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Dokumentenidentifikation DE69214518T2 20.03.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0516590
Titel Methode zur Bekämpfung von Flöhen
Anmelder Sandoz-Patent-GmbH, 79539 Lörrach, DE
Erfinder Chatfield, Ronald Curtis, Keller, TX 76248, US;
Donahue, William Arthur, Dallas, TX 75287, US;
Gladney, William Jess, McKinney, TX 75070, US
DE-Aktenzeichen 69214518
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IT, LI, LU, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 26.05.1992
EP-Aktenzeichen 928103951
EP-Offenlegungsdatum 02.12.1992
EP date of grant 16.10.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.03.1997
IPC-Hauptklasse A01N 49/00
IPC-Nebenklasse A01N 53/00   A01N 25/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Methode zur Bekämpfung oder Eliminerung von Schädlingsbefall auf Haustieren, welche die Tiere selbst als Vektoren für die Schädlingsbekämpfungsmittel einsetzt.

Parasitische Insekten wie Zecken, Läuse und insbesondere Flöhe, welche Heimtiere wie Katzen und Hunde befallen, stellen eine Hauptquelle von Besorgnis dar. Neben einem Befall der Tiere mit Eiern, aus welchen Junge schlüpfen und sich vom Blut und/oder Fleisch der Tiere ernähren, übertragen sie eine Anzahl von infektiösen Krankheiten.

Zur Bekämpfung solcher Parasiten werden verschiedene Behandlungsmethoden angewendet, welche verschiedene Typen von Insektiziden, appliziert sowohl auf den Lebensraum des Heimtieres als auch in bestimmten Fällen auf das Tier selbst, verwenden.

Die wirksamsten Insektizide zur Behandlung dieser Parasiten und insbesondere Flöhen sind Insekten-Wachstums-Regulatoren (IGR) wie Chitin-Synthese- Inhibitoren, Ecdysone-Agonisten und besonders Juvenil-Hormon-Analoge und/oder- Nachahmer. Beispiele umfassen Methoprene, Hydroprene, Kinoprene, Fenoxycarb, Fluphenacur, Cyromazine, Chlorfluazuron, Hexaflumuron, Diflubenzuron, Flucycloxuron, Teflubenzuron, Flufenoxuron, Triflumuron, Pyriproxyfen, N-[[[3,5- Dichlor-4-(3,4,5-trichlor-pyrazol-1-yl)phenyl]amino]carbonyl]-2-chlorbenzamid, oder Mischungen von geeigneten IGRs, wie die genannten. Im Unterschied zu traditionellen Pestiziden, töten IGRs Insekten nicht direkt. Methoprene wirkt beispielsweise durch Unterbrechung der Entwicklung des Flohes in der Weise, als es tötlich für die Larve ist. Gemeinsam mit anderen IGRs hat es auch einen oviziden Effekt und verhindert das Schlüpfen von Jungen und/oder die Entwicklung von Eiern, wenn es direkt oder auf die Adulten appliziert wird. IGR's verhindert somit die Entwicklung von zukünftigen Generationen und verhindern insbesondere den erneuten Befall, wenn sie mit einem Adultizid wie einem Pyrethroid oder einem Pyrethrin gebraucht werden.

Trotz der kürzlichen Verbesserungen bei der Parasitenkontrolle an Heimtieren, welche durch die Einführung der IGRs eingebracht wurde, besteht irnmer noch ein ernstes Problem bei der Erreichung einer kosteneffektiven Behandlung aller Bereiche um erfolgreich einen Wiederbefall und damit eine Wiederbehandlung zu verhindern.

Ein besonderes Problem betrifft die Identifikation und Behandlung von sogenannten "hot-spots", das heisst diejenigen Bereiche, welche von dem Heimtier zum Schlafen oder Lagern bevorzugt werden, wie das Lagerauspolsterungsmaterial, Teppichbereiche, Schrankoberteile, unter Betten, oder ähnlich.

Die unterschiedslose Behandlung aller möglichen Bereiche würde grosse Mengen an Pestiziden erfordern, und Studien haben gezeigt, dass das Ueberleben von Flohlarven in unbehandeltem Zustand im wesentlichen auf die Bereiche beschränkt ist, welche am häufigsten von dem Heimtier aufgesucht werden (Robinson & Byron 1988, The Cat Flea and its Control, National Pest Control Association).

Es wurde jetzt überraschenderweise gefunden, dass eine wirksame und langandauernde Parasiten-, insbesondere Flohbekämpfung an Heimtieren erreicht werden kann, indem man das Heimtier selbst als Vektor für die Ausbringung des Bekämpfungsmittels einsetzt.

Die vorliegende Erfindung betrifft deshalb ein Verfahren zur Bekämpfung von Parasiten von Haustieren, welches das Aufbringen des Parasitenbekämpfungsmittels auf das Tier in einer Menge umfasst, welche ausreicht, um seinerseits an den Lebensraum des Tieres eine Menge des Insektenbekämpfungmittels weiterzugeben, welche ausreichend ist, um besagte Parasiten zu bekämpfen.

Wie oben erwähnt, ist das Insektenbekämpfungmittel vorzugsweise ein IGR, insbesondere Methoprene oder (S)-Methoprene. Bei der Anwendung eines IGRs ist die Menge, welche zur Kontrolle ausreichend ist eine solche, die eine Entwicklung von unreifen Stadien des Parasiten in der Umgebung des Heimtier wie in Teppichen, dem Lager des Heimtiers oder ähnlich verhindert.

Beispiele von Parasiten, welche bekämpft werden können, umfassen Zecken, Läuse und insbesondere Flöhe wie Katzenflöhe, Hundeflöhe, Hühnerkammfloh, Menschenflöhe, Rattenfloh und andere Nagerflöhe, Vogelflöhe, usw.

Eine derartige Behandlung ist insbesondere nützlich bei der Behandlung von Flöhen auf Katzen und Hunden, kann aber auch auf Vögeln und Vieh verwendet werden.

Die Menge an eingesetztem Aktivstoff wird von der Schwere des Befalls, dem verwendeten Produkt, den betroffenen Tieren, der Anwendungsmethode und dergleichen abhängen, kann aber durch den Fachmann auf diesem Gebiet leicht durch Routineversuche festgestellt werden.

So kann im Sinne eines Beispiels bei der Verwendung eines IGRs die auf das Tier applizierte Menge gleich gross oder weniger sein als sie bei der Parasitenbekämpfung durch direkte Behandlung des Tieres selbst oder seiner Umgebung eingesetzt wird. Bei Verwendung des IGRs (S)-Methoprene waren beispielsweise Konzentrationen von 0,001% bis 0,2%, insbesondere 0,01% bis 0,2% appliziert als Tauchbad ausreichend um das Auftreten von adulten Flöhen im Teppich und Bereichen des Heimtierlagerplatzes zu verhindern.

Bei der Verwendung von IGR's gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren ist es vorteilhaft, dass man sie zusammen mit einem Adultizid wie einem natürlichen Pyrethrin oder einem wenig-toxischen Pyrethroid anwendet. Beispiele umfassen Pyrethrine, Permethrin, Bioallethrin, Resmethrin, Chlorpyrifos, Carbaryl, Propoxur, Naled, Phosmet, Limonen, Linabol, Cythioate, Malathion.

Einleuchtenderweise sind die erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen vorzugsweise nicht-toxisch gegenüber Haustieren wie Heimtieren, beispielsweise Methoprene und (S)-Methoprene.

Obwohl die Behandlung am Tier alleine durchführbar ist, kann die doppelte Applikation bevorzugt sein, um gegen Wiederbefall abzusichern sowie für präventive und Säuberungsaktions-Applikationen.

Im Verfahren gemäss vorliegender Erfindung kann das Bekämpfungsmittel entweder so appliziert werden wie es vorliegt oder in an sich bekannter Weise in verdünnter Form, beispielsweise als Tauchbad (dip), Spray, Schaum, Staub, Schmiere oder Aufgiessmittel (pour-on). Tauchbäder werden nicht direkt appliziert, sondern die Tiere werden in einem Tauchbad untergetaucht, welches das Tauchbadmittel enthält. Sprays können per Hand appliziert werden, beispielsweise in Form eines Aerosols. Stäube können über die Tiere mit Hilfe eines Pulverstäubers verteilt werden. Pasten und Schmieren können von Hand appliziert werden. Pour-on Formulierungen werden als eine kleinvolumige Menge einer Flüssigkeit auf den Rücken der Tiere so verteilt, dass die gesammte Flüssigkeit oder der grösste Teil davon auf den Tieren zurückgehalten wird.

Die Bekämpfungsmittel können entweder als Zubereitungen zum direkten Anwenden auf dem Tier oder als Zubereitungen, welche vor der Anwendung weiter verdünnt werden müssen formuliert werden. Jedoch enthalten beide Typen von Formulierungen den Aktivstoff (a.i.) in inniger Vermischung mit einem oder mehreren Trägerstoffen oder Verdünnungstoffen. Die Trägerstoffe können flüssig, fest oder gasförmig sein oder aus Mischungen solcher Substanzen bestehen und der Aktivstoff kann in Konzentrationen von 0,025 bis 99% Gewicht pro Volumen vorhanden sein, abhängig davon ob die Zubereitung weiteres Verdünnen erfordert.

Stäube können durch inniges Vermischen des ausgewählten Aktivstoffes mit einem gepulverten festen inerten Trägerstoff wie beispielsweise geeignete Tone, Kaolin, Talk, Glimmer, Stärke oder Diatomeenerde ausgewählt sein.

Sprays können eine Lösung in einem organischen Lösungsmittel oder eine Emulsion in Wasser beinhalten (Tauchbadlösung oder Spraylösung), welche in situ aus einem emulgierbaren Konzentrat hergestellt wird, welches auch für Tauchbadzwecke verwendet werden kann. Das Konzentrat umfasst bevorzugsweise eine Mischung des Aktivstoffes, eines organischen Lösungsmittels und eines oder mehrerer Emulgatoren. Lösungsmittel können in weiten Grenzen anwesen sein, vorzugsweise jedoch in einer Menge von 20 bis 60% Gewicht pro Volumen der Gesamtmittel und können ausgewählt sein unter Kerosin, Ketonen, Alkoholen, Xylol, aromatischem Naphtha und anderen Lösungsmitteln, welche in der Formuliertechnik bekannt sind. Die Konzentration der Emulgatoren kann innerhalb weiter Grenzen variiert werden, liegt aber vorzugsweise im Bereich von 5 bis 25% Gewicht pro Volumen und es sind vorzugsweise nicht -ionische oberflächenaktive Substanzen inklusive Polyoxyalkylenester von Alkylphenolen und Polyoxyethylen-Derivaten von Hexitol- Anhydriden.

Tauchbadlösungen können nicht nur aus emulgierbaren Konzentraten hergestellt werden, sondern auch aus Netzpulvern enthaltend einen Aktivstoff in inniger Vermischung mit einem Dispergiermittel und einen oder mehreren oberflächenaktiven Stoffen.

Schmieren (oder Salben) werden hergestellt aus Pflanzenölen, synthetischen Estern von Fettsäuren oder Wollfett zusammen mit einem inerten Grundstoff wie weichem Paraffin. Ein Aktivstoff ist vorzugsweise gleichmässig in der Mischung in Lösung oder Suspension verteilt. Schmieren können auch aus emulgierbaren Konzentraten durch Verdünnung mit einem Salbengrundstoff hergestellt werden.

Pasten sind auch halbfeste Zubereitungen, in welchen ein Aktivstoff in gleichmässiger Dispersion in einem geeigneten Grundstoff wie einem weichen oder flüssigen Paraffin vorhanden ist oder sie können auf nicht-schmieriger Grundlage aus Glycerin, Schleim oder einer geeigneten Seife hergestellt werden. Da Schmieren und Pasten üblicherweise ohne weitere Verdünnung angewendet werden, sollten sie den geeigneten Prozentsatz an Aktivstoff enthalten, der für die Behandlung erforderlich ist.

Aerosolssprays können durch einfache Lösung des Aktivstoffes in einem Aerosoltreibmittel und einem co-Lösungsmittel wie einem halogenierten Alkan und den Lösungsmitteln, oder durch Suspension eines Aktivstoffs in einem flüssigen Medium, welches ausserdem ein viskoses Oel zur Verminderung der Verteilung der Formulierung auf der Oberfläche des Tieres enthält, hergestellt werden.

Die Konzentration des auf ein Tier anzuwendenden Aktivstoffs wird gemäss dem ausgewählten Aktivstoff, der Art der Formulierung und dem wahrscheinlichen Befall variieren, jedoch sollte in der angewendeten Formulierung im allgemeinen 0,025% bis 1% Gewicht pro Volumen der Verbindung vorhanden sein. Es ist einzusehen, dass die auf dem Tier aufgebrachte Menge der Verbindung gemäss der Anwendungsmethode, der Grösse des Tieres, der Haarlänge, der Konzentration der Verbindung in der aufgebrachten Formulierung und der Art der Formulierung variieren wird.

Staub-, Schmiere-, Paste-, und Aerosol-Formulierungen werden üblicherweise nach dem Zufallsprinzip angewendet, wie oben beschrieben und Konzentrationen von 0,5 bis 1,0% Gewicht pro Volumen einer Aktivstoff-Formulierung können verwendet werden.

Im Handel erhältlichen Formulierungen wie PETCOR , OVITROL , (Zoecon Corporation) und ähnlich können in Konzentrationen angewendet werden, welche in geeigneter Weise der neuen Verwendung angepasst sind.

Die folgende Beispiele illustrieren die Erfindung ohne sie in irgendeiner Weise zu beschränken.

BEISPIEL 1 Bekämpfung von Ctenocephalides felis an Katzen und in ihrer Umgebung Test Material

Tauchbäder werden aus einer inversen Emulsion von Aktivstoff (siehe unten) hergestellt, indem die gewünschte Endkonzentration durch Mischen des Konzentrats mit Wasser durch Verdünnungsraten von 4 Unzen/pro Gallone eingestellt wird. Als Kontrolle wird gleichzeitig ein Tauchbad hergestellt, welches 0% Aktivstoff enthält.

Test Methode

Dreissig gesunde, nicht befallene Katzen aus gemischter Zucht und verschiedener Haarlänge und Farbe in ungefähr gleichen Verhältnis von männlichen und weiblichen Tieren werden verwendet. Die Katzen werden zu je 3 Paaren pro Behandlung in Kammern (ca 4ft x 8ft x 8in) (1,2m x 2,4m x 0,2m) plaziert, welche einen Teppich mit mittlerem Flor auf dem Boden und auf einer erhöhte Ruhefläche enthalten. Die Katzen sind versorgt mit einer Streuschale, Nahrung und Wasser gemäss einer normalen Tierzucht. Bevor die behandelten Tiere eingesetzt werden, wird Floh- Larven-Medium (1 Teil getrocknetes Rinderblut auf 5 Teile gemahlenes trockenes Katzenfutter, gemischt 1:1 mit Sand) hergestellt und in einer Menge von ca. 250 g pro Kammer über den Teppich verteilt und hineingebürstet.

Die Katzen werden in dem Tauchbad vollständig untergetaucht und nach Abschütteln in die Kammern zurückgesetzt. Zwei 7in x 7in (ca 18cm x 18cm) Teppichproben (einer vom Boden und einer von der Lagerfläche) werden wöchentlich aus jeder Kammer entnommen.

Biologische Bewertung

Zwei (2) 3,5 in (ca 8,9 cm) Teppichkreise werden aus jeder Probe herausgeschnitten und auf den Boden eines Papier-Eiskremkartons von einem 1 pint (470 ml Volumen) plaziert. Teppichkreise werden auch aus sauberem, unbehandelten Teppich ausgeschnitten und als unbehandelte Kontrolle eingesetzt. Die Oberteile werden mit einem hauchdünnen Gewebe abgedeckt um Luftzirkulation in den Bechern und leichte Beobachtung der auftretenden adulten Flöhe zu zulassen. Die Floheier sind von C. felis. Einhundert gesund erscheinende Floheier von C. felis werden unter einem Seziermikroskop gezählt und auf die Oberfläche des Teppichs in jedem Becher plaziert. Auf die unbehandelten Kontroll-Teppichproben wird Flohmedium und Sand auf den Teppich zugesetzt bevor die Eier eingelegt werden. Die Proben werden abgedeckt und bei ungefähr 80º Fahrenheit (ca 27ºC) und ungefähr 75-85% relativen Luftfeuchtigkeit und einer 12 Stunden Lichtperiode für 3 Wochen inkubiert. Die Teppichproben werden danach nach adulten Flöhen nachgelesen. Dies wird erreicht, indem man die Finger heftig über den Teppich reibt um die Adulten aufzujagen und alle verbliebenen Adulten zum Verlassen des Kokons zu stimulieren.

Bei der Verwendung von (S)-Methoprene in den obigen Tests und bei einer Konzentration von 0,05% wurde eine 100% Inhibition des Auftretens von adulten Flöhen bis zu 6 Wochen nach der Behandlung erreicht.

BEISPIEL 2 Formulierungen
a) Spray

*i) 9% Pyrethrine, 18% Piperonylbutoxid und 30% N-Oktyl-bicyclohepten (Mc Laughlin Gormley King Co., Minneapolis, MN).

*iii) Mc Laughlin Gormley King Co., Minneaolis, MN

b) Tauchbad
*ii) Gemischte (anionische/nicht-ionische) Emulgatoren (Witco Chemical Corp., Houston, TX)

*iii) Nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel (Union Carbide Co., Danbury, CT)

*iv) Aromatisches Lösungsmittel (Koch Chemical Co., Corpus Christi, TX).


Anspruch[de]

1. Ein Verfahren zur Bekämpfung von Parasiten an Haustieren, welches das Aufbringen eines Parasitenbekämpfungsmittels auf das Tier in einer Menge umfasst, welche ausreichend ist, um seinerseits an den Lebensraum des Tieres eine Menge des Insektenbekämpfungsmittels weiterzugeben, die ausreicht, um besagte Parasiten in dem Lebensraum zu bekämpfen.

2. Ein Verfahren gemäss Anspruch 1, worin das Parasitenbekämpfungsmittel einen Insektenwachstumsregulator umfasst.

3. Verfahren gemäss Anspruch 2, worin das Parasitenbekämpfungsmittel ausgewählt ist unter Methoprene und (S)-Methoprene.

4. Verfahren gemäss Anspruch 1, worin das Parasitenbekämpfungsmittel zusätzlich ein Adultizid enthält.

5. Verfahren gemäss Anspruch 4, worin das Adultizid ausgewählt ist unter Pyrethrinen, Permethrin, Bioallethrin, Resmethrin, Chlorpyrifos, Carbaryl, Propoxur, Naled, Phosmet, Limonen, Linabol, Cythioate, Malathion.

6. Verfahren gemäss Anspruch 1, worin die Parasiten Flöhe sind.

7. Verfahren gemäss Anspruch 1, worin die Haustiere Katzen oder Hunde sind.

8. Verfahren gemäss Anspruch 1, worin das Parasitenbekämpfungsmittel als Tauchbad appliziert wird.







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