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Dokumentenidentifikation DE69402946T2 14.08.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0657307
Titel Gerät zum Messen und Zeichen
Anmelder Fiskars Inc., Wausau, Wis., US
Erfinder Concari, Gabriel E., Madison, WI 53713, US;
Westberg, Rhonda M., Madison, WI 53713, US
Vertreter Uexküll & Stolberg, 22607 Hamburg
DE-Aktenzeichen 69402946
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 22.11.1994
EP-Aktenzeichen 942502808
EP-Offenlegungsdatum 14.06.1995
EP date of grant 02.05.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.08.1997
IPC-Hauptklasse B43L 7/00
IPC-Nebenklasse B43L 9/00   

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Geräte zum Messen und Zeichnen sowie insbesondere Geräte, die dazu ausgestaltet sind, bestimmte Meß- und Zeichen-Tätigkeiten zu vereinfachen.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Verschiedene Meß- und Zeichen-Aufgaben werden von Menschen aus allen Lebensbereichen durchgeführt, wie beispielsweise von Zeichnern, Konstrukteuren, Ingenieuren, Künstlern und Kindern, die Geometrie lernen. Es gibt eine große Anzahl von Geräten, um diese Menschen bei der Durchführung der verschiedenen Zeichen- und Meß-Aufgaben zu unterstützen. Beispiele dieser Geräte umfassen Zirkel, gerade Kanten, Lineale, Winkelmesser, Schablonen und Kurvenlineale. Die Durchführung von zahlreichen Meß- und Zeichen-Aufgaben hat sowohl Fertigkeiten bei der Verwendung der verschiedenen Geräte als auch das Vorhandensein dieser Geräte erfordert.

Häufig wurden die Funktionen verschiedener Geräte zu einem einzigen Gerät kombiniert. Zum Beispiel sind bei einigen Geräten eine gerade Kante, ein Lineal und eine Schablone miteinander kombiniert. Bei anderen Geräten sind Zirkel, gerade Kanten und Lineale miteinander kombiniert, indem eine Scheibe verwendet wird, die drehbar in einer festen Platte montiert ist. Die feste Platte hat eine gerade Kante mit Markierungen, um gerade Linien zu zeichnen oder um Messungen zwischen Punkten vorzunehmen. Die Platte und die Scheibe haben außerdem Öffnungen zur Aufnahme von Schreibgeräten, um, wie mit einem Zirkel, Bögen und Kreise zu zeichnen. Zum Beispiel legt ein Benutzer die drehbare Scheibe auf ein Blatt Papier, setzt ein Schreibgerät in eine der Öffnungen der festen Platte und dreht die Platte und das Schreibgerät um die Scheibe herum, um einen Bogen mit einem konstanten Radius zu zeichnen. Ein Nachteil dieser Geräte ist die begrenzte Anzahl von durchführbaren Funktionen. Beispielsweise können genaue Winkel weder gemessen noch gezeichnet werden. Andere Nachteile bestehen in der Kompliziertheit derartiger Geräte, besonders dann, wenn solche Geräte als Lehrmittel für Kinder verwendet werden sollen.

Wieder andere Geräte, wie zum Beispiel das von Kirkegaard, U.S.-Patent Nr. 3,474,538, enthalten eine einzelne Platte, die dazu ausgestaltet ist, die Funktionen einer geraden Kante, eines Lineals, einer Schablone, eines Winkelmessers und eines Zirkels zu übernehmen. Obwohl ein solches Gerät für eine Vielzahl von Funktionen verwendet werden kann, ist seine Anwendung nicht so einfach oder so genau, wie es häufig erwünscht ist. Dies ist insbesondere wieder dann der Fall, wenn das Gerät von Kindern verwendet werden soll, die lernen, verschiedene geometrische Formen zu zeichnen und zu messen. Auch hat das Kirkegaard-Gerät keine drehbare Drehscheibe oder Scheibe, um den Benutzer beim Zeichnen sowohl von Bögen als auch von Winkeln zu unterstützen.

Ein weiterer gemeinsamer Nachteil der existierenden Ausführungen besteht in der Häufung von Komponenten und der Schwierigkeit, die Bedeutung der verschiedenen Skalen und Markierungen zu verstehen. Eine Person, die bei der Verwendung von Linealen, Winkelmessern und Zirkeln Erfahrung hat, kann zumindest einige der vorhandenen Geräte verstehen und verwenden, es ist jedoch schwieriger für andere, wie zum Beispiel für Kinder, die Geometrie lernen. Ein weiterer Nachteil ist das Fehlen von sichtbaren Anzeigen, zur Erläuterung der Wichtigkeit der verschiedenen Funktionen, Nummern und Skalen.

Die US-A-2,190,071 offenbart ein Gerät gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Vorteilhaft wäre ein Gerät, bei dem verschiedene Meß- und Zeichen-Funktionen kombiniert sind, während es einen insgesamt leicht verständlichen und bedienbaren Aufbau beibehält.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät gemäß Patentanspruch 1, das dazu ausgestaltet ist, um auf einer Fläche das Zeichnen und Messen zu erleichtern. Das Gerät umfaßt eine längliche Platte mit einem Meßabschnitt, der eine gerade Kante hat, um auf der Fläche das Zeichnen von geraden Linien zu erleichtern. Die längliche Platte hat außerdem sichtbare Einteilungen, die in dem Meßabschnitt im wesentlichen entlang der geraden Kante vorgesehen sind.

In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Winkelmeßplatte an der länglichen Platte montiert und hat eine kreisfrmige mittlere Öffnung, die durch eine kreisförmige Kante gebildet ist. Die Winkelmeßplatte hat eine Reihe von voneinander beabstandeten Anzeigemarkierungen, die sich im wesentlichen entlang der kreisförmigen Kante befinden. Eine mittlere Drehscheibe ist drehbar in der kreisförmigen mittleren Öffnung der Winkelmeßplatte angebracht. Die mittlere Drehscheibe hat einen Mittelpunkt und nahe der kreisförmigen Kante einen Außenrand. Auf der mittleren Drehscheibe ist nahe dem Außenrand eine Ausrichtungsmarkierung vorgesehen, die mit bestimmten Anzeigemarkierungen an der kreisförmigen Kante ausgerichtet werden kann. Ein länglicher Einschnitt verläuft durch die mittlere Drehscheibe und erstreckt sich vom Mittelpunkt in Richtung auf die Aufrichtungsmarkierung. Der längliche Einschnitt hat eine im wesentlichen gerade Führungskante, um auf der Fläche zwischen dem Mittelpunkt und dem Außenrand das Zeichnen von im wesentlichen geraden Linien zu erleichtern. Um einen Winkel zu erzeugen, wird die Ausrichtungsmarkierung mit einer Anzeigemarkierung in Ausrichtung gebracht, und entlang der geraden Führungskante wird eine Linie gezogen. Die mittlere Drehscheibe wird dann gedreht, bis sich die Ausrichtungsmarkierung in Ausrichtung mit einer anderen gewünschten Anzeigemarkierung befindet. Dann wird entlang der geraden Führungskante eine zweite Linie gezogen, wodurch zwei Linien entstehen, die einen gewünschten Winkel bilden.

Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht ein Gerät zum Messen und Zeichnen von geraden Linien vor. Das Gerät hat ein längliches Bauteil mit einer ersten und einer zweiten geraden Kante, die im wesentlichen parallel zueinander sind. Das Gerät hat einen ersten Meßabschnitt, der sich an der ersten im wesentlichen geraden Kante befindet, und eine erste Reihe von Meßmarkierungen. Ein zweiter Meßabschnitt befindet sich entlang der zweiten im wesentlichen geraden Kante und hat eine zweite Reihe von Meßmarkierungen. Eine sichtbare Anzeige ist in dem ersten Meßabschnitt vorgesehen und wirkt mit der ersten Reihe von Meßmarkierungen zusammen, um für einen Benutzer das Messen von Entfernungen entlang der ersten Kante zu erleitern. Außerdem ist im zweiten Meßabschnitt ein Befestigungsbereich vorgesehen und dazu ausgestaltet, um das Gerät in einer herkömmlichen Verbindung zu halten.

Gemäß eines weiteren Aspektes der Erfindung umfaßt ein zum Zeichnen von Winkeln geeignetes Zeichengerät eine Platte mit einer kreisförmigen Öffnung und eine Drehscheibe, die drehbar in der kreisförmigen Öffnung befestigt ist. Die Drehscheibe hat einen länglichen radialen Einschnitt, der von einem Mittelpunkt der Drehscheibe ausgeht, so daß ein Ende des Einschnitts mit dem Mittelpunkt zusammenfällt. Der Einschnitt hat mindestens eine gerade Kante, um auf einer sich unter dem Zeichengerät befindlichen Schreibfläche gerade Linien zeichnen zu können, indem ein Schreibgerät in den Einschnitt eingesetzt und an der geraden Kante entlanggeführt wird. Daraus ergibt sich ein Verfahren zum Zeichnen von Winkeln, indem in dem Einschnitt eine Linie gezogen, die Drehscheibe gedreht und in dem Einschnitt eine weitere Linie gezogen wird.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, und:

Figur 1 eine Draufsicht auf ein Meß- und Zeichengerät gemäß eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ist;

Figur 2 eine Querschnittsansicht im wesentlichen entlang Linie 2-2 aus Figur 1 ist;

Figur 3 eine vergrößerte Ansicht eines Bereichs der in Figur 2 gezeigten Querschnittsansicht ist;

Figur 4 eine Draufsicht eines anderen Ausführungsbeispiels des Gerätes gemäß der vorliegenden Erfindung ist;

Figur 5 eine Endansicht des in Figur 4 gezeigten anderen Ausführungsbeispiels ist; und

Figur 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gerätes gemäß der vorliegenden Erfindung ist.

GENAUE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS

In Figur 1 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Meß- und Zeichengerätes 10 der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Gerät 10 ist dazu ausgestaltet, um zahlreiche Zeichen- und Meß-Funktionen auf eine Art und Weise durchfiihren zu können, die das Gerät 10 einfach zu benutzen und leicht verständlich machen. Der gesamte Entwurf des Gerätes 10 ist speziell so beschaffen, damit die Skalen und Markierungen sogar von einem Kind gelesen und verstanden werden können, das die Grundzüge des Zeichnens, Messens oder des Entwerfens verschiedener Linien, Winkel, Bögen, Kreise oder Formen lernt.

Unter allgemeiner Bezugnahme auf Figur 1 umfaßt das Gerät 10 eine längliche Platte 12 und eine Winkelmeßplatte 14, die an einem Ende der länglichen Platte 12 angebracht ist. Die Winkelmeßplatte 14 liegt vorzugsweise in der gleichen Ebene wie die längliche Platte 12 und hat eine kreisförmige mittlere Öffnung 16, in der eine mittlere Drehscheibe 18 drehbar aufgenommen ist. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat die Winkelmeßplatte 14 eine kreisförmige Form und ist integriert mit der länglichen Platte 12 ausgebildet, obwohl sie eine Vielzahl von Formen und Ausgestaltungen haben kann, ohne vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen.

Auf ähnliche Weise kann die längliche Platte 12 eine Vielzahl von Formen und Ausgestaltungen haben, jedoch wird nun ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Figuren 1 - 3 gezeigt. Die längliche Platte 12 hat einen Meßabschnitt 20 mit einer geraden Kante 22. Die gerade Kante 22 erlaubt es einer Person, das Gerät 10 dazu zu verwenden, um mit einem Zeichengerät (nicht gezeigt), wie beispielsweise einem Bleistift, Kugelschreiber oder Markierungsstift, gerade Linien auf einer Fläche zu zeichnen. Der Meßabschnitt 20 hat außerdem eine Reihe sichtbarer Einteilungen 26, die entlang des Meßabschnitts 20 nahe der geraden Kante 22 vorgesehen sind. Die sichtbaren Einteilungen 26 sind vorzugsweise Meßmarkierungen (Linien) 28, durch die Meßeinheiten gebildet werden. Beispielsweise sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel alle 1,58 mm (1/16 Zoll) Meßmarkierungen 28 entlang des Meßabschnitts 20 angeordnet. Einige dieser Meßmarkierungen 28 sind gemäß ihrer Lage an dem Meßabschnitt 20 mit cm (Zoll) bezeichnet, z.B. 6,35 mm (1/4 Zoll), 1,27 cm (1/2 Zoll), 2,54 cm (1 Zoll) und 7,62 cm (3 Zoll).

Außerdem hat die längliche Platte 12 eine Anzahl von Öffnungen 30, die sich durch diese hindurch erstrecken, und zwar vorzugsweise im Meßabschnitt 20. Indem ein Schreibgerät, wie beispielsweise ein Bleistift, in eine der Öffnungen 30 eingesetzt und die längliche Platte 12 gedreht wird, während die mittlere Drehscheibe 18 in einer feststehenden Position auf der Schreibfläche gehalten wird, können Bögen oder Kreise mit konstanten Radien gezeichnet werden. Die Öffnungen 30 können an einer Vielzahl von Stellen in der länglichen Platte 12 oder sogar in der mittleren Drehscheibe 18 vorgesehen sein, es ist jedoch bevorzugt, daß sie sich in der Nähe der ausgewählten Meßmarkierungen 28 befinden. Beispielsweise kann eine Öffnung 30 etwa alle 1,27 cm (1/2 Zoll) entlang des Meßabschnitts 20 vorgesehen sein. Wenn sich die Öffnungen 30 in der mittleren Drehscheibe 18 befinden, können Kreisbögen oder Kreise mit konstanten Radien gebildet werden, indem die längliche Platte 12 in einer feststehenden Position gehalten und die mittlere Drehscheibe 18 mit einem Schreibgerät, das in eine der Öffnungen 30 eingesetzt ist, gedreht wird.

In diesem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die längliche Platte 12 ebenfalls einen Schablonenbereich 32 mit einer Vielzahl von sich durch diese erstreckenden Öffnungen 34 auf. Die Öffnungen 34 können viele Formen haben, einschließlich geometrische Formen, wie beispielsweise Kreise 36, Rechtecke 38, Dreiecke 40 oder Sechsecke 42. Eine Vielzahl von Zeichen-Öffnungen 44 in der Form von Buchstaben oder Zahlen ist ebenfalls vorzugsweise in der länglichen Platte 12 im Schablonenbereich 32 vorgesehen. All diese Öffnungen sind dazu ausgestaltet, um den Benutzer beim Zeichnen von Zeichen oder geometrischen Figuren zu unterstützen. Außerdem kann eine Person, die dieses Gerät 10 verwendet, komplizierte Kurven zeichnen, indem einige einer Vielzahl von Kurvenführungen 46 verwendet werden, die entweder in der länglichen Platte 12 oder entlang einer zweiten Kante 48 ausgebildet sind, die sich im wesentlichen gegenüber der geraden Kante 22 befindet.

Ein Befestigungsbereich so ist ebenfalls an der länglichen Platte 12 vorgesehen und hat vorzugsweise Befestigungslöcher 52, die nahe der zweiten Kante 48 vorgesehen sind. Die Befestigungslöcher 52 haben einen geeigneten Abstand, um die Ringe eines Standard-Ringhefters aufzunehmen. Das Gerät 10 kann daher fest in einem Ringhefter gehalten und mit anderem Zeichenmaterial transportiert werden, wie beispielsweise mit einem Papierblock, auf dem Linien, Formen und Winkel gezeichnet werden sollen. Außerdem kann eine gerade Kante an einem Ende von einer der Kurvenführungen 46 einen Winkel 54 mit einem geraden Ende 56 der länglichen Platte 12 bilden. Der Winkel 54 hat eine gewünschte vorbestimmte Größe, wie beispielsweise 45º.

Die Winkelmeßplatte 14 ist mit der länglichen Platte 12 verbunden und normalerweise mit der länglichen Platte 12 als eine einzelne Einheit geformt, obwohl diese Komponenten separat hergestellt werden können. Die kreisförmige mittlere Öffnung 16 ist durch eine kreisförmige Kante 58 gebildet (siehe Figur 2). Eine Reihe von Anzeigemarkierungen 60 ist voneinander beabstandet nahe der kreisförmigen Kante 58 vorgesehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel bezeichnen die Anzeigemarkierungen 60 die Grad-Einheiten eines Kreises.

Wie in Figur 2 gezeigt, hat die Winkelmeßplatte 14 eine untere Fläche 62 und eine obere Fläche 64. Anzeigemarkierungen 60 mit numerischen Darstellungen, wie beispielsweise die Grad- Einheiten eines Kreises, können auf der oberen Fläche 64 oder der unteren Fläche 62 vorgesehen sein. Die Winkelmeßplatte 14 besteht jedoch vorzugsweise aus einem im wesentlichen transparenten Kunststoffmaterial, und die Anzeigemarkierungen 60 sind an der unteren Fläche 62 vorgesehen, wodurch die Anzeigemarkierungen 60 betrachtet werden können, indem man auf die obere Fläche 64 sieht. Die obere Fläche 64 kann konvex sein, um die Anzeigemarkierungen 60 oder die Markierungen auf der Schreibfläche zu vergrößern.

Wie in den Figuren 2 und 3 gezeigt, hat die kreisförmige Kante 58 einen Steg bzw. Zunge 66, die dazu ausgestaltet ist, die mittlere Drehscheibe 18 auf einer Art und Weise aufzunehmen, durch die es möglich ist, die mittlere Drehscheibe 18 in der Winkelmeßplatte 14 zu drehen. Vorzugsweise greift der Steg 66 in eine Nut 68 ein, die um einen Außenrand 70 der mittleren Drehscheibe 18 angeordnet ist. Der Steg 66 wirkt daher mit der Nut 68 in der Art einer Nut- und Federverbindung zusammen, um es zu ermöglichen, daß die mittlere Drehscheibe 18 frei in der Winkelmeßplatte 14 gedreht werden kann. Jedoch können die mittlere Drehscheibe 18 und die Winkelmeßplatte 14 auf verschiedene Arten drehbar miteinander verbunden sein, und die Nut- und Federanordnung kann vertauscht werden, d.h., daß der Steg 66 an der mittleren Drehscheibe 18 ausgebildet sein kann, und die Nut 68 kann entlang der kreisförmigen Kante 58 der Winkelmeßplatte 14 ausgebildet sein.

Die mittlere Drehscheibe 18 ist dazu ausgestaltet, um es einer Person zu ermöglichen, das Gerät 10 zum einfachen Zeichnen und Messen von Winkeln zu verwenden. Die mittlere Drehscheibe 18 kann um einen Mittelpunkt 72 gedreht werden und enthält außerdem eine Ausrichtungsmarkierung 74, die nahe dem Außenrand 70 vorgesehen ist. Die Ausrichtungsmarkierung 74 ist vorzugsweise eine pfeilförmige Anzeige, die mit ausgewählten Anzeigemarkierungen 60 ausgerichtet werden kann, die sich auf der Winkelmeßplatte 14 befinden. Ein länglicher Einschnitt 76 verläuft axial durch die mittlere Drehscheibe 18 und erstreckt sich vom Mittelpunkt 72 in Richtung auf die Ausrichtungsmarkierung 74, vorzugsweise bis in die Nähe der Ausrichtungsmarkierung 74. Der längliche Einschnitt 76 hat zumindest eine im wesentlichen gerade Führungskante 78, um auf der Schreibfläche zwischen dem Mittelpunkt 72 und dem Außenrand 70 das Zeichnen von im wesentlichen geraden Linien zu erleichtern. Daher können Winkel einfach gezeichnet werden, ohne daß separat Punkte markiert und dann zwischen den Punkten Linien gezogen werden müssen, wie bei einem herkömmlichen Winkelmesser. Wenn zum Beispiel die Person, die das Gerät 10 verwendet, einen 30º-Winkel zeichnen möchte, so kann dies erreicht werden, indem durch den länglichen Einschnitt 76 einfach zwei Linien gezeichnet werden. Zuerst wird die Ausrichtungsmarkierung 74 mit der mit 0º bezeichneten Anzeigemarkierung 60 ausgerichtet, und durch den länglichen Einschnitt 76 wird eine erste Linie gezogen. Dann wird die mittlere Drehscheibe 18 gedreht, bis die Ausrichtungsmarkierung 74 sich mit der Anzeigemarkierung 60 in Ausrichtung befindet, die mit 30º bezeichnet ist. Jetzt wird eine zweite Linie durch den länglichen Einschnitt 76 gezogen, um auf der Schreibfläche einen 30º-Winkel zu erzeugen.

Die mittlere Drehscheibe 18 hat außerdem sichtbare Winkelmarkierungen 80, wie beispielsweise die dargestellten Punkte zwischen der Ausrichtungsmarkierung 74 (die sich auf der Drehscheibe 18 bei ungefähr 0º befindet) und dem 90º-Punkt auf der mittleren Drehscheibe 18, die größer werdende Durchmesser haben. Dadurch wird eine grafische Darstellung der zunehmenden Winkelgröße geschaffen, und es ist insbesondere für Kinder hilfreich, die das Zeichnen und Messen von Winkeln lernen. Vorzugsweise hat die mittlere Drehscheibe 18 außerdem eine Anzahl von Markierungen 82, die auf der mittleren Drehscheibe 18 an ihrer jeweiligen Position mit beispielsweise 90º, 180º und 270º bezeichnet sind.

In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat die mittlere Drehscheibe 18 einen hochstehenden Griffbereich 84, der sich von der mittleren Drehscheibe 18 nach oben hin erstreckt. Der Griffbereich 84 hat eine Anzahl von Rippen 85, die das Halten der mittleren Drehscheibe 18 erleichtern, so daß diese gedreht werden kann. Der Griffbereich 84 kann eine Vielzahl von Formen haben, er ist aber vorzugsweise im wesentlichen kreisförmig und im Außenrand 70 der mittleren Drehscheibe 18 ausgebildet. In dieser Anordnung erstreckt sich der längliche Einschnitt 76 in radialer Richtung teilweise durch den Griffbereich 84 und in axialer Richtung vollständig durch den Griffbereich 84.

Ein alternatives Ausführungsbeispiel des Gerätes 10 ist allgemein in Figuren 4 und 5 dargestellt. Dieses Ausführungsbeispiel hat eine Winkelmeßplatte 14 und eine mittlere Drehscheibe 18, wie sie unter Bezugnahme auf Figuren 1 - 3 beschrieben sind. Bezüglich der länglichen Platte 12 bestehen jedoch Unterschiede. Zusätzlich zu dem Meßabschnitt 20 und der geraden Kante 22 hat dieses Ausführungsbeispiel einen zweiten Meßabschnitt 86, der gegenüber dem Meßabschnitt 20 angeordnet ist. Der zweite Meßabschnitt 86 hat eine gerade Kante 88, um das Zeichnen gerader Linien zu erleichtern. Nahe der geraden Kante 88 sind andere Meßmarkierungen 90 vorgesehen. Die anderen Meßmarkierungen 90 stellen eine Meßskala dar, die ähnlich der ist, die in dem Meßabschnitt 20 dargestellt ist, aber andere Meßeinheiten hat. Zum Beispiel können der Meßabschnitt 20 und die Meßmarkierungen 28 Zoll angeben, während der zweite Meßabschnitt 86 und die anderen Meßmarkierungen 90 Zentimeter darstellen können.

In dieser alternativen Ausführungsform ist der Schablonenbereich 32 wegen des Vorhandenseins von zwei Meßabschnitten 20 und 86 schmaler. Eine Anzahl von Öffnungen 92, wie beispielsweise Buchstaben oder Zahlen, kann in dem Schablonenbereich 32 vorgesehen sein. Außerdem ist ein Befestigungsbereich 94 vorzugsweise in dem zweiten Meßabschnitt 86 ausgebildet und kann eine Anzahl von Löchern 96 aufweisen. Die Löcher 96 sind zur Aufnahme in einem Hefter, wie beispielsweise in einem Standard- Dreiringhefter geeignet versetzt.

Ein Griffbereich 98 mit einer unebenen Fläche befindet sich zwischen dem Meßabschnitt 20 und dem zweiten Meßabschnitt 86. Der Griffbereich 98 weist eine Vielzahl von Rippen 100 auf, die es einer Person ermöglichen, die dieses Gerät verwendet, es während verschiedener Zeichen- und Meß-Tätigkeiten in seiner Position zu halten.

Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist allgemein in Figur 6 dargestellt. Dieses Ausführungsbeispiel ist ein Zeichen- und Meßgerät 110 zum Messen von Abständen und zum Zeichnen von geraden Linien. Das Gerät 110 hat ein dünnes, längliches Plattenbauteil 112 mit einer ersten, im allgemeinen geraden Kante 114 und einer zweiten allgemein geraden Kante 116, die der Kante 114 gegenüberliegt. Die erste Kante 114 grenzt an einen ersten Meßabschnitt 118, der eine erste Reihe von Meßmarkierungen 120 hat, die durch Abstände entlang des ersten Meßabschnitts 118 voneinander beabstandet sind. Auf ähnliche Art und Weise grenzt die zweite Kante 116 an einen zweiten Meßabschnitt 122, der eine zweite Reihe von Meßmarkierungen 124 hat, die ebenfalls durch Abstände entlang des zweiten Meßabschnitts 122 voneinander beabstandet sind. Vorzugsweise hat die erste Reihe von Meßmarkierungen 120 andere Abstände als die zweite Reihe von Meßmarkierungen 124, und sie stellen allgemein verschiedene Standard-Meßeinheiten dar.

Zwischen dem ersten Meßabschnitt 118 und dem zweiten Meßabschnitt 122 befindet sich ein Zwischenabschnitt 126, der eine Anzahl von Schablonenöffnungen hat, wie beispielsweise Zeichen 128. Vorzugsweise sind die Zeichen 128 Zahlen, die den ersten Meßeinheiten in dem ersten Meßabschnitt 118 entsprechen. Die Zeichen 128 können entweder massiv oder offen sein und sich durch das längliche Bauteil 112 erstrecken, um zum Zeichnen dieser Zeichen als Führungen zu dienen.

Jedes Zeichen 128 ist normalerweise mit einer der Meßmarkierungen 120 ausgerichtet. Vorzugsweise sind die Markierungen, die den Zeichen entsprechen, größere Markierungen 130, die jede Standardmeßeinheit entlang des ersten Meßabschnitts 118 wiedergeben. Zwischen jedem Paar größerer Markierungen 130 gibt eine Anzahl von kleineren Markierungen 132 Unterteilungen zwischen den größeren Markierungen an. Beispielsweise erscheinen in dem dargestellten Ausführungsbeispiel größere Markierungen 130 bei jedem cm (Zoll) entlang des ersten Meßabschnitts 118, während kleinere Markierungen 132 zwischen den aufeinanderfolgenden Paaren von großen Markierungen 130 jedes Viertel-Zoll-Intervall angeben.

Eine Reihe beabstandeter sichtbarer Symbole 134 ist in dem ersten Meßabschnitt 118 vorgesehen und wirkt mit Meßmarkierungen 120 zusammen, um eine graphische Darstellung der Position dieser Markierungen darzustellen. Dadurch wird eine Person unterstützt, die das Gerät 10 beim Messen von Abständen entlang der ersten geraden Kante 114 verwendet. Die sichtbaren Symbole 134 haben vorzugsweise geometrische Formen, vorzugsweise Kreise. Jede geometrische Form ist geeignet schattiert, um in dem ersten Meßabschnitt 118 dessen Position sichtbar zu machen.

Die geometrischen Formen 136 bilden vorzugsweise eine Markierung der Position jeder kleineren Markierung 132 zwischen jedem Paar der größeren Markierungen 130. Zum Beispiel befinden sich zwischen den größere Markierungen 130, die sich an der Zwei-Zentimter- (Zoll) und der Drei-Zentimeter- (Zoll) Position befinden, drei kleine Markierungen 132, die Viertel-Zentimeter(Zoll) Intervalle darstellen. Die erste Viertel-Zentimeter(Zoll) Markierung befindet sich nahe einer geometrischen Form 136, die zu einem Viertel schattiert ist. Auf ähnliche Weise befindet sich die zweite Viertel-Zentimeter- (Zoll) Markierung nahe einer geometrischen Form 136, die zur Hälfte schattiert ist. Schließlich befindet sich die dritte Viertel-Zentimeter(Zoll) Markierung nahe einer weiteren geometrischen Form 136, die zu Dreiviertel schattiert ist. Jemand, der das Zeichnen und Messen erlernt, kann daher schnell den Aufbau der Viertel-, Halb- und Dreiviertel-Einteilungen zwischen den Standard-Meßeinheiten erkennen. Vorzugsweise sind die geometrischen Formen kreisförmig und die schattierten Bereiche sind Tortenabschnitte.

Das Gerät 110 hat ebenfalls einen Befestigungsbereich 136 mit einer Anzahl von Löchern 138, die sich durch den zweiten Meßabschnitt 122 erstrecken. Die Löcher 138 sind gleichmäßig voneinander beabstandet, um die Ringe einer üblichen Hefters aufzunehmen.

Es ist offensichtlich, daß die vorstehende Beschreibung bevorzugte beispielhafte Ausführungsbeispiele dieser Erfindung betrifft und daß die Erfindung nicht auf die speziellen dargestellten Ausführungen beschränkt ist. Beispielsweise können die länglichen Platten eine Vielzahl von Ausgestaltungen haben; verschiedene Formen können für den Schablonenbereich verwendet werden; andere Meßeinheiten können in den Meßabschnitten verwendet werden; und es können verschiedene Befestigungsarten verwendet werden, um die mittlere Drehscheibe drehbar an der Winkelmeßplatte zu befestigen, oder die Drehscheibe kann so ausgestaltet sein, daß sie einfach entfernt werden kann, indem sie aus ihrer Öffnung herausgehoben wird. Diese und andere Abwandlungen bezüglich der Ausgestaltung und der Anordnung der Elemente können durchgeführt werden, ohne den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen, der durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt ist.


Anspruch[de]

1. Gerät (10), um das Zeichnen und Messen auf einer Fläche zu vereinfachen, wobei das Gerät (10) aufweist:

eine längliche Platte (12) mit einem Meßabschnitt (20), der eine gerade Kante (22) hat, um das Zeichnen gerader Linien auf der Fläche zu unterstützen, wobei die längliche Platte (12) weiterhin eine Reihe sichtbarer Einteilungen (26) hat, die in dem Meßabschnitt (20) im allgemeinen entlang der geraden Kante (22) vorgesehen sind; eine Winkelmeßplatte (14), die an die längliche Platte (12) angrenzt und eine kreisförmige Öffnung (16) hat, die durch eine kreisformige Kante (58) gebildet ist, wobei die Winkelmeßplatte (14) eine Reihe von Anzeigemarkierungen (60) hat, die beabstandet zueinander im allgemeinen entlang der kreisförmigen Kante (58) vorgesehen sind, wobei:

eine Drehscheibe (18) drehbar in der kreisförmigen Öffnung (16) angebracht ist, wobei die Drehscheibe (18) aufweist:

einen Mittelpunkt (72) und einen zur kreisförmigen Kante (58) benachbarten Außenrand (70);

eine Ausrichtungsmarkierung (74), die sich in der Nähe zum Außenrand (70) befindet, um mit ausgewählten Anzeigemarkierungen (60) entlang der kreisförmigen Kante (58) ausgerichtet zu werden; und

einen länglichen Einschnitt (76), der durch die mittlere Drehscheibe (18) verläuft und sich radial von dem Mittelpunkt (72) in Richtung auf die Ausrichtungsmarkierung (74) erstreckt, wobei der längliche Einschnitt (76) eine im allgemeinen gerade Führungskante (78) hat, um das Zeichnen von im allgemeinen geraden Linien auf der Fläche zwischen dem Mittelpunkt (72) und dem Außenrand (70) zu vereinfachen;

gekennzeichnet durch:

einen hochstehenden Griffbereich (84), der sich von der Drehscheibe (18) erstreckt, um das Drehen der Drehscheibe (18) zu erleichtern; und

wobei sich der längliche Einschnitt (76) in der radialen Richtung teilweise durch den vorstehenden Griff (84) und in der axialen Richtung vollständig durch den Griff (84) erstreckt.

2. Gerät (10) nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß sich die gerade Kante (22) mit dem länglichen Einschnitt (76) in Ausrichtung befinden kann.

3. Gerät (10) nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbaren Einteilungen (26) Meßmarkierungen (28) sind, die entlang zumindest eines Bereiches des Meßabschnitts (20) beabstandet sind, um Standard-Meßeinheiten zu bezeichnen.

4. Gerät (10) nach Anspruch 3, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß der Meßabschnitt (26) eine Anzahl von sich durch die längliche Platte (12) erstreckende Öffnungen (30) aufweist, wobei sich die Öffnungen (30) mit ausgewghlten Meßmarkierungen (28) in Ausrichtung befinden, wobei jede Öffnung (30) dazu ausgestaltet ist, um ein Zeichengerät zum Zeichnen von Bögen aufzunehmen, wobei die mittlere Drehscheibe (18) bezüglich der Fläche festgehalten und die längliche Platte (12) um die mittlere Drehscheibe (18) herum gedreht wird.

5. Gerät (10) nach Anspruch 4, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die längliche Platte (12) einen Befestigungsbereich (50) aufweist, der mit Befestigungslöchern (52) versehen ist, die geeignet beabstandet sind, um mit einem Hefter verbunden zu werden.

6. Gerät (10) nach Anspruch 4, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die längliche Platte (12) gegenüber der geraden Kante (22) eine zweite Kante (48) aufweist, wobei die zweite Kante (48) eine Anzahl gebogener Führungen (46) aufweist, um das Zeichnen von Kurven zu vereinfachen.

7. Gerät (10) nach Anspruch 6, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die längliche Platte (12) sich durch diese hindurch erstreckende Öffnungen (34) aufweist, wobei die Öffnungen (34) bestimmte geometrische Formen haben, wobei die längliche Platte (12) außerdem eine Anzahl von sich durch diese hindurch erstreckende Zeichen-Öffnungen (44) aufweist.

8. Gerät (10) nach Anspruch 4, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigemarkierungen (60) auf der Winkelmeßplatte (14) entlang der kreisförmigen Kante (58) angeordnet sind, um die Winkelgrade eines Kreises zu bezeichnen.

9. Gerät (10) nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare mittlere Drehscheibe (18) in der kreisförmigen Öffnung (16) gehalten ist.

10. Gerät (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Drehscheibe (18) an ihrem Außenrand (70) eine Nut (68) aufweist, die dazu ausgestaltet ist, um mit einem Steg (66) an der kreisförmigen Kante (58) in einer Nut- und Federverbindung einzugreifen.







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