PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19500208A1 11.07.1996
Titel Portalkran
Anmelder Winden- und Maschinenbau Greßbach GmbH, 63785 Obernburg, DE
Erfinder Gressbach, Gerhard, Dipl.-Ing., 63785 Obernburg, DE
Vertreter Thielmann, P., Dipl.-Landw., 35216 Biedenkopf
DE-Anmeldedatum 05.01.1995
DE-Aktenzeichen 19500208
Offenlegungstag 11.07.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.07.1996
IPC-Hauptklasse B66C 9/14
IPC-Nebenklasse B66C 5/10   B66C 19/00   B66C 9/04   
Zusammenfassung Portalkran mit einem waagerechten Lastträger (1), dessen Enden auf je einer Stütze (2) ruhen, die je auf einem quer zum Lastträger (1) über dem Boden waagerecht verlaufenden Basisträger (8) stehen, wobei unter den Enden der Basisträger jeweils ein Stützrad (11, 12) um eine senkrechte Achse frei schwenkbar angeordnet ist und wobei an dem Lastträger (1) in dessen Längsrichtung bewegbar ein an sich bekanntes Hebezeug (7) vorgesehen ist.
Die Erfindung besteht darin, daß unter jedem Basisträger (8) in dessen Mitte ein Antriebsrad (13) mit quer zum Basisträger (8) festliegender Achse gegen die Wirkung einer Feder vertikal beweglich gelagert ist und daß jedes Antriebsrad (13) mit einem eigenen Antrieb in Form eines Hydraulikmotors (20) ausgestattet ist. Beide Hydraulikmotoren (20) sind an ein am Kran befindliches, eine Ölpumpe und einen Mengenteiler enthaltendes Hydraulikaggregat (21) angeschlossen und sowohl in der Drehrichtung, als auch in der Drehgeschwindigkeit voneinander unabhängig steuerbar.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Portalkran mit einem waagerechten Lastträger, dessen Enden auf je einer Stütze befestigt sind, wobei die Stützen auf je einem quer zum Lastträger über dem Boden waagerecht verlaufenden Basisträger stehen, unter den Enden der Basisträger jeweils ein Stützrad um eine senkrechte Achse frei schwenkbar angeordnet ist, dessen Radachse hinter seiner senkrechten Schwenkachse liegt und wobei an dem Lastträger in dessen Längsrichtung bewegbar ein an sich bekanntes Hebezeug vorgesehen ist.

Ein Kran mit diesen Merkmalen ist von der Anmelderin bereits hergestellt, in ihrer Werbeschrift Nr. 515 unter der Bezeichnung "Bockkran" feilgeboten und in Verkehr gebracht worden. Es handelt sich dabei um ein sehr einfaches und daher auch verhältnismäßig billiges Hebe- und Transportmittel. Der Bockkran ist bestimmt für den Einsatz auf festem, ebenem Boden in engen Räumen, insbesondere in Hallen und auf Lagerhäfen. Er wird für die Bewegung von Lasten eingesetzt, die wegen ihrer Größe, insbesondere Länge, nicht mit einem Stapler gehandhabt werden können und wo ein Deckenkran nicht vorhanden ist. Das Hebezeug kann für Handbetrieb vorgesehen oder auch mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet sein. Der Transport des Kranes auch mit anhängender Last erfolgt jedoch von Hand. Auch für die vertikalen Bewegungen des Lastträgers auf den Stützen, die durch Längenveränderungen der Stützen erfolgt, ist eine Einrichtung mit Handbetrieb in Form eines mit einer Handkurbel ausgestatteten Zahnstangentriebes vorgesehen.

Ein solcher Kran ist zwar sehr wendig. Er kann auf der Stelle gedreht werden. Der für seine Bewegungen erforderliche Kraftaufwand ist jedoch sehr hoch. Insbesondere bei Ausführungsformen mit hoher - bis 3000 kg - Tragfähigkeit sind mehrere Personen für die Fahrbewegungen mit voller Last erforderlich. Wegen der zunehmenden Mechanisierung bei Arbeiten an Lagerplätzen ist die erforderliche Anzahl von Personen häufig nicht mehr vorhanden. Jedenfalls wird der Arbeitsablauf am Lager gestört, wenn mit anderen Arbeiten beschäftigte Personen zum Verfahren des Kranes mit einer schweren Last herbeigerufen werden müssen.

Indessen ist auch bereits ein nicht schienengebunden fahrbarer Kran mit ähnlichem Grundkonzept für Lasten bis ca. 1200 kg bekannt, wobei jedoch für das Fahrwerk und die Höhenverstellung des Lastträgers ein maschineller Antrieb vorgesehen ist. Ein derartiger Kran ist durch die Werbeschrift "Maiko-Unikran" der Firma Maier - Sondertechnik, Walldorf, bekanntgeworden. Das Hebezeug wird durch Hydraulikzylinder betätigt. Zwei bzw. alle vier Räder werden mit Hydraulikmotoren angetrieben. Für den Antrieb der erforderlichen Ölpumpe zum Betrieb der Hydraulik ist ein Verbrennungsmotor vorgesehen. Die senkrechten Achsen der Räder jeweils einer Seite - rechts wie links - sind jeweils über eine Kette zur Übertragung der Lenkbewegungen miteinander verbunden. Für die Lenkung ist an jeder Seite eine Deichsel vorgesehen.

Die technische Ausstattung ist hinsichtlich des Fahrwerkes, der Hebezeugbewegungen und auch der Verstellbarkeit der Bauteile zueinander sehr aufwendig und teuer. Schon aus diesem Grund ist ein solcher Kran für den Betrieb in einer Lagerhalle oder auf einem Lagerplatz unwirtschaftlich und daher ungeeignet. Auch die Lenkung ist für den Hallenbetrieb nicht optimal. Es ist einer Person allein kaum möglich, den Kran kontrolliert auf der Stelle, das heißt um seine senkrechte Mittelachse zu drehen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Portalkran zu entwickeln, der in eng begrenzten Räumen auf ebenem, festem Boden, insbesondere in Lager- und Fertigungshallen optimal einsetzbar ist. Dazu muß er maschinell fahrbar und extrem wendig, das heißt, von einer Person auf der Stelle drehbar und in jedem beliebigen Kurvenradius steuerbar sein. Dabei soll die technische Ausstattung des Fahrwerks sowie die Verstellbarkeit der den Lastträger tragenden Stützen den Anforderungen im Hallenbetrieb entsprechend wesentlich einfacher, leichter und billiger sein, als bei dem vorbeschriebenen bekannten "Maiko-Unikran".

Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Kran der eingangs der Beschreibung und im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung mit den Merkmalen gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ausgestattet ist.

Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Ansprüchen 2 bis 8 hervor.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer sie beispielsweise darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 Eine Portalansicht des Kranes,

Fig. 2 eine Seitenansicht aus Richtung A in Fig. 1,

Fig. 3 eines der beiden Antriebsräder in Seitenansicht,

Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch die Lagerung des gleichen Antriebsrades aus der Sicht B in Fig. 3.

Der erfindungsgemäße Portalkran hat einen waagerechten Lastträger 1 in Form eines I-Profils. Seine beiden Enden liegen auf den oberen Enden je einer senkrechten Stütze 2 und zwar so, daß sein Profilsteg in senkrechter Ebene steht. Sie sind jeweils zwischen zwei Platten 3, 4, von denen die untere Platte 3 am oberen Ende der Stütze 2 fest angebracht ist und die obere Platte 4 auf dem oberen Flansch des Lastträgers 1 liegt, mittels Klemmschrauben 5 lösbar befestigt. Auf dem unteren Flansch des Lastträgers 1 stützt sich das Hebezeug 7 über die ganze Portalbreite bewegbar ab.

Die Stützen 2 bestehen jeweils aus zwei teleskopartig ineinander beweglichen Rohrabschnitten 2a, 2b. Der untere Rohrabschnitt 2a steht auf einem waagerecht über dem Boden quer zum Lastträger 1 verlaufenden Basisträger 8. Der obere Rohrabschnitt 2b ist mit dem Lastträger 1 verbunden. Zur Stabilisierung der senkrechten Position der Stützen 2 auf ihren Basisträgern 8 sind je zwei Streben 9, 10 vorgesehen, die unten jeweils auf dem Basisträger 8 zu beiden Seiten der betreffenden Stütze befestigt sind und mit ihrem oberen Ende am unteren Rohrabschnitt 2a der Stütze angreifen. Zur Stabilisierung des Winkels zwischen dem Lastträger 1 und den Stützen 2 ist jeweils zwischen einem seitlich überstehenden Teil der unteren Platte 3 und dem oberen Rohrabschnitt 2b der betreffenden Stütze ein Knotenblech 6 eingesetzt.

Unter den Enden der Basisträger 8 sind je ein um eine senkrechte Achse frei schwenkbares Stützrad 11, 12 angeordnet, wobei die senkrechte Schwenkachse 11a, 12a in Laufrichtung des Stützrades 11, 12 jeweils vor der Radachse 11b, 12b steht.

Unter jedem Basisträger 8 ist in dessen Mitte - unter der betreffenden Stütze 2 - ein Antriebsrad 13 mit quer zum Basisträger 8 festliegender Achse angeordnet. Die beiden Antriebsräder 13 sind jeweils in einem Radkasten 14 gelagert. Auf dessen Oberseite ist senkrecht stehend ein Führungsschaft 15 in Form eines Rohrstutzens befestigt. Dieser ist verdrehsicher in einer Lagerhülse 16 gegen die Wirkung einer im Führungsschaft 15 angeordneten Wendeldruckfeder 17 vertikal beweglich gelagert. Die Wendeldruckfeder 17 stützt sich unten im Führungsschaft 15 auf dessen Boden und oben vorgespannt unter einem die Lagerhülse 16 abschließenden Deckel ab. Die Lagerhülse 16 ist senkrecht in dem betreffenden Basisträger 8 unterhalb der Stütze 2 befestigt. Die Halterung der Antriebsräder 13 ist gegen Verdrehung der Führungsschäfte 15 und Herausfallen aus den Lagerhülsen 16 dadurch gesichert, daß die Führungsschäfte 15 in ihrer Wandung jeweils zwei einander gegenüberliegende senkrechte Führungsnuten 18 aufweisen, in die jeweils das als Führungszapfen 19 wirkende gewindefreie Ende einer Schraube eingreift, die in die Wand der betreffenden Lagerhülse 16 eingeschraubt ist. Durch diese Nut- und Federführung werden bei völligem Ausschluß von Verdrehmöglichkeiten die senkrechten Bewegungen der Führungsschäfte 15 auf die Länge ihrer Führungsnuten 18 begrenzt.

Durch die vertikal federnde Anordnung der Antriebsräder 13 ist auch bei Unebenheiten des Bodens die für das Fahren des Kranes erforderliche Bodenhaftung der Antriebsräder 13 gewährleistet. Dabei bleiben auch die Stützräder 11, 12 immer auf dem Boden und ist somit eine hohe Kippsicherheit immer vorhanden.

Die Antriebsräder 13 erhalten ihren Antrieb von je einem Hydraulikmotor 20, der seitlich am Radkasten achsparallel zur Radachse 13a angeflanscht ist. Er erhält seinen Öldruck von einem Hydraulikaggregat 21 mit elektrisch angetriebener Ölpumpe.

Als Energiequelle ist eine Batterie 22 vorgesehen. Diese ist gemeinsam mit dem Hydraulikaggregat 21 in einem Kasten 23 untergebracht, der auf einem der Basisträger 8 befestigt ist. Die zugehörigen Rohrleitungen für die Zuführung des Drucköls in die von dem Hydraulikaggregat 21 gespeisten Antriebe sind der Einfachheit halber nicht in der Zeichnung dargestellt. Derartige Anordnungen sind dem Fachmann ohne weiteres geläufig.

Die beiden Hydraulikmotoren 20 können wahlweise zusammen oder einzeln, im Gleichlauf oder Gegenlauf in Tätigkeit gesetzt werden. Die Steuerung erfolgt mit Hilfe eines Drucköl-Mengenteilers. Es ergeben sich im wesentlichen folgende Bewegungsmöglichkeiten:

  • - Geradeauslauf, vorwärts oder rückwärts. Dazu werden beide Hydraulikmotoren 20 mit einem gleichgroßen Drucköl-Volumenstrom in gleicher Richtung beaufschlagt.
  • - Drehen auf der Stelle. Beide Hydraulikmotoren 20 werden dazu in entgegengesetzten Richtungen mit einem gleichmäßigen Drucköl-Volumenstrom beaufschlagt.
  • - Fahren in Kurven mit beliebigen Radien nach beiden Seiten. Die beiden Hydraulikmotoren 20 werden entsprechend ungleich beaufschlagt.


Die Steuerung erfolgt mittels einer an sich bekannten Steuerbirne über ein Kabel. Dazu kann aber auch eine an sich bekannte drahtlose Steuerung verwendet werden.

Jeder Hydraulikmotor 20 kann per Tastendruck ein und aus, rückwärts und vorwärts geschaltet werden. Dabei ist das jeweils zugeführte Druckölvolumen steuerbar. So ist der erfindungsgemäße Kran bei extremer Wendigkeit praktisch ohne manuellen Kraftaufwand für die Fahrbewegungen leicht zu bedienen.

Eine Optimierung der Laufruhe und Fahrsicherheit wird durch zwei Absetzschienen 24, 25 erzielt, die auf den Basisträgern 8 parallel zum Lastträger 1 lösbar befestigt sind. Nach dem Beladen des Kranes werden bei angehobenem Lastträger 1 die Absetzschienen 24, 25 eingesetzt und wird die Last durch Absenken des Lastträgers 1 für den Transport auf ihnen abgesetzt. Dadurch werden Pendelbewegungen der am Hebezeug 7 hängenden Last vermieden. Zum Entladen des Kranes werden die Absetzschienen 24, 25 nach Anheben des Lastträgers 1 herausgenommen.

Das Vorhandensein der Hydraulik am Kran legt nahe, diese Kraft auch für die vertikalen Bewegungen des Lastträgers 1 zu nutzen. Dementsprechend sind an den beiden Stützen 2 seitlich je ein Zylindertrieb 26 angeordnet. Dessen Zylinder 26a ist am unteren Rohrabschnitt 2a der betreffenden Stütze 2 befestigt. Seine Kolbenstange 26b greift am oberen Ende des oberen Rohrabschnittes 2b der Stütze an und zwar an dem dort befindlichen Knotenblech 6.

Auch anstelle eines manuell zu betätigenden Hebezeuges 7 kann ein hydraulisches Hebezeug eingesetzt werden. Durch Ablösen des Lastträgers 1 von den Stützen 2 kann der Portalkran zusammengelegt und raumsparend gelagert und/oder transportiert werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Portalkran mit einem waagerechten Lastträger (1), dessen Enden auf je einer Stütze (2) befestigt sind, wobei die Stützen (2) auf je einem quer zum Lastträger (1) über dem Boden waagerecht verlaufenden Basisträger (8) stehen, unter den Enden der Basisträger (8) jeweils ein Stützrad (11, 12) um eine senkrechte Achse frei schwenkbar angeordnet ist, dessen Radachse (11b, 12b) hinter seiner senkrechten Schwenkachse (11a, 12a) liegt und wobei an dem Lastträger (1) in dessen Längsrichtung bewegbar ein an sich bekanntes Hebezeug (7) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
    1. - an jedem Basisträger (8) in dessen Mitte - unter der Stütze (2) - ein Antriebsrad (13) mit quer zum Basisträger (8) festliegender Achse gegen die Wirkung einer Feder (17) vertikal beweglich gelagert ist,
    2. - jedes Antriebsrad (13) mit einem eigenen Antrieb in Form eines Hydraulikmotors (20) ausgestattet ist,
    3. - beide Hydraulikmotoren (20) an ein am Kran befindliches, eine Ölpumpe und einen Mengenteiler enthaltendes Hydraulikaggregat (21) angeschlossen und sowohl in der Drehrichtung, als auch in der Drehgeschwindigkeit voneinander unabhängig steuerbar sind.
  2. 2. Portalkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebsräder (13) jeweils in einem Radkasten (14) gelagert sind, auf dessen Oberseite senkrecht stehend ein Führungsschaft (15) in Form eines Rohrstutzens befestigt ist, der verdrehsicher in einer Lagerhülse (16) gegen die Wirkung einer im Führungsschaft (15) angeordneten Wendeldruckfeder (17) begrenzt vertikal beweglich gelagert ist, wobei sich die Wendeldruckfeder (17) unten auf dem Boden des Führungsschaftes (15) und oben vorgespannt unter einem die Lagerhülse (16) abschließenden Deckel abstützt.
  3. 3. Portalkran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsschäfte (15) jeweils wenigstens eine senkrechte, auf einen Abschnitt des Führungsschaftes (15) begrenzte Führungsnut (18) aufweisen,in die das Ende eines Führungszapfens (19) eingreift, der in der Wand der betreffenden Lagerhülse (16) befestigt ist.
  4. 4. Portalkran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikmotoren (20) der Antriebsräder (13) jeweils parallel zur Radachse seitlich an dem betreffenden Radkasten (14) angeflanscht und mit der Radachse kraftschlüssig verbunden sind.
  5. 5. Portalkran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Stützen (2) aus zwei teleskopartig ineinander verschieblichen Rohrabschnitten (2b, 2b) besteht, wobei zum Heben und Senken des Lastträgers (1) an jeder Stütze (2) ein hydraulischer Zylindertrieb (26) angeordnet ist, dessen Zylinder (26a) an dem unteren Rohrabschnitt (2a) der betreffenden Stütze (2) befestigt ist und dessen Kolbenstange (26b) am oberen Rohrabschnitt (2b) der betreffenden Stütze (2) angreift.
  6. 6. Portalkran nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Hydraulikmotoren (20) der Antriebsräder (13) und die Zylindertriebe (26) der Stützen (2) speisendes Hydraulikaggregat (21) mit Elektromotor nebst einer als Stromquelle dienenden Batterie (22) in einem an einer der beiden Stützenkonstruktionen (2, 8) befestigten Kasten (23) untergebracht ist.
  7. 7. Portalkran nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf den beiden Basisträgern (8) zwei parallel zum Lastträger (1) gerichtete Absetzschienen (24, 25) leicht lösbar angeordnet sind.
  8. 8. Portalkran nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Lastträger (1) ein aus dem Hydraulikaggregat (21) gespeistes hydraulisches Hebezeug vorgesehen ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com