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Dokumentenidentifikation DE69309948T2 24.07.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0665971
Titel EINRICHTUNG ZUR ABWICKLUNG EINES GESCHÄFTSVORGANGS
Anmelder Gilbarco Inc., Greensboro, N.C., US
Erfinder LEATHERMAN, Russel, D., Summerfield, NC 27358, US;
BAKER, Walter, L., Greensboro, NC 27410, US
Vertreter Manitz, Finsterwald & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69309948
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 13.10.1993
EP-Aktenzeichen 939226007
WO-Anmeldetag 13.10.1993
PCT-Aktenzeichen GB9302114
WO-Veröffentlichungsnummer 9409457
WO-Veröffentlichungsdatum 28.04.1994
EP-Offenlegungsdatum 09.08.1995
EP date of grant 16.04.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.07.1997
IPC-Hauptklasse G07F 13/02
IPC-Nebenklasse G07F 7/10   G09G 5/14   G09G 1/16   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Transaktionsvorrichtung mit einer Anzahl von Kraftstoffzapfanlagenstandorten, von denen jeder eine rasterabtastbare Anzeige zum Anzeigen von Informationen betreffend eine Transaktion hat.

Kraftstoffzapfanlagen haben sich von mechanischen Ziffernanzeigen zu LED-Anzeigen zu moderneren Flüssigkristallanzeigen weiterentwickelt. Weitere Entwicklungen, wie z. B. diese, die in der THE ADVANTAGE -Linie von Kraftstoffzapfanlagen enthalten sind, die durch Gilbarco Inc. vermarktet werden, schließen Kartenleser ein, um zu ermöglichen, daß Kreditkarten durch die Zapfstelle gelesen werden, mit Übertragungen zurück zu dem Kreditkartenaussteller, um festzustellen, ob die Kreditkarte gültig ist. Manche Kunden haben jedoch aufgrund eines Mangels an Vertrautheit mit den geforderten Vorgehensweisen Schwierigkeit diese Technologie zu nutzen. Folglich würde es für diese Art von Nutzern hilfreich sein, eine möglichst kundenspezifische Unterstützung zu haben, um sie in der Nutzung der Selbstbedienungszapfanlage anzuweisen. Auch die Möglichkeit Werbung für zusätzliche Produkte oder Verkaufsdienstleistungen machen zu können, ware wunschenswert für den Tankstellenbetreiber.

Die internationale Anmeldung WO 89/00974 offenbart ein System, in dem das Transaktionsmodul, das zu einer Kraftstoffzapfanlagenstelle benachbart ist, eine CRT-Anzeige umfaßt, auf der sowohl Graphikinformationen hinsichtlich Transaktionsdetails, wie z. B. die Menge des abgegebenen Treibstoffs, zusammen mit Videoaufforderungen für den Nutzer von einem Video in dem Transaktionsmodul angezeigt werden. Dies hilft die Kommunikation mit einem Nutzer zu verbessern, ist aber teuer, da eine Videoquelle in Form eines Laserplattenspielers gefordert ist, die mit jeder Kraftstoffzapfanlagenstelle verbunden sein muß.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Transaktionsvorrichtung vorgesehen, die eine Videosignalquelle und eine Vielzahl von Kraftstoffzapfanlagenstandorten umfaßt, wobei jeder Standort umfaßt: eine rasterabgetastete Anzeige; einen Graphikschaltkreis, um ein Graphiksignal zu erzeugen; und Schaltkreismittel, um wahlweise Graphiksignale bezüglich Transaktionen oder Videosignale von einer Videosignalquelle oder eine Kombination aus diesen zu der rasterabgetasteten Anzeige zu führen, worin die Videosignalquelle gemeinsam für alle Zapfanlagenstandorte ist.

Die vorliegende Erfindung erlaubt einem Kunden, der eine Transaktion durchführt, durch Graphiken auf der Anzeige durch verschiedene Schritte des Transaktionsverfahrens geleitet zu werden. Zusätzlich ermöglicht sie, daß Werbematerial oder andere Informationen mit Hilfe von Video auf der Anzeige bereitgestellt werden. Es ist deshalb besonders vorteilhaft, wenn das Schaltkreismittel in Abhängigkeit von der Stufe der Transaktion die Transaktion verfolgt und die Informationen auf der Anzeige kontrolliert.

Diese Erfindung kann bei einer CRT- (Kathodenstrahlröhren-) Vorrichtung, einer LCD- (Flüssigkristallanzeigen-) Vorrichtung, einer Gasplasmavorrichtung oder jeder anderen Vorrichtung angewendet werden, die imstande ist Video vom Fernsehtyp anzuzeigen. Diese werden hierin allgemein als rasterabtastbare Anzeigen bezeichnet. Eine LCD-Farbanzeige wird bevorzugt. Video vom Fernsehtyp kann konventionelle CGA-, EGA- und VGA- Quellen vom Videotyp umfassen. Bei diesen Anzeigemedien gibt es drei Verfahren, die üblicherweise verwendet werden, um Video- und Graphiksignale von einer erzeugenden Quelle zu dem Anzeigemedium zu transportieren, wobei diese sind: RGB-Video, S-Video und Composite Video. Alle drei dieser Verfahren führen die gleichen Funktionen durch mit dem Unterschied der Leichtigkeit der Signalbearbeitung bei Composite Video, der hohen Anzeigenauflösung bei RGB, und sowohl der Leichtigkeit als auch der hohen Auflösung bei S-Video. Die vorliegende Erfindung ist von diesen drei Übertragungsverfahren mit dem Eingeständnis unabhängig, daß konventionelle Schaltkreise verwendet werden können, um eines der Übertragungsverfahren in jedes der anderen zwei umzuwandeln.

Alle drei der beschriebenen Videosignalverfahren verwenden die gleichen grundsätzlichen Zeitsteuerungsbestandteile, um Anzeigeinformationen für die Anzeigevorrichtung zu formatieren.

Konventionelle Verfahren, die versuchen, Video und Graphikinformation zu vereinen, enthalten die Umwandlung des Fernsehvideos in digitale Daten, welche dann mathematisch zu einem digitalen Graphikanzeigeformat addiert werden. Dieses Verfahren ist aufgrund der Verarbeitung sehr teuer, die in der Raum-Zeit-Beziehung des Videosignals vollzogen werden muß. Auch ist es beschwerlich Video vom Fernsehtyp zu digitalisieren und die Menge des benötigten Speichers, um die digitalen Bilder zu speichern, ist teuer. Zum Beispiel würde ein Minimum von 13 Millionen Bits Computerspeicher benötigt werden, um ein digitales Bild in einer vergleichbaren Qualität zu dem originalen Analogbild darzustellen. Und alle 13 Millionen Bits müssen alle 16 Millisekunden verarbeitet werden. Dies stellt sehr hohe Kosten für schnelle Speicher und Hybriddigitalwandler dar. Es ist deshalb vorzuziehen, daß analoge Videosignale zu der Anzeige geführt werden, um diese Probleme zu bewältigen, und dies wird vorteilhaft durch die Schaltkreismittel erreicht, welche die Synchronisationssignale verwenden, um mit den Videosignalen synchronisierte Graphikinformationssignale zu schaffen.

Die vorliegende Erfindung hat Vorteile gegenüber früheren Anzeigen, die einem Kunden nur einzeilige Anweisungen oder Informationen anzeigten. Stattdessen werden die Anweisungen in einem Videoformat gegeben, mit dem es eine weit verbreitete Vertrautheit gibt, eher als bei einer Anzeige, die Technologien wie zum Beispiel LED's verwendet. Die Kundenbenutzungsfreundlichkeit wird erhöht, ganz abgesehen von der sehr viel gesteigerten Anpassungsfähigkeit der Arten von Anzeigen, die auf einer rasterabtastbaren Anzeige möglich sind. Selbst für einfache Wortmitteilungen können Schriftarten kundenspezifisch angepaßt, Logos eingeschlossen werden und dergleichen.

Bei einer Ausführungsform umfaßt die Transaktionsvorrichtung ferner einen Kartenleser für Karten mit Magnetstreifen oder andere Kartenformen wie z. B. intelligente Karten, und das Schaltkreismittel hat eine erste Kommunikationsverbindung zu einer externen kartenüberprüfenden Stelle.

Die Erfindung ist besonders vorteilhaft, wo die Transaktionsvorrichtung eine Kraftstoffzapfanlage umfaßt, da ermöglicht wird, daß Werbematerial mitgeteilt wird, während der Kunde den Tankvorgang durchführt. Derartiges Werbematerial kann von allgemeiner Art sein oder kann sich auf ein Produkt oder eine Dienstleistung beziehen, die an der Tankstelle erhältlich sind. Es ist besonders vorteilhaft, wenn Mittel für einen Kunden der Transaktionsvorrichtung geschaffen werden, um eine zusätzliche Transaktion in Auftrag zu geben, wobei die Art der Transaktion von der Stufe der Haupttransaktion und der Information auf der Anzeige abhängig ist. Dies ermöglicht, daß die zusätzliche Transaktion (wie z. B. der Kauf einer Autowaschanlagenmarke) impulsiv getätigt und zu der Haupttransaktion hinzugefügt wird.

Vorzugsweise umfaßt das Schaltkreismittel auch einen Programmanfangsdetektor für die Videosignale, wodurch die Videosignale nur bei erkannten Programmanfängen zu der rasterabtastbaren Anzeige geführt werden, worin das Schaltkreismittel fähig ist, wahlweise Graphikinformation oder Videosignale oder eine Kombination aus diesen zu der rasterabtastbaren Anzeige zuzuführen. Der Programmanfangssdetektor kann einen Schwarzpegel in einem optischen Signalabschnitt der Videosignale erkennen, oder ein Regiesignal in dem Tonabschnitt oder in einem Synchronisationssignal. Das Schaltkreismittel bestimmt bei einer bevorzugten Ausführungsform auch die Anordnung der Graphikinformation bezüglich Transaktionen auf der rasterabtastbaren Anzeige mit Videoinformation.

Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun nur als Beispiel mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, von denen:

Figur 1 ein Blockdiagramm einer Tankstelle ist, das die Hauptbestandteile einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung als miteinander verbunden veranschaulicht;

Figur 2 eine teilweise weggebrochene Vorderansicht einer Zapfanlage von Figur 1 ist;

Figur 3 ein Blockdiagramm verschiedener Komponenten der Elektronik ist, die in einer Zapfanlage gemäß einer bevorzugten Ausführungsform verwendet werden;

Figur 4 ein Funktionsdiagramm verschiedener Komponenten der Elektronik des Video-/Graphikmischers ist; und

Figur 5 ein Blockdiagramm von einer der Komponenten ist, die in Figur 4 dargestellt ist; und

Figur 6 ein Blockdiagramm einer anderen Komponente ist, die in Figur 4 dargestellt ist;

Figur 7 und 8 Blockdiagramme von zwei alternativen Ausführungsformen von einer der Komponenten sind, die in Figur 6 dargestellt sind; und

Figur 9 eine schematische Darstellung der relativen Positionen der auf einer rasterabtastbaren Anzeige anzuzeigenden Bilder von zwei anzuzeigenden Signalen ist.

Wie in Figur 1 zu sehen ist, hat eine Tankstelle 10 an einem Standort eine Vielzahl von Kraftstoffzapfanlagen 12, die durch einen einzelnen Verteilerkasten 14 mit einer Standortsteuereinheit 16 verbunden sind. Die Standortsteuereinheit 16 ist vorzugsweise die G-Standortsystemsteuereinheit, die durch Gilbarco, Inc. in Greensboro, North Carolina verkauft wird. Die Steuereinheit 16 dient als eine Gesamtsystemsteuereinheit für die Vielzahl der Kraftstoffzapfanlagen 12. Sie hat eine Verbindung zu einem entfernten Kredit- oder Schuldpostenbestätigungscomputer 18, wie z. B. eine Telefonverbindung. Der Computer 18 kann hunderte oder tausende von Meilen von der Tankstelle entfernt sein, an dem Standort einer kartenausstellenden Stelle oder dergleichen.

Die Beziehungen der Zapfanlagen 12, des Verteilerkastens 14, der Steuereinheit 16 und des Computer 18 sind in Bezug auf die kartenbestätigende Funktion herkömmlich. Die Steuereinheit 16 dient als eine Kassenvorrichtung in etwa wie eine Registrierkasse, die durch eine Bedienungsperson besetzt ist, typischerweise in einem Verkaufsstand oder einer anderen Ladeneinrichtung gelegen.

Jede der Zapfanlagen 12 wird mit einem Videosignal von einer Videoquelle 135 durch einen Verteilungsverstärker 20 versorgt. Es sollte erkannt werden, daß jede der Zapfanlagen 12 mit exakt dem gleichen Signal versorgt wird, wodurch die für Videoquellen 135 benötigte Investition verringert wird. Die Quelle kann jede herkömmliche Quelle für Videosignale sein, wie z. B. ein Videokassettenrecorder, eine Videoplatte, eine Direktübertragungskamera, ein über-die-Luft oder über-Kabel- Empfang oder dergleichen.

Figur 2 zeigt eine Vorderansicht einer der Zapfanlagen 12 zum Abgeben von Benzin oder anderem Kraftstoff in einer herkömmlichen Weise, wobei die Zapfanlage einen herkömmlichen Zapfhahn 36 umfaßt, der durch einen Schlauch 34 mit dem Zapfanlagengehäuse verbunden ist. Der Kraftstoff wird dem Schlauch 34 von einem Untergrundspeicher durch eine Rohrleitung 28 zugeführt. Eine Meßeinrichtung 30 an der Rohrleitung 28 stellt das Volumen des Treibstoffs fest, der durch die Rohrleitung 28 geliefert wird, und überträgt diese Daten über eine Leitung 32 zu dem Transaktionscomputer 40 in der Zapfanlage 12. Das Volumen wird verwendet, um die Transaktionsdaten zu berechnen und auf einer herkömmlichen Transaktionsanzeige 38 anzuzeigen.

Die Zapfanlage umfaßt auch einen Magnetstreifenkartenleser 22, eine Geldannahme 24, und einen Quittungsdrucker 26, alle von jeder gewünschten Konstruktion. Die Transaktionen, an denen die Komponenten 22, 24, 26 beteiligt sind, werden durch die Meßeinrichtung 30 berechnet und nachgeprüft, die auch die Transaktionsanzeige 38 ausrechnet und anzeigt. Die Meßeinrichtung 30 gibt Signale an einen Transaktionscomputer 40 aus, wie es bei Produkten wie z. B. der Gilbarco-Linie von CRIND (Card Reader IN Dispenser)-Zapfanlagen üblich ist, die unter dem Markennamen THE ADVANTAGE verkauft werden. Der Transaktionscomputer 40 gibt Graphik-/Video- Befehls- und Steuerungsdaten über eine Leitung 115 aus, wie in Figur 3 gezeigt ist, und ist mit der gewünschten Anordnung einer Auswahl von Meldungen auf einem Videobildschirm programmiert.

Wieder bezugnehmend auf Figur 2 ist ein Videobildschirm 125 zu sehen, der Informationen bezüglich einer Autowaschtransaktion anzeigt, die durch einen Kunden in Kombination mit einer Betankungstransaktion gewählt werden kann. Mit der Videoanzeige 125 ist ein Tastaturfeld 130 ähnlich wie diejenigen verbunden, die herkömmlicherweise bei bankautomatisierten Schaltermaschinenanzeigen verwendet werden. D.h. eine Vielzahl von Tasten 130 ist mit der rasterabtastbaren Anzeige 125 ausgerichtet, so daß der Effekt des Drückens einer oder mehrerer der Tasten 130 dem Nutzer durch die Anzeige auf dem Bildschirm 125 erklärt wird. Es können andere Tastaturfelder 130 auf anderen Seiten der Anzeige 125 geschaffen werden, oder das eine Tastaturfeld kann auf einer anderen Seite angeordnet sein. Zusätzliche Tastaturfelder 42, 44 sind für weitere Transaktionseingangsdaten für den Kontrollcomputer 40 in herkömmlicher Weise vorgesehen. Wenn gewünscht, könnte die Vorrichtung für eine Dateneingabe durch einen Berührungsbildschirm konfiguriert werden.

Figur 3 veranschaulicht die Basiskomponenten einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Viel von diesem System kann rekonfiguriert werden, und es ist das Ziel der Figur nur ein Beispiel der Funktionen der einzelnen Komponenten zu veranschaulichen. Die Fernsehvideoquelle 135 verkörpert eine von irgendeiner der fernsehkompatiblen Quellen (d. h., VCR's, Bildplatten, Direktübertragungskameras, Kabel - und Radioübertragung etc.). Die Quelle ist nicht wichtig, solange eine Videosignalzeitgebung verwendet wird. Ein besonders signifikanter Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß das Videosignal vollkommen in Analogform gehandhabt werden kann, was den Aufwand der Digitalisierung vermeidet. Das Bauteil 150 ist ein Abtastratenwandler, der standardmäßige RS170-Videopegel und -Zeitgebung in die höhere Geschwindigkeit von Hochauflösungsdatenanzeigesystemen wie z. B. EGA- und VGA-Computervideoschnittstellen wandelt. Das Bauteil 150 ist ein optionales Bauteil und wird nicht benötigt, wenn die Computergraphikvideozeitgebung so eingestellt werden kann, daß sie bei den standardmäßigen RS170-Pegeln und -Zeitgebung für Fernsehvideo arbeitet.

Das Bauteil 100 verkörpert eine beliebige Anzahl an Graphikerzeugungsquellen, die Video in RGB, Composite oder S-Video ausgeben. Das Bauteil 110 führt die Synchronisation zwischen der Graphikquelle 100 und der Videoquelle 135 durch. Das Bauteil 125 ist irgendein Anzeigemedium, das imstande ist ein Rasterabtastbildformat anzuzeigen. Zwei Beispiele sind Flüssigkristallanzeigen und Kathodenstrahlröhren. Ein Steuerungseingang 130 kann dem Nutzer zur Verfügung gestellt werden oder dies kann nicht geschehen, um einen Zugang zu dem Steuerungssystem 40 zu schaffen, welches das Anzeigesystem durch das Kabel 115 treibt. Das Bauteil 130 könnte eine Tastenschnittstelle oder eine herkömmliche Berührungsbildschirmschnittstelle sein, die dem Nutzer erlauben würden, Informationen auf dem Bildschirm in Ansprechen auf die Steuerungsfunktionen des Computers auszuwählen, der das Graphik-/ Videosystem treibt.

Der Transaktionscomputer 40, durch 115 verbunden, schickt Graphiksteuerungsinformationen an das Graphikgeneratorsystem 100. Diese Information kann irgendeine Information sein, die normalerweise dem Bediener oder Nutzer eines Ausrüstungsgegenstandes gegeben wird, die normalerweise auf einer graphischen Einzellinien- oder Multilinienanzeige dargestellt würde. Bei einem Gilbarco CRIND Produkt wird diese Steuerungsanzeigeninformation durch die gattungsmäßige Funktion des Blocks 100 verarbeitet und zu einer Einzellinienmedienanzeige geschickt. Bei der Erfindung wird diese formatierte Graphikinformation zu dem Videomischersystem geleitet, das mehrere Funktionen zur Verfügung stellt, die erlauben, daß normale Einzelmediengraphikanzeigeinformationen mit Videoinformationen von einer Vielfalt von Videoquellen vom Fernsehtyp formatiert werden, um zusammen angezeigt zu werden.

Die Erfindung verwendet die horizontale und vertikale Zeitgebung des externen Fernsehvideos, um einen kompatiblen Zeitgebungsrahmen für die mit dem Video zu verbindenden Graphikvideosignale auszuarbeiten. Dies basiert auf der Voraussetzung, daß eine der Quellen, entweder die Graphik oder das Video, in Bezug auf die Erzeugung der Synchronisationsinformation steuerbar sein muß. Da das Video vom Fernsehtyp feststehende Synchronisationsinformation hat, wird der Computergraphikgenerator mit dem Videosignal synchronisiert.

Das Videomischersystem 110 stellt Informationen durch ein Kabel 105 zurück zu dem Graphikgenerator 100 zur Verfügung, welche erlauben, daß eine Synchronisation geschaffen wird. Um dies zu tun, koppelt das Videomischersystem 110 die horizontalen und vertikalen Zeitgebungsindikatoren von dem externen Videokabel vom Fernsehtyp 145 aus und erstellt aus diesen Indikatoren eine Haupttaktgeberfrequenz, die der Graphikgenerator 100 verwendet, um eine Graphikinformation für die Medienanzeige 125 zu erstellen. Da dies ermöglicht, daß die Basiszeitgebung des Graphikgenerators von dem externen Video vom Fernsehtyp durch die Videomischervorrichtung abgeleitet wird, wird die Zeitgebung zwischen den Graphiken und dem externen Video synchronisiert und ein Mischen kann innerhalb des geschaffenen Zeitgebungsrahmens erfolgen.

Figur 4 veranschaulicht die Basisfunktionsblöcke, die bei einer bevorzugten Ausführungsform zu finden sind. Es gibt acht Funktionen, die für die Synchronisation und Mischfunktion gezeigt sind, obwohl manche von diesen nicht benötigt werden müssen, abhängig davon, welche Art Video (RGB, Composite, oder S-Video) gemischt wird.

Der Block 205 ist ein Abstimmeinrichtungsblock, der das Videosignal auskoppelt, wenn es auf einen Hochfrequenzträger moduliert worden ist. Die Modulation wird normalerweise durchgeführt, um die Qualität zu erhalten und bei der Übertragung von Signalen vom Kabel-TV-Typ zu helfen. Wenn das externe Video nicht auf einen Träger moduliert ist, dann wird der Block 205 nicht benötigt.

Der Block 215 ist eine herkömmliche Vorrichtung, die mehrere gemeinsame Implementierungen aufweist. Seine Funktion ist es, die Synchronisationssignale zu separieren, wenn die Videosignale von Leitung 210 Composite oder S-Videosignale sind. Er gibt die vertikalen Synchronisationssignale auf Leitung 220 und die horizontalen auf Leitung 225 aus. Wenn auf Leitung 210 ein RGB-Video eingegeben wird, dann wird nach Vereinbarung die Synchronisationsinformation mit dem Signal geschickt und das Sync-Separierungsverfahren wird nicht benötigt. Für Composite und S-Videosignale koppelt der Sync-Separator die horizontalen und vertikalen Synchronisationsindikatoren zur Verwendung in dem Mischungsverfahren aus.

Der Block 230 ist ein herkömmlicher Videostandardwandler, konstruiert um in demjenigen der drei Betriebsverfahren zu arbeiten, das sich am besten für das externe und das Graphikvideo zum Mischen eignet. Wenn das externe Video zusammengesetzt war und das Computergraphikvideo von Block 100 in RGB war, dann würde der Wandlerblock 230 ein herkömmlicher Schaltkreis sein, um das externe Signal vom Fernsehtyp in RGB zum Mischen zu decodieren. Der Block 230 kann auch ausgelegt werden, um eines der anderen drei vorgenannten Videoformate in eines der anderen (d.h. RGB in Composite, Composite in S- Video, S-Video in RGB etc.) zu wandeln. Wenn das externe Video und das Graphikvideo von einem kompatiblen Typ geeignet zum Mischen sind, dann wird der Block 230 nicht benötigt.

Der Block 270 verwendet die Synchronisationsinformation von Block 215, um einen kompatiblen Zeitgebungsrahmen für das Mischungsverfahren zu erstellen. Der Block 270 verwendet ein herkömmliches Prinzip, das Phasenkoppeln genannt wird, um die eindeutige Zeitgebungsbeziehung zu schaffen, die benötigt wird, um den Video-/ Graphikmischungsprozeß durchzuführen. Die Struktur und das Verfahren von Block 270 können analog zu denen sein, die im US-Patent 4,631,588 von Barnes et al. oder 4,498,098 von Stell beschrieben sind, Die Offenbarungen dieser Patente werden hiermit durch Bezugnahme miteingeschlossen. Der Ausgang von Block 270 liefert ein stabiles Hauptpunkt- (oder Bildpunkt)-Taktgebungssignal 280, das der Graphikgenerator 100 verwendet, um die mit dem externen Video zu mischenden Graphikbilder zu schaffen. Der Graphikgenerator 100 verwendet das Punkttaktgebungssignal auf Leitung 280, um einen horizontalen Synchronisationsindikator 275 zu erzeugen, der zu Block 270 zurückgeschickt wird, um in dem Phasenkopplungsverfahren verwendet zu werden. Es ist diese Wieder- Ableitung der horizontalen Synchronisation 275 aus dem Punkttaktgebungssignal 280, die das externe und das Graphikvideo ausrichtet, so daß das Mischungsverfahren möglich ist.

Der Block 290 richtet das Synchronisationsverfahren, das durch den Block 270 festgelegt wird, durch Koordinieren der vertikalen Synchronisation des externen Videos vom Fernsehtyp und des Graphikvideos zusätzlich aus. Dieses Verfahren ist einfach, sobald die horizontale Synchronisation geschaffen worden ist. Das vertikale Synchronisationsverfahren verwendet das abgeleitete Punkttaktgebungssignal 280, um die Zahl des Taktzyklenunterschieds zu messen, der zwischen dem externen Videosynchronisationssignal 220 und einem vertikalen Synchronisationsindikator 300 bestehen kann, der durch den Graphikgenerator erzeugt wird. Es ist zu beachten, daß der vertikale Synchronisationsindikator 300 für den Graphikgenerator 100 von dem Punkttaktgebungssignal 280 in praktisch der gleichen Weise wie das Graphikhorizontalsignal 275 abgeleitet wird. Wenn eine festgelegte Zahl der Punkttaktgebungszyklen des Zeitunterschieds zwischen dem externen Videovertikalsynchronisationsindikator 220 und dem Graphikgeneratorvertikalsynchronisationsindikator 300 besteht, schickt der Block 290 ein Synchronisationssignal über die Leitung 295 zu dem Graphikgenerator 100, um ihm mitzuteilen, die Erzeugung des vertikalen Synchronisationsindikators 300 wiederauszurichten.

Der Block 255 entscheidet durch eine Zeitgebungsfunktion, die Schnittstellen mit der abgeleiteten Punkttaktgebung 280 und dem horizontalen Indikator 225 bildet, welche Flächen des Anzeigemediums welche Signale empfangen. Die abgeleitete Punkttaktgebung 280 und der horizontale Indikator 225 sind logisch kombiniert, um ein Raum-Zeit-Signal zu schaffen, das für eine Fläche des Anzeigemediums repräsentativ ist.

Figur 6 zeigt die Hauptfunktionen des Fenstertechnikschaltkreises 255. Die Signale 235 und 310 werden den Blöcken 404 und 406 zur Verfügung gestellt, welche die Zeitgebungsinformation aus den Videosignalen herausziehen. Alternativ können die herausgezogenen Signale von dem Separator 215 und das Computersignal 310 verwendet werden. Der Block 416 stellt die Fenstertechnikfunktion der Signale 400 und 402 zur Verfügung, wobei das horizontale Sync-Signal und das vertikale Sync- Signal 410 verwendet werden.

Der Block 416 kann die Fenstertechnikfunktion in einer von zwei Arten zur Verfügung stellen, von denen beide eine Raum- Zeit-Beziehung mit den Videosignalen erstellen. Das erste Verfahren verwendet das Haupttaktgebungssignal 280, das verwendet wird, um die Graphikgeneratorquelle zu betreiben. In der Ausführungsform von Figur 7 verwendet der Zeitgebungsblock 416 die Graphiktaktgebungssignale, um die Horizontalzeitdauer 436 des entwickelten Fensters herunterzuzählen, wie in Figur 9 gezeigt ist. Das Taktgebungssignal 280 wird in herkömmliche Zähler 426 hineingeleitet, welche entweder die Horizontalzeit-An 422 oder die Horizontalzeit-Aus 424 steuern. Die Vertikalfläche 433 des Fenster 438 wird durch Hineinleiten der Horizontal-Sync-Impulse in den Zähler 428 vollendet, der mit der Vertikalzeit-An 430 oder der Vertikalzeit- Aus 432 steuert. Die Signale 422, 424, 430, 432 werden in dem Block 434 logisch kombiniert, um ein Signal 265 zu schaffen, das anzeigt, wenn das Videofenster aktiv ist, basierend auf den in die Zählerblöcke 426 und 428 geladenen Zählimpulsen von dem Logiksteuerbus 260, der durch den Computer 40 zur Verfügung gestellt wird. Die Steuerleitung 250 ist dafür vorgesehen, den Schaltkreis durch den Block 248 zu sperren, wenn ein Video nicht vorhanden ist. Vertikal-Sync 210 wird verwendet, um die Zähler 426 und 428 nach jedem Videorahmen zurückzusetzen, um ein neues Fenster 438 zu schaffen.

Das zweite Verfahren verwendet analoge Zeitgebungsbestandteile, um die Zeitgebung zum Entwickeln des Fensters zu bewerkstelligen. Bei der Ausführungsform von Figur 8 verwendet der Zeitgebungsblock 416 einen herkömmlichen Schaltkreis vom "Einzelschritt"-Typ, um die Horizontalzeitdauer 436 des Fensters zu entwickeln, wie in Figur 9 gezeigt ist. Die horizontalen Sync-Impulse werden weitergeleitet, um den Einzelschrittblock 427 zu aktivieren, der die Zeitdauer für die Horizontalzeit-An 422 oder die Horizontalzeit-Aus 432 entwikkelt. Die Signale 422, 424, 430, 432 werden in dem Block 434 logisch kombiniert, um ein Signal 265 zu schaffen, das basierend auf den Zeitkonstanten des Einzelschrittblocks 427 und 429 von dem Logiksteuerbus 260 anzeigt, wenn das Videofenster aktiv ist. Die Steuerleitung 250 ist dafür vorgesehen den Schaltkreis durch den Block 248 zu sperren, wenn ein Video nicht vorhanden ist.

Ein Fensterfreigabesignal 265, das durch den Block 255 erstellt wird, zeigt an, daß das externe Video 235 mit dem Graphikvideo 310 gemischt wird. Das Signal 265 wirkt auf den Block 305 ein, der herkömmliche Analogsignalmultiplexer enthält, die das gerade Überlagerungsverfahren oder Mischungsverfahren schaffen. Dies bedeutet, daß das Signal 265 entweder die Graphiken 310 oder das externe Video auf getrennten Abschnitten des Anzeigemedienbildschirms logisch anordnet, oder eine analoge Mischung der Graphik 310 und des externen Videos 235 in einem Abschnitt des Bildschirms erlaubt.

Der Block 240 ist für die kontinuierliche sequentielle Steuerung des externen Videomaterials verantwortlich. Der Block 240 ist vorgesehen, um mit einem externen Video zu arbeiten, das geschaffen worden ist, um sich in einer kontinuierlichen Schleife zu wiederholen und dem Nutzer des Systems erlaubt, den Beginn eines Videoabschnitts zu sehen, der auf dem VCR- Band oder der Laserplattenquelle angeordnet ist.

Der Block 240 ist vor allem in einer Videoumgebung nützlich, in der vielfältige Vorrichtungen versuchen eine einzelne Videoquelle zu nutzen. Er schafft ein von dem Medium unabhängiges Mittel, um die Pausen zwischen dem Quellenprogrammaterial zu entdecken.

Der Block 240 spricht ausdrücklich externes Video an, das geschaffen worden ist, um sich in einer kontinuierlichen Schleife zu wiederholen oder einfach kontinuierlich zu laufen und das sich nicht wiederholt, wie Fersehprogramme. Der Block 240 erlaubt dem Nutzer eines Systems, das externe Videoinformation verwendet, den Beginn eines Videoabschnitts von einer externen Quelle zu sehen, die ein VCR-Band, eine Laserplattenquelle oder normale Fernsehprogramme sein kann. Der Programmdetektor 240 erlaubt dem Nutzer zu warten und einen gewünschten Videoabschnitt in einem kontinuierlichen Format in seiner Gesamtheit zu nutzen, ohne in der Mitte des Segments zu beginnen.

Figur 5 veranschaulicht in Blockform den Betrieb des Programmdetektors 240. Vier herkömmliche Bestandteile wirken zusammen, um die Programmdetektionsfunktion zu umfassen: ein Videosignalintegrator 232, ein Integratorzeitglied 236, ein Schwellenkomparator 248 und ein logischer Diskriminator 258.

Der Block 232 führt eine übliche Spannungs- oder Stromintegrationsfunktion durch. Er integriert (oder addiert über die Zeit) die Vorgänge des Videosignals 210, um ein Ausgangssignal 254 zu schaffen, das kennzeichnend für das über die Zeit akkumulierte Videosignal ist. Die Integrationsfunktion ist herkömmlich und kann mit einer Reihe üblicher Technologien verwirklicht werden.

Der Block 236 ist ein Integratorzeitglied, das den Zeitabschnitt steuert, über den das Videosignal 210 akkumuliert wird. Diese Zeitgebungsfunktion ist üblicherweise in dem Stand der Technik als ein Integrationszeitabschnitt bekannt und ist mathematisch grundlegend, um das Integrationsverfahren in dem Block 232 durchzuführen. Die Zeitgebungsfunktion von Block 236 kann mit der Zeitgebung des Videosignals 220 und/oder 225 mit Zählern, oder mit einer externen Taktgebung mit Zählern oder mit einer analogen Zeitgebungsfunktion verwirklicht werden. Wenn der Integrationszeitabschnitt durch eine Taktgebung 236 bestimmt wird, dann wird ein Signal 244 zu dem Videosignalintegrator 232 geschickt, um den akkumulierten Pegel zurückzusetzen, so daß ein neuer Pegel akkumuliert werden kann.

Der Block 248 ist ein herkömmlicher Schwellenkomparator. Das Signal 252, das auf den Block 248 gegeben wird, ist ein Spannungsschwellenpegel, der kennzeichnend für den minimalen Betrag des Videosignalpegels 210 ist, der über den Videointegrationszeitgliedzeitabschnitt 236 auftreten würde und vergleichbar zu einem Schwarzvideopegel ist. Ein Schwarzvideopegel ist kennzeichnend für ein Videosignal, wenn kein Videoprogramm vorhanden ist. Dieses Signal 252 liegt bei einem Pegel, der gleich mit der Akkumulation dieses bekannten Schwarzpegels über die Zeit ist, und wird mit dem Akkumulationspegel 254 verglichen. Der Komparator 248 kann dadurch anzeigen, daß bei dem eingehenden Videosignal kein aktives Video vorhanden ist.

Das Ergebnis des Vergleichs des akkumulierten Videopegels 254 mit der bekannten Akkumulation eines Schwarzpegels 252 über die Zeit, die durch ein Zeitglied 236 vorgeschrieben wird, wird zu dem logischen Diskriminator 258 geschickt. Der Block 258 in Figur 2 wird mit einer herkömmlichen UND-Funktion verwirklicht, könnte aber mit irgendeiner logischen Verknüpfung konstruiert werden, welche die Funktion in Koordination mit Block 255 durchführt. Die logische Funktion vereint einfach die Kennzeichnung des Endes des Integrationszeitabschnitts 246 mit dem Vergleichsergebnis 248, um einen logischen Ausgang 262 für die Vorrichtung 255 zu schaffen, um anzuzeigen, daß ein Programmende/-anfang aufgetreten ist. Diese Anzeige kann dann durch den Fensterbegrenzungsschaltkreis 255 verwendet werden, um den Durchgang des Videosignals durch den Block 305 zu ermöglichen, wenn der Computer ein Videoprogramm auf Leitung 260 gemeldet hat.

Wieder bezugnehmend auf Figur 3, beginnt der Betrieb des Systems, wenn der Befehls-/Steuerungscomputer 40, der mit dem Graphikgenerator 100 durch das Kabel 115 verbunden ist, den Graphikgenerator 100 anweist, Graphikdaten zu formatieren und dem Nutzer auf dem Anzeigemedium 125 anzuzeigen. Der Graphikgenerator 100 steuert den Videomischer 110 durch das Kabel 105 und kann den Videomischer 110 mit den Signalen 260 anweisen, daß die Graphikdaten 310 dem Nutzer ohne externe Videomischung angezeigt werden. Alternativ kann er anweisen, daß Videosignale oder eine Kombination aus den beiden in jeweiligen Videobildschirmabschnitten angezeigt werden. Da die Graphikdaten 310 auf dem Anzeigemedium 125 angeordnet werden, kann der Nutzer Anfragen an das Steuerungssystem durch den Eingang 130 eingeben oder kann dies nicht tun. Zum Beispiel kann in der Anzeige von Figur 2 der Nutzer eine Autowaschoption durch die Verwendung von einem oder mehrerer der Eingänge 130 auswählen. In jedem Fall kann der Befehls-/ Steuerungscomputer durch das Kabel 115 verlangen, daß der Graphikgenerator 100 Graphiken 310 und ein externes Video 235 gleichzeitig auf dem Anzeigemedium 125 anzeigt. Die Steuerungsbefehle, die durch das Kabel 115 geschickt werden, legen die Größe des Fensters mit den Signalen 260 in den Block 255 hinein fest. Wenn der Programmdetektor 240 verwirklicht ist, dann wird 240 das eingehende Video 210 nach einer Lücke zwischen den Mitteilungen untersuchen, bevor es dem Mischungsfenster erlaubt auf dem Anzeigemedium 125 zu erscheinen.

Die Erfindung ist insbesondere konstruiert, um in Verbindung mit den Erfindungen verwendet zu werden, die in der Anmeldung WO/9409458 mit dem Titel "An Apparatus and Method for Displaying Video Information" von Hans Atchley, und in der WO/9409593 mit dem Titel "Apparatus and Method for Encoding/Recovering Multi-media Control Signals in an Audio/Video Program" von Joseph Daniel Long, beschrieben werden, die beide am gleichen Tag hiermit eingereicht worden sind. Die Offenbarungen dieser beiden Anmeldungen sind hiermit durch Bezugnahme miteingeschlossen.

Der Durchschnittsfachmann wird erkennen, daß die Erfindung, wie sie hierin offenbart wird, in vielfältigen Ausführungsformen verwirklicht werden kann, die von der speziellen Offenbarung hier abweichen. Alle diese Ausführungsformen, die in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche fallen, werden als innerhalb des Schutzumfangs des Patents liegend betrachtet.


Anspruch[de]

1. Transaktionsvorrichtung mit einer Videosignalquelle (135) und einer Vielzahl von Kraftstoffzapfanlagenstandorten (12), jeder Standort (12) umfassend: eine rasterabgetastete Anzeige (125); einen Graphikschaltkreis (100), um ein Graphiksignal zu erzeugen; und ein Schaltkreismittel (110), um wahlweise Graphiksignale bezüglich Transaktionen oder Videosignale von einer Videosignalquelle oder eine Kombination aus diesen zu der rasterabgetasteten Anzeige (125) zu führen, dadurch gekennzeichnet, daß die Videosignalquelle (135) gemeinsam für alle Zapfanlagenstandorte (12) ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin die Videosignale analoge Signale sind, wenn sie zu der rasterabgetasteten Anzeige geführt werden.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, worin das Schaltkreismittel die Transaktion überwacht und die Information auf der Anzeige in Abhängigkeit von der Stufe der Transaktion steuert.

4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, ferner einen nutzerbetätigbaren Abschnitt (42) umfassend, um eine Übertragung der Antworten zu dem Schaltkreismittel zu ermöglichen.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, worin der nutzerbetätigbare Abschnitt (42) einem Kunden ermöglicht, eine zusätzliche Transaktion zu autorisieren, wobei die Art der Transaktion von der Stufe der Haupttransaktion und der Information auf der Anzeige abhängig ist.

6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, ferner einen Kartenleser umfassend, worin das Schaltkreismittel eine erste Kommunikationsverbindung zu einer externen kartenüberprüfenden Stelle hat.

7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Schaltkreismittel einen Programmanfangsdetektor für die Videosignale umfaßt und nur bei erkannten Programmanfängen beginnt Videosignale zu der rasterabgetasteten Anzeige zu führen.

8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Schaltkreismittel wahlweise Graphiksignale bezüglich Transaktionen oder Videosignale oder eine Kombination aus diesen in Abhängigkeit von der Stufe der Transaktion zu der rasterabgetasteten Anzeige führt.

9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Schaltkreismittel Synchronisationssignale in den Videosignalen verwendet, um Graphiksignale zu schaffen, die mit den Videosignalen synchronisiert sind.

10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Schaltkreismittel die relative Anordnung der Graphikinformation bezüglich Transaktionen auf der rasterabgetasteten Anzeige mit Videoinformation bestimmt.

11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin die rasterabgetastete Anzeige eine Flüssigkristallanzeige ist.

12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Schaltkreismittel eines der Video- oder Graphiksignale wandelt, damit dieses mit dem anderen der Video- oder Graphiksignale kompatibel ist.

13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin die Transaktionsvorrichtung eine Kraftstoffzapfanlage umfaßt.

14. Vorrichtung nach Anspruch 13, worin die Zapfanlage ein Kraftstoffmeßgerät aufweist, das Daten über gezapften Kraftstoff zu dem Schaltkreismittel überträgt.







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