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Vorrichtung zum Einbringen von Dichtungen in einem Fenster-Profilrahmen - Dokument DE19530521A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19530521A1 20.02.1997
Titel Vorrichtung zum Einbringen von Dichtungen in einem Fenster-Profilrahmen
Anmelder Rotox GmbH B. Eisenbach, 56858 Grenderich, DE
Vertreter Müller, E., Dipl.-Phys. Dr.phil.nat., Pat.-Anw., 65597 Hünfelden
DE-Anmeldedatum 19.08.1995
DE-Aktenzeichen 19530521
Offenlegungstag 20.02.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.02.1997
IPC-Hauptklasse B23P 19/00
IPC-Nebenklasse E06B 7/16   G05B 19/04   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einbringen von Dichtungen in einen Fenster-Profilrahmen.

Gummidichtungen werden gegenwärtig zumeist in Handarbeit in eine entsprechende Nut eines Fenster-Profilrahmens eingefügt. Diese Arbeit ist mühselig, zeitraubend und ohne jede Abwechslung.

Es wurde bereits eine CN-Maschine zum maschinellen Einbringen derartiger Gummidichtungen in Profilrahmen entwickelt, die jedoch sehr störanfällig, kompliziert und teuer ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine aus einfachen erprobten technischen Elementen aufgebaute Vorrichtung zum Einbringen von Dichtungen in einen Fenster-Profilrahmen zu schaffen, die etwa zu einem Viertel des Gestehungspreises einer CN-Maschine herstellbar ist.

Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen, die im Patentanspruch 1 aufgeführt sind.

Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung mit ihren Vorrichtungsmerkmalen, Verfahrensschritten und Arbeitsvorgängen näher erläutert und beschrieben.

Es zeigen

Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Profilrahmen, etwa in natürlicher Größe,

Fig. 2 einen Draufblick auf die gesamte Vorrichtung, die etwa im Maßstab 5 : 1 verkleinert ist,

Fig. 3 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Fig. 2,

Fig. 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung im Ausschnitt in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 5 und

Fig. 5 den Gegenstand nach Fig. 3 in Richtung des Pfeiles V gesehen.

Fig. 1 zeigt einen Profilrahmen 1 im Querschnitt und etwa in natürlicher Größe, in dessen Einlegenut 3 eine Gummidichtung 2 einzubringen ist und zwar umlaufend um den ganzen Profilrahmen in allen seinen vier Schenkeln.

Mit der Bezugsziffer 4 ist eine Teilseitenfläche des Profilrahmens 1 bezeichnet, an denen die Stirnseiten von waagrecht liegenden Kegelandruckrollen 27 und 28 angreifen, die in einem Rollenbahntisch 5 waagrecht und schwenkbar gelagert sind.

Die genannten Kegelandruckrollen 27 und 28 liegen an der Seitenfläche 4 des Profilrahmens 1 an und pressen diesen auf der anderen Seite gegen eine Reihe von um senkrechte Drehachsen drehende Führungsrollen 7, die an einer Längsseite oberhalb des Rollenbahntisches 5 angeordnet sind. Die Draufsicht nach Fig. 2 zeigt, daß der Rollenbahntisch 5 in der Hauptsache aus in verschiedenen geradlinigen Rollenbahnen geführten waagrechten Führungsrollen 5 besteht.

An einer Längsseite dieses Rollenbahntisches 5 sind in der Ebene desselben und oberhalb diverse maschinelle Vorrichtungen und Sensoren angeordnet, die zusammen in der Weise zusammenwirken, daß ein von Hand auf den Rollenbahntisch 5 aufgelegter Profilrahmen 1 an dieser Längsseite des Rollenbahntisches 5 an seinem einen Schenkel eine Gummidichtung 2 eingedrückt erhält, wonach nach Umschwenken des Profilrahmens 1 um 90° der zweite Schenkel des Profilrahmens an der gleichen Längsseite des Rollenbahntisches 5 seine Gummidichtung 2 erhält. Das gleiche geschieht in der gleichen Weise nacheinander mit dem dritten und vierten Schenkel des Profilrahmens 1, der also insgesamt vier Vor- und vier Rückläufe und vier Schwenkungen um jeweils 90° erfährt, bis die Gummidichtung 2 umlaufend in die Einlegenut 3 eingedrückt ist.

Die beiden abgeschnittenen dicht nebeneinanderliegenden Enden der in der Einlegenut 3 liegenden Gummidichtung 2 werden danach verklebt.

Nachfolgend werden die an der Längsseite oberhalb des Rollenbahntisches 5 angeordneten Vorrichtungen von rechts nach links in Richtung des Durchlaufpfeiles in Fig. 2 beschrieben.

Auf einer fest am Rollenbahntisch drehbar gelagerten friktionsgebremsten Abwickeltrommel 6 ist ein Gummidichtungsstrang 2 aufgewickelt, der durch das Zusammenspiel einer fest gelagerten Einzugsrolle 8 und einer beweglich gelagerten anpreßbaren Andruckrolle 9 in Richtung der Längsseite des Rollenbahntisches 5 gezogen wird. Die fest gelagerte Einzugsrolle 8 wird über ein Getriebe 11 und einen elektrischen Antriebsmotor 12 angetrieben, wogegen die beweglich gelagerte Andruckrolle 9 durch einen Druckluftzylinder 10 gegen den hindurchgeführten Gummidichtungsstrang 2 angepreßt wird, wenn dieser von der Abwickeltrommel 6 abgezogen werden soll. Das Abwickeln wird unterbrochen, wenn der Druckluftzylinder 10 einfährt und die beweglich gelagerte Andruckrolle 9 sich von der fest gelagerten Einzugsrolle 8 entfernt, so daß der dazwischen befindliche Gummidichtungsstrang 2 nicht mehr eingeklemmt ist und daher stehenbleibt

Das erste Einführen des vorderen Endes des von der Abwickeltrommel 6 abzuziehenden Gummidichtungsstranges 2 geschieht mit Hilfe einer Kolbenstange 16 eines Druckluftzylinders 17, der mit einer Einstechspitze dann in das vordere Ende der Gummidichtung 2 eindringt, wenn der schwenkbare Druckluftzylinder 17 mittels eines quer dazu angeordneten Druckluftzylinders 18 um eine waagrecht verlaufende Kippachse 19 des schwenkbaren Druckluftzylinders 17 verschwenkt wird. Dies führt zum Eindringen der Einstechspitze der Kolbenstange 16 in das vordere Ende des Gummiprofilstrangs 2, der dann durch das Ausfahren der Kolbenstange 16 aus dem Druckluftzylinder 17 bis zur angetriebenen Eindrückwalze 20 vorbewegt wird, welche das vordere Ende des Gummidichtungsstranges 2 in die Einlegenut 3 im Profilrahmen 1 eindrückt.

Wenn ein auf den Rollenbahntisch 5 aufgelegter Profilrahmen 1 mit seinem einen Schenkel gegen die senkrecht stehenden Laufrollen 7 zum Anschlag gebracht wird, senkt sich eine in Förderrichtung verlaufende Förderrollen-Schiene 22 mit den Förderrollen 25 von oben auf diesen Schenkel des Profilrahmens 1 ab und klemmt diesen ein, so daß er durch die Förderrollen 25 erfaßt und in Förderrichtung bewegt werden kann.

Das Absenken der Förderrollen-Schiene 22 geschieht durch zwei Druckluftzylinder 26, 26.

Die Förderrollen 25 sind untereinander durch eine Rollenkette 23 verbunden.

An einer der drei Rollen 25 greift eine Kardanwelle 24 an, welche die von der Förderrolle 25 aufgenommene Drehbewegung über ein Getriebe 21 an die Gummidichtung-Eindruckwalze 20 weitergibt.

Da der Radius R2 der Gummidichtung-Eindruckwalze 20 etwas größer bemessen ist als der Radius R1 der Förderrolle 25, ist die Umfangsgeschwindigkeit der ersteren etwas größer als der letzteren. Dies bewirkt, daß der Gummidichtungsstrang 2 durch die Eindrückwalze 20 etwas schneller eingedrückt wird als die Förderrollen 25 den Schenkel des Profilrahmens 1 waagrecht bewegen. Hierdurch entsteht beim Einlegen des Gummiprofilstrangs in die Nut 3 ein gewisser dynamischer Staueffekt, der ein sauberes Einlegen unter einer gewissen Andruckskraft des Gummidichtungsstrangs 2 in die Nut 3 bewirkt.

Wesentlich ist, daß sowohl die Förderrollen 25 wie auch die Eindrückwalze 20 durch den gleichen elektrischen Antrieb 12 angetrieben werden, so daß dieser geringe Unterschied der Umfangsgeschwindigkeiten zwischen Eindrückwalze 20 mit dem größeren Radius R2 und der Förderrolle 25 mit dem etwas geringeren Radius R1 zustandekommt.

Wenn beim Auflegen eines Profilrahmens 1 auf den Rollenbahntisch 5 der eine Schenkel des Profilrahmens 1 gegen die senkrechtstehenden Laufräder 7 geschoben wird, dann werden im Rollenbahntisch 5 angeordnete Kegelandruckrollen 27 gegen die Kraft von Rückholfedern senkrecht abgeschwenkt. Schlägt der Schenkel des Profilrahmens 1 an den senkrecht stehenden Laufrollen 7 an, dann springen die drei Kegelandruckrollen 27 unter der Kraft ihrer Rückholfedern wieder nach oben und legen sich an die Seitenfläche 4 des Profilrahmens 1 an und pressen diesen gegen die senkrecht stehenden Laufrollen 7. Dadurch wird der Geradeauslauf des Profilrahmens 1 gesichert.

Auf einem im Rollenbahntisch 5 fest eingebauten waagrechten Führungsschienenpaar 30 ist ein Gleitklotz 31 mit einem Anschlagdorn 32 waagrecht verschiebbar angeordnet. Der Anschlagdorn 32 wird durch einen Druckluftzylinder 33 nach oben ausgefahren, wenn der vordere, quer verlaufende Schenkel des Profilrahmens 1 über den Anschlagdorn 32 in seiner unteren eingefahrenen Lage hinweggefahren ist.

Der Anschlagdorn 32 fährt also nach oben aus, wenn er sich im freien Mittelfeld des Profilrahmens 1 befindet.

Dieser ausgefahrene Anschlagdorn 32 dient am Ende der Geradeausfahrt des Profilrahmens 1 als Anschlag und Drehzapfen für eine Schwenkbewegung des Profilrahmens um 90°.

Vor Beginn dieser Schwenkbewegung wird die Förderrollenschiene 22 einerseits angehoben und andererseits eine U-Profil-Schiene 39 abgesenkt, welche mit einer waagrecht verschiebbaren Klemmleiste 40 diesen ersten durchgeschobenen Schenkel des Profilrahmens 1 erfaßt und festklemmt.

Die besagte U-Profil-Schiene ist an einem Schwenkrahmen 35 befestigt, der mittels eines Schwenkachsbolzens 36 mit einem Standrahmen 34 verbunden ist, der an dem Rollenbahntisch 5 fest angebaut ist.

Die Senkrechtbewegung der U-Profil-Schiene 39 wird durch die Druckluftzylinder 37, 37 und die Waagrechtbewegung der darin angeordneten Klemmleiste 40 durch die Druckluftzylinder 41, 41 bewirkt.

Vor Beginn der Schwenkbewegung des Schwenkrahmens 35 in Richtung des Schwenkrichtungspfeils 44, die durch den Druckluftzylinder 42 bewirkt wird, werden durch einen Druckluftzylinder 29 die zwei Kegelandruckrollen 28, 28 abwärts bewegt, so daß die Schwenkbewegung des Schwenkrahmens 35 freigegeben wird.

Nach Beendigung der Schwenkbewegung und nach Rückkehr des Schwenkrahmes 35 in seine Ausgangslage springen die beiden Kegelandruckrollen 28, 28 wieder in ihre ursprüngliche waagrechte Lage zurück.

Die Schwenkbewegung des Schwenkrahmens 35 wird durch einen Anschlagfortsatz 45 begrenzt, der bei 90°-Ausschwenkung an dem Standrahmen 34 anschlägt.

Die oben beschriebenen Vorrichtungen, Verfahrensschritte und Arbeitsvorgänge laufen selbsttätig ab und werden durch acht Sensoren und Schalter gesteuert, die in der Zeichnung mit den Bezugsziffern I bis VIII gekennzeichnet sind. Ihre räumliche Anordnung ist aus der Zeichnung ersichtlich und ihre Funktionen sind im Patentanspruch 1 angegeben.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Einbringen von Dichtungen in einen Fenster-Profilrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß
    1. - an einer Längsseite oberhalb eines Rollenbahntisches (5) nacheinander
    2. - eine einen Gummidichtungsstrang (2) abgebende Gummidichtung-Abwickeltrommel (6)
    3. - eine über ein Getriebe (11) und einen elektrischen Antriebsmotor (12) angetriebene, fest gelagerte Einzugsrolle (8) mit einer beweglich gelagerten, durch einen Druckluftzylinder (10) gegen den hindurchgeführten Gummidichtungsstrang (2) anpressbaren Andruckrolle (9),
    4. - ein mit einer Kolbenstange (16) mit Einstechspitze ausgestatteter, mittels eines Druckluftzylinders (18) um eine waagrecht verlaufende Kippachse (19) schwenkbarer Druckluftzylinder (17),
    5. - ein oberhalb eines schräg abwärts verlaufenden Gummidichtungs-Führungstroges (13) angeordnetes, durch einen Druckluftzylinder (15) bewegtes Messer (14),
    6. - eine durch die Druckluftzylinder (26, 26) auf- und abwärts bewegbare Schiene (22) mit über das Getriebe (11) und eine Rollenkette (23) angetriebenen Förderollen (25, 25, 25) mit einem Radius (R1), die von oben auf einen der vier Schenkel eines von Hand eingelegten Profilrahmens (1) absenkbar ist,
    7. - eine über ein Getriebe (21), das über eine Kardanwelle (24) mit einer Förderrolle (25) in Drehverbindung steht, angetriebene Eindrückwalze (20) mit einem bestimmten Radius (R2) zum Eintreiben des Gummidichtungsstranges (2) in die Nut (3) des Profilrahmens (1), wobei der Radius (R2) der Eindrückwalze geringfügig größer bemessen ist als der Radius (R1) der den Profilrahmen (1) bewegenden Förderrolle (25),
    8. - ein in der Ebene des Rollenbahntisches (5) fest in diesem angeordnetes Führungsschienenpaar (30, 30) mit einem darin verschieblichen Gleitklotz (31), der mit einem mittels Druckluftzylinder (33) senkrecht ausfahrbaren Anschlagdorn (32) ausgerüstet ist, der in seiner ausgefahrenen Stellung durch einen quer zur Durchlaufrichtung verlaufenden Schenkel des Profilrahmens (1) erfaßt und mitbewegt wird,
    9. - ein fest am Rollenbahntisch (5) angeordneter senkrecht verlaufender Standrahmen (34), an dem mittels eines Schwenkachsbolzens (36) und eines Druckluftzylinders (42) ein horizontal um 90° ausschwenkbarer Schwenkrahmen (35) angelenkt ist, an dessen Unterkante eine durch Druckluftzylinder (37, 37) senkrecht verfahrbare U-Profil-Schiene (39) angeordnet ist, welche im U-Profil-Innenbereich mit einer mittels Druckluftzylinder (41, 41) waagrecht bewegbaren Klemmleiste (40) zum Erfassen und Einklemmen eines Schenkels des Profilrahmens (1) ausgerüstet ist und
    10. - an dieser Längsseite in der Ebene des Rollenbahntisches (5) nacheinander
    11. - mehrere senkrecht gegen Federdruck abschwenkbare, den in Durchlaufrichtung bewegten Schenkel des Profilrahmens (1) seitlich andrückende Kegelrollen (27, 27, 27),
    12. - mehrere durch einen Druckluftzylinder (29) absenkbare, den in Durchlaufrichtung bewegten Schenkel des Profilrahmens (1) seitlich andrückende Kegelrollen (28, 28) angeordnet sind,
    13. - wobei ferner an dieser Längsseite etwa in der Ebene des Rollenbahntisches (5) nacheinander Sensoren (I-VIII) für folgende Schaltvorgänge vorgesehen sind :
    14. - Sensor I,I registrieren unterschiedliche Größen eines von Hand angelegten Schenkels eines Profilrahmens (1) und schalten den elektrischen Antriebsmotor (12) ein, der die Förderrollen (25, 25, 25) in der Schiene (22) und den Profilrahmen (1) in Durchlaufrichtung in Bewegung setzt;
    15. - Sensor II registriert als Lichtschalter die Beendigung des Durchlaufs des ersten angelegten Schenkels des Profilrahmens (1) und schaltet den elektrischen Antriebsmotor (12) ab;
    16. - Sensor III registriert Vorbeifahrt des vorderen quer verlaufenden Schenkels des Profilrahmens und läßt den Anschlagdorn (32) senkrecht in einer Ecke des freien Mittelfeldes des Profilrahmens (1) hochfahren, damit er vom hinteren quer verlaufenden Schenkel des Profilrahmens zusammen mit seinem Gleitklotz (31) auf dem Führungsschienenpaar (30) mitgeschleppt wird;
    17. - Sensor IV registriert den Anschlag des Gleitklotzes (31) des Anschlagdorns (32), schaltet die Vorwärtsbewegung der Förderrollen (25, 25, 25) ab, hebt die Förderrollen- Schiene (22) hoch und schwenkt die den Schenkel des Profilrahmens seitlich andrückenden Kegelrollen (28, 28) nach unten ab;
    18. - Sensor V registriert Beendigung der durch Sensor IV ausgelösten Schaltvorgänge und läßt U-Profil-Schiene (39) des Schwenkrahmens (35) bis zum Anschlag auf dem Profilrahmenschenkel abwärts fahren, betätigt danach die waagrecht bewegliche Klemmleiste (40) und versetzt den Schwenkrahmen (35) in Schwenkbewegung;
    19. - Sensor VI registriert Beendigung der Schwenkbewegung des Schwenkrahmens (35) durch Anschlag eines Anschlagfortsatzes (45) am Standrahmen (34), öffnet Klemmleiste (40), hebt U-Profil-Schiene (39) an, schwenkt Schwenkrahmen (35) in Ausgangsposition zurück und senkt Förderrollen-Schiene (22) ab;
    20. - Sensor VII registriert Eintreffen des vorderen Endes des in der Gummidichtung-Einlegenut (3) liegenden Gummidichtungsstranges (2), löst Messer (14) aus, senkt Anschlagdorn (32) ab, so daß Sensor IV nicht betätigt wird und der fertige Profilrahmen (1) geradeaus durchfährt und
    21. - Sensor VIII registriert Anschlag des gebogenen Gummidichtungsstranges (21) an der Bodenfläche des Führungstrogs (13), der aufgrund des Vorschiebens des vorderen Endes des Gummidichtungsstranges (2) mittels der durch den schwenkbaren Druckluftzylinder (17) bewegten Kolbenstange (16) hervorgerufen wurde, die mit ihrer Einstechspitze in das vordere Ende des Gummidichtungsstrangs (2) eingedrungen war und
  2. betätigt Druckluftzylinder (10), der seine bewegliche Andruckrolle (9) gegen die festgelagerte Einzugsrolle (8) anpreßt, wodurch das Abziehen des Gummidichtungsstrangs (2) von der friktionsgebremsten Gummidichtungs- Abwickeltrommel (6) wieder beginnt.
  3. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der mit den verschiedenen Vorrichtungen und Sensoren versehenen Längsseite des Rollenbahntisches (5) eine Reihe von um senkrechte Drehachsen drehende Führungsrollen (7, 7, 7, . . . ) angeordnet sind.






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