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Dokumentenidentifikation DE19654144A1 03.07.1997
Titel Verfahren zum Transport naßgepreßter, vielfach gelochter Ziegel sowie Transporteinrichtung hierzu
Anmelder Eisenmann Maschinenbau KG (Komplementär: Eisenmann-Stiftung), 71032 Böblingen, DE
Erfinder Schwarz, Helmut, 71032 Böblingen, DE;
Bodingbauer, Gerald, 71083 Herrenberg, DE
Vertreter Seemann, N., Dipl.-Ing. Pat.-Ing., 73033 Göppingen
DE-Anmeldedatum 23.12.1996
DE-Aktenzeichen 19654144
Offenlegungstag 03.07.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.07.1997
IPC-Hauptklasse F27B 9/24
IPC-Nebenklasse F27D 3/00   B65G 49/08   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Transport naßgepreßter, vielfach gelochter Ziegel sowie einer Transporteinrichtung zur Verfahrensdurchführung. Die Anordnung der zum vertikalen Ausrichten der Lochungen der Ziegel dienenden Kippeinheit unmittelbar an bzw. innerhalb der Beladestation sowie die wahlweise gleichzeitige Nutzung der besagten Kippeinheit zum Umsetzen der Ziegel vom Transportband auf den Trocknerofen durchlaufenden Transportkörper vermindert den technisch-ökonomischen Aufwand und die mechanische Beanspruchung der noch weichen, leicht verformbaren Ziegel.
Die weitere Ausbildung der Auflagefläche des Transportkörpers aus vielfach speziell gelochtem Material verbessert die Durch- und Umströmung der Ziegel beim Trocknen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie auf eine Transporteinrichtung zur Verfahrensdurchführung.

Für die Trocknung von mehrfach bzw. vielfach gelochten Ziegeln, wie z. B. sogenannte Hintermauerziegel , Poroton-Plangroßblöcke oder auch Wabenziegel, findet verstärkt die seit Mitte der 80er Jahre bekannte konvektive Schnelltrocknung Anwendung. Die Haupttrockenparameter Feuchtigkeit, Temperatur, Luftmenge und Strömungsverhältnisse haben einen großen Einfluß auf die Trockenzeit und die Qualität (Vermeidung von Rissen und Verformungen), wobei bei gleichmäßiger Um- und Durchströmung der feuchten, zu trocknenden Formlinge die besten Ergebnisse erzielbar sind, siehe "Ziegelindustrie International", ZI 11/95, Seiten 860-866 und 879, 880.

Seitens der Ziegelhersteller besteht permanent die Forderung, die Trocknungszeiten sowie den dazu notwendigen anlagentechnischen Aufwand zu senken. So ist aus der Zeitschrift "Ziegelindustrie International", ZI 10/95, Seiten 804 bis 812, ein Ziegelwerk bekannt, in dem für die Trocknung von Ziegeln ein kontinuierlich arbeitender Schnelltrockner eingesetzt wird.

Dort werden die durch eine Presse mit nachgeordnetem Universalabschneider gefertigten Ziegel, auch Steine genannt, mit einer dem Universalabschneider zugeordneten Kipp- und Dreheinrichtung unmittelbar nach dem Schneiden vom gepreßten Strang gekippt und gedreht sowie mittels einer zugeordneten Transporteinheit für das Beladen von Trockenkassetten aufgereiht und anschließend mit einem untergreifenden Reihengreifer mit geringer Hubbewegung äußerst sanft auf einen Hubbalken, der die Trockenkassetten durchgreift, umgesetzt. Die Trockenkassetten besitzen einen Stabrostboden, wobei je zwei Stäbe eine Formlingsreihe untergreifen und die Lochung der Formlinge vertikal ausgerichtet ist.

Aus den voranstehend genannten Seiten 879 und 880 der Ausgabe ZI 11/95 der zitierten Zeitschrift ist die Lagerung der Ziegel für das Durchfahren des Trockenofens auf stabrostartigen Paletten vorgesehen, wobei im Trockenofen zum Transport der Paletten mehrere Rollen-Führungseinrichtungen übereinander angeordnet sein können.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb vorrangig darin, Maßnahmen und Mittel zu schaffen, die eine weitere Verbesserung des schonenden und qualitätssichernden Transportes der noch weichen, leicht verformbaren, vielfach gelochten Ziegel von der Presse bis zum Aufsetzen auf einen, einen Trocknerofen durchlaufenden Transportkörper sowie während der Trocknung gewährleisten und einen geringen technisch-ökonomischen Aufwand erfordern; insbesondere für eine Schnelltrocknungsanlage.

Gelöst wird diese Aufgabe durch die in dem Patentanspruch 1 angegebenen verfahrensmäßigen Maßnahmen; die nachgeordneten Patentansprüche 2 bis 6 zeigen zudem Weiterbildungen bzw. Ausführungsvarianten auf. Die Einrichtungsansprüche 7 bis 11 enthalten bauliche Ausgestaltungs- bzw. Einrichtungsmerkmale zur Verfahrensdurchführung.

Die Erfindung geht von einem Verfahren zum Transport naßgepreßter, vielfach gelochter Ziegel aus, bei dem die Ziegel von einer Presse bis zu einem Trocknerofen, insbesondere einem Schnelltrocknerofen, und durch letzteren hindurch transportiert werden, wobei die auf einem Transportband beförderten Ziegel durch Drehung bezüglich der Transportrichtung des Transportbandes für die Übergabe an einem den Trocknerofen durchlaufenden Transportkörper beabstandet zueinander ausgerichtet und die für die Trocknung vorgesehene vertikale Ausrichtung der Lochungen der Ziegel durch Kippung erzielt wird.

Neu und wesentlich ist nun an diesem Verfahren, daß das Kippen der Ziegel erst unmittelbar vor dem Umsetzen und Positionieren der Ziegel von dem Transportband auf den Transportkörper erfolgt.

Eine mögliche spezielle Weiterbildung sieht zudem vor, daß mit der Kippbewegung gleichzeitig das Umsetzen und das Positionieren der Ziegel von dem Transportband auf den Transportkörper erfolgt; während bei einer anderen Weiterbildung unter Umständen das Kippen und das Umsetzen der Ziegel voneinander getrennt, jedoch unmittelbar nacheinander erfolgt.

Weitere ergänzende und vorteilhafte verfahrensmäßige Ausgestaltungsvarianten für das neue Verfahren bestehen darin, daß die Ziegel allseits mit Abstand zueinander reihenweise auf dem Transportkörper positioniert werden, wobei der Reihenabstand der gesetzten Ziegel durch Vorschub des Transportkörpers oder durch horizontale Bewegung der Kippeinheit erzeugbar ist.

Kernpunkt der technischen Lehre ist dabei die unmittelbare Anordnung der Kippeinheit an bzw. innerhalb der Beladestation sowie in spezieller Weiterbildung die gleichzeitige Nutzung der zum vertikalen Ausrichten der Lochungen der Ziegel dienenden Kippeinheit zum Umsetzen der Ziegel vom Transportband auf den den Trocknerofen durchlaufenden Transportkörper.

Neben einem verminderten technisch-ökonomischen Aufwand sowie einer Minderung der mechanischen Beanspruchung der noch weichen, leicht verformbaren Ziegel besteht ein weiterer Vorteil in der verbesserten Durchströmung der Ziegel. Die Ausbildung der Auflagefläche des Transportkörpers aus vielfach gelochtem Material wirkt hier zudem positiv.

Zur Durchführung des neuen Transportverfahrens nach mindestens einem der Patentansprüche 1 bis 6 wird dabei vorzugsweise eine Transporteinrichtung eingesetzt, die mindestens dem Anspruch 7 entspricht.

Die Merkmale einer derartigen Transporteinrichtung werden nachfolgend anhand von in Zeichnungen schematisiert dargestellten Ausführungsbeispielen vom Prinzip her näher erläutert.

Dabei zeigen die Figuren:

Fig. 1 eine schematische Gesamtdarstellung der Erfindung,

Fig. 2 eine schematische, perspektivische Ansicht der Elemente zur Beladung des Transportkörpers,

Fig. 3 eine perspektivische Sicht auf einen beladenen Transportkörper,

Fig. 4a und 4b eine Stirnansicht auf den Transportkörper sowie

Fig. 5a und 5b mögliche Materialien für die Auflagefläche des Transportkörpers.

Die Fig. 1 zeigt in stark schematisierter Darstellung eine besagte neue Transporteinrichtung. Diese umfaßt ein von einer Presse 1 bis zu einem Trocknerofen 10 führendes Transportbandsystem 3, dem eine Dreheinheit 4 und eine Kippeinheit 5 für die transportierten Ziegel Z zugeordnet sind, mehrere Transportkörper 6, die jeweils eine Vielzahl von zueinander beabstandeten Ziegeln Z für das Durchfahren des Trocknerofens 10 haltern, wobei deren Lochung vertikal ausgerichtet ist, mindestens eine die Transportkörper 6 führende und antreibende, durch den Trocknerofen 10 hindurchgehende und rückgeführte 11a Fördereinrichtung 11 sowie jeweils mindestens eine dem Trocknerofen 10 vor- bzw. nachgeordnete Be- 12 bzw. Entladestation 13.

Wesentlich ist bei dieser neuen Transporteinrichtung nun, daß die Kippeinheit 5 in der Beladestation 12 angeordnet ist und mit dem jeweils dort (12) positionierten Transportkörper 6 in Wirkverbindung steht. Es liegt jedoch auch innerhalb der Erfindung, wenn die Kippeinheit 5 der Beladestation 12 unmittelbar vorgeordnet wird.

Spezielle bauliche Ausgestaltungen der Kippeinheit 5 werden zudem in der Fig. 2 aufgezeigt.

Die Kippeinheit 5 weist hier eine horizontal liegende Auflage 5a mit integriertem Förderband auf, die mit dem Transportband 3 in der Transportebene fluchtet und stoßfrei an dem Endbereich 3a anschließt. An einer Längsseite der Auflage 5a sind aufwärts gerichtete, rechenartig zueinander beabstandete Zinken 5b und letzteren (5b) gegenüberliegend ein Schubelement 5c, mit einer auf die dazwischen liegenden Ziegel Z wahlweise einwirkenden Platte 5d, angeordnet. Die Auflage 5a mitsamt den Zinken 5b ist um eine horizontale Kippachse 5e in die Vertikale kippbar, derart, daß die Zinken 5b in nutartige Freiräume 6e des Transportkörpers 6 eintauchbar sind und die beabstandet aufgereihten Ziegel Z mit vertikal ausgerichteter Lochung auf den Transportkörper 6, 6f aufgesetzt werden.

Die Fig. 3 zeigt einen besagten Transportkörper 6, der 6 bezüglich der durch den Trocknerofen 10 führenden Transportrichtung R0 jeweils seitwärts liegende Längsträger 6a und 6b und mehrere letztere 6a und 6b verbindende Querträger 6c besitzt, die gemeinsam einen Grundkörper bilden, der zudem beidseits mit mehreren Rollen 6d ausgestattet ist. Die Auflagefläche 6f für die Ziegel Z besteht hier aus mehreren, parallel zu den Längsträgern 6a und 6b liegende und auf den Querträgern 6c befestigte, zueinander beabstandete, nutartige Freiräume 6e bildende Tragstäbe 7, wobei die Tragstäbe 7 vorzugsweise eine Vielzahl vertikal gerichteter Durchbrüche 7a aufweisen.

Weitere vorteilhafte Details für einen in der vorliegenden neuen Transporteinrichtung einsetzbaren Transportkörper 6 sind schematisch in den Fig. 4a bis 5b dargestellt.

So kann die Auflagefläche 6f durch eine zweckentsprechend profilierte Platte 8, 9 mit sehr geringer Dicke D und einer Vielzahl von Löchern 8a gebildet werden, wobei die Löcher 8a in der Blechplatte 8, 9 speziell angeordnet und speziell geformt sind, z. B. eine Bohrung o. dgl. bis hin zu einer gitterartigen Struktur.

Zudem können die Tragstäbe 7 aus U-förmigem Loch- oder Gitterblech bestehen, wobei die Öffnung der U-Form abwärts zeigt.

Voranstehend wurde davon ausgegangen, daß der in den Zeichnungen dargestellte Trocknerofen 10 kontinuierlich arbeitet. Mit einem periodisch betriebenen Trocknerofen ist die Erfindung sinngemäß jedoch auch realisierbar.

Bezugszeichenliste

1 Presse

2 Abschneider

3 Transportband

3a Endbereich

4 Dreheinheit

5 Kippeinheit

5a Auflage mit Förderband

5b Zinken

5c Schubelement

5d Platte

5e Kippachse

6 Transportkörper

6a, 6b Längsträger (L-, I- oder E-förmig)

6c Querträger (Flacheisen, hochkant)

6d Rollen

6e nutartige Freiräume

6f Auflagefläche

7 Tragstäbe

7a Durchbrüche

8 Platte

8a Löcher

9 Platte

10 Trocknerofen

11 Fördereinrichtung

11a Rücklauf

12 Beladestation

13 Entladestation

D Dicke

RB Transportrichtung des Transportbandes

R0 Transportrichtung durch den Ofen

Z Ziegel


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Transport naßgepreßter, vielfach gelochter Ziegel von einer Presse bis zu einem Trocknerofen, insbesondere einem Schnelltrocknerofen, und durch letzteren hindurch, bei dem die auf einem Transportband beförderten Ziegel durch Drehung bezüglich der Transportrichtung des Transportbandes für die Übergabe an einen den Trocknerofen durchlaufenden Transportkörper beabstandet zueinander ausgerichtet und die für die Trocknung vorgesehene vertikale Ausrichtung der Lochungen der Ziegel durch Kippung erzielt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippen der Ziegel erst unmittelbar vor dem Umsetzen und Positionieren der Ziegel von dem Transportband auf den Transportkörper erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Kippbewegung gleichzeitig das Umsetzen und das Positionieren der Ziegel von dem Transportband auf den Transportkörper erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippen und das Umsetzen der Ziegel voneinander getrennt, jedoch unmittelbar nacheinander erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziegel allseits mit Abstand zueinander reihenweise auf dem Transportkörper positioniert werden.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reihenabstand der gesetzten Ziegel durch Vorschub des Transportkörpers erreicht wird.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reihenabstand der gesetzten Ziegel durch horizontale Bewegung der Kippeinheit erzielt wird.
  7. 7. Transporteinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, umfassend ein von einer Presse (1) bis zu einem Trocknerofen (10) führendes Transportsystem (3), dem eine Dreheinheit (4) und eine Kippeinheit (5) für die transportierten Ziegel (Z) zugeordnet sind, mehrere Transportkörper (6), die jeweils eine Vielzahl von zueinander beabstandeten Ziegeln (Z), deren Lochung vertikal ausgerichtet ist, für das Durchfahren des Trocknerofens (10) haltern, mindestens eine die Transportkörper (6) führende und antreibende, durch den Trocknerofen (10) hindurchgehende und rückgeführte (11a) Fördereinrichtung (11) sowie jeweils mindestens eine dem Trocknerofen (10) vor- bzw. nachgeordnete Be- (12) bzw. Entladestation (13), dadurch gekennzeichnet, daß die Kippeinheit (5) in der Beladestation (12) angeordnet bzw. mindestens letzterer (12) unmittelbar vorgeordnet ist und mit dem jeweils dort (12) positionierten Transportkörper (6) in Wirkverbindung steht.
  8. 8. Transporteinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippeinheit (5) eine horizontal liegende Auflage (5a) mit integriertem Förderband aufweist, die mit dem Transportband (3) in der Transportebene fluchtet und stoßfrei an dem Endbereich (3a) anschließt, daß an einer Längsseite der Auflage (5a) aufwärts gerichtete, rechenartig zueinander beabstandete Zinken (5b) und letzteren (5b) gegenüberliegend ein Schubelement (5c), mit einer auf die dazwischen liegenden Ziegel (Z) wahlweise einwirkenden Platte (5d), angeordnet sind, und daß die Auflage (5a) mitsamt den Zinken (5b) um eine horizontale Kippachse (5e) in die Vertikale kippbar ist, derart, daß die Zinken (5b) in nutartige Freiräume (6e) des Transportkörpers (6) eintauchen und die beabstandet aufgereihten Ziegel (Z) mit vertikal ausgerichteter Lochung auf den Transportkörper (6, 6f) aufsetzen.
  9. 9. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportkörper (6) bezüglich der durch den Trocknerofen (10) führenden Transportrichtung (R0) jeweils seitwärts liegende Längsträger (6a und 6b) und mehrere letztere (6a und 6b) verbindende Querträger (6c) besitzt, die gemeinsam einen Grundkörper bilden, der zudem beidseits mit mehreren Rollen (6d) ausgestattet ist, daß die Auflagefläche (6f) für die Ziegel (Z) aus mehreren, parallel zu den Längsträgern (6a und 6b) liegende und auf den Querträgern (6c) befestigte, zueinander beabstandet, nutartige Freiräume (6e) bildende Tragstäbe (7) besteht, und daß die Tragstäbe (7) eine Vielzahl vertikal gerichteter Durchbrüche (7a) aufweisen.
  10. 10. Transporteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (6f) durch eine zweckentsprechend profilierte Platte (8, 9) mit sehr geringer Dicke (D) und einer Vielzahl von Löchern (8a) gebildet wird, wobei die Löcher (8a) in der Blechplatte (8, 9) speziell angeordnet und speziell geformt sind, z. B. eine Bohrung o. dgl. bis hin zu einer gitterartigen Struktur.
  11. 11. Transporteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstäbe (7) aus U-förmigem Loch- oder Gitterblech bestehen, wobei die Öffnung der U-Form abwärts zeigt.






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