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Dokumentenidentifikation DE19539415A1 30.04.1997
Titel Mechanischer Informationsträger
Anmelder Bathelt, Wolfgang, 91126 Schwabach, DE
Erfinder Bathelt, Wolfgang, 91126 Schwabach, DE
Vertreter Matschkur Götz Lindner, 90402 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 24.10.1995
DE-Aktenzeichen 19539415
Offenlegungstag 30.04.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.04.1997
IPC-Hauptklasse G09B 3/00
IPC-Nebenklasse G09B 19/02   
Zusammenfassung Die Erfindung richtet sich auf einen mechanischen Informationsträger mit einem mehrere, in Matrixform angeordnete Informationen tragenden, karten- oder plattenförmigen Flachkörper, sowie mit einer Ablesehilfe in Form einer parallel zur Ebene des Flachkörpers beweglichen Schablone, wobei erfindungsgemäß eine gerade gestreckte Gleitschiene vorhanden ist, die an dem Flachkörper in zu den Zeilen und/oder Spalten der Informationsmatrix parallelen Stellungen festlegbar ist und zur führenden Anlage einer als Gleitkante ausgebildeten Kante der Schablone dient.

Beschreibung[de]

Die Erfindung richtet sich auf einen mechanischen Informationsträger mit einem mehrere, in Matrixform angeordnete Informationen tragenden, karten- oder plattenförmigen Flachkörper, sowie mit einer Ablesehilfe in Form einer parallel zur Ebene des Flachkörpers beweglichen Schablone.

Prinzipiell ist es möglich, nahezu beliebige Informationen in einer Matrixform anzuordnen. Obzwar sich im abendländischen Kulturkreis überwiegend die zeilenweise Darstellung von Informationen und das Aneinanderfügen von Zeilen zu ganzen Texten durchgesetzt hat, bewährte sich in einer Reihe von Anwendungsfällen die Matrixformt, da hierbei eine höhere Informationsdichte erreicht werden kann.

Ein typisches Beispiel hierfür sind die sog. Logarithmentafeln sowie allgemein Tafeln mit den numerischen Werten komplexer Funktionen. Aber auch im täglichen Leben begegnen uns häufig zur Matrixform zusammengefaßte Informationen: Z. B. werden in Katalogen die einander entsprechenden Eigenschaften von unterschiedlichen, aber miteinander verwandten Produkten häufig in Tabellenform einander gegenübergestellt, damit der Kunde das gewünschte Produkt möglichst schnell auswerten kann. Aus dem selben Grund werden die Testergebnisse von Vergleichstests häufig in Matrixform zusammengefaßt, so daß ein Interessent sehr schnell die Vorzüge und Nachteile einzelner Produkte erkennen kann. Weitere Anwendungsfälle von Informationsmatrizen sind Jahreskalender, wo den Kalenderwochen je eine Zeile und den Wochentagen je eine Spalte zugeordnet ist, wie auch Schulkalender, bei denen die einzelnen Spalten mit unterschiedlichen Wochentagen korrespondieren, während die Zeilen den einzelnen Schulstunden entsprechen. Ein wiederum anderer Anwendungsfall ist in dem Gebrauchsmuster G 91 06 059 offenbart. Hier entsprechen die in Matrixform angegebenen Informationen den Ergebnissen des Einmaleins, wobei die Multiplikatoren sich aus der Zeilennummer des betreffenden Feldes einerseits sowie aus dessen Spaltennummer andererseits ergeben.

All den angesprochenen Tabellen- oder Matrixanordnungen gemeinsam ist, daß die einzelnen Informationen nicht wahllos neben- und übereinander angeordnet sind, sondern der jeweilige Platz einer Information in dem Zeilen- und Spaltenraster enthält eine zusätzliche Information, die für die Zuordnung der Informationen zu den einzelnen Produkten, Eigenschaften, Kalenderwochen, Wochentagen, Schulstunden, etc. relevant ist.

In manchen Anwendungsfällen, insbesondere bei dem als Lernhilfe verwendbaren Informationsträger gemäß dem Gebrauchsmuster G 91 06 059 wird zur Erleichterung der Zuordnung der Informationen zu den mit der betreffenden Zeile und Spalte korrespondierenden Operanden eine bewegliche Schablone verwendet, die sich etwa parallel zu der Ebene der Matrix verschieben läßt. Eine derartige Schablone verfügt über Fenster oder Umrandungen mit Anlegekanten und/oder über transparente Bereiche mit Markierungslinien, die bei einem definierten Anlegen an den Informationsträger genau ein Informationsfeld hervorheben und dadurch die Zuordnung der Information zu den Ausgangsoperanden auf mechanischem Weg erleichtern sollen.

Hierbei ergibt sich jedoch das Problem, daß die Schablone ein von dem Informationsträger völlig losgelöstes Teil bildet, das nicht nur in Zeilen- wie auch in Spaltenrichtung verschoben werden kann, sondern das auch einer - unerwünschten - Drehbewegung um eine zu der Grundfläche des Informationsträgers lotrecht verlaufende Achse fähig ist. Eine derartige Drehbewegung führt zu einer Verkantung des Informationsträgers, die oftmals von dem Benutzer nicht erkannt wird, so daß trotz Anliegen der Schablone an den richtigen, meist randseitig an der Matrix aufgetragenen Operanden das falsche Informationsfeld hervorgehoben wird. Eine solche, unbemerkte Verdrehung kann aber schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen: Führt das falsche Anlegen einer Schablone an eine Logarithmentafel "nur" zu einer fehlerhaften Berechnung, kann das falsche Ablesen der Tabelle eines Katalogs bereits zu dem Kauf eines falschen Produkts führen, der Ablesefehler eines Kalenders hat häufig das Versäumen von Terminen zur Folge und bei dem Informationsträger gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster 91 06 059 wird der Lerneffekt zunichte gemacht, wenn der Schüler sein richtig gefundenes Ergebnis nicht bestätigt sieht oder gar versucht, sich statt dessen falsche Ergebnisse einzuprägen.

Aus diesen Nachteilen des vorbekannten Stands der Technik resultiert das die Erfindung initiierende Problem, einen gattungsgemäßen Informationsträger dahingehend weiterzubilden, daß eine versehentliche Verdrehung der Schablone gegenüber dem Informationsträger ausgeschlossen werden kann.

In Verfolgung dieses Ziels sieht die Erfindung eine gerade gestreckte Gleitschiene vor, die an dem Flachkörper in zu den Zeilen und/oder Spalten der Informationsmatrix parallelen Stellungen festlegbar ist und zur führenden Anlage einer als Gleitkante ausgebildeten Kante der Schablone dient. Die erfindungsgemäße Gleitschiene wirkt als Verbindungselement, um auf mechanischem Weg eine zumindest eindimensional formschlüssige Verbindung zwischen der Grundplatte des Informationsträgers und der Schablone herzustellen. Zusätzlich ist die Gleitschiene in der Lage, durch vollflächiges Anliegen der Gleitkante der Schablone für eine Parallelausrichtung von Schablone und Informationsträger zu sorgen, so daß eine die Ablesegenauigkeit beinträchtigende Verkantung ausgeschlossen werden kann. Der erfindungsgemäße Informationsträger ist somit viel zuverlässiger als die aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 91 06 059 bekannten Lernhilfen.

Es hat sich als günstig erwiesen, an beiden Stirnseiten der Gleitschiene Fortsätze zum Einlegen in dazu etwa komplementäre Ausnehmungen randseitiger, leistenartiger Erhebungen des Flachkörpers anzuordnen. Indem die Einrastfortsätze der Gleitschiene als stirnseitige Verlängerungen ausgebildet sind, kann deren flächige Grundform beibehalten werden, so daß die Herstellung bspw. das Austanzen aus einer Platte oder steifen Folie erfolgen kann. Andererseits können auch die leistenartigen Erhebungen des Flachkörpers aus derselben Folie ausgestanzt und bspw. durch Verkleben auf der Oberseite des plattenförmigen Flachkörpers festgelegt sein.

Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die leistenartigen Erhebungen zueinander parallel ausgerichtet sind. Aufgrund dieses Erfindungsmerkmals findet die Gleitschiene in allen ihren möglichen Positionen den selben Leistenabstand vor, so daß die Gleitschiene immer optimal festsitzt.

Es hat sich als günstig erwiesen, daß der Abstand der randseitigen Erhebungen gleich der Länge der Gleitschiene ohne deren stirnseitige Fortsätze ist. Die eine rechteckige Grundform aufweisende Gleitschiene erstreckt sich somit von der Innenkante einer Randleiste bis zu der Innenkante der gegenüberliegenden Leiste und erfährt somit eine zusätzliche Führung, während die in Ausnehmungen der Leisten eingerasteten Fortsätze einer Parallelverschiebung entgegenwirken.

Gemäß einer weiteren Erfindungsausbildung sind die Ausnehmungen in den randseitigen Erhebungen nach oben offen. Hierdurch ist es möglich, die Gleitschiene nach oben zu entnehmen und von oben auch in einer neuen Position wieder einzulegen. Das Versetzen der Gleitschiene ist daher mit einfachsten Handgriffen möglich, welche auch Schulkinder vornehmen können.

Es hat sich als günstig erwiesen, daß die Ausnehmungen an beiden Seiten des Flachkörpers mit einander entsprechenden Markierungen versehen sind. Indem die Markierungen erfindungsgemäß an beiden Randleisten angeordnet sind, wird für die Parallelausrichtung der Gleitschiene weitgehend selbsttätig dadurch Sorge getragen, daß die Bedienperson die Gleitschiene an ihren beiden Stirnseiten zu den einander entsprechenden Markierungen ausrichtet.

Weitere Vorteile lassen sich dadurch erzielen, daß die stirnseitigen Fortsätze der Gleitschiene wie auch die dazu etwa komplementären Ausnehmungen in den randseitigen Erhebungen eine etwa sägezahnförmige Grundfläche aufweisen. Hierdurch können einerseits die zu der Gleitkante der Schablone etwa parallelen Bereiche der sägezahnförmigen Fortsätze der Gleitschiene die bei der Ausrichtung der Schablone auftretenden Druckkräfte in die Randleisten einleiten, ohne daß bspw. eine Aufwölbung der Gleitschiene zu befürchten ist. Andererseits können die Spitzen der sägezahnförmigen Fortsätze des Flachkörpers als Pfeile interpretiert werden, die auf die der betreffenden Ausnehmung zugeordnete Markierung weisen.

Schließlich entspricht es der Lehre der Erfindung, daß der Flachkörper transparent ist. Bei einer derartigen Ausgestaltung ist es möglich, daß ein Lehrer ein Exemplar des Informationsträgers auf einen Overhead-Projektor auflegt und dadurch für alle Schulkinder gut sichtbar die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Informationsträgers demonstriert.

Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:

Fig. 1 den plattenförmigen Flachkörper eines erfindungsgemäßen Informationsträgers,

Fig. 2 die erfindungsgemäße Schablone eines erfindungsgemäßen Informationsträgers, sowie

Fig. 3 die Gleitschiene eines erfindungsgemäßen Informationsträgers.

Auf der Oberseite 1 des plattenförmigen Flachkörpers 2 eines erfindungsgemäßen Informationsträgers 3 ist eine Matrix 4 mit Informationen 5 tragenden Feldern 6 angeordnet. Bei der dargestellten Ausführungsform handelt es sich um eine Lernhilfe für das kleine 1×1, bei der in den Informationsfeldern 6 jeweils das Ergebnis der Multiplikation derjenigen Operanden wiedergegeben ist, die der Zeilenzahl 7 bzw. der Spaltenzahl 8 entsprechen.

Um das einer bestimmten Multiplikation entsprechende Ergebnis schnell aufzufinden, wird eine Schablone 9 verwendet, die hierzu flächig auf der Oberseite 1 des plattenförmigen Flachkörpers 2 aufgelegt wird. Die Schablone 9 verfügt über ein Fenster 10. Die rechte Kante 11 des Fensters 10 ist mit einer Skalierung 12 versehen, deren Teilstrichen je eine mit der Zeilenzahl 7 korrespondierende Markierung 13 zugeordnet ist. In ähnlicher Form ist die untere Kante 14 des Fensters 10 mit einer Skalierung 15 versehen, deren Teilstriche Markierungen 40 tragen, welche sich auf die Spaltenzahl 8 der Matrix 4 beziehen.

Auf der Oberseite 1 des plattenförmigen Flachkörpers 2 ist ein Raster 16 aus sich kreuzenden, horizontalen und vertikalen Linien 17, 18 angeordnet, das als Anlegehilfe für das Fenster 10 der Schablone 9 dient. Von besonderem Interesse ist hierbei die obere Kante 19 und die linke Kante 20 des Rasters 16, welche in einer bestimmten Position der Schablone 9 mit den Skalierungen 12, 15 des Fensters 10 fluchten, so daß an den zugehörigen Markierungen 13, 40 die jeweils eingestellten Operanden abgelesen werden können. Durch Ausrichtung der Fensterkanten 11, 14 der Schablone 9 an den Rasterlinien 17, 18 wird die Schablone 9 gegenüber dem Flachkörper 2 derart ausgerichtet, daß ein weiteres Fenster 21 exakt das der mit Hilfe der Markierungen 13, 40 ausgewählten Zeile und Spalte entsprechende Feld 6 der Matrix 4 freigibt, so daß in diesem Fenster das Ergebnis der Multiplikation abgelesen werden kann.

Bei herkömmlichen Informationsträgern dieser Art muß die Parallelität zwischen Flachkörper 2 und Schablone 9 auf optischem Weg dadurch hergestellt werden, daß die Fensterkanten 11, 14 parallel zu den Rasterlinien 17, 18 ausgerichtet werden. Diese optische Rückkopplung führt bei einer unachtsamen Handhabung oft zu einer falschen Ablesung. Um hier Abhilfe zu schaffen, ist der Flachkörper 2 mit zwei Randleisten 22, 23 versehen, die als Erhebungen gegenüber der Oberseite 1 des Flachkörpers 2 hervortreten. Die innenliegenden Kanten 24, 25 der randseitigen Leisten 22, 23 sind im unteren Bereich mit einer Zähnung 26, 27 versehen, deren Zähne 28 den selben Abstand aufweisen wie die horizontalen Rasterlinien 17. Jedem Zahn 28 beider Zähnungen 26, 27 ist eine Markierungsziffer 29, 30 zugeordnet, die mit einer Zeilennummer 7 korrespondiert.

Die Randleisten 22, 23 dienen zusammen mit den betreffenden Zähnungen 26, 27 zur Halterung einer Gleitschiene 31 mit einer rechteckförmigen Grundfläche, deren Länge 32 etwa dem Abstand der Innenkanten 24, 25 der beiden Leisten 22, 23 entspricht. An jeder der beiden Stirnseiten 33, 34 der Gleitschiene 31 ist ein in die betreffende Zähnung 26, 27 passender Zahn 35, 36 angeformt.

Beim Gebrauch des erfindungsgemäßen Informationsträgers 3 wird zunächst einer der beiden Operanden, bspw. der Multiplikand dadurch ausgewählt, daß die Gleitschiene 31 in einer entsprechenden Position auf dem Flachkörper 2 festgelegt wird. Hierbei müssen die zahnartigen Fortsätze 35, 36 an derjenigen Ausnehmung 37 der beiden Zähnungen 26, 27 angelegt werden, deren Markierungsziffer 29 dem gewünschten Multiplikand entspricht. Bei der in Fig. 1 strichpunktiert wiedergegebenen Position wurde als Multiplikand bspw. die Ziffer "1" eingestellt.

Anschließend wird die Schablone 9 mit ihrer unteren, als Gleitkante ausgebildeten Kante 38 bündig an der oberen Längsseite 39 der Gleitschiene 31 angelegt und ist in diesem Zustand bereits exakt parallel zu den Rasterlinien 17, 18 des Flachkörpers 2 ausgerichtet.

Anschließend wird der zweite Operand, bspw. der Multiplikator, dadurch eingestellt, daß die Schablone 9 unter bündiger Anlage an der Gleitschiene 31 horizontal so weit verschoben wird, bis die linke Kante 20 des Rasters 16 die Verlängerung desjenigen Teilstrichs der Skalierung 15 bildet, deren Markierungsziffer 40 dem Multiplikator entspricht.

Die Schablone 9 ist nun - durch flächiges Aufliegen auf der Oberseite 1 des plattenförmigen Flachkörpers 2 einerseits, weiterhin durch das bündige Anliegen an der oberen Längskante 39 der an einer dem Multiplikand entsprechenden Ausnehmung 37 der Zähnungen 26, 27 angelegten Gleitschiene 31 sowie schließlich durch Fluchten der linken Kante 20 des Rasters 16 mit einem durch seine Markierungsziffer 40 dem Multiplikator entsprechenden Teilstrich der Skalierung 15 - exakt festgelegt, so daß das richtige Ergebnis 5 der Multiplikation durch das Ergebnisfenster 21 der Schablone 9 abgelesen werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Mechanischer Informationsträger (3) mit einem mehrere, in Matrixform (4) angeordnete Informationen (5) tragenden, karten- oder plattenförmigen Flachkörper (2), sowie mit einer Ablesehilfe in Form einer parallel zur Ebene (1) des Flachkörpers (2) beweglichen Schablone (9), gekennzeichnet durch eine gerade gestreckte Gleitschiene (31), die an dem Flachkörper (2) in zu den Zeilen (7) und/oder Spalten (8) der Informationsmatrix (4) parallelen Stellungen festlegbar ist und zur führenden Anlage einer als Gleitkante ausgebildeten Kante (38) der Schablone (9) dient.
  2. 2. Informationsträger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch an beiden Stirnseiten (33, 34) der Gleitschiene (31) angeordnete Fortsätze (35, 36) zum Einlegen in dazu etwa komplementäre Ausnehmungen (37) randseitiger, leistenartiger Erhebungen (22, 23) des Flachkörpers (2).
  3. 3. Informationsträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die leistenartigen Erhebungen (22, 23) zueinander parallel ausgerichtet sind.
  4. 4. Informationsträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der randseitigen Erhebungen (22, 23) gleich der Länge (32) der Gleitschiene (31) ohne deren stirnseitige Fortsätze (35, 36) ist.
  5. 5. Informationsträger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (37) in den randseitigen Erhebungen (22, 23) nach oben offen sind.
  6. 6. Informationsträger nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (37) an beiden Seiten (22, 23) des Flachkörpers (2) mit einander entsprechenden Markierungen (29, 30) versehen sind.
  7. 7. Informationsträger nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitigen Fortsätze (35, 36) der Gleitschiene (31) wie auch die dazu etwa komplementären Ausnehmungen (37) in den randseitigen Erhebungen (22, 23) eine etwa sägezahnförmige Grundfläche aufweisen.
  8. 8. Informationsträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachkörper (2) transparent ist.






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