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Dokumentenidentifikation DE19617933A1 31.10.1996
Titel Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen von Zuführungsstörungen für eine Druckmaschine
Anmelder Ryobi Ltd., Fuchu, Hiroshima, JP
Erfinder Kimura, Takashi, Fuchu, Hiroshima, JP;
Dohmoto, Hideki, Fuchu, Hiroshima, JP
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 26.04.1996
DE-Aktenzeichen 19617933
Offenlegungstag 31.10.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.10.1996
IPC-Hauptklasse B65H 7/12
Zusammenfassung Die Erfindung schafft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erfassen von Zuführungsstörungen mit großer Erfassungsgenauigkeit, womit es möglich ist, eine Unregelmäßigkeit bzw. Störung bei der Zufuhr von Druckbögen 10 festzustellen, die in einer mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung einer Druckmaschine zugeführt werden, wobei sich die Druckbögen teilweise oder vollständig überlappen. Ein Durchlaßlichtmengendetektor 2b führt mehrere Erfassungsvorgänge innerhalb eines vorbestimmten Intervalls aus, wenn der Druckbogen 10 eine vorbestimmte Startposition erreicht. Auf diese Weise kann die Menge an durchgelassenem Licht an einer Mehrzahl von Erfassungsstellen erfaßt werden. Wenn beispielsweise wenigstens zwei Druckbögen der Vorrichtung zugeführt werden, wird ein Zuführungsstörungssignal erzeugt, da die Zuführungsstörung an wenigstens zwei Erfassungsstellen erkannt wird. Eine Mehrzahl von Durchlaßlichtmengendetektoren kann vorgesehen sein, um Zuführungsstörungen an einer Mehrzahl von Erfassungsstellen festzustellen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erfassen von Zuführungsstörungen für eine Druckmaschine, mit der bzw. mit dem ein fehlerhafter Betrieb mit großer Erfassungsgenauigkeit vermieden werden kann.

Eine Technik zum Erfassen von Unregelmäßigkeiten bzw. Störungen bei der Papierzuführung in einer Druckmaschine ist beispielsweise in der japanischen Patentveröffentlichung Hei 1-17979 beschrieben. Fig. 2 zeigt einen bekannten Mechanismus einer Druckmaschine, die mit einer Erfassungsvorrichtung für Zuführungsstörungen ausgestattet ist. Gestapelte Druckpapierbögen 10 auf einem nicht dargestellten Tisch werden, beginnend mit dem obersten, nacheinander mit einem Saugfuß 30 angesaugt. Der angesaugte Druckbogen 10wird dann zwischen zwei Zuführungsrollen 80 und 81 eingeführt. Der so eingeführte Druckbogen 10 wird entsprechend der Drehbewegung der Zuführungsrollen 80 und 81 auf einen Zuführungstisch 85 weitergeleitet. Der Druckbogen 10 wird hierbei dem Zuführungstisch 85 in Richtung des Pfeils 90 zugeführt und nach Anstoßen an ein Frontanschlagteil 84 einer Papierzufuhrtrommel zugeleitet.

Beim Zuführen der Druckbögen kann der Fall auftreten, daß eine Anzahl von Druckbögen 10, die einander überlappen, beispielsweise unter elektrostatischem Einfluß, gleichzeitig von dem genannten Saugfuß angesaugt und dem Zuführungstisch 85 zugeführt werden. Wenn eine solche Unregelmäßigkeit bzw. Störung beim Zuführungsvorgang auftritt, d. h. ein Zustand, in dem mehrere Druckbögen einander überlappend zugeführt werden, kann ein fehlerhafter Druck oder sonstige Störungen im Druckvorgang die Folge sein. Es ist daher notwendig, die einander überlappenden Druckbögen (d. h. die in gestörter Weise zugeführten Druckbögen) aus der Druckmaschine herauszunehmen, nachdem sie mit einer Vorrichtung zum Erfassen von Zuführungsstörungen erkannt worden sind, wobei der Betrieb der Druckmaschine während dieser Zeit angehalten werden muß. Um eine Zuführungsstörung zu erfassen, ist ein Zuführungsstörungsdetektor 82 benachbart zum Frontanschlagteil 84 vorgesehen, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Der Zuführungsstörungsdetektor 82 weist ein lichterzeugendes Teil 82a und ein lichtempfindliches Teil 82b auf, wobei der Papierbogen zwischen diesen Teilen hindurchgeführt wird. Der lichterzeugende Teil 82a sendet Erfassungslicht auf den Druckbogen 10 aus, und das durch den Bogen hindurchtretende Erfassungslicht wird von dem lichtempfindlichen Teil 82b empfangen.

Wenn eine Mehrzahl von Druckbögen in einander überlappender Weise zwischen dem lichterzeugenden Teil 82a und dem lichtempfindlichen Teil 82b zugeführt werden, nimmt die Menge bzw. der Wert des durchgelassenen Lichts ab. Als Ergebnis dieser Erfassung, ob einander überlappende Druckbögen vorliegen oder nicht, wird entsprechend dem Wert bzw. der Menge des von dem lichtempfindlichen Teil 82b empfangenen, durchgelassenen Lichts der Betrieb der Druckmaschine angehalten.

Die Menge des durch einen Druckbogen 10 durchgelassenen Lichts hängt hierbei von dessen Dicke und der Qualität des Druckpapiers ab. Daher wird zunächst ein Stück Druckpapier 10, wie es in dem Vorgang verwendet wird (nachfolgend als Bezugspapier bezeichnet) zwischen das lichterzeugende Teil 82a und das lichtempfindliche Teil 82b gelegt. Anschließend wird die Erfassung durch Vergleich der durch das Bezugspapier durchgelassenen Lichtmenge (Bezugslichtmenge) mit dem Wert der Lichtmenge, die jeweils durch einen zugeführten Druckbogen durchgelassen wird, ausgeführt.

Weiterhin erfaßt der Zuführungsstörungsdetektor 82 Störungen in der Zuführung an einer Erfassungsstelle P8, der sich im vordersten Teil des Druckbogens befindet, wie in Fig. 3a dargestellt. Wenn z. B. ein Mehrfarbendruck ausgeführt wird, kann der Fall auftreten, daß ein Druckbogen 10, der mit der ersten Farbe bedruckt worden ist, zwischen das lichterzeugende Teil 82a und das lichtempfindliche Teil 82b zugeführt wird. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, wenn der Zuführungsstörungsdetektor die Erfassung in einem bedruckten Gebiet 10R des Druckbogens 10 ausführt, daß aufgrund des Einflusses der Druckfarbe der auf den Bogen aufgedruckten, ersten Farbe eine fehlerhafte Erfassung ausgelöst wird. Um eine solche Fehlerfassung zu vermeiden, wird die Erfassung vorgenommen, indem der Wert des durchgelassenen Lichts an der Erfassungsstelle P8 erfaßt wird, die sich außerhalb des bedruckten Gebiets 10R befindet. Bei der bekannten Erfassungsvorrichtung für Zuführungsstörungen wird das Erfassungslicht zu einem vorbestimmten Zeitpunkt von dem lichterzeugenden Teil 82a ausgesendet, der mit der Drehung der Papierzuführungstrommel 28 synchronisiert ist.

Bei der bekannten Erfassungsvorrichtung für Zuführungsstörungen ist allerdings das Problem zu lösen, daß der Zuführungsstörungsdetektor 82 Zuführungsstörungen der Druckbögen an der Erfassungsstelle P8 (siehe Fig. 3a) erfaßt, die sich am vordersten Teil des Druckbogens 10 befindet. Es ist daher nicht möglich, eine Zuführungsstörung der Druckbögen festzustellen, wenn die Druckbögen einander nur teilweise überlappen (siehe Fig. 3b).

Um dieses Problem zu lösen, wurde überlegt, eine Zuführungsstörung der Druckbögen an einer Erfassungsstelle P9 innerhalb des Druckbereichs zu erfassen, der sich in der Nähe des Zentrums des Druckbogens 10 befindet, wie Fig. 3c zeigt. In manchen Fällen ist der Druckbereich 10R in einem vorangehenden Druckvorgang bereits bedruckt worden. Es ist dann nicht möglich, wenn die Druckbögen 10 geringfügig gegeneinander verschoben sind, eine Zuführungsstörung der Druckbögen korrekt zu erfassen, wenn die Bezugslichtmenge bzw. der Bezugslichtwert erfaßt wird.

Es sei beispielsweise angenommen, daß die Erfassung einer Zuführungsstörung für die Druckbögen 10, die nacheinander in der mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung zugeführt werden, unter Verwendung des Werts des durchgelassenen Lichts für einen einzelnen Druckbogen durchgeführt wird, der anfänglich als Bezugslichtwert durch Erfassung an der Erfassungsstelle P9 (Fig. 3c) eingesetzt wird. Wenn in diesem Fall der Druckbogen 10 zu dem genannten, vorbestimmten Zeitpunkt auf den Zuführungstisch 95 vorgeschoben wird, wird ein bedruckter Teil 10K des Druckbogens 10 durch den Zuführungsstörungsdetektor 82 erfaßt. Unter diesen Umständen wird die durchgelassene Lichtmenge unter dem Einfluß des bedruckten Teils 10K verringert, und der Vorgang wird als Zuführungsstörung interpretiert.

Es kann sein, daß der Druckbogen 10 vom Saugfuß 30 nicht gleichmäßig zwischen die Zuführungsrollen 80 und 81 eingeführt wird, insbesondere wenn sich der vorderste Teil des Druckbogens rollt. Dies führt dazu, daß sich die Zuführung des Druckbogens 10 auf den Zuführungstisch 25 geringfügig verzögert. In diesem Fall besteht eine Wahrscheinlichkeit dafür, daß der bedruckte Teil 10K durch den Zuführungsstörungsdetektor 82 erfaßt wird.

Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erfassen von Zuführungsstörungen mit großer Erfassungsgenauigkeit bereitzustellen.

Der vorrichtungsmäßige Teil der Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung für eine Druckmaschine gelöst, zum Erfassen einer Zuführungsstörung von Druckbögen, bei der wenigstens zwei Druckbögen überlappend zugeführt werden, auf der Basis einer Lichtmenge, die von einer Lichtquelle ausgesendet wird und durch einen der Druckmaschine zugeführten Druckbogen durchgelassen wird, mit:

einem Startpositionsdetektor zum Erfassen des Eintreffens des Druckbogens an einer Startposition,

einem Durchlaßlichtmengendetektor zum Erfassen der Menge des durch den Druckbogen durchgelassenen Lichts, das an wenigstens zwei unterschiedlichen Stellen erfaßt wird, wobei die unterschiedlichen Erfassungsstellen durch die Startposition bestimmt werden, und wobei die unterschiedlichen Erfassungsstellen durch das Licht von der Lichtquelle bestrahlt werden,

einer Bezugslichtmengenspeichereinheit zum Speichern der Menge des durchgelassenen Lichts, das an den unterschiedlichen Erfassungsstellen eines Druckbogens erfaßt wird, als Bezugslichtmenge für jede der unterschiedlichen Erfassungsstellen, und

einer Entscheidungseinheit zum Abgeben eines Zuführungsstörungserfassungssignals, wenn die an jeder der Erfassungsstellen erfaßte Menge an durchgelassenem Licht geringer ist als die Bezugslichtmenge entsprechender Erfassungsstellen.

Der verfahrensmäßige Teil der Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Zuführungsstörungserfassungsverfahren für eine Druckmaschine gelöst, zum Erfassen einer Zuführungsstörung von Druckbögen, bei der wenigstens zwei Druckbögen überlappend zugeführt werden, auf der Basis einer Lichtmenge, die von einer Lichtquelle ausgesendet wird und durch einen der Druckmaschine zugeführten Druckbogen durchgelassen wird, mit folgenden Schritten:

Speichern der Menge des durchgelassenen Lichts, die an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen eines Druckbogens als Bezugslichtmenge für jede der unterschiedlichen Erfassungsstellen erfaßt wird,

Erfassen des Eintreffens eines Druckbogens an einer Startposition,

Bestimmen der unterschiedlichen Erfassungsstellen des Druckbogens aufgrund der Startposition,

Aussenden von Licht von der Lichtquelle auf die unterschiedlichen Erfassungsstellen des Druckbogens,

Erfassen der Menge durchgelassenen Lichts an den unterschiedlichen Erfassungsstellen des Druckbogens,

Abgeben eines Zuführungsstörungserfassungssignals, wenn die Menge des an jeder der unterschiedlichen Erfassungsstellen erfaßten, durchgelassenen Lichts geringer ist als die Bezugslichtmenge der entsprechenden Erfassungsstellen.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf eine Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigt:

Fig. 1 ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung bzw. ein entsprechendes Verfahren für eine Druckmaschine;

Fig. 2 eine Übersicht über den Aufbau einer Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung für eine Druckmaschine nach dem Stand der Technik;

Fig. 3A, B und C die Positionsbeziehung zwischen einem Druckbogen und Erfassungsstellen in der Vorrichtung nach Fig. 2;

Fig. 4 die erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und des Verfahrens;

Fig. 5A, B, C, D, E die Positionsbeziehungen zwischen einem Druckbogen und einem Durchlaßlichtmengendetektor in der ersten Ausführungsform der Vorrichtung und des Verfahrens;

Fig. 6 ein Blockdiagramm einer Hardware-Schaltung der ersten Ausführungsform der Vorrichtung und des Verfahrens;

Fig. 7 ein Ablaufschema eines im ROM nach Fig. 6 gespeicherten Computerprogramms;

Fig. 8, 9 ein Ablaufschema eines weiteren, im ROM nach Fig. 6 gespeicherten Computerprogramms;

Fig. 10 eine zweite Ausführungsform der Vorrichtung und des Verfahrens;

Fig. 11 eine dritte Ausführungsform des Verfahrens und der Vorrichtung.

Fig. 1 zeigt ein grundsätzliches Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung für eine Druckmaschine bzw. eines entsprechenden Verfahrens. Die Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung ist eine Vorrichtung zum Erfassen einer Störung bzw. einer Unregelmäßigkeit beim Zuführungsvorgang (einen Zustand, in dem Druckbögen in einander überlappender Weise zugeführt werden) in einer Druckmaschine, wenn derart überlappende Druckbögen der Druckmaschine zugeführt werden.

Die erfindungsgemäße Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung beinhaltet einen Startpositionsdetektor 40, einen Durchlaßlichtmengendetektor 41, eine Bezugslichtmengenbzw. Bezugslichtwertspeichereinheit 42 und eine Entscheidungseinheit 43, wie in Fig. 1 dargestellt. Der Startpositionsdetektor 40 erfaßt das Eintreffen eines Druckbogens an einer Startposition, d. h. an einer vorbestimmten Position. Anschließend wird die Erfassung an wenigstens zwei unterschiedlichen Stellen vorgenommen, wobei die Startposition durch den Durchlaßlichtmengendetektor 41 als Bezugsposition genommen wird. Licht von einer Lichtquelle wird auf die Erfassungsstellen des Druckbogens abgestrahlt, und der Durchlaßlichtmengendetektor 41 erfaßt die Menge an durchgelassenem Licht an jeder der Erfassungsstellen.

Um ein Kriterium zu bilden für die Entscheidung, ob die Zuführung der Druckbögen unregelmäßig bzw. gestört ist oder nicht, wird zunächst ein Druckbogen in die Druckmaschine geschickt, und die Menge bzw. die Werte des durchgelassenen Lichts an jeder der Erfassungsstellen werden als Bezugslichtwerte in der Bezugslichtwertspeichereinheit 42 gespeichert. Dann werden für jeden nachfolgend zugeführten Druckbogen die Werte des durchgelassenen Lichts an jeder der Erfassungsstellen erfaßt.

Anschließend übernimmt die Entscheidungseinheit 42 sowohl die in der Bezugslichtwertspeichereinheit 42 gespeicherten Bezugslichtwerte als auch die Werte des durchgelassenen Lichts, die an jeder der Erfassungsstellen des zugeführten Druckbogens erfaßt worden sind. Ein Zuführungsstörungserfassungsignal wird abgegeben, wenn die Werte des durchgelassenen Lichts an den Erfassungsstellen geringer sind als die Bezugslichtwerte, was somit einen Störungszustand bedeutet. Die Entscheidung wird aufgrund eines Vergleichs der Werte des durchgelassenen Lichts mit den Bezugslichtwerten ausgeführt. Die Druckmaschine stoppt ihren Betrieb gemäß dem Zuführungsstörungserfassungssignal, worauf eine Bedienperson der Druckmaschine die überlappenden Druckbögen aus der Druckmaschine herausnehmen kann.

Die erste Ausführungsform einer Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung für eine Druckmaschine und des entsprechenden Verfahrens gemäß der Erfindung ist in Fig. 4 in einer Übersichtsdarstellung erläutert. Die auf einem nicht dargestellten Tisch gestapelten Druckbögen 10 werden mittels eines Saugfußes 30, beginnend mit dem obersten, nacheinander angesaugt. Der angesaugte Druckbogen 10 wird dann zwischen Zuführungsrollen 20, 21, 22 und 23 eingeführt. Der eingeführte Druckbogen 10 wird aufgrund der Drehung der Zuführungsrollen 20, 21, 22 und 23 auf einen Zuführungsgurt 27 geleitet. Der Druckbogen 10 wird durch die Bewegung des Zuführungsgurts 27 in einer durch den Pfeil 90 angegebenen Richtung weiterbefördert und zwischen Zuführungsrollen 24 und 25 eingeführt, worauf der Druckbogen 10 dann einer Papierzuführungstrommel 28 zugeleitet wird, nachdem er an ein Frontanschlagteil 26 angestoßen ist. Um eine Zuführungsstörung (einen Zustand, in dem Druckbögen einander überlappend zugeführt werden) zu erfassen, ist erfindungsgemäß ein Durchlaßlichtmengendetektor 2b vorgesehen. Ein lichterzeugendes Teil 2a als Lichtquelle ist oberhalb des Durchlaßlichtmengendetektors 2b angeordnet, und der Druckbogen 10 geht zwischen diesen Teilen hindurch. Der Durchlaßlichtmengendetektor 2b liefert unterschiedliche Werte an durchgelassenem Licht (Spannungswerte) entsprechend der Werte des durchgelassenen Lichts. Die Werte des durchgelassenen Lichts, die von dem Durchlaßlichtmengendetektor 2b abgegeben werden, werden vermindert, wenn eine Mehrzahl von Druckbögen einander überlappend zwischen den genannten Teilen hindurchgeführt werden. Entsprechend der Abnahme der Menge des durchgelassenen Lichts entscheidet die Entscheidungseinheit 43, ob die Zuführung der Druckbögen einen Störungszustand aufweist oder nicht.

Fig. 6 zeigt ein Blockdiagramm einer Hardware-Schaltung der Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung und des zugehörigen Verfahrens nach dieser Ausführungsform. Eine CPU 51, ein ROM 52 und ein RAM 53 sind mit einer Busleitung 50 verbunden, wie Fig. 6 zeigt. Die CPU 51 steuert weitere Teile entsprechend den im ROM 52 gespeicherten Computerprogrammen. Ein Steuerungsdetektor 29 und ein Durchlaßlichtmengendetektor 2b sind über einen Eingangsanschluß 54 an die Busleitung 50 angeschlossen. Der Steuerungsdetektor 29 erzeugt die vorbestimmte Anzahl von Impulsen, während sich die Papierzuführungstrommel 28 einmal dreht, wie in Fig. 4 gezeigt. Weiterhin sind ein Zuführungsrollenantriebsteil 56 und ein Saugfußantriebsteil 57 über einen Ausgangsanschluß 55 mit der Busleitung 50 verbunden.

Fig. 5 zeigt Positionsbeziehungen zwischen dem Druckbogen 10 und dem Durchlaßlichtmengendetektor 2. Der Druckbogen 10 wird über den Zuführungsgurt 27 in der mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung zugeführt, so daß der zugeführte Druckbogen 10 das von dem lichterzeugenden Teil 2a ausgesendete Licht unterbricht (Fig. 5A). Die CPU 51 erfaßt eine Unterbrechung des Lichts über den Einganganschluß 54 und erkennt die Position, in der der vorderste Teil 10H des Druckbogens erfaßt wird, als Startposition. Anders ausgedrückt ist ein einziger Durchlaßlichtmengendetektor 2b vorhanden, der gleichzeitig als Startpositionsdetektor dient.

Sobald der Druckbogen 10 die in Fig. 5A dargestellte Position erreicht hat, führt der Durchlaßlichtmengendetektor 2b eine Erfassung zu mehreren Zeitpunkten mit vorbestimmten Intervallen aus. Da der Druckbogen 10 in der mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung vorwärtsbewegt wird, ist es möglich, die Erfassung an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen in Zuführungsrichtung (Pfeil 90) vorzunehmen, indem an mehreren unterschiedlichen Zeitpunkten mit einem bestimmten Intervall eine Erfassung durchgeführt wird.

Bei dieser Ausführungsform wird die Erfassung an den drei Erfassungsstellen, nämlich der ersten Erfassungsstelle P1, der zweiten Erfassungsstelle P2 und der dritten Erfassungsstelle P3, so ausgeführt, wie in Fig. 5B, 5C und 5D dargestellt. Die zeitliche Steuerung zur Ausführung dieser drei Erfassungen wird durch Zählen der Impulse festgelegt, die der Steuerungsdetektor 29 erzeugt. Auf diese Weise ist es möglich, den Wert des durchgelassenen Lichts an der ersten Erfassungsstelle P1, der zweiten Erfassungsstelle P2 und der dritten Erfassungsstelle P3 präzise zu erfassen und gleichzeitig einen Einfluß der Drehung der Papierzuführungstrommel 28 zu vermeiden.

Die CPU 51 zählt die Anzahl der Impulse, die der Steuerungsdetektor 29 erzeugt, von dem Zeitpunkt an, wenn der Druckbogen 10 die in Fig. 5A dargestellte Startposition erreicht. Dann führt die CPU 51 die erste Erfassung aus, indem der Wert des durchgelassenen Lichts genommen wird, den der Durchlaßlichtmengendetektor 2b abgibt, wenn die Anzahl der Impulse die erste vorbestimmte Anzahl erreicht. Der Druckbogen 10 wird über eine Länge L1 in Richtung des Pfeils 90 vorgeschoben, während eine bestimmte Zeitspanne vergeht, die der ersten vorbestimmten Anzahl entspricht, wie in Fig. 5B dargestellt. Es ist daher möglich, das durchgelassene Licht an der ersten Erfassungsstelle P1 zu erfassen, wenn die Anzahl der Impulse die erste vorbestimmte Anzahl erreicht.

Der Druckbogen 10 wird weiter über eine Länge L2 in Pfeilrichtung 90 vorgeschoben, wenn die Anzahl der Impulse die zweite vorbestimmte Anzahl erreicht, wie in Fig. 5C dargestellt. Es ist daher möglich, das durchgelassene Licht an der zweiten Erfassungsstelle P2 zu erfassen, indem der Wert des durchgelassenen Lichts, der vom Durchlaßlichtmengendetektor 2b abgegeben wird, genommen wird.

Schließlich wird der Druckbogen 10 über eine Länge L3 in Pfeilrichtung 90 vorwärtsbewegt, wenn die Anzahl der Impulse die dritte vorbestimmte Anzahl erreicht, wie in Fig. 5D dargestellt. Es ist daher möglich, das durchgelassene Licht an der dritten Erfassungsstelle P3 zu erfassen, wobei der Wert des durchgelassenen Lichts, den der Durchlaßlichtmengendetektor 2b abgibt, genommen wird, wenn die Anzahl der Impulse die dritte vorbestimmte Anzahl erreicht.

Um ein Entscheidungskriterium aufzustellen, ob eine Störung bei der Zuführung eines Druckbogens vorliegt oder nicht, wird zunächst ein in einem Druckvorgang verwendetes Stück Druckpapier bzw. ein Druckbogen 10 (nachfolgend als Bezugsbogen bezeichnet) auf dem Zuführungsgurt 27 zugeführt, und es werden die Werte des durchgelassenen Lichts an jeder Erfassungsstelle, an der ersten Erfassungsstelle P1, an der zweiten Erfassungsstelle P2 und an der dritten Erfassungsstelle P3, erfaßt. Anschließend werden die erfaßten Werte als erster Bezugswert, zweiter Bezugswert und dritter Bezugswert gespeichert. Eine Entscheidung über eine Zuführungsstörung wird dadurch getroffen, daß die Werte des durchgelassenen Lichts, die an jeder der Erfassungsstellen des zugeführten Druckbogens erfaßt worden sind, nacheinander mit den Bezugswerten verglichen werden.

Eine Entscheidung über eine Zuführungsstörung wird somit durch Vergleich des Werts des durchgelassenen Lichts mit dem Bezugswert eines Bezugsdruckbogens 10 getroffen. Wenn beispielsweise ein Mehrfarbendruck durchgeführt wird, kann der Fall auftreten, daß ein Druckbogen 10, der mit der ersten Farbe bedruckt ist, zwischen das lichterzeugende Teil 2a und den Durchlaßlichtmengendetektor 2b geführt wird. Dennoch tritt selbst dann, wenn sich ein bereits bedruckter Druckbogen zwischen diesen Teilen befindet, keine fehlerhafte Erfassung aufgrund des Einflusses der Druckfarbe auf, wenn mit den lichtempfindlichen Teilen die bedruckte Zone des Bogens 10 erfaßt wird.

Fig. 7, 8 und 9 zeigen jeweils ein Fließschema von Computerprogrammen, die im ROM 52 nach Fig. 6 gespeichert sind. Fig. 7 zeigt ein Fließschema, das die Schritte beschreibt, um Werte des durchgelassenen Lichts eines Bezugsdruckbogens an jeder Erfassungsstelle als Bezugslichtwert festzulegen. Unter Bezugnahme auf Fig. 7 werden nun im einzelnen die Schritte zum Festlegen des Werts des durchgelassenen Lichts als Bezugslichtwert beschrieben.

Zunächst wird ein Bezugsdruckbogen 10 auf dem Zuführungsgurt 27 zugeführt, und es wird eine Entscheidung getroffen, ob der vorderste Teil 10H des Druckbogens 10 durch den Durchlaßlichtmengendetektor 2b erfaßt worden ist (Schritt S2). Wenn der Druckbogen 10 die erwähnte Position, d. h. die in Fig. 5A dargestellte Startposition, erreicht hat, nimmt die CPU 51 die vom Steuerungsdetektor 29 abgegebenen Impulse über den Eingangsanschluß 54 auf, beginnt mit der Zählung der aufgenommenen Impulse und entscheidet, ob die Anzahl der Impulse die erste vorbestimmte Anzahl (nachfolgend als erste Impulsanzahl bezeichnet) erreicht hat (Schritt S4). Wenn die Anzahl der Impulse die erste Impulsanzahl erreicht hat, wird der Wert des durchgelassenen Lichts durch den Durchlaßlichtmengendetektor 2b erfaßt, und der Wert des durchgelassenen Lichts an der ersten Erfassungsstelle P1 wird als erster Bezugswert im RAM 53 gespeichert (Schritt S6).

Danach entscheidet die CPU 51, ob die vom Steuerungsdetektor 29 abgegebenen Impulse die zweite vorbestimmte Anzahl (nachfolgend als zweite Impulsanzahl bezeichnet) erreicht (Schritt S8). Dann, wenn die Anzahl der Impulse die zweite Impulsanzahl erreiche hat, wird der Wert des durchgelassenen Lichts durch den Durchlaßlichtmengendetektor 2b erfaßt, und der Wert des durchgelassenen Lichts an der zweiten Erfassungsstelle P2 (Fig. 5C) wird als zweiter Bezugswert im RAM 53 gespeichert (Schritt S10). Danach entscheidet die CPU 51, ob die Anzahl der vom Steuerungsdetektor 29 abgegebenen Impulse die dritte vorbestimmte Anzahl erreicht (Schritt S12). Auch in diesem Fall wird der Wert des durchgelassenen Lichts durch den Duchlaßlichtmengendetektor 2b erfaßt, wenn die Anzahl der Impulse die dritte Impulsanzahl erreicht hat, und der Wert des durchgelassenen Lichts an der dritten Erfassungsstelle P3 (Fig. 5D) wird im RAM 53 als dritter Bezugswert gespeichert (Schritt 514).

Die Werte des durchgelassenen Lichts des Bezugsdruckbogens 10 an jeder der Erfassungsstellen werden durch Ausführung der vorstehend genannten Schritte gespeichert und bilden den ersten, zweiten und dritten Bezugswert. Eine Entscheidung hinsichtlich einer Zuführungsstörung wird bei jedem Druckbogen 10 durchgeführt, der anschließend zugeführt wird, indem die an jeder der Erfassungsstellen tatsächlich erfaßten Werte mittels des in Fig. 7 gezeigten Computerprogramms mit jedem der Bezugswerte verglichen werden.

Einzelheiten des Entscheidungsvorgangs bezüglich einer Zuführungsstörung werden nun unter Verwendung der in Fig. 8 und 9 gezeigten Ablaufpläne erläutert. Zunächst entscheidet die CPU 51, ob der Druckbogen 10 die in Fig. 5A dargestellte Startposition erreicht hat (Schritt S20). Die CPU 51 erhält die Impulse, die vom Steuerungsdetektor 29 abgegeben werden, über den Eingangsanschluß 54, und beginnt mit der Zählung der erhaltenen Impulse.

Dann entscheidet die CPU 51, ob die Anzahl der erhaltenen Impulse die erste vorbestimmte Anzahl erreicht hat (Schritt 522). Da der Druckbogen 10 in der mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung über die Länge L1 vorgeschoben worden ist, wenn die Anzahl der Impulse die erste vorbestimmte Anzahl erreicht, wie in Fig. 5B dargestellt, ist es möglich, an der ersten Erfassungsstelle P1 durchgelassenes Licht zu erfassen, wobei der Wert des durchgelassenen Lichts genommen wird, der vom Durchlaßlichtmengendetektor 2b abgegeben wird (Schritt 524).

Die Erfassung einer Zuführungsstörung erfolgt dadurch, daß der Wert des durchgelassenen Lichts, der an der ersten Erfassungsstelle P1 erfaßt worden ist, mit dem ersten Bezugswert verglichen wird, der im Schritt S6 in Fig. 7 gespeichert worden ist (Schritt 526). Wenn der Wert des durchgelassenen Lichts an der Erfassungsstelle P1 geringer ist als der erste Bezugswert, wird entschieden, daß sich wenigstens zwei zugeführte Druckbögen überlappen. Die Entscheidung geht daher dahin, daß eine Zuführungsstörung vorliegt. Wenn im Gegenteil der Wert des erfaßten, durchgelassenen Lichts im wesentlichen dem ersten Bezugswert entspricht, wird eine Entscheidung getroffen, daß der zugeführte Druckbogen dem Bezugsdruckbogen entspricht.

Nunmehr sei angenommen, daß zwei übereinanderliegende Druckbögen, wie in Fig. 5E dargestellt, der Druckmaschine zugeführt werden. In diesem Falle ist der Wert des durchgelassenen Lichts an der Erfassungsstelle P1 praktisch gleich dem Bezugswert, da sich an der ersten Erfassungsstelle P1 nur ein einziger Druckbogen 10 befindet. Es wird daher entschieden, daß der an der Erfassungsstelle P1 erfaßte Druckbogen dem Bezugsdruckbogen entspricht. Das Ergebnis der Entscheidung wird anschließend in Schritt S26 gespeichert.

Danach entscheidet die CPU 51, ob die Anzahl der vom Steuerungsdetektor 29 abgegebenen Impulse die zweite Impulsanzahl erreicht (Schritt S28). Da der Druckbogen 10 in der mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung über die Länge L2 zugeführt worden ist, wenn die Anzahl der Impulse die zweite vorbestimmte Anzahl erreicht, wie in Fig. 5C dargestellt, ist es möglich, an der zweiten Erfassungsstelle P2 durchgelassenes Licht zu erfassen, wobei der Wert des durchgelassenen Lichts, der vom Durchlaßlichtmengendetektor 2b abgegeben wird, genommen wird (Schritt S30).

Die Feststellung einer Zuführungsstörung erfolgt durch Vergleich des an der zweiten Erfassungsstelle P2 erfaßten Wertes mit dem zweiten Bezugswert, der bei Schritt S10 in Fig. 7 gespeichert worden ist (Schritt S32). Wenn der Wert des durchgelassenen Lichts an der zweiten Erfassungsstelle P2 geringer ist als der zweite Bezugswert, wird entschieden, daß wenigstens zwei einander überlappende Druckbögen zugeführt worden sind. Es erfolgt daher eine Entscheidung, daß eine Zuführungsstörung der Druckbögen vorliegt. Im gegenteiligen Fall, wenn der Wert des erfaßten, durchgelassenen Lichts im wesentlichen mit dem zweiten Bezugswert übereinstimmt, wird entschieden, daß der zugeführte Druckbogen dem Bezugsdruckbogen entspricht.

Da die Druckbögen 10 einander an der zweiten Erfassungsstelle P2 überlappen, wie in Fig. 5E dargestellt, ist der Wert des durchgelassenen Lichts geringer als der zweite Bezugswert. Es wird daher entschieden, daß eine Zuführungsstörung der Druckbögen vorliegt. Das Ergebnis der Entscheidung wird in Schritt S32 gespeichert.

Anschließend trifft die CPU 51 eine Entscheidung, ob die Anzahl der vom Steuerungsdetektor 29 abgegebenen Impulse die dritte Impulsanzahl erreicht hat oder nicht (Schritt S34). Da der Druckbogen 10 in der mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung über die Länge L3 vorgeschoben worden ist, wenn die Anzahl der Impulse die dritte Impulsanzahl erreicht, wie in Fig. 5D dargestellt, ist es möglich, an der dritten Erfassungsstelle P3 durchgelassenes Licht zu erfassen, wobei der Wert des durchgelassenen Lichts genommen wird, der vom Durchlaßlichtmengendetektor 2b abgegeben wird (Schritt S36).

Die Festellung einer Zuführungsstörung wird durch Vergleich des an der dritten Erfassungsstelle P3 mit dem dritten Bezugswert, der in Schritt 514 in Fig. 7 gespeichert worden ist, vorgenommen (Schritt S38). Wenn der Wert des durchgelassenen Lichts an der dritten Erfassungsstelle P3 geringer ist als der dritte Bezugswert, wird entschieden, daß wenigsten zwei Druckbögen einander überlappen. Es erfolgt daher eine Entscheidung, daß eine Zuführungsstörung der Druckbögen vorliegt. Im gegenteiligen Fall, wenn der Wert des erfaßten durchgelassenen Lichts im wesentlichen mit dem dritten Bezugswert übereinstimmt, wird entschieden, daß der zugeführte Druckbogen einem Bezugsdruckbogen entspricht.

Da die Druckbögen 10 einander an der dritten Erfassungsstelle P3 überlappen, wie an der zweiten, in Fig. 5E gezeigten Erfassungsstelle P2 festgestellt, ist der Wert des durchgelassenen Lichts geringer als der dritte Bezugswert. Es wird daher eine Entscheidung dahingehend getroffen, daß eine Zuführungsstörung der Druckbögen vorliegt. Das Ergebnis der Entscheidung wird in Schritt S38 gespeichert.

Nachdem auf diese Weise eine Entscheidung getroffen worden ist, ob eine Zuführungsstörung der zugeführten Druckbögen vorliegt, und zwar an der ersten Erfassungsstelle P1, der zweiten Erfassungsstelle P2 und der dritten Erfassungsstelle P3, geht es weiter zu Schritt S40. In Schritt S40 wird festgestellt, ob eine Zuführungsstörung an wenigstens zwei Erfassungsstellen festgestellt worden ist oder nicht. In diesem Fall wird eine Zuführungsstörung sowohl an der zweiten Erfassungsstelle P2 als auch an der dritten Erfassungsstelle P3 festgestellt, so daß es mit Schritt 542 weitergeht. Es werden dann von der CPU 51 über den Ausgangsanschluß 54 Signale an den Zuführungsrollenantriebsteil 56 und an den Saugfußantriebsteil 57 gegeben, so daß der Betrieb der Zuführungsrollen 24, 25 und des Saugfußes 30 angehalten wird (Schritt 42). Eine Bedienungsperson nimmt die einander überlappenden Druckbögen aus der Druckmaschine heraus, wenn die Druckbogenzufuhr ausgesetzt ist, und setzt anschließend den Druckbetrieb fort.

Wenn in Schritt 540 eine Zuführungsstörung an einer oder an keiner Erfassungsstelle festgestellt worden ist, wird die Zuführung der Druckbögen fortgesetzt, und die in Fig. 8 gezeigten Schritte, beginnend mit Schritt 520, werden bezüglich des als nächstem zugeführten Druckbogens 10 ausgeführt. In dieser Ausführungsform ist es daher möglich, eine Zuführungsstörung der Druckbögen genau festzustellen, selbst wenn die Druckbögen in einander überlappendem Zustand vorliegen, wie in Fig. 5E dargestellt, in dem an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen (der ersten Erfassungsstelle P1, der zweiten Erfassungsstelle P2 und der dritten Erfassungsstelle P3) in Richtung der Zuführung eine Erfassung vorgenommen wird. Weiterhin ist es möglich, eine durch mangelhafte Ausrichtung bzw. Justierung verursachte Fehlerfassung zu vermeiden, da ein Zuführungsstörungssignal nur dann abgegeben wird, wenn eine Zuführungsstörung an wenigsten zwei Erfassungsstellen feststellt wird, wobei dann der Betrieb der Zuführungsrollen 24, 25 und des Saugfußes 30 angehalten wird.

Fig. 10 zeigt die zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Erfassung von Zuführungsstörungen und des entsprechenden Verfahrens. In der vorstehend beschriebenen, ersten Ausführungsform ist ein einzelner Durchlaßlichtmengendetektor 2b vorgesehen, um eine Zuführungsstörung an wenigstens zwei Erfassungsstellen durch Ausführen einer Mehrzahl von Erfassungsvorgängen innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls auszuführen. Bei der zweiten Ausführungsform sind dagegen drei Durchlaßlichtmengendetektoren 3b, 4b und 5b vorgesehen, wobei drei lichtaussendende Teile 3a, 4a und 5a als Lichtquellen oberhalb der Lichtmengendetektoren 3b, 4b und 5b angeordnet sind. Eine Zuführungsstörung der Druckbögen wird an der ersten Erfassungsstelle P1, der zweiten Erfassungsstelle P2 und der dritten Erfassungsstelle P3 durch Ausführen eines Erfassungsvorgangs festgestellt, indem die drei Durchlaßlichtmengendetektoren 3b, 4b und 5b verwendet werden.

Bei dieser Ausführungsform wird die Erfassung durch die Durchlaßlichtmengendetektoren 3b, 4b und 5b praktisch gleichzeitig vorgenommen, wenn der Druckbogen 10 in der mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung zugeführt worden ist und mit dem Frontanschlagteil 26 in Berührung steht. Durch Verwendung eines der Durchlaßlichtmengendetektoren 3b, 4b und 5b ist es möglich festzustellen, ob der Druckbogen 10 eine vorbestimmte Erfassungsposition (die Startposition) erreicht hat oder nicht. Mit anderen Worten wird einer der Durchlaßlichtmengendetektoren in dieser Ausführungsform als Startpositionsdetektor verwendet.

Wenn eine Zuführungsstörung der Druckbögen an wenigstens zwei Erfassungsstellen nach Beendigung der Erfassung durch die Durchlaßlichtmengendetektoren 3b, 4b und 5b festgestellt worden ist, entscheidet die CPU 51, daß bei den Druckbögen 10 eine Zuführungsstörung vorliegt und hält den Betrieb der Zuführungsrollen 24, 25 und des Saugfußes 30 an. Der übrige Aufbau der Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung ist der gleiche wie bei der oben beschriebenen ersten Ausführungsform.

Fig. 11 zeigt eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Erfassen von Zuführungsstörungen und des zugehörigen Verfahrens. Bei dieser Ausführungsform ist ein lichtaussendendes Teil 7a als Lichtquelle und ein Durchlaßlichtmengendetektor 7b vorhanden. Weiterhin sind ein lichtaussendendes Teil 6a und ein Liniensensor 6b in Richtung der Zuführung der Druckbögen (mit Pfeil 90 bezeichnete Richtung) vorgesehen.

Die vorderste Position des Druckbogens 10 wird hierbei an der ersten Erfassungsstelle P1, der zweiten Erfassungsstelle P2 und der dritten Erfassungsstelle P3 durch den Liniensensor 6b erfaßt. Anders ausgedrückt unterbricht der Druckbogen 10 das vom lichtaussendenden Teil 6a ausgehende Licht, wenn der Druckbogen 10 in der mit Pfeil 90 bezeichneten Richtung auf dem Zuführungsgurt 27 zugeführt wird. Daher kann die Vorderkante bzw. vorderste Position des Druckbogens 10 auf dem Zuführungsgurt 27 aufgrund der Feststellung bestimmt werden, welches der lichtempfindlichen Elemente, die auf dem Liniensensor 6b in einer Reihe angeordnet sind, aufgrund der Unterbrechung durch den Druckbogen 10 kein Licht erhalten.

Bei dieser Ausführungsform werden drei der vorbestimmten lichtempfindlichen Elemente innerhalb der auf dem Liniensensor 6b angeordneten lichtempfindlichen Elemente festgelegt bzw. ausgewählt, und die Erfassung einer Zuführungsstörung der Druckbögen erfolgt durch den Durchlaßlichtmengendetektor 7b, wenn das Licht bei einem der lichtempfindlichen Elemente unterbrochen wird. Anders ausgedrückt kann der Wert des durchgelassenen Lichts für den Druckbogen 10 an der ersten Erfassungsstelle P1, der zweiten Erfassungsstelle P2 und der dritten Erfassungsstelle P3 bestimmt werden. Wenn eine Zuführungsstörung hinsichtlich des Druckbogens 10 an wenigstens zwei Erfassungsstellen festgestellt wird, wird der Betrieb der Zuführungsrollen 24, 25 und des Saugfußes 30 demgemäß unterbrochen. Bei dieser Ausführungsform ist der Steuerungsdetektor 29, der im Zusammenhang mit der ersten und zweiten Ausführungsform beschrieben worden ist, nicht erforderlich, da die Steuerung der Erfassung an der ersten, zweiten und dritten Erfassungsstelle P1, P2 und P3 aufgrund des Positionsdetektors 6 erfolgt. Der übrige Aufbau der Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung ist der gleiche wie bei der ersten Ausführungsform.

Obwohl der Durchlaßlichtmengendetektor in der ersten und zweiten Ausführungsform auch als Startpositionsdetektor arbeitet, ist es möglich, die Startposition durch Bereitstellung eines vom Durchlaßlichtmengendetektor separaten Startpositionsdetektors zu erfassen. Die Erfassung einer Zuführungsstörung wird bei den beschriebenen Ausführungsformen an drei Erfassungsstellen durchgeführt, wobei es auch möglich ist, die Erfassung an zwei oder an wenigstens vier Erfassungsstellen auszuführen.

Der Aufbau der erfindungsgemäßen Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung für eine Druckmaschine ist nicht auf den vorstehend beschriebenen Aufbau beschränkt. Jeglicher andere, geeignete Aufbau, bei dem die Erfassung einer Zuführungsstörung in Übereinstimmung mit dem Wert des durchgelassenen Lichts ausgeführt wird, der an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen in Zuführungsrichtung des Druckpapiers erfaßt wird, kann eingesetzt werden. Die Erfassung wird ausgeführt, indem der Zeitpunkt, zu dem der Druckbogen die Startposition erreicht, als Bezugspunkt verwendet wird.

Die Vorteile der vorliegenden Erfindung lassen sich zusammenfassend wie folgt darstellen. Bei der erfindungsgemäßen Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung für Druckmaschinen erfaßt der Startpositionsdetektor die Ankunft eines Druckbogens an der Startposition. Andererseits wird durch den Durchlaßlichtmengendetektor die Menge an durchgelassenem Licht an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen, die durch die Startposition festgelegt sind, erfaßt. Die Bezugslichtmengenspeichereinheit speichert die Menge an durchgelassenem Licht, die an den unterschiedlichen Erfassungsstellen eines Druckbogens als Bezugslichtmenge für jede Erfassungsstelle erfaßt wird. Die Entscheidungseinheit gibt ein Zuführungsstörungserfassungssignal ab, wenn die Menge des durchgelassenen Lichts, das an jeder der Erfassungsstellen erfaßt wird, geringer ist als die Bezugslichtmenge der entsprechenden Erfassungsstelle, indem die Menge an durchgelassenem Licht, das an den Erfassungsstellen für den zugeführten Druckbogen festgestellt worden ist, mit jeder der Bezugslichtmengen verglichen wird. Auf diese Weise kann der Durchlaßlichtmengendetektor das Zuführungsstörungserfassungssignal durch Entscheidung, daß eine Zuführungsstörung vorliegt, abgeben, selbst wenn sich wenigstens zwei zugeführte Druckbögen gegenseitig überlappen bzw. übereinandergeschoben sind. Da der Durchlaßlichtmengendetektor die Erfassung einer Zuführungsstörung an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen in Richtung der Zuführung ausführt, besitzt die Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung eine große Erfassungsgenauigkeit.

Weiterhin führt der Durchlaßlichtmengendetektor die Erfassung einer Zuführungsstörung an jeder der Erfassungsstellen durch, indem der Zeitpunkt, an dem der Startpositionsdetektor die Startposition erfaßt, als Bezugszeitpunkt verwendet wird. Anders ausgedrückt kann die Erfassung einer Zuführungsstörung auf der Grundlage des Zustands erfolgen, in dem der Druckbogen die Startposition erreicht hat. Auf diese Weise können Fehlerfassungen, die durch eine mangelhafte Ausrichtung bzw. Justierung des Druckbogens zum Zeitpunkt der Ausführung der Erfassung verursacht werden können, vermieden werden. Es ist daher möglich, eine Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung bereitzustellen, die eine mangelhafte Ausrichtung bzw. Justierung des Druckbogens mit einer großen Erfassungsgenauigkeit verhindert.

Weiterhin wird die Entscheidung über eine Zuführungsstörung ausgeführt, indem ein Bezugslichtwert, der bestimmt wird, wenn ein Stück des Druckpapiers zugeführt worden ist, mit dem Wert des durchgelassenen Lichts an jeder der Erfassungsstellen des zugeführten Druckbogens verglichen wird. Anders ausgedrückt ist es möglich, einen Vergleich dieser Werte an jeder der Erfassungsstellen genau durchzuführen.

Die in der vorangehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.


Anspruch[de]
  1. 1. Zuführungsstörungserfassungsvorrichtung für eine Druckmaschine zum Erfassen einer Zuführungsstörung von Druckbögen, bei der wenigstens zwei Druckbögen überlappend zugeführt werden, auf der Basis einer Lichtmenge, die von einer Lichtquelle ausgesendet wird und durch einen der Druckmaschine zugeführten Druckbogen durchgelassen wird, mit:

    einem Startpositionsdetektor (40) zum Erfassen des Eintreffens des Druckbogens (10) an einer Startposition,

    einem Durchlaßlichtmengendetektor (41) zum Erfassen der Menge des durch den Druckbogen durchgelassenen Lichts, das an wenigstens zwei unterschiedlichen Stellen (P1, P2, P3) erfaßt wird, wobei die unterschiedlichen Erfassungsstellen durch die Startposition bestimmt werden, und wobei die unterschiedlichen Erfassungsstellen durch das Licht von der Lichtquelle bestrahlt werden,

    einer Bezugslichtmengenspeichereinheit (42) zum Speichern der Menge des durchgelassenen Lichts, das an den unterschiedlichen Erfassungsstellen eines Druckbogens erfaßt wird, als Bezugslichtmenge für jede der unterschiedlichen Erfassungsstellen, und

    einer Entscheidungseinheit (43) zum Abgeben eines Zuführungsstörungserfassungssignals, wenn die an jeder der Erfassungsstellen erfaßte Menge an durchgelassenem Licht geringer ist als die Bezugslichtmenge entsprechender Erfassungsstellen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaßlichtmengendetektor (41) eine Mehrzahl von Detektoren (2b, 3b, 4b, 5b, 6b, 7b) umfaßt und der Startpositionsdetektor (40) getrennt von den Detektoren angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaßlichtmengendetektor (41) eine Mehrzahl von Detektoren (2b, 3b, 4b, 5b, 6b, 7b) umfaßt, wobei einer der Detektoren auch als Startpositionsdetektor dient.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaßlichtmengendetektor einen einzelnen Detektor (2b) umfaßt, wobei der Startpositionsdetektor getrennt von dem Detektor angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Durchlaßlichtmengendetektor (2b) die Erfassung der Menge an durchgelassenem Licht an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen zu unterschiedlichen Zeiten mit vorbestimmten Intervallen ausführt, wobei ein Steuerungsdetektor (29) vorhanden ist, der durch Erfassung der Drehstellung einer Drucktrommel (28), der die Druckbögen zuzuführen sind, Steuerungssignale abgibt, wobei die Intervalle in Übereinstimmung mit dem vom Steuerungsdetektor abgegebenen Steuerungssignal bemessen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Durchlaßlichtmengendetektor (7b) die Erfassung der Menge durchgelassenen Lichts an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen zu unterschiedlichen Zeiten mit vorbestimmten Intervallen vornimmt, wobei ein Liniensensor mit einer Mehrzahl von Erfassungselementen, die in einer Reihe in Zuführungsrichtung (90) der Druckbögen (10) angeordnet sind, vorhanden ist, und wobei die Intervalle gemäß der Erfassung des vordersten Teils der Druckbögen durch wenigstens zwei der im Liniensensor (6b) spezifizierten Erfassungselemente bemessen sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaßlichtmengendetektor einen einzelnen Detektor umfaßt, der auch als Startpositionsdetektor dient.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Durchlaßlichtmengendetektor (2b) die Erfassung der Menge an durchgelassenem Licht an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen zu unterschiedlichen Zeiten mit vorbestimmten Intervallen ausführt, wobei ein Steuerungsdetektor (29) vorhanden ist, der durch Erfassung der Drehstellung einer Drucktrommel (28), der die Druckbögen zuzuführen sind, Steuerungssignale abgibt, wobei die Intervalle in Übereinstimmung mit dem vom Steuerungsdetektor abgegebenen Steuerungssignal bemessen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Durchlaßlichtmengendetektor (7b) die Erfassung der Menge durchgelassenen Lichts an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen zu unterschiedlichen Zeiten mit vorbestimmten Intervallen vornimmt, wobei ein Liniensensor mit einer Mehrzahl von Erfassungselementen, die in einer Reihe in Zuführungsrichtung (90) der Druckbögen (10) angeordnet sind, vorhanden ist, und wobei die Intervalle gemäß der Erfassung des vordersten Teils der Druckbögen durch wenigstens zwei der im Liniensensor (6b) spezifizierten Erfassungselemente bemessen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführungsstörungssignal von der Entscheidungseinheit (43) nur dann abgegeben wird, wenn die Menge des an wenigstens zwei Stellen erfaßten, durchgelassenen Lichts geringer ist als die Bezugslichtmenge.
  11. 11. Zuführungsstörungserfassungsverfahren für eine Druckmaschine zum Erfassen einer Zuführungsstörung von Druckbögen, bei der wenigstens zwei Druckbögen überlappend zugeführt werden, auf der Basis einer Lichtmenge, die von einer Lichtquelle ausgesendet wird und durch einen der Druckmaschine Zuge führten Druckbogen durchgelassen wird, mit folgenden Schritten:

    Speichern der Menge des durchgelassenen Lichts, die an wenigstens zwei unterschiedlichen Erfassungsstellen eines Druckbogens als Bezugslichtmenge für jede der unterschiedlichen Erfassungsstellen erfaßt wird,

    Erfassen des Eintreffens eines Druckbogens an einer Startposition,

    Bestimmen der unterschiedlichen Erfassungsstellen des Druckbogens aufgrund der Startposition,

    Aussenden von Licht von der Lichtquelle auf die unterschiedlichen Erfassungsstellen des Druckbogens,

    Erfassen der Menge durchgelassenen Lichts an den unterschiedlichen Erfassungsstellen des Druckbogens,

    Abgeben eines Zuführungsstörungserfassungssignals, wenn die Menge des an jeder der unterschiedlichen Erfassungsstellen erfaßten, durchgelassenen Lichts geringer ist als die Bezugslichtmenge der entsprechenden Erfassungsstellen.






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