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Dokumentenidentifikation DE4408862A1 21.09.1995
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Entkarbonisierung von Rohwasser
Anmelder Passavant-Werke AG, 65326 Aarbergen, DE
Erfinder Coenen, Hubert, Dr., 65326 Aarbergen, DE;
Hubert, Helmut, Dr., 65197 Wiesbaden, DE
DE-Anmeldedatum 16.03.1994
DE-Aktenzeichen 4408862
Offenlegungstag 21.09.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.09.1995
IPC-Hauptklasse C02F 5/06
IPC-Nebenklasse E03B 3/00   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entkarbonisierung von Rohwasser, wobei dem Rohwasser Kalziumhydroxide in Form von Kalkwasser in einem Schnellreaktor (1) zudosiert werden, und wobei das entkarbonisierte Rohwasser anschließend mindestens in einem rückspülbaren Filter (7, 9) gefiltert wird.
Um eine aufwendige Reinigung der Rückspülwässer sowie eine entsprechend aufwendige Entsorgung des bei der Reinigung entstehenden Schlammes zu vermeiden, schlägt die Erfindung vor, das bei der Rückspülung des Filters bzw. der Filter (7, 9) gewonnene Rückspülwasser gegebenenfalls unter Zumischung von Rohwasser und/oder entkarbonisiertem Rohwasser als Lösewasser zum Ansetzen des Kalkwassers zu verwenden. Ferner wird eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens offenbart.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entkarbonisierung von Rohwasser, wobei dem Rohwasser Kalziumhydroxide in Form von Kalkwasser zudosiert werden, gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

Zur Kalkentkarbonisierung großer Rohwassermengen werden üblicherweise sogenannte Schnellreaktoren verwendet (vgl. "Untersuchungen zur Optimierung der Schnellentkarbonisierung bei der Trinkwasseraufbereitung", Heft 32 der Veröffentlichungen des Bereichs und des Lehrstuhls für Wasserchemie und der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut der Universität Karlsruhe Seiten 9-14, Karlsruhe 1988). Dabei durchströmt das mit Kalkmilch oder Kalkwasser versetzte Wasser im Aufstrom eine Wirbelschicht aus Kontaktstoffen. Das hierbei entstehende Kalziumkarbonat wird kristallin an die Kontaktstoffe angelagert. Nach der Entkarbonisierung des Rohwassers wird dieses zur Beseitigung der in dem Rohwasser noch enthaltenen Schwebstoffe und unlöslichen Reaktionsprodukte dem Schnellreaktor nachgeschalteten Filtern zugeführt. Diese Filter müssen in vorgegebenen Zeitabständen, z. B. einmal pro Tag, rückgespült werden, wobei in größeren Wasserwerken erhebliche Mengen von Rückspülwässer anfallen.

Zur Reinigung der Filterrückspülwässer werden diese in Absatzbecken geleitet, wo eine Sedimentation der Feststoffe stattfindet, so daß nach einer entsprechenden Sedimentationszeit das überstehende Wasser abgepumpt und z. B. dem entkarbonisiertem Rohwasser zugemischt werden kann. Der verbleibende Schlamm wird zur weiteren Entwässerung in einen Eindicker gefördert und gegebenenfalls nach weiteren Verfahrensschritten schließlich auf einer Deponie entsorgt.

Nachteilig ist bei diesem bekannten Verfahren vor allem der relativ hohe Aufwand, der zur Reinigung der Rückspülwässer und zur Entsorgung des Schlammes erforderlich ist. Außerdem bedeutet das bei der Sedimentation, Eindickung und Entwässerung abgetrennte Wasser einen relativ hohen Verlust an Wasser.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art anzugeben, bei dem möglichst eine aufwendige Reinigung der Rückspülwässer, die entsprechend aufwendige Entsorgung des entstehenden Schlammes und hohe Wasserverluste vermieden werden. Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens anzugeben.

Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 und hinsichtlich der Vorrichtung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 8 gelöst. Weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.

Der Erfindung liegt im wesentlichen der Gedanke zugrunde, die Rückspülwässer der dem Reaktor nachgeschalteten Filter nicht wie bisher in entsprechenden zusätzlichen Stufen zu reinigen, sondern in einen separaten Sammelbehälter zu leiten und als Lösewasser zum Ansetzen des Kalkwassers zu verwenden.

Die Verwendung von Kalkwasser hat insbesondere den Vorteil, daß die dem Schnellreaktor nachgeschalteten Filter nicht zu schnell verschmutzen und in größeren Zeitabständen rückgespült werden müssen. Denn der Anteil an Feststoffen in dem entkarbonisierten Rohwasser ist bei Verwendung von Kalkwasser wesentlich geringer als etwa bei Verwendung von Kalkmilch.

Zur Herstellung des Kalkwassers wird vorzugsweise eine Anlage verwendet, die nach dem Flockungsprinzip arbeitet. Dabei wird einem Lösebecken eine Kalkmilchsuspension sowie Lösewasser zugeführt, wobei der Kalziumhydroxid-Anteil in Lösung geht und die Verunreinigungen des Kalkes als unlöslicher Rest im Wasser verbleiben. Der hohe pH-Wert des Kalkwassers führt zur Ausflockung des ebenfalls im Kalk enthaltenen Magnesiums. Die unlöslichen Bestandteile der Kalkmilch und des Lösewassers werden dadurch in die sich bildenden Mg(OH)&sub2;-Flocken eingebunden. Nach der Dosierung eines Flockungshilfsmittels in einer dem Lösebecken nachgeschalteten Kammer erfolgt die Ausbildung von sedimentierfähigen Makroflocken in einer dritten Kammer unter mäßigem Rühren. Nach der Abscheidung der Grobflocken erhält man dann das Kalkwasser, welches gegebenenfalls über eine Kalkwasservorlage dem Schnellreaktor zugeführt wird. Sollte das in der Kalkmilch und im Rückspülwasser enthaltene Magnesium für die Flockung nicht ausreichen, so kann in das Lösebecken zusätzlich noch ein Flockungsmittel eingegeben werden.

Da das Rückspülwasser alleine als Lösewasser in der Regel nicht ausreicht, werden dem Rückspülwasser karbonisiertes und/oder entkarbonisiertes Rohwasser zugemischt (zusätzlich in den vorstehend erwähnten Sammelbehälter eingeleitet).

Bei einer besonders vorteilhaften weiteren Ausbildung der Erfindung wird das Lösewasser vor der Einleitung in die Kalkwasseranlage bereits separat entkarbonisiert. Dadurch wird erreicht, daß der Schlammanfall in der eigentlichen Kalkwasseranlage möglichst gering bleibt und nicht durch die im Lösewasser enthaltenen Bestandteile erhöht wird. Zur separaten Entkarbonisierung des Lösewassers bietet sich insbesondere die Säureimpfung an, bei der praktisch kein zusätzlicher Schlamm entsteht. Die bei der Säureimpfung auftretende erhöhte Anionenkonzentration beeinträchtigt außerdem die Verwendung des Lösewassers in der Kalkwasseranlage nicht.

Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl als Teilstrom- als auch als Hauptstromverfahren angewendet werden. Beim Teilstromverfahren wird der entkarbonisierte Teilstrom vorteilhafterweise vor einer gemeinsamen Filterung mit dem nicht entkarbonisierten Reststrom verschnitten.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand einer Figur erläuterten Ausführungsbeispielen.

In der Figur ist mit 1 ein an sich aus der eingangs erwähnten Veröffentlichung des Engler-Bunte-Instituts bekannter Schnellreaktor bezeichnet, welcher in seinem unteren Teil eine Wirbelstromkammer 2 aufweist. Die Wirbelstromkammer 2 ist über eine erste Leitung 3 mit einem (aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellten) Brunnen verbunden, welcher das zu entkarbonisierende Rohwasser fördert. Eine zweite Leitung 4 verbindet die Wirbelstromkammer 2 mit einer Kalkwasseranlage 5.

Nach Durchmischung des Rohwassers und des Kalkwassers in der Wirbelstromkammer 2 durchströmt dieses Gemisch im Aufstrom eine schwebende Kontaktmasse im Inneren des Schnellreaktors 1, an der sich Kalziumkarbonat abscheidet. Das entkarbonisierte Wasser tritt am oberen Ende des Schnellreaktors 1 aus und gelangt über eine Überlaufleitung 6 (gegebenenfalls nach Durchlaufen eines nicht dargestellten Belüftungsbeckens) zu einer ersten Filterstufe 7. Das entsprechend gefilterte Wasser wird anschließend über Leitung 8 einer zweiten Filterstufe 9 zugeführt und verläßt diese Filterstufe 9 dann über eine Leitung 10 als aufbereitetes Wasser.

Die beiden Filterstufen 7 und 9 müssen in an sich bekannter Weise von Zeit zu Zeit, z. B. täglich, rückgespült werden und besitzen daher entsprechende Spülwasserleitungen, von denen in der Fig. aus Übersichtlichkeitsgründen lediglich Leitungen für die Ableitung des Wassers nach dem Spülvorgang dargestellt und mit den Bezugszeichen 11 und 12 bezeichnet sind.

Erfindungsgemäß werden die Spülwasserleitungen 11, 12 mit einem Sammelbehälter 13 verbunden, da das zur Erzeugung des Kalkwassers benötigte Lösewasser entnommen und über eine Leitung 14 der Kalkwasseranlage 5 zugeführt wird.

Für den Fall, daß die Menge an Filterrückspülwasser nicht ausreicht, um den Lösewasserbedarf der Kalkwasseranlage 5 zu decken, kann dem Sammelbehälter 13 zusätzlich über Leitungen 15 und 16 Rohwasser und/oder entkarbonisiertes Rohwasser zugeführt werden.

Außerdem ist der Sammelbehälter 13 über eine weitere Leitung 17 mit einem Säurevorratsbehälter 18 verbunden, so daß eine Entkarbonisierung des Lösewassers in dem Sammelbehälter 13 mittels Säureimpfung erfolgen kann.

Die in der Figur schematisch dargestellte Kalkwasseranlage 5 besteht aus mehreren Kammern 50-53, denen eine Kalkwasservorlage 54 zur Einstellung des genauen Ca(OH)&sub2;-Gehaltes nachgeschaltet ist. Die erste Kammer 50 dient als Lösebecken. Ihr wird eine Kalkmilchsuspension 55, das bereits entkarbonisierte Lösewasser als Verdünnungswasser und gegebenenfalls ein Flockungsmittel 56 (falls der im Kalk enthaltene Magnesiumanteil zur Ausflockung nicht ausreicht) zugeführt.

Nach der Dosierung eines Flockungshilfsmittel 57 in der Kammer 51 erfolgt die Ausbildung von sedimentierfähigen Makroflocken in der Kammer 52 unter mäßigem Rühren mittels eines Rührwerkes 58. Anschließend erfolgt in der Kammer 53 die Abscheidung der Grobflocken, beispielsweise mittels eines Lamellenabscheiders, wobei der untere Teil dieser Kammer 53 als Schlamm-Eindicker 59 ausgebildet ist und die Ableitung des reinen Kalkwassers über einen entsprechenden Überlauf 60 vorgenommen wird.

Vorzugsweise wird über eine Leitung 61 ein gewisser Anteil des eingedickten Schlammes des Eindickers 59 als Kontaktschlamm zu der Flockungsstufe 50 zurückgeführt, wodurch eine zusätzliche flockungsinduzierende Wirkung erreicht wird.

Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise bei der Entkarbonisierungsanlage anstatt der Filter 7 und 9 nur ein einziges entsprechend ausgelegtes Filter verwendet werden. Außer dem vorstehend beschriebenen Vollstrombetrieb, bei dem das gesamte Rohwasser dem Schnellreaktor 1 zugeführt wird, kann die Erfindung selbstverständlich auch im Teilstrombetrieb realisiert werden:

Hierzu wird dem Rohwasser über die Leitung 3 nur ein Teilstrom entnommen und in dem Schnellreaktor 1 - wie vorstehend beschrieben - entkarbonisiert. Das aus der Filterstufe 7 auslaufende Filtrat wird dann mit dem restlichen Rohwasser zur Einstellung der gewünschten Karbonhärte verschnitten. Die entsprechende Leitung für das restliche Rohwasser ist in der Figur gestrichelt dargestellt und mit dem Bezugszeichen 19 versehen. Je nach den an das restliche Rohwasser gestellten Anforderungen, muß dieses vor dem Verschneiden mit dem Teilstrom gegebenenfalls einer entsprechenden Vorbehandlung in einer separaten Stufe 20 (z. B. einer Flockung) unterzogen werden.

Bezugszeichenliste

1 Schnellreaktor

2 Wirbelstromkammer

3, 4 Leitungen

5 Kalkwasseranlage

6 Überlaufleitung

7 Filter, Filterstufe

8 Leitung

9 Filter, Filterstufe

10 Leitung

11, 12 Leitungen, Spülwasserleitungen

13 Sammelbehälter

14-17 Leitungen

18 Säurevorratsbehälter

19 Leitung

20 Stufe, Flockungsstufe

50-53 Kammern

54 Kalkwasservorlage

55 Kalkmilchsuspension

56 Flockungsmittel

57 Flockungshilfsmittel

58 Rührwerk

59 Schlamm-Eindicker

60 Überlauf

61 Leitung


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Entkarbonisierung von Rohwasser, wobei dem Rohwasser Kalziumhydroxide in Form von Kalkwasser in einem Schnellreaktor (1) zudosiert werden, und wobei das entkarbonisierte Rohwasser anschließend mindestens in einem rückspülbaren Filter (7, 9) gefiltert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das bei der Rückspülung des Filters bzw. der Filter (7, 9) gewonnene Rückspülwasser gegebenenfalls unter Zumischung von Rohwasser und/oder entkarbonisiertem Rohwasser als Lösewasser zum Ansetzen des Kalkwassers verwendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösewasser vor dem Ansetzen des Kalkwassers ebenfalls entkarbonisiert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entkarbonisierung des Lösewassers durch Säureimpfung erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ansetzen des Kalkwassers ein nach dem Flockungsprinzip arbeitendes Verfahren verwendet wird, wobei zunächst eine Kalkmilchsuspension mit dem Lösewasser verdünnt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Lösewasser und in der Kalkmilch vorhandenen unlösbaren Bestandteile mit Hilfe von Magnesium-Ionen ausgeflockt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teilstrom des Rohwassers im Schnellreaktor (1) entkarbonisiert und anschließend gefiltert wird, und daß das bei der Filterung des Teilstromes anfallende Rückspülwasser gegebenenfalls unter Zumischung von Rohwasser und/oder entkarbonisiertem Rohwasser als Lösewasser zum Ansetzen des Kalkwassers verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der im Schnellreaktor (1) entkarbonisierte Teilstrom des Rohwassers mit dem Reststrom verschnitten und anschließend in einem rückspülbaren Filter (9) gefiltert wird, und daß das in der Filterstufe (9) für den verschnittenen Gesamtstrom anfallende Rückspülwasser gegebenenfalls unter Zumischung von Rohwasser und/oder entkarbonisiertem Rohwasser als Lösewasser zum Ansetzen des Kalkwassers verwendet wird.
  8. 8. Vorrichtung zur Entkarbonisierung von Rohwasser nach einem der Ansprüche 1 bis 7 mit einem mit Kontaktmasse gefüllten, aufwärts durchströmten Schnellreaktor (1), wobei der Schnellreaktor (1) eingangsseitig sowohl mit einer das Rohwasser führenden Leitung (3) als auch mit einer Kalkwasseranlage (5) und ausgangsseitig mit mindestens einem rückspülbaren Filter (7, 9) zur Reinigung des entkarbonisierten Rohwassers verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die rückspülbaren Filter (7, 9) über eine entsprechende Leitung (11, 12) derart mit der Kalkwasseranlage (5) verbunden ist (sind), daß das beim Spülvorgang der Filter (7, 9) entstehende Spülwasser als Lösewasser der Kalkwasseranlage (5) zuführbar ist, und daß die Kalkwasseranlage (5) nach dem Flockungsprinzip arbeitet.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die das Spülwasser führende Leitung (11, 12) mit einem zwischen den Filtern (7, 9) und der Kalkwasseranlage (5) angeordneten Lösewasser-Sammelbehälter (13) verbunden ist, dem, zusätzlich zum Spülwasser über entsprechende Leitungen (15, 16) auch Rohwasser und/oder entkarbonisiertes Rohwasser vom Schnellreaktor (1) zuführbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (13) mit einem Säurevorratsbehälter (18) zur Entkarbonisierung des Lösewassers verbunden ist.






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