zwischen 20 % und 60 % enthalten. Falls ein anderer aktiver Inhaltsstoff vorhanden ist, liegt der bevorzugte Konzentrationsbereich wahrscheinlich zwischen 5 und 40 Gew.-%.

Besonders gute Ergebnisse bezüglich der Kurierbarkeit von Pilzerkrankungen sind mit Zubereitungen erhalten worden, in denen der spezifizierte aktive Inhaltsstoff in einer Konzentration zwischen 0,1 und 99 % der Zubereitung als fungizid wirkende Komponente enthalten war. Mit dieser Verbindung konnten die besten Ergebnisse erzielt werden mit einer Fungizid-Konzentration im Bereich von 10 und 50 Gew.-% bezogen auf die Zusammensetzung und einer Polymer-Konzentration zwischen 5 und 50 % der Zusammensetzung.

Die Dispersion der fungizid wirksamen Verbindung im Polymermaterial kann mit Hilfe einer beliebigen der vielen bekannten Schmelz- oder Mischverfahren erhalten werden. Es ist jedoch von Vorteil, die fungizid wirkende Verbindung zusammen mit dem ausgewählten Polymermaterial zu schmelzen, gegebenenfalls auch in Gegenwart von Adjuvanzien und Hilfsstoffen, und dann die Schmelze bis unterhalb des Schmelzpunktes der Mischung abzukühlen. Anschließend kann die abgeschreckte Schmelze mit Hilfe bekannter Verfahren vermahlen werden, um eine körnige oder Puderform der Schmelze zu erhalten. Die Herstellung der Zubereitungsform für den Gebrauch durch den Bauern kann unter Einsatz von Verfahren durchgeführt werden, wie sie bekannterweise für die Zubereitung agrochemischer Verbindungen eingesetzt wird.

Die Zubereitungen können für die kurative Behandlung aller Pilzinfektionen von Pflanzen, speziell von Weinstöcken, eingesetzt werden. Falls dies gewünscht wird, kann die fungizid wirksame Subsfanz mit einer oder mehreren unterschiedlichen fungizid wirksamen Substanzen vermischt werden, um das Wirkspektrum der ersten Verbindung zu ergänzen. Eine derartige Mischung aktiver Inhaltsstoffe kann in ein und dasselbe Polymerpartikel inkorporiert werden und dann mit Hilfe bekannter Verfahren zubereitet werden; alternativ kann die Mischung erreicht werden, indem man die unterschiedlichen aktiven Inhaltsstoffe getrennt voneinander in Polymerpartikel inkorporiert und anschließend die unterschiedlichen Sätze von Polymerpartikel miteinander mischt. Die nachfolgenden Beispiele veranschaulichen weiter die Zusammensetzungen, Wege zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung im Sinne der Erflndung:

Beispiel 1: Beispiel für die Herstellung

3-(3,4-Dimethoxyphenyl)-3-(4-chlorphenyl)-acrylsäure-morpholid (10 g) wurden mit fein gepudertem Polylactid (10 g; Resomer 18 L, Boehringer Ingelheim, Ingelheim, Deutschland) gemischt und anschließend in einem Becher auf 150 ºC erhitzt. Nach 5 Minuten bildete sich eine niedrig-viskose ordentliche Schmelze, die auf eine kalte Glasplatte gegossen wurde. Die Schmelze erstarrte beim Abkühlen gut und wurde dann in Stücke gebrochen. Um ein benetzbares Puder zu erhalten wurden die Stücke in einem Mörser vermahlen, um ein Pulver aus der Schmelze zu bilden..

Beispiel 2: 25 % benetzbare Pulverzubereitung

25 % 3-(3,4-Dimethoxyphenyl)-3-(4-chlorphenyl)-acrylsäure-morpholid

(Handelsname Dimethomorph)

25 % Polymilchsäure (Molmasse 1000-10000)

2 % Benetzungsmittel

(Natriumalkylnaphthensulfonat)

8 % Dispergiermittel

(Calciumlignosulfonat)

20 % Kieselerde (Träger)

20 % Kaolin (Träger)

Vor der Zubereitung wurde der aktive Inhaltsstoff im Polymer dispergiert und gemäß des im Beispiel 1 beschriebenen Verfahrens zu einem Pulver vermahlen.

Beispiel 3: 25 % benetzbare Pulverzubereitung

25 % 3-(3,4-Dimethoxyphenyl)-3-(4-chlorphenyl)-acrylsäure-morpholid

(Handelsname Dimethomorph)

25 % Holzharzwachs (Schmelzpunkt 70-120 ºC)

2 % Benetzungsmittel

(Natriumalkylnaphthensulfonat)

8 % Dispergiermittel

(Calciumlignosulfonat)

20 % Kieselerde (Träger)

20 % Kaolin (Träger)

Vor der Zubereitung wurde der aktive Inhaltsstoff im Polymer dispergiert und gemäß des im Beispiel 1 beschriebenen Verfahrens zu einem Pulver vermahlen.

Vergleichsbeispiel: 50 % benetzbares Pulver

50 % 3-(3,4-Dimethoxyphenyl)-3-(4-chlorphenyl)-acrylsäure-morpholid

(Handelsname Dimethomorph)

2 % Benetzungsmittel

(Natriumalkylnaphthensulfonat)

8 % Dispergiermittel

(Calciumiignosulfonat)

20 % Kieselerde (Träger)

20 % Kaolin (Träger)

Biologische Austestung:

Kurative Aktivität des fungizid wirksamen Präparats gegenüber Plasmopara viticola

Testpflanzen:

Stecklinge des Weinkultivars Müller-Thurgau wurden in einem Gewächshaus bei 25 ºC und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50-70 % gezüchtet. Die Pflanzen wurden in Plastiktöpfen mit einem Durchmesser von 12cm gehalten. Nach der Entwicklung von 6-8 Blättern wurden die Pflanzen auf 3-4 Blätter gleicher Größe zurückgeschnitten.

Infektion:

Die Pflanzen wurden künstlich mit einer wäßrigen Sporensuspension von Plasmopara viticola infiziert, die eine Sporendichte von 200000 Sporen/ml aufwies. Die Infektion wurde durch Besprühen der Blattunterseiten mit der Sporensuspension erreicht. Die Pflanzen wurden unmittelbar nach der Besprühung für 48 Stunden bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 100 % inkubiert.

Anwendung des Fungizids:

Pro Behandlung wurden 4-6 Pflanzen eingesetzt. Die Fungizid-Präparationen wurden 48 Stunden nach der Infektion appliziert. Die Testpflanzen wurden bis zum Ablauf in einer Sprühkammer mit 20 ml der Spraywaschlösung besprüht. Die Pflanzen wurden anschließend in einem Gewächshaus bei hoher Luftfeuchtigkeit und einer Tagestemperatur von 23 ºC und einer Nachttemperatur von 18 ºC gehalten, bis Infektionssymptome auftraten (ungefähr 5-6 Tage nach der Infektion).

Auswertung:

Die Auswertung wurde durchgeführt, indem der prozentuale Anteil erkrankte Blattfläche pro Blatt für jedes einzelne Blatt bestimmt wurde. Die Aktivität in % wurde nach der folgenden Formel bestimmt:

% Aktivität= 100 - % Infektion in behandelten Pflanzen/% Infektion in unbehandelten Pflanzen x 100

Ergebnisse:

Die kurative Aktivität verschiedener Zubereitungen gegenüber Plasmopara viticola in Weinreben bei einer Konzentration des aktiven Inhaltsstoffes von 150 ppm:

Aktivität
Beispiel Vergleichsbeispiel

Diese Ergebnisse zeigen die der bekannten Zusammensetzung überlegene kurative Aktivität der fungizid wirksamen Zusammensetzungen im Sinne der Erfindung.


Anspruch[de]

1. Verwendung einer fungiziden Zusammensetzung in Teilchenoder Pulverform, wobei jedes aktive Teilchen davon 3-(3,4-Dimethoxyphenyl)-3-(4-chlorphenyl)acrylsäuremorpholid dispergiert in einem polymeren Material, das aus Polymilchsäure und Holzharzwachs ausgewählt ist, aufweist zur Heilbehandlung von Pilzerkrankungen in Pflanzen.

2. Verwendung einer Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die Konzentration des 3-(3,4-Dimethoxyphenyl)-3-(4-chlorphenyl)acrylsäuremorpholids in dem polymeren Material im Bereich von 25 bis 75 Gew.-% der Verbindung plus polymerem Material liegt.

3. Verwendung einer Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, wobei sie zusätzlich mindestens einen inerten Trägerstoff aufweist oder mindestens zwei Trägerstoffe, von denen mindestens einer ein oberflächenaktives Mittel ist.

4. Verwendung einer Zusammensetzung nach Anspruch 3, wobei das 3-(3,4-Dimethoxyphenyl)-3-(4-chlorphenyl)acrylsäuremorpholid in einer Konzentration im Bereich von 10 bis 50 Gew.-% der Zusammensetzung vorhanden ist.







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