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Dokumentenidentifikation DE4433288A1 21.03.1996
Titel Schwenkbarer Ladetisch für Eisenbahn-Güterwagen
Anmelder Waggonfabrik Talbot, 52070 Aachen, DE
Erfinder Scheufen, Peter, 52538 Gangelt, DE
DE-Anmeldedatum 19.09.1994
DE-Aktenzeichen 4433288
Offenlegungstag 21.03.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.03.1996
IPC-Hauptklasse B61D 3/18
IPC-Nebenklasse B61D 45/00   
Zusammenfassung Bei einem schwenkbaren Ladetisch für Eisenbahn-Güterwagen, der insbesondere zum bedarfsweisen Absenken eines Sattelauflieger-Stützbocks aus einer Arbeitsstellung in eine Ruhestellung unter das Niveau der Ladefläche des Güterwagens dient, wird erfindungsgemäß als Getriebe ein Kniehebel verwendet, der zur Reduzierung der zur Betätigung des Ladetischs aufzubringenden Handkräfte dient. Die Betätigungszeit in beiden Drehrichtungen des um ca. 90° schwenkbaren Ladetischs wird um ca. 50% reduziert. Der Kniehebel nimmt in der Arbeitsstellung des Ladetischs annähernd seine Strecklage ein.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen schwenkbaren Ladetisch für Eisenbahn-Güterwagen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.

Ein in DE 91 05 055 U1 beschriebener Ladetisch mit diesen Merkmalen kann auf einem Eisenbahn-Taschenwagen zur Beförderung von Sattelaufliegern mittels eines Zahnradgetriebes aus einer hochgeschwenkten Be- und Entladestellung (Arbeitsstellung) in eine Abklappstellung (Ruhestellung) gebracht werden. Er ermöglicht das Absenken eines verschiebbaren Stützbocks, der auf dem Taschenwagen zur Aufnahme des Königszapfens der aufgeladenen Sattelauflieger vorgesehen ist, unter das Niveau der Wagen-Ladefläche, wenn derselbe Eisenbahn-Güterwagen mit Containern oder Wechselbehältern beladen werden soll.

Gegenüber anderen bekannten Lösungen (z. B. in FR-A-1 559 040) hat dieser Ladetisch den Vorteil eines sehr geringen Platzbedarfs in Wagenlängsrichtung, sowohl in der hochgeschwenkten als auch in der Ruhestellung, insbesondere weil das kompakte Getriebe des Antriebs geschützt unter dem Ladetisch nahe bei dessen Schwenkachse untergebracht ist und die Ladefläche des Ladetischs nicht länger als der Stützbock selbst ist.

Der Ladetisch muß zwar stabil in der Arbeitsstellung bleiben, jedoch muß er aus dieser Stellung durch eine etwa aufsetzende Last, z. B. die Parkstützen eines Sattelaufliegers oder den Unterboden eines Wechselbehälters, schadenfrei weggedrückt werden können. Er soll also z. B. nicht formschlüssig verriegelt werden. Auch sollen die zum Anheben oder Absenken aufzubringenden Handkräfte nicht übermäßig hoch sein.

An dem eingangs erwähnten Ladetisch sind Federn vorgesehen, die zwar dessen Eigengewicht entgegenwirken und das Anheben des Stützbocks unterstützen, dadurch aber auch dem gewollten Absenken von Hand Widerstand entgegensetzen, wenn der Ladetisch leer in die Ruhestellung gebracht werden soll.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen anderen, möglichst einfach aufgebauten und mit geringen Handkräften zu betätigenden Antrieb für einen Ladetisch der eingangs genannten Art anzugeben.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Merkmale der Unteransprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen dieses Gegenstands an.

Bei gleicher Umgebung des Ladetischs auf einem Eisenbahn-Güterwagen, insbesondere einem Taschenwagen, wie beim Stand der Technik können mittels eines Kniehebel-Getriebes die Handkräfte reduziert werden. Wahlweise kann bei vergleichbaren Handkräften die Getriebe- Übersetzung direkter ausgelegt und die Ladetischbetätigung beschleunigt werden. Die Betätigungszeit wird mindestens um 50% reduziert.

Zum Festhalten des Ladetischs in der Arbeitsstellung kann nach einer Weiterbildung eine Übertotpunktstellung des Kniehebel-Getriebes ausgenutzt werden, wenn Vorkehrungen getroffen werden, daß auch dann eine aufsetzende Last den Ladetisch nach unten drücken kann.

In einer anderen Weiterbildung kann eine das Kniegelenk in die Streckstellung vorspannende Feder vorgesehen werden, die beim Halten der Arbeitsstellung z. B. durch eine überdrückbare Kugel raste oder dgl. unterstützt wird.

Da die Ladetisch-Ladefläche mit der Führungsbahn für den Stützbock in der Ruhestellung vertikal ausgerichtet ist, versteht es sich von selbst, daß der Stützbock beim Aufschieben in Schieberichtung gegen einen Anschlag anläuft und ferner gegen Abheben von der Ladetisch-Ladefläche gesichert ist.

Grundsätzlich kann der Ladetisch selbsttätig abschwenken, sobald der Stützbock vollständig auf dessen Ladefläche geschoben wird. Es sollten daher Puffer vorgesehen werden, die den Aufprall des schweren Stützbocks auf die Anschläge am Ende der Ladefläche dämpfen. Diese Puffer können auch als Kraftspeicher ausgeführt werden, der beim Aufschieben des Stützbocks auf den Ladetisch gespannt wird. Es ist hierbei an eine Auslegung gedacht, die den Stützbock beim Hochschwenken des Ladetischs in Richtung auf die untergestellfeste Gleitbahn zurückdrückt. Damit wird beim Hochschwenken des Ladetischs das Lastmoment um die Schwenkachse des Ladetischs selbsttätig verringert.

Weitere Vorteile des Gegenstands der Erfindung gehen aus der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels und deren sich im folgenden anschließender eingehender Beschreibung hervor.

Es zeigen als nicht maßstäbliche Prinzipskizzen

Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines schwenkbaren Ladetischs mit einem Kniehebelgetriebe, der an eine untergestellfeste Gleitbahn eines Güterwagens angebaut ist,

Fig. 2 eine zweite Ausführungsform bei der eine Übertotpunktlage des Kniehebels zum Abstützen der Ladetischlast ausgenutzt wird.

An eine Gleitbahn 1, auf der ein hier nicht gezeigter Stützbock zur Aufnahme des Königszapfens eines Sattelaufliegers längs eines nur ausschnittweise angedeuteten Güterwagen-Untergestells 2 über einen Querträger 2Q hinweg verschiebbar geführt ist, schließt sich gemäß Fig. 1 in an sich bekannter Weise eine Ladefläche 3 eines Ladetischs 4 an. Dieser ist an dem Untergestell 2 um eine Achse 5 schwenkbar gelagert. Seine Ladefläche weist in bekannter Weise eine Führungsbahn (mit Zahnstange und Gleitflächen) als Fortsetzung der untergestellseitigen Gleitbahn auf. Der Ladetisch 4 ragt in Längsrichtung des Untergestells geringfügig in eine nicht gezeigte Ladetasche hinein, in der die Räder des Sattelaufliegers abgestellt werden. Wegen weiterer Details des Zusammenwirkens zwischen dem Ladetisch und dem Güterwagenuntergestell sei auf den eingangs genannten Stand der Technik verwiesen, dessen Offenbarung hier insoweit einbezogen wird.

Wenn ein Sattelauflieger auf dem Güterwagen transportiert wird, muß der Stützbock immer auf der untergestellfesten Gleitbahn 1 stehen, nicht auf dem Ladetisch 4. Dieser hingegen kann im Transportbetrieb entweder in der gezeichneten Arbeitsstellung bleiben oder auch ohne den Stützbock in seine Ruhestellung abgesenktwerden, wenn Unterbauten (z. B. Parkstützen) eines besonders langen Sattelaufliegers dies erfordern sollten.

Unterhalb der Achse 5 und des Ladetischs 4 befindet sich ein kompaktes Getriebe, das gemäß der Erfindung im wesentlichen aus einem Kniehebel 6 besteht. Eine im Untergestell 2 bzw. an dem Querträger 2Q gelagerte Antriebswelle 7 ist mit einem ersten Schenkel 6A des Kniehebels drehfest verbunden. Ein zweiter Schenkel 6B des Kniehebels ist mit dem ersten Schenkel 6A in dem Kniegelenk 6G verbunden und an der Unterseite des Ladetischs 4 in einem Gelenk 8 angelenkt.

Die Antriebswelle 7 kann von den Wagenseiten aus in bekannter Weise mittels eines Untersetzungsgetriebes zum Absenken des Ladetischs - in der vorliegenden Ansicht also im Uhrzeigersinn - gedreht werden. Dabei nimmt sie den ersten Schenkel 6A des Kniehebels gleichsinnig mit. Der jetzt nicht mehr vom Kniehebel 6 abgestützte Ladetisch 4 schwenkt daraufhin um seine Schwenkachse 5 aus seiner gezeichneten Arbeitsstellung in die abgeklappte Ruhestellung, in der seine Ladefläche 3 etwa vertikal ausgerichtet ist.

Das Kniegelenk 6G läuft dabei auf einem Kreisbogen um die Achse der Antriebswelle 7, das Gelenk 8 wird im Kreisbogen um die Achse 5 des Ladetischs 4 geführt. Es sei noch einmal darauf hingewiesen, daß die Hebellängen in der Figur nicht im richtigen Längenverhältnis wiedergegeben sind. Versuchsweise wurde bereits eine wirksame Hebel-Übersetzung von 1 : 7 ausgeführt. Das Kniegelenk taucht bei richtiger Dimensionierung der Schenkellängen beim Absenken des Ladetischs unter dem Querträger 2Q durch.

In der Ruhestellung des Ladetischs liegt dessen Ladefläche schützend vor dem Kniehebel, dessen beide Schenkel 6A und 6B jetzt einen spitzen Winkel miteinander einschließen.

Am freien Ende der Ladefläche 3 sind Anschläge 9 mit Puffern 10 vorgesehen, um den im Einsatzfall auf den Ladetisch 4 aufgeschobenen Stützbock abzufangen und dessen Gewicht in der Ruhestellung des Ladetischs abzustützen. Die Anschläge und Puffer sind hier nur zur Verdeutlichung über die Ladefläche des Ladetischs nach oben hinausragend gezeichnet. Sie können selbstverständlich auch unter deren Niveau zu beiden Seiten des Ladetischs angeordnet werden. Weitere, hier nicht gezeigte Maßnahmen sind getroffen, um ein Abheben des Stützbocks vom Ladetisch zu verhindern. Das können z. B. Klauen sein, die seitlich am Stützbock angeordnet sind und, nach unten abragend, die Gleitbahn 1 bzw. die Führungsbahn der Ladefläche 3 seitlich umgreifen.

Das erwähnte Untersetzungsgetriebe zur Drehmomenteinleitung in die Antriebswelle 7 kann so weit selbsthemmend sein, daß es die Last des Ladetischs und ggf. wenigstens einen Teil der Last des Stützbocks halten kann. Bei einer Überlast, z. B. durch einen auf den noch nicht abgesenkten Stützbock auf dem Ladetisch aufsetzenden Container, wird die Selbsthemmung überwunden, und der Ladetisch 4 gibt nach, ohne daß Schäden auftreten können.

Dieses selbsttätige Absenken kann grundsätzlich auch dann zugelassen werden, wenn der Stützbock auf den Ladetisch aufgeschoben wird. Die Abstützung durch den Kniehebel soll so ausgelegt werden, daß der Ladetisch unter dem Gewicht des Stützbocks abklappt, wenn letzterer hinreichend weit -also mit großem Hebel um die Schwenkachse 5- auf den Ladetisch aufgeschoben wird. Die erwähnten Puffer können dabei auch als längerhubige Kraftspeicher (z. B. Druckfedern) ausgeführt werden, die dann beim Hochschwenken des Ladetischs 4, wenn sie nach und nach vom Gewicht des Stützbocks entlastet werden, diesen selbsttätig wieder zu der untergestellfesten Gleitbahn 1 hinführen können. Damit wird der Hebelarm des Stützbocks um die Ladetisch-Schwenkachse 5 so weit verkürzt, daß der Ladetisch jetzt nicht mehr selbsttätig durch Gewichtskraft absinken kann.

In einer in Fig. 2 skizzierten konstruktiven Variante des Ladetischantriebs wird dagegen die Strecklage bzw. der Totpunkt des Kniehebels 6 ausgenutzt, um den Ladetisch stabil in der Arbeitsstellung zu halten. In dieser Figur ist nur noch ein Teilstück des Untergestells 2 mit den beiden darin gelagerten Achsen 5 und 7 gezeichnet, um die der Ladetisch 4 bzw. der erste Schenkel 6A des Kniehebels 6 schwenkbar sind.

In der Arbeitsstellung des Ladetischs 4 ist das Kniegelenk 6G geringfügig über den Totpunkt hinaus überstreckt, wobei der zweite Schenkel 6B gegen einen Anschlag 11 des Ladetischs anliegt. Um die gewünschte Nachgiebigkeit gegen Überlast sicherzustellen, ist die Achse des Gelenks 8 in einem Langloch 12 des zweiten Schenkels 6B gegen eine kräftige Druckfeder 13 verschiebbar. Die Federkraft reicht aus, um im normalen Betrieb des Ladetischs, beim Be- und Entladen mit dem Stützbock sowie beim Ab- und Aufschwenken des Ladetischs, die gezeichnete Endlage der Gelenkachse festzuhalten. Die Feder 13 und das Langloch 12 könnten in kinematischer Umkehr mit gleicher Wirkung auch im Ladetisch angebracht werden, dann jedoch auf der anderen (rechten) Seite des Gelenks 8, so daß die Gelenkachse gegen Federkraft im Ladetisch verschiebbar wäre.

Nur für den Fall, daß eine aufsetzende Last den Stützbock bzw. den Ladetisch zu überlasten droht, wird die Feder 13 ein Gleiten der Gelenkachse 8A in dem Langloch bzw. ein Verschieben des zweiten Kniehebel-Schenkels 6B gegen den Ladetisch und damit ein kurzhubiges Absenken des Ladetischs zulassen. Bei diesem Vorgang wirkt der Anschlag 11 als Steuerkörper auf den zweiten Schenkel 6B des Kniehebels ein und drückt letzteren über seinen Totpunkt hinweg. In diesem Moment wird dem Kniehebel die Stützwirkung genommen, so daß der Ladetisch samt Stützbock wiederum schadenfrei unter der aufsetzenden Last nachgeben kann. Die Feder 13 vereinfacht auch das Überdrücken des Totpunkts, wenn der Ladetisch 4 im Normalbetrieb mittels Drehmomenteinleitung in die Antriebswelle 7 geschwenkt wird.

In noch einer weiteren Variante, die hier nicht dargestellt ist, kann das Einhalten der Arbeitsstellung des Ladetischs von einer Feder unterstützt werden, die den Kniehebel in seine Strecklage vorspannt. Das kann z. B. eine auf der Kniegelenkachse angeordnete Drehfeder sein. Ggf. wäre die Feder durch eine Rasteinrichtung (Kugelraste) zu unterstützen, die die Arbeitsstellung zusätzlich stabilisiert.


Anspruch[de]
  1. 1. Schwenkbarer Ladetisch für Eisenbahn-Güterwagen mit einer Ladefläche, die insbesondere zur Aufnahme eines beweglichen Stützbocks auf einem zur Beförderung von kranbaren Straßenfahrzeug-Sattelaufliegern vorgesehen ist, mit einem unterhalb des Ladetischs angeordneten Getriebe eines zum Hin- und Herschwenken des beladenen oder unbeladenen Ladetischs zwischen einer Arbeitsstellung und einer Ruhestellung dienenden Antriebs, das eine Drehbewegung einer Antriebswelle in eine Schwenkbewegung des Ladetischs übersetzt, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe einen Kniehebel (6) umfaßt, dessen erster Schenkel (6A) auf der Antriebswelle (8) befestigt und dessen anderer Schenkel (6B) an dem Ladetisch (4) angelenkt ist und der in der Arbeitsstellung des Ladetischs (4) wenigstens annähernd in seiner Strecklage steht.
  2. 2. Ladetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (9) zum Begrenzen der Bewegung des aufschiebbaren Stützbocks vorgesehen sind, die elastische Puffer (10) umfassen.
  3. 3. Ladetisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Puffer (10) zumindest einen Kraftspeicher umfassen, welcher beim Absenken des Ladetischs (4) durch das Gewicht des aufgeschobenen Stützbocks komprimierbar ist und sich beim Hochschwenken des Ladetischs (4) entspannt, wobei der Stützbock zur Schwenkachse des Ladetischs (4) hin gedrückt wird.
  4. 4. Ladetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsstellung des Ladetischs (4) durch das Beugen des Kniehebels (6) im Kniegelenk (6G) hemmende Mittel gesichert ist.
  5. 5. Ladetisch nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (6) in der Arbeitsstellung über seinen Totpunkt hinaus gegen einen Anschlag (11) gestreckt ist.
  6. 6. Ladetisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das den zweiten Schenkel (6B) mit dem Ladetisch verbindende Gelenk (8) des Kniehebel- Getriebes durch eine auf den Ladetisch aufsetzende Last gegen die Kraft einer Feder (13) so verschiebbar ist, daß ein Absenken des hochgeschwenkten Ladetischs (4) unter einer aufsetzenden Last zumindest um einen kurzen Weg möglich ist und daß am Ladetisch (4) ein das durchgestreckte Kniegelenk (6G) bei diesem Absenken über seinen Totpunkt zurückdrückender mechanischer Steuerkörper (11) vorgesehen ist.
  7. 7. Ladetisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Gelenks (6G) in einem Langloch (12) gegen die Kraft der Feder (13) verschiebbar angeordnet ist.
  8. 8. Ladetisch nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rasteinrichtung zum überdrückbaren Fixieren des Ladetischs in der Arbeitsstellung vorgesehen ist.
  9. 9. Ladetisch nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniehebelgetriebe einen das Kniegelenk in seine Strecklage vorspannenden Kraftspeicher umfaßt.
  10. 10. Ladetisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher als Drehfeder ausgeführt und auf der Achse des Kniegelenks angeordnet ist.
  11. 11. Ladetisch nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (6A, 6B) des Kniehebels (6) für eine Hebel-Übersetzung von 1 : 7 ausgelegt sind.
  12. 12. Schienenfahrzeug, insbesondere Güterwagen zum Transport von Straßenfahrzeug-Sattelaufliegern, gekennzeichnet durch einen Ladetisch nach einem der vorstehenden Ansprüche.






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