PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19541323A1 15.05.1996
Titel Faserkräuselvorrichtung
Anmelder Kabushiki Kaisha Takehara Kikai Kenkyusho, Nagaokakyo, Kyoto, JP
Erfinder Takehara, Katsuomi, Mukou, JP
Vertreter Manitz, Finsterwald & Partner, 80538 München
DE-Anmeldedatum 06.11.1995
DE-Aktenzeichen 19541323
Offenlegungstag 15.05.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.05.1996
IPC-Hauptklasse D02G 1/14
Zusammenfassung Das Ziel der Erfindung ist, den Kräuselgrad in dem Stopfkasten gleichmäßig und leicht zu steuern, welcher im hinteren Teil der Quetschzone durch die Ringwalze, die einbeschriebene Walze und die rechten und linken Seitenringe gebildet ist, während sie Änderungen im Charakter, der Dicke und der Verarbeitungsgeschwindigkeit bewältigt.
Die Faserkräuselvorrichtung für chemische Fasern umfaßt den bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand 10, der in dem Stopfkasten 6 angebracht ist, um den Verlaufsweg der Faserbündel in Richtung ihrer Breite zu steuern.

Beschreibung[de]
Detaillierte Beschreibung der Erfindung Industrielle Anwendungsgebiete

Die Erfindung betrifft die Faserkräuselvorrichtung, welche eine Ringwalze mit einem vergleichsweise großen Durchmesser und eine einbeschriebene Walze aufweist, welche die Innenfläche der Ringwalze berührt und eine Berührungsstelle der zwei Walzen zu einer Quetschzone ausbildet.

Stand der Technik

Hinsichtlich der Faserkräuselvorrichtung, die entworfen ist, eine Quetschzone durch eine Ringwalze und eine einbeschriebene Walze zu bilden, gibt es beispielsweise einen Stand der Technik des Anmelders der Erfindung, Deutsches Patent Nr. 3 836 646.

Probleme die die Erfindung lösen soll

In der vorstehend erwähnten herkömmlichen Faserkräuselvorrichtung sind Seitenringe auf beiden Seiten einer Quetschzone angebracht, die durch eine Ringwalze und eine einbeschriebene Walze gebildet wird, und drehen in der gleichen Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit wie diese zwei Walzen; ein Stopfkasten mit vier kontinuierlich laufenden Oberflächen ist auf der stromabwärtigen Seite der Quetschzone ausgebildet; ein Kräuselwiderstandsgegenstand ist an der stromabwärtigen Seite des Stopfkasten so angebracht, daß er sich federnd in Richtung der dort verlaufenden Faserbündel bewegen kann; somit ist sie entworfen, den Kräuselgrad der durch die Quetschzone tretenden Faserbündel beinahe gleichförmig aufrechtzuerhalten.

Jedoch hatte diese Technik Schwachpunkte, daß eine Einstellung des Kräuselwiderstandsgegenstandes gemäß der Änderung im Charakter, der Dicke und der Fortschrittsgeschwindigkeit der zu kräuselnden Fasern schwierig auszuführen war, und daß der Kräuselgrad leicht unregelmäßig wurde.

Aus diesem Grund war das zu lösende Problem, insbesondere für die Sorte von Faserkräuselvorrichtung, welche ein Kräuseln mit hoher Geschwindigkeit ausführt, wie es zu erleichtern wäre, den an der stromabwärtigen Seite des Stopfkasten angebrachten Kräuselwiderstandsgegenstand einzustellen, oder wie die Genauigkeit der Kräuselung zu verbessern wäre.

Mittel zum Lösen des Problems

Nun offenbart die Erfindung eine Faserkräuselvorrichtung mit einer Ringwalze mit einem vergleichsweise großen Durchmesser, welche in einer Richtung rotiert; einer einbeschriebenen Walze, welche die Innenfläche der Ringwalze berührt und in der gleichen Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Ringwalze rotiert, während sie eine Quetschzone bildet, um zu kräuselnde Faserbündel zwischen den zwei Walzen zu halten; Seitenringen, welche auf beiden Seiten der Quetschzone angeordnet sind und in der gleichen Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit wie diese zwei Walzen rotieren; einem Stopfkasten, welcher auf der stromabwärtigen Seite der Quetschzone durch die Innenflächen der zwei Seitenringe und durch die Berührungsflächen der zwei Walzen gebildet wird; und einem Kräuselwiderstandsgegenstand, welcher an der stromabwärtigen Seite des Stopfkastens angebracht ist und die Faserbündel berührt, die durch die Quetschzone getreten sind; gekennzeichnet durch einen bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand, welcher an der stromabwärtigen Seite des Stopfkastens auf eine Weise abgebracht ist, um sich in Richtung der Breite der dort durchtretenden Faserbündel zu bewegen.

Wie oben beschrieben, hat die Erfindung das herkömmliche Problem gelöst.

Gemäß der Erfindung ist es möglich, eine genaue Einstellung gemäß einer Zunahme oder Abnahme des Ausmaßes der Faserbündel zu ermöglichen, das durch den Stopfkasten tritt, und auch die Kräuselarbeit glatt auszuführen, weil der bewegbare Kräuselwiderstandsgegenstand durch einen Luftzylinder und dergleichen so federnd getragen ist, daß er eine elastische Bewegung in Richtung der Breite der Faserbündel an der Einstellungsstelle frei ausführen kann.

In der Erfindung weist die Vorrichtung mit einem unbewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand an der der Bewegungsrichtung des bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes zugewandten Stelle Vorteile auf, derart, daß die Änderungsbreite des Widerstandes zum Zeitpunkt der Einstellung geringer wird und ein Abfall zum Zeitpunkt der Widerstandsänderung abnimmt, im Vergleich mit der Vorrichtung, die nur den bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand aufweist.

Betrieb der Erfindung

In der Faserkräuselvorrichtung der Erfindung mit dem bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand an der stromabwärtigen Seite des Stopfkastens wird der Strom der Faserbündel in Richtung ihrer Breite durch die Bewegung des bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes zusammengedrückt oder verbreitert und der Widerstandsgrad in dem Stopfkasten wird eingestellt, infolgedessen die Einstellung des Kräuselgrades variabel und die Bewegung des Kräuselwiderstandsgegenstandes sehr feinfühlig und ein Einstellungsbetrieb sehr leicht wird und es möglich ist, den Widerstandsgrad in dem Stopfkasten beinahe gleichförmig aufrechtzuerhalten.

Arbeitsbeispiele

Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft an Hand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:

Fig. 1 eine Draufsicht mit einem Teilschnitt, um wichtige Elemente in den Arbeitsbeispielen der Erfindung zu zeigen,

Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht des Kräuselwiderstandsteils in Fig. 1,

Fig. 3 eine Seitenansicht mit einem Teilschnitt, um ein Widerstandsstück zu zeigen,

Fig. 4 eine Draufsicht mit einem Teilschnitt, um wichtige Elemente der Fig. 2 zu zeigen,

Fig. 5 eine vergrößerte Draufsicht, um die Wirkung des Kräuselwiderstandsgegenstandes der Fig. 4 darzustellen,

Fig. 6 eine Darstellung der Wirkung, um zu zeigen, wie Kräuselung in dem Stopfkasten gebildet wird.

Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Faserkräuselvorrichtung der Erfindung mit einer Ringwalze 2 mit einem großen Durchmesser, die an dem Ende einer Drehwelle 1 befestigt ist, und einer einbeschriebenen Walze 4 ausgestattet, welche an dem Ende einer anderen Drehwelle angebracht ist, die der Drehwelle 1 so zugewandt ist, daß sie den inneren Umfang der Ringwalze 2 berührt.

Die Ringwalze 2 und die einbeschriebene Walze 4 rotieren jeweils an ihrer Berührungsstelle zusammen mit der Drehwelle 1 bzw. der Drehwelle 3 in einem Körper in der gleichen Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit und sie bilden eine Quetschzone, um Faserbündel an, vor und hinter ihrer Berührungsstelle abzuquetschen. Weiter werden beide Seiten der Quetschzone durch Seitenringe 5, 5 reguliert, die in einem Körper auf der Ringwalze 2 und der einbeschriebenen Walze 4 angebracht sind, und ein Stopfkasten 6 ist hinter der Quetschzone in ihrer Drehrichtung so ausgebildet, daß ihre oberen und unteren Oberflächen von dem inneren Umfang der Ringwalze 2 und dem äußeren Umfang der einbeschriebenen Walze 4 umschlossen sind, und ihre beiden Seiten auch von den Innenflächen der rechten und linken Seitenringe 5, 5 umschlossen sind.

Zu kräuselnde Faserbündel werden zwischen die Ringwalze 2 und die einbeschriebene Walze 4 aus der durch einen Pfeil in Fig. 1 markierten Richtung eingespeist und werden in Richtung ihrer Breite zwischen den rechten und linken Seitenringen 5, 5 in der Quetschzone reguliert, die auf der Berührungsstelle der zwei Walzen 2, 4 zentriert ist, und werden in Richtung ihrer Dicke zusammengedrückt und dann in den Stopfkasten 6 eingesetzt. Ein Kräuselwiderstandsgegenstand 7, der wie in Fig. 2 gezeigt zusammengesetzt ist, ist im hinteren Teil des Stopfkastens 6 angebracht.

In den in der Zeichnung dargestellten Arbeitsbeispielen ist der Kräuselwiderstandsgegenstand 7 auf der Seite des Seitenringes 5 der Ringwalze 2 angeordnet und mit einem unbewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand 10, der auf Befestigungselementen 9 befestigt ist, die sich von einem Rahmen (der in der Zeichnung nicht gezeigt ist) erstrecken, und einem bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand 11 versehen, welcher so angebracht ist, daß er dem Stopfkasten 6 in Richtung seiner Breite zugewandt ist.

In dem Arbeitsbeispiel 1, wie in Fig. 1, 2 gezeigt, tritt der bewegbare Kräuselwiderstandsgegenstand 11 quer durch den hinteren Teil eines anderen unbewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes 12, welcher so angeordnet ist, daß er dem unbewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand 10 zugewandt ist, so daß er sich frei in der gleichen Richtung wie die Richtung der Breite der Faserbündel bewegen kann. Die Basis 11&min; des bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes 11 ist durch einen Luftzylinder 13 getragen, der auf der Seite eines Lagermaterials 8 so angebracht ist, daß er sich frei verschieben kann und sich gemäß der Drucksteuerung im Luftzylinder 13 ausdehnt und zusammenzieht und den bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand 11 trägt. Wenn der Druck im Luftzylinder 13 zunimmt, wird daher der Kräuselgrad im Weg der Faserbündel in dem Stopfkasten 6 fein, während wenn der Druck abnimmt, der Kräuselgrad grob wird.

Fig. 3 dient dazu, eine Anordnung des Stopfkastens 6, des unbewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes 10 und des bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes 11 hauptsächlich in ihrer oberen und unteren Beziehung zu zeigen.

Wie in Fig. 3 gezeigt, weist der Stopfkasten 6 die Seite auf, welche sich verbreitert, wenn die berührende Fläche der einbeschriebenen, die Quetschzone bildenden Walze 4 den inneren Umfang der Ringwalze 2 verläßt, und der unbewegbare Kräuselwiderstandsgegenstand 10 ist hinter und unter ihm angeordnet, während der bewegbare Kräuselwiderstandsgegenstand 11 über ihm angeordnet ist.

Diese oberen und unteren Kräuselwiderstandsgegenstände 10, 11 gelangen in Berührung mit den Faserbündeln, welche vertikal in dem Stopfkasten 6 hin- und herbewegt werden, nachdem sie durch die Quetschzone getreten sind, und steuern den Fluß der Faserbündel und drücken diese Bündel sowohl in Richtung der Breite als auch in Richtung der Dicke zusammen und fördern somit die Bildung der Kräuselung.

Die Bewegung des bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes 11 kann durch eine schwingende Bewegung ausgeführt werden, wie in Fig. 4, 5 gezeigt. Das in dieser Zeichnung gezeigte Arbeitsbeispiel 2 ist für den Fall, daß eine Stütze 15 auf eine frei schwingende Weise auf einer Einstellbasis 13&min; des Luftzylinders 13 angebracht ist, der auf dem Lagermaterial 8 durch eine Hebelpunktwelle 14 befestigt ist, und die Stütze 15 den bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand 11 zu einem Teil verbindet, während die Stütze 15 und der Luftzylinder 13 durch eine Schiebekupplung 16 verbunden sind.

Der bewegbare Kräuselwiderstandsgegenstand 11 des Arbeitsbeispiels 2 schwingt seitlich des Stopfkastens 6 gemäß der Druckzunahme und -abnahme in dem Luftzylinder 13, und er steuert, wie für den Fall des Arbeitsbeispiels 1, den Verlaufsweg der Faserbündel in Richtung ihrer Breite.

Wenn die Erfindung betrieben wird, kann der Träger des bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes 11 durch den Federdruck einer Schraubenfeder und dergleichen anstelle des Luftzylinders 13 eingestellt werden. Weiter ist der bewegliche Kräuselwiderstandsgegenstand 11 nicht immer durch den Luftzylinder 13 oder die Feder elastisch getragen. Er kann an einer Einstellposition durch ein Bewegungsmittel, beispielsweise das Vor- oder Zurückdrehen einer Schraube befestigt werden.

Wirkungen der Erfindung

Gemäß der Erfindung, welche, wie oben beschrieben, den bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand im hinteren Teil des Stopfkastens vorsieht, der durch die Ringwalze, die einbeschriebene Walze und die rechten und linken Seitenringe gebildet ist, und den Weg der Faserbündel steuert, die durch den Stopfkasten in Richtung ihrer Breite treten, gibt es derartige Wirkungen, daß sie schnell Änderungen im Charakter, der Dicke, dem Ausmaß und dem Kräuselgrad zu kräuselnder chemischer Fasern bewältigt und sie weiter eine Einstellung erleichtert und eine Faserkräuselvorrichtung mit geringen Ungleichmäßigkeiten in der Verarbeitungsgenauigkeit erhalten werden kann.

Zusammengefaßt ist somit das Ziel der Erfindung, den Kräuselgrad in dem Stopfkasten gleichmäßig und leicht zu steuern, welcher im hinteren Teil der Quetschzone durch die Ringwalze, die einbeschriebene Walze und die rechten und linken Seitenringe gebildet ist, während sie Änderungen im Charakter, der Dicke und der Verarbeitungsgeschwindigkeit bewältigt. Dazu umfaßt die Faserkräuselvorrichtung für chemische Fasern den bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand 10, der in dem Stopfkasten 6 angebracht ist, um den Verlaufsweg der Faserbündel in Richtung ihrer Breite zu steuern.

Bezugszeichenliste

1 Drehwelle

2 Ringwalze

3 Drehwelle

4 Einbeschriebene Walze

5 Seitenring

6 Stopfkasten

7 Kräuselwiderstandsgegenstand

8 Lagermaterial

9 Befestigungselement

10 Unbewegbarer Kräuselwiderstandsgegenstand

11 Bewegbarer Kräuselwiderstandsgegenstand

11&min; Basis

12 Ein anderer unbewegbarer Kräuselwiderstandsgegenstand

13 Luftzylinder

13&min; Einstellbasis

14 Hebelpunktwelle

15 Stütze

16 Schiebekupplung


Anspruch[de]
  1. 1. Faserkräuselvorrichtung mit:

    einer Ringwalze mit einem vergleichsweise großen Durchmesser, welche in einer Richtung rotiert;

    einer einbeschriebenen Walze, welche die Innenfläche der Ringwalze berührt und in der gleichen Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Ringwalze rotiert, während sie eine Quetschzone bildet, um zu kräuselnde Faserbündel zwischen den zwei Walzen zu halten;

    Seitenringen, welche auf beiden Seiten der Quetschzone angeordnet sind und in der gleichen Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit wie diese zwei Walzen rotieren;

    einem Stopfkasten, welcher auf der stromabwärtigen Seite der Quetschzone durch die Innenflächen der zwei Seitenringe und durch die Berührungsflächen der zwei Walzen gebildet wird und dessen vier Oberflächen kontinuierlich laufen;

    und einem Kräuselwiderstandsgegenstand, welcher an der stromabwärtigen Seite des Stopfkastens angebracht ist und die Faserbündel berührt, die durch die Quetschzone getreten sind; gekennzeichnet durch

    einen bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstand, welcher an der stromabwärtigen Seite des Stopfkastens auf eine Weise angebracht ist, daß er sich in Richtung der Breite der dort durchtretenden Faserbündel bewegen kann.
  2. 2. Faserkräuselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Kräuselwiderstandsgegenstand auf eine Weise angebracht ist, daß er eine federnde Bewegung in Richtung der Breite der Faserbündel frei ausführen kann.
  3. 3. Faserkräuselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein unbewegbarer Kräuselwiderstandsgegenstand an der stromabwärtigen Seite des Stopfkastens angebracht und in einer Position befestigt ist, die der Bewegungsrichtung des bewegbaren Kräuselwiderstandsgegenstandes zugewandt ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com