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Dokumentenidentifikation DE19501794C1 01.02.1996
Titel Reinigung und Reinhaltung des Webblatts
Anmelder Lindauer Dornier GmbH, 88131 Lindau, DE
Erfinder Wahhoud, Adnan, Dr., 88131 Lindau, DE;
Gröger, Leonhard, 48356 Nordwalde, DE
DE-Anmeldedatum 21.01.1995
DE-Aktenzeichen 19501794
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 01.02.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.1996
IPC-Hauptklasse D03J 1/00
Zusammenfassung Beschrieben wird ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Reinigung und Reinhaltung des Webblatts an einer Luftwebmaschine. Die Reinhaltung wird dadurch erreicht, daß der Schußfaden vor dem Eintrag in die Hauptdüse mit einem Reinigungsmittel behandelt wird, das geeignet ist, die am Webblatt entstehenden Schlichteablagerungen zu entfernen. Die Reinigung erfolgt somit selbsttätig und automatisch während des Betriebs der Maschine.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft die Reinigung und Reinhaltung des Webblatts an einer Luftwebmaschine.

Beim Betrieb von Webmaschinen kommen zwei Arten von Fadentypen zum Einsatz, nämlich Kettfäden sowie Schußfäden. Die Kettfäden sind hierbei auf einem Kettbaum an einem Ende der Maschine gelagert und werden sodann über verschiedene Umlenkeinrichtungen durch die Maschine in Längsrichtung hindurchgeführt. Durch geeignete Vorrichtungen wird mit Hilfe der Kettfäden ein etwa dreieckiges vorderes Webfach aufgespannt, in das von der Seite her der Schußfaden eingebracht wird. Der Schußfaden wird hierbei von einer Spule oder einer anderen geeigneten Einrichtung entnommen und wird mittels Düsen in das Webfach eingebracht und über die Breite der Webmaschine bewegt.

Insgesamt unterliegen die Kettfäden einer relativ starken Belastung, nämlich einer Zugspannung in ihrer Längsrichtung, einer Oberflächenreibung an verschiedenen Umlenkstellen innerhalb der Webmaschine sowie einer Knickbeanspruchung durch die fortgesetzte Bildung des Webfachs. Um nun zu verhindern, daß die Kettfäden, die aus einzelnen Fäden, den sog. Kapillaren, zusammengesetzt sind, sich aufgrund dieser Belastungen in sich aufdrehen, sind sie mit einem speziellen Mittel, der sog. Schlichte beschichtet oder getränkt. Die Schlichte sorgt dafür, daß die einzelnen Kapillaren als Kettfaden eng zusammenhalten und sich somit insgesamt ein geschlossenes Fadenbild ergibt.

Problematisch ist hierbei, daß die Schlichte selbstverständlich durch den fortgesetzten Kontakt der Kettfäden mit den verschiedenen Einrichtungen der Webmaschine abgestreift wird und aufgrund ihrer klebstoffähnlichen Eigenschaften an den jeweiligen Bauteilen haften bleibt. Dies führt insbesondere zu einem allmählichen Zuwachsen des im Webblatt vorgesehenden Schußkanals. Dieses Zuwachsen kann soweit gehen, daß ein reibungsloses Einbringen des Schußfadens nicht mehr möglich ist. Der Schußfaden bleibt dann an vorstehenden Schlichteablagerungen im Schußeintragskanal des Webblatts hängen, es entsteht insgesamt ein fehlerhafter Schußfadeneintrag, und die Maschine wird abgeschaltet.

Dieses Problem wurde bereits erkannt. Nach dem Stand der Technik erfolgt ein periodisches Reinigen des Webblatts. So ist gemäß der US 5,086,810 und der CH 473927 ein Ausbau des Webblatts zur Reinigung desselben vorgesehen. Problematisch hierbei ist der relativ große Zeitaufwand, der zum Aus- und Einbau des Webblatts sowie der danach erforderlichen Einstellungen nötig ist.

Reinigungsflüssigkeiten oder Reinigungsmittel zum Entfernen der Schlichte sind bekannt. Solche Flüssigkeiten oder Mittel werden auch dazu verwendet, um das fertiggestellte Gewebe von der Schlichte zu reinigen. Derartige Reinigungsflüssigkeiten können auch zur Reinigung und/oder Reinhaltung des Webblatts verwendet werden.

Ein anderes Konzept verfolgen die EP 413 444 A1 sowie die US 5,244,504. In diesen beiden Druckschriften ist eine Art Spülkopf vorgesehen, der quer über die Breite des Webblatts verfährt und hierbei eine Reinigungsflüssigkeit aufbringt und absaugt. Auch für diese Reinigungsart ist ein Stillsetzen der Maschine erforderlich. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß eine relativ komplexe Zusatzeinrichtung mit Saug- und Druckschläuchen vorgesehen werden muß.

Die EP 0 476 529 A1 beschäftigt sich mit der Möglichkeit, eine entsprechende Reinigungsflüssigkeit über die Stafettendüsen, deren abgegebene Luftimpulse den Schußfaden während des Schußfadeneintrags tragen und befördern, mit dem Webblatt in Verbindung zu bringen. Allerdings kann durch diese Reinigungsmethode nur eine unbefriedigende Reinigung erreicht werden. Einerseits können die Düsen keine gleichmäßige Verteilung des Reinigungsmittels über die gesamte Breite des Webblatts gewährleisten, da jede Düse nur einen bestimmten Bereich abdeckt. Es wird nun die Reinigung nahe bei der Düse eine größere Wirkung haben als weiter von der Düse entfernt. Andererseits gibt es im Bereich des Webblatts verschiedene Schattenbereiche, die in keinem Fall von der von den Düsen versprühten Reinigungsflüssigkeit erreicht werden.

Das deutsche Gebrauchsmuster DE-U 94 02 076 schildert wiederum eine weitere Möglichkeit, bei der ein beheiztes Webblatt vorgesehen ist. Diese Möglichkeit ist im vorliegenden Fall allerdings nicht anwendbar. Wie bereits ausgeführt, ist die Schlichte von der Konsistenz her mit Klebstoff verwandt. Ein Erhitzen führt daher nicht zu einem entsprechenden Abtropfen, sondern vielmehr zu einem Aushärten der Schlichtemittel. Mit dem Gegenstand der DE-U 94 02 076 ist vielmehr die Reinigung des Webblatts von fett- oder ölhaltigen Ablagerungen möglich, wie z. B. von der auf den Schußfaden aufgebrachten Avivage.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine zuverlässige Reinigung und Reinhaltung des Webblatts zu ermöglichen, ohne daß zusätzlich aufwendige Vorkehrungen getroffen werden müssen.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Schußfaden vor dem Eintrag in die Hauptdüse mit einem Reinigungsmittel behandelt, z. B. getränkt wird. Dieses ist geeignet, Schlichte zu lösen.

Wesentlicher Vorteil der Erfindung ist, daß nun nicht mehr wie beim Stand der Technik relativ komplizierte und aufwendige Reinigungsmechanismen oder gar ein Ausbauen des Webblatts vorgesehen werden müssen, um eine Reinigung desselben zu erreichen. Auch die unzuverlässige Reinigung durch das einfache Aufsprühen des Reinigungsmittels durch Düsen wird wesentlich verbessert.

Es ist nun vorgesehen, nicht bei jedem Schußfadeneintrag eine derartige Tränkung des Schußfadens vorzunehmen, sondern in bestimmten Zeitintervallen. Diese Intervalle sind abhängig von der Art und Menge der verwendeten Schlichte, von der Webgeschwindigkeit sowie weiteren Parametern. Eine ständige Tränkung des Schußfadens ist darüber hinaus nicht erforderlich, da die Schlichteablagerungen am Webblatt relativ langsam wachsen und somit eine ständige Abreinigung nicht erforderlich ist.

Je nach Ausgestaltung der Webmaschine kann nun der Schußfaden entweder bereits direkt auf der Spule, auf dem Weg von der Spule zum Schußfadenspeicher, falls dieser vorhanden ist oder auf dem Schußfadenspeicher selbst getränkt werden oder unmittelbar vor dem Einbringen in die Hauptdüse.

Da das Gewicht des Schußfadens sich durch die Tränkung mit dem Reinigungsmittel ändert, sind verschiedene geeignete Vorrichtungen vorgesehen, die die fadenspezifischen Parameter des Schußfadens erfassen und an die Steuerung der Maschine weitergeben, so daß die Hauptdüse und die Stafettendüsen entsprechend an diese neuen Eigenschaften des Schußfadens angepaßt werden können. Derartige Vorrichtungen sind dem Fachmann bekannt.

Die Tränkung des Schußfadens kann nun unabhängig von der Verschmutzung des Webblatts in bestimmten Zeitabständen oder nach dem Einbringen einer bestimmten Anzahl von Schußfäden vorgenommen werden, was eine Erfassung der Verschmutzung des Webblattes überflüssig macht. Es ist allerdings selbstverständlich ebenfalls möglich, die Verschmutzung des Webblatts z. B. über eine Erfassung der Lichtdurchlässigkeit des Webblatts mittels Infrarot zu messen und in Abhängigkeit von dieser gemessenen Verschmutzung die Tränkung des Schußfadens vorzusehen. Bei dieser Ausführungsform kann auch eine selbst lernende Anlage konzipiert werden.

Es handelt sich hier also um einen Selbstreinigungsvorgang, der automatisch während des Betriebs vorgenommen wird. Dies stellt einen weiteren Vorteil der Erfindung dar, da zur Reinigung bzw. Reinhaltung des Webblatts kein Ausbau desselben mehr erforderlich ist und die und die Webmaschine durchgehend weiter betrieben werden kann.

Spezielle Einsatzfälle können es zwar erforderlich machen, daß trotz der erfindungsgemäß vorgesehenen Reinigung noch ein Ausbau und eine Spezialreinigung des Webblatts erforderlich sind; diese Reinigungsintervalle können aber dann in jedem Fall beträchtlich verlängert werden.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß die Reinigung des Webblatts lediglich an kritischen Stellen erfolgt. Die Kettfäden selbst werden durch die Schlichteablagerungen am Webblatt praktisch nicht beeinträchtigt, so daß die Schlichteablagerungen zwischen den einzelnen Stegen des Webblattes vernachlässigbar sind. Lediglich die Ablagerungen im Schußeintragskanal stellen eine relativ große Beeinträchtigung für den Betrieb der Maschine dar. Diese Ablagerungen werden nun gezielt durch den getränkten Schußfaden beseitigt. Hierdurch wird gleichzeitig Reinigungsmittel gespart, da die Reinigung nur noch an der kritischen Stelle des Schußeintragkanals vorgenommen wird.

Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere Vorteile der Erfindung hervor.

Dabei zeigt:

Fig. 1 eine schematische Darstellung des Verlaufs der Kettfäden in einer Webmaschine;

Fig. 2 eine Seitenansicht auf das verschmutzte Webblatt;

Fig. 3 eine Ausschnittvergrößerung aus Fig. 2;

Fig. 4 eine schematische Darstellung der Ansteuerung der Maschine mit der erfindungsgemäßen Behandlung des Schußfadens.

Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht der Führung der Kettfäden innerhalb einer Webmaschine.

Die Kettfäden 2, 3 werden hierbei von einem Kettbaum 1 an einer Seite der Webmaschine in Pfeilrichtung 9 abgezogen. Danach werden die Kettfäden 2, 3 durch die Webschäfte 4, 5 geführt, die jeweils in Pfeilrichtung 6, 7 zur Bildung des Webfachs 11 verschieblich sind, in das senkrecht zur Zeichenebene der Schußfaden eingebracht wird.

Die Kettfäden 2, 3 laufen hierbei durch das Webblatt 8 und binden den in das Webfach 11 eingetragenen Schußfaden 16 dem Punkt 11a ab. Das fertige Gewebe 12a wird danach in Pfeilrichtung 10 abgezogen und auf den Wagenbaum 12 aufgewickelt.

In Fig. 2, 3 sind die am Webblatt 8 entstehenden Ablagerungen 14 der Schlichte deutlich gemacht. In der gezeigten Darstellung sind nur die Ablagerungen 14 im Kanal 13 des Webblatts dargestellt, da nur diese den Schußfadeneintrag hemmen.

Fig. 3 zeigt bereits ein relativ fortgeschrittenes Stadium des Wachstums dieser Ablagerungen 14. Bei einer derartigen Größe der Ablagerungen 14 kann es vorkommen, daß der Schußfaden bereits mit den Ablagerungen 14 kollidiert ist und so eine Lücke 15 in diese geschlagen hat. In diesem Fall ist die Lücke 15 durch Herausbrechen eines Teils der Ablagerungen 14 entstanden, so daß die Ränder mit scharfen Spitzen besetzt sind, an denen sich der Schußfaden bei Kontakt sofort fängt.

Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, das Wachstum der Ablagerungen 14 bereits vor diesem kritischen Stadium dadurch zu unterbinden, daß der Schußfaden mit einem geeigneten Reinigungsmittel versehen ist. Es wird somit beim Eintrag eines derart getränkten Schußfaden durch das Austreten und Abrinnen des Reinigungsmittel vom Schußfaden ein Aufbau der Ablagerungen 14, wie in Fig. 3, dargestellt von vornherein vermieden.

Fig. 4 zeigt eine schematische Übersicht über eine derart ausgestaltete Webmaschine.

Der Schußfaden 16 wird hierbei von einer Spule 17 abgezogen und in den Schußfadenspeicher 18 verbracht, von wo aus er der Hauptdüse 19 zum Eintrag in den Kanal 13 des Webblatts zugeführt wird. Es ist selbstverständlich ebenfalls möglich, eine andere Zuführung des Schußfadens 16 zur Hauptdüse 19 vorzusehen.

Der Transport des Schußfadens 16 durch den Kanal 13 erfolgt mittels Stafettendüsen 20, 21, 22. Sobald der Schußfaden 16 das Webblatt 8 überquert hat, was zusätzlich durch einen Schußfadenwächter 23 überwacht werden kann, wird er von der nur schematisch dargestellten Schnittvorrichtung 27 geschnitten.

All diese Vorgänge werden von einer Maschinenkontrolleinheit 24 in dem Fachmann bekannter Weise überwacht und gesteuert bzw. geregelt.

In bestimmten, vorgegebenen oder in Abhängigkeit der Verschmutzung des Webblatts 8 ermittelten Zeitabschnitten wird nun über eine Sprühvorrichtung 25a, 25b der Schußfaden 16 mit einem geeigneten Reinigungsmittel behandelt. Bevorzugt wird hier ein handelsübliches Entschlichtungsmittel verwendet, das einfach auf den Schußfaden 16 aufgesprüht wird.

Dieses Aufsprühen kann, wie dargestellt, entweder direkt auf der Spule 17 oder auf dem Schußfadenspeicher 18 erfolgen, wenn dieser vorhanden ist. Es ist allerdings selbstverständlich ebenfalls möglich, den Schußfaden 16 an einer anderen, beliebigen Stelle mit dem Reinigungsmittel zu versehen.

Zusätzlich kann ein Sensor 26 vorgesehen sein, der vor jedem Schußfadeneintrag die garntypischen Parameter des Schußfadens erfaßt, wie z. B. Dichte, Glattheit bzw. Rauhheit und dergleichen mehr. Dieser Sensor 26 übermittelt dann die gemessenen Parameter an die Maschinenkontrolleinheit 24, die in Abhängigkeit von den Werten dieser Parameter die Hauptdüse 19 sowie die Stafettendüsen 20, 21, 22 passend ansteuert.

Hierbei muß allerdings darauf geachtet werden, daß der Sensor hinter der Sprühvorrichtung 25a, b bzw. einer anderen, zum Behandeln des Schußfadens 16 vorgesehenen Einrichtung mit dem Reinigungsmittel angebracht wird. Anderenfalls ist eine automatische Anpassung der Webmaschine an die nun geänderten fadentypischen Eigenschaften des Schußfadens 16 nicht mehr gegeben.

Mit dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird somit eine einfache und zuverlässige Reinhaltung und Reinigung des Webblatts erreicht.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Reinigung und Reinhaltung des Webblatts einer Luftwebmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Schußfaden (16) vor dem Eintrag in die Hauptdüse (19) mit einem Reinigungsmittel behandelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung des Schußfadens (16) im Intervallbetrieb erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Behandlung des Schußfadens (16) mit dem Reinigungsmittel eine Messung von garntypischen Parametern vorgenommen wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gemessenen garntypischen Parameter einer Maschinenkontrolleinheit (24) zugeführt werden, die die im wesentlichen den Schußfaden (16) transportierenden Bauteile (19-22) beaufschlagt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschmutzung des Webblatts (8) erfaßt und die Behandlung des Schußfadens (16) in Abhängigkeit von der erfaßten Verschmutzung erfolgt.
  6. 6. Luftwebmaschine, bei der der Schußfaden mittels Düsen (19-22) durch einen Kanal (13) am Webblatt (8) belegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine ein Reinigungsmittel auf den Schußfaden aufbringende Vorrichtung (25a, 25b) vor der Hauptdüse (19) vorgesehen ist.
  7. 7. Luftwebmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Meßeinrichtung (26) zur Erfassung garntypischer Parameter zwischen der das Reinigungsmittel aufbringenden Vorrichtung (25a, 25b) und der Hauptdüse (19) vorgesehen ist.
  8. 8. Luftwebmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Maschinenkontrolleinheit (24) vorgesehen ist, die die von der Meßeinrichtung (26) empfangenen Signale verarbeitet und die die Haupt- und Stafettendüsen (19; 20-22) beaufschlagt.






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