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Dokumentenidentifikation DE4403990C2 05.09.1996
Titel Verfahren zur Diebstahlsicherung und zum Auffinden von gestohlenen mobilen Audiogeräten und Kraftfahrzeugen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Anmelder Panasonic Deutschland GmbH, 22525 Hamburg, DE
Erfinder Indorf, Günter H., 22525 Hamburg, DE;
Lambrecht, Peter, 22525 Hamburg, DE;
Rose, Klaus, 22525 Hamburg, DE;
Mattson, Jens, 22525 Hamburg, DE
Vertreter Harmsen, H., Dr.; Utescher, W., Dr.; Harmsen, P., Dipl.-Chem.; Bartholatus, H.; Schaeffer, M., Dr.; Fricke, F., Dr.; Wolter, M., Rechtsanwälte, 2000 Hamburg; Siewers, G., Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 20097 Hamburg; Kaase, R., Rechtsanw., 2000 Hamburg
DE-Anmeldedatum 09.02.1994
DE-Aktenzeichen 4403990
Offenlegungstag 10.08.1995
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 05.09.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.09.1996
IPC-Hauptklasse G08B 25/00
IPC-Nebenklasse G08B 13/14   G07C 9/00   G07C 11/00   H04B 1/06   H04B 7/26   B60R 25/00   H01Q 1/32   H01Q 1/44   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Diebstahlsicherung und zum Auffinden von gestohlenen mobilen Audiogeräten und Kraftfahrzeugen sowie einem Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 17, wie beispielsweise aus der DE 38 40 857 A1 bekannt.

Hochwertige mobile Audiogeräte, wie sie in Kraftfahrzeuge eingebaut werden, sind seit jeher beliebte Beute bei Kraftfahrzeugaufbrüchen und -diebstählen, da sie meist leicht auszubauen sind und sich auf dem Schwarzmarkt gut verkaufen lassen. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, Autodiebstähle und -aufbrüche zu erschweren, jedoch bieten all diese Möglichkeiten nur unzureichenden Schutz, da sie von erfahrenen Dieben leicht umgangen werden können, danach praktisch keine Wirkung mehr zeigen und vielfach auch dem rechtmäßigen Nutzer das Leben erschweren.

Autoalarmanlagen, die durch akustische Signale auf sich aufmerksam machen, zeigen vielfach wenig Wirkung, da sie für ihre Anfälligkeit für Fehlalarm bekannt sind. Oft müssen solche Anlagen auch gesondert in Betrieb gesetzt werden, was zu Fehlbedienungen seitens des rechtmäßigen Nutzers führen kann, unkomfortabel ist oder dazu führt, daß vergessen wird, sie zu aktivieren. Darüber hinaus sind sie, wenn der Dieb sie erst einmal ausgeschaltet hat, auf Dauer wirkungslos.

Auch codierte Anlaßsperren u.ä. Einrichtungen zur Sicherung des Kraftfahrzeuges sind für den rechtmäßigen Nutzer oft unpraktisch zu bedienen und für den Dieb kein ernstzunehmendes Hindernis.

Darüberhinaus bieten sie auch nur - beschränkt - Schutz vor dem Diebstahl des ganzen Autos, nicht aber vor dem Aufbruch und Diebstahl des Radios.

Dies läßt sich allerdings ebensowenig mit den weit verbreiteten codierten Stromkreisunterbrechern in mobilen Audiogeräten oder mit abnehmbaren Bedienteilen wirksam unterbinden. Auch hier wird der rechtmäßige Benutzer von der Diebstahlsicherung oft selbst getroffen, wenn er den geheimen Code vergessen hat und deshalb das Gerät zum Kundendienst bringen muß oder weil er bei jedem Verlassen des Autos das Radiobedienteil mitnehmen muß, was vielfach aus Bequemlichkeit oder Vergeßlichkeit unterlassen wird.

Darüber hinaus sind alle vorbekannten Diebstahlsicherungsmethoden von dem Moment an für den Eigentümer wertlos, in dem die Sicherung umgangen und das Auto oder das Radio gestohlen worden ist, da die Wiederauffindequote bei Autos gering und bei Radiogeräten praktisch null ist.

Völlig wirkungslos sind alle Diebstahlsicherungsmethoden, wenn es zu Übergriffen auf den rechtmäßigen Benutzer kommt, während dieser in sein Auto einsteigen oder aus seinem Auto aussteigen will. Wird er gezwungen, Schlüssel und Code herauszugeben, hat der Dieb praktisch freie Verfügung über das KFZ und die Audioanlage.

Es sind Diebstahlsicherungen bekannt, die Funksignale aussenden, sobald sie aktiviert werden. Beispielsweise aus der DE 38 40 857 A1 ist eine Sicherungseinrichtung bekannt, die den ausgelösten Alarm als verschlüsseltes, elektromagnetisches Signal weiterleitet. Die EP 05 14 996 A1 sowie die DE 42038651 A1 beschreiben derartige Alarmanlagen, anhand deren Funksignale eine Identifizierung und Ortsbestimmung des Alarmmelders möglich ist. Bei der DE 39 26 983 A1 erfolgt die Weiterleitung des Alarms über ein Funktelefon. Diese Alarmanlagen haben den Vorteil, daß ein Dieb den ausgelösten Alarm nicht in jedem Fall bemerken wird. Jedoch können die den Alarm auslösenden Sensoren ebenso leicht wie bei den oben beschriebenen Systemen ausgeschaltet werden. Außerdem besteht keine Möglichkeit, den Alarm von außen zu aktivieren. Wird beispielsweise der Autoschlüssel gestohlen, oder der rechtmäßige Benutzer gewaltsam gezwungen, den Schlüssel herauszugeben, so besteht keine Möglichkeit mehr die Alarmanlage auszulösen.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung soll die Bereitstellung eines Verfahrens sowie einer Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens sein, das eine wirksame Diebstahlsicherung von Kraftfahrzeugen und mobilen Audiogeräten ermöglicht, indem es den Diebstahl für den Dieb von vornherein unattraktiv macht, das keine Nachteile für den rechtmäßigen Nutzer hat und das Auffinden eines gestohlenen Kraftfahrzeuges oder eines gestohlenen Audiogerätes mit hoher Wahrscheinlichkeit ermöglicht.

Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Diebstahlsicherung und zum Auffinden von gestohlenen mobilen Audiogeräten und Kraftfahrzeugen vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein codierter Datenstrom von einer Sendestation über einen Übertragungskanal an ein im Audiogerät integriertes Empfangsgerät fließt, wobei letzterem ein eigener Code zugeordnet ist, und das auf Empfang des eigenen Codes verschiedene Diebstahlsicherungen auslösen kann.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Empfangsgerät in das Autoradio integriert. Es fließt ein kontinuierlicher Datenstrom über einen Übertragungskanal an das Radio, wie dies z. B. zur Übertragung von Verkehrsinformationen über RDS geschieht. Dem Empfangsgerät ist ein eigener Code zugeordnet, der kontinuierlich mit dem übertragenen Datenstrom verglichen wird. Wird der Diebstahl eines Radios oder eines Kraftfahrzeuges festgestellt, so teilt der rechtmäßige Eigentümer dies den zuständigen Stellen mit, die veranlassen, daß der Code des gestohlenen Gerätes auf dem betreffenden Übertragungskanal ausgesendet wird. Empfängt das Empfangsgerät seinen eigenen Code, so identifiziert es sich selbst als gestohlen und löst verschiedene Reaktionen aus.

Diese Reaktionen können z. B. darin bestehen, daß das Audiosystem stummgeschaltet wird und somit für den Dieb wertlos ist. Auch eine Verzerrung der Empfangs- und/oder Wiedergabequalität des Audiosystems, die Erzeugung von Geräuschen aller Art und deren Wiedergabe über die eingebauten Lautsprecher oder auch eine Ausschaltsperre für das Radio kommen in Betracht. Darüber hinaus kann das Empfangsgerät noch weitere evtl. vorhandene Diebstahlsicherungen des Kraftfahrzeuges aktivieren, wie z. B. eine Anlaßsperre, eine Zündstromkreisunterbrechung oder eine elektronische Wegfahrsperre.

Zusätzlich zum Empfangsgerät kann ein Sendegerät eingebaut werden, das ein Signal aussendet, das im Rahmen von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen empfangen werden kann und somit feststellbar ist, ob ein gestohlenes Kraftfahrzeug oder ein gestohlenes Audiogerät vorliegt. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sendet die Sendeeinrichtung mit einer relativ geringen Leistung, die aber einen Empfang des ausgesendeten Signals im Rahmen der Verkehrsüberwachung in einem Umkreis von ca. 20 m erlaubt.

Bevorzugt läßt sich die Empfangseinrichtung nicht ausschalten oder schaltet sich zur Stromersparnis selbsttätig in Intervallen auf Empfang und schaltet sich im Falle, daß sie den eigenen Code empfängt auf Dauerbetrieb ein und aktiviert alle weiteren Diebstahlsicherungen.

Die Sendeeinrichtung nutzt als Sendeantenne entweder die Empfangsantenne oder bevorzugt schwer austauschbare und nicht ohne weiteres entfernbare Fahrzeugteile, wie z. B. eine in Windschutz- oder Heckscheibe eingelassene Scheibenantenne oder die Drähte der heizbaren Heckscheibe.

In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die geschilderte Diebstahlsicherung im Autoradio integriert und läßt es somit nicht zu, das Autoradio alleine zu stehlen und weiterzuverkaufen, da sich das Autoradio sofort bei jeder Inbetriebnahme als gestohlen identifizieren und entsprechend auf sich aufmerksam machen würde. Damit das Autoradio bei einem Kraftfahrzeugdiebstahl nur noch schwer ausgebaut werden kann und somit das ganze Fahrzeug als Diebesgut unattraktiv macht, kann im Falle der Integration der Diebstahlsicherung in das Autoradio eine zusätzliche mechanische Ausbausicherung in das Autoradio eingebaut werden, die nach der Selbstidentifizierung des Empfängers durch den elektrischen Kassetteneinzug- oder -auswurfmotor Bolzen oder Keile im Armaturenbrett verankert, die den Ausbau des Radios nur noch mit größerem Schaden am Armaturenbrett zulassen.

Entscheidender Vorteil einer derartigen Diebstahlsicherung ist es, daß der rechtmäßige Benutzer sich im Alltag überhaupt nicht um ihre Existenz kümmern muß. Weiterhin entfaltet die Anlage nach dem Diebstahl für den unrechtmäßigen Nutzer eine anhaltende, nur aufwendig auszuschaltende, unangenehme Wirkung, die ihn bei Kenntnis darüber vom Diebstahl abhalten wird. Außerdem können gestohlene Kraftfahrzeuge und Radios im Zuge von Routineverkehrsüberwachungen wie Geschwindigkeitskontrollen, generellen Verkehrskontrollen, Kontrollen an Grenzübergängen oder an Autobahnzahlstellen identifiziert und aufgefunden werden. Weiterhin ist vorteilhaft, daß der rechtmäßige Benutzer über keinerlei Möglichkeiten verfügt, die Anlage unwirksam zu machen und die Anlage somit nicht dadurch umgangen werden kann, daß der rechtmäßige Benutzer dazu gezwungen wird, den Code preiszugeben oder den Schlüssel herauszugeben.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Diebstahlsicherung und zum Auffinden von gestohlenen mobilen Audiogeräten und Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß ein codierter Datenstrom von einer Sendestation über einen Übertragungskanal an ein im Audiogerät integriertes Empfangsgerät fließt, wobei letzterem ein eigener Code zugeordnet ist, und das bei Empfang des eigenen Codes Diebstahlsicherungen auslöst.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Sendestation ein Rundfunksender eingesetzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Übertragungskanal ein auf einen Rundfunksendekanal aufmodulierter Kanal eingesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsgerät bei Empfang des eigenen Codes die Verzerrung der Empfangs- oder Wiedergabequalität des Audiosystems bewirkt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsgerät bei Empfang des eigenen Codes die Erzeugung und Übertragung von Geräuschen aller Art über die vorhandenen Audiolautsprecher bewirkt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsgerät bei Empfang des eigenen Codes eine Ausschaltsperre des Autoradios auslöst.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsgerät bei Empfang des eigenen Codes die Stummschaltung des Audiosystems bewirkt.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsgerät bei Empfang des eigenen Codes die elektronische Wegfahrsperre des Kraftfahrzeuges aktiviert.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsgerät bei Empfang des eigenen Codes die Aktivierung von mechanischen Diebstahlsperren des Audiogeräts durch den Kassetteneinzug- und -auswurfmotor aus löst.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsgerät permanent empfangsbereit geschaltet ist.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Empfangsgerät selbständig in Intervallen einschaltet, sich bei Empfang des eigenen Codes permanent einschaltet und alle nachgeschalteten Einrichtungen aktiviert.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsgerät bei Empfang des eigenen Codes ein Sendegerät aktiviert, das Signale aussendet.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Sendeantenne schwer demontierbare Einrichtungen des Kraftfahrzeuges benutzt werden.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Sendeantenne eine Scheibenantenne, die Fäden der heizbaren Heckscheibe oder andere, verdeckt angebrachte Antenneneinrichtungen benutzt werden.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Sendegerät in aktiviertem Zustand selbständig Signale relativ geringer Leistung aussendet.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Startvorrichtungen des Fahrzeuges mit der erfolgten Empfangsschaltung des Empfangsgerätes gekoppelt sind.
  17. 17. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet daß von einem Empfangsgerät, dem ein eigener Code zugeordnet ist, bei Empfang des eigenen Codes Diebstahlsicherungen auslösbar sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß über das Empfangsgerät die Verzerrung von Empfangs- oder Wiedergabequalität des Audiosystems auslösbar ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß über das Empfangsgerät die Erzeugung und Überträgung von Geräuschen aller Art über die vorhandenen Audiolautsprecher auslösbar ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß über das Empfangsgerät eine Ausschaltsperre des Autoradios auslösbar ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß über das Empfangsgerät die Stummschaltung des Autoradios auslösbar ist.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß über das Empfangsgerät die elektronische Wegfahrsperre des Kraftfahrzeuges und/oder der Startvorrichtungen aktivierbar ist.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß über das Empfangsgerät die Aktivierung von einer mechanischen Diebstahlsperre des Radios durch den Kassettenauswurf- und -einzugmotor auslösbar ist.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtung nicht ausschaltbar ist.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtung mit einer Intervallempfangsschaltung versehen ist und bei Empfang des eigenen Codes der Dauerempfang nicht mehr ausschaltbar ist.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß von der Empfangseinrichtung bei Empfang des eigenen Codes eine Sendeeinrichtung aktivierbar ist, mittels der Signale aussendbar sind.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeeinrichtung ins Autoradio integriert ist.
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeantenne am Kraftfahrzeug schwer demontierbar ist.
  29. 29. Vorrichtung nach Anspruch 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß als Sendeantenne eine Scheibenantenne oder die Drähte der heizbaren Heckscheibe benutzbar sind.
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß von der Sendeeinrichtung in aktiviertem Zustand ein Signal mit einer relativ geringen Leistung aussendbar ist.
  31. 31. Autoradio zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Bolzen oder Keile zur mechanischen Diebstahlsicherung des Radios im Armaturenbrett durch den Kassetteneinzug und -auswurfmotor des Kassettenlaufwerkes elektrisch antreibbar sind.






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