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Dokumentenidentifikation DE19711206A1 02.10.1997
Titel Entgratwerkzeug
Anmelder Heule, Ulf, Balgach, CH
Erfinder Heule, Heinrich, Au, CH
Vertreter Riebling, P., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 88131 Lindau
DE-Anmeldedatum 18.03.1997
DE-Aktenzeichen 19711206
Offenlegungstag 02.10.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.10.1997
IPC-Hauptklasse B23B 51/10
Zusammenfassung Entgratwerkzeug mit Abdichtung im Werkzeughalter zur spanabhebenden Bearbeitung des Öffnungsrandes von Bohrungen, mit einem Schaft und zwei einander gegenüberliegenden mit einer einzigen Feder abgespritzten aus einer radialen Führungsvertiefung des Schafts vorstehenden, gegen die Kraft einer zwischen diesen angeordneten Feder einstellbaren und begrenzt bewegbaren Schneidkörper mit einer entgegengesetzt in Vorschubrichtung geneigten Schneidkante, wobei ein Messer in einem radialen, nach außen abgedichteten Fenster des Werkzeughalters gegen die Kraft der Feder linear senkrecht zur Werkzeuglängsachse verschiebbar geführt ist. Der Vorteil dieses erfindungsgemäßen Entgratwerkzeuges liegt darin, daß nur ein einzelnes Messer in einem allseitig abgedichteten, radialen Fenster am Werkzeugkörper vorhanden ist, und daß in den Werkzeugkörper selbst keinerlei Einbauten für eine Verstellmechanik notwendig sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Entgratwerkzeug mit Abdichtung im Werkzeughalter zur spanabhebenden Bearbeitung des Öffnungsrandes von Bohrungen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Derartiges Werkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung des Öffnungsrandes von Bohrungen ist beispielsweise mit dem Gegenstand der DE 24 07 269 A1 bekannt geworden. Aus dieser Druckschrift ergibt sich, daß in einer radialen Führungsvertiefung des Werkzeughalters zwei aus der radialen Führungsvertiefung vorstehende, einander gegenüberliegende Messer mit einer einzigen Feder abgestützt sind. Ein derartiges Werkzeug kann beispielsweise zum ein- oder beidseitigen Entgraten von Durchgangsbohrungen verwendet werden, wobei der Schneidkörper entsprechend des Einsatzzwecks nur mit einer oder mit einer beidseitig wirkenden Schneidkante versehen ist.

Bei diesem bekannten Entgratwerkzeug mit einander gegenüberliegenden Messern mit einer gemeinsamen Federabstützung besteht allerdings der wesentliche Nachteil, daß keine abdichtende Messerführung im Werkzeugkörper gegeben ist und sich aufgrund der vorbeschriebenen Messer-Anordnung/- Ausbildung das relativ große Fenster schnell mit Abfallspänen vollsetzen kann, was mit zusätzlichem Reinigungsaufwand verbunden ist und zu einer Senkung der effektiven Fertigungslaufzeit führt.

Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Entgratwerkzeug der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß es einfach und damit betriebssicher ausgebildet und anwendungstechnisch vorteilhaft im Werkzeughalter angeordnet ist.

Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch die technische Lehre des Anspruchs 1 gekennzeichnet.

Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß mindestens ein Messer in einem radialen, nach außen abgedichteten Fenster in einem Werkzeughalter gehalten ist. Auf diese Weise wird das Messer ringsum in dem Fenster des Werkzeughalters abgedichtet und es wird dadurch vermieden, daß Späne und andere Fremdkörper durch Öffnungen des Fensters in den Innenraum der Halterung des Messers im Werkzeughalter gelangen.

Die Erfindung sieht hierbei grundsätzlich zwei verschiedene Ausführungsformen vor:

In der ersten Ausführungsform ist das Messer verschiebbar in dem Werkzeughalter geführt und kann demgemäß durch eine radiale Verschiebung oder Verschwenkung aus dem Fenster des Werkzeughalters heraus oder herein-bewegt werden. Bei dieser Ausführung ist wichtig, daß eine möglichst dichte Abdichtung zwischen dem Außenumfang des Messers und dem Innenumfang des Fensters erreicht wird. Diese Abdichtung soll einerseits noch eine reibungsarme Verschiebung des Messers im Fenster ermöglichen, andererseits aber möglichst gut gegen das Eindringen von Fremdkörpern in die Verschiebeführung des Messers im Werkzeughalter schützen. Es hat sich nun herausgestellt, daß eine derartige Verschiebeführung als "Spielpassung" ausgebildet werden sollte, das heißt, es wird ein Spiel zwischen dem Messer und dem Innenumfang des Fensters in der Größenordnung von bevorzugt 0.1 mm bis 0.01 mm vorgesehen. Dieses Spiel gewährleistet einerseits eine reibungsarme Verschiebung des Messers im Fenster und andererseits auch eine gute Abdichtung gegen das Eindringen von Spänen, welche das Entgratmesser mit seiner Schneidkante aus dem Bohrungsrand herausschält.

In der zweiten Ausführungsform ist das Messer feststehend, das heißt nicht verschiebbar in der entsprechenden Aufnahme im Werkzeughalter gehalten. Das Messer ist gleichwohl auswechselbar, so daß auch hier - nach der technischen Lehre der Erfindung - eine allseitig, umlaufende Abdichtung des Messers im Fenster des Werkzeughalters gegeben ist.

Bezüglich der ersten Ausführungsform betreffend ein verschiebbares Messer gelten noch die folgenden Erläuterungen:

Das vorteilhaft nur aus einem einzigen zylindrischen Messer und einer einzigen Federabstützung bestehende Entgratwerkzeug ist der Formgebung des Fensters so angepaßt, daß eine vorteilhafte, spielfreie oder zumindest spielarme Führung gegeben ist, um einen funktionsstörenden Spanzutritt in den Fensterinnenraum auszuschließen.

Vorteilhaft ist das mit einem Schneidkörper ausgerüstete, aus dem Werkzeughalter herausragende und federbelastet in das Fenster einfahrbare Messer mit einer senkrecht zu seiner Längsachse angeordneten, seitlichen Nut ausgebildet, durch die ein im Bereich dieser Nut senkrecht zur Messerkörper-Längsachse im Werkzeughalter angeordneter Spannstift eingreift und damit durch die Abmessung dieser Nut in Messer-Verschieberichtung der Verschiebeweg des Messers in Fenster-Verschieberichtung festgelegt ist.

Weiterhin ist erfindungswesentlich daß die vorzugsweise als Druckfeder ausgebildete Feder an der rückseitigen Wand des Fensters befestigt ist, daß sie in eine zugeordnete rückseitige Nut im Messerkörper eingreift.

In einer ersten Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß das Entgratwerkzeug mit mehr als einem federbelasteten Messer ausgebildet ist. Beispielsweise können zwei oder mehrere einander gegenüberliegende federbelastete Messer vorhanden sein.

In einer weiteren Ausgestaltung kann es vorgesehen sein, daß das Messer durch eine Schwenkführung aus dem Werkzeughalter in Arbeitsposition herausschwenkbar ist.

Dieses vorteilhafte Erfindungsprinzip beruht zusammenfassend darauf, daß ein radiales Fenster in einem Werkzeugkörper vorhanden ist und in dieses radiale Fenster das Messer einseitig und allseitig abgedichtet sowie spielfrei eingesetzt ist, so daß es mit seinem Schneidkörper aus dem Werkzeugkörper herausragt und federbelastet einfahrbar ist. Vorteil dieser erfindungsgemäßen Anordnung ist es, daß mindestens ein Messer in einem radialen Fenster am Werkzeugkörper vorhanden ist und daß in dem Werkzeugkörper selbst keinerlei Einbauten für eine Verstellmechanik notwendig sind. Hierbei weist das Fenster eine den Spanzutritt zu seinem Innenraum verhindernde Spielpassung auf.

Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander. Alle in den Unterlagen einschließlich der Zusammenfassung offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind. Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert.

Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Vorteile und Merkmale der Erfindung hervor.

Es zeigen:

Fig. 1 Draufsicht auf einen teilweise geschnittenen Werkzeughalter mit schematischer Messer-/Feder-Anordnung;

Fig. 2 Draufsicht auf einen Werkzeughalter mit Fenster-Anordnung;

Fig. 3 Schnittdarstellung von Fig. 1 im Bereich A-A;

Fig. 4 eine abgewandelte Ausführung eines Fensters;

Fig. 5 eine weitere abgewandelte Ausführung eines Fensters;

Fig. 6 die Seitenansicht eines Werkzeughalters mit feststehendem Messer;

Fig. 7 der Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 6;

Fig. 8 die Draufsicht auf einen Werkzeughalter mit Darstellung von zwei oder vier Messern;

Fig. 9 Seitenansicht von Fig. 8 mit Darstellung von verschiedenen Möglichkeiten der Messeranordnung.

Aus Fig. 1 ist ein (um eine Achse 8 drehbarer) Werkzeughalter 1 mit einem im vorderen Werkzeugbereich in einem radialen Fenster 5 gegen die Kraft einer Feder 4 linear senkrecht zur Werkzeuglängsachse 8 verschiebbares Messer mit einem Schneidkörper 6 ersichtlich.

Das Messer 2 ist mit einer senkrecht zu seiner Längsachse angeordneten, seitlichen Nut 7 ausgebildet, in die ein im Bereich dieser Nut 7 senkrecht zur Messerkörper-Längsachse und bündig im Werkzeughalter 1 angeordneter Spannstift 3 eingreift und damit die Abmessung dieser Nut 7 in Messer-Verschieberichtung den Verschiebeweg des Messers 2 in Fenster-Verschieberichtung festgelegt.

Die das Messer 2 abstützende Feder 4 ist vorzugsweise als Druckfeder ausgebildet.

Weiterhin ist ersichtlich, daß das im radialen Fenster 5 gegen die Kraft der Feder 4 linear senkrecht zur Werkzeuglängsachse 8 verschiebbar geführte Messer 2 der Formgebung des Fensters 5 spielfrei angepaßt ist und die an der rückseitigen Wand des Fensters 5 befestigte Feder 4 in eine zugeordnete rückseitige Nut 9 des Messers 2 federspannend eingreift.

Eine schematische Vorderansicht des Fensters 5 mit linear nach außen hin abschließenden Spielpassung 10 und die Anordnung des Fensters 5 im vorderen Achsbereich des Werkzeughalters 1 ist der Fig. 2 zu entnehmen. Die Spielpassung 10 des Fensters 5 verhindert ein Eindringen von funktionsstörenden Spänen während des Bearbeitungsvorgangs in den Fenster-Innenbereich.

Die Ausbildung und Anordnung des innerhalb des Fensters 5 im Bereich der seitlichen Nut 7 des Messers eingreifenden Spannstifts 3 ist der Fig. 3 entnehmbar. Der Spannstift 3 schließt dabei mit der Unterseite des Werkzeughalters 1 bündig ab.

Das aus dem Fenster 5 des Werkzeughalters 1 herausragende und federbelastet in das Fenster 5 des Werkzeughalters 1 einfahrbare, allseitig abgedichtet im Fenster 5 des Werkzeughalters 1 geführte Messer 2 ist mit einem speziellen Schneidkörper 6 ausgestattet, wobei die eine Schneidkante 11 des Schneidkörpers 6 vorwärts nicht schneidend ausgebildet ist, so daß deren Schneidwirkung erst beim Rückwärtsfahren des in das Schneidmaterial eingebrachten Messers 2 gegeben ist.

Durch diese spezielle Ausbildung des Schneidkörpers 6 mit einer vorwärts schneidenden Kante und einer vorwärts nicht schneidenden Schneidkante 11 ist ein Bearbeiten des Schneidguts sowohl beim Einfahren als auch beim Zurückfahren des Messers 2 in das bzw. aus dem Schneidgut gewährleistet.

In der Zeichnung ist nicht dargestellt, daß anstatt der linearen Verschiebeführung des Messers im Werkzeughalter 1 auch eine Schwenkführung dieses Messers vorhanden sein kann. Hierbei ist das Messer 2 durch eine Schwenkführung aus dem Werkzeughalter 1 in Arbeitsposition heraus schwenkbar und hereinschwenkbar ausgebildet.

Die Fig. 4 und 5 zeigen, daß anstatt einer rechteckigen Form des Fensters 5 auch ein rundes Fenster 5a oder ein dreieckiges Fenster 5b im Werkzeughalter angeordnet sein kann.

Die Fig. 6 und 7 zeigen, daß in einem Werkzeughalter 1 ein feststehendes, aber auswechselbares Messer 2 gehalten ist. Auch bei dieser Ausführung muß - wegen der Auswechselbarkeit des Messers - Sorge dafür getragen werden, daß während des Betriebes keine Späne in Pfeilrichtung 13 durch das Fenster 5 in die Halterung des Messers 2 im Werkzeughalter eindringt.

Die Fig. 8 und 9 zeigen verschiedene Möglichkeiten der Befestigung mehrerer Messer 2a-2d in einem Werkzeughalter 12. Gemäß Fig. 8 wird es bevorzugt, daß wenn zwei Messer 2a, 2b vorhanden sind, daß sich diese diametral gegenüberliegen. Sind hingegen drei oder vier Messer vorhanden, dann sind diese gleichmäßig am Umfang des Werkzeughalters verteilt angeordnet.

Die Fig. 9 zeigt, daß ein oder mehrere Messer 2a-2d auf einer einzigen, gemeinsamen Umfangslinie 15 am Werkzeughalter angeordnet sind. In gestrichelter Darstellung ist gezeigt, daß ein oder mehrere Messer 2c&min;, 2d&min; auch auf einer anderen Umfangslinie 15 angeordnet sein können.

Bezugszeichenliste

1 Werkzeughalter

2 Messer 2a, 2b, 2c, 2d

3 Spannstift

4 Feder

5 Fenster 5a, 5b

6 Schneidkörper

7 Nut

8 Längsachse

9 Nut

10 Spielpassung

11 Schneidkante

12 Werkzeughalter

13 Pfeilrichtung

14 Umfangslinie

15 Umfangslinie


Anspruch[de]
  1. 1. Entgratwerkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung des Öffnungsrandes von Bohrungen, mit einem Schaft und mindestens einem aus einer radial nach außen gerichteten Führungs-Vertiefung des Schafts vorstehenden Messer mit einer entgegengesetzt zur Vorschubrichtung geneigten Schneidkante, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (2) in der radialen, nach außen gerichteten Führungsvertiefung des Werkzeughalters (1) gegen Eindringen von Späne und anderen Fremdkörpern abgedichtet in einem Fenster (5, 5a, 5b) dieses Werkzeughalters (1) angeordnet ist.
  2. 2. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (2) verschiebbar in dem Fenster (5, 5a, 5b) der Führungsvertiefung des Werkzeughalters (1) geführt ist.
  3. 3. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (2) verschwenkbar in dem Fenster (5, 5a, 5b) der Führungsvertiefung des Werkzeughalters (1) geführt ist.
  4. 4. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (2) feststehend in dem Fenster (5, 5a, 5b) der Führungsvertiefung des Werkzeughalters (1) gehalten ist.
  5. 5. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (2) der Formgebung des Fensters (5) unter geringem Spiel angepaßt ist.
  6. 6. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster (5) etwa rechteckig ausgebildet ist.
  7. 7. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster (5a) etwa rund ausgebildet ist.
  8. 8. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster (5b) etwa dreieckig ausgebildet ist.
  9. 9. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einem Schneidkörper (6) ausgerüstete, aus dem Werkzeughalter (1) herausragende und federbelastet in das Fenster (5) einfahrbare, Messer (2) mit einer senkrecht zu seiner Längsachse angeordneten, seitlichen Nut (7) ausgebildet ist, durch die, ein im Bereich dieser Nut (7) senkrecht zur Messerkörper-Längsachse und an der Unterseite des Werkzeughalters (1) bündig angeordneter Spannstift (3) eingreift und damit durch die Abmessung dieser Nut (7) in Messer-Verschieberichtung der Verschiebeweg des Messers (2) in Fenster-Verschieberichtung festgelegt ist.
  10. 10. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidkörper (6) des Messers (2) einseitig mit einer vorwärts nicht-schneidenden Schneidkante (11) ausgebildet.
  11. 11. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die das Messer (2) abstützende Feder (4) vorzugsweise eine Druckfeder (4) ist.
  12. 12. Entgratwerkzeug nach Ansprüche 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (4) an der rückseitigen Wand des Fensters (5) befestigt ist und in eine rückseitige Nut (9) des Messers (2) federspannend eingreift.
  13. 13. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (2) durch eine Schwenkführung aus dem Werkzeughalter (1) durch das Fenster (5) hindurch in Arbeitsposition heraus schwenkbar ist.
  14. 14. Entgratwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Werkzeughalter (1) mehrere Messer (5) in zugeordneten Fenstern (5) des Werkzeughalters (1) abgedichtet gehalten sind.
  15. 15. Entgratwerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fenster (5) auf einer gleichen Umfangslinien am Außenumfang des Werkzeughalters (1) verteilt angeordnet sind.
  16. 16. Entgratwerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fenster (5) auf unterschiedlichen Umfangslinien am Außenumfang des Werkzeughalters angeordnet sind.






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