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Dokumentenidentifikation DE69115289T2 02.10.1996
EP-Veröffentlichungsnummer 0552217
Titel WARENTRÄGER VORRICHTUNG.
Anmelder Groom, Bryan, Stoke-on-Trent, Staffordshire, GB
Erfinder GROOM, Bryan, Stoke-on-Trent, Staffordshire ST7 3EN, GB
Vertreter Patentanwälte Magenbauer, Reimold, Vetter & Abel, 73728 Esslingen
DE-Aktenzeichen 69115289
Vertragsstaaten AT, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IT, LI, LU, NL
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 07.10.1991
EP-Aktenzeichen 919177170
WO-Anmeldetag 07.10.1991
PCT-Aktenzeichen GB9101739
WO-Veröffentlichungsnummer 9206342
WO-Veröffentlichungsdatum 16.04.1992
EP-Offenlegungsdatum 28.07.1993
EP date of grant 06.12.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.10.1996
IPC-Hauptklasse F27D 5/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Warenträgervorrichtung und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf eine Vorrichtung zum Halten von mit einer Glasur versehenen flachen Geschirrteilen während des Brennens entweder nach herkömmlichen Verfahren oder nach Schnellbrennverfahren.

Der in dieser Patentschrift verwendete Begriff "Stift" ist nachstehend so zu verstehen, daß er ein kurzes Stück aus Keramikmaterial bezeichnet, das lösbar an Brennhilfsmitteln angebracht werden kann, um die Ware während des Brennens darauf zu halten. Stifte werden typischerweise aus Aluminiumoxyd oder einem ähnlichen feuerfesten Material hergestellt oder weisen einen hohen Anteil hiervon auf. Stifte sind üblicherweise der Größenordnung nach 25 mm lang und weisen einen dreieckigen Querschnitt auf, so daß die Ware auf einer Spitze des Stiftes gehalten wird. Stifte werden normalerweise nur für einen Brennvorgang benutzt.

Ein mit bestehenden Brennhilfsmitteln verbundenes Problem besteht darin, daß bei vielen beim Beladen und Entladen ein Zerlegen erforderlich ist. Alternativ oder zusätzlich tendieren die Hilfsmittel dazu, eine verhältnismäßig große Masse im Verhältnis zur zu brennenden Ware aufzuweisen und somit eine beträchtliche Wärmemenge zu erbrauchen. Glasartige Ware wie feines Porzellan oder Steingut wird im allgemeinen während des Brennens eher am unglasierten Fuß als am Rand gehalten, um am Rand "Stellflecken" zu vermeiden.

Herkömmliche Hilfsmittel, die eine Fußunterstützung bilden, neigen dazu, beide der oben erwähnten Nachteile aufzuweisen. Ferner haben sich bei für Schnellbrenntechniken geeigneten Produkten Probleme in Zusammenhang mit dem thermischen Schock ergeben, der auf die Brennhilfsmittel mit einer verhältnismäßig großen Masse festen Materials einwirkt.

Ein bei flachem Geschirr auftretendes Merkmal besteht darin, daß der Abstand zwischen dem Rand und dem Fuß unabhängig von der Größe des Geschirrteils im wesentlichen konstant ist.

GB 406809 offenbart eine Vorrichtung zur Bildung einer Randunterstützung für flaches Geschirr. Bei dieser Vorrichtung sind eine einstellbare "Y"-förmige Basis und Abdeckung mit drei Metallstäben vorgesehen, die sich zwischen der Basis und der Abdeckung erstrecken, die jeweils einem Ende von einem der Arme des "Y" benachbart angeordnet sind. Auf den Stäben ist eine Mehrzahl keramischer Hülsen angebracht. An jeder der Hülsen ist ein seitlicher Vorsprung vorgesehen, um die Kante einer Platte zu halten.

GB 1047808 offenbart eine Vorrichtung zum Unterstützen von flachem Geschirr, die eine "T"-förmige Basis und Abdeckung enthält. Drei Ständer erstrecken sich zwischen der Basis und der Abdeckung, die jeweils einem Ende von einem der Arme des "T" benachbart angeordnet sind. In jedem Ständer ist eine Mehrzahl von Durchgängen vorgesehen, in denen Stifte angeordnet werden können. Die Durchgänge sind so ausgerichtet, daß die in ihnen gelagerten Stifte nach oben weisen, um mit Abstand zu den Ständern eine Unterstützung für ein flaches Geschirrteil zu erhalten.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen eine Warenträgervorrichtung mit einer Basis, die drei sich von einem Treffpunkt weg erstreckende Arme aufweist, einer entsprechende Gestalt aufweisenden oberen Abdeckung, drei zwischen der Abdeckung und der Basis befestigbaren Ständern, die jeweils von einem der Arme ausgehen, Mitteln zum entfembaren Befestigen einer Mehrzahl von Warenträgergliedern im Abstand zueinander an den Ständern, um eine Mehrzahl von Artikeln der Ware zu tragen, wobei eine Mehrzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Fingern vorgesehen ist, die sich von jedem der Ständer im wesentlichen rechtwinkelig zu dessen Längsrichtung weg erstrecken, und die Warenträgerglieder an jedem Finger mit Abstand zu den Ständern entfembar befestigbar sind, um die Artikel der Ware unterhalb ihrer Füße zu tragen.

Die Warenträgerglieder können Stifte enthalten, oder alternativ Hülsen, die über die Befestigungsmittel passen.

Die Basis und die Abdeckung können eine im wesentlichen "T"- oder alternativ "Y"-förmige Konfiguration aufweisen.

Trägerglied-Befestigungsmittel können auch an der Basis vorgesehen werden. Die Ständer sind zweckmäßigerweise in Löcher in der Abdeckung und der Basis festgelegt, wobei die Löcher vorzugsweise im Bereich der freien Enden der Arme angeordnet sind. Zweckmäßigerweise sind Durchgänge und/oder Öffnungen durch die Abdeckung und/oder die Basis vorgesehen, um einen in ihnen auftretenden Wärmeschock zu vermeiden.

An einer oberen Fläche der mit Abstand angeordneten Finger kann eine rinnenartige Ausnehmung vorgesehen sein, um einen Stift auf ihr zu lokalisieren, und eine weitere rinnenartige Ausnehmung kann an der unteren Fläche vorgesehen sein, so daß sich ein reversibles Bauteil ergibt.

Die im Abstand angeordneten Finger können an den Ständern entfernbar befestigbar sein, was man mittels einer an den Fingern angeordneten, die Ständer aufnehmenden Hülse erreichen kann. Die Hülsen an den Fingern sind vorzugsweise so geformt, daß sich der erforderliche Abstand ergibt. Als eine Alternative können zur Schaffung des erforderlichen vertikalen Abstands zwischen benachbarten, mit Abstand zueinander angeordneten Fingern auf einem Ständer anzuordnende Abstandshülsenglieder vorgesehen sein.

Alternativ können die Finger in Queröffnungen in den Ständern lokalisiert sein, wobei die Öffnungen sich vollständig durch die Ständer erstrecken können. An den Fingern kann ein Kopf angeordnet sein, der mit einer Außenseite der Ständer in Eingriff bringbar ist.

Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden un lediglich beispielhaft mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Warenträgervorrichtung gemäß der Erfindung,

Fig. 2 eine Draufsicht der Basis der Vorrichtung nach Fig.1,

Fig. 3 und 4 jeweils eine schematische Seitenansicht der Abdeckung bzw. der Basis der Vorrichtung nach Fig.1

Fig. 5 eine Seitenansicht eines bei der Erfindung verwendbaren Ständers,

Fig. 6 eine Vorderansicht eines weiteren Ständers, der bei der Erfindung verwendbar ist,

Fig. 7 eine schematische Seitenansicht des Ständers nach Fig. 6 beim Gebrauch mit anderen bei der Erfindung verwendbaren Komponenten,

Fig. 8 eine Draufsicht einer weiteren Basis, die bei der Erfindung angewendet werden kann, und

Fig. 9 eine Seitenansicht eines weiteren Ständers und von Seitenarmen, die bei der Erfindung zur Anwendung gebracht werden können.

Figuren 1 bis 4 zeigen eine Vorrichtung 10, die zum Unterstützen einer Mehrzahl von glasierten glasartigen Geschirrteilen flacher Gestalt, wie beispielsweise Platten aus feinem Porzellan oder Steingut, geeignet ist. Die Vorrichtung 10 enthält eine Basis 12, eine Abdeckung 14 und drei Ständer 16, die sich zwischen der Basis 12 und der Abdeckung 14 erstrecken.

Die Basis 12 weist eine im wesentlichen "T-förmige Konfiguration auf. Im Bereich des freien Endes von jedem Arm des "T" ist ein Loch 18 vorgesehen. Das Loch 18 verjüngt sich nach unten hin und weist eine untere Partie mit beträchtlich reduzierter Größe auf. Durch jeden der Arme ist ein länglicher Durchgang 20 vorgesehen. Die Abdeckung 14 weist eine ähnliche Gestalt wie die Basis 12 auf, sie ist jedoch nicht so dick. Wiederum ist im Bereich des freien Endes von jedem Arm des "T" ein Loch 22 vorgesehen. Das Loch 22 weist einen konstanten Querschnitt auf. Auch sind durch jeden der Arme Durchgänge 23 vorgesehen.

Die Ständer 16 enthalten eine trapezförmigen Querschnitt aufweisende, längliche Partie 24, an deren Enden jeweils ein Ansatz 26A bzw. 26B geeigneter Größe angeordnet ist, so daß er in die Löcher 18 bzw. 22 paßt. Eine Mehrzahl von mit Abstand angeordneten Fingern 28 erstrecken sich rechtwinkelig von der länglichen Partie 24 weg. Die Länge der Finger 28 ist größer als der Abstand zwischen dem Rand und dem Fuß eines üblichen flachen Geschirrteils. An der oberen Fläche der Finger 28 ist im Bereich des freien Fingerendes eine rinnenartige Ausnehmung 30 vorgesehen. Die Ausnehmung 30 weist eine zur Aufnahme eines herkömmlichen Stiftes 32 geeignete Größe auf. Figur 5 zeigt einen zu den Ständern 16 ähnlichen Ständer mit der Ausnahme, daß eine kleinere Anzahl von Fingern 28 vorgesehen ist.

Beim Gebrauch wird die Vorrichtung 10 wie in Fig. 1 gezeigt zusammengebaut, so daß aus jedem Loch 18 ein Ständer 16 heraussteht und die Ansätze 26B in den Löchern 22 der Abdeckung 14 angeordnet sind. Die Stifte 32 werden den Erfordernissen entsprechend in die rinnenartigen Ausnehmungen 30 gelegt, und flache Geschirrteile können von der Basis des "T" her in die Vorrichtung geschoben werden, so daß sie auf den Stiften 32 an den betreffenden Fingern 28 gehalten werden. Es ist ersichtlich, daß die Größe der Basis 12 und der Abdeckung 14 so gewählt wird, daß die Arme des "T" länger sind als der Radius des flachen Geschirrteils.

Somit ist eine Vorrichtung zum Halten einer Mehrzahl von glasierten glasartigen Geschirrteilen beschrieben worden, die eine Anzahl vorteilhafter Eigenschaften aufweist. Die Vorrichtung 10 weist eine verhältnismäßig geringe Masse auf, was eine Einsparung von Energiekosten mit sich bringt. Die Verwendung von weniger Material ergibt ferner eine Reduzierung der Rohmaterialkosten bei der Herstellung. Die kleinere Materialmenge bedeutet, daß weniger Staub und Schmutz entsteht, der die Ware während des Brennens beschädigen kann. Die Vorrichtung hat einen verhältnismäßig offenen Aufbau, was die Möglichkeit des Auftretens eines thermischen Stoßes reduziert und somit die Verwendung bei Schnellbrennverfahren zuläßt. Die offene Konfiguration ergibt eine gute Luftzirkulation um die Ware herum und macht die gehaltene Ware für Bedienungspersonen rundum sichtbar.

Die "T"-förmige Konfiguration erlaubt es, daß die Ware ohne Zerlegen auf die Vorrichtung geschoben werden kann. Diese Gestalt ermöglicht ferner, falls erforderlich, ein automatisches Beladen und Entladen. Die Vorrichtung weist einen modularen Aufbau auf, so daß beim Auftreten eines Verschleißes oder Bruches einzelne Komponenten ersetzt werden können, ebenso wie existierende Komponenten eingebaut werden können. Ferner können in Verbindung mit Artikeln unterschiedlicher Größe ähnliche Komponenten zur Anwendung gebracht werden. Die Ständer können jede erforderliche Länge und brauchen nicht die herkömmliche Länge von 30 cm aufweisen.

Figur 6 zeigt einen weiteren Ständer, der mit der Basis 12 und der Abdeckung 14 verwendet werden kann, um glasierte Steingutartikel während des Brennens zu halten. Der Ständer 36 weist eine Mehrzahl von beabstandeten Öffnungen 38 an einer seiner Seiten auf, in denen Stifte zum Unterstützen der Ränder flacher Geschirrteile in einer Anordnung nicht gemäß der Erfindung festgelegt werden können. Die Öffnungen 38 weisen einen dreieckigen Querschnitt auf und besitzen einen versenkten Rand.

Figur 7 zeigt den Ständer 36, obwohl ein einfacher Ständer (nicht dargestellt) ohne die Öffnungen 38 verwendet werden könnte, in einem Zustand, in dem er glasierte glasartige Flachgeschirrartikel unterstützen kann. Auf dem Ständer 36 sind abwechslungsweise entfernbare, mit Abstand zueinander angeordnete Finger 40 und Abstandsglieder 42 angeordnet. Die Finger 40 weisen eine ähnliche Konfiguration wie die Finger 28 mit der Ausnahme auf, daß am Ende des Fingers 42 eine in der Gestalt dem Querschnitt des Ständers 36 entsprechende Hülse vorgesehen ist, die den Ständer 36 aufnimmt. Die Abstandsglieder 40 weisen Hülsen ähnlicher Gestalt auf, so daß man den erforderlichen Abstand zwischen den Fingern 40 erhält. Es ist ersichtlich, daß die Größe der Abstandsglieder 42 variiert werden kann, wenn ein unterschiedlicher Abstand erforderlich ist. Wenn die Hülsen an den Fingern 40 eine ausreichende Größe aufweisen, können die Abstandsglieder weggelassen werden.

Die Finger 40 und Abstandsglieder 42 ermöglichen die Verwendung herkömmlicher Ständer 36 und offensichtlich können die gleichen Finger 40 und Ständer 36 bei unterschiedlich großen Geschirrartikeln verwendet werden, die einen unterschiedlichen Zwischenabstand erfordern. Dies ergibt ein besonders flexibles System. Dieses System gewährleistet außerdem eine Bewegungsfreiheit der Finger 40 und Abstandsglieder 42 während des Brennens und Kühlens, wodurch ein thermischer Schock vermieden wird.

Figur 8 zeigt eine Basis 44, die eine im wesentlichen "Y"-förmige Konfiguration aufweist und anstelle der "T"-förmigen Basis 12 benutzt werden kann. Die Basis 44 weist mit Bezug auf die Basis 12 zusätzliche Gewichtseinsparungen auf. Die Basis 44 ist mit Durchgängen 46 in jedem der Arme ausgebildet, um das Gewicht und außerdem die Wahrscheinlichkeit eines thermischen Schocks zu reduzieren. Wiederum sind Löcher 48 zur Unterbringung der Ständer in ihnen vorgesehen.

Figur 9 zeigt einen Ständer 50, durch den hindurch Durchgänge mit vertieften Mündungen an der Außenseite des Ständers 50 vorgesehen sind. Durch jeden der Durchgänge ist ein Tragfinger 52 entfembar eingesetzt, wobei ein Kopfstück 54 des Fingers 52 in der vertieften Mündung des Durchgangs angeordnet ist. Am freien Ende jedes Fingers 52 ist eine Warenträgerhülse 56 aus einem geeigneten Material wie Aluminiumoxyd angeordnet, die anstelle eines herkömmlichen Stiftes die Ware hält.

Der Finger 52 und die Hülse 56 können jede geeignete Querschnittsgestalt wie viereckig, kreisförmig, hexagonal oder diamantförmig aufweisen. Diese Anordnung ermöglicht es, die Ware nahe dem Ständer zu unterstützen. Das Einpassen des Kopfstücks 54 in die vertiefte Öffnung wirkt einer Neigung der Finger 52 entgegen. Die Warenträgerhülsen 56 können bei anderen Anordnungen als der in Fig. 9 gezeigten verwendet werden und könnten bei jeder der anderen oben beschriebenen Anordnungen zum Einsatz kommen, wobei es ersichtlich ist, daß für solche Anordnungen normalerweise Hülsen größerer Weite benötigt werden.

Verschiedene andere Abänderungen können vorgenommen werden, ohne den Rahmen der durch die Ansprüche definierten Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann an der Basis und/oder Abdeckung eine unterschiedliche Konfiguration von Öffnungen vorgesehen werden. Die rinnenartigen Ausnehmungen 30 können länger sein, so daß die Stifte 32 in einer Anzahl von Positionen gehalten werden können. An der Basis können Ausnehmungen vorgesehen werden, damit darauf ein Geschirrteil gehalten werden kann.


Anspruch[de]

1. Warenträgervorrichtung mit einer Basis (12, 44), die drei sich von einem Treffpunkt weg erstreckende Arme aufweist, einer entsprechende Gestalt aufweisenden oberen Abdeckung (14), drei zwischen der Abdeckung (14) und der Basis (12, 44) befestigbaren Ständern (16, 36, 50), die jeweils von einem der Arme ausgehen, und Mitteln zum entfembaren Befestigen einer Mehrzahl von Warenträgergliedern (32, 56) im Abstand zueinander an den Ständern, um eine Mehrzahl von Artikeln der Ware zu tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerglied-Befestigungsmittel eine Mehrzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Fingern (28, 40, 52) enthalten, die sich von jedem der Ständer (16, 36, 50) im wesentlichen rechtwinkelig zu dessen Längsrichtung weg erstrecken, und die Warenträgerglieder (32, 56) an jedem Finger (28, 40, 52) mit Abstand zu den Ständern (16, 36, 50) entfembar befestigbar sind, um die Artikel der Ware unterhalb ihrer Füße zu tragen.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenträgerglieder Stifte (32) enthalten.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer oberen Fläche der Finger (28, 40) eine rinnenartige Ausnehmung vorgesehen ist, um einen Stift (32) duf ihr zu lokalisieren.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere rinnenartige Ausnehmung an der unteren Fläche der Finger (28,40) vorgesehen ist, sodaß sich ein reversibles Bauteil ergibt.

5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß, die Warenträgerglieder über die Finger (52) passende Hülsen (56) enthalten.

6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (12) und die Abdeckung (14) eine im wesentlichen T-förmige Konfiguration aufweisen.

7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (44) und die Abdeckung (14) eine im wesentlichen Y-förmige Konfiguration aufweisen.

8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, durch gekennzeichnet, daß auch an der Basis Trägerglied-Befestigungsmittel vorgesehen sind.

9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständer (16, 36, 50) in Löcher (18, 22, 48) in der Abdeckung (14) und der Basis (12) festgelegt sind.

10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (18, 22, 48) in der Abdeckung (14) und der Basis (12) im Bereich der freien Enden der Arme angeordnet sind.

11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Durchgänge (20, 46) und/oder Öffnungen durch die Abdeckung (14) und/oder die Basis (12, 44) vorgesehen sind, um einen Wärmestoß in ihnen zu vermeiden.

12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beabstandeten Finger (40, 52) an den Ständern (36, 50) entfembar befestigbar sind.

13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beabstandeten Finger (40) auf den Ständern (36) mittels einer an den Fingern (40) angeordneten, die Ständer (36) aufnehmenden Hülse entfembar befestigbar sind.

14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen an den beabstandeten Fingern (40) so geformt sind, daß sich der erforderliche Abstand ergibt.

15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schaffung des erforderlichen vertikalen Abstands zwischen benachbarten, mit Abstand zueinander angeordneten Fingern (40) auf einem Ständer (36) anzuordnende Abstandshülsenclieder (42) vorgesehen sind.

16. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beabstandeten Finger (52) in Queröffnungen der Ständer (50) festgelegt sind.

17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen sich vollständig durch die Ständer (30) erstrecken.

18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß an den beabstandeten Fingern (52) ein Kopf (54) angeordnet ist, der mit einer Außenseite der Ständer (50) in Eingriff bringbar ist.







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