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Dokumentenidentifikation DE19500112A1 11.07.1996
Titel Elektrische Antriebsvorrichtung mit mehr als einem permanentmagnetisch erregten Rotor
Anmelder Philips Patentverwaltung GmbH, 22335 Hamburg, DE
Erfinder Elferich, Reinhold, 52066 Aachen, DE
DE-Anmeldedatum 04.01.1995
DE-Aktenzeichen 19500112
Offenlegungstag 11.07.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.07.1996
IPC-Hauptklasse H02K 16/00
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Antriebsvorrichtung mit zwei oder drei permanentmagnetisch erregten Rotoren und einem elektrisch erregbaren Stator, der für jeden der Rotoren (3) Statorpole (7) bildet, wobei zur Ausbildung eines Dreiphasenmotors mit drei Rotoren jedem Rotor drei Statorpole (7) zugeordnet sind, wobei
- jeweils ein erster Statorpol eines Rotors mit einem ersten Statorpol eines anderen Rotors mittels eines Jocheisens verbunden ist,
- jeweils ein zweiter Statorpol eines Rotors mit einem dritten Statorpol eines anderen Rotors mittels eines Jocheisens verbunden ist,
- letztgenannte drei Jocheisenverbindungen ihrerseits mittels je einem Jocheisen in einem Rückschlußjoch zusammengeführt sind,
- die zum Rückschlußjoch geführten drei Jocheisen von je einer Erregerspule umschlossen sind,
- die ersten, zweiten und dritten Statorpole immer in gleichbleibendem Umfangssinn aufeinanderfolgend angeschlossen sind,
- der Anlauf ohne Hilfsmittel erfolgt.
Zur Ausbildung eines Dreiphasenmotors mit zwei Rotoren sind ebenfalls jedem Rotor (3) drei Statorpole zugeordnet, wobei
- die jeweils ersten, zweiten und dritten Statorpole mittels Jocheisen verbunden sind,
- diese Jocheisenverbindungen von Erregerspulen umschlossen sind,
- die ersten, zweiten und dritten Statorpole immer in gleichbleibendem Umfangssinn aufeinanderfolgend angeschlossen sind,
- der Anlauf ohne Hilfsmittel erfolgt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Antriebsvorrichtung mit mehr als einem permanentmagnetisch erregten Rotor und einem elektrisch erregbaren Stator, der für jeden der Rotoren drei Statorpole bildet.

Aus der US 36 51 355 sind Motoren bekannt, die mit mehreren Rotoren versehen sind. Die Rotoren liegen in Magnetfeldern parallelgeschalteter magnetischer Kreise. Die Parallelschaltung der magnetischen Kreise erfolgt in der Weise, daß eine oder mehrere felderzeugende Spulen die Erregerfelder für die Rotoren bilden. Die Rotoren, in diesem Fall die Anker, haben Wicklungen, die über Schleifringe kommutiert werden. Jeder Anker wird selbständig kommutiert und erfordert daher denselben Aufwand wie ein selbständiger Motor.

Auch in der FR 726 584 ist ein Motor mit mehreren Rotoren beschrieben. Dieser Motor ist ein Einphasenmotor, bei dem die Ankerwicklungen auf dem Stator angebracht sind. Die Ankerwicklungen wirken mit permanentmagnetischen Rotoren zusammen. Dieses System ist, da es mit zwei Polschuhen pro Rotor und nur einem Hauptflußpfad arbeitet, ohne Hilfsmaßnahmen sehr instabil. Es sind deshalb Hilfsmaßnahmen der Art vorgesehen, daß im Stator zusätzliche, mit Spulen versehene Hilfspolschuhe angeordnet sind, die einen Anlauf in vorbestimmter Drehrichtung ermöglichen sollen. Der zusätzliche Aufwand durch die Hilfsmaßnahmen, die nur beim Anlauf benötigt werden, vergrößert die Motordimensionen und macht ihn unwirtschaftlich.

Beim Antrieb der umlaufenden Messerkränze von Rotationstrockenrasierapparaten ist es üblich, die Antriebsbewegung von einem Motor über ein Getriebe auf mehrere Messerkränze aufzuteilen und zu übertragen. Diese Bauweise eines solchen Antriebes hat eine bedeutende axiale Länge und verursacht störende Geräusche.

Es ist Aufgabe der Erfindung, einen dreiphasigen Elektromotor mit zwei oder drei Rotoren zu schaffen, der bei vorgegebener Laufrichtung und einwandfreiem Anlauf mit drei Ankerspulen auskommt.

Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Ausbildung eines Dreiphasenmotors mit drei Rotoren jedem Motor drei Statorpole zugeordnet sind, wobei

  • - jeweils ein erster Statorpol eines Rotors mit einem ersten Statorpol eines anderen Rotors mittels eines Jocheisens verbunden ist,
  • - jeweils ein zweiter Statorpol eines Rotors mit einem dritten Statorpol eines anderen Rotors mittels eines Jocheisens verbunden ist,
  • - letztgenannte drei Jocheisenverbindungen ihrerseits mittels je einem Jocheisen in einem Rückschlußjoch zusammengeführt sind,
  • - die zum Rückschlußjoch geführten drei Jocheisen von je einer Erregerspule umschlossen sind,
  • - die ersten, zweiten und dritten Statorpole immer in gleichbleibendem Umfangssinn aufeinanderfolgend angeschlossen sind,
  • - der Anlauf ohne Hilfsmittel erfolgt.


Auf diese Weise benötigt man für drei gleichsinnig umlaufende Rotoren nur drei Erregerspulen und erreicht einen einwandfreien Anlauf.

Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Ausbildung eines Dreiphasenmotors mit zwei Rotoren jedem Rotor drei Statorpole zugeordnet sind, wobei

  • - die jeweils ersten, zweiten und dritten Statorpole mittels Jocheisen verbunden sind,
  • - diese Jocheisenverbindungen von Erregerspulen umschlossen sind,
  • - die ersten, zweiten und dritten Statorpole immer in gleichbleibendem Umfangssinn auf einanderfolgend angeschlossen sind,
  • - der Anlauf ohne Hilfsmittel erfolgt.


Auf diese Weise benötigt man für zwei gleichsinnig umlaufende Rotoren nur drei Erregerspulen und erreicht einen einwandfreien Anlauf.

Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Kommutierung der Erregerspulen in beiden Ausführungsformen elektronisch erfolgt.

Bei einem solchen Aufbau wird das Getriebe eingespart, welches die Baulänge vergrößert und Geräusche und Verluste verursacht. Dies ist besonders vorteilhaft für Trockenrasiergeräte.

Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 ein Prinzipbild einer elektrischen Antriebsvorrichtung mit drei permanentmagnetisch erregten Rotoren und drei im Stator befindlichen Erregerspulen zur Ausbildung eines Dreiphasenmotors, wobei die drei Rotorenachsen auf einem Kreis und auf Schnittpunkten des Kreises mit drei vom Zentrum her um jeweils 120° divergieren Radialstrahlen angeordnet sind,

Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung des Antriebes nach Fig. 1 mit drei permanentmagnetisch erregten Rotoren und drei Erregerspulen in einer Anordnung mit radial vierpolig magnetisierten Rotorscheiben,

Fig. 3 den Antrieb nach Fig. 1 und 2 bei herausgenommenen Rotoren und herausgenommenen Jocheisenstück, welches jeweils einen Statorpol von drei Statorpolanordnungen verbindet,

Fig. 4 den Antrieb nach Fig. 1 in einer Axialflußanordnung,

Fig. 5 den Antrieb nach Fig. 4 bei herausgenommenen Rotoren und herausgenommenen Jocheisenstück, welches jeweils einen Statorpol von drei Statorpolanordnungen verbindet,

Fig. 6 ein Prinzipbild einer elektrischen Antriebsvorrichtung mit zwei permanentmagnetisch erregten Rotoren und drei im Stator befindlichen Erregerspulen zur Ausbildung eines Dreiphasenmotors, wobei die zwei Rotorenachsen nebeneinander angeordnet sind,

Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung des Antriebes nach Fig. 6 mit zwei permanentmagnetisch erregten Rotoren und drei Erregerspulen in einer Anordnung mit axial vierpolig magnetisierten Rotorscheiben.

Die elektrische Antriebsvorrichtung ist insbesondere für den Antrieb kleiner Drehteile, wie der Messerkränze in den Schermessern von Dreikopfrasierern gedacht. Bisher wurden alle Messerkränze von einem Motor über ein Getriebe gemeinsam angetrieben. Ein solches Getriebe benötigt einerseits relativ viel Platz, andererseits sind mit dem Betrieb eines Getriebes immer ein deutlich hörbares Geräusch und Reibungsverluste verbunden. Mit Hilfe der elektrischen Antriebsvorrichtung ist es möglich, die Rotoren unmittelbar auf die Messerkränze arbeiten zu lassen. Der Scherkopf eines Trockenrasierapparates, bestehend aus beispielsweise zwei oder drei rotierenden Scherköpfen, ist auf diese Weise sehr flach ausbildbar.

Eine in Fig. 1 dargestellte elektrische Antriebsvorrichtung weist drei permanentmagnetisch erregte Rotoren 3 auf, deren Achsen 35 durch Schnittpunkte S zwischen einem Kreis 4 und vom Kreismittelpunkt M um jeweils 120° gegeneinander divergierenden Radialstrahlen 5 hindurch verlaufen. Jedem der zylinderförmigen Rotoren 3 sind getrennt durch Luftspalte 6 am Zylinderumfang drei Statorpole 7.1, 7.2, 7.3 zugeordnet. Drei dieser im Zentrum des Kreises 4 befindlichen Statorpole 7.1 sind mittels Jocheisen J&sub1; miteinander magnetisch kurzgeschlossen. Die jeweils außerhalb des Kreises 4 befindlichen Statorpole 7.2 und 7.3 sind paarweise miteinander über Jochbrücken J&sub2; verbunden. Diese Jochbrücken J&sub2; sind wiederum mit Jocheisen J&sub3; verbunden, die von Erregerspulen 10 umschlossen sind. Die Jocheisen J&sub2; sind auf den von den Jochbrücken J&sub2; abgelegenen Enden alle magnetisch über ein Rückschlußjoch J&sub4; verbunden. Das Jocheisen J&sub1;, die Statorpole 7.1, 7.2 und 7.3, die sie verbindenden Jochbrücken J&sub2;, die Jocheisen J&sub3; und das Rückschlußjoch J&sub4; bestehen aus Massiveisen oder Elektroblech. Die dauermagnetischen Rotoren 3 bestehen aus einem permanentmagnetischen Material und sind diametral magnetisiert.

Es ist nicht erforderlich, daß die Achsen der Rotoren durch einen Kreis gehen. Es sind auch andere gegenseitige Zuordnungen möglich.

In der Prinzipdarstellung nach Fig. 1 sieht der Motor relativ groß aus, ist dies aber in Wirklichkeit nicht. Zur Veranschaulichung der Abmessungen ist in Fig. 2 und 3 eine Ausführungsform des Motors mit Radialflußführung in und in Fig. 4 und 5 eine Ausführungsform Axialflußführung dargestellt.

Jeder Rotor 3 kann sich im Feld der Statorpole 7 drehen. Wie Fig. 3 zeigt, sind die Statorpole 7.1 innerhalb des Kreises 4 an miteinander verbundenen Jocheisen J&sub1; gebildet, die sich magnetisch getrennt unterhalb des zentralen Eisenjoches J&sub4; befinden. Man erkennt aus Fig. 3 die jeweils drei Statorpole 7.1, 7.2, 7.3, zwischen denen die Rotoren 3 umlaufen können. Die Statorpole 7.2 und 7.3 sind jeweils zu den Jochbrücken J&sub2; geführt, an die sich die Jocheisen J&sub3; anschließen, die von den Erregerspulen 10 umschlossen sind. Das Zentralstück J&sub4; stellt dann das Rückschlußjoch zwischen den Jocheisen J&sub3; dar. Der Übersichtlichkeit wegen sind in Fig. 3 die drei Rotoren 3 und das Jocheisenstück J&sub1; getrennt von dem restlichem Motoreisen und den Erregerspulen 10 dargestellt.

Die Rotoren 3 bestehen aus am Luftspalt 6 befindlichem, radial zwei- oder vierpolig magnetisiertem Magnetmaterial. In Umfangsrichtung wechseln dabei am Luftspalt Nord- und Südpole ab, es ist möglich, einen Polkern aus weichmagnetischem Eisenmaterial einzusetzen.

Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Motorausführung mit Axialflußführung in den Rotoren 3, der aber auch dem Prinzipbild nach Fig. 1 folgt. Die Statorpole 7.1a, 7.2a, 7.3a sind dabei im Abstand des Luftspaltes 6 gegen obere Flankenflächen 3a der Rotoren 3 geführt, so daß sie obere Randbereiche 3b der axial magnetisierten Rotoren überstreichen. Die Statorpole 7.2a, 7.3a sind über Jochbrücken J2a verbunden. An die Jochbrücken J2a schließen sich die Jocheisen J3a an, die von den Erregerspulen 10 umgeben sind. Im Zentrum sind die Jocheisen J2a wieder über das zentrale Eisenjoch J4a verbunden.

Die Rotoren 3 bestehen aus jeweils zwei sandwichartig miteinander verbundenen Scheiben 3c, 3d. Die am Luftspalt 6 befindliche Scheibe 3c besteht aus axial zwei- oder vierpolig magnetisiertem Magnetmaterial. In Umfangsrichtung wechseln dabei am Luftspalt Nord- und Südpole ab. Die vom Luftspalt abliegende Scheibe 3d besteht aus weichmagnetischem Eisenmaterial und bildet den Polkern.

Eine in Fig. 6 dargestellte elektrische Antriebsvorrichtung weist zwei permanentmagnetisch erregte Rotoren 3 auf, deren Achsen 3S im Abstand A nebeneinander angeordnet sind. Jedem der zylinderförmigen Rotoren 3 sind getrennt durch Luftspalte 6 am Zylinderumfang drei Statorpole 7.1b, 7.2b, 7.3b zugeordnet und paarweise miteinander über Jochbrücken J2b verbunden. Diese Jochbrücken J2b sind von Erregerspulen 10 umschlossen. Die Statorpole 7.1b, 7.2b und 7.3b bestehen aus Massiveisen oder Elektroblech. Die dauermagnetischen Rotoren 3 bestehen aus einem permanentmagnetischen Material und sind diametral magnetisiert.

In der Prinzipdarstellung nach Fig. 6 ergibt sich in der Zeichenebene eine Überkreuzungsstelle 11 zweier Jochbrücken J2b, die an dieser Stelle aber magnetisch nicht miteinander verbunden sind. Zur Veranschaulichung der tatsächlichen Gestaltung ist in Fig. 7 eine vierpolige Ausführungsform des Motors mit Axialflußführung dargestellt.

Jeder Rotor 3 kann sich im Feld der Statorpole 7b drehen. Man erkennt aus Fig. 7 die jeweils drei Statorpole 7.1b, 7.2b, 7.3b, zwischen denen die Rotoren 3b umlaufen können. Die Statorpole 7.1b, 7.2b, 7.3b sind dabei im Abstand des Luftspaltes 6 gegen obere Flankenflächen 3a der Rotoren 3 geführt, so daß sie obere Randbereiche 3b der axial magnetisierten Rotoren überstreichen.

Die Statorpole 7.2b, 7.3b sind über Jochbrücken J2b verbunden, die ihrerseits von den Erregerspulen 10 umgeben sind.

Die zwei Rotoren 3 bestehen aus jeweils zwei sandwichartig miteinander verbundenen Scheiben 3c, 3d. Die am Luftspalt 6 befindliche Scheibe 3c besteht aus axial zwei- oder vierpolig magnetisiertem Magnetmaterial. In Umfangsrichtung wechseln dabei am Luftspalt Nord- und Südpole ab. Die vom Luftspalt abliegende Scheibe 3d besteht aus weichmagnetischem Eisenmaterial und bildet den Polkern.

In Fig. 6 ist der Zwei-Rotoren-Motor als Radialflußmotor dargestellt, während er in Fig. 7 als Axialflußmotor dargestellt ist. Wie bei dem Drei-Rotoren-Motor kann hier auch ganz nach Wunsch eine Radial- oder Axialflußanordnung gewählt werden.

Auf diese Weise lassen sich also den Bedürfnissen entsprechend elektrische Antriebe mit zwei oder drei Rotoren aufbauen. Allen Rotoren ist gemeinsam, daß sie eine Polpaarzahl p = 1 oder 2 aufweisen und entweder axial oder radial magnetisiert sind, je nach den Konstruktionsbedürfnissen.

Die Kommutierung der Erregerspulen erfolgt auf elektronischem Wege.


Anspruch[de]
  1. 1. Elektrische Antriebsvorrichtung mit drei permanentmagnetisch erregten Rotoren und einem elektrisch erregbaren Stator, der für jeden der Rotoren (3) Statorpole (7) bildet, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung eines Dreiphasenmotors mit zwei Rotoren jedem Rotor drei Statorpole (7) zugeordnet sind, wobei
    1. - jeweils ein erster Statorpol eines Rotors mit einem ersten Statorpol eines anderen Rotors mittels eines Jocheisens verbunden ist,
    2. - jeweils ein zweiter Statorpol eines Rotors mit einem dritten Statorpol eines anderen Rotors mittels eines Jocheisens verbunden ist,
    3. - letztgenannte drei Jocheisenverbindungen ihrerseits mittels je einem Jocheisen in einem Rückschlußjoch zusammengeführt sind,
    4. - die zum Rückschlußjoch geführten drei Jocheisen von je einer Erregerspule umschlossen sind,
    5. - die ersten, zweiten und dritten Statorpole immer in gleichbleibendem Umfangssinn aufeinanderfolgend angeschlossen sind,
    6. - der Anlauf ohne Hilfsmittel erfolgt.
  2. 2. Elektrische Antriebsvorrichtung mit zwei permanentmagnetisch erregten Rotoren und einem elektrisch erregbaren Stator, der für jeden der Rotoren (3) Statorpole (7) bildet, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung eines Dreiphasenmotors mit drei oder mehr Rotoren (3) jedem Rotor (3) drei Statorpole (7) zugeordnet sind, wobei
    1. - die jeweils ersten, zweiten und dritten Statorpole mittels Jocheisen verbunden sind,
    2. - diese Jocheisenverbindungen von Erregerspulen umschlossen sind,
    3. - die ersten, zweiten und dritten Statorpole immer in gleichbleibendem Umfangssinn aufeinanderfolgend angeschlossen sind,
    4. - der Anlauf ohne Hilfsmittel erfolgt.
  3. 3. Elektrische Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerspulen (10) elektronisch kommutiert werden.
  4. 4. Elektrische Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß die Rotoren (3) radial zwei- oder vierpolig magnetisiert sind.
  5. 5. Elektrische Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß die Rotoren (3) axial zwei- oder vierpolig magnetisiert sind.






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