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Dokumentenidentifikation DE69114524T2 30.05.1996
EP-Veröffentlichungsnummer 0616735
Titel ABGESCHIRMTER KABELSTECKER.
Anmelder ITT Industries, Inc., Wilmington, Del., US
Erfinder MUZSLAY, Steven, Zoltan, Huntington Beach, CA 92646, US;
FINONA, Michael, Santos, Fountain Valley, CA 92708, US
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 69114524
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 09.12.1991
EP-Aktenzeichen 929052546
WO-Anmeldetag 09.12.1991
PCT-Aktenzeichen US9109209
WO-Veröffentlichungsnummer 9312561
WO-Veröffentlichungsdatum 24.06.1993
EP-Offenlegungsdatum 28.09.1994
EP date of grant 08.11.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.05.1996
IPC-Hauptklasse H01R 4/64
IPC-Nebenklasse H02G 15/013   H02G 15/105   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG:

Steckverbinder, die an abgeschirmten Kabeln angeschlossen sind, erfordern in der Regel eine Einrichtung, um die Kabelabschirmung fest am leitfähigen Gehäuse des Steckverbinders zu befestigen. Diese Verbindung mit der Abschirmung muß geschehen,während ein oder mehrere Mittelleiter des Kabels an Kontakte des Steckverbinders angeschlossen sind. Solche Steckverbinder werden zunehmend für Stromkabel benötigt, die Strom an Elektrofahrzeuge zum Aufladen derer Batterien speisen können. Eine gegenwärtige Methode verwendet drei separate abgeschirmte Kabeil, die sich zu einem Steckverbinder erstrecken, wobei die Abschirmung des jeweiligen Kabels mit dem Gehäuse des Steckverbinders verbunden ist und ein einziger Mittelleiter des jeweiligen Kabels mit einem Kontakt am Steckverbinder verbunden ist. Der Steckverbinder muß für die kostengünstige Massenproduktion ausgeführt sein und dennoch eine zuverlässige Verbindung jedes Kabels so ermöglichen, daß Reparaturen vor Ort vereinfacht werden.

Die EP-Ä-0290353 offenbart einen Steckverbinder,der einen Ring besitzt,der um die Isolierung eines geschirmten, isolierten Kabels liegt, wobei ein Teilbereich der Abschirmung um den Ring herum einen Bauch bildet. Nach Einführen in das Steckverbindergehäuse wird die gesamte Periphene des Schirmbauches kontaktiert.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Gemäß der vorliegenden Erfindung gibt es einen elektrischen Steckverbinder nach Anspruch 1 und 7 zur Befestigung an einem geschirmten Kabei, der in einfacher, kostengünstiger und leicht reparierbarer Weise eine zuverlässige elektrische Verbindung zwischen der Kabelabschirmung und dem Steckverbindergehäuse garantiert.

Die neuartigen Merkmale der Erfindung werden insbesondere in den beigefügten Ansprüchen dargestellt. Die Erfindung kann am besten durch die folgende Beschreibung und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen verstanden werden.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Figur 1 zeigt eine isometrische Ansicht eines Steckverbindersystems, das gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist und den männlichen bzw. weiblichen Steckverbinder vor dem Kontakt zeigt.

Figur 2 zeigt eine Teilschnittansicht des Steckverbindersystems aus Figur 1, wobei die Steckverbinder vollständig miteinander verbunden sind.

Figur 3 zeigt eine Teilschnittansicht eines vorbereiteten Kabels des Steckverbindersystems aus Figur 1 und 2.

Figur 4 zeigt eine isometrische Teilrückansicht des Buchsensteckergehäuses Steckverbindersystems aus Figur 1 und 2.

Figur 5 zeigt eine isometrische Teilschnittansicht des Buchsensteckers aus Figur 1.

Figur 6 zeigt eine hintere Endansicht des Gehäuses aus Buchsensteckers aus Figur 4.

Figur 7 zeigt eine Teilschnittansicht an der Linie 7 - 7 aus Figur 5.

Figur 8 zeigt eine hintere Schnittendansicht des Steckers aus Figur 2 an der Linie 8-8 aus Figur 2.

Figur 9 zeigt eine ähnliche Sicht wie die in Figur 8, zeigt ledoch ein abgeändertes Kabel.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

Figur 1 zeigt ein Steckverbindersvstem 10, das einen Buchsenstecker 12 hat, der auf einen Stekkern 14 paßt. Dieser Stecker 12 ist so ausgeführt, daß er mit einem elektrisch betriebenen Fahrzeug verbunden wird, um für das Aufladen der Fahrzeugbatterien elektrischen Strom zu empfangen. Der Buchsenstecker 12 ist so ausgeführt, daß er von einer Versorgungsleitung Strom erhält. um für das Aufladen der Fahrzeugbatterien Strom zu liefern. Drei abgeschirmte Kabel 20.22.24 erstrecken sich in eine nach hinten verlaufende Richtung R vom hinteren Endbereich 26 des Buchsensteckers, wobei die Leiter der Kabel mit den entsprechenden Stiffkontakten 30 am vorderen Endbereich 32 des Buchsensteckers verbunden sind. Die Stiftkontakte sind so ausgeführt. daß sie mit den entsprechenden Buchsenkontakten 34 des Steckers zusammenpassen, welcher drei abgeschirmte Kabel 36 besitzt. die sich von seinem hinteren Ende erstrecken.

Wie in Figur 3 gezeigt, hat jedes abgeschirmte Kabel, wie z.B. 20, einen Mittelleiter 40, eine Isolierung 42. die um den Großteil der Länge des Leiters liegt. eine flexible Abschirmung 44, die um den Großteil der Länge der Isolierung liegt, und einen äußeren Isoliermantel 46, der um den

Großteil der Länge der flexiblen Abschirmung liegt. Der Stilltkontakt 30 hat einen hinteren Teil 50, der auf den Kabellefter 40 gecrimpt ist. Um die flexible Abschirmung 44 des Kabels mit dem leitfähigen Gehäuse des Steckverbinders auf kostengünstige und die Reparatur erleichternde Art zu verbinden, ist eine Einrichtung erforderlich.

Ein Ringelement bzw. ein Ring 52 liegt unter der flexiblen Abschirmung 44, um bei 54 einen Bauch in der Abschirmung auf beiden Seiten des Ringes zu bilden. Die Abschirmung 44 ist ein Geflecht aus mehreren Drähten aus rostfreiem Stahl und ist auf Erdpotential gehaften. Der Ring 52 kann auf verschiedene Arten eingebaut werden: Zum Beispiel kann der Ring über die Abschirmung 44 geschoben werden und dann wird ein Teilbereich der Abschirmung über den Ring und sich selbst gebogen. Die Abschirmung verläuft großteils als Röhre,die um die Achse 56 des Kabels zentriert ist. Davon ausgenommen ist der nach hinten gebogene Tellbereichu der einen Bauch um den Ring bildet. Der Bauch 54 in der flexiblen Abschirmung bildet eine Region, die mit hohem Druck gegen das leitfählge Gehäuse des Steckverbinders gedrückt werden kann, um einen guten elektrischen Kontakt zwischen Abschirmung und Gehäuse herzustellen.

Figur 4 zeigt den hinteren Endbereich 26 des Gehäuses 60 des Steckverbinders 12. Das Gehäuse ist elektrisch leitend, denn es besitzt eine elektrisch leitende Oberfläche. Das Gehäuse 60 besteht aus einem Körper 62 aus spritzgegossenem Thermoplastkunststoff, der nicht stark elektrisch leitend ist. Der Körper ist mit einer gut elektrisch leitenden Kupfer-Nickeischicht 64 galvanisiert. Die leitende Beschichtung bildet eine elektromagnetische Schranke, um die Abstrahlung von elektromagnetischen Wellen zu minimieren. Natürlich könnte auch das gesamte Gehäuse aus leitendem Material bestehen. Der hintere Gehäusebereich besitzt eine Aufnahme 66, die aus der Sicht entlang der Achse 68 des Steckverbinders großteils Y-förmig ist. Die Aufnahme hat drei dicke Schenkel 71 - 73, die von der Achse ausgehen und bildet drei konkave Oberflächen zur Kabelaufnahme 76 - 78, von denen sich jede zwischen und entlang jedem Paar nebeneinander liegender Schenkel erstrecken. Jedes Kabel wird auf eine dieser Oberflächen zur Kabelaufnahme 76 gelegt,wobei der Bauch so positioniert wird,daß er gegen die Oberfläche liegt.

Wie in Figur 5 gezeigt,wird ein Binder 100 verwendet,um die Kabel auf der Aufnahme festzuhalten. Der Binder 100 drückt den Bauch 54 in der Geflechtabschirmung 44 fest gegen die Oberfläche zur Kabelaufnahme 76. Weil die Zugkraft,die an der Zieheinrichtung 100 angelegt wird, einen ersten Teilbereich 81 des Abschirmungsbauches 54 gegen die leitende Oberfläche 71 drücktv kommt es zu einem elektrischen Kontakt mit hohem Druck und geringen Widerstand zwischen der Abschirmung 44 und der leitenden Oberfläche 76.

Wie in Figur 6 angedeutet ist, hat der Binder ein flexibles Band 102 und eine Bandschließe 104. Ein Ende 106 des Bandes ist an der Schließe 104 befestigt, das andere Ende geht durch einen Schlitz in der Schließe 104, wo ein elastischer Zapfen 108 in die Zähne 110 greift, um das Lokkern des Bandes zu vermeiden. Solche Binder werden in der Automobilindustrie in großem Maße zum Zusammenziehen von Kabelgruppen verwendet. Diese Kabelbinder sind zu sehr niedrigen Preisen erhältlich. In den letzten Jahren wurde ihre Ausführung verbessert,so daß sie heute zum Zusammenbinden von Kabeln oder ähnlichem höchst zuverlässig sind. Dadurch, daß solche Bänder verwendet werden, um die Kabel am Gehäuse festzuhalten, und daß die Bäuche gegen die Oberflächen zur Kabelaufnahme gedrückt werden, um einen hohen Anpreßdruck zwischen der Kabelabschirmung und dem Gehäuse zu ermöglichen,ist eine kostengünstige Methode geschaffen, um die Kabel mit dem Gehäuse zu befestigen. Der Zapfen 108 der Zieheinrichtungen kann schnell von den Zähnen des Bandes weggelenkt werden, um die Zieheinrichtung zum Reparieren des Steckverbinders zu enifernen.

Die Aufnahme 66 (Figur 4) hat drei Schlitze 81 - 83, die sich jeweils senkrecht zur Gehäuseachse 68 und über die radial verlaufende Außenfläche der leweibgen Schenkel 71-73 erstrecken. Wie in Figur 6 und 7 gezeigt, erstreckt sich das Band 102 der Zieheinrichtung durch die Schlitze 81 - 83, die das Band entlang der Länge der Aufnahme in Position haften.

Obwohl die Zieheinrichtungen flexibel sind, sind sie nicht hochelastisch. Der Anmelder zieht es vor, den Ring 52 aus einem Elastomer, z.B. aus weichem Gummi, zu formen, und verwendet einen sogenannten O-Ring. Diese Ringe sind kostengünstig erhältlich. Die Elastizität der O-Ringe steift einen dauerhaft festen Druck zwischen den Kabelabschirmungen und der leitenden Gehäuseoberfläche sicher, ungeachtet dessen, daß der Kabelbinder bei Temperaturschwankungen oder ähnlichem sich geringfügig lockern kann. Die Oberfläche 76 zur Kabelaufnahme hat vorzugsweise etwa denselben Krümmungsradius wie das Kabel oder des Bauches 54. Die Oberfläche 76 kann mit einer Nut 85 (Rgur 5) versehen sein, um Axialbewegungen des Bauches 54 zu vermeiden, um sicherzustellen, daß der Bauch sich unter dem Zugband 102 sich nicht bewegt.

Um ein Kabel mit dem Steckverbinder zu verbinden, wird das Kabel zuerst - wie in Figur 3 gezeigt - vorbereitet. Dabei sind verschiedene Teile gekürzt, der Ring 52 ist installiert und die Abschirmung 44 ist nach hinten gestülpt, um so um den Ring zu liegen und einen Bauch 54 zu bilden. Wie in Rgur 2 gezeigt, wird dann das Kabel durch eine Gummidichtung 120 eingeführt, bis ein Sprengring 122 hinter eine Schulter am Stiftkontakl 30 eirischnappt, um ihn festzuhalten. Dasselbe Verfahren wird bei den beiden anderen Kabeln durchgeführt. Zuletzt wird der Kabelbinder 100 fest um die gewölbten Teilbereiche der Kabelabschirmungen gelegt, damit die Kabel fest auf der

Aufnahme gehalten werden und um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kabelabschirmungen und den leitenden Oberflächen der Aufnahme zu gewährleisten.

Wie in Figur 2 gezeigt, hat der Stecker 14 ebenfalls abgeschirmte Kabel wie bei 36, die ähnlich wie das abgeschirmte Kabel 20 konstruiert sind. Das Kabel 36 besitzt einen O-Ring 130, der innerhalb einer umgestülpten geflochtenen Kabelabschirmung 44 liegt, welche auf einer Aufnahme 134 liegt. Anstatt ledoch einen Kabelbinder zu verwenden, führt der Anmelder einen hinteren Teilbereich 136 des Steckergehäuses in zwei Teile 140,142 aus (Figur 8), die mittels Schraubverbindungen 146,148 zusammengehalten werden. Wenn die beiden Teile 140,142 miteinander befestigt werden und sich nähem,dann drücken die umgebenden Elemente 150,152 der Teile 140,142 die Bäuche in den Kabeln wie z.B. bei 36 gegen die Aufnahme 134, um so die Kabel festzuhalten und eine gute elektrische Verbindung mit deren Abschirmungen in derselben Art wie beim Buchsenstecker herzustellen, außer daß zwei starre Gehäuseteile anstatt einem Kabelbinder verwendet werden.

Figur 9 stellt eine weitere Anordnung dar, die der von Figur 5 ähnelt, außer daß der Ring 52 aus Elastomer gegen die Kabelisolierung 42 installiert ist und die geflochtene Abschirmung 44a um das Äußere des Ringes herum liegt, um so einen Bauch bei 54a zu bilden. Zudem besitzt die Oberfläche 75a zur Kabelaufnahme der Aufnahme 66a eine Nut 90, in der der Bauch 54a liegt. Der durch den Binder 100 angelegte Dmck zwingt den Bauch 54a in die Nut 90, um zwischen den äußeren Ecken 86,88 der Nut und der Abschirmung 44a einen Kontakt herzustellen.


Anspruch[de]

1. Ein elektrischer Steckverbinder,der ein Gehäuse (60) mit einem vorderen Kontaktbereich (32) und einem hinteren Endbereich (26), mehrere Kontakte (30) mit Teilbereichen bei dem vorderen Teilbereich und mindestens ein erstes abgeschirmles Kabel (20, 22, 24), das sich vom ersten Kontakt zur Gehäuserückseite erstreckt,enthäft,wobei das Kabel einen Leiter (40), eine Isolierung (42) um den Leiter sowie eine flexible Abschirmung (44) um die Isolierung enthält, dadurch gekennzeichnet,

daß das Gehäuse eine leitfähige Oberfläche (76, 77, 78) zur Kabelaufnahme besitzt; daß ein Ring (52) um die Isolierung des ersten Kabels liegt, wobei ein Teilbereich der flexiblen Abschirmung um den Ring liegt und so einen Bauch (54) in der Abschirmung bildet, wobei der Bauch eine periphere Region bildet und die Abschirmung eine am Umfang verlaufende Flache aufweist;

daß ein erster Teilbereich (81) der am Umfang verlaufenden Fläche der Abschirmung, der am ersten Teilbereich der peripheren Region des Bauchs liegt, gegen die leilfähige Oberfläche zur Kabelaufnahme liegt und

daß ein Teil (100) das Kabel an die Oberfläche zur Kabelaufnahme hält und es gegen einen zweiten Teilbereich des Bauchs drückt,wobei der zweite Teilbereich nicht die leitfähige Oberfläche zur Kabelauf nahme berührt und sich im wesentlichen gegenüber des ersten Teilbereichs der peripheren Region des Bauchs befindet.

2. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, wobei der Ring aus einem elastischen Polymer besteht.

3. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1

wobei der Steckverbinder mehrere abgeschirmte Kabel einschließlich des ersten Kabels umfaßt;

wobei das Gehäuse eine Achse (68) hat und eine Aufnahme (66) besitztu die mehrere solcher Oberflächen zur Aufnahme eines Kabels hat, wobei jedes dieser Kabel gegen eine dieser Oberflächen zur Kabelaufnahme liegt und

wobei eine Bandschlaufe, welches das Teil bildet, das gegen die Abschirmung drückt und ein flexibles Band (102) einschließt, sich eng um diese mehrere Kabel erstreckt, um diese fest in der Aufnahme zu halten, wobei das Band gegenübergelegene Endbereiche "106, 110) besitzt und die Bandschlaufe eine Bandschließe (104) hat, die in die Endbereiche einrastet, um so ein Lockerwerden des Bandes um die Kabel zu verhindern.

4. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 3,

wobei die Aufnahme mehrere Schenkel (71, 72, 73) bildet,die sich großteils radial zur Achse erstrecken,wobei jedes nebeneinanderliegende Schenkelpaar gemeinsarn eine Oberfläche zur Kabelaufnahme (76, 77, 78) bildet und

wobei jeder Schenkel ein radial verlaufendes Außenende mit einem Schlitz (81, 82, 83) besitzt, welcher das Band aufnimmt, um die Axialbewegung des Bandes um die Aufnahmeherum zu verhindem. herum zu verhindern.

5. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse eine Achse (68) besitzt;

wobei der Endbereich des Gehäuses - an der Achse entlang betrachtet - eine Aufnahme (66) aus einem großteils Y-förmigen Querschnitt hat, die drei Schenkel (71, 72, 73) bilden,welche großteils von der Achse ausgehen,wobei die Aufnahme drei konkave Oberflächen zur Kabelaufnahme (76, 77, 78) bildet,von denen sich jede zwischen und entlang jedem Paar nebeneinanderliegender Schenkel erstrecken, und wobei diese mehrere Kabel das erste Kabel (20) und die zweiten und dritten Kabel (22, 24) einschließenu wobei jedes Kabel auf einer anderen Oberfläche zur Kabelaufnahme liegt, und jedes Kabel eine Achse hat, die sich im wesentlichen parallel zu der Gehäuseachse entlang der Aufnahme erstreckt, und mit zweiten und dritten Ringen, die an den zweiten und dritten Kabeln unter den Abschirmungen befestigt sind, um zweite und dritte Bäuche in den Abschirmungen zu bilden, und mit dem drückenden Teil (100) in Form eines flexiblen Bandes (1 02), das sich eng um die Bäuche erstreckt.

6. Elektrische Steckverbinder nach Anspruch 1

wobei die Oberfläche zur Kabelaufnahme eine Rille (90) hat, die sich im wesentlichen senkrecht zum Teilbereich des Kabels erstreckt, der gegen die Oberfläche liegt, und wobei der Bauch zumindest teilweise in der Rille liegt.

7. Ein elektrischer Steckverbinder, der umfaßt:

ein Gehäuse (60) mit einem vorderen Endbereich (32), der auf einen anderen Steckverbinder paßt,und einem hinteren Endbereich (26) mit mehreren elektrisch leitfähigen Oberflächen zur Kabelaufnahme (76, 77, 78);

mehrere im Gehäuse eingebaute Kontakle (30);

mehrere verlängerte abgeschirmte Kabel (20, 22, 24), wobei jedes einen miltigen Leiter (40) besitzt, der mit einem der Kontakte verbunden ist, eine Isolierung (42), die um den Großteil der Länge des mittigen Leiters liegt und eine flexible,Ieitfähige Abschirmung (44), die um den Großteil der Länge des Isolierkörpers (42) liegt, wobei jedes Kabel auf einer der Oberflächen zur Kabelaufnahme liegt;

ein Ring (52) aus elastischem Polymer, der um den Isolierkörper jedes Kabels liegt, wobei ein Teilbereich der Abschirmung um jeden Ring liegt und so einen Bauch (54) in der Abschirmung bildet, wobei der erste Teilbereich der peripheren Region des Bauchs gegen eine der Oberflächen zur Kabelaufnahme liegt;

eine Einrichtung (100), um einen ersten Teilbereich der peripheren Region eines jeden Bauchs gegen eine entsprechende Oberfläche zur Kabelaufnahme zu drücken, um dort einen hohen Andruck zu ermöglichen, wobei diese Einrichtung gegen einen zweften Teilbereich der peripheren Region eines jeden Bauchs drücki,und wobei der zweite Teilbereich nicht mit der leitfähigen Oberfläche zur Kabelaufnahme in Berührung ist und sich im wesent lichen gegenüber des ersten Teilbereichs der peripheren Region des Bauchs befindet.

8. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 7,

wobei die Andruckeinrichtung ein flexibles Band (102) einschließt, das eng um diese mehrere Kabel auf den Bäuchen gewickelt ist.

9. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 8,

wobei der hintere Endbereich des Gehäuses eine Aufnahme (66) mit einer Achse (68) besitzt und die Oberflächen zur Kabelaufnahme bildet, wobei die Aufnahme mehrere großteils sich radial erstreckende Schenkel (71, 72, 73) mit radial verlaufenden Außenenrlen bildet, wobei jeder Schenkel einen Schlitz (81, 82, 83) zur Aufnahme eines Bandes besitzt, um eine Axialbewegung des Bandes zu verhindern.

10. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 7,

wobei das Gehäuse eine Achse (68) besitzt;

wobei der Endbereich des Gehäuses - an der Achse entlang betrachtet - eine Aufnahme (66) mit einem großteils Y-förmigen Querschnitt, die drei Schenkel (71, 72, 73) bildet, welche von der Achse ausgehen, wobei die Aufnahme drei konkave Oberflächen zur Kabelaufnahme (76, 77, 78) bildet, von denen sich jede zwischen und entlang jedem Paar nebeneinanderliegender Schenkel erstrecken, und wobei diese mehrere Kabel das erste Kabel (20) und die zweiten und dritten Kabel (22, 24) einschließen, wobei jedes Kabel auf einer anderen Oberflache zur Kabelaufnahme liegt, und Jedes Kabel eine Achse hat, die sich im wesentlichen parallel zu der Gehäuseachse entlang der Aufnahme erstreckt, und mit zweiten und dritten Ringen, die an den zweiten und dritten Kabeln unter den Abschirmungen befestigt sind, um zweite und dritte Bäuche zu bilden.

11. Eine Methode für den Zusammenbau eines Steckverbinders (12), der eine Achse (68), ein Gehäuse (69) mit einem vorderen Teilbereich (32) und mehrere Kontakte (39) mit zusammenpassenden Enden am vorderen Endbereich zum Anschließen an Kontakte eines anderen Steckverbinders besitzt,mit mindestens einem abgeschirmtem Kabel (20), das einen Leiter (40), eine Isolierung (42) um den Leiter und eine flexible Abschirmung (44) um den Großteil der Isolierung besitzt, wobei der Leiter an einen der Kontakte angeschlossen ist, gekennzeichnet durch

das Anbringen eines Ringes (52) aus einern elastischen Polymer auf das Kabei, wobei ein Teilbereich des Kabels um den Ring liegt, so daß in der Abschirmung ein Bauch (54) entsteht;

das Bilden des Gehäuses mit einer elektrisch leitfähigen Oberfläche (76, 77, 78) zur Kabelaufnahme;

das Legen des Kabels auf die Oberfläche zur Kabelaufnahme,so daß ein erster Teilbereich der peripheren Region des Bauchs gegen die Oberfläche liegt, und

das Montieren eines Teils (100), das sich unterscheidet vom Gehäuse auf der Gehäuseeinrichtung (100) zum Andrücken des ersten Teilbereichs der peripheren Region des Bauchs gegen die entsprechende Oberfläche zur Kabelaufnahme, um dort eine hohe Andruckkraft herzustellen, wobei das Teil (100) gegen einen zweiten Teilbereich der peripheren Region eines Bauchs drückt, wobei der zweite Teilbereich nicht direkt mit der leitfähigen Oberfläche zur Kabelaufnahme in Berührung steht und im wesentlichen gegenüber des ersten Teilbereichs der peripheren Region des Bauchs liegt.

12. Methode nach Anspruch 11,

wobei der Arbeitsschritt des Bildens das Bilden einer Aufnahme (66) mit mehreren Oberflächen (76, 77, 78) zur Unterstützung von Kabeln,welche über die Achse verteilt sind,einschließt, mit Aufnahmeschenkeln (71, 72, 73), die zwischen Paaren der Oberflächen liegen, und mlt einem Schlitz (81, 82, 83) in jedem Schenkel;

wobei der Arbeitsschritt des Legens das Legen von mehreren Kabeln einschließt,wobei jedes Kabel auf einer anderen Oberfläche zur Unterstützung von Kabeln gelegt werden;

wobei der Arbeitsschritt des Andrückens das Umwickeln eines flexiblen Bandes (100) um die Bäuche der Kabel und der Aufnahme einschließt, und wobei das Band in den Schlitzen liegt.







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