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Zündspule für Brennkraftmaschine - Dokument DE19522332A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19522332A1 01.02.1996
Titel Zündspule für Brennkraftmaschine
Anmelder Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Shimizu, Takeshi, Himeji, Hyogo, JP;
Narishige, Takafumi, Himeji, Hyogo, JP
Vertreter Hoffmann, Eitle & Partner Patent- und Rechtsanwälte, 81925 München
DE-Anmeldedatum 20.06.1995
DE-Aktenzeichen 19522332
Offenlegungstag 01.02.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.1996
IPC-Hauptklasse H01F 38/12
Zusammenfassung Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine billige und leicht reproduzierbare Zündspule für eine Brennkraftmaschine zu erhalten.
Ein Zuführungsdraht (13a) eines elektronischen Teils (13) ist verbunden mit einem Anschluß (12a) und einem Anschluß (7a) eines mittleren Leiters (12) mittels Einstemmens oder Preßeinpassens. Da die Endschnittfläche des Zuführungsdrahts (13a) des elektronischen Teils (13) scharf ist, sind ein Wandmaterial (71) und eine Abdeckung (81) als Rißausbreitungs-Verhinderungsmaterialien angeordnet, um die Endschnittfläche zu umgeben. Weiterhin wird ein Öffnungsabschnitt (92) geschlossen durch den mittleren Leiter (12), und eine Hochspannung wird zugeführt nach außen über eine Feder (11), die in direktem Kontakt steht mit dem mittleren Leiter (12).
Die Anzahl von Komponente kann reduziert werden, und es kann verhindert werden, daß sich Risse, die sich in einem Isolationsharz entwickeln, ausbreiten.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zündspule für eine Brennkraftmaschine. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine leicht produzierbare und billige Zündspule für eine Brennkraftmaschine.

Fig. 6 zeigt eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Zündspule für eine Brennkraftmaschine, wohingegen Fig. 7 ihre ebene Ansicht zeigt. In den Figuren ist ein Kern 1 ein Kern eines Typs einer geschlossenen magnetischen Schaltung, deren Teile durch einen Spulenkörper gehen, wie später beschrieben werden wird. Ein Primärspulenkörper 2 ist so angeordnet, daß er einen Teile des Körpers 1 umgibt. An den Außenbezirken des Primärspulenkörpers 2 ist eine Primärspule 3 als ein leitfähiger Draht so gebildet, daß er um den Kern 1 gewunden ist. Anschlüsse 4a und 4b eines Verbinders zur Verbindung mit einer externen Vorrichtung, die nicht gezeigt ist, unter einer niedrigen Spannung sind an ein Gehäuse 9 angeordnet, und ein Ende der Primärspule 3 ist mit dem Anschluß 4a verbunden, während das andere Ende der Primärspule 3 mit dem Anschluß 4b verbunden ist.

An den Außenbezirken der Primärspule 3 ist ein Sekundärspulenkörper 5 so angeordnet, daß er den Kern 1 und den Primärspulenkörper 2 umgibt. An den Außenbezirken des Sekundärspulenkörpers 5 ist eine Sekundärspule 6 so gebildet, daß sie um den Kern 1 und den Primärspulenkörper 2 gewunden ist, und ein leitfähiger Draht von beispielsweise 100 × der Anzahl von Wicklungen der Primärspule 3 ist aufgewunden. Angeordnet an dem Sekundärspulenkörper 5 sind Anschlüsse 7a und 7b, mit denen die Enden der Sekundärspule 6 verbunden sind. Die Primärspule 3 ist ebenfalls mit dem Anschluß 7a verbunden. Der Primärspulenkörper 2 und der Sekundärspulenkörper 5 sind im Gehäuse 9 enthalten, und ein Harzmaterial 8 ist am Sekundärspulenkörper angebracht.

Ein Öffnungsende 9a zum Herausführen einer Hochspannung ist an den Gehäuse 9 angeordnet, und ein Hochspannungsanschluß 10, hergestellt aus einem Leiter, ist innerhalb des Öffnungsendes 9 angebracht. Ein Ende des Hochspannungsanschlusses 10 ist gewindegeschnitten, während das andere Ende zylindrisch ist, und eine Feder 11 ist in seinem Inneren enthalten.

Wie in Fig. 8 und 9 gezeigt ist ein mittlerer Leiter 12 als ein Halterungsmaterial angebracht auf dem Harzmaterial 8, und ein Ende eines elektronischen Teils 12a ist elektrisch verbunden mit einem Anschluß 12a, angeordnet am mittleren Leiter 12, während das andere Ende eines elektronischen Teils 12a elektrisch mit einem Anschluß 7b verbunden ist, der am Sekundärspulenkörper 5 angeordnet ist. Eine Zuführung 13a des elektronischen Teils 13 wird herumgewunden oder angehakt an den Anschluß 12a und den Anschluß 7b und dann elektrisch verbunden mittels Lötens. Dieses elektronische Teil 13 hat eine Funktion zum Verhindern, daß die Spannung, die sich beim Start des Elektrizitätsflusses in die Primärseite entwickelt, ausgegeben wird. Jeweilige Komponenten, die in dem Gehäuse 9 beinhaltet sind, sind befestigt und isoliert durch ein Isolationsharz 14 als ein Injektionsharz, wie z. B. Epoxiharz oder dergleichen.

Die herkömmliche Zündspule hat die oben erwähnten Bestandteile und arbeitet, wie nachstehend gezeigt. Wenn nämlich Elektrizität zugeführt wird von der externen Vorrichtung, die in der Figur nicht gezeigt ist, über die Anschlüsse 4a und 4b an die Primärspule 3, erzeugt die Primärspule 3 einen magnetischen Fluß, der durch den Kern 1 geht und die Sekundärspule 6 in Ketten kreuzt. Nach dem Verstreichen einer bestimmten Zeit nimmt, falls die Elektrizität an die Primärspule 3 abgeschaltet wird, der magnetische Fluß, der die Sekundärspule 3 in Ketten kreuzt, schnell ab. Dann erzeugt gemäß dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion diese Flußänderung eine Hochspannung proportional zur Anzahl von Wicklungen der Primärspule 3 und Sekundärspule 6. Als nächstes wird die erzeugte Hochspannung zugeführt nach außen über den elektronischen Teil 13, den mittleren Leiter 12, den Hochspannungsanschluß 10 und die Feder 11.

Bei der herkömmlichen Zündspule für eine Brennkraftmaschine, die oben beschrieben wurde, gibt es beispielsweise Probleme insofern, den Führungsdraht des elektronischen Teils an einen Verbindungspunkt zu haken oder zu wickeln mittels des Lötens, und daß ein Löten nahe der Spule veranlaßt, daß Lot abplatzt, um sich auf der Spule zu verstreuen, was in einem möglichen Kurzschluß innerhalb der Spule resultiert. Ebenfalls wird zum Versiegeln des Öffnungsabschnitts für die Hochspannung eine Gehäusewand von außen und innen geklemmt, und deshalb ist ein Hochdruckanschluß notwendig zusätzlich zu einem mittleren Leiter, was im Problem des Anstiegs von Teilen resultiert. Weiterhin gibt es ebenfalls das Problem, daß die scharfgeschnittene Oberfläche des Zuführungsdrahts- Endabschnitts des elektronischen Teils in Kontakt mit einem Isolationsharz Risse im Isolationsharz verursacht.

Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um die obigen Probleme beim Stand der Technik zu lösen, und dementsprechend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine leicht produzierbare, billige und hochzuverlässige Zündspule für eine Brennkraftmaschine durch die Reduktion der Anzahl ihrer Komponenten zu schaffen.

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Zündspule für eine Brennkraftmaschine geschaffen, welche umfaßt: einen Kern; eine Primärspule und eine Sekundärspule, an die der magnetische Fluß über den Kern gewechselt wird; einen Primärspulenkörper und einen Sekundärspulenkörper zum Ausrichten der Primärspule und der Sekundärspule; einen mittleren Leiter, angebracht am Primärspulenkörper und am Sekundärspulenkörper; einen Anschluß, der angebracht ist auf den Primärspulenkörper oder den Sekundärspulenkörper und verbunden ist mit der Spule der Primärspule oder der Sekundärspule; einen elektronischen Teil, der elektrisch verbunden ist mit dem mittleren Leiter und dem Anschluß; ein Gehäuse zum Enthalten der jeweiligen Komponenten; und ein isolierendes Harz, das in das Gehäuse eingefüllt ist, wobei der Zuführungsdraht des elektronischen Teils am mittleren Leiter und Anschluß mittels Einstemmen oder Presseinpassen befestigt ist.

Weiter Aufgabe und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden klar erscheinen aus der detaillierten Beschreibung, welche folgt, in Zusammenhang mit den angehängten Patentansprüchen.

Diese und weitere Aufgaben und viele der begleitenden Vorteile der Erfindung werden leicht erkannt werden durch besseres Verständnis mit Bezug auf die folgende detaillierte Beschreibung in Zusammenhang mit der begleitenden Zeichnung.

Die Figuren zeigen im einzelnen:

Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Fig. 2 eine ebene Ansicht einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Fig. 3 eine Hauptseitenansicht einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Fig. 4 eine schematische schräge Ansicht zum Zeigen eines mittleren Leiters und eines elektronischen Teils und dergleichen einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Fig. 5 eine schematische schräge Ansicht zum Zeigen des Anbringungsstatus eines mittleren Leiters an ein Gehäuse in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Fig. 6 eine Querschnittsansicht zum Zeigen einer herkömmlichen Zündspule für eine Brennkraftmaschine;

Fig. 7 eine ebene Ansicht zum Zeigen einer herkömmlichen Zündspule für eine Brennkraftmaschine;

Fig. 8 eine Hauptseitenansicht zum Zeigen einer herkömmlichen Zündspule für eine Brennkraftmaschine;

Fig. 9 eine schematische schräge Ansicht zum Zeigen eines mittleren Leiters und eines elektronischen Teils und dergleichen einer herkömmlichen Zündspule für eine Brennkraftmaschine.

Die Erfindung wird detaillierter illustriert werden durch Bezug auf die folgenden Bezugsbeispiele und bevorzugte Ausführungsformen.

Ausführungsform 1

Fig. 1 zeigt eine Querschnittansicht einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, während Fig. 2 eine ebene Ansicht davon zeigt. Fig. 3 zeigt eine Hauptseitenansicht einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, während Fig. 4 eine schematische schräge Ansicht zum Zeigen eines mittleren Leiters und eines Teils und dergleichen einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Dabei repräsentieren identische Bezugszeichen in den Figuren die gleichen oder äqivalente Teile.

In den Figuren ist ein Zuführungsdraht 13a eines elektronischen Teils 13 verbunden mit einem Anschluß 12a und einem Anschluß 7a eines mittleren Leiters 12, und zwar mittels Einstemmen oder Preßeinpassen. Zum Einstemmen des Zuführungsdrahtes 13a an die Anschlüsse 12a und 7b wird der Freiraum, der angeordnet ist am Zentrum zwischen den Anschlüssen 12a und 7b, leicht weitergemacht als die Dicke des Zuführungsdrahts 13a, und dann wird der Zuführungsdrahts 13a geladen in den Freiraum, und die Anschlüsse 12a und 7b werden gepreßt und eingepaßt in den Freiraum, um somit den Freiraum zu schließen. Zum Pressen des Zuführungsdrahtes 13a in die Anschlüsse 12a und 7b wird der Freiraum, der angeordnet ist am Zentrum zwischen den Anschlüssen 12a und 7b leicht enger gemacht als die Dicke dieses Zuführungsdrahtes 13a, und dann wird der Zuführungsdraht 13a in den Freiraum gestoßen, um dort befestigt zu werden. Dementsprechend ist der Anbringungsbetrieb des elektronischen Teils 13 vereinfacht, und ein automatischer Betrieb ist verfügbar.

Da die Endschnittfläche des Zuführungsdrahts 13a des elektronischen Teils 13 scharf ist, werden ein Wandmaterial 71 und eine Abdeckung 81 als Rißausbreitungs- Verhinderungsmaterialien angeordnet, um diese Endschnittfläche zu umgeben. Das Wandmaterial 71 wird einheitlich mit einem Sekundärspulenkörper 5 ausgebildet, wo der Anschluß 7b angebracht ist, wohingegen die Abdeckung 81 durch einen Teil des Harzmaterials 8 gebildet wird. Das Wandmaterial 71 und die Abdeckung 81 verhindern, daß mögliche Risse, die in einem Isolationsmaterial 14 entstehen, das eingefüllt wird von der Endfläche des Zuführungsdrahtes 13a in ein Gehäuse 9, sich in einem weiten Bereich ausbreiten. Dabei werden in den Figuren das Wandmaterial 71 oder die Abdeckung 81 verwendet als ein Rißausbreitungs-Verhinderungsmaterial, jedoch kann jegliche Art eines Rißausbreitungs-Verhinderungsmaterial verwendet werden, solange es verhindert, daß sich Risse, die im Isolationsmaterial 14 entstehen, sich ausbreiten. Ebenfalls ist es vorzuziehen, daß ein Rißausbreitungs- Verhinderungsmaterial angeordnet ist an beiden Enden des Zuführungsdrahtes 13a, aber es kann ebenfalls an einem Ende angeordnet sein.

Fig. 5 ist eine schematische schräge Ansicht zum Zeigen des Anbringungsstatus eines mittleren Leiters an ein Gehäuse in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der mittlere Leiter 12, dessen Ausgabeendabschnitt in einer Plattengestalt ausgebildet ist, wird eingesetzt und befestigt in einen Presseinpaßabschnitt 91, der an der Innenwand des Gehäuses 9 angeordnet ist, wie gezeigt in Fig. 5 und 1. Dieses Befestigungsverfahren ermöglicht das Versiegeln des Öffnungsabschnitts 92, der am Gehäuse 9 angeordnet ist, durch den eingesetzten mittleren Leiter 12 und ein Verhindern, daß das Isolationsharz 14 ausleckt. Die Feder 11, die in den Öffnungsabschnitt 92 einzusetzen ist, ist so entworfen, daß sie leitfähig mit dem inneren Leiter 12 ist. Dementsprechend wird der Öffnungsabschnitt 92 geschlossen durch den mittleren Leiter 12, und die Hochspannung wird zugeführt nach außen über die Feder 11 in direktem Kontakt mit dem mittleren Leiter 12, und dadurch gibt es keine Notwendigkeit, den herkömmlichen Hochdruckanschluß 10 vorzusehen, somit ist die Anzahl der teile reduziert, und ebenfalls sind die Produktionskosten der Produkte in signifikanter Weise reduziert.

Ausführungsform 2

Bei der obigen Ausführungsform 1 ist die Verbindung des elektronischen Teils für den Zweck des Verhinderns einer Rückwärtsspannungsausgabe, jedoch kann die Verwendung eines anderen Teils, beispielsweise eines Widerstands zur Unterdrückung von Zündungsrauschen, vorgesehen sein bei der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung genausogut, wie das obige Teil und in diesem Fall wird ebenfalls der gleich Effekt erhalten.

Die Erfindung kann in weiteren spezifischen Formen verkörpert sein ohne vom Gedanken oder wesentlichen Charakteristika abzuweichen. Die vorliegenden Ausführungsformen sollen deshalb in jeglichen Belangen als Illustrativ und nicht als restriktiv betrachtet werden, wobei der Schutzumfang der Erfindung durch die angehängten Patentansprüche bezeichnet wird, und nicht durch die vorhergehende Beschreibung und alle Änderungen, welche in die Bedeutung und den Äqivalenzbereich der Ansprüche kommen und deshalb darin enthalten sein sollen.


Anspruch[de]
  1. 1. Zündspule für eine Brennkraftmaschine, welche umfaßt:
    1. a) einen Kern;
    2. b) eine Primärspule und eine Sekundärspule, an die ein magnetischer Fluß durch den Kern gewechselt wird;
    3. c) einen Primärspulenkörper und einen Sekundärspulenkörper zum Ausrichten der Primärspule und der Sekundärspule;
    4. d) einen mittleren Leiter, angebracht an den Primärspulenkörper und den Sekundärspulenkörper;
    5. e) einen Anschluß, der angebracht ist an den Primärspulenkörper oder den Sekundärspulenkörper und verbunden ist mit der Spule der Primärspule oder der Sekundärspule;
    6. f) einen elektronischen Teil, der elektrisch verbunden ist mit dem mittleren Leiter und dem Anschluß;
    7. g) ein Gehäuse zum Enthalten der jeweiligen Komponenten; und
    8. h) ein Isolationsharz, das in das Gehäuse eingefüllt ist,
  2. wobei der Zuführungsdraht des elektronischen Teils an den mittleren Leiter und den Anschluß mittels Einstemmen oder Preßeinpassens angebracht ist.
  3. 2. Zündspule für eine Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rißausbreitungs- Verhinderungsmaterial nahe an zumindest einem Zuführungsdraht des elektronischen Teils angeordnet ist.
  4. 3. Zündspule für Brennkraftmaschinen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Öffnungsende angeordnet ist am Gehäuse zum Herausführen einer Hochspannung und das Öffnungsende versiegelt durch den mittleren Leiter vom Inneren des Gehäuses, und daß eine Hochspannung zugeführt wird nach außen von dem mittleren Leiter als Sekundäranschluß.






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