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Dokumentenidentifikation DE19519850A1 14.03.1996
Titel Kühlschrank mit einem Luftzirkulationssystem
Anmelder Samsung Electronics Co. Ltd., Kyungki-Do, KR
Erfinder Park, Seak Haeng, Suwon, KR;
Kim, Yong Myoung, Suwon, KR
Vertreter Kahler, Käck & Fiener, 86899 Landsberg
DE-Anmeldedatum 31.05.1995
DE-Aktenzeichen 19519850
Offenlegungstag 14.03.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.03.1996
IPC-Hauptklasse F25D 17/04
Zusammenfassung Diese Erfindung bezieht sich auf einen Kühlschrank, der eine Luft-Verteilungsvorrichtung aufweist, in der die gleichförmige Temperaturverteilung durch das gleichmäßige Auslassen der durch Verdampfung erzeugten Kühlluft über das ganze Volumen eines Fachs aufrechterhalten wird, wobei er eine konzentrierte Kühlung für einen bestimmten Bereich des Fachs erzielt, was eine besondere Kühlung durch das Steuern der Auslaßrichtung und der Menge der durch Verdampfung erzeugten Kühlluft erfordert.
Der Kühlschrank weist eine Luft-Verteilungsvorrichtung (17), die an einer Wand des Kühlfachs angeordnet ist, eine Luftführung, die in der Luft-Verteilungsvorrichtung (17) in einer vertikalen Weise zum Aufteilen der Kühlluftmenge, die vom oberen Teil der Luft-Verteilungsvorrichtung (17) zugeführt wird, angeordnet ist, und einen Verstellflügel (26) auf, der vor der Luftführung zum horizontalen Auslassen der abgezweigten Luft durch eine Vielzahl von Öffnungen (16), die im vorderen Bereich der Luft-Verteilungsvorrichtung (17) ausgebildet sind, angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft einen Kühlschrank mit einem Luftzirkulationssystem.

Wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, ist ein konventioneller Kühlschrank durch das Befestigen einer Gefrierfachtür 6 und einer Kühlfachtür 7 an einem Kühlschrankgehäuse 4 mit einem thermisch isolierten Aufbau aufgebaut, der ein Gefrierfach 2 und ein Kühlfach 3 ausbildet, die voneinander durch eine dazwischenliegende Trennwand 1 getrennt sind.

Ein Kompressor 11 ist einer Maschinenkammer 11M eingebaut, die unter dem Kühlfach 3 angeordnet ist, ein Verflüssiger bzw. ein Kondensator und ein Kapillarrohr (nicht dargestellt) sind in dem Inneren des Gehäuses 4 befestigt oder in der Maschinenkammer 11M angeordnet und ein Verdampfer 12 ist an der Rückwand des Gefrierfachs 2 befestigt. Die Bauteile sind miteinander durch Kühlmittelrohre (nicht dargestellt) verbunden, um einen Kühlkreislauf auszubilden.

Ein Ventilator 13 befördert die Kühlluft von dem Verdampfer 12 in das Gefrierfach 2 und das Kühlfach 3 und ist über dem Verdampfer 12 angeordnet. Um die Kühlluftströmung zu leiten, ist ein Gitter 14 vor dem Ventilator 13 angeordnet und ein Kühlluftkanal 15a ist an der Rückwand des Kühlfachs 3 angeordnet. Ferner sind eine Steuerklappe 19 zum Steuern der Kühlluftmenge, die in das Kühlfach 3 eingeführt wird, und Fachböden 8 zum Aufnehmen von Nahrungsmitteln vorgesehen.

Als ein Verfahren zum Zuführen der Kühlluft zum Kühlfach verwendet ein konventioneller Kühlschrank im allgemeinen ein Fach-für-Fach-Kühlluft-Verteilungsverfahren. Wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, ist bei diesem Verfahren eine Vielzahl von Kühlluft-Auslaßöffnungen 16a, die für mehrere durch die Fachböden 8 aufgeteilten Bereiche vorgesehen sind, in vertikaler Richtung an dem Kühlluftkanal 15a angeordnet, so daß Kühlluft zur Vorderseite hin in jeden der Bereiche ausgelassen wird, die durch die Vielzahl von Fachböden 8 ausgebildet werden.

Bei den Fach-für-Fach-Kühlluft-Verteilungsverfahren wird keine gleichförmige Verteilung der gekühlten Luft erzielt, da Bereiche in dem direkten Weg der durchgeblasenen Luft mehr gekühlte Luft als die entfernten Bereiche aufnehmen. Die Anordnung der Nahrungsmittel trägt zu diesem Problem weiter bei. Zum Beispiel blockiert ein sperriges Nahrungsmittel in der Nähe einer Kühlluft-Auslaßöffnung die Luftströmung, so daß der entsprechende Bereich weniger gekühlte Luft empfängt. Ein weiteres Problem liegt darin, daß, da die Kühlluft-Auslaßöffnungen 16a senkrecht zur Strömungsrichtung der Kühlluft verlaufen, die durch den Kühlluftkanal 15a hindurch strömt, nur ein kleiner Teil der Kühlluft von dem Verdampfer 12 durch die oberen Kühlluft- Auslaßöffnungen, aber der größte Teil der Kühlluft durch den Kühlluftkanal 15a nach unten strömt und durch die untersten Kühlluft-Auslaßöffnungen 16a in das Kühlfach 3 ausströmt. Dementsprechend können Nahrungsmittel in den oberen Fachböden des Kühlfachs 3 nicht bei einer geeigneten Kühltemperatur gehalten werden, wohingegen die Nahrungsmittel in den unteren Fachböden überkühlt werden. Ein anderes Problem besteht darin, daß einige neu eingelagerte Nahrungsmittel eine Anfangstemperatur aufweisen können, die deutlich höher als die Temperatur in dem Kühlfach ist. In diesem Fall besteht die Notwendigkeit die Strömung der gekühlten Luft zu dem warmen/heißen Lebensmittel zu konzentrieren, um sowohl ein schnelles Abkühlen zu bewirken als auch ein Erwärmen der unmittelbar benachbarten Lebensmittel zu verhindern. Konventionelle Systeme bieten keine solche Kompensationseinrichtung an. Demzufolge tragen die vorstehend beschriebenen Situationen zu einem ungewünschten Zustand bei, bei dem eine deutliche Schwankung der Temperaturen innerhalb des Kühlfachs vorliegen kann.

Bei einem Versuch, die Kühlluft gleichmäßiger zu verteilen, wurde unlängst ein Dreiwand-Kühlluft-Auslaßverfahren entwickelt. Wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, weist ein Kühlschrank gemäß diesem Verfahren sowohl eine Vielzahl von Kühlluft-Auslaßöffnungen 16s an den Seitenwänden des Kühlfachs 3 als auch Kühlluft-Auslaßöffnungen 16a an der Rückwand des Kühlfachs 3 auf, um die Kühlluft von sowohl den Seitenwänden, als auch der Rückwand auszulassen.

Jedoch ist es einem Kühlschrank dieser Art nicht möglich eine gleichförmige Luftströmung durch das Kühlfach vorzusehen. D. h., es gibt noch Bereiche, beispielsweise Ecken, die der Strömung der gekühlten Luft nicht direkt ausgesetzt sind. Ferner bietet ein solcher Kühlschrank keine Einrichtungen zum Konzentrieren der Strömung der gekühlten Luft abhängig von dem erfaßten Zustand des Kühlfachs zu einem bestimmten Bereich.

Die vorstehenden Unzulänglichkeiten der konventionellen Kühlschränke werden besonders in dem Fall deutlich, daß Nahrungsmittel mit einer höheren Temperatur in entfernten Bereichen, wie den oberen oder unteren Ecken des Kühlfachs eingelagert werden.

Da die vorstehenden Probleme bei Kühlschränken mit einer größeren Kapazität deutlicher auftreten und da die Verbrauchernachfrage nach solchen Kühlschränken zugenommen hat, wurde es zunehmend wichtiger, die vorstehenden Probleme zu lösen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kühlschrank vorzusehen, der imstande ist eine gleichförmige Temperaturverteilung über das gesamte Volumen eines Kühlfachs beizubehalten.

Ferner soll eine gleichmäßige Verteilung der gekühlten Luft in mehreren Richtungen erfolgen. Weiterhin soll eine konzentrierte Kühlung eines bestimmten Bereichs des Kühlfachs abhängig von der erfaßten Temperatur innerhalb einer Vielzahl bestimmter Bereiche des Kühlfachs erzielt werden.

Die vorstehende Aufgabe wird gemäß der Merkmale des Patentanspruchs 1 bzw. 12 gelöst.

Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.

Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine seitliche Querschnittsansicht eines Kühlschranks gemäß dem Stand der Technik;

Fig. 2 eine Vorderansicht eines Kühlschranks, der ein Fach-für-Fach-Kühlluft-Verteilungsverfahren gemäß dem Stand der Technik verwendet;

Fig. 3 eine Vorderansicht eines Kühlschranks, der ein Dreiwand-Kühlluft-Auslaßverfahren gemäß dem Stand der Technik verwendet;

Fig. 4 eine seitliche Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Kühlschranks gemäß dieser Erfindung;

Fig. 5 eine Vorderansicht des Kühlschranks gemäß Fig. 4 bei geöffneter Tür;

Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Kühlluft- Verteilungsvorrichtung in auseinandergezogener Darstellung;

Fig. 7 eine seitliche Querschnittsansicht der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung;

Fig. 8 eine rückseitige perspektivische Ansicht der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung;

Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Kühlluft- Verteilungsvorrichtung;

Fig. 10A eine Draufsicht auf Fig. 9, die das Verstellflügelsystem darstellt, falls es sich in einer linksseitig ausgerichteten Kühlstellung befindet;

Fig. 10B eine Draufsicht auf Fig. 9, die das Verstellflügelsystem darstellt, wenn es sich in einer zum zentralen Bereich hin ausgerichteten Kühlstellung befindet;

Fig. 10C ist eine Draufsicht auf Fig. 9, die das Verstellflügelsystem darstellt, wenn es sich in einer rechtsseitig ausgerichteten Kühlstellung befindet;

Fig. 11A, 11B, 11C Betriebsansichten eines stellungserfassenden Schalters, der für eine Kühlluft-Verteilungsvorrichtung ausgelegt ist;

Fig. 12 eine perspektivische Ansicht eines modifizierten Beispiels der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung der Fig. 9;

Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer Kühlluft- Verteilungsvorrichtung;

Fig. 14 eine perspektivische Ansicht, die ein modifiziertes Beispiel der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung der Fig. 13 zeigt;

Fig. 15A, 15B, 15C perspektivische Ansichten einer dritten Ausführungsform einer Kühlluft- Verteilungsvorrichtung und deren modifizierte Ausführungen;

Fig. 16 eine rückseitige perspektivische Ansicht der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung ohne Luftführungsvorrichtung;

Fig. 17 eine perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform einer Kühlluft- Verteilungsvorrichtung;

Fig. 18 eine perspektivische Ansicht, die ein modifiziertes Beispiel der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung der Fig. 17 darstellt;

Fig. 19 eine perspektivische Ansicht einer fünften Ausführungsform einer Kühlluft- Verteilungsvorrichtung;

Fig. 20 eine perspektivische Ansicht, die ein modifiziertes Beispiel der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung der Fig. 19 darstellt; und

Fig. 21 eine perspektivische Ansicht einer sechsten Ausführungsform einer Kühlluft- Verteilungsvorrichtung.

Die Fig. 4 bis 15 veranschaulichen mehrere Ausführungsformen einer Kühlluft-Verteilungsvorrichtung, die eine Luftführungseinrichtung aufweist. Der Kühlschrank weist, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, ein Gehäuse 4 auf, der mit Hilfe eines Isolationsmaterials abgeschirmt ist, das ein Gefrierfach 2 und ein Kühlfach 3 einschließt, die durch eine Zwischenwand 1 getrennt sind. Ferner sind die entsprechenden Fächer 2, 3 und deren Vorderseiten mit Türen 6, 7 ausgestattet. In dem Kühlfach 3 ist eine Vielzahl von Fachböden 8 zum Ablegen von Lebensmitteln eingebaut. An dem oberen Teil des Kühlfachs 3 ist ein drittes Fach 9 ausgebildet, in dem Lebensmittel in einem Temperaturbereich gelagert werden können, der die individuellen Eigenschaften der speziellen Lebensmittel berücksichtigt. Im untersten Teil des Kühlfachs 3 ist ein Gemüsefach 10 ausgebildet. Ein Kompressor 11 ist in einer Maschinenkammer 11M eingebaut und ein Kondensator und eine druckreduzierende Einrichtung, die nicht dargestellt sind, sind in der Wand des Gehäuses 4 oder in der Maschinenkammer 11M eingebaut. Ferner ist ein Verdampfer 12 in der Rückwand des Gefrierfachs 2 eingebaut. Alle Bauteile sind durch ein Kühlmittel-Röhrensystem (nicht dargestellt) untereinander verbunden, um einen Kühlkreislauf auszubilden.

Über dem Verdampfer 12 ist ein Ventilator 13 zum zwangsweisen Blasen der gekühlten Luft, die vom Verdampfer 12 erzeugt wird, in das Gefrierfach 2 und das Kühlfach 3 eingebaut. Um die gekühlte Luft zu leiten, ist ein Gitter 14 vor dem Ventilator 13 befestigt. An der Rückwand des Kühlfachs 3 ist eine Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 befestigt, die einen Kühlluftkanal und Auslaßöffnungen aufweist, die später erläutert werden. Somit wird die vom Verdampfer 12 erzeugte Kühlluft auf das Gefrierfach 2 und das Kühlfach 3 aufgeteilt. Weiterhin ist eine Aussparung 5 zum Aufnehmen der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 vorgesehen.

Wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, ist die Kühlluft- Verteilungsvorrichtung 17 im Mittelteil der Rückwand 3w des Gefrierfachs 3 eingebaut. Ein oberes Teil der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung 17 ist hinter dem dritten Fach 9 angeordnet, während ein mittleres und ein unteres Teil der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 hinter dem Bereich des Kühlfachs 3, ausschließlich des Bereichs des dritten Fachs 9 und des Gemüsefachs 10 angeordnet sind. D. h., das obere Ende der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 ist der Zwischenwand 1 benachbart angeordnet und ihr unteres Ende ist dem Gemüsefach 10 benachbart angeordnet. Die gesamte Höhe der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 entspricht in etwa der Höhe des Kühlfachs 3 zuzüglich der des dritten Fachs 9.

Die Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 umfaßt, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, eine Vorderplatte 24, die aus einem Kunstharz hergestellt ist, eine Rückplatte 25, die aus einem Isolationsmaterial hergestellt ist und mit der Vorderplatte 24 zusammengebaut ist, und eine Abdichtungsplatte 34, die die Rückfläche der Rückplatte 25 bedeckt. Ein Satz einer Kühlluft-Verteilungsvorrichtung, der nachfolgend beschrieben wird, oder ein Verstellflügel 26 ist lösbar an der vorderseitigen Fläche der Vorderplatte 24 vorgesehen. An dem oberen Ende des Verstellflügels 26 ist ein Motor 28 zum Betätigen des Verstellflügels 26 vorgesehen. Der Motor 28, der auf einem Motorgehäuse 29 sitzt, ist in dem oberen Teil der Vorderplatte 24 eingebaut. An jedem Seitenende des Motors 28 ist eine Innenraumlampe 30 befestigt. Eine Lampenblende 31 dient zum Abschirmen der Lampen 30.

Da der Motor 28 abdichtend an dem oberen Teil des Verstellflügels 26 befestigt ist, kann bei dieser Ausführungsform Feuchtigkeit des Fachs nicht in den Motor 28 eindringen. Da die Feuchtigkeit oder das kondensierte Wasser aufgrund der Schwerkraft selbst bei deren Ausbildung nach unten fließen, besteht keine Sorge, daß diese in den Motor 28 eindringen. Ferner besteht nur eine geringe Wahrscheinlichkeit des Eindringens von Feuchtigkeit, da der Motor 28 in dem Gehäuse 29 untergebracht ist. Die übermäßige Kühlung, die durch das Herabsetzen der Motorgeschwindigkeit verursacht wird, kann aufgrund des indirekten Kontaktes zur feuchten Luft nicht auftreten. Selbst falls Wasser eindringt, verdampft das Wasser infolge der Wärme von den nahe daran befestigten Lampen 30 unmittelbar, wodurch das Problem der Betriebsunfähigkeit des Motors 28 aufgrund des Eindringens des Wassers und ferner die Nicht-Betätigbarkeit des Verstellflügels 26 verhindert werden. Deshalb weist dies den Vorteil auf, daß eine Abnahme der Motorgeschwindigkeit hinsichtlich des elektrischen Kurzschlusses durch einen Isolationsfehler aufgrund des Eindringens der Feuchtigkeit und der übermäßigen Abkühlung aufgrund des Vereisens des eindringenden Wassers niemals auftreten. Bei der Ausführungsform wird ein Motor mit Übersetzung, dessen Drehgeschwindigkeit festgelegt ist, als Betriebsmotor verwendet. Jedoch kann ein Schrittmotor zum Steuern sowohl der Drehgeschwindigkeit des Verstellflügels als auch der Vorwärts- bzw. der Rückwärtsdrehung des Verstellflügels verwendet werden.

Ein Stellungserfassungsschalter 32 ist zwischen dem Motor 28 und einer Achse des Verstellflügels 26 zum Steuern der Drehstellung des Verstellflügels 26 vorgesehen, wobei dieser Stellungserfassungsschalter 32 durch einen Höcker 33, der am oberen Ende des Verstellflügels 26 ausgebildet ist, "ein-" bzw. "ausgeschaltet" wird. Die Anzahl der Stellungserfassungsschalter 32 stimmt mit der Anzahl der entsprechenden Verstellflügel, die in Übereinstimmung mit den entsprechenden Ausführungen eingebaut werden, überein. Ein Gitter 27 ist lösbar mit der Vorderplatte 24 verbunden, um den Verstellflügel 26 zu schützen. Das Gitter 27 verhindert, daß in dem Fach untergebrachte Lebensmittel die Drehung des Verstellflügels 26 behindern.

Wie in Fig. 7 dargestellt ist, umfaßt das obere Teil der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 einen Luftkanal 18 zum Leiten der Strömung der vom Verdampfer 12 erzeugten Kühlluft, eine Ablenkplatte bzw. -klappe 19 zum Regeln der Kühlluftmenge, die in das Kühlfach 3 eingeführt wird, entsprechend dem Öffnen/Schließen der Ablenkklappe 19 und einen Motor 20 zum Betätigen der Ablenkklappe 19. Die Temperatursteuerung, die durch diese Bauteile durchgeführt wird, wird durch das gleiche Verfahren, das bei dem konventionellen Verfahren Anwendung findet. Bei dieser Ausführungsform ist eine Abdeckblende 21 integral mit der Vorderplatte 24 ausgebildet. Ein Abstandsstück 22, das aus einem isolierenden Material hergestellt ist, ist im oberen Teil der Ablenkblende 21 hinter dieser angeordnet. Der dick ausgebildete Abstandshalter 22 verhindert, daß aufgrund der Kühlluftmenge, die durch den Luftkanal 18 geführt wird, an der außenseitigen Wand der Ablenkblende 21 eine Vereisung auftritt. Eine Luftauslaßöffnung 23 ist am oberen Teil der Vorderplatte 24 vorgesehen, wobei die Kühlluft durch den Luftkanal 18 in das dritte Fach 9 ausgelassen wird. Bei der Ausführungsform ist eine Reihe von Auslaßöffnungen 23 am oberen Teil der Vorderplatte 24 ausgebildet. Deshalb hält das dritte Fach 9 eine niedrigere Temperatur als das Kühlfach 3 ein, da der Strömungsweg der Luft von dem Luftkanal 18 zur Luftauslaßöffnung 23 kürzer als der vom Luftkanal 18 zum mittleren und unteren Teil der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung 17 ist. Der Verstellflügel 26 ist vor dem mittleren und unteren Teil der Vorderplatte 24 angeordnet. Der Aufbau des Verstellflügels 26 wird später näher erläutert.

Die Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17, die als eine zusammensetzbare Ausführung ausgebildet ist, ist an der Rückwand 3w ablösbar befestigt und es ist vorteilhafter, daß die Vorderplatte 24 bezüglich der Rückwand 3w des Kühlfachs 3 gegen eine ebene Fläche angeordnet ist. D. h., die Abdichtungsplatte 34 ist, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, an der Rückseite der Rückplatte 25 befestigt bzw. angeklebt, die mit der Vorderplatte 24 zusammengesetzt ist, und der Verstellflügel 26 und das Gitter 27 sind an der Vorderplatte 24 befestigt, woraufhin dann der Motor 28 und die Innenraumlampe 30 montiert werden. Letztendlich wird die Anordnung in die Rückwand 3w eingesetzt (Fig. 5). Deshalb ist im Vergleich zu einer Vorrichtung des Standes der Technik, bei der viele einzelne Bauteile in dem Kühlfach eingebaut sind, die Einbauarbeit unter Verwendung der erfindungsgemäßen Bauteile entsprechend einfacher.

In Fig. 8 weist die Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 einen Luftkanal 15 und die Öffnungen 16A, 16B, 16C auf, die die Luft vom Luftkanal 15 in das Kühlfach 3 auslassen. Der Luftkanal 15 ist in Längsrichtung an der rückseitigen Fläche der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 ausgebildet. Die Öffnungen 16A, 16B, 16C sind zum Verbinden des Luftkanals 15 und des Kühlfachs 3 an der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung 17 diese durchdringend ausgebildet. Die Öffnungen 16A, 16B, 16C sind von oben nach unten versetzt längs der vertikalen Mittellinie vorgesehen. Der Luftkanal 15 ist mit einem ersten Kanal bzw. Gang 35 und einem zweiten Kanal bzw. Gang 36 ausgestattet, von denen jeder den beiden vertikalen Kanten der Vorrichtung 17 unter Zentrierung der Öffnungen 16A, 16B, 16C benachbart angeordnet ist. Die Lage der entsprechenden Öffnungen 16A, 16B, 16C stimmt mit dem abgeteilten Raum zwischen den Fachböden 8 des Kühlfachs 3 überein. Die oberste Öffnung 16A ist bei 3/4 H, die mittlere Öffnung 16B bei 1/2 H und die untere Öffnung 16C bei 1/3 H angeordnet, wobei angenommen wird, daß "H" die Höhe des Kühlfachs 3 ist. So weist der Luftkanal 15 einen ersten und einen zweiten Kanal 35 bzw. 36 an jeder vertikalen Seite auf, und das Flügelelement 26a ist vor der Öffnung 16 angeordnet, und zwar dort, wo die Dicke der Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 17 am geringsten ist. Auch die Höhe, mit der die Kühlluft- Verteilungsvorrichtung 17 in das Kühlfach 3 hineinragt, ist gering, wodurch das verfügbare Volumen des Kühlfachs 3 nicht wesentlich verringert wird.

Das obere Teil des ersten und des zweiten Kanals 35 bzw. 36 erstreckt sich entsprechend zu beiden Seiten des Luftkanals 18 hin, während sich das untere Teil des ersten und des zweiten Kanals 35 bzw. 36 zum Gemüsefach 10 hin erstreckt. Die Luft, die durch den Luftkanal 18 durch das Öffnen der Ablenkklappe 19 (Fig. 7) strömt, strömt verzweigt in den ersten und zweiten Kanal 35 bzw. 36. Der größte Teil der Luft strömt längs der Kanäle 35, 36 nach unten, um in das Kühlfach 3 und das Gemüsefach 10 auszuströmen. Die restliche Luftmenge strömt durch die Auslaßöffnung 23 (Fig. 7) in das dritte Fach 9.

Zum Leiten der abströmenden Luft in das Kühlfach 3 weist der Luftkanal 15 einen ersten Verzweigungskanal 37, der den ersten Kanal 35 und die Öffnungen 16A, 16B, 16C verbindet, und einen zweiten Verzweigungskanal 38 auf, der den zweiten Kanal 36 und die Öffnungen 16A, 16B, 16C verbindet. Somit wird die Luft, die längs des ersten und des zweiten Kanals 35 bzw. 36 strömt, zu den ersten und den zweiten Verzweigungskanälen 37A, 37B, 37C bzw. 38A, 38B, 38C geleitet und dabei durch die entsprechenden Öffnungen 16A, 16B, 16C in das Kühlfach 3 ausgelassen. Der breite Einlaß der Verzweigungskanäle 37, 38 weist einen Aufbau derart auf, daß die oberen Teile 37U, 38U weist einen Aufbau derart auf, daß die oberen Teile 37U, 38U gerundet sind und der entsprechende untere Teil zu einer Schulter 371, 372, 373 ausgebildet ist, wobei die mittlere Schulter 372 sich weiter nach außen erstreckt (zur rechten und linken Seite der Fig. 8) als die oberste Schulter 371 und die untere Schulter 373 sich weiter nach außen erstreckt als die mittlere Schulter 372. Je länger der Weg ist, den die Luft über den Luftkanal 18 entlang des ersten und zweiten Kanals 35 bzw. 36 zurücklegen muß, desto höher wird die Temperatur der Luft. Je tiefer sie gehen muß, desto größer ist die Menge der Luft die benötigt wird. Der vorstehend beschriebene Aufbau der Verzweigungskanäle 37 bzw. 38 ist sehr nützlich, um die Abweichungen der Lufttemperatur hinsichtlich der Höhe des Kühlfachs 3 zu minimieren.

Um die Kühlluft in einer rechts-oder linksseitigen Richtung in das Kühlfach 3 einzuführen, umfaßt die Öffnung 16A einen oberen Teil 16U und einen unteren Teil 16L, wobei das obere Teil 16U zum ersten Verzweigungskanal 37A bezüglich des zweiten Verzweigungskanals 38A versetzt ist, während das untere Teil 16L zum zweiten Verzweigungskanal 38A bezüglich des ersten Verzweigungskanals 37A versetzt ist. Die durch die Öffnung 16A geführte Luft strömt in einer jeweils unterschiedlichen Richtung aus, wodurch das ruhige Aus strömen in das Kühlfach 3 ohne das Aufeinanderprallen der Luftschichten erfolgt. Als nächstes ist in der der Öffnung 16A benachbarten Öffnung 16B die Lage der oberen bzw. unteren Teile 16U&min;, 16L&min; entgegengesetzt bezüglich der der oberen bzw. unteren Teile 16U, 16L. Das heißt, daß das obere Teil 16U&min; bezüglich des zweiten Verzweigungskanals 38B zum ersten Verzweigungskanal 37B hin versetzt ist, während das untere Teil 16L&min; bezüglich des ersten Verzweigungskanals 37B zum zweiten Verzweigungskanal 38B hin versetzt ist. Zudem ist an der untersten Öffnung 16C die Lage der oberen bzw. unteren Teile 16U&min;&min;, 16L&min;&min; entgegengesetzt bezüglich der der oberen bzw. unteren Teile 16U&min;, 16L&min;. D. h., daß die Lage der oberen bzw. unteren Teile 16U&min;, 16L&min; die gleiche ist als die der oberen bzw. unteren Teile 16U, 16L der oberen Öffnung 16A. Bei dem obigen Aufbau steigt die Temperatur der Luft umso schneller, je schneller die Luft über den Luftkanal 18 ausgelassen wird. Die am zweiten Verzweigungskanal 38A erreichte Lufttemperatur ist höher als die am ersten Verzweigungskanal 37A erreichte. Im anderen Fall ist an der Öffnung 16B das Verhältnis der Temperaturen umgekehrt. Ebenso ist an der Öffnung 16C das Verhältnis der Temperaturen das gleiche wie an der obersten Öffnung 16A. Dieses gleicht die Abweichungen der Temperatur zwischen der rechten und der linken Seite des Kühlfachs etwas aus.

Fig. 9 stellt eine erste Ausführungsform einer Verstellflügel- oder Kühlluft-Verteilungsvorrichtung 126 dar. Der Verstellflügel 126 umfaßt ein Flügelelement 126a und ein säulenartiges Element 126b. Das Flügelelement 126a ist als eine sich vertikal erstreckende Platte ausgebildet, und ist integral mit dem säulenartigen Element 126b verbunden. Das säulenartige Element 126b erstreckt sich mittig entlang der Längsachse des Flügelelements 126a, die vom Flügelelement 126a als Drehachse benutzt wird. Das obere Ende des Verstellflügels 126 ist mit einer, Ausgangswelle des Antriebsmotors (Fig. 6) verbunden, um den Verstellflügel 126 zu betätigen. Desweiteren ist am oberen Ende des Verstellflügels 126, falls eine gerichtete Strömung in das Kühlfach 3 verlangt ist, zum Steuern der Verdrehungsstellung des Verstellflügels 126 ein Höcker 133 vorgesehen. Es ist vorteilhafter ein Paar bzw. mehrere Verstellflügel 126 vor die Öffnungen 16A, 16B, 16C einzubauen, um die Luft, die in das Kühlfach 3 gelangt durch die entsprechenden Öffnungen gleichmäßig auszulassen. Einer der Verstellflügel ist drehbar vor den Öffnungen angeordnet, wobei er zum rechten Teil der Öffnungen hin verschoben ist. D. h., die längs verlaufende Mittellinie des säulenartigen Elements 126b verläuft parallel zu einer vertikalen Mittellinie des rechten Teils 16U, 16L&min;, 16U&min;&min; der entsprechenden Öffnungen 16A, 16B, 16C (Fig. 8). Ein anderer Verstellflügel ist drehbar vor den Öffnungen angeordnet, wobei er zum linken Teil der Öffnungen hin verschoben ist. D. h., die längs verlaufende Mittellinie des säulenartigen Elements 126b verläuft parallel zu einer vertikalen Mittellinie des linken Teils 16L, 16U&min;, 16L&min;&min; der entsprechenden Öffnungen 16A, 16B, 16C (Fig. 8).

Zuerst werden der Kompressor 11 und der Verdampfer 12, die beide in Fig. 4 dargestellt sind, in Betrieb gesetzt, wobei die Kühlluft wird durch einen Wärmeaustausch am Umfang des Verdampfers 12 erzeugt wird. Die Kühlluft wird mit Hilfe des Ventilators 13 längs der Richtungen, die durch die Pfeile dargestellt sind, in das Gefrierfach 2 und das Kühlfach 3 geführt. Abhängig von der Temperatur des Kühlfachs 3 wird der Schließ-/Öffnungsvorgang der Ablenkklappe 19 (Fig. 7) gesteuert. Während die Ablenkklappe 19 geöffnet ist, wird die Kühlluft von dem Verdampfer 12 in den Luftkanal 18 geführt, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist, und die Luft wird auf die rechte und die linke Seite des oberen Teils der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung 17 aufgeteilt. Ein Teil der Kühlluft wird über die Luftauslaßöffnung 23 (Fig. 5) in das dritte Kühlfach 9 ausgelassen, wohingegen der größte Teil der Kühlluft nach dem Strömen entlang des ersten Kanals 35 und des zweiten Kanals 36 in das Kühlfach 3 und das Gemüsefach 10 ausgelassen wird.

Wie in Fig. 8 dargestellt ist, wird die längs der Kanäle 35 bzw. 36 strömende Luft durch die entsprechenden Verzweigungskanäle 37 bzw. 38 so geleitet, daß diese durch die Öffnungen 16 in der Reihenfolge von der oberen bis zur unteren ausgelassen wird. Ferner wird die durch die Öffnungen strömende Luft durch die Drehung des Verstellflügels 126 nach rechts oder links verteilt, um ein gleichmäßiges Kühlen im Kühlfach zu erzielen. In der Ausführungsform wird der Verstellflügel 126 durch einen untersetzten Motor mit einer konstanten Geschwindigkeit betrieben. Der untersetzte Motor kann auch durch einen Schrittmotor ersetzt werden, der eine veränderlich Drehgeschwindigkeit aufweist, falls dies so gewünscht wird.

Falls jedoch in einen bestimmten Bereich zu viele Nahrungsmittel gelegt wurden oder ein relativ warmes Lebensmittel dort abgelegt wurde, wird der ausgeglichene Zustand der gleichförmigen Kühlung unterbrochen bzw. ergibt sich ein Problem bezüglich des Erzeugens einer gleichmäßigen Kühlung im Kühlfach. Um dieses Problem zu lösen, ist es erforderlich, eine konzentrierte Kühlung für den bestimmten Bereich zu verwenden.

Die Fig. 10A, 10B und 10C stellen entsprechend den Zustand der linksseitigen, der auf die Mitte gerichteten und der rechtsseitigen konzentrierten Kühlung dar. Die konzentrierte Kühlung kann erreicht werden durch das Richten der Luftströmung unter der Steuerung eines Steuersystems auf eine vorbestimmte Richtung, ebenso wie in eine der zuvor erwähnten drei Richtungen. Um die Richtung der konzentrierten Kühlung oder die Auslaßrichtung der Kühlluft zu bestimmen, ist erster Temperatursensor 52 für den rechten Raum am oberen Mittelteil der rechten Wand des Kühlfachs 3 und ein zweiter Temperatursensor 53 für den linken Raum am unteren Mittelteil der linken Wand des Kühlfachs 3 befestigt, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Sowohl die Temperatursensoren 52 bzw. 53 als auch der Stellungserfassungsschalter 32 (Fig. 6) sind mit einem Steuerelement (nicht dargestellt) auf eine herkömmliche Weise verbunden. Weiterhin ist der Motor 28 zum Schwenken des Verstellflügels 126 mit dem Steuerelement verbunden. Diese Bauteile können die Temperaturveränderung im Kühlfach erfassen, um eine effektive konzentrierte Kühlung vorzusehen.

Fig. 11 verdeutlicht den Betriebszustand des Stellungserfassungsschalters 32, der die Bezugsstellung des Verstellflügels 126 bestimmt, und den Höcker 133, der gegen den Stellungserfassungsschalter 32 diesen berührend gedreht wird. Der Höcker 133 dreht sich zusammen mit dem Verstellflügel 126 in der Richtung des Pfeils und wird so betätigt, wie dies in den Fig. 11A, 11B und 11C dargestellt ist. Fig. 11C stellt den Augenblick dar, in dem der elektrische Kontaktpunkt des Stellungserfassungsschalters 32 freigegeben wird, was der Bezugsstellung des Verstellflügels bei der Ausführungsform entspricht. Das Teil des Höckers bzw. Vorsprungs, das den Stellungserfassungsschalter berührt, weist eine Rundung auf, um jegliches Geräusch zu vermeiden, das, bei der plötzlichen Freigabe des Schalters erzeugt wird.

Der Verdrehwinkel des Verstellflügels 126 wird durch ein Steuerelement und den Stellungserfassungsschalter 32, der durch den Höcker 133 des Verstellflügels 126 "ein-" bzw. "ausgeschaltet" wird. Bei der Ausführungsform wird der Zeitpunkt, bei dem der Höcker 133 unter Berührung vom Stellungserfassungsschalter 32 gelöst wird, als der Bezugsstellungs-Zeitpunkt festgelegt (Fig. 11C). Ein Steuerelement überprüft die Dauer der Verdrehung des Verstellflügels, wodurch der Drehwinkel erzeugt bzw. bestimmt wird. Nimmt man an, daß die Drehgeschwindigkeit des Verstellflügel 126 z. B. 6 upm (Umdrehungen pro Minute) beträgt, dann dreht sich der Verstellflügel 126 während 10 Sekunden von seinem Bezugspunkt aus einmal um die eigene Achse.

Als nächstes wird der Verstellflügel 126, falls die konzentrierte Kühlung für die linke Seite erforderlich ist, zeitweilig in der linken Richtung festgehalten bzw. festgelegt, so daß ein Hauptteil des Kühlluftstroms zur linken Seite hin gerichtet wird, wie dies in Fig. 10A dargestellt ist. Desweiteren wird, falls die konzentrierte Kühlung für den mittleren Bereich erforderlich ist, der Verstellflügel 126 zeitweilig in der mittleren Richtung festgelegt, so daß der Hauptteil des Kühlluftstroms auf den mittleren Bereich hin gerichtet ist, wie dies in Fig. 10B dargestellt ist. Weiterhin wird der Verstellflügel 126, falls die konzentrierte Kühlung für die rechte Seite erforderlich ist, zeitweilig zur rechten Seite hin festgelegt, so daß der Hauptteil des Kühlluftstroms zur rechten Seite hin gerichtet ist, wie dies in Fig. 10C dargestellt ist.

In den folgenden Beschreibungen der verschiedenen Ausführungsformen des Verstellflügels werden für die Elemente, deren Funktionsweise die gleiche wie bei der ersten Ausführungsform ist, die gleichen Bezugszeichen bzw. Buchstaben verwendet sowie eine weitere Beschreibung dieser Elemente weggelassen.

Fig. 12 stellt ein modifiziertes Beispiel der ersten Ausführungsform dar. Der Verstellflügel 126&min; weist ein säulenartiges Element 126b, das sich von oben nach unten erstreckt sowie einen Verteilungsflügel 147&min; auf, der am säulenartigen Element 126b exzentrisch angeordnet ist und einen ovalen Querschnitt ausbildet. Es ist vorteilhafter, daß ein Paar bzw. mehrere der Verstellflügel 126&min; vor den Öffnungen 16A, 16B, 16C eingebaut werden, wie dies in der ersten Ausführungsform beschrieben wurde.

Fig. 13 stellt eine zweite Ausführungsform der Verstellflügel 226R bzw. 226L dar. Jeder Verstellflügel 226R, 226L weist entsprechend eine Vielzahl von Flügelelementen 241A, 241B und 241C sowie ein säulenartiges Element 126b auf. Bei diesem Beispiel können, da das rechte Teil 16U der Öffnung 16A der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung 17 (Fig. 8) versetzt in Bezug auf das linke Teil 16L angeordnet ist, mehrere Verstellflügel verwendet werden, um einen wirkungsvollen Kühlluftauslaß zu erzielen. Das heißt, ein Verstellflügel 226R ist drehbar vor dem rechten Teil 16U, 16L&min; und 16U&min;&min; der Öffnungen 16A, 16B und 16C angeordnet, während der andere Verstellflügel 226L drehbar vor dem linken Teil 16L, 16U&min; und 16L&min;&min; der Öffnungen 16A, 16B und 16C angeordnet ist. Das Flügelelement 241A weist ein Trennelement 244A, das als eine gerundete Platte vorgesehen ist sowie einen Verteilungsflügel 247 auf, der senkrecht auf dem Trennelement 244A vorgesehen ist. Jedes Trennelement 244A, 244B, 244C ist an jeder Unterkante der Öffnung angeordnet, d. h. das Trennelement 244A des rechten Verstellflügels 226R befindet sich auf Höhe der Unterkante des rechten Teils 16U der Öffnung 16A, während sich das Trennelement 244A des linken Verstellflügels 226L auf der Höhe der Unterkante des linken Teils 16L der Öffnung 16A befindet. Der Durchmesser der entsprechenden Trennelemente 244A, 244B und 244C ist ungefähr gleich der Breite des rechten oder linken Teils der entsprechenden Öffnungen 16A, 16B und 16C.

Am rechten Verstellflügel 226R ist der Verteilungsflügel 247 mit einem konkaven Teil 250 und einem konvexen Teil 251versehen, wobei die Teile mit ihren Rundungen entsprechend nacheinander angeordnet sind. Das heißt, das konkave Teil 250 und das konvexe Teil 251 sind glatt verlaufend unter Ausbildung einer "S"-Form miteinander verbunden. Die Höhe des Verteilungsflügels 247 ist die gleiche wie die Höhe der rechten oder linken Teile der entsprechenden Öffnungen. Unter Verwendung einer Anordnung wie die des Verteilungselements auf dem Trennelement, wird ein Kühlluftverlust infolge Leckens vermieden.

Der Verteilungsflügel 247 des linken Verstellflügels 226L weist eine andere Lage bezüglich der des rechten Verstellflügels 226R auf. Am rechten Verstellflügel 226R ist das konkave Teil 250 in der gleichen Richtung bezüglich der des Höckers 133 des säulenartigen Elements 126b angeordnet, während das konvexe Teil 251 in der entgegengesetzten Richtung bezüglich der des Höckers 133 des säulenartigen Elements 126b angeordnet ist. Am linken Verstellflügel 226L ist das konvexe Teil 251 in der gleichen Richtung bezüglich der des Höckers 133 des säulenartigen Elements 126b angeordnet, während das konkave Teil 250 in der entgegengesetzten Richtung bezüglich der des Höckers 133 des säulenartigen Elements 126b angeordnet ist. Die Anordnung des Verteilungsflügels 247 ist aufgrund der Verringerung des Strömungswiderstandes entsprechend der Anordnung des rechten bzw. linken Teils 16U, 16L der Öffnung 16A. Die, Luft, die mittels des Verteilungsflügels 247 geleitet wird, trifft größtenteils auf das konvexe Teil 251 und strömt über das konvexe Teil 251, wodurch der Strömungswiderstand bemerkenswert verringert wird.

Die vom Verdampfer 12 erzeugte Kühlluft wird, nachdem sie entlang des ersten Kanals 35 und des zweiten Kanals 36 geströmt ist, hauptsächlich in das Kühlfach 3 und das Gemüsefach 10 ausgelassen, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Somit strömt die durch den ersten Verzweigungskanal 37A auf der rechten Seite geführte Luft stoßend auf das konvexe Teil 251 des rechten Verteilungsflügels 226R, wohingegen die durch den zweiten Verzweigungskanal 38A auf der linken Seite geführte Luft stoßend auf das konvexe Teil 251 des linken Verteilungsflügels 226L strömt, was eine Hauptströmung ausbildet. Zudem gewährt das horizontale, plattenähnliche Trennelement dem schwachen Kühlluftstrom, selbst wenn sich der Verstellflügel in einem langsamen Drehbewegungsmodus befindet, das Ausströmen in eine horizontale Richtung in das Kühlfach hinein.

Wenn die konzentrierte Kühlung für einen bestimmten Bereich des Kühlfachs verlangt wird, erreicht man diese konzentrierte Kühlung durch das Betätigen des Höckers 133, der am oberen Ende des säulenartigen Elements 126b vorgesehen ist, wie dies in den Fig. 10A, 10B und 10C dargestellt ist.

Fig. 14 zeigt ein modifiziertes Beispiel der zweiten Ausführungsform. Der Verstellflügel weist die gleichen Bauteile wie die zweite Ausführungsform der Fig. 13 auf. Zusätzlich weist der Verstellflügel eine Vielzahl von Nuten bzw. Rillen 245 auf, die sich am Umfang der entsprechenden Trennelemente 241A, 241B, 241C in Längsrichtung des säulenartigen Elements 126b erstrecken. Die Rillen 245 sind für die Kühlluft, die nicht gleich durch das Gitter 27 (Fig. 7) ausgelassen wird. Die oberhalb des Trennelements 241A verbleibende Luft strömt aktiv über die Rinnen 245 ebenso wie über den Spalt G zwischen der Rückwand des Gitters 27 und Umfang des Verstellflügels 226R&min;, 226L&min; nach unten.

Die Fig. 15A bzw. 15B stellen ein dritte Ausführungsform des Verstellflügels 326 dar. Der Verstellflügel 326 weist eine Vielzahl von Flügelelementen 326a und ein säulenartiges Element 326b auf. Das Flügelelement 326a weist eine Trennplatte bzw. -plattenanordnung 344 mit einer oberen Platte 341, einer mittleren Platte 342 und einer unteren Platte 343 auf, die in einer horizontalen Weise zueinander beabstandet angeordnet sind. Das Flügelelement 326a umfaßt ferner einen Verteilungsflügel 347, der einen ersten induzierenden Flügel 345, der senkrecht zwischen der oberen Platte 341 und der mittleren Platte 342 ausgebildet ist sowie einen zweiten induzierenden Flügel 346 vorsieht, der senkrecht zwischen der mittleren Platte 342 und der unteren Platte 343 ausgebildet ist. Bei der Ausführungsform sind drei Sätze 361, 362 und 363 des Flügelelements 326a, die mit der Trennplatte 344 und dem Verteilungsflügel 347 ausgebildet sind, integral mit dem säulenartigen Element 326b, verbunden (das verbleibende Bauteil 349 wird später erläutert). Das heißt, der Verstellflügel 326 ist so ausgebildet, daß die drei Flügelelemente 326a einschließlich der Trennplatte 344 und dem Verteilungsflügel 347 integral mit dem säulenartigen Element 326b verbunden sind. Das obere Ende des Verstellflügels 326 steht mit einem Ausgangsschaft (Fig. 6) des Antriebsmotors 28 in Verbindung, um den Verstellflügel 326 zu betätigen. Es ist vorteilhafter, daß das säulenartige Element 326b mit einem kreuzförmigen Querschnitt ausgebildet ist.

In der Darstellung gemäß der Fig. 15A und 15B ist ein Blindflügel 349 eingesetzt, der für das Auslassen der Kühlluft unerheblich ist. Da an der entsprechenden Stelle keine Öffnung zum Blindflügel 349 hin vorgesehen ist, ist er für die Auslaßströmung der Luft direkt gesehen unerheblich. Jedoch wird über einen Spalt G (Fig. 7) zwischen der rückseitigen Fläche des Gitters 27 und dem Umfang des Verstellflügels 326 die Kühlluft in den Raum geführt, der den Blindflügel 349 aufnimmt. Die Luft in dem Raum wird durch den Blindflügel 349 bewegt bzw. umgerührt, um die Verteilungswirkung hinsichtlich der zum unteren Flügelelement 363 herabfließenden Luft zu erhöhen. Ferner liefert die Ausgleichsanordnung des Flügelelements eine äußere Harmonie.

Der Verstellflügel 326 ist lösbar ausgebildet, wie dies in der Fig. 15B dargestellt ist, um das Problem zu lösen, das durch den Werkstück-Herstellungsprozeß entsteht. Das obere Teil des Verstellflügels 326 besteht aus dem oberen Flügelelement 361 und dem mittleren Flügelelement 362 sowie an seinem unteren Teil aus dem unteren Flügelelement 363. Für den Fall, daß die entsprechenden Verteilungsflügel in einer zueinander unterschiedlichen Stellung geformt bzw. gegossen werden (was nachfolgend in genauen Einzelheiten erläutert wird), besteht eine Schwierigkeit darin, daß mehrere Hohlformungs-Werkstücke verwendet werden müssen. Deshalb ist der Verstellflügel 326 zweigeteilt. In den oberen Teilen 361 bzw. 362 des Verstellflügels 326 sind die einen Kanten 347E bzw. 347E&min; der Verteilungsflügel 345 bzw. 346 in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet. In dem unteren Teil 349 bzw. 363 des Verstellflügels 326 sind die einen Kanten 347E&min;&min; und 347E&min;&min;&min; der entsprechenden Verteilungsflügel 345 bzw. 346 unter einem Winkel von 0° oder 180° zueinander angeordnet. Falls der Zusammenbauwinkel zwischen den oberen Teilen 361 bzw. 362 und den unteren Teilen 349 bzw. 363 geändert werden kann, kann die Anordnung der gesamten Verteilungsflügel 345 bzw. 346 variiert werden. Bei der Ausführungsform sind die Kanten 347E&min;&min; und 347E&min;&min;&min; in der Mitte zwischen der einen Kante 347E und der einen Kante 347E&min; angeordnet bzw. ausgerichtet. Die Fig. 15C stellt ein modifiziertes Beispiel der dritten Ausführungsform dar, das den Verstellflügel 326 ohne den Blindflügelsatz 349 veranschaulicht.

Wie bei der vorherigen Darstellung sind die entsprechenden Verteilungsflügel 347 vor den entsprechenden Öffnungen 16 (Fig. 8) angeordnet und die Lage der Verteilungsplatten 344 und der Öffnungen 16 entspricht dem eingeteilten Raum zwischen den Fachböden 8 des Kühlfachs 3. Der Verstellflügel 326 wird wie in Fig. 6 dargestellt vor der Vorderplatte 324 angeordnet. Die mittlere Platte 342 der Trennplatte 344 ist an der Grenze bzw. Kante zwischen dem rechten Teil 16U und dem linken Teil 16L (Fig. 8) angeordnet. Die obere Platte 341 ist über der mittleren Platte 342 entsprechend der Höhe des rechten Teils 16U angeordnet, während die untere Platte 343 unter der mittleren Platte 342 entsprechend der Höhe des linken Teils 16L angeordnet ist. Die obere Platte 341, die mittlere Platte 342 und die untere Platte 343 weisen den gleichen Durchmesser auf. Der Durchmesser gleicht etwa der horizontalen Breite der Öffnung 16, um so ein Ableiten bzw. einen Verlust von Kühlluft zu verhindern. Der durch die obere Platte 341, die mittlere Platte 342 und das rechte Teil 16U bestimmte Raum bildet unter Hinzunahme des sich von dem Verzweigungskanal 37A erstreckenden Kanals einen einzelnen Rotationskanal aus. Auch der durch die mittlere Platte 342, die untere Platte 343 und den linken Teil 16L ausgebildete Raum bildet unter Hinzunahme des sich von dem Verzweigungskanal 38A erstreckenden Kanals einen anderen einzelnen Rotationskanal aus. Die einzelnen Rotationskanäle helfen beim Auslassen der Luft nach vorne in das Kühlfach, ohne daß diese dabei herabsinkt. Dies bewirkt, daß die schwache Luftströmung in einer etwa horizontalen Richtung in das Kühlfach 3 ausgelassen wird, selbst wenn der Verstellflügel sich in der langsam drehenden Betriebsart befindet.

Ferner sind der erste Verteilungsflügel 345 und der zweite Verteilungsflügel 346 mit einem symmetrischen Schaft angeordnet. In genaueren Einzelheiten beschrieben, sind die induzierenden Flügel 345 bzw. 346 jeweils mit einem konkaven Teil 350 und einem konvexen Teil 351 versehen, wobei die Teile mit ihren Rundungen entsprechend nacheinander angeordnet sind. Das heißt, das konkave Teil 350 und das konvexe Teil 351 sind glatt verlaufend unter Ausbildung einer "S"-Form miteinander verbunden. Deshalb wird die Luft längs des ersten und des zweiten induzierenden Flügels 345 bzw. 346 ruhig durch die Öffnung 16 ausgelassen. Der erste induzierende Flügel 345 weist eine zudem verschiedene Stellung hinsichtlich des zweiten induzierenden Flügels 346 auf. Das konkave Teil 350 des ersten induzierenden Flügels 345 ist umgekehrt zu dem konvexen Teil 351 des zweiten induzierenden Flügels 346 angeordnet, während das konvexe Teil 351 des ersten induzierenden Flügels 345 umgekehrt zu dem konkaven Teil 350 des zweiten induzierenden Flügels 346 angeordnet ist. Die Anordnung der induzierenden Flügel 345 bzw. 346 ist zum Verringern des Strömungswiderstandes entsprechend der Anordnung des rechten und des linken Teils 16U bzw. 16L vorgesehen. Die Luft, die durch die induzierenden Flügel 345 und 346 geleitet wird, trifft in hohem Maße auf das konvexe Teil 351 und strömt über das konvexe Teil 351, wodurch der Strömungswiderstand bemerkenswert verringert wird. Das konvexe Teil 351 des ersten Verteilungsflügels 345 ist etwas versetzt auf der rechten Seite der Öffnung 16A angeordnet. Alternativ ist das konvexe Teil 351 des zweiten Verteilungsflügels 346 leicht versetzt auf der linken Seite der Öffnung 16A angeordnet. Somit strömt die durch den ersten Verzweigungskanal 37A auf der rechten Seite geführte Luft stoßend auf das konvexe Teil 351 des ersten induzierenden Flügels 345, wohingegen die durch den zweiten Verzweigungskanal 38A auf der linken Seite geführte Luft stoßend auf das konvexe Teil 351 des zweiten Verteilungsflügels 346 strömt, was eine Hauptströmung ausbildet.

Ähnlich wie bei den vorstehenden Ausführungsformen wird eine konzentrierte Kühlluftströmung auch bei dieser Ausführungsform benötigt. Unter der Annahme, daß die Kante 347E des oberen Flügelelements 361 die Basis bildet, ist die Kante 347E&min; des mittleren Flügelelements 362 unter etwa 90° und die Kante 347E&min;&min;&min; des unteren Flügelelements 363 unter einem Winkel von etwa 45° angeordnet. Da der obere, der mittlere und der untere Verteilungsflügel 361, 362 bzw. 363in einer zueinander unterschiedlichen Winkelstellung angeordnet sind, sind der Auftreffpunkt und die Auslaßrichtung der Kühlluft auf den/vom Verteilungsflügel 347 jeweils unterschiedlich, wodurch die Belastung, die auf den Verteilungsflügel 347 wirkt, verringert wird. Falls die Kanten 347E, 347E&min;, 347E&min;&min;, 347E&min;&min;&min; der induzierenden Flügel 345 bzw. 346 in einer Linie ausgerichtet sind, verursacht die ausgelassene Kühlluft, die selbst von den unterschiedlichen Drehstellungen auf den Verteilungsflügel in der gleichen Richtung auftrifft, eine übermäßige Belastung auf den Verstellflügel. Bei dieser Ausführungsform sind die Anordnungswinkel der Verteilungsflügelsätze zueinander unterschiedlich und das Problem der übermäßigen Belastung kann nicht auftreten.

Die Kanten 347E, 347E&min; und 347E&min;&min;&min; sind unabhängig von der Drehstellung des Verstellflügels 326 in einem Winkel von etwa 90° angeordnet. Gleichzeitig sind die anderen Kanten auf der gegenüberliegenden Seite innerhalb eines Winkelbereichs von 90° angeordnet.

Durch die Anwendung der verschiedenen Winkelstellungen der Kanten wird die durch die Öffnungen ausgelassene Kühlluft konzentriert innerhalb von ungefähr 90° in einen bestimmten Bereich, d. h. zum linksseitigen, zum zur Mitte gerichteten und zum rechtsseitigen Bereich des Kühlfaches geblasen, wie dies in den Fig. 10A, 10B, 10C entsprechend dargestellt ist. Die Betriebsweise der konzentrierten Kühlluftströmung wird durch den Höcker 133, der am oberen Ende des säulenartigen Elements 126b vorgesehen ist, bewerkstelligt, wie dies in den Fig. 11A, 11B und 11C dargestellt ist.

Bei dieser Ausführungsform weist ein einziger Verstellflügel 326 eingesetzt, da das charakteristische Merkmal der Anordnung des Verstellflügels 326 mit der Art der Kühlluftströmung über die Öffnungen der Kühlluft- Verteilungsvorrichtung 17 zusammenpaßt bzw. übereinstimmt.

Die Fig. 16 bis 21 zeigen verschiedenartige Ausführungsformen einer Kühlluft-Verteilungsvorrichtung, ohne die Luftführungsvorrichtungen der vorherigen Ausführungsformen zu übernehmen. Fig. 16 stellt eine rückseitige perspektivische Ansicht einer anderen Kühlluft- Verteilungsvorrichtung dar, die keine Luftführungsvorrichtungen wie den Luftkanal 15, die Öffnungen 16 und die darauf bezogenen Bauteile aufweist. Bis auf die Luftführungsvorrichtungen ist jedes Bauteil der Fig. 16 identisch mit denen der Fig. 8. Die in Fig. 8 und Fig. 16 gleichen Bauteile werden mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, eine detaillierte Beschreibung der Bauteile wird jedoch weggelassen.

Fig. 17 stellt ein vierte Ausführungsform eines Verstellflügels 426R, 426L dar. Jeder Verstellflügel 426R, 426L weist entsprechend ein Flügelelement 427 und ein säulenartiges Element 126b auf. Das Flügelelement 427 ist wie eine Platte ausgebildet, die sich in vertikaler Richtung erstreckt, und weist eine Vielzahl von Trennelementen 444A, 444B und 444C auf, die in einer horizontalen Weise gleich voneinander beabstandet sind, und senkrecht auf einer vertikalen Seitenfläche des Flügelelements 427 ausgebildet sind. Obwohl in diesem Beispiel die Trennelemente nur auf einer vertikalen Seitenfläche des Flügelelements 427 dargestellt bzw. vorgesehen sind, können beide vertikalen Seitenflächen mit einer Vielzahl von Trennelementen versehen werden. Die Lage der entsprechenden Trennelemente 444A, 444B und 444C stimmt mit den entsprechenden unteren Kanten einer Vielzahl von netzartigen bzw. maschigen Öffnungen (nicht dargestellt) des Gitters 27 überein. Zudem stimmen die entsprechenden Öffnungen des Gitters 27 mit dem eingeteilten Raum zwischen den Fachböden 8 des Kühlfachs 3 überein. Deshalb wird die Kühlluftströmung nach unten über die Kanäle 35A, 36A in die entsprechend eingeteilten Räume des Kühlfachs 3 geleitet.

Die vom Verdampfer 12 erzeugte Kühlluft wird, wie dies in Fig. 16 dargestellt ist, nachdem sie entlang des ersten Kanals 35A und des zweiten Kanals 36A geströmt ist, hauptsächlich in das Kühlfach 3 und das Gemüsefach 10 ausgelassen. Somit wird die durch den ersten Kanal 35A auf der rechten Seite geleitete Kühlluft durch das der Reihe nach stattfindende Auftreffen auf die entsprechenden Trennelemente 444A, 444B, 444C gelenkt, während die über den zweiten Kanal 36A auf der linken Seite geleitete Kühlluft durch das der Reihe nach stattfindende Auftreffen auf die entsprechenden Trennelemente 444A, 444B, 444C gelenkt wird. Zudem bewirken die horizontalen plattenähnlichen Trennelemente 444A, 444B, 444C ein Umlenken der auftreffenden Luft um ungefähr 90° in Richtung in das Kühlfach hinein.

Wenn die konzentrierte Kühlung für den bestimmten Bereich des Kühlfachs gefordert ist, wird die konzentrierte Kühlung durch das Verwenden bzw. Betätigen des Höckers 133, der am oberen Ende des säulenartigen Elements 126b vorgesehen ist, erreicht, wie dies in den Fig. 10A, 10B, 10C dargestellt ist.

Fig. 18 stellt ein modifiziertes Beispiel einer vierten Ausführungsform dar. Der Verstellflügel weist die gleichen Bauteile wie die vierte Ausführungsform der Fig. 17 auf. Der Verstellflügel 426&min; weist ein sich vertikal erstreckendes säulenartiges Element 126b und ein Flügelelement 447&min; auf, das am säulenartigen Element 126b angeordnet ist. Es ist vorteilhafter, daß ein Paar bzw. mehrere der Verstellflügel 426&min; im ersten Kanal 35A und im zweiten Kanal 36A, die in der vierten Ausführungsform beschrieben sind, angebracht sind. Alternativ neigt sich eine Vielzahl von Verteilungsflügeln 444D, 444E und 444F nach unten und nach außen.

Fig. 19 stellt eine fünfte Ausführungsform des Flügelelements 526 dar. Der Verstellflügel 526 weist ein Flügelelement 547 und ein säulenartiges Element 126b auf. Das Flügelelement 547 ist wie eine wendelförmige Platte ausgebildet, und erstreckt sich in vertikaler Richtung. Weiterhin ist das Flügelelement 547 integral mit dem säulenartigen Element 126b verbunden. Zudem ist der Höcker 133 am oberen Ende des Verstellflügels 526 zum Steuern der Drehstellung des Verstellflügels 526 vorgesehen, falls die gerichtete Strömung in das Kühlfach 3 verlangt wird. Es ist vorteilhafter, daß ein Paar bzw. mehrere der Verstellflügel 526 im ersten Kanal 35A und im zweiten Kanal 36A, die bei der vierten Ausführungsform beschrieben sind, eingebaut werden. Der Winkel der Wendelstruktur des Flügelelements 547 ist am Einlaß- oder oberen Teil mehr geneigt als am Auslaß- oder unteren Teil. Die Luftmenge, die auf das untere Teil des Flügelelements 547 auftrifft, ist größer als die auf den unteren Teil treffende. Dies genügt den Erfordernissen, daß man, je weiter man nach unten gelangt, eine umso größere Kühlluftmenge benötigt.

Die vom Verdampfer 12 erzeugte Kühlluft wird hauptsächlich in den Kühlraum 3 und das Gemüsefach 10 ausgelassen, nachdem sie entlang des ersten Kanals 35A und des zweiten Kanals 36A geströmt ist, wie dies in Fig. 16 dargestellt wird. Somit trifft die durch den ersten bzw. zweiten Kanal 35A bzw. 36A auf der rechten oder der linken Seite geleitete Luft auf das obere Teil des Flügelelements 547 auf. Ein Teil der auftreffenden Luft wird in den eingeteilten Raum zwischen den Fachböden 8 dem Kühlfachs 3 über die entsprechende obere Öffnung des Gitters 27 ausgelassen. Über die mittlere Gitteröffnung strömt eine größere Luftmenge in den entsprechenden Raum als über die obere. Über die unterste Gitteröffnung wird eine größere Luftmenge als die der mittleren Öffnung in den Raum des Kühlfachs 3 ausgelassen.

Falls eine konzentrierte Kühlung für einen bestimmten Bereich des Kühlfachs verlangt ist, wird die konzentrierte Kühlung mittels des Betätigens des Höckers 133, der am oberen Ende des säulenartigen Elements 126b vorgesehen ist, erreicht, wie dies in den Fig. 10A, 10B und 10C dargestellt ist.

Fig. 20 stellt ein modifiziertes Beispiel der fünften Ausführungsform dar. Der Verstellflügel weist die gleichen Bauteile wie die fünfte Ausführungsform der Fig. 19 auf. Der Verstellflügel 526&min; weist ein säulenartiges Element 126b, das sich vertikal erstreckt, und ein Flügelelement 547&min; auf, das am säulenartigen Element 126b angeordnet ist. Alternativ weist die Anordnung des Flügelelements 547&min; eine verwinkelte Wendelstruktur bzw. -form auf.

Fig. 21 stellt eine sechste Ausführungsform des Verstellflügels 626 dar. Der Verstellflügel 626 weist ein hohles zylindrisches Element 626b und ein säulenartiges Element 126b auf, das sowohl vom oberen als auch vom unteren Ende des zylindrischen Elements 626b nach oben oder nach unten hervorsteht, und um das das zylindrische Element 626b gedreht wird. Der Höcker 133 ist am oberen Ende des oberen säulenartigen Elements 126b zum Steuern der Verdrehungsstellung des Verstellflügels 626 vorgesehen, falls eine gerichtete Strömung in das Kühlfach 3 erwünscht ist. Es ist vorteilhafter, daß ein Paar bzw. mehrere der Verstellflügel 626 im ersten Kanal 35A und im zweiten Kanal 36A, die bei der vierten Ausführungsform beschrieben wurden, eingebaut werden. Zudem ist ein Wendelelement 647 an der Innenseite des zylindrischen Elements 626b ausgebildet. Eine Seitenkante 647a des Wendelelements 647 neigt sich abwärts und ist entlang der Innenwand des zylindrischen Elements 626b diese berührend ausgebildet. Eine andere bzw. zweite Seitenkante 647b des Wendelelements 647 neigt sich ebenfalls nach unten und erstreckt sich beinahe senkrecht zum Drehzentrum des zylindrischen Elements 626b hin. In der Wand des zylindrischen Elements 626b befinden sich eine Vielzahl von Öffnungen 66A, 66B, 66C, die zueinander in einer horizontalen Weise beabstandet angeordnet sind. Die Lage der entsprechenden Öffnungen 66A, 66B, 66C stimmt mit dem eingeteilten Raum zwischen den Fachböden 8 des Kühlfachs 3 überein. Am gleichen Durchgangspunkt der Neigung des Wendelelements 647 ist die eine Seitenendkante 647a des Wendelelements 647 horizontal ausgebildet, während die andere Seitenendkante 647b des Wendelelements 647 nach oben geneigt ist. Der Aufwärtsneigungswinkel der inneren Kante 647b bezüglich der äußeren Kante 647a ist am geringsten an der oberen Öffnung 66A, während der an der unteren Öffnung 66C am größten ist. Somit weist der Aufwärtsneigungswinkel der mittleren Öffnung 66B einen mittleren Wert zwischen den beiden anderen Größenordnungen auf. Infolge der Anordnung der Neigung wird eine weniger große Menge von Luft durch die obere Öffnung 66A und die größere Menge von Luft durch die untere Öffnung 66C ausgelassen.

Die vom Verdampfer 12 erzeugte Kühlluft wird hauptsächlich in das Kühlfach 3 und das Gemüsefach 10 ausgelassen, nachdem sie entlang des ersten Kanals 35A und des zweiten Kanals 26A geströmt ist. Somit strömt die durch den ersten bzw. zweiten Kanal 35A bzw. 36A geleitete Luft auf der rechten oder der linken Seite stoßend auf die Neigung des Wendelelements 647, die der oberen Öffnung 66A benachbart angeordnet ist. Ein Teil der auftreffenden Luft wird in den eingeteilten Raum zwischen den Fachböden 8 des Kühlfachs 3 über die entsprechende obere Öffnung 66A des Gitters 27 ausgelassen. Durch die mittlere Öffnung 66B strömt eine größere Luftmenge in den entsprechenden Raum als durch die obere. Aus der untersten Öffnung 66C wird eine größere Luftmenge in den Raum des Kühlschranks 3 ausgelassen als durch die mittlere Öffnung 66B.

Falls eine konzentrierte Kühlung für einen bestimmten Bereich des Kühlfaches verlangt wird, wird die konzentrierte Kühlung mittels Betätigen bzw. Gebrauch des Höckers 133, der am oberen Ende des säulenartigen Elements 126b vorgesehen ist, erreicht, wie dies in den Fig. 10A, 10B und 10C dargestellt ist.

Wie oben im Detail beschrieben wurde, kann eine gleichförmige Kühlung mittels verschiedenartiger Ausführungsformen der Verstellflügel, die die ausgelassene Kühlluft verteilen, effektiver bewerkstelligt werden.

Im Falle einer Temperaturabweichung bzw. -schwankung im Kühlfach kann der Bereich mit einer relativ höheren Temperatur für eine bestimmte Zeit, bis eine gleichförmige Temperatur erreicht ist, konzentriert gekühlt werden. Dementsprechend besitzt diese Erfindung den Vorteil des Erreichens einer konzentrierten Kühlung in jedem Fall.


Anspruch[de]
  1. 1. Kühlschrank mit

    einer Luft-Verteilungsvorrichtung (17), die an einer Wand des Kühlfachs (3) angeordnet ist;

    einer Luft-Führungseinrichtung, die in der Luft- Verteilungsvorrichtung (17) vertikal angeordnet ist, und die die Kühlluftmenge, die vom oberen Teil der Luft- Verteilungsvorrichtung (17) eingeführt wird, teilt; und

    eine Luft-Verteilungseinrichtung (26), die vor der Luft-Führungseinrichtung angeordnet ist und die die abgezweigte Luft durch eine Vielzahl von Öffnungen (16), die an der Vorderseite der Luft-Verteilungsvorrichtung (17) ausgebildet sind, horizontal ausläßt.
  2. 2. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft-Verteilungseinrichtung (126) eine Vielzahl von plattenförmigen Flügelelementen (126a) aufweist, die sich in vertikaler Richtung erstrecken und die sich um ihre eigene, in Längsrichtung erstreckende Welle drehen.
  3. 3. Kühlschrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Drehpunkt dienende Welle (126b) versetzt zu der in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie des Flügelelements (147&min;) angeordnet ist.
  4. 4. Kühlschrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Flügelelement (147&min;) im Querschnitt eine ovale Form aufweist.
  5. 5. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft-Verteilungseinrichtung (226L, 226R) eine sich drehende Welle (126b), die sich in vertikaler Richtung erstreckt, und an dieser Welle (126b) eine Vielzahl von horizontal verlaufenden Flügelelementen (241) aufweist, die im gleichen Abstand zueinander angeordnet sind.
  6. 6. Kühlschrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Flügelelement (241) eine Trennplatte (244), die quer zur Welle (126b) ausgebildet ist, und einen Verteilungsflügel (247) aufweist, der sich senkrecht auf mindestens einer horizontalen Oberfläche der Trennplatte (244) erstreckt.
  7. 7. Kühlschrank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Nuten (245) parallel zur Welle (126b) verlaufend am Umfang der Trennplatte (244) ausgebildet sind.
  8. 8. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der induzierende Flügel (247) ein konkaves Teil (250) und ein konvexes Teil (251) aufweist, wobei die Teile mit ihren Rundungen entsprechend nacheinander angeordnet sind.
  9. 9. Kühlschrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Flügelelement (326) eine Trennplattenanordnung (344) mit einer oberen Platte (341), einer mittleren Platte (342) und einer unteren Platte (343), die übereinander in horizontaler Ausrichtung angeordnet sind, und einen Verteilungsflügel (347) aufweist, der einen ersten induzierenden Flügel (345), der senkrecht zwischen der oberen Platte (341) und der mittleren Platte (342) ausgebildet ist und einen zweiten induzierenden Flügel (346), der senkrecht zwischen der mittleren Platte (342) und der unteren Platte (343) ausgebildet ist, aufweist.
  10. 10. Kühlschrank nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die induzierenden Flügel (345, 346) ein konkaves Teil (350) und ein konvexes Teil (351) aufweisen, wobei die Teile mit ihren Rundungen entsprechend hintereinander liegen.
  11. 11. Kühlschrank nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das konkave Teil (350) oder das konvexe Teil (351) des ersten Verteilungsflügels (345) umgekehrt zu dem konvexen Teil (351) oder dem konkaven Teil (350) des zweiten Verteilungsflügels (346) angeordnet ist.
  12. 12. Kühlschrank mit

    einer Luft-Verteilungsvorrichtung (17), die an einer Wand eines Kühlfachs (3) angeordnet ist; und

    einer Luft-Verteilungseinrichtung (26), die in der Luft-Verteilungsvorrichtung (17) angeordnet ist, und die eine abgezweigte Menge der Kühlluft horizontal ausläßt, die vom oberen Teil der Luft-Verteilungsvorrichtung (17) durch eine Vielzahl von Öffnungen (16) zugeführt wird, die im vorderen Bereich der Luft-Verteilungsvorrichtung (17) ausgebildet sind.
  13. 13. Kühlschrank nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft-Verteilungseinrichtung (426) eine Vielzahl von plattenförmigen Flügelelementen (427) aufweist, die sich in vertikaler Richtung erstrecken und die sich um ihre eigene, in Längsrichtung erstreckende Welle (126b) drehen.
  14. 14. Kühlschrank nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von zusätzlichen Flügelelementen (444) integral an beiden Seitenflächen des plattenförmigen Flügelelements (427, 427&min;) längsseits der Luftströmung vorgesehen sind.
  15. 15. Kühlschrank nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, aß sich das zusätzliche Flügelelement (444) senkrecht von dem plattenförmigen Flügelelement (427) weg erstreckt.
  16. 16. Kühlschrank nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich das zusätzliche Flügelelement (444D, 444E, 444F) leicht winklig vom plattenförmigen Flügelelement (447&min;) weg erstreckt.
  17. 17. Kühlschrank nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft-Verteilungseinrichtung (526) eine sich vertikal erstreckende Drehwelle (126b) sowie ein wendelförmiges Flügelelement (547) aufweist, das integral mit der Welle (126b) vorgesehen ist.
  18. 18. Kühlschrank nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Flügelelement (547&min;) in einer winkeligen Wendelform ausgebildet ist.
  19. 19. Kühlschrank nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft-Verteilungseinrichtung (626) ein hohles zylindrisches Element (626b), das drehbar befestigt ist sowie ein wendelförmiges Flügelelement (647) aufweist, das an der inneren Wand des zylindrischen Elements (626b) zum Leiten der Luft ausgebildet ist.
  20. 20. Kühlschrank nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Kante des wendelförmigen Flügelelements (647) senkrecht von der inneren Wand des zylindrischen Elements (626b) weg erstreckt.
  21. 21. Kühlschrank nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Öffnungen (66) in der Wand des zylindrischen Elements (626b) vorgesehen sind.






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