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Dokumentenidentifikation DE19634776A1 06.03.1997
Titel Schnittkonfiguration einer Fensterdichtungsecke
Anmelder Honda Giken Kogyo K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Fujiya, Hiroki, Wako, Saitama, JP
Vertreter H. Weickmann und Kollegen, 81679 München
DE-Anmeldedatum 28.08.1996
DE-Aktenzeichen 19634776
Offenlegungstag 06.03.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.03.1997
IPC-Hauptklasse B60J 10/02
IPC-Nebenklasse E06B 7/22   
Zusammenfassung An der Ecke einer Fensterdichtung (M), die zwischen einem Umfangsrand (1) einer Fensterscheibe (G) und einer Fahrzeugkarosserieplatte (P) angebracht ist, befindet sich eine Dichtlippe (4) der Fensterdichtung (M). Es wird verhindert, daß sich die Dichtlippe (4) von einer Außenfläche (3) der Fahrzeugkarosserieplatte (P) wegwölbt. Eine Schnittkonfiguration der Fensterdichtung (M) umfaßt an ihrem einen Ende eine Fensterscheibeneinsetznut (21), in die der Umfangsrand (1) der Fensterscheibe (G) eingesetzt wird, und am anderen Ende die Dichtlippe (4), welche an der Außenfläche (3) der Fahrzeugkarosserieplatte (P) anliegt. Die Schnittkonfiguration umfaßt ferner einen im Schnitt dreieckigen Ausschnitt (22), der in einer Rückfläche der Fensterdichtung (M) entsprechend der Ecke vorgesehen ist. Der Ausschnitt (22) stellt sicher, daß Querschnitts-Hauptachsen X und Y der Fensterdichtung (M) im wesentlichen mit Bezugslinien (X0 und Y0) in Übereinstimmung gebracht werden können, welche entlang der Oberfläche und der Endfläche der Fensterscheibe (G) verlaufen, und daß sich die Fensterdichtung (M) in einer zur Fensterscheibe (G) parallelen Ebene glatt krümmen kann. Hierdurch wird verhindert, daß sich die Dichtlippe (4) von der Außenfläche (3) der Fahrzeugkarosserieplatte (P) wegwölbt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schnittkonfiguration einer Fensterdichtungsecke, wobei die Fensterdichtung an einem Ende ihres Querschnitts eine Fensterscheibeneinsetznut aufweist, in die ein Umfangsrand einer Fensterscheibe einzusetzen ist, und die am anderen Ende ihres Querschnitts eine Dichtlippe zur federnden Anlage an einer Außenfläche einer Fahrzeugkarosserieplatte aufweist.

Eine zwischen einem Umfangsrand einer Fensterscheibe und einer Fahrzeugkarosserieplatte angebrachte Fensterdichtung ist durch Extrusion aus flexiblem Kunstharz hergestellt, und an einer Ecke der Fensterscheibe ist die Fensterdichtung gekrümmt, so sie der Krümmung des Umfangsrands der Ecke folgt.

Bekannt ist eine Schnittkonfiguration, in der zum Zwecke stabiler Befestigung einer solchen Fensterdichtung an der Fahrzeugkarosserieplatte eine Mehrzahl von Rippen einstückig an einem Schenkel angeformt sind, der von einem Kopf der Fensterdichtung absteht, und in an der Fahrzeugkarosserieplatte vorstehende Vorsprünge einrasten (japanische Patent-Offenlegungsschrift Nr. 1-249318).

Diese bekannte Dichtung ist dahingehend nachteilig, daß die glatte Krümmung der Ecke durch das Vorhandensein der Rippen beeinträchtigt ist. Daher hat die Fensterdichtung die Neigung, daß sie sich in einer zur Fensterscheibenfläche orthogonalen Richtung krümmt und von der Fahrzeugkarosserieplatte wegwandert oder absteht. Um die glatte Krümmung der Fensterdichtung an der Ecke sicherzustellen mit dem Ziel, das Wandern der Fensterdichtung von der Fahrzeugkarosserieplatte weg zu verhindern, ist es daher übliche Praxis, Teile der Rippen an der Ecke der Fensterdichtung wegzuschneiden.

Jedoch tritt das Wanderphänomen an der Ecke der Fensterdichtung auch dann auf, wenn eine Fensterdichtung einer bestimmten Bauart keine Rippen aufweist, und daher sind Gegenmaßnahmen erforderlich.

Ziel der Erfindung ist es daher, die Anpassung der Fensterdichtung an die Ecke der Fensterscheibe zu verbessern, um zu verhindern, daß die Dichtlippe der Fensterdichtung von der Fahrzeugkarosserieplatte wegwandert.

Erfindungsgemäß wird daher eine Schnittkonfiguration einer Fensterdichtungsecke vorgeschlagen, wobei die Fensterdichtung an einem Querschnittsende eine Fensterscheibeneinsetznut aufweist, in die ein Umfangsrand einer Fensterscheibe einzusetzen ist, und am anderen Querschnittsende eine Dichtlippe zur federnden Anlage an einer Außenfläche einer Fahrzeugkarosserieplatte, wobei die Fensterdichtung an einem einer Ecke der Fensterscheibe entsprechenden Abschnitt Fahrzeugkarosserie- innenseitig zwischen der Fensterscheibeneinsetznut und der Dichtlippe einen im Schnitt dreieckigen Ausschnitt aufweist.

Bevorzugt ist der Ausschnitt an seinem Boden fortlaufend mit einer Nut versehen, die zur Fahrzeugaußenseite hohl ist.

Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.

Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Fahrzeugs;

Fig. 2 ist eine Vergrößerung eines in Fig. 1 mit 2 bezeichneten Teils;

Fig. 3A, 3B, 3C, 3D und 3E sind Schnittansichten entlang Linien A-A, B-B, C-C, D-D bzw. E-E in Fig. 2;

Fig. 4 ist eine Vergrößerung von Fig. 3C; und

Fig. 5 ähnelt Fig. 2, zeigt jedoch eine herkömmliche Schnittkonfiguration.

Wie in Fig. 1 gezeigt, ist eine Fensterdichtung M aus Kunstharz an einem Umfangsrand einer Windschutzscheibe G angebracht, die an einer Vorderseite eines Fahrzeugs V angebracht ist. Ein Spalt zwischen dem Umfangsrand der Fensterscheibe G und einer Fahrzeugkarosserieplatte P, wie etwa einem Dach, einem Frontpfosten und dgl., ist durch die Fensterdichtung M verschlossen.

Fig. 4 zeigt einen Schnitt des Eckbereichs einer Fensterscheibe. Die Fensterdichtung M umfaßt eine Basis 2 mit einer Fensterscheibeneinsetznut 2&sub1;, in die der Umfangsrand 1 der Fensterscheibe G eingesetzt ist, eine zungenartige Dichtlippe 4, die an der von der Fensterscheibeneinsetznut 2&sub1; abgewandten Seite der Basis 2 angebracht ist, zur federnden Anlage an einer Außenfläche 3 der Fahrzeugkarosserieplatte P sowie einen Metallkern 5 aus einem in die Basis 2 eingebetteten langgestreckten Material.

Die Basis 2 ist aus relativ hartem Kunstharz geformt, um die Haltekraft für die Fensterscheibe G zu erhöhen, und die Dichtlippe 4 ist aus relativ weichem Kunstharz geformt, um die Adhäsion an der Außenfläche 3 der Fahrzeugplatte P zu verbessern. Die Basis 2 und die Dichtlippe 4 sind durch gleichzeitige Extrusion zweier Materialien einstückig geformt. In diesem Fall ist der Metallkern 5 einstückig in die Basis 2 eingebettet. Die Schnittkonfiguration der Fensterdichtung M wird in Längsrichtung geändert, indem man die Form einer verstellbaren Extrusionsöffnung in einem Extruder steuert.

Ein Ausschnitt 2&sub2; mit dreieckigem Querschnitt ist in der Fensterdichtung M fahrzeuginnenseitig (d. h. in einer Fläche der Fensterdichtung M, die einem Stufenabschnitt 6 der Fahrzeugkarosserieplatte P gegenüberliegt) zwischen der Fensterscheibeneinsetznut 2&sub1; und der Dichtlippe 4 gebildet. Der Ausschnitt 2&sub2; ist in der Fensterdichtung M von der Innenseite zur Außenseite der Fahrzeugkarosserie ausgespart oder hohl. Eine Nut 2&sub3; schließt sich an den tiefsten Bereich des Ausschnitts 2&sub2; zur Außenseite der Fahrzeugkarosserie hin an.

Die Fensterscheibe G liegt an einem Stützabschnitt 7 der Fahrzeugkarosserieplatte P über einen Dämmgummi 8 an. Die Fensterscheibe G und die Fensterdichtung M sind an dem Stützabschnitt 7 und dem Stufenabschnitt 6 der Fahrzeugkarosserieplatte P außerhalb des Dämmgummis 8 durch einen Klebstoff 9 befestigt.

Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, nimmt die Breite W des Ausschnitts 2&sub2; der Fensterdichtung M vom Kurvenanfang der Fensterscheibe G allmählich zu (siehe Fig. 3A entsprechend Schnitt A-A); ist an einem Mittelabschnitt der Ecke maximal (siehe Fig. 3C entsprechend Schnitt C-C) und nimmt zum Kurvenende hin allmählich ab (siehe Fig. 3E entsprechend Schnitt E-E).

Die Wirkung der erfindungsgemäßen Ausführung mit der oben beschriebenen Konstruktion ist wie folgt, wenn man die in Fig. 4 gezeigte Erfindung mit dem in Fig. 5 gezeigten Stand der Technik vergleicht.

Die in Fig. 5 gezeigte herkömmliche Schnittkonfiguration unterscheidet sich von der erfindungsgemäßen Schnittkonfiguration nur darin, daß die Fensterdichtung M keinen Ausschnitt 2&sub2; hat. Daher besteht bei der herkömmlichen Schnittkonfiguration ein Problem darin, daß die Dichtlippe 4 der Fensterdichtung M die Tendenz hat, von der Außenfläche 3 der Fahrzeugkarosserieplatte P zu wandern oder sich von dieser wegzuwölben, wie in Fig. 5 strichpunktiert gezeigt.

Der Grund für dieses Wandern der Dichtlippe 4 wird anhand Fig. 5 beschrieben. Die Fensterdichtung M ist an der Ecke der Fensterscheibe G entlang dem Umfangsrand 1 der Fensterscheibe G gebogen. Wenn man sich die Fensterdichtung M als einen gedachten Träger vorstellt, entspricht dieser Zustand einem solchen Zustand, in dem an den Träger ein Biegemoment angelegt worden ist. Eine entlang einer Endfläche der Fensterscheibe G verlaufende Bezugslinie ist mit X&sub0; bezeichnet, und eine Bezugslinie, die entlang der Fläche der Fensterscheibe G orthogonal zu der Bezugslinie X&sub0; verläuft, ist mit Y&sub0; bezeichnet. Um die Fensterdichtung M unter Vermeidung der Wanderung oder Wölbung der Dichtlippe 4 glatt krümmen zu können, ist es erwünscht, daß eine Querschnittsmitte g oder ein Formschwerpunkt der Fensterdichtung M einem Ursprung o der Bezugslinien X&sub0; und Y&sub0; entspricht, und Querschnitts-Hauptachsen X und Y (Achsen, in denen ein sekundäres Moment des Schnitts um die Mitte g maximiert und minimiert wird), welche als zwei zueinander orthogonale gerade Linien durch die Mitte g verlaufen, den Bezugslinien X&sub0; und Y&sub0; entsprechen.

Wenn somit die Querschnitts-Hauptachsen X und Y den Bezugslinien X&sub0; und Y&sub0; entsprechen und die Fensterdichtung M um die Bezugslinie X&sub0; herum gekrümmt werden soll, kann die Fensterdichtung M in der Ebene der Bezugslinie Y&sub0; (in einer Ebene der Fensterscheibe G) glatt gekrümmt werden. Bei der herkömmlichen Schnittkonfiguration nach Fig. 5 wird jedoch die Fensterdichtung M in eine von der Bezugslinie Y&sub0; versetzten Richtung gekrümmt, weil der Winkel θ zwischen den Querschnitts-Hauptachsen X und Y den Bezugslinien X&sub0; und Y&sub0; zunimmt, und infolgedessen wandert die Dichtlippe 4 von der Außenfläche 3 der Fahrzeugkarosserieplatte P weg. Weil ferner Abstände a und b vom Ursprung o zur Querschnittsmitte g zunehmen, wird ferner eine Querschnitts-Neutralachse (eine durch die Querschnittsmitte g verlaufende Achse, die sich nicht dehnt und zusammenzieht) auch um die Bezugslinie Y&sub0; herum zwangsweise gedehnt. An einer Stelle, die der Dichtlippe 4 mit größerem Abstand von der Bezugslinie X&sub0; entspricht, nimmt darüber hinaus die Verschiebung weiter zu, und daher nimmt der Wanderweg der Dichtlippe 4 weiter zu.

Andererseits ist es bei der erfindungsgemäßen Schnittkonfiguration nach Fig. 4 so, daß aufgrund der Formung des Ausschnitt 2&sub2; die Querschnittsmitte g an einer dem Ursprung o näheren Stelle liegt und die Querschnitts-Hauptachsen X und Y gemäß Fig. 4 im Gegenzeigersinn gedreht sind, was zu einem größeren Winkel θ führt. Daher können die Querschnitts-Hauptachsen X und Y den Bezugslinien X&sub0; und Y&sub0; entsprechen. Wenn somit die Fensterdichtung M um die Bezugslinie X&sub0; herum gekrümmt werden soll, kann die Fensterdichtung M in der Ebene der Bezugslinie Y&sub0; glatt gekrümmt werden. Hierdurch wird verhindert, daß sich die Fensterdichtung M in einer nicht gewünschten Richtung krümmt, und die Dichtlippe 4 läßt sich in engen Kontakt mit der Außenfläche 3 der Fahrzeugkarosserieplatte P bringen.

Auf diese Weise läßt sich das Wandern der Dichtlippe 4 an der Ecke verhindern, indem man lediglich in der Rückfläche der Ecke der Fensterdichtung M den Ausschnitt 2&sub2; bildet, und daher läßt sich das Aussehen der Fensterdichtung M mit geringen Kosten verbessern, was den kommerziellen Wert der Fensterdichtung M erhöht.

Folgende Varianten sind denkbar. Obwohl in der obigen Ausführung die Ausnehmung 2&sub3; im Boden des Ausschnitts 2&sub2; geformt ist, um die Querschnitts-Hauptachsen X und Y näher an die Bezugslinien X&sub0; und Y&sub0; zu bringen, kann der Ausschnitt 2&sub2; auch einen einfachen dreieckigen Querschnitt aufweisen, und die Ausnehmung 2&sub3; kann weggelassen sein. Auch in diesem Fall erhält man eine ausreichende Wirkung. Wenn der Ausschnitt 2&sub2; in einem von der Ecke abweichenden Bereich (in einem geraden Bereich) der Fensterdichtung M gebildet wird, besteht die Möglichkeit, daß die Wanddicke des Körperabschnitts 2 der Fensterdichtung M abnimmt, wodurch die Montagefestigkeit ungenügend wird. Aus diesem Grund soll der Ausschnitt 2&sub2; nur an der Ecke geformt werden.

Nach der bevorzugten Ausführung ist der im Querschnitt dreieckige Ausschnitt in dem fahrzeugkarosserieseitigen Innenteil entsprechend der Ecke der Fensterscheibe in der Mitte zwischen der Fensterscheibeneinsetznut und der Dichtlippe geformt. Daher lassen sich die Richtungen der Querschnitts-Hauptachsen im wesentlichen an die Krümmungsrichtung der Fensterdichtung anpassen, und die Querschnittsmitte g läßt sich näher an den Umfangsrand der Fensterscheibe bringen. Somit verhindert eine Krümmung der Fensterdichtung in einer unbeabsichtigten Richtung und das Wandern oder Wölben der Dichtlippe.

Nach einer weiteren Ausführung ist ein zur Außenseite der Fahrzeugkarosserie ausgesparte Nut am Boden des im Querschnitt dreieckigen Ausschnitts vorgesehen. Daher läßt sich die Richtung der Querschnitts-Hauptachsen mit verbesserter Genauigkeit an die Krümmungsrichtung der Fensterdichtung anpassen, und die Querschnittsmitte läßt sich näher an den Umfangsrand der Fensterscheibe legen.

An der Ecke einer Fensterdichtung M, die zwischen einem Umfangsrand 1 einer Fensterscheibe G und einer Fahrzeugkarosserieplatte P angebracht ist, befindet sich eine Dichtlippe 4 der Fensterdichtung M. Es wird verhindert, daß sich die Dichtlippe 4 von einer Außenfläche 3 der Fahrzeugkarosserieplatte P wegwölbt. Eine Schnittkonfiguration der Fensterdichtung M umfaßt an ihrem einen Ende eine Fensterscheibeneinsetznut 2&sub1;, in die der Umfangsrand 1 der Fensterscheibe G eingesetzt wird, und am anderen Ende die Dichtlippe 4, welche an der Außenfläche 3 der Fahrzeugkarosserieplatte P anliegt. Die Schnittkonfiguration umfaßt ferner einen im Schnitt dreieckigen Ausschnitt 2&sub2;, der in einer Rückfläche der Fensterdichtung M entsprechend der Ecke vorgesehen ist. Der Ausschnitt 2&sub2; stellt sicher, daß Querschnitts-Hauptachsen X und Y der Fensterdichtung M im wesentlichen mit Bezugslinien X&sub0; und Y&sub0; in Übereinstimmung gebracht werden können, welche entlang der Oberfläche und der Endfläche der Fensterscheibe G verlaufen, und daß sich die Fensterdichtung M in einer zur Fensterscheibe G parallelen Ebene glatt krümmen kann. Hierdurch wird verhindert, daß sich die Dichtlippe 4 von der Außenfläche 3 der Fahrzeugkarosserieplatte P wegwölbt.


Anspruch[de]
  1. 1. Schnittkonfiguration einer Fensterdichtungsecke, wobei die Fensterdichtung (M) an einem Querschnittsende eine Fensterscheibeneinsetznut (2&sub1;) aufweist, in die ein Umfangsrand (1) einer Fensterscheibe (G) einzusetzen ist, und am anderen Querschnittsende eine Dichtlippe (4) zur federnden Anlage an einer Außenfläche (3) einer Fahrzeugkarosserieplatte (P), wobei die Fensterdichtung (M) an einem einer Ecke der Fensterscheibe (G) entsprechenden Abschnitt Fahrzeugkarosserie-innenseitig zwischen der Fensterscheibeneinsetznut (2&sub1;) und der Dichtlippe (4) einen im Schnitt dreieckigen Ausschnitt (2&sub2;) aufweist.
  2. 2. Schnittkonfiguration einer Fensterdichtungsecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fahrzeugkarosserie-außenseitig ausgesparte Nut (2&sub3;) sich an den Boden des Ausschnitts (2&sub2;) anschließt.






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