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Dokumentenidentifikation DE69403065T2 14.08.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0682601
Titel DRUCKMASCHINE MIT AUSTAUSCHBAREN TEILEN SOWIE VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM AUSTAUSCH VON TEILEN IN EINER SOLCHEN DRUCKMASCHINE
Anmelder Werner Kammann Maschinenfabrik GmbH, 32257 Bünde, DE
Erfinder RIIS, Einar Kaj, DK-2942 Skodsborg, DK
Vertreter Köchling und Kollegen, 58097 Hagen
DE-Aktenzeichen 69403065
Vertragsstaaten CH, DE, FR, GB, IT, LI
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 02.02.1994
EP-Aktenzeichen 949068894
WO-Anmeldetag 02.02.1994
PCT-Aktenzeichen DK9400051
WO-Veröffentlichungsnummer 9418007
WO-Veröffentlichungsdatum 18.08.1994
EP-Offenlegungsdatum 22.11.1995
EP date of grant 07.05.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.08.1997
IPC-Hauptklasse B41F 13/44
IPC-Nebenklasse B41F 31/30   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Druckmaschine der in der Einleitung zum Anspruch 1 angegebenen Art und ein Verfahren der in der Einleitung zum Anspruch 3 angegebenen Art.

Mehr spezifisch sind die arbeitenden Teile austauschbar und können Teile einer "eigentlichen" Druckmaschine für Buchdruck, Tiefdruck oder Rotationsdruck, Offsetdruck, Flexodruck, elektronischen Druck oder Seidendruck sein, jedoch auch austauschbare Teile einer in einer Drucklinie eingebauten Maschine für die Ausführung verwandter Funktionen wie beispielsweise "hot melt", Kaltversiegelung, Laminierung, "hot foil", Stanzen oder Prägen.

Eine Vorrichtung der in der Einleitung zum Anspruch 1 angegebenen Art ist aus der DE-B2-2.632.455 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung ist auf das Austauschen von solchen arbeitenden Teilen wie einer Farbeinheit und einem Druckzylinder aber auch einem Gegendruckzylinder einer Rotations- Tiefdruckmaschine konstruiert und umfasst einen Wagen mit Einrichtungen für Unterstützung der genannten darauf befindlichen Teile. Nachdem diese Vorrichtung in eine Stellung vor die Druckmaschine gefahren und deren Frontpaneel entfernt worden ist, werden die Laufradachsen des Wagens mittels eines Gelenks um 90º gedreht. Dann wird der Wagen insgesamt in das Gehäuse der Druckmaschine durch eine endlose Kette hineingezogen. Die ganze Auswechselung der genannten Teile sowie deren Festhaltung in bzw. Herausnahme von der Druckmaschine wird manuell ausgeführt. Es ist keine Rede und auch nicht Zeichnung von Einrichtungen für das Festhalten des Zylinders zum Wagen.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die ein einfaches und nicht-manuelles Einsetzen oder Herausnehmen von eingangs erwähnten arbeitenden Teilen in eine bzw. aus einer Druckmaschine gestattet, und wo diese Teile auf dem Wagen festgehalten werden während deren Transport auf dem Wagen.

Ferner ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren für das Einsetzen bzw. die Herausnahme in eine bzw. aus einer Druckmaschine von solchen arbeitenden Teilen mittels der erfindungsgemässen Vorrichtung zu schaffen.

Diese Aufgabe wird in bezug auf die Vorrichtung durch die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Die erfindungsgemässen Massnahmen für das Einsetzen der arbeitenden Teile in eine Druckmaschine sind im kennzeichnenden Teil von Anspruch 3 angegeben, und die erfindungsgemässen Massnahmen für die Herausnahme von den genannten Teilen aus der Druckmaschine sind im kennzeichnenden Teil von Anspruch 4 definiert.

Im folgenden detaillierten Teil der vorliegenden Beschreibung wird die Erfindung näher erläutert mit Bezug auf das Ausführungsbeispiel einer Druckmaschine gemäss der in der Zeichnung dargestellten Erfindung. Es zeigt

Fig. 1 eine perspektivische Zeichnung eines Wagens mit einem Gestell, in dem arbeitende Teile für das Einsetzen in eine Druckmaschine angebracht sind,

Fig. 2-5 verschiedene Stadien während des Einsetzens der arbeitenden Teile in die Druckmaschine, und

Fig. 6 einen Wagen oder Schlitten, der zum Festhalten einer der arbeitenden Teile eingerichtet ist.

Fig. 1 zeigt einen Wagen 1, auf dem quer zur Bewegungsrichtung des Wagens ein Gestell 2 verschiebbar angebracht ist, welches Gestell einen Druckzylinder 3, eine Kammerrakel 4, einen Farbzylinder 5 und einen Farbbehälter 6 trägt, welche Teile in eine Druckmaschine 13 eingesetzt werden sollen. Wie durch einen Pfeil angedeutet kann der Wagen 1 zu einer Position vor die Vorderseite der Druckmaschine 13 eingefahren werden, indem das Frontpaneel der Druckmaschine vorher abgenommen worden ist.

Wie es deutlicher aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Wellenzapfen des Druckzylinders 3 auf Konsolen 8 auf dem Gestell 2 mittels schwenkbarer Haken 7 festgehalten. Die Wellenzapfen des Farbzylinders 5 sind auf entsprechende Weise auf Konsolen 11 auf dem Gestell 2 mittels schwenkbarer Haken 12 festgehalten. In diesen Konsolen 11 ist ebenfalls der Farbbehälter 6 festgehalten. Die Kaminerrakel 4 ist an einem Wagen oder Schlitten 9 befestigt, dessen Räder in Kulissen in Konsolen 11 auf dem Gestell 2 geführt sind.

Wie in Fig. 2 gezeigt, ist eine Kolbenstange in einer Kolben-Zylindereinheit 24 in der Druckmaschine 13 vorgeführt zum Eingriff mit einer Ausnehmung in einem Anschlag 25 auf dem Gestell 2, so dass das Gestell beim Zurückziehen der Kolbenstange auf dem Wagen 1 verschoben wird, bis es die in Fig. 3 gezeigte Stellung teilweise in der Druckmaschine 13 einnimmt.

In dieser Stellung des Gestells 2 stehen feste Anschläge 14 und 17 in der Druckmaschine 13 in Eingriff mit den schwenkbaren Haken 7 und 12 und haben dadurch die Wellenzapfen für den Druckzylinder 3 und den Farbzylinder 5 freigegeben. Die Wellenzapfen des Druckzylinders 3 werden jetzt von schwenkbaren Gabeln 15 in der Druckmaschine 13 erfasst, die den Druckzylinder 3 in seine endgültige Lage in der Druckmaschine 13 führen, wo er gegen einen Gegendruckzylinder 16 mittels nicht näher angegebenen Organen (vgl. die gleichlaufende DK-Patentanmeldung Nr. 125/93) festgehalten wird. Die Wellenzapfen des Farbzylinders 5 werden danach von den schwenkbaren Gabeln 18 erfasst und in eine Stellung senkrecht unter den schwenkbaren Konsolen 23 in der Druckmaschine 13 geschwenkt, wonach der Farbzylinder 5 mit Hilfe einer Kolben- Zylindereinheit 20 in der Druckmaschine 13 in eine festgehaltene Lage zwischen diesen schwenkbaren Konsolen 23 gehoben wird. Gleichzeitig sind Zapfen auf dem Farbbehälter 6 von schwenkbaren Gabeln 19 erfasst (vgl. Fig. 2 und 4) und mittels einer Kolben-Zylindereinheit 21 in der Druckmaschine 13 nach oben zur festgehaltenen Lage unter den schwenkbaren Konsolen 23 geführt. Nach Zurückziehung der schwenkbaren Gabeln 18 und 19 mittels der Kolben-Zylindereinheiten 20 und 21 wird die Kolbenstange in einer Kolben-Zylindereinheit 22 in der Druckmaschine 13 in Eingriff mit dem Wagen oder Schlitten 9 gebracht, auf dem die Kammerrakel 4 befestigt ist, und sie führt den Wagen 9 von Kulissen in den Konsolen 10 auf dem Gestell 2 in Kulissen in den schwenkbaren Konsolen 23 in der Druckmaschine 13, wobei die Kammerrakel 4 hierdurch in funktionelle Anlage gegen den Farbzylinder 5, wie in Fig. 4 gezeigt, gebracht wird, welche Figur ebenfalls zeigt, dass das Gestell 2, von dem die arbeitenden Teile 3, 4, 5 und 6 jetzt entfernt sind, von der Kolbenstange in der Kolben-Zylindereinheit 24 wieder auf dem Wagen 1 von seiner Lage teilweise in der Druckmaschine 13 in seine Lage vor diesem verschoben wird, wonach die Kolbenstange in der Kolben-Zylindereinheit 24 vom Anschlag 25 auf dem Gestell 2 befreit und wie in Fig. 5 gezeigt zurückgezogen wird, welche Figur ebenfalls angibt, dass die schwenkbaren Konsolen 23 in der Druckmaschine 13 in eine Stellung aufgeschwenkt sind, in der die Oberfläche des Farbzylinders 5 gegen die Oberfläche des Druckzylinders 3 anliegt.

Das Frontpaneel der Druckmaschine 13 kann jetzt aufgesetzt werden, und der Wagen 1 kann von seiner Stellung vor der Druckmaschine 13 entfernt werden.

Beim Herausnehmen der Teile 3, 4, 5 und 6 aus der Druckmaschine 13 verfährt man in umgekehrter Reihenfolge.

Fig. 6 zeigt teilweise von hinten und teilweise von der Seite den Wagen oder Schlitten 9, der in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel für die Erfindung zum Festhalten der Kammerrakel 4 angewandt wurde, der jedoch mit einer anderen Ausbildung auch zum Festhalten anderer arbeitender Teile in der Druckmaschine angewendet werden kann.

Der Wagen oder Schlitten 9 weist eine schräggestellte Platte 26 zur Anlage an die Rückseite der Kammerrakel 4 auf, und enthält Schrauben 27 und 28 zum Festspannen derselben. An den Enden der Platte 26 sind Leisten 29 befestigt, die Räder 30 zum Eingriff in diejenigen Kulissen tragen, in denen der Wagen oder Schlitten 9 gesteuert wird. Der Wagen oder Schlitten 9 ist weiterhin mit einer schräg abwärts gerichteten Platte 31 versehen, die sich über die Breite der Kammerrakel erstreckt, und die dazu bestimmt ist Farbe, welche von der Kammerrakel abtropft, nach unten in den Farbbehälter 6 zu leiten.

Verständlicherweise kann der auf der Zeichnung gezeigte Andruckzylinder 16 auf ähnliche Weise wie oben für die Teile 3, 4, 5 und 6 beschrieben ausgewechselt werden mit Hilfe eines dem Wagen 1 entsprechenden Wagens, der vor die Rückseite der Druckmaschine 13 gefahren wird, nachdem dessen rückseitiges Paneel entfernt worden ist.


Anspruch[de]

1. Vorrichtung zum Einsetzen oder zur Herausnahme von arbeitenden Teilen (3,4,5,6) in eine bzw. aus einer Druckmaschine (13), die folgende Teile umfasst:

a) ein Wagen (1), der dazu eingerichtet ist, in Stellung vor ein herausnehmbares Frontpaneel in der Druckmaschine (13) gefahren werden zu können,

b) ein auf dem Wagen (1) angebrachtes Gestell (2), wobei das Gestell (2) in passenden Höhen erste auslösbare Organe (7,8,10,11,12) zum lösbaren Festhalten des Teils oder der Teile (3,4,5,6) aufweist, die eingesetzt oder herausgenommen werden sollen, und

c) in der Druckmaschine (13) angebrachte zweite auslösbare Organe zum lösbaren Festhalten des/der einzusetzenden bzw. herauszunehmenden Teils/Teile, gekennzeichnet durch

d) das auf dem obigen Wagen (1) angeordnetes Gestell (2), das für Querbewegung in die bzw. aus der Druckmaschine (13) eingerichtet ist - nach Abnahme des Frontpaneels -, welche erste auslösbare Festhalteorgane durch ein Zusammenspiel mit entsprechenden Organen (14,17) in der Druckmaschine (13) ausgelöst werden,

e) individuell motorisch angetriebene Übertragungsorgane (15,18,19,20,21,22), die dazu eingerichtet sind - nach deren Auslösung -, diesen Teil oder diese Teile (3,4,5,6) von den ersten auslösbaren Festhalteorganen (7,8,10,11,12) auf dem Gestell (2) auf die zweiten auslösbaren Festhalteorgane in der Druckmaschine (13) - nach deren Auslösung - zu übertragen, oder umgekehrt, und

f) in der Druckmaschine (13) angeordnete Organe, die dazu eingerichtet sind, vor und/oder bei der Entführung des Gestells (2) von der Druckmaschine (13) die ersten und zweiten Festhalteorgane in deren festhaltenden Stellungen zu bringen.

2. Vorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Teile (4) auf einem Schlitten oder Wagen (9) befestigt ist, der dazu eingerichtet ist, von Kulissen in Konsolen (10) auf dem Gestell (2) zu Kulissen in Konsolen (23) in der Druckmaschine (13) oder umgekehrt geführt werden zu können.

3. Verfahren für das Einsetzen bzw. Herausnahme von einem Druckzylinder, einer Kammerrakel (4), einem Farbzylinder (5) und einem Farbbehälter (6) in eine bzw. aus einer Druckmaschine (13) durch die Anwendung der Vorrichtung gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es zum Einsetzen dieser Teile folgende Arbeitsstufen umfasst:

a) Anbringung in Reihenfolge von oben herab im Gestell (2)

a1) des Druckzylinders (3) mit dessen Wellenzapfen in Anlage gegen Konsolen (8) auf dem Gestell (2), und von schwenkbaren Haken (7) festgehalten,

a2) Befestigung der Kammerrakel (4) an dem zweiten Wagen oder Schlitten (9) in Konsolen (10) im Gestell (2),

a3) Festhalten des Farbzylinders (5) mit dessen Wellenzapfen in Anlage gegen Konsolen (11) auf dem Gestell (2), und von schwenkbaren Haken (12) festgehalten, und

a4) Aufhängung des Farbbehälters (6) in den letztgenannten Konsolen (11),

b) Vorführen des Wagens (1) in eine Stellung vor der Vorderseite der Druckmaschine (13) nach Entfernung von dessen Frontpaneel, und Einführung des Gestells (2) in die Druckmaschine (13), wodurch der Anschlag (14, 17) in der Druckmaschine (13) mit den Haken (7,12) eingreift, die die Wellenzapfen des Druckzylinders (3) und des Farbzylinders (5) festhalten, und diese freigeben,

c) Erfassung der Wellenzapfen des Druckzylinders (3) mittels schwenkbarer Gabeln (15) in der Druckmaschine (13), und Vorführen des Druckzylinders mit diesen schwenkbaren Gabeln (15) zu dessen endgültiger, festgehaltenen Lage in der Druckmaschine (13),

d) Erfassung der Wellenzapfen des Farbzylinders (5) und Zapfen auf dem Farbbehälter (6) mittels schwenkbarer Gabeln (18,19) und Verschwenkung des Zylinders (5) und des Farbwerks (6) in eine Lage senkrecht unter schwenkbaren Konsolen (23) im Druckmaschine sowie Anheben des Farbzylinders (5) und des Farbbehälters (6) mittels mediumgesteuerter Kolben-Zylindereinheiten (20,21) in deren festgehaltene Lage in bzw. unter den schwenkbaren Konsolen (23),

e) Erfassung des zweiten Wagens oder Schlittens (9) der Kammerrakel (4) mit dem Kolben in einer mediumgesteuerten Kolben-Zylindereinheit (22) in der Druckmaschine (13) und Zurückziehung des Kolbens, wodurch die Räder (30) des Wagens oder Schlittens (9) in Kulissen in den schwenkbaren Konsolen (23) in der Druckmaschine (13) eingeführt werden,

f) Herausnahme des Gestells (2) aus der Druckmaschine (13),

g) Schwenkung der schwenkbaren Konsolen (23) mit dem Farbzylinder (5) und der Kammerrakel (4) in deren endgültige Lage in der Druckmaschine (13), und

h) Aufsetzung des Frontpaneels der Druckmaschine (13).

4. Verfahren gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es bei der Herausnahme von den arbeitenden Teilen (3,4,5,6) aus der Druckmaschine (13) folgende Arbeitsstufen umfasst:

a) Vorführen des Wagens (1) in eine Stellung gegenüber der Vorderseite der Druckmaschine (13) nach Entfernung von dessen Frontpaneel, und Einführung des leeren Gestells (2) in die Druckmaschine (13), wodurch die festhaltenden Haken (7,12) von den Anschlägen (14,17) angehoben werden,

b) Schwenkung der schwenkbaren Konsolen (23) mit der Kammerrakel (4) und dem Farbzylinder (5) in deren Entnahmestellung,

c) Vorführung des zweiten Wagens (9) der Kammerrakel (4) mittels der Kolben-Zylindereinheit (22) von den Kulissen in den schwenkbaren Konsolen (23) in der Druckmaschine (13) zu den Kulissen in den Konsolen (10) auf dem Gestell (2),

d) Befreiung des Farbzylinders (5) und des Farbbehälters (6) von deren festgehaltener Stellung in bzw. unter die schwenkbaren Konsolen (23) und Herausnehmen dieser Teile (5,6) mittels der Kolben-Zylindereinheiten (20,21) und Anbringung derselben auf den Konsolen (11) auf dem Gestell (2) mit der Hilfe von den schwenkbaren Gabeln (18,19),

e) Befreiung des Druckzylinders (3) aus dessen festgehaltener Stellung in der Druckmaschine (13) und Schwenkung von dessen Wellenzapfen mittels der Gabeln (15) in deren Lage auf den Konsolen (8) auf dem Gestell (2),

f) Entfernung des Gestells (2) aus der Druckmaschine (13), wodurch die Haken (7,12) ihre festhaltende Stellung über den Wellenzapfen auf dem Druckzylinder (3) und dem Farbzylinder (5) einnehmen, und

g) Aufsetzen des Frontpaneels auf die Druckmaschine (13).

5. Verfahren gemäss Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die verfahrensgemässen Arbeitsstufen zeitmässig von einem Computer gesteuert werden.







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