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Dokumentenidentifikation DE19704536A1 14.08.1997
Titel Zeichengerät mit Multimedia-Zusatz
Anmelder The Ohio Art Co., Bryan, Ohio, US
Erfinder Watson, James E., Bryan, Ohio, US;
Beckman, Ralph, Providence, R.I., US;
Sharpe III, Henry, Saunderstown, R.I., US;
Jones, Brian R., Exeter, R.I., US;
Miller, Larry E., Bryan, Ohio, US;
Schwartz, Stephen, Providence, R.I., US
Vertreter Heinz H. Puschmann & Uwe R. Borchert, 80331 München
DE-Anmeldedatum 06.02.1997
DE-Aktenzeichen 19704536
Offenlegungstag 14.08.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.08.1997
IPC-Hauptklasse B43L 13/00
IPC-Nebenklasse A63H 5/00   
Zusammenfassung Spielgerät, insbesondere Zeichengerät mit einem Multimedia-Zusatz, umfassend ein Klangsynthesizer zur Erzeugung eines vom Benutzer wahrnehmbaren Signals, beispielsweise ein Tonsignal, wobei der Klangsynthesizer auf die wahlweise Betätigung der Bedienelemente des Spielgeräts anspricht. Das Spielgerät umfaßt eine Sichtplatte zur Darstellung eines vom Spieler zu erzeugenden Bildes und ein Paar drehbare Bedienknöpfe, die mit Drehwahlschaltern und einem nach Belieben betätigbaren Tippschalter in Wirkverbindung stehen, so daß belustigende Töne abgegeben werden, welche zudem anzeigen, wie der Benutzer die Bedienknöpfe gerade betätigt. Der Klangsynthesizer ist so programmiert, daß er auch eine Tonfolge aus einer Vielzahl von Tongruppen in vorbestimmter Folge erzeugen kann, je nachdem, wie der Benutzer die Bedienelemente betätigt, oder auch in beliebiger Folge; vgl. Fig. 1.

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft ein Spielgerät, insbesondere eine neue Art der Spielgerät-Ausbildung mit einem frei wählbar einschaltbaren Multimedia-Zusatz.

Stand der Technik

Spielgeräte, wie z. B. Zeichengeräte, auch solche nach der Erfindung, die hauptsächlich von Kindern benutzt werden, sind schon entwickelt worden, beispielsweise das Durchpausgerät nach dem auf den Inhaber dieser Erfindung übertragenen US-Patent Nr. 3.760.505. Die aus dem Stand der Technik bekannten Zeichengeräte bestehen ganz allgemein aus einem fluiddichten Gehäuse mit einer durchsichtigen Oberfläche. Diese durchsichtige Oberfläche besteht vorzugsweise aus einer Glasplatte, um zu verhindern, daß sie durch eine darunter angeordnete und vom Benutzer zu führende Schreibspitze verkratzt wird. Der fluiddichte Behälter ist mit einem Fluid oder feinem Pulver gefüllt, beispielsweise ein feines Metallpulver, das von der Unterseite der Glasplatte angezogen wird und diese damit beschichtet, so daß sie undurchsichtig wird. Die Schreibspitze ist von einem Rollen und Stangen umfassenden Mechanismus getragen und liegt auf der Innenfläche der Glasplatte auf, so daß bei Bewegung der Schreibspitze durch den Bediener - ähnlich einem Cursor - das an der Innenfläche der Glasplatte aufgebrachte Fluid an den Kontaktstellen der Schreibspitze entfernt wird, so daß der Benutzer eine Skizze, eine Zeichnung oder ein Bild auf der Glasplatte entstehen sieht.

Eine Verbesserung eines solchen Spielgeräts ist in der US-Patent Nr. 3.760.550 beschrieben, das ebenfalls auf den Erwerber der vorliegenden Erfindung übertragen wurde, und das sich durch eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen auszeichnet, die sicherstellen, daß das Fluid nicht aus dem Fluidbehälter austreten kann und daß Glassplitter bei Beschädigung oder Bruch der Glasplatte herausfallen können, was eine erhöhte Sicherheit für das von Kindern benutzte Zeichengerät bietet.

Das ebenfalls auf den Erwerber der vorliegenden Erfindung übertragene US-Patent 5.321.891 weist mehrere neue vorteilhafte Verbesserungen auf, durch die der Cursor nunmehr von der Glasplatte abgehoben werden kann, so daß die Anfertigung von Zeichnungen flexibler gestaltet werden kann.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung solcher Spielgeräte durch Aufnahme zusätzlicher vorteilhafter und Spaß bringender Merkmale.

Durch die Erfindung soll ein Zeichengerät mit phantasievollem Design und ungewöhnlicher Form geschaffen werden. Des weiteren soll ein verbesserter Antriebsmechanismus für die zu bewegenden Zeichenelemente geschaffen werden.

Aufgabe der Erfindung ist es außerdem, ein Zeichengerät mit Multimedia oder audiovisuellen Möglichkeiten auszustatten.

Diese Aufgaben werden gemäß der Erfindung durch ein Zeichengerät gelöst, das eine beliebige äußere Form des Gehäuses aufweist, das einen fluiddichten inneren Behälter mit einer durchsichtigen Oberfläche umschließt und durch eine im Behälter angeordnete Rollenanordnung, die ein Paar den Cursor oder die Schreibspitze führende Stangen umfaßt, wobei die Schreibspitze an der Unterseite der transparenten Oberfläche aufliegt. Ein Paar Bedienknöpfe, die durch Öffnungen im Behälter geführt sind, ermöglichen die Bewegung der ein Gestänge bildenden Stangen, so daß aus Geraden oder Kurven oder einer Kombination daraus bestehende Zeichnungen auf die Unterseite der durchsichtigen Oberfläche aufgebracht werden können, so daß eine sichtbare Zeichnung entsteht. Jeder der Bedienknöpfe trägt ein elektrisches Kontaktglied, das als Drehwahlschalter wirkt, der intermittierende Kontakte mit einem Stromkreis schließt, wobei außerdem ein programmierbarer Klangsynthesizer vorgesehen ist, der elektrische Signale abgibt, die über einen Lautsprecher in hörbare Töne umgesetzt werden.

Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Erläuterung der Figuren

Die vorstehenden Merkmale und weitere Merkmale, Aufgaben und Vorteile und wie sie zu erreichen sind, werden nachstehend näher beschrieben unter Bezugnahme auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung.

Es zeigen:

Fig. 1 eine Draufsicht auf das verbesserte Zeichengerät nach der Erfindung;

Fig. 2 eine Draufsicht auf das äußere Bodenelement des erfindungsgemäßen Zeichengerätes;

Fig. 3 eine Draufsicht auf das zusammengebaute erfindungsgemäße Zeichengerät, wobei die obere Abdeckung weitgehend abgenommen ist;

Fig. 4 eine vergrößerte und verbreiterte Seitenansicht nach der Linie 4-4 aus Fig. 3 mit Darstellung des Einbaus eines Bedienknopfes;

Fig. 5 eine Explosivdarstellung des erfindungsgemäßen Zeichengerätes;

Fig. 6 eine Draufsicht auf die innere Abdeckung des erfindungsgemäßen Zeichengerätes;

Fig. 7 eine Draufsicht auf das inneren Bodenelement des Zeichengerätes nach der Erfindung;

Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführungsform eines Spielgeräts nach der Erfindung;

Fig. 9 eine Draufsicht auf eine andere Konfiguration des erfindungsgemäßen Spielgeräts, teilweise abgebrochen zwecks Darstellung weiterer Merkmale des Antriebsmechanismus des Spielgeräts;

Fig. 10 ein Schaltplan der elektrischen und der tonerzeugenden Komponenten des Spielgerätes nach der Erfindung und

Fig. 11 eine Draufsicht auf die dem Bedienknopf zugeordnete Schaltkarte des erfindungsgemäßen Spielgerätes.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform

Das erfindungsgemäße Zeichen- oder Spielgerät ist in Fig. 1 generell mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet und weist eine obere Abdeckung 12 und ein Bodenteil oder Grundplatte 14 auf. Eine innere Abdeckung 16 ist in Fig. 6 gezeigt, die mit einer inneren Bodenplatte 18gemäß Fig. 7 verbunden ist und ein fluiddichtes inneres Gehäuse bildet. Generell nehmen die innere Abdeckung 16 und die Bodenplatte 18 nach dem Zusammenbau die mechanischen Teile des Zeichengeräts 10 auf, wie noch im einzelnen beschrieben wird. Die obere Abdeckung 12 und die Bodenabdeckung 14 umschließen das innere Gehäuse und die elektrischen Teile, wie nachstehend näher beschrieben wird.

Die obere Abdeckung 12 und die Grundplatte sind korrespondierende Bauteile mit nicht festgelegter äußerer Form und sind vorzugsweise Kunststoff-Formteile oder dergleichen und bilden das äußere Gehäuse des Zeichengeräts 10. Insbesondere die obere Abdeckung 12 weist eine weitgehend abgerundete Außenfläche 18 auf, wie Fig. 1 der Zeichnungen zeigt, obgleich die äußere Form hier beliebig gewählt wurde. Die Umfangsfläche 20 der Grundplatte 14 ist ähnlich, wobei ein nach oben zu gekrümmtes Umfangsteil eine Nut 22 aufweist, in die ein von der oberen Abdeckung nach unten gerichteter Flansch 24 eingreift, wie Fig. 4 deutlich zeigt. Die Ränder der äußeren Abdeckung 18 und die Grundplatte 20 können in jeder geeigneten Weise aneinander befestigt werden, beispielsweise durch Kleben, Ultraschallschweißen, Preßsitz usw. Zusätzlich sind mehrere Erhebungen 28 an der Grundplatte 18 innerhalb der Umfangsfläche 20 vorgesehen oder angeformt, die paßgenau zu entsprechend fluchtenden Vertiefungen 30 an der Unterseite der oberen Abdeckung 12 gemäß Fig. 1 sind. Diese korrespondierenden Teile greifen ineinander und dienen als zusätzliche und nachgiebige Abstützung des äußeren Gehäuses des Zeichengeräts 10 und können zusätzlich durch Verkleben oder durch Preßsitz gesichert werden.

Die äußere Abdeckung 12 weist eine meist beiliebig geformte viereckige Öffnung 32 aus, deren Form wiederum beliebig sein kann, vorzugsweise aber so sein sollte, daß eine rechteckige noch näher zu beschreibende Sichtplatte 34 einsehbar ist. Darüber hinaus weist die äußere Abdeckung mehrere parallele Schlitze 36 auf, die ein Lautsprechergitter bilden. Eine sphärisch gekrümmte Vertiefung 38 ist für einen EIN-AUS Druck- bzw. Tippschalter 40 vorgesehen, der in Verbindung mit dem Schaltbild in Fig. 10 näher beschrieben wird. Ein linker Cursor-Bedienknopf 42 und ein rechter Cursor-Bedienknopf 44 sind zur wahlweisen Betätigung durch den Benutzer des Zeichengeräts drehbar angeordnet, in ähnlicher Weise wie dies in den zuvor genannten Patenten beschrieben ist, die auf den Erwerber der vorliegenden Erfindung übertragen wurden und hier einbezogen sind.

Die Öffnung 32 in der äußeren Abdeckung 12 kann eine Abdeckung aus durchsichtigem Glas oder aus Kunststoff aufweisen, durch welche die Sichtplatte 34 einsehbar ist. Die Sichtplatte 34 besteht vorzugsweise aus Glas und weist einen dünnen Filmüberzug aus klarem, nachgiebigen Kunststoff 36 auf, damit bei Beschädigung oder ungewolltem Zerbrechen der Glasplatte 34 Splitter aufgefangen werden können, wie dies beispielsweise vorkommen kann, wenn man versehentlich auf das Zeichengerät 10 tritt oder es fallen läßt.

Die Sicht- oder Glasplatte 34 ist an der inneren Abdeckung 16 befestigt, die vorzugsweise aus einem geeigneten Material wie Kunststoff besteht. Die Glasplatte 34 ist im wesentlichen rechteckförmig geformt und paßt in eine rechteckförmige Ausnehmung 40, die so bemessen ist, daß die Platte 30 mit der ihre Kanten umhüllenden Kunststoff-Folie einsetzbar ist. Die innere Abdeckung 16 und die innere Grundplatte 18 enthalten die für die Montage der inneren mechanischen Teile des Zeichengeräts erforderlichen Anordnungen.

Die innere Bodenplatte 18 weist einen nach oben stehenden äußeren Rand 42 am Umfang auf sowie einen nach oben stehenden inneren Rand 46 parallel zum äußeren Rand 42, so daß zwischen beiden eine Nut 48 gebildet ist. In diese Umfangsnut 48 greift ein senkrecht nach unten weisender Flansch 50 ein, der am Umfang der inneren Abdeckung 16 vorgesehen ist. Die innere Bodenplatte enthält ferner mehrere Rippen 52 zwecks Erhöhung der Festigkeit und Steifigkeit der inneren Grundplatte, zwei Lager 56 für die Bedienknöpfe und vier Rollenlager 58. Jedes Lager 56 und 58 steht nach oben von der Bodenfläche 54 der inneren Bodenplatte vor, wie Fig. 4 sehr deutlich zeigt. Jedes Rollenlager 58 weist eine konzentrische Öffnung 60 zur Aufnahme einer Achse 62 auf, auf der eine untere Rolle 64 und eine obere Rolle 66 montiert sind. In ähnlicher Weise sind an der inneren Abdeckung vier obere Rollenlager 68 montiert, in denen die Achsen 62 mit ihren oberen Enden liegen. Jede der Achsen 62 weist an ihrem oberen Ende einen Flansch 70 auf, der in eine Ausnehmung 72 in jedem der oberen Achsenlager 68 eingreift.

Auf diese Weise nehmen vier Achsen 42 jeweils zwei voneinander unabhängig drehbare Rollen 64 und 66 in rechteckförmiger Anordnung, meist außerhalb oder an die Kanten der Glasplatte 34 angrenzend, auf. Über die Rollen 64 und 66 laufen dünne Kabel oder Gestänge-Tragdrähte 80 und 86, wie sie im US-Patent Nr. 3,760,505 gezeigt sind. In diesem Patent sind die acht den Rollen 64 und 66 der Erfindung entsprechenden Rollen in acht getrennten Lagern gelagert, so daß die vorliegende erfinderische konstruktive Ausgestaltung den Zusammenbau erleichtert und Kosten einspart. Wie im zuvor genannten Patent tragen ein Paar nicht dargestellter Stangen einen Stift oder Cursor, der die Unterseite der Glasplatte 34 berührt und bei seinem Bewegen durch Entfernen von Teilen der Pulverauflage an der Unterseite der Glasplatte ein Bild entstehen läßt. Bei der Ausführung in Fig. 4 steuert der linke Knopf 42 die horizontale Bewegung des Cursors durch Verschieben der den Cursor tragenden Stange in horizontaler Richtung. Der Tragdraht 80 in Fig. 4 ist in den unteren Rollen 64 geführt und mit einer großen Rolle 82 auf der den Bedienknopf 42 tragenden Achse 84 angeordnet. Der Tragdraht 80 trägt die nicht dargestellte Stange, die den Cursor in einer im wesentlichen horizontalen Richtung bewegt. Ähnlich ist der Tragdraht 86 in der oberen über den rechten Bedienknopf 44 bewegten Rolle 66 geführt, welche die zugehörige Stange und mit ihr den Cursor in vertikaler Richtung bewegt. Beim linken Bedienknopf 42 in Fig. 4 liegt die Achse 84 im Lager 56, das an der inneren Grundplatte in einer Ausnehmung 88 der inneren Abdeckung gebildet ist. Rolle 82 und Achse 84 können einstückig aus Kunststoff oder dgl. hergestellt sein. Eine Buchse 90 für die drehbare Lagerung der Achse 84 ist in der Ausnehmung angeordnet und bietet so eine fluiddichte Abdichtung des inneren zweiteiligen Gehäuses. Ein erster C-Clip 92 greift oben an der Buchse 90 und eine Gewindescheibe greift unten nahe der Öffnung 88 an. Die vorstehend beschriebenen mechanischen Elemente und die Bedienknöpfe ermöglichen dem Benutzer gewünschte und phantasievolle Zeichnungen zu erstellen, indem er die Teile der Beschichtung von der Innenfläche des Glases 34 entfernt.

Die Zuordnung der Abdeckung 16 und der Bodenplatte 18 des inneren Gehäuses beim Zusammenbau erfolgt über einen im wesentlichen horizontalen Flansch 100, einen senkrechten Flansch 102, eine Wandung 104 eines Batteriekästchens und den am weitesten innenliegenden Punkt 106 an der Umfangswand der äußeren Abdeckung 12. In dieser ausgerichteten Anordnung ist die Glasplatte 34 bei zusammengesetzten Gehäuse in der Öffnung 32 der äußeren Abdeckung voll sichtbar. Das innere Gehäuse und die Glasplatte 34 sind hier zwar im wesentlichen rechteckig geformt, doch können für das erfindungsgemäße Spielgerät viele andere Formen verwendet werden, die mindestens ebenso kostengünstig, wenn nicht günstiger sind. Wenn beispielsweise die Rollen 64 und 63 als Parallelogramm angeordnet werden, würde das Zeichengerät in fast gleicher Weise arbeiten. Die einzige mechanische Einschränkung wäre, daß einander gegenüberliegende Tragedrähte für die Stangen zwischen den Rollen die gleiche Länge haben müßten, damit der Cursor eine gerade Linie ziehen kann, indem nur einer der Bedienknöpfe 42 und 44 gedreht wird. Bei unterschiedlicher Länge dieser Tragedrähte würden durch den Cursor gebogene Linien entstehen und vielleicht müßte ein Mittel zur Beseitigung des Durchhangs vorgesehen werden. Es ist auch nicht notwendig, daß die Bedienknöpfe im Boden an der rechten und linken Ecke angeordnet sind, sondern sie können sich auch an der Oberseite, in der Mittel der Seitenwandungen oder an anderer geeigneter Stelle befinden. Da der Konstrukteur, Designer oder Hersteller die Wahl zwischen den verschiedenen Ausführungen hat, ist bezüglich der Wirtschaftlichkeit und/oder Herstellung keine Ausführungsform einer anderen überlegen.

Zusätzlich zu den zuvor beschriebenen Möglichkeiten hinsichtlich Ausführung und Herstellbarkeit des Zeichengeräts sieht die Erfindung eine Verbesserung durch Muldimedia oder audiovisuelle Einrichtungen vor. Die audiovisuelle Zusatzeinrichtung für die erfindungsgemäße Ausführung besteht im wesentlichen aus einem Lautsprecher 110, einem Paar Steuerknöpfen in PC-Platinen 112 und 114 und einem Bedienfeld mit einer PC-Platine 116. Ganz allgemein wird durch die Bedienknöpfe 42 und 44 ein Stromkreis auf einer der jeweils zugeordneten PC-Platinen 112 oder 114 geschlossen, so daß eine aus mehreren beliebigen Tonfolgen aus einer oder mehreren Tonfamilien durch den Lautsprecher 110, wie noch eingehender beschrieben wird, erzeugt wird.

Wie Fig. 4 zeigt, liegt die PC-Platine 112 für den Bedienknopf auf einer im wesentlichen C-förmigen Rippe 120 auf, die sich von der Oberseite der inneren Abdeckung konzentrisch zur Achse 84 des zugehörigen Steuerknopfes erstreckt.

Aus Fig. 11 wird deutlich, daß die PC-Platine 112 des Steuerknopfes eine zentrale Öffnung 124 für die Achse 84 aufweist und ein Paar Zuleitungen 126 und 128. Eine der Zuleitungen 126 ist mit einem durchgehenden inneren Kontaktglied 135 der gedruckten Schaltung der PC-Platine 112 verbunden und die andere Zuleitung 128 ist mit mehreren voneinander getrennten Zungenkontakten 137 am Umfang des durchgehenden Leiters 130 verbunden, sobald die PC-Platine 112 in ihrer die Achse 84 umschließenden Stellung eingebaut ist. Ein Paar Kontaktträger 130 und 132 sind für die Achsen der jeweiligen Bedienknöpfe 42 und 44 vorgesehen. Auf jedem Kontaktträger 130 und 132 ist in der Mitte ein isolierte Fläche mit einer D-förmigen Öffnung vorgesehen, die über das D-förmige obere Ende der Achse 84 greift und eine gemeinsame Verdrehung mit der Achse sicherstellt. Ein Paar Kontaktfinger 134 und 136 stehen von den Trägern 130 nach unten und rühren entweder den durchgehenden inneren Leiter 135 oder einen der äußeren Blattkontakte 137 auf der PC-Platine 112, so daß bei Drehen des Steuerknopfes eine leitende Verbindung zwischen den Leitern 126 und 128 sequentiell herstellbar oder unterbrechbar ist. Ein zweiter C-Clip 140 befestigt das Teil 130 auf der Achse 84. Auf diese Weise wird, wenn der Benutzer wahlweise und von Hand die Bedienknöpfe 42 und 44 dreht, um durch die Bewegung des Cursors auf der Platte 34 eine Zeichnung oder ein Bild entstehen zu lassen, der Kontakt zwischen den Leitern 126 und 128 auf den jeweiligen PC-Platinen 112 und 114der Bedienknöpfe abwechselnd hergestellt oder unterbrochen.

Fig. 5 zeigt ein Paar senkrecht nach oben stehender Flansche 140, die einstückig mit der Oberseite der inneren Abdeckung verbunden sind und die an einer Seitenkante der PC-Platinen 112 oder 114 angreifen und diese dadurch gegen Verdrehung gegenüber der oberen Abdeckung sichern. Außerdem ist in der Frontwand der inneren Abdeckung eine Vertiefung 142 vorgesehen, so daß zwei nach oben stehende Zapfen 144 zur Befestigung der Platine des Bedienfeldes 116 vorgesehen werden können. Die Platine des Bedienfeldes 116 wird mit den Zapfen 144 über geeignete Schraubverbinder befestigt, so daß ein Tippschalter in die Vertiefung reicht und nach Belieben vom Benutzer betätigt werden kann. In einem im wesentlichen rechteckförmigen Batteriekästchen 152 an der inneren Grundplatte sind mehrere Batterien 150 vorgesehen und die Innenwand 104 des Kästchens greift an einer Kante der inneren Grundplatte an. Das Batteriegehäuse kann jede geeignete Form haben, muß aber zum Wechseln verbrauchter Batterien von außen zugänglich sein. Schließlich ist eine konische Abstützung 150 für den Lautsprecher an der äußeren Grundplatte in der rechten oberen Ecke vorgesehen, auf der der Lautsprecher 112 unmittelbar unterhalb des Gitters 36 liegt, wie an Hand der Fig. 1 beschrieben.

Die Verbindungen zwischen den Drehschaltern und den anderen Elementen sind im Schaltplan in Fig. 10 angegeben. Im Schaltplan nach Fig. 10 verkörpert der mit SW1 bezeichnete Drehschalter den rechten Bedienknopf 44 und SW2 stellt den Drehschalter für den linken Bedienknopf 42 dar. Der Tippschalter SW4 ist ein normalerweise offener Schalter für die Inbetriebnahme, d. h. zum Ein- und Ausschalten des Klangsynthesizers nach der Erfindung. Im Einzelnen ist der Klangsynthesizer 156 auf der PC-Platine 116 befestigt und, wie in der Zeichnung dargestellt, mit den Batterien 150 sowie den Schaltern SW1, SW2, SW3 und SW4 und dem Lautsprecher 110 verbunden. Der Klangsynthesizer beinhaltet eine integrierte Schaltung, z. B. einen handelsüblichen 160 K bit ROM für die Sprechwiedergabe, der ein Ausgangssignal liefert, das vom Lautsprecher 110 in hörbare Töne umgesetzt wird.

Der ROM-Baustein ist in üblicher Weise so programmiert, daß eine Vielzahl von Ausgangssignalen oder Tönen unterschiedlicher Länge erzeugt werden. Wie zuvor beschrieben werden durch Drehen der Bedienknöpfe 42 und 44 die mit dem Synthesizer verbundenen Drehschalter SW1 und SW2 mehrfach geschaltet, so daß entsprechend der Programmierung Ausgangssignale erzeugt werden, die die Drehgeschwindigkeit anzeigen und, wie noch zu beschreiben, außerdem unterschiedliche "Überraschungssymbole" (Easter-Egg) oder einfacher noch "Symbole", die belustigende, unerwartete Laute aus dem Lautsprecher ertönen lassen, sobald die Drehschalter SW1 und SW2 über eine gewisse Zeit in einer Stellung verharren. Obwohl sich viele Klangsynthesizer eignen, ist Winbond W 5280C und T.I. 50C10 empfehlenswert. Ein Schwerkraftschalter SW3 befindet sich an der PC-Platine 116 und funktioniert als Löschschalter und erzeugt einen charakteristischen "Lösch"-Ton, sobald ein schon gezeichnetes Bild gelöscht wird. Bestimmte Änderungen und Umstellungen in der Programmierung um unterschiedliche Töne zu erzeugen, längere, kürzere, häufigere Töne oder Symbole liegen im Bereich des fachmännischen Könnens. Bei der beschriebenen Ausführung hat jeder Drehschalter 32 Kontakte pro Umdrehung, es besteht aber auch die Möglichkeit, auswechselbare Tonchips oder Kassetten zu verwenden und zu programmieren, damit der Benutzer des Zeichengerätes eine größere Auswahl und höhere Unterhaltungsqualität bekommt.

Der Sprachsynthesizer 156 ist so programmiert, daß er unter bestimmten Bedingungen einen unabhängigen "Lösch"Ton abgeben kann. Wenn beispielsweise der Benutzer das Zeichengerät 10 verkehrt herum dreht, d. h. wenn die durchsichtige Oberfläche 34 nach unten weist, wird der Schwerkraftschalter SW3 ausgelöst und der Sprachsynthesizer erzeugt ein Signal, das einen unabhängigen "Lösch"-Ton abgibt. Im allgemeinen wird der Benutzer ein solches Zeichengerät umdrehen und es danach leicht schütteln, um die durchsichtige Sichtplatte 34 glatt und gleichmäßig mit dem Pulver zu beschichten zwecks Anfertigung einer neuen Zeichnung. Deshalb kann anstelle eines üblichen Schwerkraftschalters SW3, der einmal schließt, wenn das Gerät gedreht wird, auch ein intermittierender Schalter oder Rüttelschalter verwendet werden, der auf die Vibration beim Bewegen des Zeichengeräts 10 anspricht und öffnet und schließt. Bei dieser Ausgestaltung öffnet und schließt sich der Rüttelschalter SW3 infolge der Vibration des Zeichengerätes mehrfach, wenn das Zeichengerät geschüttelt wird, um eine alte Zeichnung zu löschen und um die Glasplatte 34 wieder neu mit einer Schicht eines strömenden Mediums zu beschichten. Damit ertönt der Löschton mehrfach hintereinander, je nachdem, wie oft und wie fest das Gerät geschüttelt wird.

Der Ton-Ein- und Ausschalter SW4 (Tastschalter) ist ebenfalls zur Erzeugung eines charakteristischen Tons programmiert, um einen charakteristischen Ton entsprechend der Einstellung des Sprach-Synthesizers abzugeben. Wird beispielsweise der Ein-Ausschalter SW4 angesteuert, wird ein bestimmter, charakteristischer Ton abgegeben, der anzeigt, daß die Tonerzeugung in dem Zeichengerät eingeschaltet ist, so daß ein Ton erzeugt wird, wenn das Zeichengerät 10 umgedreht wird, um die Anzeige auf der Glasplatte zu löschen oder wenn an den Bedienknöpfen 42 und 44 gedreht wird. Wird der Ein-Ausschalter erneut gedrückt, wird ein anderer charakteristischer Ton abgegeben, der anzeigt, daß diese verbesserte Funktion im Zeichengerät ausgeschaltet ist und beim Drehen an den Bedienknöpfen oder Umdrehen des Geräts zum Löschen werden keine Töne mehr abgegeben.

Der Sprach-Synthesizer ist ferner für ein Feedback an den Benutzer programmiert, wenn die Drehschalter SW1 und SW2 gedreht werden. Wie schon beschrieben, überstreicht beim Drehen der Bedienknöpfe 42 und 44 der Kontaktfinger 136 die äußeren Kontaktelemente 137 an der PC-Platine. Damit wird eine Verbindung zwischen den Zuleitungen 126 und 128 sequentiell hergestellt und unterbrochen. Der Sprachsynthesizer ist so programmiert, daß er die einzelnen Schaltzustände erkennt und dann bei jedem neuen Kontakt einen Ton abgibt. In Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit bzw. der Drehfolge des jeweiligen Steuerknopfes erhöht sich daher die Frequenz der Tonabgabe und entsprechend das Feedback an den Bediener als Funktion der Drehgeschwindigkeit des Knopfes. Hier ist vorgesehen, daß eine andere Gruppe oder Folge von Tönen für eine nächste Betätigung ausgewählt wird, so daß ein anderer Ton erzeugt wird, wenn der Benutzer nach Stillsetzen des Knopfes den Bedienknopf erneut dreht. Es ist also möglich, unterschiedliche "Klick" oder "Piep"-Töne zu unterschiedlichen Zeiten während des Drehens an den Knöpfen zu erzeugen, und zwar immer dann, wenn der Knopf über einen bestimmten Zeitraum nicht betätigt worden ist. Der Klang-Synthesizer kann ferner auch so programmiert werden, daß ein einziger Ton oder eine einzige Tongruppe abgegeben wird, wenn der zugeordnete Bedienknopf im Uhrzeigersinn gedreht wird, während ein zweiter Ton oder eine Tongruppe bei Drehung in umgekehrter Richtung abgegeben wird. Auf ähnliche Weise kann der gegenüberliegende Bedienknopf, der die Cursorbewegung rechtwinklig steuert, so programmiert werden, daß eine dritter Ton oder eine Tongruppe bei seiner Drehung im Uhrzeigersinn und ein vierter Ton oder eine Tongruppe bei Drehung im Gegensinn abgegeben wird. Der Benutzer hört also ein Tongruppe bei Bewegen des Cursors nach unten und eine andere Tongruppe bei dessen Bewegung nach rechts und wieder eine andere Tongruppe bei Bewegung des Cursors nach links. Diese verschiedenen Kombinationen werden natürlich zusammengeführt, um unterschiedliche Töne zu erzeugen, wenn Mehrfachlinien im Winkel zueinander gezogen oder beispielsweise Kurven geschrieben werden. Wenn dagegen bei Drehen der jeweiligen Bedienknöpfe ein Dauerton erzeugt werden soll, kann die Tonhöhe verändert werden, die dann die Drehgeschwindigkeit des Knopfes anzeigt. Diese Variante läßt sich verwirklichen, indem man einen Widerstandsdrehsschalter oder kapazitiven Drehschalter anstelle der getrennten Kontakte in Fig. 11 verwendet.

Bei der beschriebenen bevorzugten Ausführungsform werden mehrere "Überraschungs"-Töne erzeugt, nachdem die Bedienknöpfe gedreht wurden und dann in einer eingestellten Stellung verharren. Der Tonsynthesizer 156 kann so programmiert werden, daß er eine Tonfolge wählt und einen hörbaren Ton als Kombination von Tonsegmenten erzeugt, die aus den verfügbaren zuvor beschriebenen Tongruppen ausgewählt werden, was entweder über die Winkelverdrehung des jeweiligen Steuerknopfes bestimmt wird oder zufällig erfolgt. Wahlweise könnten die Töne aber auch getrennt als Dauertöne vorbestimmter Länge oder Dauer erzeugt werden.

Die Fig. 8 und 9 zeigen eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielgeräts mit einem Paar Griffleisten 160 und 162 mit eventuell unterschiedlicher Textur, um das Festhalten des Geräts zu erleichtern. Die aufgebrochene Darstellung der anderen Ausführung in Fig. 9 zeigt getrennte Rollenträger, die die Tragdrähte tragen und dort befindet sich der Lautsprecher 110 an einer anderen Stelle an der Bodenplatte des Gehäuses. Diese Ausführung ist weniger komplex, da bei ihr das innere Gehäuse fehlt und alle Funktionselemente direkt am äußeren Gehäuse angebracht sind.

Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel ebenso wie viele andere Ausführungsbeispiele sind möglich und die hier gegebene ausführliche Beschreibung dient lediglich zum besseren Verständnis und ist nicht einschränkend, da viele Abwandlungen der Erfindung für den Fachmann offensichtlich sind.


Anspruch[de]
  1. 1. Spielgerät, insbesondere Zeichengerät (10) mit einem fluiddichten inneren Behälter (16, 18) mit einer transparenten Sichtplatte (34) auf einer Seite,

    mit einem Fluid in dem inneren Behälter zur Beschichtung der Innenfläche der transparenten Sichtplatte (34),

    mit einem im inneren Behälter angeordneten bewegbaren Stift zum teilweise Entfernen von Fluid von der Innenfläche der Sichtplatte (34),

    mit einem den inneren Behälter (16, 18) umschließenden äußeren Gehäuse (12, 14), das auf einer Seite eine Öffnung (32) aufweist,

    mit Mitteln (Flansch 100, 102, Punkt 106) zum Ausrichten der transparenten Sichtplatte (34) des inneren Behälters in bezug auf die Öffnung (32) im äußeren Gehäuse,

    mit mindestens einer Steuervorrichtung (42, 44), die über Übertragungsmittel (80, 86) mit dem Stift verbunden ist, und

    mit Muldimedia-Mitteln (110, 112, 114, 116) zur Erzeugung mindestens eines vom Benutzer wahrnehmbaren Signals bei Betätigung der Steuervorrichtung.
  2. 2. Zeichengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ausrichten der transparenten Sichtplatte (34) des inneren Behälters bezüglich der Öffnung (32) im äußeren Gehäuse (12, 14) aus mindestens einem am äußeren Gehäuse angeformten Element (Flansch 100) besteht, das an der Außenfläche (Flansch 102) des inneren Behälters (16, 18) angreift.
  3. 3. Zeichengerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ausrichten der transparenten Sichtplatte (34) aus mehreren nach oben vorstehenden Rippen bestehen, die einstückig an das äußere Gehäuse (12, 14) angeformt sind.
  4. 4. Zeichengerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ausrichten der transparenten Sichtplatte (34) ein Batteriekästchen (Wandung 104) umfassen, das am äußeren Gehäuse (12, 14) einstückig angeformt ist.
  5. 5. Zeichengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Multimedia-Mittel einen Klangsynthesizer (150) umfassen, der ein Tonsignal in Abhängigkeit von der Bewegung der Steuervorrichtung (42, 44) erzeugt.
  6. 6. Zeichengerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung ein Paar drehbar angeordneter Bedienknöpfe (42, 44) aufweist und jedem von ihnen Schaltmittel (136, 137) zwecks Erzeugung eines Tonsignals in Abhängigkeit von der Drehung eines der Bedienknöpfe zugeordnet sind.
  7. 7. Zeichengerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bedienknopf (42, 44) einen Drehwahlschalter (136, 137) aufweist, der zwischen dem inneren Behälter (16, 18) und dem äußeren Gehäuse (12, 14) zwecks gemeinsamer Verdrehung mit dem Bedienknopf angeordnet ist.
  8. 8. Zeichengerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schalter einen beweglichen Kontakt und ein stationäres Bauelement mit einer Vielzahl von vom beweglichen Kontakt (136) überstreichbaren Kontakten (137) aufweist.
  9. 9. Zeichengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Multimediamittel (110, 112, 114, 116) Schaltmittel zur Erzeugung eines vorbestimmten vom Benutzer wahrnehmbaren, beim Umdrehen des Zeichengerätes auftretendes Signal aufweisen.
  10. 10. Zeichengerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Erzeugung des vorbestimmten Signals ein Schwerkraftschalter (SW3) ist.
  11. 11. Zeichengerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Erzeugung des vorbestimmten Signals ein Ein-Ausschalter (SW4) ist.
  12. 12. Spielgerät, insbesondere Zeichengerät, gekennzeichnet durch mindestens ein vom Benutzer betätigbares Bedienelement (42) und durch Muldimedia-Mittel (110) zur Erzeugung eines vom Benutzer wahrnehmbaren Signals in Abhängigkeit von der Bedienung des Bedienelements durch den Benutzer.
  13. 13. Zeichengerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Multimedia-Mittel einen Klangsynthesizer (156) und Mittel (ROM) zur Erzeugung eines Ausgangssignals aufweisen, das die Geschwindigkeit anzeigt, mit der das Bedienelement (42) betätigt wird.
  14. 14. Zeichengerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar Bedienelemente (42, 44) und Mittel (ROM) zur Erzeugung eines die Geschwindigkeit und die Drehrichtung der Bedienelemente anzeigendes Ausgangssignal vorgesehen sind.
  15. 15. Zeichengerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Klangsynthesizer (156) Mittel (116) zur Erzeugung eines längeren Ausgangssignals aufweist, nachdem das Bedienelement (42) über einen bestimmten Zeitraum in Ruhestellung war.
  16. 16. Zeichengerät nach Anspruch 15 gekennzeichnet durch Mittel (116) zur Erzeugung eines charakteristischen Löschtons, sobald das Zeichengerät (10) umgedreht wird.
  17. 17. Zeichengerät nach Anspruch 16 gekennzeichnet durch Mittel (116) zur wiederholten Erzeugung des Löschtons bei Vibration des Zeichengerätes (10).
  18. 18. Multimediazusatz für ein Spielgerät, insbesondere ein Zeichengerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit mindestens einem Bedienelement (42), gekennzeichnet durch Mittel (116) zur Erzeugung eines wahrnehmbaren Signals in Abhängigkeit von der Betätigung des Bedienelements (42).
  19. 19. Multimediazusatz nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erzeugung eines vom Benutzer wahrnehmbaren Signals einen Klangsynthesizer (156) und Mittel (116) zur Erzeugung eines Ausgangssignals umfassen, das die Betätigungsgeschwindigkeit des Bedienelements (42) anzeigt.
  20. 20. Multimediazusatz nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Klangsynthesizer (156) Mittel (116) zur Erzeugung eines die Bewegungsrichtung des Bedienelements (42) anzeigendes Ausgangssignals aufweist.
  21. 21. Multimediazusatz nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch Mittel (SW4) zur Erzeugung eines ein Verdrehen des Spielgerätes (10) anzeigendes Ausgangssignal.
  22. 22. Multimediazusatz nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erzeugung eines wahrnehmbaren Signals einen programmierbaren Klangsynthesizer (156) zur Erzeugung einer vorbestimmten belustigenden Tonfolge aufweist, sobald das Bedienelement (42) über einen vorbestimmten Zeitraum betätigt wird und anschließend über einen vorbestimmten Zeitraum unbetätigt bleibt.






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