PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19506035C1 01.02.1996
Titel Verfahren zum Herstellen eines wärmegedämmten Verbundprofils
Anmelder Eduard Hueck GmbH & Co KG, 58511 Lüdenscheid, DE
Erfinder Stein, Horst, 58509 Lüdenscheid, DE;
Höcker, Herbert, 58636 Iserlohn, DE
DE-Anmeldedatum 22.02.1995
DE-Aktenzeichen 19506035
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 01.02.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.1996
IPC-Hauptklasse B29C 44/18
IPC-Nebenklasse B21D 53/74   E06B 3/263   F16S 3/02   
Zusammenfassung Bei einem Verfahren zum Herstellen eines wärmegedämmten Aluminiumverbundprofils soll verhindert werden, daß beim Einbringen einer Schaummasse in eine von den Isolierstegen begrenzten Rinne beim gleichzeitigen Zusammenschieben von zwei Profilschienen (2, 4) sich diese verhaken oder verkeilen, wodurch Schaum aus der Rinne austreten kann und das noch nicht vollständig montierte Verbundprofil unbrauchbar wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden vor dem Einbringen der Schaummasse in die Rinne zunächst die beiden Profilschienen (2, 4) in einen Vormontagezustand zusammengeschoben. Anschließend wird die erste untere Profilschiene (2) zur Öffnung der Rinne gegenüber der zweiten oberen Profilschiene (4) in Profillängsrichtung auseinandergefahren. Danach wird die untere Profilschiene (2) entgegen der vorherigen Richtung verfahren, wobei gleichzeitig die Schaummasse in die Rinne eingespritzt wird. Im Vormontagezustand werden die beiden Profilschienen (2, 4) quer zu ihrer Längsrichtung zur Gießmassen-Station (7) gefördert.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders für Aluminiumverbundprofile geeignet.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines wärmegedämmten Verbundprofils, das aus zwei vorzugsweise aus Metall bestehenden, durch Isolierstege miteinander verbundenen Profilschienen gebildet ist, bei dem zunächst die Isolierstege in hinterschnittene Nuten einer ersten Profilschiene eingeschoben werden, danach zur Bildung des Verbundprofils die zweite Profilschiene mit ihren entsprechenden Nuten auf die Isolierstege aufgeschoben und in die zwischen den Isoliestegen liegende Rinne eine expandierfähige, aushärtbare Schaummasse eingebracht wird.

Verbundprofile dieser Art werden unter anderem für die Herstellung von Tür- und Fensterrahmen, Fassadenkonstruktionen und dergleichen verwendet. Die zugehörigen Profilschienen bestehen vorzugsweise aus Aluminium. Üblicherweise erfolgt die Verbindung der beiden metallenen Profilschienen durch zwei im Abstand zueinander angeordnete Isolierstege aus einem hochbelastbaren Kunststoff. Die dadurch begrenzte Rinne wird zur zusätzlichen Wärmedämmung mit der Schaummasse ausgefüllt.

Das beschriebene Verfahren ist aus der DE 28 31 987 C2 bekannt. Die Herstellung des Verbundprofils erfolgt, indem zunächst die beiden Isolierstege in die erste Profilschiene eingeschoben oder eingezogen werden. Anschließend wird die zweite Profilschiene mit ihren Nuten auf die Isolierstege aufgeschoben, wobei gleichzeitig mittels einer Spritzdüse die Schaummasse in die Rinne eingespritzt wird. Die erste Profilschiene liegt üblicherweise unten, die zweite Profilschiene darüber.

Um die zweite, obere Profilschiene auf die Isolierstege der ersten Profilschiene aufzuschieben, ist es zur Ausführung des bekannten Herstellungsverfahrens notwendig, zwischen den Nuten der Profilschienen und den eingreifenden Isolierstegen eine relativ große Toleranz zu wählen, da ansonsten die Gefahr besteht, daß sich die Profilschienen mit den Stegen während des Zusammenschiebens verhaken oder verkeilen. Da aber die Toleranz in der Praxis nicht beliebig groß gewählt werden kann, läßt es sich bisher nicht immer vermeiden, daß der normale Ablauf beim Zusammenschieben der Profilschienen behindert wird und es dadurch zu Produktionsausfällen kommt. Dabei kommt es dann auch durch den bis dahin noch nicht ausreagierten, aus der offenen Rinne austretenden und expandierenden Schaum zu einer Verschmutzung der gesamten Umgebung, insbesondere der die Profilschienen transportierenden Rollenbahnen, deren Reinigung von Schaummasse außerordentlich aufwendig ist. Besonders nachteilig ist jedoch, daß die Schaummasse bereits auf einer Teillänge der Profile ausgehärtet sein kann, obwohl die Profilschienen bei einer Verhakung oder sonstigen Störung noch nicht in ihre Endlage zusammengeschoben wurden. Diese Profilschienen müssen dann aus dem laufenden Fertigungsprozeß herausgenommen und verschrottet werden.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs näher beschriebenes Verfahren zur Herstellung eines Verbundprofils aufzuzeigen, welches gegenüber den bekannten Verfahren ohne Leistungsminderung eingesetzt werden kann und bei dem Betriebsunterbrechungen aufgrund toleranzbedingter Störungen gänzlich entfallen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem vor dem Einbringen der Schaummasse in die Rinne die beiden Profilschienen zunächst auf ihre Endlage in einen Vormontagezustand zusammengeschoben, anschließend zur annähernd vollständigen Öffnung der Rinne auseinander gefahren und in einem folgenden Arbeitsschritt während einer Relativbewegung der einen Profilschiene gegenüber der anderen bei gleichzeitiger Einbringung der Schaummasse in die Rinne die Profilschienen wieder in die Endlage zusammengefahren werden.

Da nach dem Erfindungsvorschlag die Profilschienen vor dem Einbringen der Schaummasse in die Rinne bereits zusammengeschoben werden, ist sichergestellt, daß bei etwaigen Verhakungen, Verkeilungen oder dergleichen zwischen den metallenen Profilschienen und den Isolierstegen ursächliche Toleranzungenauigkeiten rechtzeitig erkannt werden, bevor mittels einer Spritzdüse die Schaummasse in die Rinne eingebracht wird. Das Zusammenschieben der beiden Profilschienen in den Vormontagezustand kann praktisch wie ein Vorversuch zur Feststellung von Toleranzeinhaltungen angesehen werden. Erfindungsgemäß wird das bekannte Verfahren um das Zusammenschieben in den Vormontagezustand und das anschließende öffnen der Rinne verfahrenstechnisch erweitert. Zur Öffnung der Rinne werden die Profilschienen stets nur so weit auseinandergefahren, daß die einander zugeordneten Endbereiche sich überlappen, so daß ein erneutes Einfädeln der Profilschienen in die Isolierstege entfällt.

In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, daß zur Öffnung der Rinne die die Isolierstege tragende erste Profilschiene gegenüber der zweiten Profilschiene verfahren wird, und daß anschließend die erste Profilschiene gegenüber der zweiten Profilschiene entgegengesetzt in die Endlage des Verbundprofils verfahren wird. Die erste Profilschiene ist dabei die untere Profilschiene. Das Verfahren dieser Profilschiene bietet den Vorteil, daß zum Einbringen der Schaummasse ein ortsfester Spritzkopf verwendet werden kann. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die beiden in den Vormontagezustand überführten Profilschienen vor dem Öffnen der Rinne quer zu ihrer Längsrichtung transportiert werden. Diese Querförderung bietet den Vorteil, daß der gesamte Transportweg der Profilschienen U-förmig verlaufen kann, so daß eine nach dem Verfahren arbeitende Anlage gut überschaubar ist. Darüber hinaus können die für den Vormontagezustand benötigten Stationen einer vorhandenen Anlage vorgeschaltet werden. Um die Vormontage zu stabilisieren, werden die die Isolierstege aufnehmenden Nuten der Profilschienen vor dem Einführen der Isolierstege gerändelt oder gekordelt. Dies erfolgt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zweckmäßig deshalb vor dem Überführen der Profilschienen in den Vormontagezustand, da die Profilschienen dann noch frei zugänglich sind. Zur Festlegung der Isolierstege ist vorgesehen, daß nach dem Zusammenfahren der Profilschienen bei gleichzeitiger Einbringung der Schaummasse die die Nuten der Profilschienen bildenden Stege mittels außen angreifender Rollen gewalzt oder gerollt werden. Dabei werden die besagten Stege verformt, so daß eine form- und kraftschlüssige Endverbindung entsteht. In dieser Phase ist die Schaummasse noch nicht vollständig expandiert und ausgehärtet. Dadurch wird verhindert, daß in die noch offenen Nuten Schaum eindringen kann.

Anhand der Zeichnung wird die Erfindung noch näher erläutert.

Es zeigt:

Fig. 1 eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitende Anlage in Draufsicht und rein schematischer Darstellung,

Fig. 2 die untere, erste Profilschiene in einer Teilperspektive, wie in den nachfolgenden Figuren jeweils als kurze Teillänge gezeichnet,

Fig. 3 die untere erste Profilschiene gem. der Fig. 2 mit den aufgeschobenen Isolierstegen,

Fig. 4 die obere, zweite Profilschienenlänge in einer Teilperspektive,

Fig. 5 die zu einem Verbundprofil zusammengeführte, vormontierte untere und obere Profilschiene in einer Teilperspektive,

Fig. 6 die geöffnete Rinne bei auseinandergefahrenen Profilschienen während des Einbringens der Schaummasse und gleichzeitiger Bewegung der unteren Profilschiene entgegen der Pfeilrichtung B in Fig. 1 und

Fig. 7 das fertige Verbundprofil in einer Teilperspektive und Abschnittslänge.

Die in der Fig. 1 dargestellte Anlage beinhaltet eine erste, nicht näher erläuterte Rollenbahn 1 zum Transport der ersten bzw. unteren in der Fig. 2 als Einzelheit dargestellten Profilschiene 2, eine zweite ebenfalls nicht näher erläuterte Rollenbahn 3 zum Transport einer aufliegenden, in der Fig. 4 als Einzelheit dargestellten oberen Profilschiene 4. Die Rollenbahnen 1 und 3 liegen nebeneinander. Der Transport der Profilschienen 2 und 4 erfolgt in Richtung des Pfeiles A. An jede Rollenbahn 1, 3 schließt sich auslaufseitig jeweils eine Rändeleinrichtung 5, 6 an, um die Nuten der Profilschienen 2, 4 innenseitig zu rändeln. Wenn die erste Rollenbahn 1 in Betrieb gesetzt wird, wird die aufliegende erste Profilschiene 2 unter Durchlaufen der Rändeleinrichtung 5 in Pfeilrichtung A vortransportiert. Gleichzeitig werden von Hand in die vorlaufenden Stirnseiten der gerändelten Nuten zwei Isolierstege 10, 11 eingefädelt, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Nach dem Einfädeln von Hand werden die Isolierstege durch Zangen gehalten, so daß durch den Vorschub der unteren Profilschiene 2 die Isolierstege kontinuierlich auf ihrer ganzen Länge in die Nuten eingezogen werden können. Mögliche Verkantungen oder Verhakungen der Kunststoff-Isolierstege in den Nuten der Profilschiene werden bereits in diesem Stadium erkannt, so daß die Profilschiene mit den Isolierstegen rechtzeitig aus dem Produktionsprozeß ausgesondert werden kann, um Störungen im späteren Verfahrensablauf zu vermeiden. Während dieses ersten Verfahrensablaufes erfolgt der Vorschub der Profilschiene 2 zweckmäßig durch eine nicht dargestellte bekannte Vorschubeinrichtung innerhalb der Rändeleinrichtung 5.

Mittels eines nicht näher erläuterten Querförderers wird dann die erste Profilschiene 2 mit den lose auf der ganzen Länge eingezogenen Isolierstegen rechtwinklig zu ihrer Längsrichtung weitergefördert, bis sie fluchtend zu der zweiten Profilschiene 4 steht. Danach wird die zweite Rollenbahn 3 in Betrieb gesetzt, so daß die zweite obere Profilschiene mit ihren nach unten weisenden Nuten auf die Isolierstege 10, 11 gemäß der Fig. 5 aufgeschoben werden kann. Dabei durchläuft auch diese Schiene die zweite Rändeleinrichtung 6, in der die Nuten der oberen Schiene 6 gerändelt werden. Der Vorschub in Pfeilrichtung A der oberen Schiene wird auch in diesem Fall von der Rändeleinrichtung übernommen. Nach vollständigem Aufschieben der Profilschiene 4 auf die Isolierstege 10, 11 auf der gesamten Länge ist praktisch ein Vormontagezustand des gesamten Profilverbundes hergestellt worden, während dessen einzelner Montageschritte bei Komplikationen noch jederzeit ungenaue Profilverbindungen ausgesondert werden können, da bis dahin die Zwischenräume zwischen den Isolierstegen 10, 11, noch nicht mit expandierender Isoliermasse ausgefüllt wurden. Anschließend werden beide Profilschienen 2 und 4 rechtwinklig zu ihrer Längsachse in Pfeilrichtung C weiter transportiert, bis sie in einem Abstand a vor einer Düse 7 stehen, aus der später eine Schaummasse in die durch die Isolierstege begrenzte Rinne einläuft. In dieser Stellung wird die untere, erste Profilschiene 2 dann in Pfeilrichtung B mittels eines nicht dargestellten Schiebers gegenüber der oberen, fest stehenden Profilschiene 4 verfahren, aber nur soweit, daß sich die ineinandergreifenden Enden des Profilverbundes noch ein wenig überlappen. Diese Ebene ist durch den Bezugspfeil 8 gekennzeichnet. Anschließend werden beide auseinandergefahrenen Profilschienen 2, 4 um die Strecke a quer zu ihrer Längsrichtung bis unter die Düse 7 weiter. Nachdem die beiden Profilschienen 2 und 4 ihre Lage unter der Düse 7 eingenommen haben (Fig. 6), wird die Düse 7 aktiviert, um die Schaummasse in die Rinne der unteren Profilschiene 2 einzuspritzen. Gleichzeitig mit dem Einfüllen der Isoliermasse wird die untere Profilschiene 2 entgegen der vorausgegangenen Bewegungsrichtung B zurück transportiert. Diese Einspritz- Station ist durch das Bezugszeichen 9 gekennzeichnet. Nachdem die beiden Profilschienen 2 und 4 durch das Zurückfahren der Profilschiene 2 wieder in etwa bündig aufeinanderliegen, werden sie quer zu ihrer Längsrichtung entsprechend dem Pfeil D ein Stück weiter in die Ebene 13 transportiert. Anschließend werden die beiden ein Verbundprofil bildenden Profilschienen 2, 4 in Längsrichtung entsprechend Pfeil E abtransportiert. Während des Eindringens der Schaummasse in die Rinne der unteren Profilschiene 2 wurde aus der beschriebenen vorausgegangenen Vorproduktion ein weiterer Profilschienenverbund in die Öffnungsstation 8 transportiert.

Während des Abtransportes in Pfeilrichtung E durchlaufen sie eine mit Rollen ausgerüstete Einrolleinrichtung 14, um die die Nuten begrenzenden Stege der Profilschienen 2, 4 so zu verformen, daß die Isolierstege 10, 11 kraftschlüssig festgelegt werden. Während dieser letzten Verfahrensschritte schäumt der Isolierschaum auf und härtet nach und nach aus. Die Fig. 7 zeigt den Querschnitt des endgültig hergestellten Verbundprofils. Daraus ergibt sich, daß zwischen den beiden Isolierstegen 10, 11 die in die Rinne eingefüllte Schaummasse einen Isolierkern 12 bildet. Die Querschnitte der Profilschienen 2, 4 sind beispielhaft zu sehen. Für die Herstellung des Verbundprofils können Profilschienen mit den unterschiedlichsten Querschnitten verwendet werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Herstellen eines wärmegedämmten Verbundprofils, das aus zwei vorzugsweise aus Metall bestehenden, durch Isolierstege miteinander verbundenen Profilschienen gebildet ist, bei dem zunächst die Isolierstege in hinterschnittene Nuten der ersten Profilschiene eingeschoben werden, danach zur Bildung des Verbundprofils die zweite Profilschiene mit ihren Nuten auf die Isolierstege aufgeschoben und in die zwischen den Isolierstäben liegende Rinne eine expandierfähige, aushärtbare Schaummasse eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einbringen der Schaummasse in die Rinne die beiden Profilschienen (2, 4) zunächst auf ihre Endlage in einen Vormontagezustand zusammengeschoben, anschließend zur annähernd vollständigen Öffnung der Rinne auseinandergefahren und in einem folgenden Arbeitsschritt während einer Relativbewegung der einen Profilschiene (2) gegenüber der anderen Profilschiene (4) bei gleichzeitiger Einbringung der Schaummasse in die Rinne wieder in die Endlage zusammengefahren werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Öffnung der Rinne die die Isolierstege tragende erste Profilschiene (2) gegenüber der zweiten Profilschiene (4) verfahren wird, und daß anschließend die erste Profilschiene (2) gegenüber der zweiten Profilschiene entgegengesetzt in die Endlage des Verbundprofils verfahren wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in den Vormontagezustand überführten Profilschienen (2, 4) vor dem Öffnen der Rinne quer zu ihrer Längsrichtung transportiert werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammenschieben der Profilschienen (2, 4) in den Vormontagezustand die die Isolierstege tragende erste Profilschiene (2) solange quer zu ihrer Längsrichtung transportiert wird, bis sie fluchtend zu der zweiten Profilschiene (4) steht.
  5. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Isolierstege aufnehmenden Nuten der Profilschienen (2, 4) vor Einführen der Isolierstege gerändelt und/oder gekordelt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Zusammenfahren der Profilschienen (2, 4) bei gleichzeitiger Einbringung der Schaummasse die die Nuten der Profilschienen (2, 4) begrenzenden Stege zur Festlegung der Isolierstege (10, 11) und zur Herstellung des form- und maßgetreuen Endmontagezustandes mittels außen angreifender Rollen gewalzt oder gerollt werden.
  7. 7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Öffnen der Rinne durch Verfahren der ersten Profilschiene (2) beide Profilschienen (2, 4) quer zu ihrer Längsrichtung in Richtung zu einer Rinnenfüll-Station (7) für eine Isoliermasse verfahren werden.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com