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Dokumentenidentifikation DE19526329A1 01.02.1996
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Symbolbildern aus einer Vielzahl von Bildsegmenten
Anmelder International Business Machines Corp., Armonk, N.Y., US
Erfinder Allard, David Joseph, Boynton Beach, Fla., US;
Lewis, James Robert, Coconut Creek, Fla., US;
Johnson, Debra Ann Gawne, Fort Lauderdale, Fla., US;
Canova jun., Francis James, Boynton Beach, Fla., US;
Lanier, Charles Sterling, Delray Beach, Fla., US;
Villafana, William, Davie, Fla., US;
Tiller, Byron Kevin, Boca Raton, Fla., US;
Yee, Raymond Lee, Coral Springs, Fla., US;
Stout, Jean Luter, Boca Raton, Fla., US;
Eastwood, Peter Rowland, Delray Beach, Fla., US;
Hsieh, Daniel Ming-Te, Coral Springs, Fla., US;
Au, Connie Yudip, Coral Springs, Fla., US
Vertreter Richardt, M., Dipl.-Ing., Pat.-Ass., 70197 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 19.07.1995
DE-Aktenzeichen 19526329
Offenlegungstag 01.02.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.1996
IPC-Hauptklasse G09G 5/24
IPC-Nebenklasse G06F 3/037   
Zusammenfassung Es handelt sich um eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Darstellung von Symbolbildern auf einer Anzeige. Ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff speichert einen Satz von Liniensegmenten, welche Symbolbilder bilden. Jedes Symbolbild wird aus der Vielzahl von Segmenten als lineare Kombination der Symbolbilder gebildet. Ein eine Anwendung ausführender Prozessor ruft die Segmente abhängig von einer Anfangs-Indexnummer auf. Die Anfangs-Indexnummer legt die Position in dem Anzeigenspeicher zur Speicherung des ersten Segmentes fest. Jede Indexnummer wird dann inkrementiert, bis alle Segmente für das Symbolbild aus dem Speicher geholt und in dem Anzeigenspeicher gespeichert wurden.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft die Technik von Computeranzeigen. Genauer gesagt werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung von Symbolbildern zu Anzeigezwecken aus einem Satz von abgespeicherten Segmenten beschrieben.

Die Technik der Personal-Computer verwendet verschiedene nichttextartige Orientierungshilfen zur Bedienung eines Computers. Grafische Zeichen, welche als Symbolbilder bekannt sind, werden verwendet, verschiedene Merkmale eines Anwendungsprogrammes zu identifizieren, welches auf dem Computer läuft. Der Anwender kann eine Funktion oder ein Merkmal, das durch das Symbolbild dargestellt wird, auswählen, indem eine Zeigemarke auf das Symbolbild gerichtet wird und dann dem Computer signalisiert wird, eine Funktion auszuführen, die durch das von der Zeigemarke identifizierte Symbolbild dargestellt wird.

Symbolbilder können auch in Computersystemen verwendet werden, die berührungsempfindliche Bildschirme verwenden. Um eine von dem Symbolbild repräsentierte Funktion anzuwählen, übt der Anwender einen Druck auf denjenigen Bereich des Bildschirmes aus, der das Symbolbild darstellt. Eine Berührungsbildschirm-Deckschicht delektiert die Stelle der aufgebrachten Kraft und codiert die Position. Die codierte Position wird von dem Computer als Funktionsbefehl erkannt.

Symbolbilder werden typischerweise durch Kopieren eines in Bits aufgezeichneten Bildes aus einem ausgewählten Speicherbereich innerhalb des Anwendungsspeichers des Computers in den Anzeigespeicher erzeugt. Das Bit-Bild stellt das gesamte Symbolbild in einer festgelegten Größe dar. Symbolbilder, welche große Bereiche des Anzeigeschirmes füllen, werden unter Verwendung von berechnungsintensiven Linienzeichnungs-Algorithmen, sowie durch Flächenfüll- und Schattierungsalgorithmen erzeugt. Diese Bilder werden auf dem Bildschirm jedesmal auf Kosten erhöhter Prozessorzeit gezeichnet, die zur Berechnung der Anzeigewerte notwendig ist.

In tragbaren Geräten sind sowohl CPU-Rechenzeit, als auch Speicherplatz von wesentlicher Bedeutung. Infolge dessen sind Techniken wünschenswert, die Symbolbilder unter minimaler Verwendung der CPU, sowie unter Einsparung von Speicheranforderungen erzeugen, die zum Speichern des Symbolbild-Bit-Bildes notwendig sind.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung und Anzeige von Symbolbildern auf einer Bildanzeige zu schaffen.

Genauer gesagt ist es eine Aufgabe dieser Erfindung, Symbolbild-Bilder für eine Computeranzeige mit verringerter CPU-Rechnerzeit und Speicherkapazität zu erzeugen.

Diese und weitere Aufgaben der Erfindung werden gelöst durch ein Symbolbild-Erzeugungssystem, welches Segmente eines jeden Symbolbildes speichert. Die Segmente sind so angeordnet, daß zwischen Symbolbildern gemeinsame Segmente existieren. Wenn ein Symbolbild erzeugt wird, ruft die CPU Segmente für das von dem Anwendungsprogramm identifizierte Symbolbild von einem Programmspeicher ab und speichert die Segmente im Anzeigenspeicher an einer Stelle entsprechend ihren Positionen auf der Anzeige.

Zur Durchführung der Erfindung führt die CPU eine Reihe von Schritten aus, beginnend mit der Erzeugung einer Indexnummer, die anzeigt, wo in dem Anzeigenspeicher das erste Segment zu plazieren ist. Das der Indexnummer zugeordnete Segment wird dann aus dem Anwendungsspeicher ausgelesen und in dem Anzeigenspeicher gespeichert. Der Index wird dann um eins erhöht und das zweite und nachfolgende Segmente werden aus dem Speicher ausgelesen und in dem Anzeigenspeicher am nächsten darauffolgenden Anzeigenort gespeichert, bis alle Segmente gelesen und in dem Anzeigenspeicher gespeichert worden sind.

Die Erfindung kann auch unter Verwendung von Segmenten realisiert werden, welche sich in dem Speicher in zwei Abtastrichtungen erstrecken. Bei diesem Aspekt der Erfindung wird der Index durch zwei Koordinaten dargestellt, um verschiedene Segmente entlang zweier Dimensionen des Anzeigenspeichers festzulegen.

Beschreibung der Figuren

Fig. 1 ist ein Gesamt-Blockdiagramm eines Anzeigensystems zur Erzeugung von Symbolbildern gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.

Fig. 2 zeigt die verschiedenen Segmente in einer linearen Dimension, welche verwendet werden, um die in Fig. 1 gezeigten Symbolbilder zu erzeugen.

Fig. 3 zeigt die Segmente in zwei Dimensionen, welche verwendet werden können, um die in Fig. 1 dargestellten Symbolbilder zu erzeugen.

Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das die Schritte darstellt, die von der CPU 11 durchgeführt werden, um ein Symbolbild anzuzeigen.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform

In Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines Computersystems mit einer Berührungsbildschirm-Anzeige gezeigt. Das Computersystem beinhaltet eine CPU 11, die mit einem Anzeigenspeicher 13, einem ROM 17 mit dem Betriebssystem-Programm für die CPU 11 und einem RAM 18 verbunden ist, das verschiedene Anwendungsprogramme zur Ausführung durch die CPU 11 enthält.

Die Berührungsschirm-Anzeige 12 ist eine Abtastanzeige, welche beispielsweise 256×256 Anzeigepunkte enthält. Jeder Punkt wird mit einem Intensitätspegel entsprechend einem Pixelwert beleuchtet, der in einer entsprechenden Stelle des Anzeigenspeichers 13 gespeichert ist. Die Anzeige 12 ist unter Steuerung der Anzeigensteuerung 15. Daten von der CPU 11 werden über den Bus 14 dem Anzeigenspeicher 13 zur Abspeicherung an einem Ort entsprechend einem auf der Berührungsschirm-Anzeige 12 zu beleuchtenden Punkt übertragen. Eine Anzeigensteuerung 15 liest den Inhalt des Anzeigenspeichers 13 synchron mit dem Abtasten der Anzeigepunkte auf der Berührungsschirm-Anzeige 12. Die Berührungsschirm-Anzeige 12 enthält auch einen berührungsempfindlichen Schirm, der bei Berührung von dem Codierer 16 codiert wird. Wenn Symbolbilder 19 und 20 auf der Berührungsschirm-Anzeige 12 angezeigt werden, kann somit ein Anwender einen Befehl eingeben, um eine bestimmte Anwendung oder ein Unterprogramm einer Anwendung aufzurufen, indem Druck auf die Oberfläche ausgeübt wird, die das eine oder das andere der Symbolbilder 19 oder 20 anzeigt. Das Symbolbild 19 kann einen Umschlag entsprechend einem Befehl darstellen, eine Nachricht zu senden, oder eine andere Funktion, die mnemonisch dem Umschlag zugeordnet sein kann. Auf ähnliche Weise kann das Symbolbild 20 eine Dateianzeige repräsentieren, was ein Befehl sein kann, ein Adressenbuch oder ein anderes alphabetisch angeordnetes Inhaltsverzeichnis aufzurufen.

Die Symbolbilder 19 und 20 werden aus der Vielzahl von Segmenten erzeugt, von denen einige mehreren Symbolbildern gemeinsam sein können. Gemäß Fig. 2 ist eine Reihe von Segmenten A, B, C, D dargestellt, die verwendet werden können, jedes der Symbolbilder 19 und 20 zu bilden. Diese Segmente werden im RAM 18, also dem Anwendungsprogramm-Speicher gespeichert und sind für eine Anzeige verfügbar, wenn sie von einer Anwendung, die in der CPU 11 läuft, aufgerufen werden.

Um das Symbolbild 19 darzustellen, müßte die nachfolgende Reihe von Segmenten aufeinanderfolgend durch das Anwendungsprogramm aus dem RAM 18 aufgerufen und als in Bits aufgezeichnete Elemente in aufeinanderfolgenden Stellen im Anzeigenspeicher 13 gespeichert werden:

A B B C

Somit werden während der Anzeigezeit die Segmente A, B, B und C aufeinanderfolgend zu einer Stelle auf der Berührungsschirm-Anzeige 12 hin ausgelesen, die durch das Anwendungsprogramm im Anzeigenspeicher 13 spezifiziert wurde.

Das Symbolbild 20 kann auf ähnliche Weise aus einer Reihe von Segmenten A, B, C und D zusammengefügt werden, die in Fig. 2 gezeigt werden. Das Anwendungsprogramm würde hier eine Folge von Segmenten aufeinanderfolgend aufrufen, die durch das folgende Feld definiert ist: D, B, B, B, C.

Die Programmschritte zur Anzeige der Symbolbilder 19 und 20 würden die folgende Form haben:

  • (1) Index = Startposition für das Symbolbild;
  • (2) Identifizieren der Segmentnummer aus dem Anwendungsprogramm;
  • (3) Bit-Image im RAM der Segmentnummer in den Anzeigenspeicher an XLOC und YLOC kopieren;
  • (4) Index = Index + 1 und YLOC = YLOC + Größe des Segmentes;
  • (5) Falls das Segmentfeld (Index) nicht leer ist, zum Schritt (2) gehen.


Die voranstehenden Schritte werden von der CPU 11 in Übereinstimmung mit den Schritten durchgeführt, die in dem Flußdiagramm von Fig. 4 dargestellt sind. Gemäß Fig. 4 wählt im Anfangsschritt 25 die Anwendung die XLOC und YLOC Anzeige-Positionen für ein anzuzeigendes Symbolbild. Weiterhin wählt die Anwendung ein Segmentfeld, aus dem das Symbolbild aufgebaut wird.

Im Schritt 26 wird ein Index auf 1 gesetzt, gefolgt davon, daß die erste Segmentnummer gleich dem Segmentfeld-Index gemacht wird.

Das in dem Speicher 18 mit wahlfreiem Zugriff abgespeicherte Bitbild, das die Segmentnummer für die erste Indexnummer darstellt, wird dem Anzeigenspeicher an der Position XLOC und YLOC zugeführt. Nachdem das erste Segment in dem Anzeigenspeicher plaziert wurde, wird im Schritt 29 der Index inkrementiert und in Schritt 30 wird die Position YLOC für das Symbolbild abhängig von der Größe des Segmentes inkrementiert, die - ebenfalls von dem Anwendungsprogramm erhalten - beliebig sein kann.

Der Entscheidungsblock 31 bestimmt, ob noch andere Segmente, die anzuzeigen sind, vorliegen und führt die Steuerung zum Schritt 27 zurück. Wenn alle Segmente angezeigt wurden, endet das Programm bei 32.

Die gleichen Schritte zur Darstellung des Symbolbildes 20 würden auf ähnliche Weise durchgeführt werden, um die Segmente D, B, B, B, C in den entsprechenden Positionen des Anzeigenspeichers 13 zu plazieren.

Die Segmente für die Symbolbilder können in zweidimensionale Segmente unterteilt werden, was die Speicheranforderungen an den Symbolbild-Speicher weiter reduzieren kann.

Unter Verwendung des voranstehenden Beispiels für die Symbolbilder 19 und 20 können die in Fig. 3 gezeigten Segmente in dem Anwendungsprogrammspeicher gespeichert werden. Um die Symbolbilder 19 und 20 von Fig. 1 zu erzeugen, würde das Anwendungsprogramm das nachfolgende Feld von Segmentnummern spezifizieren:

A B B C

D X X D

D X X D

F B B E

G H B C

D X X D

D X X D

F B B E

Die zweidimensionalen Segmente erhöhen die Anzahl von Segmenten, die zur Erzeugung eines Elementes notwendig sind, schaffen jedoch zusätzliche Einsparungen an Speicherplatz zum Speichern der Segmente.

Es wird somit ein System zur Anzeige von Symbolbildern aus einer Vielzahl von Segmenten beschrieben, welche mehr als einem Symbolbild gemeinsam sein können. Der Fachmann erkennt jedoch andere Ausführungsformen der Erfindung, die durch die nachfolgenden Ansprüche beschrieben wird. Zeichnungslegende Fig. 1:

12 Berührungsschirm-Anzeige

13 Anzeigenspeicher

15 Anzeigensteuerung

16 Berührungscodierer

Fig. 3:

X Leer/Leerzeichen

Fig. 4:

25 Anwendung wählt XLOC- und YLOC-Anzeigenposition und Segmentfeld vom Symbolbild

26 Index = 1

27 Segmentnummer = Segmentfeld (Index)

28 Kopiere Bitbild im RAM an der Segmentnummer zum Anzeigenspeicher an XLOC und YLOC

29 Index = Index + 1

30 YLOC = YLOC + Größe des Segmentes

31 Ist das Segmentfeld (Index) leer?

No = nein

Yes = Ja

32 (Stop)


Anspruch[de]
  1. 1. Eine Symbolbild-Anzeigevorrichtung aufweisend:

    eine Anzeigevorrichtung zur Darstellung eines in Bits aufgezeichneten Bildes;

    einen Anzeigenspeicher zur Speicherung von Pixel-Daten in einer Vielzahl von Punkten, die Anzeigepunkten für die Pixel auf der Anzeige entsprechen;

    einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff zur Speicherung einer Vielzahl von Liniensegmenten, die einen Teil der Symbolbilder bilden; und

    einen Prozessor, der mit dem Speicher mit wahlfreiem Zugriff, einem Anzeigenspeicher und der Anzeigenvorrichtung verbunden ist, wobei der Prozessor so programmiert ist, daß er ein Anwendungsprogramm ausführt, das zur Darstellung der Symbolbilder auf der Anzeige als Reihe von Segmenten beliebiger Größe zur Darstellung an einem bestimmten Punkt der Anzeige dient, indem die folgenden Schritte durchgeführt werden:

    Erzeugen einer Indexnummer entsprechend des Anzeigepunktes;

    Identifizierung des ersten Segmentes des Symbolbildes, das für die Indexnummer angezeigt werden soll;

    Lesen des ersten Segmentes aus dem Speicher mit wahlfreiem Zugriff und Kopieren des Segmentes an Stellen in dem Anzeigenspeicher, die durch den Index identifiziert sind;

    Inkrementieren des Indexes und Wiederholen der Lese- und Kopierschritte für die verbleibenden Segmente bei der jeweiligen Position in dem Anzeigenspeicher, die jedem inkrementierten Index anspricht.
  2. 2. Symbolbild-Anzeigenvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Anzeige ein berührungsempfindlicher Anzeigenschirm ist.
  3. 3. Symbolbild-Anzeigenvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Symbolbilder in zweidimensionale Segmente unterteilt sind und der Index zweidimensional zur Festlegung des Ortes eines jeden Segmentes in zwei Dimensionen auf der Anzeige ist.
  4. 4. Symbolbild-Anzeige nach Anspruch 1, wobei jedes Segment ein lineares Segment umfaßt, welches durch einen eindimensionalen Index identifiziert ist.
  5. 5. Ein Verfahren zum Anzeigen eines Symbolbildes, mit:

    Speichern von Segmenten des Symbolbildes in einem Speicher;

    Erzeugen von Indexwerten, die die aufeinanderfolgenden Position der Segmente auf dem Anzeigenschirm definieren;

    Kopieren eines jeden Segmentes an eine Anzeigenspeicherposition, die durch die Indexwerte identifiziert ist; und

    Anzeigen eines jeden Segmentes, das in den Anzeigenspeicher kopiert wurde.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der erzeugte Index zweidimensional ist und Koordinaten der Positionen spezifiziert und wobei das Symbolbild in Segmente entlang zweier Dimensionen unterteilt ist.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Segmente eine zweidimensionale Matrix bilden.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Symbolbild-Segmente in einer einzigen Richtung angeordnet sind und der Index aufeinanderfolgende Positionen der Segmente auf der Anzeige spezifiziert.






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