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Dokumentenidentifikation DE19513028A1 10.10.1996
Titel Pferderennwagen
Anmelder Grabmeir, Ferdinand, 85302 Gerolsbach, DE
Erfinder Grabmeir, Ferdinand, 85302 Gerolsbach, DE
Vertreter Haft, von Puttkamer, Berngruber, Czybulka, 81669 München
DE-Anmeldedatum 06.04.1995
DE-Aktenzeichen 19513028
Offenlegungstag 10.10.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.10.1996
IPC-Hauptklasse B62C 1/08
Zusammenfassung Das Fahrgestell des Pferderennwagens weist vier Strebenkonstruktionen auf, die beweglich miteinander verbunden sind, nämlich zwei Seitenteile (3) mit jeweils einem Scherbaum (6) (Anspannanze) zum Befestigen am Geschirr eines Pferdes und mit Fußrasten (8), eine Radbrücke (4), die die Räder (2) umgreift und an den Achsen (10) der Räder schwenkbar befestigt ist, sowie ein Dreipunkt-Sitzgestell (5), das als Mittelteil des Pferderennwagens Seitenteile (3) und Radbrücke (4) miteinander verbindet, und eine Lochschiene (19) zur verstellbaren, die Höhe des Wagens beeinflussenden Befestigung an der Radbrücke, und einen Sitz (18) in Form eines an der Vorderseite hochgezogenen Reitsattels aufweist. Außerdem ist über den Rädern (2) ein Spritz- und Schlagschutz (21) vorgesehen.

Beschreibung[de]

Pferderennwagen werden bei Trab- und Paßrennen eingesetzt und weisen ein Fahrgestell mit zwei Rädern auf, wobei das Fahrgestell zwei nach vorne weisende Scherbäume bzw. Anspannanzen aufweist, die mit ihren vorderen Enden am Geschirr des Pferdes befestigt werden.

Bei bekannten Pferderennwagen sind die Anspannanzen fest und unbeweglich an der Radbrückenkonstruktion befestigt, die ihrerseits vertikal über den Achsen liegt. Bei dieser Radbrücke stehen die Räder frei und nach hinten ungeschützt, so daß nachfolgende Gespanne mit ihren Rädern dort einfädeln können, was zu Stürzen führen kann. Auch können die Räder und insbesondere die Bereifung durch die Hufe nachfolgender Pferde beschädigt werden. Außerdem spritzt bei einer solchen Konstruktion Schmutz und Wasser auf, so daß es zu einer Sichtbehinderungen für Fahrer und Pferd kommt.

Der Fahrer sitzt ungeschützt und mit relativ schlechter Sicht auf dem Wagen, wobei die Gewichtsauflage des Fahrers je nach Konstruktion entweder hinter der Radachse, zwischen Radachse und Pferd oder direkt auf der Radachse liegt. Eine Gewichtsverlagerung des Fahrers während des Rennens hat nur sehr wenig Einfluß auf die Be- und Entlastung des Pferdes.

Bisherige Pferderennwagen sind ferner nicht an die Größe des Pferdes anzupassen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion für einen Pferderennwagen anzugeben, bei dem der Fahrer sicher und mit guter Sicht sitzt und das Pferd beeinflussen kann, insbesondere das Pferd während der Fahrt auf einfache Weise mehr oder minder belasten bzw. entlasten kann. Außerdem soll die Konstruktion ein Einfädeln von Pferderennwagen im Bereich der Räder möglichst verhindern; schließlich soll der Pferderennwagen einfach an unterschiedliche Pferdegrößen angepaßt werden können.

Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.

Demnach besteht der Pferderennwagen aus vier Strebenkonstruktionen, z. B. aus Metallrohren oder Holz, die beweglich miteinander verbunden sind, nämlich aus zwei Seitenteilen mit den Anspannanzen und Fußrasten, der die Räder umgreifenden und schräg nach oben hinten weisenden Radbrücke und einem sozusagen das Mittelteil des Wagens bildenden Sitzgestell, das vorne an zwei Punkten gelenkig mit den Seitenteilen und hinten an einem weiteren punkt an dem mittleren Bereich der Radbrücke verstellbar mit dieser verbunden ist.

Der Pferderennwagen gemäß der Erfindung gewährt Pferd und Fahrer optimale Sicherheit und macht das Gespann zugleich schneller und wendiger, und zwar aus folgenden Gründen:

Das Pferd ist mit den beweglichen Anzen, d. h. den Scherbäumen, so angespannt, daß die Radachsen unweit vom Pferd sind und somit das Gespann kurz und wendig ist.

Der Fahrer sitzt ähnlich wie auf einem Pferd auf einem sattelartigen Sitz, der an der Vorderseite hochgezogen ist, wobei das Sitzgestell als zentrales Mittelteil des Wagens zwischen der Radbrücke und den Seitenteilen an drei Punkten hängt, so daß der Fahrer auf das Pferd gut einwirken kann, weil er hinter der Radachse sitzt, jedoch sich mit den Füßen bei annähernd nach unten ausgestreckten Beinen vor der Radachse auf den Fußrasten abstützen kann. Er kann das Pferd beim Aufnehmen belasten, indem er sein Gewicht nach vorne verlagert. Eine Gewichtsverlagerung nach hinten bedeutet für das Pferd Entlastung bzw. Gewichtsverringerung und damit größere Aktionsfreiheit.

Das an drei Punkten befestigte zentrale Sitzgestell mit dem an der Vorderseite hochgezogenen Fahrersitz schützt den Fahrer beim Belasten des Pferdes, d. h. bei Gewichtsverlagerung nach vorne vor dem Überkippen nach vorne auf das Pferd oder davor, daß er aus dem Wagen fällt. Beim Entlasten des Pferdes, d. h. beim Zurücklehnen des Fahrers kann dieser sich mit dem Rist seines Fußes sozusagen in die Fußrasten einhängen und damit seine Haltung stabilisieren. Durch die Ausgestaltung des Sitzes und die Anordnung auf dem Sitzgestell kann der Fahrer auch das seitliche Abstürzen vom Wagen praktisch verhindern, weil er wie beim Reiten den Sitz zwischen den Beinen hält und diese gespreizt in den Fußrasten abstützen kann.

Die schräg nach hinten oben über den Rädern verlaufende und diese umgreifende Radbrücke schützt vor dem Einfädeln, d. h. dem Verhaken von Gespannen mit den Rädern, wenn diese in zu geringem Abstand überholen. Durch Verstellen des hinteren Punktes des Sitzgestelles in Längsrichtung kann der Winkel zwischen Radbrücke und den Seitenteilen mit den Anspannanzen vergrößert oder verkleinert werden, so daß der Wagen durch diese Verstellung auch an die Pferdegröße in der Höhe anpaßbar ist. Beim Verschieben der Radbrücke nach vorne, wenn demnach der Abstand zwischen den drei Befestigungspunkten des Sitzgestelles kürzer wird, wird der Wagen höher, beim entsprechenden Verschieben nach hinten der Wagen kleiner. Der Fahrer kann auf diese Weise immer über den Pferderücken sehen, was ihm eine optimale Übersicht gewährt. Beim Lösen dieser Verbindung des Sitzgestelles mit der Radbrücke kann der Pferderennwagen sogar zusammengeklappt und damit einfacher transportiert werden.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist noch oberhalb der Räder mit der Radbrücke ein Spritz- und Schlagschutz aus geschäumtem Kunststoff befestigt, der eine glatte Oberfläche und eine rinderhornähnliche Form aufweist. Durch die runde stabile und sich zu den Enden verjüngende Form werden die Räder und vor allem die Bereifung vor den Hufschlägen nachfolgender Pferde geschützt. Der Spritz- und Schlagschutz fängt durch die Räder aufspritzenden Schmutz und Wasser ab, durch die glatte Oberfläche und die sich nach vorne bzw. hinten verjüngende Form gleitet der aufgespritzte Schmutz, Eis, oder Schnee ab und kann so nicht am Spritz- und Schlagschutz haften. Dadurch wird im Gegensatz zu bekannten "Schutzblechen" das Anschoppen und das energieraubende Streifen der Räder an Eis, Schnee oder Schmutz verhindert. Der Schlag- und Spritzschutz wird durch ein dreieckiges Halteblech, das zwischen der Radbrücke und einem Radarm über den Rädern befestigt ist gehalten; hierzu weist das Halteblech ein mittiges Loch auf, durch das das hintere Teil des Horns gesteckt und an einem Anschlag festgeklemmt wird. Das Halteblech weist seitlich abgebogene Anlageflächen auf, die das Blech wesentlich stabiler gestalten, wobei zwei hiervon die Seiten des nach vorne ragenden Hornteiles umgreifen und das Horn gegen Verdrehen sichern.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.

Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:

Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines Pferderennwagens gemäß der Erfindung;

Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Spritz- und Schlagschutzes;

Fig. 3 einen Querschnitt durch das Profil des Spritz- und Schlagschutzes im vorderen Bereich längs III-III in Fig. 2;

Fig. 4 eine Aufsicht auf die Radbrücke und eine Befestigungsplatte für den Spritz- und Schlagschutz.

Ein Pferderennwagen 1 weist zwei Räder 2 und ein Fahrgestell aus vier einzelnen Strebenkonstruktionen, in diesem Falle Metallrohrkonstruktionen auf, nämlich zwei Seitenteilen 3, einer Radbrücke 4 und einem zentralen Sitzgestell 5.

Die Seitenteile 3 weisen jeweils einen nach vorne ragenden Scherbaum, d. h. eine Anspannanze auf, die an dem vorderen Ende am Geschirr des Pferdes angespannt werden. Das hintere Ende dieser Anspannanze ist ein sich nach unten erstreckender Bogenteil 7, in dessen Bogenbereich Fußrasten 8 vorgesehen sind. Das untere Ende des Bogenteiles ist an der Radbrücke 4 knapp oberhalb der Radachse mit einem Scharnier 9 gelenkig befestigt.

Die Radbrücke 4 umgreift die beiden Räder 2 und weist schräg nach hinten oben; sie hat allgemein bogenförmige Gestalt und ist mit ihren geraden Enden an der Radachse 10 gelenkig befestigt. Die Höhe der Radbrücke gemessen zwischen der Radachse 10 und dem Mittelpunkt der Radbrücke beträgt etwa den Raddurchmesser. Im mittleren Bereich weist die Radbrücke noch eine Querstrebe auf, die parallel zu den Radachsen verläuft.

Das Sitzgestell 5 weist ein vorderes Querrohr 15 auf, welches an seinen beiden Seitenenden an den Anspannanzen 6, dort wo diese in den Bogenteil 7 übergehen, mit je einem Scharnier 16 gelenkig verbunden ist. Im mittleren Bereich des Querrohres ist dieses mit einem Sitzträger 17 verbunden, auf dem ein Sitz 18 ähnlich einem an der Vorderseite hochgezogenen Reitsattel angeordnet ist. Der Sitzträger 17 weist an seinem hinteren Endbereich eine mit Löchern versehene Stelleiste 19 auf, die mit einem entsprechenden Riegel in die Querleiste 11 der Radbrücke eingehängt werden kann. Je nachdem, in welchem Loch die Stelleiste 19 an dem Querrohr 11 befestigt ist, wird der Winkel zwischen Radbrücke und Seitenteilen mehr oder minder vergrößert, wodurch der Wagen entsprechend seine Höhe ändert. Wird der Abstand zwischen Querrohr und Radbrücke verringert, so wird der Wagen höher; wird der Abstand vergrößert, so wird der Wagen niedriger.

Oberhalb der Räder ist mit der Radbrücke 4 noch ein Spritz- und Schlagschutz 21 verbunden; vgl. auch Fig. 2. Dieser ist ein einstückiges geschäumtes Kunststoffteil z. B. aus Polyurethan und hat die Gestalt zweier mit ihren dicken Enden aneinander anliegender gekrümmter Rinderhörner, die sich jeweils nach vorne bzw. nach hinten verjüngen. Die Krümmung ist hierbei so gestaltet, daß sie etwa dem Radumfang folgt. Das nach vorn und leicht nach oben weisende vordere Horn 22 hat über annähernd die gesamte Länge einen kreisförmigen Querschnitt, der im Bereich des dicken Hornendes in einen in Fig. 3 gezeigten Querschnitt, der einem Dreieck ähnelt, das jedoch mit konvexen Seiten ausgebildet ist und dessen Dreieckspitze abgerundet ist, wie bei 23 angedeutet. Diese Seite ist beim Spritz- und Schlagschutz die Oberseite. Das nach hinten leicht nach unten weisende zweite, sich nach hinten verjüngende Horn 24 hat einen kreisförmigen Querschnitt. Zum Befestigen des Spritz- und Schlagschutzes 21 dient eine dreieckige Halteplatte 25 mit einem zentralen runden Loch 26, durch das das hintere Horn 23 hindurchgesteckt wird. Die Stirnseite des nach vorne ragenden Hornes 22 ist etwas größer als diejenige des nach hinten ragenden Hornes 23 gestaltet, so daß dort die Halteplatte 25 anschlägt und mit zwei nach hinten weisenden Stegen 27 das Horn 22 seitlich umfaßt, so daß dieses verdrehsicher gehalten wird.

Die Halteplatte 25 wird zwischen der Radbrücke 4 und einem Arm 28 befestigt, der sich parallel zu dem geraden Ende der Radbrücke mit dem Bogen der Radbrücke verbunden ist. In diesem Übergangsbereich ist auch die dreieckige Halteplatte 25 befestigt.


Anspruch[de]
  1. 1. Pferderennwagen mit einem Fahrgestell und zwei Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell vier Strebenkonstruktionen aufweist, die beweglich miteinander verbunden sind, nämlich:
    1. - zwei Seitenteile (3) mit jeweils einem Scherbaum (6) (Anspannanze) zum Befestigen am Geschirr eines Pferdes, wobei jedes Seitenteil mit Fußrasten (8) versehen und am hinteren Ende mit Hilfe eines Scharnieres (9) in der Nähe der Radachsen (10) verbunden ist,
    2. - eine Radbrücke (4), die die Räder (2) umgreift und an der die Scharniere (9) der Seitenteile (3) angeordnet sind, wobei die beiden Enden der Radbrücke an den Achsen (10) der Räder schwenkbar befestigt sind,
    3. - ein Sitzgestell (5), das als Mittelteil des Pferderennwagens Seitenteile (3) und Radbrücke (4) miteinander verbindet, wobei zwei vorne gelegene Befestigungspunkte schwenkbar jeweils mit einem Seitenteil (3) und ein hinten gelegener Befestigungspunkt verstellbar mit der Radbrücke (4) verbunden sind, wobei das Sitzgestell (5) einen Sitz (18) in Form eines an der Vorderseite hochgezogenen Reitsattels aufweist.
  2. 2. Pferderennwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (3) im Anschluß an einem im wesentlichen geraden Teil des Scherbaumes (6) einen sich nach unten erstreckenden Teil (7) aufweist, der die Fußrasten (8) aufnimmt und dessen Ende über das Scharnier (9) mit der Radbrücke (4) verbunden ist.
  3. 3. Pferderennwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Radbrücke (4) im wesentlichen die Form eines V oder eines Bogens aufweist.
  4. 4. Pferderennwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radbrücke (4) schräg nach hinten und oben ausgerichtet ist.
  5. 5. Pferderennwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzgestell (5) ein vorderes Querrohr (15) aufweist, das an seinen beiden Außenenden mit den Scharnieren (16) gelenkig mit den beiden Seitenteilen (3) etwa dort verbunden ist, wo der gerade Teil des Scherbaumes (6) in den sich nach unten erstreckenden Teil (7) übergeht.
  6. 6. Pferderennwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Querrohr (15) ein nach hinten weisender Sitzträger (17) verbunden ist, der in seinem hinteren Endbereich in eine Stelleiste (19) übergeht, die an unterschiedlichen Punkten mit der Radbrücke (4) verbindbar ist.
  7. 7. Pferderennwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der sich nach unten erstreckenden Teile (7) jedes Scherbaums (6) an der Radbrücke (4) geringfügig oberhalb der Radachsen (10) gelenkig (bei 9) befestigt sind.
  8. 8. Pferderennwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Radbrücke (4) gemessen zwischen Radachse (10) und Bogenmittelpunkt (bei 11) etwa dem Raddurchmesser entspricht.
  9. 9. Pferderennwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Radbrücke (4) knapp oberhalb der beiden Räder (2) je ein einstückiger Spritz- und Schlagschutz verbunden ist, der von dem Befestigungsort an der Radbrücke (4) ausgehend zwei etwa gleich lange dem Radverlauf folgende Hörner (22, 23) aufweist, wobei sich das vordere Horn (22) nach vorne und das hintere Horn sich nach hinten verjüngt und beide Hörner in einer Spitze auslaufen.
  10. 10. Pferderennwagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritz- und Schlagschutz (21) eine im wesentlichen glatte Oberfläche aufweist.
  11. 11. Pferderennwagen nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritz- und Schlagschutz (21) ein einstückiges, aus Kunststoff, vorzugsweise Hartpolyurethanschaum geschäumtes Teil ist.
  12. 12. Pferderennwagen nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das nach vorne weisende Horn (22) des Spritz- und Schlagschutzes (21) an seinem dicken Ende einen dreieckähnlichen Querschnitt aufweist, wobei jedoch die Seiten konvex gewölbt und die nach oben gerichtete Spitze abgerundet ist (bei 24).
  13. 13. Pferderennwagen nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das nach hinten ragende Horn (23) des Spritz- und Schlagschutzes (21) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
  14. 14. Pferderennwagen nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Spritz- und Schlagschutzes (21) an der Radbrücke (4) eine insbesondere dreieckige Halteplatte (25) mit einem zentralen Loch vorgesehen ist, die über das hintere Horn (23) bis zur Mitte des Spritz- und Schlagschutzes (21) schiebbar und dort unter Anlage an das hintere Ende des vorderen Hornes (22) befestigbar, vorzugsweise einklemmbar ist.






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