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Dokumentenidentifikation DE19532996A1 14.03.1996
Titel Gasfeder einstellbarer Geschwindigkeit
Anmelder AVM, Inc., Marion, S.C., US
Erfinder Jeffries, Mark Steven, Florence, S.C., US
Vertreter Oppermann, E., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 63075 Offenbach
DE-Anmeldedatum 07.09.1995
DE-Aktenzeichen 19532996
Offenlegungstag 14.03.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.03.1996
IPC-Hauptklasse E05F 3/02
IPC-Nebenklasse F16F 9/02   
Zusammenfassung Es wird eine in erster Linie für die Verwendung als Teil einer Türschließvorrichtung ausgebildete einstellbare Gasfeder (22) vorgeschlagen. Die Gasfeder (22) besitzt eine Kolbenbaugruppe (64), welche innerhalb einer langgestreckten Fluidkammer (34) eines rohrförmigen Gehäuses (24) angeordnet ist und welche durch Relativdrehung der Kolbenstange (36) zu dem rohrförmigen Gehäuse (24) dem Benutzer die Einstellung der Kolbenstangen-Ausfahrgeschwindigkeit ermöglicht. Die Gasfeder ist in jeder Einbaurichtung der Kolbenstange voll funktionsfähig.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf Gasfedern, insbesondere auf Gasfedern mit einstellbarer oder variabler Geschwindigkeit, die eine einstellbare Ausfahrgeschwindigkeit aufweisen und die besonders für den Einsatz als Teil einer Türschließvorrichtung geeignet sind, bei welcher die Federausfahrgeschwindigkeit die Schließgeschwindigkeit der Tür bestimmt.

In der Vergangenheit sind einstellbare Gasfedern verschiedener Konstruktionen für eine Vielzahl von Zwecken einschließlich als Teile von Türschließvorrichtungen in Gebrauch gewesen. Die Einstellung der Kolbenstangenausfahrgeschwindigkeit von Federn, welche als Teile von Türschließvorrichtungen verwendet werden, wurde erreicht durch Drehen der Federstange relativ zu ihrem rohrförmigen Gehäuse oder Rohr.

Die Fachwelt hat lange Federn zu entwickeln versucht, deren Kolbenstangenausfahrgeschwindigkeit schnell und einfach bei geringen Herstellkosten für die Feder einstellbar ist. Ein zusätzliches Ziel der Fachwelt war die Entwicklung einer Gasfeder einstellbarer Geschwindigkeit, die den während der Benutzung auf die Feder einwirkenden Kräften widerstehen kann, die beispielsweise bei Verwendung als Teil einer Türschließvorrichtung auftreten, die einen vollen Bereich der Geschwindigkeitseinstellungen innerhalb einer Umdrehung der Federstange relativ zu ihrem rohrförmigen Gehäuse ermöglicht und die unabhängig von einer besonderen Ausrichtung der Feder in ihrer Verwendungsumgebung völlig funktionsfähig ist.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine diese Anforderungen erfüllende Gasfeder einstellbarer Geschwindigkeit bereitzustellen.

Die gestellte Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor und sind nachstehend ebenfalls näher erläutert.

Bei einer Nenneinwirkkraft von etwa 356 N kann die erfindungsgemäße verbesserte Gasfeder so eingestellt werden, daß sie eine Kolbenstangenausfahrgeschwindigkeit zwischen etwa 38 mm/s bis etwa 6,5 mm/s aufweist. Mit anderen Worten, eine erfindungsgemäße verbesserte Feder mit beispielsweise einem Ausfahrhub der Kolbenstange von 38 mm kann so eingestellt werden, daß ein volles Ausfahren so schnell erfolgt, daß nur eine Sekunde benötigt wird, oder so langsam erfolgt, daß sechs Sekunden dafür benötigt werden.

Ein solcher voller Einstellbereich der Kolbenstangenausfahrgeschwindigkeit kann erzielt werden durch einfaches Drehen des rohrförmigen Gehäuses der Gasfeder relativ um die Achse ihrer Kolbenstange um weniger als eine vollständige Umdrehung und erfordert nicht den Einsatz irgendwelcher Gewindeteile in der Kolbenanordnung der Feder, wodurch offensichtlich die Herstellkosten für die Feder verringert werden. Weiterhin kann bei der erfindungsgemäßen verbesserten Gasfeder einstellbarer Geschwindigkeit ein verhältnismäßig unaufwendiges Mittel eingesetzt werden für die Sicherstellung, daß die Kolbenbaugruppe der Feder richtig ausgefluchtet innerhalb des rohrförmigen Gehäuses verbleibt, um zu gewährleisten, daß die Feder wiederholt und vorbestimmbar auf dieselben Kolbenstangenausfahrgeschwindigkeiten in einer benutzerfreundlichen Weise eingestellt werden kann.

Die erfindungsgemäße verbesserte Gasfeder ist in jeder Orientierung voll funktionsfähig (z. B. Kolbenstange oben, Kolbenstange unten, Kolbenstange horizontal usw.). Sie enthält Konstruktionselemente, die es ermöglichen, die Gasfeder schnell und einfach anfänglich zu füllen, und ihre Kolbenventilbaugruppe kann selbstreinigend sein, was ein bemerkenswerter Vorteil in hydraulischen und/oder pneumatischen Vorrichtungen ist. Die Herstellkosten der verbesserten Feder werden durch eine Konstruktion weiter verringert, welche die Verwendung einer selbsthaltenden vorderen Buchse für die Kolbenstange und einer selbsthaltenden Endkappe für das andere Ende der Feder erlaubt.

Dementsprechend ist das Hauptanliegen der vorliegenden Erfindung erreicht, eine verbesserte Gasfeder einstellbarer Geschwindigkeit bereitzustellen, deren Kolbenstangenausfahrgeschwindigkeit schnell, einfach und vorbestimmbar, und zwar immer wieder, einstellbar ist durch Drehen der Federstange und des rohrförmigen Gehäuses relativ zueinander. Hierbei kann der volle Einstellbereich durch weniger als eine vollständige relative Umdrehung von Stange und rohrförmigem Gehäuse erreicht werden, wobei die Feder mit verhältnismäßig geringen Kosten herstellbar ist.

Die erfindungsgemäße Feder einstellbarer Geschwindigkeit ist insbesondere zur Unterstützung des Öffnens oder Schließens einer Gebäudetür ausgebildet. Das rohrförmige Gehäuse der Gasfeder enthält eine Innenwand, welche eine langgestreckte Fluidkammer begrenzt, die erste und zweite normalerweise geschlossene Enden aufweist, welche eine langgestreckte sich zwischen ihren Enden erstreckende Achse besitzt und welche mit mindestens einem unter Druck gesetzten Fluid gefüllt ist. Das erste Ende der Kolbenstange der Feder erstreckt sich in das erste Ende der Fluidkammer, so daß die Achse der Fluidkammer und die Kolbenstange koaxial sind. Eine neue erste Kolbenbaugruppe ist an und um die Kolbenstange gelagert, in der Nähe des ersten Endes der Kolbenstange, und dient zur Unterteilung oder Abtrennung der Flüssigkeitskammer in eine kolbenstangenseitige Unterkammer und eine mittlere Unterkammer. Die erste Kolbenbaugruppe enthält eine Unterbaugruppe, die eine erste und eine zweite Seite aufweist, wobei die erste Seite dem ersten Ende der Fluidkammer zugekehrt ist und die zweite Seite dem zweiten Ende der Fluidkammer zugekehrt ist, wobei ein Teil der Unterbaugruppe abdichtend an die Innenwand des rohrförmigen Gehäuses angreift, um Fluidfluß zwischen der Unterbaugruppe und der Innenwand zu verhindern. Die erste Kolbenbaugruppe enthält auch ein erstes Glied, das mit dem ersten Ende der Kolbenstange verbunden ist, so daß es sich damit bewegt. Das erste Glied weist eine erste Seite auf, welche der zweiten Seite der Unterbaugruppe zugekehrt ist und welche im Zusammenwirken mit der zweiten Seite der Unterbaugruppe dazu dient, den Strom unter Druck gesetzten Fluids durch einen ersten Strömungsweg zu blockieren, der in und durch die erste Kolbenbaugruppe zwischen der kolbenstangenseitigen Unterkammer und der mittleren Unterkammer definiert ist, wenn die Kolbenstange und die Kolbenbaugruppe in einer die Kolbenstange aus fahrenden Richtung bewegt werden. Fluidfluß durch den ersten Strömungsweg ist dagegen vorgesehen, wenn die Kolbenstange und die erste Kolbenbaugruppe in einer die Kolbenstange einfahrenden Richtung bewegt werden. Strömung ist auch durch einen zweiten Strömungsweg ermöglicht, welcher in und durch die Kolbenbaugruppe zwischen der kolbenstangenseitigen Unterkammer und der mittleren Unterkammer definiert ist und welcher ein kleineres Durchsatzvolumen an Fluid pro Zeiteinheit erlaubt als der erste Strömungsweg, wenn die Kolbenstange und die erste Kolbenbaugruppe in einer Ausfahrrichtung der Kolbenstange bewegt werden. Ein Teil des zweiten Strömungswegs ist definiert zwischen den einander zugekehrten Seiten der Unterbaugruppe und des ersten Gliedes. Der zweite Strömungsweg (d. h. der Teil, der sich zwischen den einander zugekehrten Seiten der Unterbaugruppe und des ersten Gliedes erstreckt) beinhaltet eine Nut, die einen Bereich aufweist, der sich über einen Bogen um die Kolbenstange und im wesentlichen um den Umfang der zweiten Seite der Unterbaugruppe erstreckt. Die erste Seite des ersten Gliedes enthält einen Ausschnitt, der sich von der Umfangsseitenkante des ersten Gliedes radial einwärts so erstreckt, daß der Ausschnitt mit dem Nutbereich überlappt, wenn die zweite Seite der Unterbaugruppe und die erste Seite des ersten Gliedes im Fläche-zu-Fläche-Kontakt stehen.

In weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine zweite oder schwimmende Kolbenbaugruppe in und axial bewegbar innerhalb der Flüssigkeitskammer vorgesehen, die sich zwischen der ersten Kolbenbaugruppe und dem zweiten Ende der Kammer befindet. Die zweite Kolbenbaugruppe dient zur Begrenzung eines Endes der mittleren Unterkammer, welche sich zwischen den beiden Kolbenbaugruppen befindet, und einer End-Unterkammer, welche sich zwischen der zweiten Kolbenbaugruppe und dem zweiten Ende der Fluidkammer befindet. Die End-Unterkammer ist mit einem zweiten unter Druck gesetzten Fluid gefüllt, wie beispielsweise ein Gas, das wahlweise auf einen vorbestimmten Druck unter Druck gesetzt ist. Die zweite Kolbenbaugruppe enthält eine Abdichtung zwischen ihr und der Innenwand des rohrförmigen Gehäuses zur Vermeidung des Fließens unter Druck gesetzter Flüssigkeit dazwischen. Die axiale Position der zweiten Kolbenbaugruppe in der Fluidkammer ist festgelegt durch den Druck des zweiten unter Druck gesetzten Fluids in der End-Unterkammer, und die axiale Position der zweiten Kolbenanordnung bestimmt den Druck des unter Druck gesetzten Fluids in der kolbenstangenseitigen Unterkammer und der mittleren Unterkammer und somit den Fluiddruck, der auf das erste Ende der Kolbenstange einwirkt.

Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der eine bevorzugte Ausführungsform darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt:

Fig. 1 die Längsschnittansicht der Gasfeder einstellbarer Geschwindigkeit, in der die Baugruppen von Kolbenstange und Kolben in der oberen Hälfte in der Position mit ausgefahrener Kolbenstange und in der unteren Hälfte in einer Position mit eingefahrener Kolbenstange dargestellt sind,

Fig. 2 eine Perspektivansicht, die eine Seite einer Meßplatte zeigt, die ein Bestandteil einer ersten Kolbenbaugruppe ist,

Fig. 3 eine weitere Perspektivansicht, welche die andere Seite der Meßplatte zeigt,

Fig. 4 eine Axialschnittansicht der in den Fig. 2 und 3

dargestellten Meßplatte und einer an der Meßplatte angebrachten Kolbendichtung,

Fig. 5 die Innenansicht einer Kopfplatte, die ein Bestandteil der ersten Kolbenbaugruppe ist,

Fig. 6 die Schnittansicht entlang der Linie 6-6 in Fig. 5,

Fig. 7 die abgebrochene Längsschnittansicht der ersten Kolbenbaugruppe in der Position, die ihre Komponenten einnehmen, wenn die Kolbenstange in Auswärtsrichtung bewegt wird,

Fig. 8 die abgebrochene Längsschnittansicht ähnlich Fig. 7 der ersten Kolbenbaugruppe in der Position, die ihre Komponenten einnehmen, wenn die Kolbenstange einwärts bewegt wird,

Fig. 9 eine Perspektivansicht der Kolbendichtung und

Fig. 10 die Endansicht der der Meßplatte anliegenden Seite der Kolbendichtung gemäß Fig. 9.

In Fig. 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform der verbesserten Gasfeder einstellbarer Geschwindigkeit entsprechend der vorliegenden Erfindung allgemein mit der Bezugszahl 22 bezeichnet. Sie enthält ein rohrförmiges Gehäuse 24 mit einem ersten Ende 26 und einem zweiten Ende 28 und eine im allgemeinen rohrförmige Innenwand 32. Die letztere definiert eine langgestreckte Fluidkammer 34, die sich zwischen den Enden 26 und 28 erstreckt und die eine mit der Bezugszahl 35 versehene, sich zwischen den Enden erstreckende Längsmittelachse aufweist.

Die Feder 22 besitzt auch eine bearbeitete Kolbenstange 36 mit einem ersten Ende 38 und einem zweiten Ende 42. Das erste Ende der Kolbenstange befindet sich innerhalb der Fluidkammer 34 und kann sich darin zwischen einer Position mit ausgefahrener Kolbenstange, die in der oberen Hälfte der Fig. 1 dargestellt ist, und einer Position mit eingefahrener Kolbenstange, die in der unteren Hälfte der Fig. 1 dargestellt ist, wechselweise bewegen. Die Kolbenstange besitzt eine Längsmittelachse, welche koaxial mit der Längsmittelachse 35 der Fluidkammer 34 verläuft.

Das Ende 28 des rohrförmigen Gehäuses ist durch eine konventionelle selbsthaltende Endkappe 44 geschlossen. Eine übliche O-Ringdichtung 46 wird von der Endkappe 44 getragen und dient zur Bildung einer fluiddichten Abdichtung zwischen der Endkappe und dem Ende 28. Das vorstehende Ende 48 der Endkappe 44 ist so ausgebildet, daß es in üblicher Weise beispielsweise mit einem Gebäude verbunden werden kann, wie es schematisch bei 52 dargestellt ist, wenn die Feder 22 als Teil einer ansonsten konventionellen Türschließvorrichtung verwendet wird.

Dem Ende 26 des rohrförmigen Gehäuses 24 benachbart umgibt eine übliche selbsthaltende vordere Buchse 54 die Kolbenstange. Die Buchse 54 bildet eine flüssigkeitsdichte Abdichtung um den Außenumfang der Kolbenstange 36 herum, wenn diese sich innerhalb des rohrförmigen Gehäuses 24 hin- und hergehend bewegt. Das Ende 42 der Kolbenstange 36 kann in üblicher Weise beispielsweise an eine Tür angeschlossen sein, wie schematisch bei 56 dargestellt ist, wenn die Gasfeder 22 als Teil der Türschließvorrichtung verwendet wird.

Eine schwimmende Kolbenbaugruppe 58 ist innerhalb der Fluidkammer 34 zwischen der Endkappe 44 und dem Ende 38 der Kolbenstange 36 angeordnet. Diese Baugruppe 58 enthält eine konventionelle O-Ringdichtung 62, die dazu dient, eine fluiddichte Abdichtung zwischen dem Außenumfang der Kolbenbaugruppe 58 und der Innenwand 32 des rohrförmigen Gehäuses 24 herbeizuführen. Die schwimmende Kolbenbaugruppe 58 kann sich innerhalb der Fluidkammer 34 entlang und parallel zu der Achse 35 dieser Kammer bewegen in Reaktion auf den auf die Baugruppe 58 einwirkenden Differenzfluiddruck, wie nachfolgend noch genauer beschrieben wird.

Nunmehr wird auf die Fig. 1, 4, 7 und 8 Bezug genommen. Wie daraus hervorgeht, trägt die Kolbenstange 36 ihrem Ende 38 benachbart eine Kolbenbaugruppe 64. Hierbei ist dem Ende 38 benachbart eine Schulter 66 gebildet, und die Baugruppe 64 ist innerhalb des Bereichs 68 verringerten Durchmessers zwischen dieser Schulter und dem Ende 38 der Kolbenstange angeordnet.

Die Baugruppe 64 enthält eine konventionelle "schwimmende" Scheibe 72, die eine mittlere Öffnung 74 einschließt, durch welche sich der Bereich 68 verringerten Durchmessers der Kolbenstange 36 erstreckt. Die Öffnung 74 ist so bemessen und geformt, daß Flüssigkeit leicht durch sie und zwischen der Scheibe 72 und der Schulter 66 hindurchfließen kann, aber so, daß die Scheibe 72 nicht hinter oder über die Schulter 66 hinwegtreten kann, d. h. bezogen auf Fig. 1 auf die linke Seite der Schulter. Der Außendurchmesser der Scheibe 72 ist etwa derselbe, aber geringer als der Durchmesser der Innenwand 32, so daß die Scheibe sich axial bewegen kann, zusammen mit der Kolbenstange, ohne Berührung der Innenwand.

Eine in den Fig. 2 bis 4 am besten veranschaulichte Meßplatte 76 ist auf dem Bereich 68 verringerten Durchmessers der Kolbenstange 36 der schwimmenden Scheibe 72 benachbart vorgesehen. Die Meßplatte 76 besitzt einen Bereich 78 verringerten Durchmessers und einen Bereich 82 größeren Durchmessers. Die Meßplatte 76 weist auch eine sich durch sie hindurcherstreckende mittlere axiale Öffnung 84 auf, deren Durchmesser im wesentlichen derselbe, aber geringfügig größer ist als der Durchmesser des Bereichs 68 der Kolbenstange 36, so daß sich die Platte 76 längs und relativ zu dem Bereich 68 bewegen kann. Die Öffnung 84 besitzt vier axiale sich radial nach außen erstreckende innere Strömungskanäle oder -durchgangswege 86, 88, 92 und 94. Diese Durchgangswege 86 bis 94 sind mit gleichen Umfangsabständen um die Längsachse der Öffnung 84 angeordnet und ermöglichen den freien Flüssigkeitsdurchgang durch die Platte, wie nachfolgend noch näher beschrieben wird.

Die radial nach außen weisende Fläche des Bereichs 78 verringerten Durchmessers der Meßplatte 76 besitzt eine Mehrzahl sich axial erstreckender Rippen oder Nuten 96. Diese Nuten 96 wirken mit einer ringförmigen Kolbendichtung 98 zusammen, die in den Fig. 4, 7, 8, 9 und 10 gezeigt ist, so daß eine flüssigkeitsdichte Abdichtung zwischen der Fläche des Bereichs 78 und der ringförmigen Dichtung 98 vorgesehen ist. Der Innendurchmesser der ringförmigen Dichtung 98 ist mit Rippen versehen, so daß er dicht auf den inneren Bereich 78 der Meßplatte 76 paßt, so daß die Dichtung 98 und die Platte sich gemeinschaftlich bewegen.

Die radial nach außen weisende Fläche der ringförmigen Dichtung 98 bildet eine flüssigkeitsdichte Dichtung zwischen dieser Fläche und der Innenwand 32 des rohrförmigen Gehäuses 24. Der Außendurchmesser der ringförmigen Kolbendichtung 98 ist so gewählt, daß er einen Festsitz mit der Innenwand 32 aufweist. Dieser Festsitz verhindert oder verzögert kurzzeitig Bewegungen der Dichtung 98 und somit der Meßplatte 76 mit der Kolbenstange 36, wenn sich die Kolbenstange anfänglich innerhalb der Kammer 34 zu bewegen beginnt.

Die Meßplatte 76 besitzt weiterhin eine erste Seite 102, die sich an dem Bereich 78 befindet, und eine zweite Seite 104, die sich an dem Bereich 82 befindet. Diese Seiten 102 und 104 sind im wesentlichen parallel zueinander und senkrecht zu der Achse der Kolbenstange, wenn die Meßplatte montiert ist auf oder getragen wird durch die Kolbenstange 36. Die Seite 102 ist der Scheibe 72 zugekehrt und benachbart. Sie liegt normalerweise der Scheibe an. Die Seite 104 ist dem Ende 28 des rohrförmigen Gehäuses 24 und dem Ende 38 der Kolbenstange 36 zugekehrt.

Die Seite 104 weist eine darin gebildete im wesentlichen "G"-förmige Nut 106 auf. Ein erster Bereich 108 der Nut 106 steht in Flüssigkeitsverbindung mit dem Durchgangsweg 94 und erstreckt sich radial auswärts von dem der Seite 104 benachbarten Ende des Durchgangswegs 94. Die Nut 106 besitzt auch einen bogenförmigen oder halbringförmigen Bereich 112, der sich um die Achse der mittleren Öffnung 84 über einen Winkel von etwas weniger als 360 erstreckt. Ein Ende des Bereichs 112 schneidet das radial äußere Ende des Bereichs 108 und steht damit in Flüssigkeitsverbindung, und sein anderes Ende befindet sich in einem geringen Abstand von dem radial äußeren Ende des Bereichs 108. Der Bereich 112 ist von der Außenumfangskante 114 der Seite 104 radial einwärts um eine vorbestimmte Entfernung angeordnet.

Die Kolbenbaugruppe 64 besitzt auch eine Kopfplatte 116. Sie ist an dem Ende 38 angebracht, d. h. an dem äußeren Ende des Bereichs 68 der Kolbenstange 36 mittels eines Niets oder eines ähnlichen Befestigungselements 118, so daß sich die Platte 116 nicht bewegen kann, weder axial noch drehend relativ zu der Kolbenstange 36.

Wie am besten aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, besitzt die Kopfplatte 16 eine erste Seite 124 und eine zweite Seite 126. Die Seite 124 ist dem Ende 28 des rohrförmigen Gehäuses 24 zugekehrt, und ihr liegt der Kopf des Niets 118 an. Die Seite 126 ist der Seite 104 der Platte 76 zugekehrt und verläuft im wesentlichen parallel dazu. Die Seite 126 besitzt eine mittlere Senkbohrung 128, die eine Zentralöffnung umgibt, durch welche sich der Niet 118 erstreckt. Die Seite 126 besitzt auch einen Ausschnitt 132, der sich von der Umfangskante der Platte 116 um eine vorgewählte Entfernung radial einwärts erstreckt. Die Umfangsbreite des Ausschnitts 132 ist verhältnismäßig klein, und die radiale Länge des Ausschnitts ist, wie nachfolgend beschrieben wird, so gewählt, um ihrem radial inneren Ende eine Überlagerung mit dem Nutbereich 112 zu erlauben.

Die axiale Länge der Meßplatte 76 einschließlich ihrer Dichtung 98 ist so gewählt, daß diese Länge geringfügig kleiner ist als der Abstand zwischen der schwimmenden Scheibe 72 und der Seite 126 der Kopfplatte 116. Daher können die Seite 104 der Platte 76 und die Seite 126 der Platte 116 so auseinanderbewegt werden, daß ein Spalt 133 wie in Fig. 8 angegeben zwischen den Seiten 104 und 126 vorhanden sein kann.

Wenn die Seite 126 der Platte 116 mit der Seite 104 in einen Fläche-an-Fläche-Kontakt gebracht ist, überlagert oder bedeckt die Seite 126 die Nut 106. Wie vorstehend angegeben erstreckt sich der Ausschnitt 132 radial einwärts von der Umfangskante der Platte 116 ausgehend um eine ausreichende Entfernung, so daß sein radial inneres Ende den Bereich 112 der Nut 106 überlagert. Durch Drehen der Platte 76 relativ zu der Kolbenstange 36 und damit der Platte 116 kann der Punkt oder die Position, wo der Ausschnitt 132 den Bereich 112 überlagert, verändert oder eingestellt werden.

Der Durchgangsweg 94, die Nut 106 und der Ausschnitt 132 bilden einen Strömungsweg für von der einen Seite der Kolbenbaugruppe 64 zu der anderen Seite durchtretende Flüssigkeit. Die Länge dieses Strömungswegs und insbesondere die Länge des durch die Nut 106 definierten Strömungswegs kann variiert werden durch Änderung des Punkts oder der Position, wo der Ausschnitt 132 den Bereich 112 der Nut 106 überlagert. Durch Veränderung der Länge dieses Strömungswegs kann daher die Zeit verändert werden, die erforderlich ist, um Flüssigkeit durch diesen Strömungsweg durchtreten zu lassen. Wie im einzelnen untenstehend erläutert ist, steuert die Strömungszeit durch diesen Strömungsweg die Geschwindigkeit, mit welcher die Kolbenbaugruppe 64 und damit die Kolbenstange 36 aus dem Gehäuse 24 ausgefahren wird. Mit anderen Worten, die Veränderung der Länge des Strömungswegs und der Konfiguration der Nut bestimmt die Kolbenstangen-Ausfahrgeschwindigkeit, und durch Veränderung dieser Strömungsweglänge und der Nutkonfiguration kann dementsprechend die Geschwindigkeit eingestellt werden.

Bei der Herstellung der Feder 22 wird das rohrförmige Gehäuse 24 an beiden Enden 26 und 28 zum Umfalzen eingezogen. Der schwimmende Kolben 58 wird in die Fluidkammer 34 eingesetzt, und eine Hydraulikflüssigkeit, z. B. Öl, wird dann in die Fluidkammer durch das Ende 26 eingespritzt, bis die Kammer nahezu vollständig gefüllt ist. Zu dieser Zeit befindet sich der Kolben 58 in Nähe des Endes 28 des rohrförmigen Gehäuses 24.

Die Bestandteile der Kolbenbaugruppe 64 werden dann auf den Bereich 68 verringerten Durchmessers der Kolbenstange 36 montiert. Hierbei wird die Kopfplatte 116 an dem Ende 38 der Kolbenstange durch den Niet 118 angenietet, so daß ihre Seite 124 dem Nietkopf zugekehrt ist. Die Meßplatte 76 und die ringförmige Dichtung 98 wurden zuvor auf die Kolbenstange aufgeschoben, so daß die Plattenseite 104 der Seite 126 der Kopfplatte 116 benachbart liegt. Außerdem ist die Scheibe 72 der Schulter 66 benachbart auf die Kolbenstange 36 aufgesetzt. Die Kolbenanordnung 64 und die Kolbenstange 36 werden dann in die Fluidkammer 34 durch das Ende 26 des Gehäuses 24 eingeführt. Das Ende 26 wird dann umgebogen und mit der Buchse 54 in Eingriff gebracht. Zu diesem Zeitpunkt der Herstellung ist die Feder 22 teilweise fertig, aber noch ungefüllt und nicht betriebsfähig.

Als nächster Arbeitsschritt wird unter Verwendung eines konventionellen Gaszufuhrsystems der Bereich der Fluidkammer 34 zwischen dem schwimmenden Kolben 58 und dem Ende 28 des rohrförmigen Gehäuses 24 (d. h. eine in Fig. 1 gezeigte End-Unterkammer 134) mit einem Druckgas wie Stickstoff unter Druck gesetzt. Die Endkappe 44 wird dann in das Ende 28 eingetrieben, und das Ende wird umgefalzt in einen Hinterschnitt der Endkappe. Die Feder 22 ist jetzt betriebsfähig und bereit für die Überprüfung und Verwendung.

In der Ruhelage der Feder 22 ist die Kolbenstange 36 vollständig aus dem rohrförmigen Gehäuse 24 ausgefahren. Der Stickstoff in der End-Unterkammer 134 der Kammer 34 ist eingeschlossen zwischen der Endkappe 44 und dem Kolben 58. Dieser Gasdruck wirkt auf den Kolben 58 in Richtung einer Bewegung des Kolbens auf das Ende 26 zu. Diese Bewegung des Kolbens 58 setzt wiederum die Flüssigkeit in der Fluidkammer zwischen dem Ende 26 und dem Kolben 58 unter Druck (d. h. in einer kolbenstangenseitigen Unterkammer 136 und einer mittleren Unterkammer 138, wie in Fig. 1 gezeigt ist). Da die Kolbenbaugruppe 64 keine Flüssigkeitsabdichtung zwischen den Unterkammern 136 und 138 bewirkt, ist der Flüssigkeitsdruck darin derselbe (d. h. auf beiden Seiten der Baugruppe 64). Die Buchse 54 und wichtiger noch die Kolbenstange 36 ist somit einem Differenzdruck ausgesetzt, d. h. einem hohen Flüssigkeitsdruck an der vorstehenden Fläche ihres Endes 38 und einem atmosphärischen Druck an der vorstehenden Fläche ihres Endes 42. Diese Druckdifferenz verursacht die Bewegung der Kolbenstange in ihre ausgefahrene Position in ihrer Ruhestellung. Dieses ist einer der wesentlichen vorteilhaften Merkmale der Feder 22. Mit anderen Worten, weil der Gasdruck indirekt auf die Kolbenstange 36 wirkt, ist die Funktion der Feder 22 gleichbleibend unabhängig von der Ausrichtung der Kolbenstange.

Nunmehr wird auf die Fig. 8 Bezug genommen. Wenn eine ausreichende Axialkraft auf die Kolbenstange ausgeübt wird, beginnt sie sich einwärts in die Kammer 34 zu bewegen, d. h. in einer Einfahrrichtung der Kolbenstange. Wegen des zwischen der ringförmigen Dichtung 98 und der Innenwand 32 bestehenden Festsitzes bleiben die Dichtung und die Meßplatte 76 kurzzeitig stationär während der anfänglichen Einwärtsbewegung der Kolbenstange, d. h. Bewegung der Kolbenstange nach rechts, wie in Fig. 8 gezeigt ist. Wegen ihrer Vernietung mit dem Ende der Kolbenstange 36 bewegt sich die Kopfplatte 116 aber sofort mit der Kolbenstange. Daher entsteht eine anfängliche Relativbewegung zwischen der Kopfplatte 116 und der Meßplatte 76, und diese Relativbewegung erzeugt einen Spalt 133 zwischen den beiden benachbarten Flächen 104 und 126 dieser beiden Platten. Dieser Spalt 133 ermöglicht den Übergang von Flüssigkeit aus der mittleren Unterkammer 138 zu der kolbenstangenseitigen Unterkammer 136 durch den Durchgang 86 bis 94, welcher einen Strömungsweg bildet, wenn die Kolbenstange ihre Bewegung in einer die Kolbenstange einfahrenden oder Einwärtsrichtung fortsetzt.

Da die Scheibe 72 der Schulter 66 anliegt und sich mit dieser bewegt, beginnt die vollständige Kolbenbaugruppe 64 sich zu bewegen, sobald die Seite 102 der Meßplatte 76 durch die Scheibe berührt wird. Die Scheibe 72 hält auch die ringförmige Kolbendichtung 98 gegen Abstreifen von dem Bereich 78 der Meßplatte 76. Auf diese Weise setzt die Kolbenstange 36 ihre Bewegung in der Einfahrrichtung fort, wie in Fig. 8 dargestellt ist. Hierbei muß die Flüssigkeit nicht durch die "G"-förmige Nut 106 fließen und kann dementsprechend ohne Restriktionen über die Kolbenbaugruppe 64 fließen.

Wenn eine ausreichende Axialkraft infolge des inneren Flüssigkeitsdrucks auf die Kolbenstange 36 einwirkt, bewegt sich die Kolbenstange in einer Ausfahrrichtung (d. h. bezogen auf Fig. 1 nach links). Die Reibung der ringförmigen Dichtung 98 an der Innenwand 32 des rohrförmigen Gehäuses 24 veranlaßt die Meßplatte 76 zum "Pendeln", bis die Seite 126 der Kopfplatte 116 die Seite 104 der Meßplatte 76 berührt, wie am besten in Fig. 7 gezeigt ist. Differenzflüssigkeitsdruck über der Dichtung 98 hält die Kopfplatte fest gegen die Meßplatte, so daß die Seiten 104 und 126 im Fläche-zu-Fläche-Kontakt verbleiben. Wenn die Kolbenstange 36 weiterhin ausfahren will, ist der Flüssigkeitsdurchgangsweg aus der kolbenstangenseitigen Unterkammer 136 zu der mittleren Unterkammer 138 beschränkt, weil ein Spalt, wie der Spalt 133, nicht mehr vorhanden ist. Daher ist die einzige Möglichkeit, durch welche Flüssigkeit über die Kolbenbaugruppe 64 treten kann, durch den Strömungsweg bestehend aus dem Durchgangsweg 94, die "G"-förmige Nut 106 und den Ausschnitt 132.

Die Ausrichtung der "G"-förmigen Nut 106 und insbesondere des Bereichs 112 dieser Nut mit dem Ausschnitt 132 legt fest, wie schnell Flüssigkeit durch diesen Strömungsweg hindurchtreten kann und dementsprechend wie schnell die Kolbenstange 36 ausfahren kann. Wenn zum Beispiel der Ausschnitt 132 ausgerichtet ist mit dem Bereich 112 der "G"-förmigen Nut in der Nähe der Verbindung zwischen ihren Bereichen 108 und 112, dann ist die Länge des Strömungswegs durch die "G"-förmige Nut 106 am kleinsten, und die dementsprechende Kolbenstangenausfahrgeschwindigkeit ist am größten. Wenn die Meßplatte 76 relativ zu der Kopfplatte 116 gedreht wird, bewegt sich der Ausschnitt 132 relativ um den Bereich 112 der "G"-förmigen Nut, wodurch eine graduelle Zunahme der Strömungsweglänge hervorgerufen wird. Wenn die Relativrotation der Kopfplatte und der Meßplatte nahezu 360° erreicht, ist der Ausschnitt 132 ausgefluchtet mit dem äußeren Ende des Bereichs 112 der "G"-förmigen Nut, d. h. mit dem Ende des Bereichs 112, das am weitesten von der Verbindung zwischen den Bereichen 108 und 112 abliegt. An diesem Punkt besitzt der Strömungsweg seine größte Länge, und die dementsprechende Ausfahrgeschwindigkeit der Kolbenstange ist am geringsten. Wenn die Platten 76 und 116 noch ein wenig weiter gegenseitig gedreht werden in derselben Richtung wie zuvor, dann wechselt der Ausschnitt 132 von dem äußeren Ende der "G"-förmigen Nut über zu der Verbindung zwischen den Bereichen 108 und 112, wodurch die Ausfahrzeit der Kolbenstange von ihrem geringsten Wert auf ihren größten Wert zurückkehrt.

Um sicherzustellen, daß die Meßplatte 76 sich relativ zu dem Gehäuse 24 nicht drehen kann, können die Meßplatte 76 und die Dichtung 98 modifiziert werden, wie am besten in den Fig. 9 und 10 gezeigt ist. Hierbei ist ein weicher radial vorstehender Vorsprung 142 an und entlang der Umfangskante der radial äußeren Fläche der Dichtung 98 gebildet. Eine entsprechend geformte, sich axial erstreckende Vorsprungsnut ist ähnlich in der Innenwand 32 des rohrförmigen Gehäuses 24 gebildet. Der Vorsprung 142 ist in dieser entsprechenden Vorsprungsnut in der Innenwand angeordnet und kann sich darin axial verschieben. Der Eingriff zwischen dem Vorsprung 142 und der Vorsprungsnut sichert gegen Relativrotation zwischen der Meßplatte und der Innenwand, aber verhindert oder verzögert axiale Gleitbewegungen dazwischen nicht.

Änderungen gegenüber der vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind möglich. Zum Beispiel kann die "G"-förmige Nut 106 in ihren Abmessungen, Durchmesser, Tiefe und Form verändert werden. Die Kolbenbaugruppe 64 kann aus mehreren oder weniger Teilen ausgebildet sein, aber dennoch die gleiche Gesamtfunktion erreichen. Zum Beispiel können die Meßplatte 76 und die Kolbendichtung 98 als einziges Teil aus Kunststoff, Gummi od. dgl. hergestellt sein. Die vordere Buchse 54 kann eine Anzahl unterschiedlicher Abdichtungstypen aufweisen. Weiterhin kann die Kopfplatte 116 eine Senkbohrung aufweisen, die in ihrer Seite 126 in der Nähe ihrer Mittelachse gebildet ist und dazu dient, ebenfalls einen Flüssigkeitsaustausch zwischen dem linken Ende (wie in den Fig. 7 und 8 dargestellt) und dem Kanal 86 bis 92 und dem radial inneren Ende des Bereichs 108 der "G"-förmigen Nut 106 zu ermöglichen.

Es wird eine in erster Linie für die Verwendung als Teil einer Türschließvorrichtung ausgebildete einstellbare Gasfeder 22 vorgeschlagen. Die Gasfeder 22 besitzt eine Kolbenbaugruppe 64, welche innerhalb einer langgestreckten Fluidkammer 34 eines rohrförmigen Gehäuses 24 angeordnet ist und welche durch Relativdrehung der Kolbenstange 36 zu dem rohrförmigen Gehäuse 24 dem Benutzer die Einstellung der Kolbenstangen-Ausfahrgeschwindigkeit ermöglicht. Die Gasfeder ist in jeder Einbaurichtung der Kolbenstange voll funktionsfähig.


Anspruch[de]
  1. 1. Gasfeder einstellbarer Geschwindigkeit, die zur Unterstützung des Schließens einer Gebäudetür ausgebildet ist, wobei die Gasfeder-Ausfahrgeschwindigkeit die Schließgeschwindigkeit der Tür bestimmt, umfassend:

    ein rohrförmiges Gehäuse (24) mit einer Innenwand (32), die darin eine langgestreckte Fluidkammer (34) begrenzt, welche ein erstes Ende, ein zweites Ende und auch eine langgestreckte Achse (35) aufweist, die sich zwischen dem ersten und dem zweiten Ende erstreckt, wobei das erste und das zweite Ende jeweils normalerweise geschlossene Öffnungen darin besitzen, wobei die Fluidkammer (34) mit mindestens einem ersten unter Druck gesetzten Fluid gefüllt ist, und wobei das zweite Ende (28) des Gehäuses (24) zur wahlweisen Verbindung mit dem Gebäude (52) in Türnähe oder der Tür (56) ausgebildet ist,

    eine Kolbenstange (36) mit einer Mittelachse (35), einem ersten und einem zweiten Ende (38, 42), von denen sich das erste Ende (38) in das erste Ende der Fluidkammer (34) erstreckt, so daß die Achsen der Fluidkammer (34) und der Kolbenstange (36) koaxial sind und so daß das erste Ende (38) der Kolbenstange (36) sich in der Fluidkammer (34) wechselweise parallel zur Achse der Fluidkammer bewegen kann, und wobei das zweite Ende (42) der Kolbenstange (36) zur wahlweisen Verbindung mit der Tür (56) oder dem Gebäude (52) in Türnähe ausgebildet ist,

    eine erste Kolbenbaugruppe (64), die an der und um die Kolbenstange (36) dem ersten Ende (38) der Kolbenstange benachbart gelagert ist und dazu dient, die Fluidkammer (34) in eine erste dem ersten Ende der Fluidkammer benachbarte Unterkammer (136) und eine zweite dem zweiten Ende der Fluidkammer benachbarte zweite Unterkammer (138) zu unterteilen, wobei die erste Kolbenbaugruppe (64) einschließt:
    1. (a) eine Unterbaugruppe (76, 98), die eine erste dem ersten Ende der Fluidkammer (34) zugekehrte erste Seite (102), eine zweite dem zweiten Ende der Fluidkammer zugekehrte zweite Seite (104), eine axiale Öffnung (84), durch welche sich das erste Ende (38) der Kolbenstange (36) erstreckt, und ein Teil (98) zwischen den Seiten (102, 104) aufweist, welches abdichtend an die Innenwand (32) des rohrförmigen Gehäuses (24) angreift, um ein Fließen von Fluid zwischen der Unterbaugruppe (76, 98) und der Innenwand (32) aus der ersten Unterkammer (136) zu der zweiten Unterkammer (138) und in umgekehrter Richtung zu verhindern,
    2. (b) einen ersten Strömungsweg und einen zweiten Strömungsweg, von denen ein Teil sowohl des ersten als auch des zweiten Strömungswegs teilweise in der Unterbaugruppe (76, 98) angeordnet ist und sich zwischen der ersten und der zweiten Unterkammer (136, 138) erstreckt, wobei der erste Strömungsweg eine geringere Beschränkung der Fluidströmung vorsieht als der zweite Strömungsweg, und
    3. (c) ein erstes mit dem ersten Ende (38) der Kolbenstange (36) zur Bewegung damit verbundenes Glied (116), welches eine erste dem ersten Ende der Fluidkammer (34) zugekehrte und der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) benachbarte Seite 126 aufweist, wobei das erste Glied (116) mit der Unterbaugruppe zusammenwirkend dazu dient, die Strömung durch den ersten Strömungsweg zu beschränken, wenn sich das erste Ende (38) der Kolbenstange (36) relativ von dem zweiten Ende der Fluidkammer hinwegbewegt und um Durchfluß durch den ersten Strömungsweg zu erlauben, wenn sich das erste Ende (38) der Kolbenstange (36) relativ auf das zweite Ende der Fluidkammer (34) zu bewegt, wobei ein anderer Teil des zweiten Strömungswegs gebildet ist zwischen der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und der ersten Seite (126) des ersten Gliedes (116) und wobei die relative Winkelpositionierung der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe und der ersten Seite (126) des ersten Gliedes (116) die Länge des anderen Teils des zweiten Strömungswegs festlegt.
  2. 2. Gasfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Kolbenbaugruppe (58) in der Fluidkammer (34) angeordnet und innerhalb derselben zwischen der ersten Kolbenbaugruppe (64) und dem zweiten Ende der Fluidkammer axial bewegbar ist, daß die zweite Kolbenbaugruppe (58) dazu dient, das Ende der zweiten Unterkammer (138), welche sich zwischen der ersten und der zweiten Kolbenbaugruppe (64, 58) befindet, und eine End-Unterkammer (134), welche sich zwischen der zweiten Kolbenbaugruppe (58) und dem zweiten Ende der Fluidkammer (34) befindet, zu definieren, daß die End-Unterkammer (134) mit einem zweiten unter Druck gesetzten Fluid gefüllt ist, welches wahlweise auf einen vorbestimmten Druck unter Druck gesetzt ist, daß die zweite Kolbenbaugruppe (58) Mittel (62) zur Bildung einer Abdichtung zwischen ihr und der Innenwand (32) des rohrförmigen Gehäuses (24) zur Verhinderung des Fließens unter Druck stehenden Fluids dazwischen aus der zweiten Unterkammer (138) zu der End-Unterkammer (134) und in umgekehrter Richtung einschließt, und daß die axiale Position der zweiten Kolbenbaugruppe (58) in der Fluidkammer (34) festgelegt ist durch den Druck des zweiten unter Druck gesetzten Fluids, wobei durch die axiale Position der zweiten Kolbenbaugruppe (58) der Druck des unter Druck gesetzten ersten Fluids in der ersten und in der zweiten Unterkammer (136, 138) festgelegt ist.
  3. 3. Gasfeder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite unter Druck gesetzte Fluid in der End-Unterkammer (134) ein Gas ist, während das erste unter Druck gesetzte Fluid in der ersten und in der zweiten Unterkammer (136, 138) eine Hydraulikflüssigkeit ist.
  4. 4. Gasfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Glied (72) auf dem ersten Ende (38) der Kolbenstange (36) der ersten Seite (102) der Unterbaugruppe (76, 98) benachbart gelagert ist, und daß das zweite Glied (72) die Bewegung der Unterbaugruppe (76, 98) relativ zu dem ersten Ende (38) der Kolbenstange (36) auf das zweite Ende (42) der Kolbenstange (36) zu begrenzt.
  5. 5. Gasfeder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Glied (116) am ersten Ende (38) der Kolbenstange (36) befestigt ist, daß an der Kolbenstange (36) dem ersten Ende (38) derselben benachbart eine Schulter (66) gebildet ist, daß das zweite Glied (72) auf der Kolbenstange (36) zwischen der Schulter (66) und dem ersten Ende (38) der Kolbenstange (36) angeordnet ist, daß die Unterbaugruppe (76, 98) auf der Kolbenstange (36) zwischen dem ersten und dem zweiten Glied (116, 72) gelagert ist, und daß der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Glied (116, 72) parallel zur Achse der Kolbenstange (36) größer ist als der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Seite (102, 104) der Unterbaugruppe (76, 98), so daß sich die Unterbaugruppe längs der Achse der Kolbenstange (36) relativ zum ersten Glied (116) bewegen kann.
  6. 6. Gasfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (36) und das rohrförmige Gehäuse (24) relativ zueinander um die Achse der Kolbenstange drehbar sind, und daß eine derartige Relativdrehung eine Relativdrehung zwischen der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und der zweiten Seite (126) des ersten Gliedes (116) hervorruft, wodurch eine Längenänderung des zweiten Strömungswegs verursacht wird.
  7. 7. Gasfeder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (142) für den Anschluß der Unterbaugruppe (76, 98) an das rohrförmige Gehäuse (24) vorgesehen sind, die relative Drehbewegungen um die Achse (35) der Fluidkammer (34) zwischen dem rohrförmigen Gehäuse (24) und der Unterbaugruppe (76, 98) zu verhindern, relative axiale Bewegungen zwischen dem rohrförmigen Gehäuse und der Kolbenstange (36) jedoch erlauben.
  8. 8. Gasfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und die erste Seite (126) des ersten Gliedes (116) im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind und zum Fläche-zu-Fläche-Kontakt miteinander bewegt werden, wenn das erste Ende (38) der Kolbenstange (36) sich relativ auf das erste Ende der Fluidkammer (34) zu bewegt, daß der andere Teil des zweiten Strömungswegs eine gekrümmte Nut (106), welche wahlweise in der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) oder der ersten Seite (126) des ersten Gliedes (116) gebildet ist, und welche von der Umfangskante der betreffenden Seite einwärts beabstandet ist, und einen Ausschnitt (132) einschließt, welcher benachbart ist der Umfangskante der wahlweise anderen der ersten Seite (126) des ersten Gliedes (116) und der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und welcher sich von der betreffenden Umfangskante einwärts erstreckt und einen Teilbereich der Nut (106) überlagert.
  9. 9. Gasfeder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Strömungsweg eine Mehrzahl von sich axial erstreckenden Durchgangswegen (86, 88, 92, 94) in der und axial durch die Unterbaugruppe (76, 98) einschließt, daß der eine Teil des zweiten Strömungswegs einen (94) der sich axial erstreckenden Durchgangswege (86, 88, 92, 94) einschließt, daß die der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) benachbarten Enden der sich axial erstreckenden Durchgangswege (86, 88, 92, 94) durch die erste Seite (126) des ersten Gliedes (116) geschlossen sind, wenn die erste Seite (126) des ersten Gliedes (116) und die zweite Seite (104) der Unterbaugruppe sich im Fläche-zu-Fläche-Kontakt befinden, daß ein Ende der Nut (106) sich in Fluidverbindung mit dem einen sich axial erstreckenden Durchgangsweg (94) befindet, um Fluidfluß von dem einen sich axial erstreckenden Durchgangsweg (94) in die Nut (106) zu erlauben, wenn sich die zweite Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und die erste Seite (126) des ersten Gliedes (116) im Fläche-zu-Fläche-Kontakt befinden.
  10. 10. Gasfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Glied (116) eine an dem ersten Ende (38) der Kolbenstange (36) gegen axiale und drehende Bewegungen gesichert angebrachte Platte ist, daß das zweite Glied (72) eine auf der Kolbenstange (36) schwimmende Durchflußscheibe ist, daß die Unterbaugruppe (76, 98) eine ringförmige Kolbendichtung (98) und ein ringförmiges Glied (76) einschließt, das einen ersten sich längs der Achse der Kolbenstange (36) erstreckenden Bereich (78), welcher relativ zum Durchmesser der Fluidkammer (34) einen kleinen Durchmesser hat, und einen zweiten Bereich (82) größeren Durchmessers, welcher die zweite Seite (104) einschließt, aufweist, daß die Kolbendichtung (98) auf dem ersten Bereich (78) montiert ist und dazwischen eine Fluidabdichtung bildet, wie auch eine Fluidabdichtung zwischen der Kolbendichtung (98) und der Innenwand (32) des rohrförmigen Gehäuses (24), und daß der Teil des ersten und des zweiten Strömungswegs eine Mehrzahl von sich axial erstreckenden Durchgangswegen (86, 88, 92, 94) einschließt, die zwischen dem ringförmigen Glied (76) und der Kolbenstange (36) begrenzt sind.
  11. 11. Gasfeder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kolbenstange (36) ihrem ersten Ende (38) benachbart eine Schulter (66) gebildet ist, daß ein zweites Glied (72) auf der Kolbenstange (36) zwischen der Schulter (66) und dem ersten Ende (38) der Kolbenstange angeordnet ist, daß das erste Glied (116) an dem ersten Ende (38) der Kolbenstange (36) befestigt ist, daß die Unterbaugruppe (76, 98) an der Kolbenstange (36) zwischen dem ersten und dem zweiten Glied (116, 72) gelagert ist, daß das zweite Glied (72) die Bewegung der Unterbaugruppe (76, 98) relativ zu dem ersten Ende (38) der Kolbenstange in Richtung auf das zweite Ende (42) der Kolbenstange zu begrenzt, und daß der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Glied (116, 72) parallel zu der Achse der Kolbenstange (36) größer als der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Seite (102, 104) der Unterbaugruppe (76, 98) ist, so daß sich die Unterbaugruppe längs der Achse der Kolbenstange (36) relativ zum ersten Glied (116) bewegen kann.
  12. 12. Gasfeder nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (36) und das rohrförmige Gehäuse (24) relativ zueinander um die Achse der Kolbenstange drehbar sind, daß eine solche Relativdrehung eine relative Drehbewegung zwischen der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und der ersten Seite (126) des ersten Gliedes (116) hervorruft, wodurch die Länge des zweiten Strömungswegs geändert wird.
  13. 13. Gasfeder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und die erste Seite (126) des ersten Gliedes (116) im wesentlichen parallel zueinander sind und in Fläche-zu-Fläche-Kontakt miteinander bewegt werden, wenn das erste Ende (38) der Kolbenstange (36) relativ in Richtung auf das erste Ende der Fluidkammer (34) zu bewegt wird, daß der andere Teil des zweiten Strömungswegs eine gekrümmte Nut (106), welche wahlweise in der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) oder der ersten Seite (126) des ersten Gliedes (116) gebildet ist und welche von der Umfangskante der betreffenden Seite einwärts beabstandet ist, und einen Ausschnitt (132) einschließt, welcher benachbart ist der Umfangskante der wahlweise anderen der ersten Seite (126) des ersten Gliedes (116) und der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und welcher sich von der betreffenden Umfangskante einwärts erstreckt und einen Teilbereich der Nut (106) überlagert.
  14. 14. Gasfeder nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Strömungsweg eine Mehrzahl von sich axial erstreckenden Durchgangswegen (86, 88, 92, 94) in der und axial durch die Unterbaugruppe (76, 98) einschließt, daß der eine Teil des zweiten Strömungswegs einen (94) aus der Mehrzahl der sich axial erstreckenden Durchgangswege (86, 88, 92, 94) einschließt, daß die der zweiten Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) benachbarten Enden der sich axial erstreckenden Durchgangswege (86, 88, 92, 94) durch die erste Seite (126) des ersten Gliedes (116) geschlossen sind, wenn die erste Seite (126) des ersten Gliedes (116) und die zweite Seite (104) der Unterbaugruppe sich in Fläche-zu-Fläche-Kontakt befinden, daß ein Ende der Nut (106) sich in Fluidverbindung mit dem einen sich axial erstreckenden Durchgangsweg (94) befindet, um Fluidfluß von dem einen sich axial erstreckenden Durchgangsweg (94) in die Nut (106) zu erlauben, wenn sich die zweite Seite (104) der Unterbaugruppe (76, 98) und die erste Seite (126) des ersten Gliedes (116) in Fläche-zu-Fläche-Kontakt befinden.
  15. 15. Gasfeder nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite unter Druck gesetzte Fluid in der End-Unterkammer (134) ein Gas ist, daß das erste unter Druck gesetzte Fluid in der ersten Unterkammer (136) und der zweiten Unterkammer (138) eine Hydraulikflüssigkeit ist, daß das erste Glied (116) eine an dem ersten Ende (38) der Kolbenstange (36) gegen jede axiale und drehende Bewegungen zwischen ihnen gesichert befestigte Platte ist, daß das zweite Glied (72) eine auf der Kolbenstange (36) schwimmende Scheibe ist, daß die Unterbaugruppe (76, 98) eine ringförmige Kolbendichtung (98) und ein ringförmiges Glied (76) einschließt, das einen ersten sich längs der Achse der Kolbenstange (36) erstreckenden Bereich (78), welcher relativ zum Durchmesser der Fluidkammer (34) einen kleinen Durchmesser hat, und einen zweiten Bereich (82) größeren Durchmessers, welcher die zweite Seite (104) einschließt, aufweist, und daß die Kolbendichtung (98) auf dem ersten Bereich (78) montiert ist und dazwischen eine Fluidabdichtung bildet, wie auch eine Fluidabdichtung zwischen der Kolbendichtung (98) und der Innenwand (32) des rohrförmigen Gehäuses (24).






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