Warning: fopen(111data/log202007071922.log): failed to open stream: No space left on device in /home/pde321/public_html/header.php on line 107

Warning: flock() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /home/pde321/public_html/header.php on line 108

Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /home/pde321/public_html/header.php on line 113
Modul zum Aufbau von Aufzugtableaus - Dokument DE4436050C2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE4436050C2 30.01.1997
Titel Modul zum Aufbau von Aufzugtableaus
Anmelder Ing. Wolfgang Schäfer GmbH Elektrotechnik + Maschinenbau, 72488 Sigmaringen, DE
Erfinder Schäfer, Wolfgang, 72488 Sigmaringen, DE
Vertreter Rüger und Kollegen, 73728 Esslingen
DE-Anmeldedatum 10.10.1994
DE-Aktenzeichen 4436050
Offenlegungstag 11.04.1996
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 30.01.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.01.1997
IPC-Hauptklasse B66B 3/00
IPC-Nebenklasse H02B 15/00   H05K 5/00   

Beschreibung[de]

In der DE-PS 32 41 407 ist ein auf dem Markt sehr erfolgreiches Anzeige- und Bedientableau für Aufzugskabinen beschrieben. Dieses Tableau besteht aus einem rinnenförmigen Teil, das in eine entsprechende Öffnung der Aufzugskabine eingesetzt ist und die zur Steuerung des Aufzugs notwendigen Signalgeber und Meldeeinrichtungen aufnimmt, wobei jedem Signalgeber oder jeder Meldeeinrichtung ein eigenes, entsprechend kleines Gehäuse zugeordnet ist. Die Vorderseite des rinnenförmigen Kastens wird durch ein gelochtes Blech verschlossen, das ein nach Bedarf abgeschnittener Abschnitt von einer entsprechenden Meterware ist. Die einzelnen Melde- und Signaleinrichtungen schauen mit den aktiven Teilen, also den Tastknöpfen oder Anzeigen, durch die Öffnungen in der Hochplatte hindurch.

Die gelochte Trägerplatte hat den Zweck, bausteinartige Blendelemente aufzunehmen, um die Zwischenräume zwischen den einzelnen aktiven Blechen der Signal- und Meldegeräte auszufüllen.

Der Vorteil dieser bekannten Lösung besteht darin, daß nicht für jeden Aufzug ein eigenes Bedientableau individuell gefertigt werden muß, sondern standardisierte Produkte zur Anwendung kommen können, die dann bausteinartig für den jeweiligen Anwendungsfall zusammengesetzt werden können.

Da das bekannte Aufzugstableau für Aufzüge vorgesehen ist, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind, muß ständig mit Vandalismus gerechnet werden. Die spezielle Art des Aufbaus des bekannten Tableaus schützt die Signal- und Meldegeräte weitgehend gegen Vandalismus. Allerdings wird dieser Vorteil mit einem erhöhten technischen Aufwand erkauft. Im Falle von Kleinlastaufzügen, die lediglich einem sehr engen Personenkreis zugänglich ist, oder auch Aufzügen in Privathäusern, zu denen keine Fremden Zutritt haben, muß mit Vandalismus nicht gerechnet werden, weshalb für einen solchen Anwendungsfall das bekannte Tableau unnötig aufwendig ist.

Eine andere Ausführungsform für eine Anzeige- und Bedientafel für Aufzugsanlagen ist in der DE 41 23 980 A1 eine beschrieben. Diese Anzeige- und Bedientafel besteht aus einzelnen modulartig zusammensteckbaren Abdeckplatten, die Seite an Seite, angeordnet die Öffnung eines entsprechenden Steuerkastens überdecken. Jedes einzelne Modul hat an den langen Schmalseiten, an die ein weiteres Modul anschließt, eine Sackbohrung und neben der anderen Kante einen zu der Sackbohrung komplementären Zapfen, um die einzelnen Abdeckplatten Seite an Seite zusammenstecken zu können. Die auf diese Weise zusammengesteckte Bedientafel wird in die Öffnung des Steuerkastens eingesetzt und dort mit Hilfe zahnstangenartiger Verriegelungsmittel gesichert. Diese zahnstangenartigen Verriegelungsmittel wirken mit Nasen an der Rückseite der einzelnen Module zusammen.

Erst im eingebauten Zustand sind die Module dagegen gesichert, sich in Längsrichtung der Bedientafel gesehen voneinander trennen zu können. Darüberhinaus werden zu der Befestigung oder der Lage der Bedienelemente keine Angaben gemacht.

Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, ein Modul zum Aufbau von Aufzugstableaus zu schaffen, das dem Bedarf entsprechend Aufzugstableaus bei einfacher Fertigung gestattet und ein zu der Aufzugskabine hin ansprechendes Äußeres bietet.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Modul mit den Merkmal des Anspruches 1 gelöst.

Die an der Rückseite der Frontplatte des Moduls vorgesehenen Anlageflächen gestatten ein lückenloses, d. h. spaltfreies Aneinanderreihen der einzelnen Module, die mit den Auflageflächen an der Rückseite der Frontplatte an der Halteplatte anliegen, in der die Module montiert sind. Die zwischen benachbarten Module wirksamen Verriegelungsmittel in Verbindung mit den Verbindungsgliedern zum Anschluß eines benachbarten Moduls ermöglichen den selbsttragenden Aufbau des Tableaus, d. h. das Tableau besteht nicht aus mehreren einzelnen Bedien- und Anzeigeelemente, das jedes für sich eine entsprechende Aufnahmeöffnung erfordert, wie dies aus der Gerätetechnik sonst allgemein bekannt ist. Vielmehr können aufgrund der speziellen Ausgestaltung des Moduls unter Zuhilfenahme einer entsprechenden Verbindungsklammer die einzelnen Module zu dem gesamten Tableau vorher zusammengesetzt werden, so daß das Tableau als ganzes in die Öffnung der Aufzugskabinenwand eingesetzt werden kann. Dieser Zusammenhalt der einzelnen Module ermöglicht die Verwendung einer vereinfachten Verdrahtung bzw. die Verwendung einer durchgehenden, für alle Module gemeinsamen Leiterplatte, auf denen die elektrisch aktiven Elemente befestigt sind.

Das aus den einzelnen Module zusammengesetzte Tableau läßt sich in der gleichen Weise handhaben wie die sonst in der Aufzugsbranche üblichen Tableaus, die mit einem eigenen Gehäuse versehen sind, in dem sämtliche Anzeige- und Bediengeräte untergebracht sind. Weiterhin vereinfacht das neue Modul die elektrische Verdrahtung des Tableaus wegen der Möglichkeit, Leiterplatten zu verwenden, ganz wesentlich. Insbesondere ist keine separate Kabelführung von den Tastern zu einem Verbindungsstecker oder sonstige Verbindungselemente erforderlich, sondern die Schalter oder Taster können unmittelbar auf die Leiterplatte gelötet werden, die sodann als ganzes mit dem aus den Module zusammengesetzten Tableau verbunden wird.

Die Verriegelungsmittel, die ein seitliches Verrutschen bzw. ein Verrutschen der Höhe nach der einzelnen Module gegeneinander verhindern, bestehen vorzugsweise wenigstens aus einem Fortsatz und einer Ausnehmung, die denselben Querschnitt hat wie der Fortsatz.

Um darüber hinaus die einzelnen Module frei miteinander kombinieren zu können, ohne zwischen einer oberen und einer unteren Anlagefläche unterscheiden zu müssen, sind in jeder Anlagefläche ein entsprechender Fortsatz und eine entsprechende Ausnehmung enthalten, wobei die Verteilung so gewählt ist, daß die Konfiguration bezüglich einer auf der Mitte der Rückseite senkrecht stehenden Achse punktsymmetrisch ist. Dabei ist es ferner von Vorteil, wenn die Anlageflächen rechtwinklig zu der Rückseite der Frontplatte des Moduls angeordnet sind.

Eine einerseits besonders robuste und andererseits aber wieder demontierbare Verbindung zwischen benachbarten Module wird erreicht, wenn die Verbindungsglieder der Module mit Hilfe von Klammern zusammengehalten werden. Diese Klammern können eine C-förmige Gestalt haben und werden vorzugsweise in einer Bewegungsrichtung senkrecht zu der Rückseite auf die Verbindungsglieder aufgeschoben.

Dadurch müssen sie nicht verformt werden, um den Zusammenhalt herzustellen, weshalb sehr steife und unbewegliche Klammern verwendet werden können, die die einzelnen Module auch im ausgebauten Zustand stabil zusammenhalten. Ferner gestattet diese Verbindungstechnik große Hinterschneidungen und vermeidet damit das Risiko, daß sich die einzelnen Module voneinander lösen, wenn das Tableau in seiner Gänze aus der entsprechenden Öffnung der Aufzugskabine ausgebaut ist. Dabei ist die Halterung der Klammern besonders fest, wenn eine etwa schwalbenschwanzförmige Verbindung besteht, weil sie sich dann praktisch nicht aufweiten lassen und auch keine Gefahr besteht, daß die Klammer abgedrückt wird.

Um diese Art der Befestigung der Klammern zu gewährleisten, sind vorzugsweise die Verbindungsglieder säulen- oder pfeilerartig ausgebildet.

Die Befestigung der Leiterplatte wird besonders einfach, wenn jedes Modul an seiner Rückseite ein entsprechendes Haltemittel, beispielsweise in Form von kleinen Haken trägt.

Ein einfacher Ein- bzw. Ausbau des aus mehreren Module zusammengesetzten Tableaus wird erhalten, wenn den an den Enden befindlichen Module jeweils ein Endstück zugeordnet ist, das mit Rastmitteln versehen ist, um die gesamte Einheit aus mehreren Module zuzüglich der Endstücke in der Öffnung der Aufzugskabine zu verrasten. Da eine Einzelrastung jedes Moduls vermieden ist, besteht auch nicht die Gefahr einer mechanischen Beschädigung bei der Demontage der Modulgruppe. Es genügt, wenn die Endstücke aus der Kabinenöffnung ausgerastet werden, um das Tableau als Ganzes handhaben zu können. Würde dagegen jedes einzelne Modul mit Rastelementen versehen werden, würde die Haltekraft unter Umständen unnötig groß sein. Insbesondere bei Aufzugstableaus, die nur wenige Module umfassen, wäre dies überflüssig.

Im übrigen sind Weiterbildungen der Erfindung Gegenstand von Unteransprüchen.

In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:

Fig. 1 ein aus mehreren erfindungsgemäßen Module zusammengesetztes Aufzugstableau in einer perspektivischen Explosionsdarstellung,

Fig. 2 mehrere zu einem Tableau zusammengesetzte Module in einer perspektivischen Darstellung der Rückseite,

Fig. 3 einen Ausschnitt aus der in Fig. 2 dargestellten Gruppe in einer Draufsicht auf die Rückseite und

Fig. 4 eine der Klammern zum Verbinden der einzelnen Module.

In Fig. 1 ist ein kleines Aufzugstableau 1 veranschaulicht, das beim Gebrauch in einer entsprechenden Seitenwandöffnung einer Aufzugskabine sitzt. Das Aufzugstableau 1 weist im dargestellten Fall insgesamt vier hinsichtlich der äußeren Geometrie gleiche Module 2 sowie zwei an den Außenseiten der stirnseitigen Module 2 vorgesehene Endstücke 3 auf, wobei die Module 2 untereinander und mit den Endstücken 3 über Klammern oder Spangen 4 miteinander verbunden sind. Vervollständigt wird das Tableau 1 durch eine Leiterplatte 5, die an der vom Betrachter des Bildes 1 abgewandelten Rückseite der Module 2 aufzurasten ist.

Die Module 2 sind, wie erwähnt, hinsichtlich ihrer äußeren Gestalt gleich und werden nachstehend unter weiterer Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 beschrieben.

Das Modul 2 weist eine rechteckige Frontplatte 6 mit einer dem Betrachter zugekehrten Frontseite 7 und einer dem Betrachter abgekehrten Rückseite 8 auf. Die Frontplatte 6 ist, ausgehend von einem Mittelabschnitt 9, im Bereich zweier seitlicher Abschnitte 11 geringfügig abgewinkelt und sie wird von zwei zueinander parallelen Langseiten 12 sowie zwei kurzen Seiten 13 begrenzt, die ebenfalls zueinander parallel sind. In Richtung auf die kurzen Seiten 13 sind die seitlichen Abschnitte 11 zu der Rückseite 8 hin abgewinkelt.

An jeder Langseite 12 geht die Frontplatte 6 in zwei zueinander parallele und voneinander beabstandete Anlageflächen 14 einstückig und glatt über, die Außenflächen von einstückig angeformten plattenförmigen Elementen 15 sind. Die Anlagefläche 14 ist im wesentlichen plan und hat eine Erstreckung in Richtung parallel zu der Langseite 12, die etwas geringer als diese Langseite 12 ist, derart, daß an der Rückseite 8 neben den beiden Anlageflächen 14 glatte Auflageflächen 16 entstehen, mit denen die Rückseite 8 des betreffenden Moduls 2 auf der nicht weiter veranschaulichten Kabinenwand oder einer entsprechenden Zwischenplatte aufliegt. Die beiden Anlageflächen 14 verlaufen im übrigen rechtwinklig zu der Rückseite 8.

Um die einzelnen Module 2 in Richtung parallel zu der Anlagefläche 14 festzulegen, trägt jede Anlagefläche 14 einen zylindrischen Zapfen 17, der komplementär zu einer in jeder Anlagefläche 14 ausgebildeten Ausnehmung 18 ausgeführt ist. Die Mittelachse der zylindrischen Ausnehmung 18 und die Mittelachse des Zapfens 17, die zu der Rückseite 8 parallel ist, liegen auf gleicher Höhe bezogen auf die Rückseite 8. Da beide Anlageflächen 14 mit einem solchen Zapfen 17 sowie einer Ausnehmung 18 versehen sind, sind die beiden Anlageflächen 14 punktsymmetrisch bezüglich einer Achse, die senkrecht auf der Rückseite 8 steht, d. h. der weitere Zapfen 17 des in Fig. 1 herausgehobenen Moduls an der nicht sichtbaren Anlagefläche 14 liegt diametral gegenüber und aus Sicht des Betrachters auf der linken Seite des Moduls 2, während die nicht sichtbare dazugehörige recht, also in unmittelbare Fluchtung des sichtbaren Zapfens 17 sitzt.

Die beiden Anlageflächen 14 des Moduls 2 sind wie erwähnt die nach außen weisende Flächen der an der Rückseite 8 angeformten plattenförmigen Elemente 15, die zwischen sich einen etwa quaderförmigen Raum begrenzen. Innerhalb dieses quaderförmigen Raumes ist die Frontplatte 6 an der Rückseite verdickt und es befindet sich dort eine stufenförmige Durchgangsöffnung 19, die von der Vorderseite 7 bis zu einer gegenüber der Rückseite 8 erhabenen Bodenfläche 20 reicht. Die Durchgangsöffnung 19 ist in einem von der Frontseite 7 ausgehenden Abschnitt 21 quadratisch und geht an einer nicht erkennbaren Schulter in eine zylindrische Bohrung 22 über, die die Bodenfläche 20 durchsetzt. In dem quadratischen Abschnitt 21 der Öffnung 19 sitzt ein Tastknopf 23, bestehend aus einem Grundkörper 24 und einer auf den Grundkörper 24 aufgeschnappten becherförmigen Kappe 25. Sowohl der Grundkörper 24 als auch die Kappe 25 bestehen aus einem transparenten Material und zwischen beide ist ein, beispielsweise ein Stockwerkssymbol tragendes transparentes Plättchen 26 eingefügt.

Der Grundkörper 24 ist an seiner Rückseite mit insgesamt vier Zapfen 27 versehen, die durch entsprechende Öffnungen 28 in der Bodenfläche 20 hindurchführen. Dabei sind zwei der Zapfen 27 als Rastglieder mit Haken 29 ausgebildet, so daß der Grundkörper 24 aus der Öffnung 19 nicht herausfallen kann. Angeformte Blattfederelemente 31 spannen den Tastknopf 23 so vor, daß die Rastnasen 29 neben der betreffenden Öffnung 28 an der Bodenfläche 20 anliegen. Gegen die Wirkung der angeformten Blattfedern 21 ist der Tastknopf 23 ein kurzes Stück, ca. 0,5 mm, in Richtung auf die Bodenfläche 20 einzudrücken.

Neben der Bodenfläche 20 und zwischen den die Anlageflächen 14 tragenden plattenförmigen Elementen 15 sind an der Rückseite 8 insgesamt vier pfeilerartige Verbindungsglieder 33 angeformt, die, ausgehend von der Rückseite 8, rechtwinklig aufragen. Der Querschnitt der Verbindungsglieder 33 ergibt sich aus der Draufsicht von Fig. 3 und ist dort mit einer Schraffur versehen, um die Querschnittsgestalt des einzelnen Verbindungsgliedes 33 besser herausheben zu können. Der Querschnitt des Verbindungsgliedes 33 setzt sich aus einem ersten Schenkel 34 sowie einem daran angeformten zweiten Schenkel 35 zusammen. Der erste Schenkel 34 ist in der Draufsicht etwa rechteckig und geht von der Rückseite des die Anlagefläche 14 tragenden plattenförmigen Elementes 15 aus. Er zeigt auf das gegenüberliegende plattenförmige Element 15 mit der anderen Anlagefläche 14. An dem freien Ende dieses Schenkels 34 beginnt der zweite Schenkel 35. Dieser zeigt in Richtung auf das Verbindungsglied 33, das neben derselben Anlagefläche 14 ausgebildet ist. Die beiden Verbindungsglieder 33, die ein und derselben Anlagefläche 14 zugeordnet sind, sind zueinander spiegelbildlich. Das gleiche gilt für das Verbindungsglied 33, das an derselben kurzen Seite 13 an der anderen Anlagefläche 14 desselben Moduls 2 vorhanden ist.

Der Schenkel 35 ist im Querschnitt etwa trapezförmig, wodurch zwischen einer Rückseite 36 des plattenförmigen Elementes 20 und dem Verbindungsglied 33 ein etwa trapezförmiger Raum 37 umgrenzt wird. Seine an den beiden Schenkeln 34 und 35 ausgebildeten ebenen Begrenzungsflächen 38 und 39 stehen auf der Rückseite 8 senkrecht.

Das Endstück 3 ist gleichsam ein halbiertes Modul 2 und besteht aus einer Frontplatte 41 mit einer Front- oder Vorderseite 42 und einer dazu etwa parallel im Abstand verlaufender Rückseite 43, wobei die Frontseite 42 denselben Verlauf aufweist wie die Frontseite 7 der Frontplatte 6. An der Rückseite der Frontplatte 41 ist neben einer langen Seite ein plattenförmiges Element 44 angeformt, das dieselbe Gestalt hat wie das plattenförmige Element 15 und das in derselben Weise mit einer Ausnehmung und einem Zapfen versehen ist, die zu dem Zapfen 17 und der Ausnehmung 18 der Module 2 komplementär sind. Dieses plattenförmige Element 44 bildet die Anlagefläche 45 des Endstückes 3. An der Rückseite des plattenförmigen Elementes 44 befinden sich zwei Verbindungsglieder 33, von denen in der Ausschnittsdarstellung von Fig. 3 lediglich eines erkennbar ist. Die Verbindungsglieder 33 der Endstücke 3 haben dieselbe Gestalt wie die Verbindungsglieder 33 der Module 2; es gilt insoweit die oben gegebene Beschreibung.

Bezüglich der durch die Anlageflächen 14 und 45 definierten Ebene sind die einander unmittelbar benachbarten Verbindungsglieder 33 des Endstücks 3 und des benachbarten Moduls 2 spiegelsymmetrisch, und zwar in der gleichen Weise, wie dies für an den Anlageflächen 14 aneinanderstoßende Module 2 gilt.

An der Rückseite des plattenförmigen Elementes 44 und auf der Rückseite 43 des Endstückes 3 ist mittig zwischen den beiden Verbindungsgliedern 33 ein kleines Gehäuse 46 angeformt, das einen Schacht 47 enthält, in dem ein Rastglied 48 längsverschieblich geführt ist. Der Schacht 47 zeigt von der Rückseite des plattenförmigen Elementes 44 weg und ragt mit einem Abschnitt 49 bis in die Frontplatte 41 hinein.

Das Rastglied 48 ist ein kleiner quaderförmige Schieber mit einem an der Oberseite befindlichen Betätigungsstück 51, das im montierten Zustand in dem Abschnitt 49 gleitet und einer dachförmig zugespitzten Seite 52, die ein Stück weit aus dem kleinen Gehäuse 46 hervorsteht. Mittels nicht weiter dargestellter Haltehaken wird das Rastglied 48 daran gehindert, von der nicht dargestellten und in dem Gehäuse 46 angeordneten Feder aus dem Gehäuse 46 herausgeschoben zu werden.

Auch das Endstück 3 ist, wie das Modul 2, ein einstückiger Kunststofformkörper, kann aber bei Bedarf auch beispielsweise ein Metalldruckgußteil sein, falls eine größere Festigkeit erforderlich ist.

Das Zusammenhalten der Module 2 untereinander bzw. die Halterung der beiden Endstücke 3 an dem oberen und dem unteren Modul 2 geschieht mit den bereits erwähnten Klammern 4, die in Fig. 4 in der Draufsicht dargestellt sind. Die Halteklammern 4 haben im wesentlichen eine zu den jeweils einander benachbarten Verbindungsgliedern 33 komplementäre Gestalt. Sie bestehen aus einer ebenen Rückenplatte 53 mit etwa rechteckiger Gestalt. An den beiden Enden der Rückenplatte 53 stehen zwei Schenkel 54 und 55 rechtwinklig ab. Der lichte Raum zwischen den beiden Schenkeln 54 und 55 entspricht dem Abstand, den die außenliegenden Seiten der Schenkel 35 einander gegenüberstehender Verbindungsglieder 33 von angrenzenden Modulen 2 haben.

An den freien Enden der beiden Schenkel 54 und 55 sind zwei Schenkel 56 und 57 angeformt, die aufeinander zu weisen und von der Rückenplatte 53 denselben Abstand haben. Ihre freien Enden 58 und 59 haben voneinander einen Abstand, der gleich der Dicke von zwei plattenförmigen Elementen 15 ist, was gleichbedeutend ist mit der Dicke von einem plattenförmigen Element 15 und einem plattenförmigen Element 44 im Falle der Verbindung zwischen Modul 2 und Endstück 3.

Schließlich sind an die freien Enden 58 und 59 zwei weitere Schenkel 61 und 62 angeformt. Während die Schenkel 54, 55 und 56, 57 im Querschnitt rechteckig sind, sind die beiden Schenkel 61 und 62 im Querschnitt trapezförmig. Sie entsprechen in ihrer Grundfläche dem trapezförmigen Innenraum 37, der von den Flächen 38 und 39 sowie der Rückseite 36 begrenzt ist.

Zur Halterung der Leiterplatte 5 ist die Frontplatte 6 jedes Moduls 2 an ihrer Rückseite mit zwei pfeilerartigen Haltegliedern 63 versehen. Die Halteglieder 63 befinden sich zwischen der Bodenfläche 20 und der jeweils benachbarten Auflagefläche 16, wobei sie mit ihrer Außenkontur gegenüber der Außenseite 34 der benachbarten Verbindungsglieder 33 zurückspringen.

Das von der Rückseite 8 abliegende Ende jedes Haltegliedes 63 bildet eine leistenartige Auflagefläche 64, die weiter nach innen zu der Bodenfläche 20 liegt und einen über die Auflagefläche 64 hinaus ragenden hakenartigen Fortsatz 65, dessen den Haken bildende Nase 66 in Richtung auf das gegenüberliegende Halteglied 63 zeigt.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß auf der Leiterplatte 5, deren Länge der Anzahl der verwendeten Module 2 entspricht, im Rasterabstand der Module 2 Lampenfassungen 68 befestigt sind, in denen Lampen oder Leuchtdioden 69 eingesteckt sind, die über die Lampenfassungen 68mit Strom von der Leiterplatte 5 versorgt werden. Neben jeder Lampenfassung 68 befinden sich zwei Kurzhub-Miniaturtaster, deren Betätigungsglied 72 sich bei montierter Leiterplatte 5 unmittelbar unterhalb der beiden verkürzten Fortsätze 27b des Betätigungsgliedes 23 befindet.

Ferner trägt die Leiterplatte 5 an ihrer Rückseite einen mehrpoligen Stecker 73, auf den eine Buchsenleiste 74 aufzustecken ist, die mit einem Bandkabel 75 elektrisch verbunden ist.

Die Montage der neuen Module 2 zu einem Aufzugstableau geschieht wie folgt:

Entsprechend der Anzahl der anzufahrenden Stockwerke, beispielsweise vier, wie im gezeigten Falle, werden Module 2 bereitgestellt. Für jedes der Module 2 werden die Betätigungsknöpfe 23 vorbereitet, indem auf dem betreffenden Grundkörper 24 die mit dem betreffenden Stockwerkssymbol versehene transparente Platte 26 aufgelegt wird. Sodann wird auf den Grundkörper 24 die durchsichtige becherförmige Kappe 25 unlösbar aufgerastet. Der entsprechend vorbereitete Betätigungsknopf 26 wird mit den Fortsätzen 27 voraus in die Öffnung 19 soweit eingesteckt, bis die Haken 29 hinter den Rändern der betreffenden Öffnungen 28 verrasten. In dieser Stellung ragen auch die ohne Haken 29 ausgebildeten Fortsätze 27a durch ihre zugehörigen Öffnungen hindurch und stehen über die Bodenfläche 20 geringfügig über.

Nachdem die vier Module 2 insoweit vorbereitet sind, werden sie mit ihren Anlageflächen 14 aneinandergelegt, wobei der auf den Betrachter von Bild 1 zu zeigende Zapfen 17 des Moduls 2 mit dem Stockwerkssymbol 1 in die gegenüberliegende Ausnehmung 18 der Anlagefläche 14 des Moduls 2 mit dem Stockwerkssymbol 2 eindringt. In umgekehrter Weise gelangt der entsprechende Zapfen 17 des Moduls 2 mit dem Stockwerkssymbol 2 in die entsprechende Ausnehmung 18des Moduls 2 mit dem Stockwerkssymbol 1. Dadurch entsteht eine formschlüssige Verbindung zwischen den aneinander anliegenden Moduln 2, die dafür sorgt, saß nur noch eine Bewegung der Module 2 in Richtung senkrecht zu ihren Anlageflächen 14 möglich ist. Alle Bewegungen in der durch die Anlagefläche 14 definierten Ebene sind verriegelt. Gleichzeitig wird hierdurch sichergestellt, daß die Frontseiten 7 der beiden Module 2 glatt und bündig ineinander übergehen. Auch die Rückseiten 8 liegen auf gleicher Höhe.

Sodann werden zwei Klammern 4 genommen und auf die benachbarten Verbindungsglieder 33 aufgesteckt, auf denen die Klammern 4 reibschlüssig gehalten sind, damit sie nicht von den Verbindungsglieder 33 in Aufsteckrichtung abrutschen können. Es entsteht dadurch eine Konfiguration, wie sie in Fig. 2 bei A veranschaulicht ist. Die benachbarten Verbindungsglieder 33 und die zwischen ihnen liegenden Enden der beiden plattenförmigen Elemente 20 füllen vollständig den Raum innerhalb der Klammer 4, der von den Schenkeln 54, 56, 62 bzw. 55, 57, 61 begrenzt ist sowie den Raum,, der zwischen den freien Enden 58 und 59 definiert ist. Es entsteht eine schwalbenschwanzartige formschlüssige Verbindung, bei der keine Gefahr besteht, daß die Klammern 4 heruntergesprengt werden, wenn Biegekräfte oder Zugkräfte wirken, die bestrebt sind, die beiden Module 2 in Richtung senkrecht zu ihren Anlageflächen 14 voneinander zu trennen.

Sinngemäß dieselben Montagevorgänge werden mit den übrigen Moduln 3 und 4 vollzogen, so daß schließlich ein aus den Moduln 2 mit den Stockwerkssymbolen 1, 2, 3 und 4 bestehender Block erhalten wird. An die noch freien Stirnenden dieses Blocks werden zwei Endstücke 3 in derselben Weise angesetzt. Diese beiden Endstücke sind identisch, denn wegen der punktsymmetrischen Ausbildung der Module 2 kann das Endstück 3 wahlweise an der oberen oder der unteren Anlagefläche 14 (bezogen auf die normale Einbaulage) angebracht werden.

Nun kann an der Rückseite des insoweit fertiggestellten Aufzugstableaus 1 die Leiterplatte 5 aufgesetzt werden, die auf den Auflageleisten 64 aller Module 2 aufliegt und von den Nasen 66 auf den benachbarten Auflageleisten 64 gehalten wird. In diesem Zustand ragen die Lampen oder Leuchtdioden 69 durch die Öffnungen 22 hindurch, um von der Rückseite her die Betätigungsorgane 23 entsprechend zu beleuchten. Gleichzeitig befindet sich in Verlängerung jedes Fortsatzes 27a einer der Mikrotaster 71, der betätigt wird, sobald ein Betätigungsknopf 23 gegen die Wirkung der Blattfedern 31 ca. 0,5 mm tief eingedrückt wird.

Das Aufzugstableau 1 kann nun in die entsprechend vorbereitete Öffnung in der Seitenwand der Aufzugskabinen eingesetzt werden, nachdem die Buchsenleiste 74 aufgesteckt ist. Das Aufzugstableau 1 wird durch die Rastglieder 78 festgehalten. Deren dachförmige Spitze 52 verrastet sich hinter dem betreffenden Rand der das Aufzugstableau 1 aufnehmenden Öffnung.

Um das Aufzugstableau 1 im Falle einer Reparatur herausnehmen zu können, wird mit einem Werkzeug, beispielsweise einem Schraubendreher, das Rastglied 48 in das Gehäuse 46 zurückgedrückt. Der Schraubendreher wird dazu an dem Betätigungsteil 51 angesetzt. Dieser ist auch bei eingesetztem Aufzugstableau 1 zugänglich, denn er befindet sich zwischen der Rückseite 43 und der Vorderseite 42, womit er immer zugänglich bleibt.

Ein Aufzugstableau besteht aus einzelnen, wahlweise aneinander anzureihenden Moduln sowie zwei Endstücken. Die Module und die Endstücke werden durch C-förmige Klammern zusammengehalten und an die Module bzw. Endstücke angeformte Verriegelungsglieder verhindert eine Relativbewegung in Richtung parallel zu der Ebene, an der die Module oder Endstücke aneinander anliegen.

Sämtliche Module und Endstücke sind nach der Montage als gemeinsame Einheit zu handhaben.


Anspruch[de]
  1. 1. Modul (2) zum Aufbau von Aufzugstableaus (1),

    mit einer Frontplatte (6), die eine einem Benutzer zugekehrte Frontseite (7) und eine vom Benutzer abgekehrte und zu der Frontseite (7) im wesentlichen parallel Rückseite (8) aufweist,

    mit zwei an der Rückseite (8) befindlichen Anlageflächen (14), die parallel und im Abstand zueinander verlaufen und an denen im eingebauten Zustand benachbarte Module (2) oder Endstücke (3) mit ihren Anlageflächen (14, 45) anliegen,

    mit Verriegelungsmitteln (17, 18), die eine Relativbewegung des Moduls (2) gegenüber einem benachbarten Modul (2) oder einem Endstück (3) zumindest in Richtung senkrecht zu der Frontplatte (6) verhindern,

    mit an der Rückseite (8) vorgesehenen Verbindungsgliedern (33) zum Verbinden benachbarter Module (2) oder Endstücke (3) und

    mit an der Rückseite (8) vorgesehen Haltemittel (63) zum Halten einer Leiterplatte.
  2. 2. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontplatte (6) an ihrer Rückseite (8) Auflageflächen (16) aufweist, die zur Anlage an einer das Modul (2) aufnehmenden Platte des Aufzugstableaus (1) vorgesehen sind.
  3. 3. Modul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessung der Auflagefläche (16), gemessen in Richtung parallel zu dem Abstand zwischen den Anlageflächen (14), genauso groß ist wie der Abstand der Anlageflächen (14) voneinander.
  4. 4. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (14) auf der Rückseite (8) senkrecht stehen.
  5. 5. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (14) rechteckig sind.
  6. 6. Modul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen (16) in Verlängerung der Anlageflächen (14) und zwischen diesen ausgebildet sind.
  7. 7. Modul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen (16) im wesentlichen plan sind und in einer gemeinsamen Ebene liegen.
  8. 8. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel (17, 18) wenigstens einen Fortsatz (17) und wenigstens eine Ausnehmung oder Öffnung (18) umfassen, deren Querschnitt zu dem Querschnitt des Fortsatzes (17) komplementär ist.
  9. 9. Modul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es auf jeder Anlagefläche (14) einen Fortsatz (17) und in jeder Anlagefläche (14) eine Öffnung oder Ausnehmung (18) enthält.
  10. 10. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anlageflächen (14) bezüglich einer auf der Rückseite (8) senkrecht stehenden Achse punktsymmetrisch gestaltet sind.
  11. 11. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Verbindungsgliedern (33) Klammermittel (4) zugeordnet sind, durch das das Modul (2) mit benachbarten Modulen (2) oder Endstücken (3) verbunden ist.
  12. 12. Modul nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerglieder (4) im Querschnitt C-förmig sind und daß bei aneinander liegenden Modulen 82) aneinander angrenzende Verbindungsglieder (33) zu dem freien Raum des C-förmigen Klammerglieds (4) im wesentlichen komplementär sind.
  13. 13. Modul nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerglieder (4) zusammen mit den Verbindungsgliedern (33) im montierten Zustand eine schwalbenschwanzähnliche Verbindung ergeben.
  14. 14. Modul nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerglieder (4) in einer Bewegung senkrecht zu der Rückseite (8) der Frontplatte (6) auf die Verbindungsglieder (33) aufzuschieben ist.
  15. 15. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit insgesamt vier Verbindungsgliedern (33) versehen ist.
  16. 16. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder (33) säulen- oder pfeilerartig aus der Rückseite (8) vorstehen und gegenüber der einen Anlagefläche (14) in Richtung auf die andere Anlagefläche (14) zurückversetzt sind.
  17. 17. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontplatte (6) eine Öffnung (19) zur Aufnahme einer Abdeckkappe oder eines Bedienknopfes (23) enthält.
  18. 18. Modul nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (19) in einen äußeren (21) und einen (22) näher zu der Rückseite (8) gelegenen Abschnitt unterteilt ist.
  19. 19. Modul nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der der Frontseite (7) benachbarte Abschnitt (21) der Öffnung (19) im Querschnitt rechteckig ist.
  20. 20. Modul nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (19) als Durchgangsöffnung ausgebildet ist.
  21. 21. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (63) hakenförmige Bereiche (66) aufweisen.
  22. 22. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Haltemittel (63) neben jeder Auflagefläche (16) vorgesehen ist.
  23. 23. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihm Sicherungseinrichtungen (3, 48) zugeordnet sind, um das Modul (2) in einer Platte des Aufzugstableaus zu verankern.
  24. 24. Modul nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel (48) Rastmittel sind.
  25. 25. Modul nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel (3, 48) an einem mit dem Modul (2) koppelbaren Endstück (3) ausgebildet sind, das im wesentlichen die Gestalt eines halben Moduls (2) aufweist und lediglich eine Anlagefläche (45) sowie zwei Verbindungsglieder (33) aufweist, daß die Frontplatte (41) des Endstücks (3) zwischen den beiden Auflageflächen (16) in Richtung von der Anlagefläche (45) weg über die Verbindungsglieder (33) übersteht und daß die Frontplatte (41) keine Öffnung enthält.
  26. 26. Modul nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Endstück (39 eine Führung (46) für ein federvorgespanntes Rastglied (48) enthalten ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com