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Dokumentenidentifikation DE69115780T2 19.09.1996
EP-Veröffentlichungsnummer 0467816
Titel Vorrichtung zur Entfernung von Fasern und textilem Flug
Anmelder Braecker S.A., S.A., Wintzenheim, FR
Erfinder Zoll, Jean, F-68920 Wintzenheim, FR;
Tournut, Pierre, F-68920 Wintzenheim, FR
Vertreter Kohler Schmid + Partner, 70565 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 69115780
Vertragsstaaten DE, ES, GB, GR, IT
Sprache des Dokument Fr
EP-Anmeldetag 16.07.1991
EP-Aktenzeichen 914400585
EP-Offenlegungsdatum 22.01.1992
EP date of grant 27.12.1995
Veröffentlichungstag der Übersetzung europäischer Ansprüche 13.08.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.09.1996
IPC-Hauptklasse D01H 11/00
IPC-Nebenklasse D01H 9/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrutt das Gebiet der Textilindustrie und insbesondere des Reinigens der Textilmaschinen, besonders während ihres Betriebs und hat eine Vorrichtung zum Entfernen von Fasern und textilem Flug zum Gegenstand.

Es existieren bereits verschiedene Arten von Vorrichtungen für den Erhalt der Sauberkeit der Textilmaschinen, besonders während des Betriebs, die durch die Verwendung der Fasern und des textilen Flugs Umwicklungen der Textilfasern um die Rotationselemente der Maschinen verhindern, wodurch so die Risiken eines Fadenbruchs und folglich von Maschinenstopps und sich daraus ergebenden Eingriffen reduziert werden.

Diese Vorrichtungen bestehen im allgemeinen hauptsächlich aus einem im wesentlichen hohlen, durch ein Gehäuse sowie durch einen Haltegriff gebildeten Körper einerseits und einer an einem ihrer Enden gehaltenen, drehbar in dem genannten Gehäuse gelagerten und mit einem schwungrad fest verbundenen Spindel andererseits und schließlich aus einer Vorrichtung zum Drehantrieb der Spindel-Schwungrad-Einheit, wobei die Rotation der Spindel ihr Umwickeln des/der mit ihr in Kontakt kommenden Flugs und/oder Fasern erzeugt.

Jedoch weisen die vorhandenen Vorrichtungen noch zahlreiche Nachteile auf.

In der Tat ermöglicht keine ein schnelles Auswechseln der Spindel und insbesondere ohne Zerlegen des Körpers und/oder des Gehäuses. Außerdem erzeugt die Verwendung eines oder mehrerer Gleitlager ohne Wälzlager zum drehbaren Führen der Spindel und/ader des Schwungrads eine große Abnutzung auf Ebene des oder der Lager einerseits und ermöglicht es andererseits nicht, hohe Rotationsgeschwindigkeiten noch große Rotationsdauern der angetriebenen Spindel-Schwungrad-Einheit zu erreichen.

Es ist somit notwendig, häufig auf die Vorrichtung zum Drehantrieb einzuwirken, um eine Rotationsgeschwindigkeit der Spindel zu gewährleisten, die ein schnelles und wirksames Wickeln des textilen Elugs oder der textilen Fasern um letztere ermöglicht.

Im übrigen sind aufgrund der Länge der Spindel die vorhandenen Vorrichtungen oft unwuchtig und benötigen folglich für ihre Handhabung zusätzliche Bemühungen seitens des Benutzers, insbesondere was das Handgelenk anbelangt.

Durch das Dokument GB-A-696 399 ist bereits eine Vorrichtung zum Entfernen von Fasern und textilem Flug von der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art bekannt.

Jedoch weist der innere Mechanismus dieser Vorrichtung drei getrennte Elemente auf, nämlich die Spindel, eine auch als Antriebswelle dienende Trägerführung und eine das Schwungrad beinhaltende Antriebseinheit. Folglich existiert keine direkte Verbindung zwischen dem Schwungrad und der Spindel, wobei die Übertragung der Rotationsbewegung durch eine Verbindung im rechten Winkel durch konisches Eingreifen zwischen dem Schwungrad und der Trägerführung, dann durch eine durch Klemmen zwischen der Trägerführung und der Spindel erhaltene Verbindung bewirkt wird.

Hieraus resultiert eine relativ große Schwierigkeit beim In- Bewegung-Setzen der Spindel und ein großer Verlust an kinetischer Energie, was insbesondere von den Reibungen auf Ebene der oben genannten Verbindungen herrührt, sowie eine nennenswerte Vergrößerung des Gesamtgewichts der Vorrichtung.

Außerdem ist das Schwungrad dieser Vorrichtung nicht auf den Lagern mit Wälzlagern befestigt, da eine solche Ausführung mit Montage der Wälzlager in den Seitenwänden zu platzraubend für eine Vorrichtung dieser Größe ist.

Des weiteren liegt das Massezentrum des Schwungrads bezüglich der Längsachse des Griffs leicht nach vorne, was eine zusätzliche Schwungkraft nach unten zum Vorderen der Vorrichtung erzeugt, die durch das durch die Spindel und ihren Befestigungsmechanismus erzeugte Moment schon stark unwuchtig ist.

Außerdem beschreibt das Dokument GB-A-1 010 350 eine Vorrichtung oben genannter Art, bei der das Schwungrad direkt mit der Spindel verbunden ist.

Jedoch ist in diesem Dokument keine demontierbare Spindel erwähnt, und außerdem ist die Masseverteilung dieser Vorrichtung nach vorne stark unausgeglichen, und die Spindel- Schwungrad-Einheit wird nur durch ein einziges im Abstand zu dem Schwungrad stehenden Lager mit Wälziager getragen.

Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, diesen Nachteilen abzuhelfen.

Denn sie hat eine Vorrichtung zur Entfernung von Fasern und textilem Flug zum Ziel, hauptsächlich bestehend aus einem im wesentlichen hohlen und durch eine Gehäuse sowie durch einen Haltegriff gebildeten Körper einerseits und einer teilweise und drehbar in dem genannten Gehäuse gelagerten und mit einem Schwungrad fest verbundenen Spindel andererseits und schließlich aus einer Vorrichtung zum Drehantrieb der Spindel- Schwungrad-Einheit, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Spindel-Schwungrad-Einheit im Drehsinne durch wenigstens zwei Lager mit Wälzlager geführt ist, daß das Schwungrad einerseits unmittelbar an einem Lager mit Wälzlager angebracht ist und andererseits in dem rückwärtigen, dem freien Ende der Spindel gegenüberliegenden Teil des genannten Gehäuses angeordnet ist, daß die Spindel in Verschieberichtung mittels einer auf einem mit einem Gewinde versehenen Ende der Spindel aufgeschraubten und an dem frei drehbaren Teil des Wälzlagers des das Schwungrad lagernden Lagers anliegenden Mutter an dem Gehäuse befestigt ist, wobei die genannte Mutter von außen mittels einer in dem Gehäuse ausgesparten Öffnung ohne Zerlegen des genannten hohlen Körpers oder des genannten Gehäuses zugänglich ist und so eine schnelle Auswechslung der genannten Spindel erlaubt wird, wobei die Öffnung durch einen abnehmbaren Stopfen verschlossen ist.

Die Erfindung wird besser verstanden durch die folgende Beschreibung, die sich auf eine bevorzugte Ausführungsform bezieht, die als nicht einschränkendes Beispiel gegeben ist und unter Bezug auf die beiliegenden schematischen Zeichungen erklärt wird, in denen

- Figur 1 eine aufgedeckte Ansicht im seitlichen Aufriß der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist;

- Figur 2 eine Ansicht im Schnitt entlang A-A der in Figur 1 gezeigten Vorrichtung ist.

Wie die Figuren 1 und 2 der beiliegenden Zeichnungen zeigen, besteht die Vorrichtung zur Entfernung von Fasern und textilem Flug hauptsächlich aus einem im wesentlichen hohlen und durch ein Gehäuse 2 sowie durch einen Haltegriff 3 gebildeten Körper 1 einerseits und einer teilweise und drehbar in dem genannten Gehäuse 2 gelagerten und mit einem Schwungrad 5 fest verbundenen Spindel 4 andererseits und schließlich aus einer Vorrichtung 6 zum Drehantrieb der Spindel-Schwungrad-Einheit.

Erfindungsgemäß ist die Spindel 4-Schwungrad 5-Einheit im Drehsinne durch wenigstens zwei Lager 8, 8' mit Wälziagern 9, 9' geführt. Außerdem ist das Schwungrad 5 einerseits unmittelbar an einem Lager 8 mit Wälzlager 9 angebracht und andererseits in dem rückwärtigen, dem freien Ende 10 der Spindel 4 gegenüberliegenden Teil des genannten Gehäuses 2 angeordnet. Des weiteren ist die Spindel 4 in Verschieberichtung mittels einer auf einem mit einem Gewinde versehenen Ende der Spindel aufgeschraubten und an dem frei drehbaren Teil 14 des Wälzlagers 9 des das Schwungrad 5 lagernden Lagers 8 anliegenden Mutter 7 an dem Gehäuse befestigt, wobei die genannte Mutter 7 von außen mittels einer in dem Gehäuse 2 ausgesparten Öffnung 11 ohne Zerlegen des genannten hohlen Körpers 1 oder des genannten Gehäuses 2 zugänglich ist und so eine schnelle Auswechslung der genannten Spindel 4 erlaubt wird, wobei die Öffnung 11 durch einen abnehmbaren Stopfen 12 verschlossen ist.

Da die Spindel 4-Schwungrad 5-Einheit im Drehsinne durch wenigstens zwei Lager 8, 8' mit Wälzlager 9, 9' geführt ist, sind die Reibungen auf Ebene der Lager 8, 8' auf das Minimum reduziert, wodurch einerseits sehr hohe Rotationsgeschwindigkeiten der Spindel 4-Schwungrad 5-Einheit erzielt werden und andererseits die während einer entsprechend großen Dauer erreichte Rotationsgeschwindigkeit gehalten wird. Außerdem ist es ebenfalls möglich, die Größe und Masse des Schwungrads 5 zu verringern und folglich die Größe und Masse der erfindungsgemäßen Vorrichtung, ohne die Leistungen der Vorrichtung wesentlich einzuschränken.

Wie Figur 1 der beiliegenden Zeichnungen auch zeigt, liegt das Schwungrad 5 im rückwärtigen, dem freien Ende 10 der Spindel 4 entgegengesetzten Teil des Gehäuses 2, so daß es als Gegengewicht zu der Spindel 4 bezüglich des Haltegriffs 3 dient. Daraus resultiert ein gutes Gleichgewicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Benutzerhand und somit eine leichtere Handhabung der Vorrichtung, aufgrund der Masseübertragung, die aus der spezifischen Anordnung des Schwungrads 5 im hohlen Körper 1 und bezüglich der Spindel 4 resultiert.

Das Zerlegen der Spindel 4 besteht folglich darin, zuerst den Stopfen 12 zu entfernen, dann die Mutter 7 mittels eines entsprechenden, in das Gehäuse 2 durch die Öffnung 11 eintretenden Standardwerkzeugs aufzuschrauben und schließlich die Spindel 4 durch die vordere Öffnung 15 des Gehäuses 2 herauszunehmen.

Die erleichterte Auswechselbarkeit der Spindeln 4 ermöglicht es, die Vorrichtung, die Gegenstand der Erfindung ist, an Benutzungsgegebenheiten und besondere Maschinen durch die Wahl entsprechender Spindeln 4, nämlich magnetische, nicht magnetische, verschiedener Längen, etc... schnell anzupassen, aber auch eine abgenutzte Spindel 4 auszutauschen.

Gemäß einer in den beiliegenden Zeichnungen nicht dargestellten Ausführungsvariante der Erfindung liegt die Vorrichtung 7 zur Befestigung der Spindel 4 entweder in Form einer gewindeten Hülse oder einer elastischen Scheibe oder auch eines Clips vor, die in direkter Nähe der Öffnung 11 angebracht sind.

Wie die Figuren 1 und 2 der beiliegenden Zeichnungen ebenfalls zeigen, wird die Vorrichtung 6 zum Drehantrieb der Spindel 4- Schwungrad 5-Einheit hauptsächlich gebildet durch einen unter der Wirkung einer Druckfeder 17 stehenden und mit einem Zahnsegment 18 versehenen Drücker 16 einerseits und einem mit dem genannten Zahnsegment 18 kämmenden Ritzel 19 andererseits, welches mit einem unmittelbar mit einem entsprechenden Gewinde 21 der Spindel 4 zusammenwirkenden Zahnrad 20 versehen ist, wodurch somit ein direkter Antrieb der Spindeln realisiert wird, was zu einer größeren Robustheit und geringeren Komplexität der von der Vorrichtung 6 zum Drehantrieb gebildeten kinematischen Kette führt. Außerdem ermöglicht der Erhalt einer Drehrichtung der Spindel 4 nach links, durch Herstellung eines entsprechenden Zahnrads 20 und Gewindes 21, die Ausstatttung eines gewindeten Endes 13 in Standardausführung, d.h. mit einem Rechtsgewinde.

Gemäß einem in Figur 2 der beiliegenden Zeichnungen dargestellten Merkmal der Erfindung ist der Drehantrieb des Zahnrads 20 durch das Ritzel 19 bewerkstelligt mittels einer Freilaufvorrichtung 20', welche in dem Zahnrad 20 auf dem Ritzel 19 angebracht ist und bei Betätigung des Drückers 16 durch den Benutzer das Zahnrad und das Ritzel miteinander verbindet.

Denn wenn der Drücker 16 betätigt wird, treibt das Zahnsegment 18 das Ritzel 19 an, das wiederum das Zahnrad 20 mittels der Freilaufvorrichtung 20' antreibt und so die Drehung der Spindel 4 in entsprechender Richtung, nämlich nach links ermöglicht. Um die Beanspruchungen und Reibungen, die die Drehung der Spindel 4 beeinflussen können, zu reduzieren, setzt sich die Freilaufvorrichtung 20' frei, wenn der Drücker 16 losgelassen oder nicht betätigt wird und löst die Verbindung von Ritzel 19 mit dem Zahnrad 20, wobei letzeres sich dann weiter mit der Spindel 4 drehen kann.

Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung und wie Figuren 1 und 2 der beiliegenden Zeichnungen zeigen, besteht der hohle Körper 1 vorteilhafterweise aus zwei identisch ausgebildeten Körperhälften 22, 22', welche aufihren Innensetien Rippen 23 aufweisen, die beim Zusammenbau der beiden Körperhälften 22 und 22' miteinander und/oder mit bestimmten beweglichen Elementen 4 und 20 zusammenwirken, wodurch so eine Unterteilung des inneren Volumens des hohlen Körpers 1 ermöglicht und folglich die Ablagerung von Verschmutzungen in dem Körper 1, insbesondere auf Ebene der Vorrichtung 6 zum Drehantrieb, begrenzt werden kann.

Gemäß einem zusätzlichen, in den Figuren 1 und 2 der beiliegenden Zeichnungen dargestellten Merkmal der Erfindung, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung auch eine Halteschlaufe 24 auf, welche mittels eines biegsamen Hakens 25 an dem freien Ende des Haltegriffs 3 befestigt ist, wodurch die Halteschlaufe 24 vom Körper 1 der Vorrichtung getrennt und folglich das Handgelenk des Benutzers bei entsprechend großem Zug, beispielsweise aufgrund des Antriebs der Vorrichtung durch Drehelemente einer Textilmaschine, freigesetzt werden kann.

Der hohle Körper 1 sowie der Drücker 16 und die Halteschlaufe 24 sind vorteilhafterweise aus synthetischen Materialien, vorzugsweise thermoplastischen Materialien, hergestellt, während die Spindel 4 wie auch das Ritzel 19 und das Zahnrad 20 aus adäquaten Metallen bestehen.

Schließlich sind die Wälzlager 9, 9' dichte, mit Lebensdauer- Schmierung versehene Wälzlager.

Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebene und in den beiliegenden Zeichnungen dargestellte Ausführungsform beschränkt. Veränderungen sind möglich, insbesondere was die Ausbildung der verschiedenen Elemente anbelangt oder durch Austausch äguivalenter Techniken, ohne deswegen den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen.


Anspruch[de]

Vorrichtung zur Entfernung von Fasern und textilem Flug

1. Vorrichtung zur Entfernung von Fasern und textilem Flug, hauptsächlich bestehend aus einem im wesentlichen hohlen und durch ein Gehäuse (2) sowe durch einen Haltegriff (3) gebildeten Körper (1) einerseits und einer teilweise und drehbar in dem genannten Gehäuse (2) gelagerten und mit einem Schwungrad (5) fest verbundenen Spindel (4) andererseits und schließlich aus einer Vorrichtung (6) zum Drehantrieb der Spindel-Schwungrad-Einheit, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Spindel (4)-Schwungrad(5)-Einheit im Drehsinne durch wenigstens zwei Lager (8, 8') mit Wälzlager (9, 9') geführt ist, daß das Schwungrad (5) einerseits unmittelbar an einem Lager (8) mit Wälzlager (9) angebracht ist und andererseits in dem rückwärtigen dem freien Ende (10) der Spindel (4) gegenüberliegenden Teil des genannten Gehäuses angeordnet ist, daß die Spindel (4) in Verschieberichtung mittels einer auf einem mit einem Gewinde versehenen Ende (13) der Spindel (4) aufgeschraubten und an dem frei drehbaren Teil des Wälzlagers (9) des das Schwungrad (5) lagernden Lagers (8) anliegenden Mutter (7) an dem Gehäuse (2) befestigt ist, wotei die genannte Mutter (7) von außjen mittels einer in dem Gehäuse (2) ausgesparten Öffnung (11) ohne Zerlegen des genannten hohlen Körpers (1) oder des genannten Gehäuses (2) zugänglich ist und so eine schnelle Auswecnslung der genannten Spindel (4) erlaubt wird, wobei die Offnung (11) durch einen abnehmbaren Stopfen (12) verschlossen ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (G) zum Drehantrieb der Spindel (4)-Schwungrad (5)-Einheit hauptsächlich gebildet wird durch einen unter der Wirkung einer Lruck feder (17) stehenden und mit einem Zahnsegment (18) versehenen Prücker (16) einerseits und ein mit dein genannten Zahnsegment (13) kämmendes Ritzel (19) andererseits, welches mit einem unmittelbar mit einem entsprechenden Gewinde (21) der Spindel (4) zusammenwirkenden Zahnrad (20) versehen isr.

Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb des Zahnrades (20) durch das Ritzel (19) bewerkstelligt ist mittels einer Freilaufvorrichtung (20), welche in dem Zahnrad (20) auf dem Ritzel (19) angebracht ist und bei Betätigung des Drückers (16) durch den Benutzer das Zahnrad und das Ritzel miteinander verbindet.

4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, aadurch gekennzeichnet, daß der hohle Körper (1) vorteilhafterweise aus zwei identisch ausgebildeten Körperhälften (22, 22') besteht, welche auf ihren Innenseiten Rippen (23) autweisen, die beim Zusammenbau der beiden Körperhälften (22 und 22') miteinander und/ oder mit bestimmten beweglichen Elementen (4 und 20) zusammenwirken.

Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie auch eine Halteschlaufe (24) aufweist, welche mittels eines biegsamen Hakens (25) an dem freien Ende des Haltegriffs (3) befestigt ist.







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