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Dokumentenidentifikation DE69221880T2 12.02.1998
EP-Veröffentlichungsnummer 0599851
Titel FILTERANORDNUNG FÜR AQUARIUM
Anmelder Willinger Bros., Inc., Oakland, N.J., US
Erfinder WOLTMAN, Klaus, Demarest, NJ 07627, US;
WILLINGER, Allan, H., Franklin Lakes, NJ 07417, US
Vertreter Mansmann, I., Pat.-Ass., 79108 Freiburg
DE-Aktenzeichen 69221880
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IT, LI, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 02.06.1992
EP-Aktenzeichen 929127611
WO-Anmeldetag 02.06.1992
PCT-Aktenzeichen US9204558
WO-Veröffentlichungsnummer 9221232
WO-Veröffentlichungsdatum 10.12.1992
EP-Offenlegungsdatum 08.06.1994
EP date of grant 27.08.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.02.1998
IPC-Hauptklasse A01K 63/04

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft Aquarium-Filtersysteme und insbesondere eine Filteranordnung für Aquariumtanks oder -behälter.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Filtersysteme für Aquariumbehälter enthalten typischerweise Filtrier- bzw. Filterelemente, die zur Gewährleistung verschiedener Kombinationen von mechanischer, chemischer und biologischer Filtration ausgelegt sind. Diese Filterelemente befinden sich im Aguanumbehälter selbst oder in getrennten, in sich abgeschlossenen Filteranordnungen, die außenseitig am Aquariumbehälter montiert sind. Eine solche extern (außenseitig) montierte Filteranordnung bietet den Vorteil, daß sie leicht installiert werden kann und ihre Filterelemente einfach ausgebaut, gereinigt und wieder eingebaut werden können, ohne den (die) Fisch(e) im Aquarium unangemessen zu stören. Externe Filteranordnungen sind mit dem Nachteil behaftet, daß sie Anordnungen zum Vorfüllen oder für Vorstrich der Filteranordnung benötigen. Jede Unterbrechung in der Wasserströmung, wie sie bei Aus- und Einbau der Filterelemente auftreten kann, kann ein erneutes Vorfüllen des Systems nötig machen.

Während die typische externe Filteranordnung in der Industrie gut entwickelt worden ist, vermögen diese Filter nur einen begrenzten Filtrationsgrad, der für Normalgebrauch ausreicht, zu bieten. Gelegentlich ist ein besonders intensives oder starkes Filtern des Aquariumbehälters notig. Wenn beispielsweise das Aquariumwasser als Folge von ungenügend gewaschenem (gereinigtem) Sand oder Kies, der in den Behälter eingebracht ist, wolkig bzw. trübe wird, ist eine Extrafiltration erforderlich. Ebenso würde als Folge des Vorhandenseins einer Grünfärbung von Algen im Behälter oder als Folge des Vorhandenseins feiner Staubteilchen das normale Filter für die Reinigung des Aquariumbehälters unzureichend sein. Diese feinen Verunreinigungsteilchen neigen zu einem Durchgang durch die normalen Filterelemente in typischen externen Filteranordnungen.

Für diese gelegentliche Extrafiltration wird typischerweise ein Diatomeenerdefilter behutzt. Solche Filter sind im Stand der Technik wohlbekannt und verwenden einen Filterbeutel, der zuerst mit den Feinteilchen von Diatomeenerde-Filtrationsmaterial beschichtet bzw. vorgestrichen werden muß. Sobald der Beutel mit der Diatomeenerde beschichtet oder vorgestrichen (primed) ist, kann er dann in einem externen Aquariumfiltrationssystem oder -filtersystem auf vorübergehender Basis eingesetzt werden, um den Aquariumbehälter von dieser Verunreinigung zu reinigen.

Es ist bekannt, daß Diatomeenerdefilter äußerst umständlich und schwierig anzuwenden sind. Typischerweise wird der Filterbeutel zunächst außerhalb des Filters vorgestrichen und dann in Betrieb genommen. Hierauf wird ein Sog erzeugt, um das Aquariumbehälterwasser in die Diatomeenerde-Filtervorrichtung strömen zu lassen. Beispielsweise ist in der US-PS 4 036 756 ein solches Filter beschrieben, das die Erzeugung eines Sogs (einer Saugwirkung) mittels eines Siphons im Diatomeenerdefilter erfordert, bevor sein Betrieb beginnen kann. Eine andere Anordnung eines Diatomeenerdefilters ist in der US-PS 4 490 250 beschrieben. Dies ist ebenfalls eine komplexe Anordnung unter Verwendung eines Treibriemens zum Antreiben der Pumpe, die von dem das Filterelement enthaltenden Behälter getrennt ist. Zusätzlich muß jedes einzelne dieser Filter zur Verhinderung einer Leckage hermetisch abgedichtet sein oder werden.

Bei diesen und anderen herkömmlichen Systemen besteht neben der Schwierigkeit des Vorstreichens (priming) des Filterbeutels, um ihn mit der Diatomeenerde zu überziehen, ein noch größeres Problem beim Reinigen des Filters. Nachdem der Behälter gefiltert worden ist, muß das Diatomeenerdefilter abgeschaltet werden, was nahezu immer eine Rückströmung eines Teils des verunreinigten Wassers aus dem Filter zum Aquariumbehälter zurück verursacht. Danach bedeutet das Trennen des Filters vom Behälter wiederum eine schmutzige, unangenehme und schwierige Aufgabe.

Die herkömmlichen Diatomeenerdefilter sind sämtlich von dem Typ, der auf dem Boden steht oder an der Außenseite des Aquariumbehälters hängt und große Motoren aufweist. Sie verwenden typischerweise Töpfe (jars), wie Mason-Töpfe, die im Gebrauch hermetisch (luftdicht) geschlossen sein müssen, für ihren Betrieb die Erzeugung einer Saug- oder Siphonwirkung benötigen und von einer schwierig zu benutzenden Art sind.

Außerdem sind solche Diatomeenerdefilter ausschließlich für diesen Zweck ausgelegt, und sie werden im allgemeinen nicht für andere Filtrations- bzw. Filterzwecke eingesetzt. Demzufolge ist es nötig, zusätzlich zu dem getrennten, im Normalgebrauch benutzten Filtersystem ein getrenntes Diatomeenerdefilter zur Verfügung zu haben, das auf intermittierender Basis benutzt wird.

Die US-A-4 915 828 offenbart eine Aquarium- Filteranordnung mit den im Oberbegriff von Anspruch 1 definierten Merkmalen.

ABRISS DER ERFINDUNG

Gegenstand der Erfindung ist eine Aquarium- Filteranordnung mit den im Anspruch 1 definierten Merkmalen.

In einer bevorzugten Ausführungsform derselben ist demgemäß eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Schaffung eines Diatomeenerdefilters, das zum Auftragen der Diatomeenerde auf den Filterbeutel von selbst vorgestrichen (self-primed) werden kann und das anschließend einfach für die eigentliche Filtration eingesetzt werden kann.

Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Aquarium-Filteranordnung zur Verwendung mit Feinteilchen-Filtrierelementen und mit einem einfachen und wirkungsvollen System zum Überziehen eines Filterbeutels mit den Feinteilchen-Filtrierelementen und zum Aufrechterhalten dieses Überzugs danach.

Noch eine andere Aufgabe dieser Erfindung ist die Schaffung eines Aquarium-Filtersystems, das die Vorteile sowohl eines internen als auch eines externen Aquariumfilters nutzt.

Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform derselben ist die Schaffung eines Diatomeenerdefilters mit einer ersten Position für Selbstvorstreichen des Filters durch Überziehen des Filterbeutels mit der Diatomeenerde und mit einer Position für das eigentliche Filtern des Aquariumbehälters.

Noch eine andere Aufgabe dieser Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform derselben ist die Schaffung einer Aquarium-Filteranordnung, die intermittierend als Diatomeenerdefilter und auch als reguläres Filter für Normaleinsatz durch Wechseln der Art des in der Filteranordnung verwendeten Filterelements benutzt werden kann.

Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform derselben ist die Schaffung einer Aquarium-Filteranordnung mit einem Wasserumwälzsystem, bei dem die Strömungs- oder Durchsatzmenge leicht geregelt werden kann und mit dem einfach für eine verbesserte Belüftung des gefilterten Wassers gesorgt werden kann.

Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform derselben ist die Schaffung einer Aquarium-Filteranordnung, bei welcher deren Fluidpump-, -filter- und -leitungssystem als einzige integrierte Einheit geformt ist, die in der Filteranordnung herausnehmbar (ausbaubar) gehaltert ist. Wenn die Filteranordnung in das Aquarium eingebaut ist, kann diese integrierte Einheit einfach von der Anordnung entfernt werden, um ein Auswechseln des Filterelements ohne Störung des Fisches im Aquarium zu erlauben.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist deren Gegenstand eine Aquarium-Filteranordnung mit einem äußeren Gehäuse, das im Inneren des Aquariumbehälters an einer Seitenwand montierbar ist. Im Gehäuse sind ein Filtrier- oder Filterelement, ein Fluidleitungsmittel und eine Wasserpumpe zum Umwälzen der Wasserströmung gehaltert. Das Fluidleitungsmittel ist angeordnet, um das vom Aquariumbehälter abgenommene und durch das Filterelement geleitete Wasser für Strömung aus der Leitung selektiv entweder in die Filteranordnung oder aus der Filteranordnung in den Aquariumbehälter zurück zu leiten. In der Filteranordnung ist ein gesteuertes Ventil zum Regeln der Wasserströmung aus dem Aquariumbehälter in die Filteranordnung durch einen Einlaß im Filteranordnungsgehäuse angeordnet.

Das Ventil arbeitet zum Absperren des Wassereintritts aus dem Aquariumbehälter bzw. -tank in die Filteranordnung, wenn der gefilterte Ausgangswasserstrom von der Fluidleitung in die Filteranordnung hinein gerichtet ist, und zum Ermöglichen eines Eintritts von Wasser aus dem Aquariumbehälter in die Filteranordnung, wenn die Ausgangsströmung von der Fluidleitung in den Aquariumbehälter zurück geleitet wird. Das Ventil ermöglicht auch einen Eintritt von Wasser aus dem Aquariumbehälter in die Filteranordnung, sooft diese bei nicht aktivierter Pumpe anfänglich in das Aquarium eingetaucht wird. Zudem schließt es den Einlaß für Ausbau der Filteranordnung für Reinigung und Entsorgung.

Die Filteranordnung kann mithin vor Beginn ihres Betriebs anfänglich von selbst vorgestrichen (mit einem Vorstrich versehen) werden. Das Filter ist oder wirdzunächst im Aquariumbehälter montiert. Es wird an einer Seitenwand des Aquariumbehälters aufgehängt, wobei sich der größte Teil des Gehäuses im Aquariumbehälterwasser befindet. Das Einsetzen erfolgt bei abgeschaltetem Pumpenmotor. Das Aquariumbehälterwasser tritt in das Filter ein, wenn dieses in den Behälter eingesetzt wird, und füllt das Filter bis zum Wasserspiegel im Behälter mit Aquariumwasser. Wenn die Pumpe eingeschaltet wird, wird das Wasser durch das Filterelement gepumpt. Die Fluidleitung ist angeordnet, um dieses Wasser in das Filtergehäuse zurück zu leiten. Das Umwälzwasser innerhalb des Filtergehäuses läßt das Ventil den Eintritt von weiterem verunreinigten Wasser aus dem Aquariumbehälter absperren, und die Pump- bzw. Förderwirkung zwingt das im Filtergehäuse eingeschlossene Wasser zu einer Umwälzung durch das Filterelement im Filtergehäuse.

An diesem Punkt wird feinteiliges Filtrationsmaterial, wie Diatomeenerde, in das Filteranordnungsgehäuse z.B. durch einfaches Einschütten in dieses eingefüllt. Die Zwangsumwälzung des Diatomeenerde enthaltenden Wassers im Filteranordnungsgehäuse und durch dessen Filterelement bewirkt, daß die Außenfläche dieses Filterelements gründlich mit den Diatomeenerdeteilchen bedeckt oder überzogen wird. Das Filterelement ist typischerweise ein Filterbeutel mit einem inneren Schwamm. Solange das Wasser innerhalb der Filteranordnung solches Diatomeenerdematerial enthält, wird ersichtlicherweise bei jeder Umwälzung des Wassers durch das Filterelement ein solcher Überzug bzw. Vorstrich (coating) erzeugt.

Sobald der Filterbeutel überzogen oder beschichtet ist, wird sodann das Fluidleitungsmittel gedreht, um das Wasser aus der Filteranordnung in den Aquariumbehälter zurückströmen zu lassen, während die Pumpe eingeschaltet bleibt. Das Ventil ermöglicht nunmehr einen Eintritt weiteren verunreinigten Wassers aus dem Aquariumbehälter für ein Einströmen in die Filteranordnung. Dieses weitere Wasser wird durch das nunmehr beschichtete Filterelement gepumpt, wobei eine Wasserumwälzung aus dem Aquariumbehälter durch das beschichtete Filterelement und in den Aquariumbehälter zurück herbeigeführt und aufrechterhalten wird, um die Feinfiltration des Aquariumbehälterwassers zu gewährleisten.

Wenn zu irgendeiner Zeit danach das Filterelement einer Neubeschichtung bedarf, braucht lediglich die Ausgangsströmung von der Fluidleitung in das Filtergehäuse zurück gerichtet zu werden, um das Ventil zu schließen. Sodann kann weiteres feinteiliges Filtermaterial in das Wasser der Filteranordnung eingeleitet werden. Sobald diese Neubeschichtung abgeschlossen ist, wird die Ausgangsströmung wieder in den Aquariumbehälter zurückgeleitet, um die Filtration des Aquariumbehälterwassers erneut durchzuführen.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist die Fluidleitung ein Ausgangs- oder Auslaßrohr mit einem Abschnitt auf, der über dem Gehäuse der Filteranordnung in einer horizontalen Richtung parallel zur Oberfläche des Wassers innerhalb der Filteranordnung verläuft. Dieses Rohr ist an einem Ende offen und weist an seinem anderen Ende eine Schwenkverbindung mit einem weiteren Rohr auf, das mit dem Pumpenschaufelrad verbunden ist, das wiederum mit dem Filterelement in Verbindung steht. Dieses schwenkbar gelagerte Auslaßrohr kann auf seinem Schwenklager zwischen Positionen gedreht werden, in denen die Wasserströmung entweder in die Filteranordnung zurück oder aus der Filteranordnung heraus und in den Aquariumbehälter geleitet wird. Das distale Ende des Auslaßrohrs endet in einem im wesentlichen abwärts gerichteten Austragende, das über der Filtergehäusewand endet, so daß die Wasserströmung aus dem Austragende in einer Abwärtsrichtung entweder in die Filteranordnung zurück oder in den Aquariumbehälter entlassen wird. Das Ventil ist unterhalb des Auslaßrohrs so angeordnet, daß dann, wenn das Auslaßrohr sich in der Position zum Umwälzen des Wassers befindet, das Ventil mit der Kraft des in das Filter strömenden Wassers beaufschlagt wird und schließt und damit einen weiteren Eintritt von Aquariumbehälterwasser in das Filtergehäuse verhindert. Es hat sich herausgestellt, daß nur eine sehr mäßige Kraft von Wasser unter Pumpdruck ausreicht, um das Ventil zu schließen und den weiteren Eintritt von Wasser aus dem Aquariumbehälter in die Filteranordnung zu verhindern.

Das Gehäuse der Filteranordnung kann zweckmäßig ein einfacher, oberseitig offener rechteckiger Behälter sein, bei dem zwei seiner gegenüberliegenden Seiten länger sind als seine restlichen gegenüberliegenden Seiten; hierdurch wird ein schmaler Behälter bereitgestellt, der nicht breiter ist, als für die Aufnahme der Pumpe erforderlich. Dieser Filteranordnungsbehälter ist oder wird in den Aquariumbehälter durch Aufhängung an der Oberseite der Aquariumbehälterwand eingesetzt, wobei eine der längeren Seiten des Behälters an der Aquariumwand anliegen, so daß der Behälter ein schmales Aussehen besitzt und den Fisch im Aquarium nicht verdeckt. Das obere Ende des Filterbehälters erstreckt sich aufwärts über den Wasserspiegel des Aquariumbehälterwassers. Die schmale Form des Behälters ermöglicht es auch, daß der horizontal verlaufende Abschnitt des schwenkbar gelagerten Auslaßrohrs eine vergleichsweise kleine Länge besitzen und dennoch zur Außenseite der Filteranordnung reichen kann, wenn dieses Rohr in Stellungen im wesentlichen quer zu den längeren Tankseiten gedreht wird.

Gemäß einem anderen bevorzugten Merkmal der Erfindung können die Wasserpumpe, die Fluidleitung und das Filterelement als integrierte Anordnung ausgebildet sein, die herausnehmbar durch das Filtergehäuse gehaltert ist. Hierdurch kann eine einfache und kostensparende Konstruktion bereitgestellt werden, die sich einfach als Einheit aus dem Behälter entnehmen läßt, um das Filterelement, wenn nötig, zu reinigen oder auszuwechseln.

Gemäß einem weiteren bevorzugten Merkmal der Erfindung strömt das Wasser aus dem Austragende des Auslaßrohrs durch die Luft, bevor es in die Filteranordnung oder in den Aquariumbehälter zurückgefördert wird, so daß es dabei belüftet wird. Diese Belüftung kann durch ein am Austragende vorgesehenes Wasserdispersions - bzw. -verteilungsmittel verbessert werden. Außerdem kann z.B. am Austragende ein Strömungsregelelement vorgesehen sein, um die Kraft und die Strömungsmenge des umgewälzten Wassers zu regulieren. Eine solche Wasserregulierung kann wünschenswert sein, um ein Schließen des Ventils und ein einwandfreies Beschichten des Filterelements durch Erhöhung der Wasserströmungs- oder -durchsatzmenge beim Rückumwälzen des Wassers in das Filtergehäuse sicherzustellen und eine unangemessene Störung des Fisches durch Verringerung der Strömungsmenge, wenn das Wasser in den Aquariumbehälter entlassen wird, zu vermeiden.

Gemäß einem noch weiteren bevorzugten Merkmal der Erfindung kann das Auslaßrohr auch in eine Stellung quer zur längeren Seite des Filteranordnungsgehäuses und entgegengesetzt zu seiner Aquariumbehälter-Ausströmstellung gedreht werden, in welch letzterer Stellung das entlassene Wasser an der Außenseite sowohl der Filteranordnung als auch des Aquariumbehälters ausfließt. Dies stellt eine einfache Möglichkeit zum Ablassen von Wasser aus dem Aquariumbehälter und zum Senken des Wasserspiegels innerhalb des Aquariumbehälters, falls dies gewünscht wird, dar.

Das Filterelement selbst kann ein einfacher Filterbeutel mit einem inneren Filterschwamm sein; die Außenfläche des Filterbeutels ist oder wird mit Diatomeenerdematerial beschichtet bzw. vorgestrichen. Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist dieses Filterelement vorzugsweise abnehmbar an der Pumpeneintrittsdüse anbringbar, von welcher es so herabhängt, daß als Ersatz dafür andere Arten von Filterelementen verwendet werden können. Dabei kann ein solches alternatives Filterelement vorgesehen sein, das keinen Überzug aus Feinteilchen benötigt. Dieses alternative Filterelement kann ein Standard-Filterelement sein, das für normale Filtration der Aquariumbehälter benutzt werden kann.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist das Ventil eine an einer Seitenwand des Filtergehäuses angelenkte Klappentür bzw. Klappe, die nach innen schwenken kann, um einen Eintritt von Wasser aus dem Aquarium in das Filtergehäuse zu gestatten. Während der internen Umwälzung von Wasser beim Vorstreichen des Filters hält der Druck vom Austragende der Fluidleitung die Klappe geschlossen, so daß ein Wassereintritt in das Filtergehäuse verhindert wird. Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann das Ventil ein Schwimmerventil sein, das in einem in das Filtergehäuse eingebauten Käfig gehalten ist und zur Ermöglichung eines Eintritts von Aquariumwasser in das Filtergehäuse aufschwimmen kann. Während der internen Umwälzung von Wasser beim Vorstreichen des Filters hält die Abwärts-Wasserströmung aus dem Austragende das Schwimmerventil geschlossen, so daß ein weiterer Eintritt von Wasser aus dem Aquariumbehälter in das Filtergehäuse verhindert wird.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die neuartigen, als charakteristisch angesehenen Merkmale der Erfindung sind in den anhängenden Ansprüchen angegeben. Die Erfindung selbst, zusammen mit etwaigen weiteren Aufgaben oder Vorteilen derselben, wird am besten aus der folgenden Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen verständlich, in denen zeigen:

Fig. 1 eine Draufsicht auf die Filteranordnung gemäß einer ersten Ausführungsform, abwärts in die offene Oberseite derselben gesehen,

Fig. 2 eine im.Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1 gehaltene Schnitt-Vorderansicht der Filteränordnung, in welcher sich das Fluidleitung- Auslaßrohr in einer Stellung zum Ausströmenlassen von Wasser in das Innere der Filteranordnung zurück befindet,

Fig. 3 eine im Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1 gehaltene Kurzseiten-Ansicht der Filteranordnung, in welcher sich das Fluidleitung-Auslaßrohr in einer Position zum Ausströmenlassen von Wasser in den Aquariumbehälter befindet,

Fig. 4a bis 4d schematische Darstellungen verschiedener Betriebspositionen der Filteranordnung in einem Aquariumbehälter zur Erläuterung der Arbeitsweise der Filteranordnung gemäß einer ersten Ausführungsform,

Fig. 5 eine Schnitt-Vorderansicht der Filteranordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,

Fig. 6 eine Stimseitenansicht der Filteranordnung gemäß Fig. 5,

Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 5,

Fig. 8 eine auseinandergezogene Darstellung zur Veranschaulichung des Einsetzens eines auswechselbaren Filtersiebs in die Wand des Filtergehäuses,

Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 8 und

Fig. 10a bis 10f schematische Darstellungen verschiedener Betriebspositionen der Filteranordnung in Verbindung mit einem Aquariumbehälter zur Verdeutlichung der Arbeitsweise der Filteranordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

Die Fig. 1 bis 3 veranschaulichen eine Filteranordnung gemäß der Erfindung. Die Filteranordnung 10 umfaßt ein äußeres Gehäuse 12, das eine Pumpenanordnung 14, ein Fluidleitungsmittel 16, ein Filterelement 18 und ein Schwimmerventil 20 enthält. Wie dargestellt, kann das Gehäuse 12 ein einfacher, oberseitig offener Behälter 22 eines rechteckigen Querschnitts sein, der halterbar ist durch Aufhängen an der Oberkante einer Aquariumbehälterwand mittels eines einen L-förmigen Querschnitt besitzenden Flansches 23, der längs der Oberseite der einen längeren Seite bzw. Langseite 24 des Behälters 22 verläuft. Ein Finger 19 stellt einen Abstandhalter gegen die Behälterwand dar, um das Filter in lotrecht aufgehängter Lage zu halten. Der Behälter 22 weist zwei gegenüberliegende längere Seiten bzw. Langseiten 24, 25 und zwei gegenüberliegende kürzere Seiten 26, 27 auf.

Die Pumpenanordnung 14 umfaßt einen Elektromotor 28, ein elektrisches Kabel 30 mit einem Stift-Stecker 31 für Verbindung mit einer elektrischen Stromquelle sowie ein Fluidschaufelrad 32. Letzteres ist mit sowohl einem Pumpeneinlaßrohr 34 als auch einem Pumpenauslaßrohr 36 des Fluidleitungsmittels 16 verbunden. Das Fluidleitungsmittel 16 weist auch ein Fluidaustragrohr 38 auf, das mit dem Pumpenauslaßrohr 36 über eine Dreh- oder Schwenkverbindung 40 verbunden ist. Letztere kann zweckmäßig dadurch geformt sein, daß eines der Rohre 36 und 38 mit einer Manschette oder Muffe versehen und das andere der Rohre drehbar darin eingesetzt ist.

Das Pumpenauslaßrohr 36 ist L-förmig, wobei ein waagerechter Abschnitt 42 mit dem Fluidschaufelrad 32 verbunden ist und sein anderer, sich aufwärts erstreckender Abschnitt 44 in der Schwenkverbindung 40 mit dem Fluidaustragrohr 38 endet. Letzteres ist U-förmig, wobei sich sein Einlaßabschnitt 46 von seiner Schwenkverbindung 40 aufwärts zu einem Zwischenabschnitt 48 erstreckt, der mit Abstand über der offenen Oberseite des Behälters 22 waagerecht verläuft. Ein Austragendabschnitt 50 erstreckt sich über ein kurzes Stück abwärts bis zu einer ebenfalls über der Oberseite des Behälters 22 gelegenen Stelle. Während der Einlaßabschnitt 46 als erheblich länger als sein Austragendabschnitt 50 dargestellt ist, kann ersichtlicherweise die Schwenkverbindung an irgendeiner Stelle längs der Vertikalerstreckung zwischen dem waagerechten Abschnitt 42 des Pumpenauslaßrohrs 36 und dem waagerecht verlaufenden Abschnitt 48 des Fluidaustragrohrs 38 angeordnet sein. Ebenso können auch andere Dreh- oder Schwenkanordnungen verwendet werden.

Mit dem Auslaßendabschnitt 50 kann auch ein Wasserströmungsregulier- und Verteilmittel, wie eine Düse 52, verbunden sein. Die Düse 52 erstreckt sich nur über eine kleine Strecke, so daß sie ebenfalls über der Oberseite des Behälters endet. Mittels der mit dem Austragende des Austragrohrs 50 verbundenen Düse 52 kann die Strömungs- oder Durchsatzmenge der Auslaßströmung geändert werden. Wenn keine Wasserströmungsmengenregulierung nötig oder erwünscht ist, kann die Düse 52 durch ein einfaches Wasserverteilungssieb ersetzt werden. Wenn weder eine Wasserströmungsregulierung noch eine -verteilung bzw. -streuung gewünscht wird, können selbstverständlich beide Teile weggelassen werden.

Die Länge des horizontalen Zwischenabschnitts 48 des Austragrohrs 38 ist größer als der Abstand zwischen der Schwenkverbindung 40 und der Außenseite der längeren Behälterseiten 24, 25, so daß dieses Austragrohr gemäß den Fig. 1 und 3 auf seiner Dreh- oder Schwenkverbindung zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung drehbar ist. Die erste Stellung liegt im wesentlichen parallel zu den Behälter-Langseiten 24, 25 und zwischen diesen und damit über dem Inneren der Filteranordnung. Die zweite Stellung liegt im wesentlichen quer zu den längeren Behälterwänden 24, 25 und reicht über diese hinaus, so daß sie in der einen Querrichtung über dem Aquariumbehälterwasser liegt oder in einer entgegengesetzten Querrichtung zur Außenseite des Aquariumbehälters reicht. Wenn die Pumpe aktiviert ist und sich das Austragrohr 38 in der ersten Stellung parallel zu und zwischen den Seiten 24, 25 befindet, wird somit gemäß Fig. 2 Wasser aus dem Austragrohr in die Filteranordnung geleitet, während gemäß Fig. 3 in der zweiten, quer zu den Seiten 24, 25 liegenden Stellung des Austragrohrs 38 Wasser aus dem Austragrohr in den Aquariumbehälter oder wahlweise aus sowohl der Filteranordnung als auch dem Aquariumbehälter heraus geleitet wird.

Das Filterelement 18 kann, wie dargestellt, ein Filterbeutel mit einem inneren Schwamm sein; der Beutel ist mit einem feinteiligen Filtermaterial beschichtbar. Das Filterelement (oder auch Filtrierelement) 18 ist durch Verschraubung oder Aufpressen auf den Pumpeneinlaß 34 abnehmbar an diesem angebracht und durch ihn gehaltert, und es stellt den einzigen Durchgang für Fluid bzw. Flüssigkeit aus dem Inneren der Filteranordnung 10 in den Einlaß 34 dar. Anstelle des Filterelements 18 können auch andere Arten von Filter- oder Filtrierelementen verwendet werden.

Der Pumpenmotor 28 weist zwei in den Fig. 1 und 3 am besten dargestellte Flansche 54, 56 auf, die von der Oberseite des Pumpenmotors 38 waagerecht in entgegengesetzten Richtungen abgehen. Diese Flansche 54, 56 sind in den Behälter 22 eingepaßt und werden von entsprechenden Stegen 58, 60 längs der Oberseite der Langseiten 24, 25 des Filteranordnungsbehälters 22 getragen. Das Gewicht der Motoranordnung 14 reicht aus, um die Rotationswirkung der querverlaufenden Fluidleitungen 36 und 38 mehr als auszugleichen, so daß der Pumpenmotor 28, ohne zu kippen, zwischen diesen Stegen 58, 60 nahe einer kürzeren Seite 27 des Behäters 22 positioniert werden kann und nicht weiter an den Behälterseitenwänden 24, 25 befestigt zu werden braucht. Ersichtlicherweise kann somit die gesamte Kombination aus Motoranordnung 14, Filterelement 18 und Fluidleitungsmittel 16 als integrierte bzw. einstückige Einheit einfach in die Filteranordnung eingebaut und aus ihr ausgebaut werden. Gewünschtenfalls können jedoch weitere Befestigungsmittel vorgesehen sein.

Das Schwimmerventil 20 ist am Boden des Behälters 22 längs des Filterelements 18 und unter dem Austragendabschnitt 50 des Fluidaustragrohrs 38 angeordnet. Dieses Schwimmerventil 20 steuert den Eintritt von Wasser in den Filteranordnungsbehälter 22 durch eine kreisrunde Öffnung 64 in der Bodenwand 66 des Behälters 22. Das Ventil 20 enthält eine Schwimmerkugel 68, die sich unter Führung durch einen offenen lotrechten Käfig 70 in diesem vertikal bewegt, welcher Käfig durch zwei Paare von zueinander senkrecht angeordneten lotrechten Leisten 71, 72 und 73, 74 geformt ist, die sich an gegenüberliegenden Seiten der Öffnung 64 zwischen der Bodenwand 66 und einem Querarmjoch 75 an der Oberseite des Ventils 20 erstrecken.

Die Schwimmerkugel 68 besitzt einen Durchmesser, der etwas größer ist als derjenige der Öffnung 64, und sie schwimmt innerhalb ihres Käfigs in Abhängigkeit vom Wasserdruck aufwärts und abwärts. Wenn somit der Behälter 22 zunächst bei abgeschaltetem Pumpenmotor 28 in einen wassergefüllten Aquariumbehälter eingesetzt wird, drückt das Wasser aus dem Aquariumbehälter die Kugel 68 nach oben, so daß die Kugel 68 aufschwimmt, während das Wasser in den Filteranordnungsbehälter 22 durch die Öffnung 64 einströmt, bis die Kugel das obere Joch 75 des Käfigs 70 erreicht. Das Wasser aus dem Aquariumbehälter strömt weiter in den Behälter 22 ein, bis der Wasserspiegel in der Filteranordnung 22 (bzw. 10) an denjenigen im Aquariumbehälter angeglichen ist.

Die auf die Schwimmerkugel 68 im Käfig 70 ausgeübte Aufwärtskraft hängt selbstverständlich von der Größe und dem Gewicht der Kugel 68 ab und kann so eingestellt oder gewählt sein, daß sich die Kugel beim Eintritt des Wassers aufwärts bewegt.

Wenn der Endabschnitt 50 des Austragrohrs 48 in die zweite Stellung gedreht ist oder wird, in welcher der Wasseraustrag in die Filteranordnung gerichtet ist, ist die Abwärtskraft des gepumpten Wassers, das aus dem Austragrohr 48 in die Filteranordnung 10 ausströmt, so groß, daß der Druck in der Filteranordnung größer wird als derjenige im Aquariumbehälter, so daß sich die Kugel 68 zur Unterseite ihres Käfigs 70 verlagert und einen weiteren Eintritt von Aquariumbehälterwasser in die Filteranordnung 10 durch die Öffnung 64 absperrt. Bei weiterer Aktivierung des Pumpenmotors 28, während der Austragendabschnitt 50 des Rohrs 48 in das Innere der Filteranordnung gerichtet ist, tritt kein weiteres Wasser in die Filteranordnung ein, und das vorher in die Filteranordnung 10 aus dem Aquariumbehälter eingeleitete verunreinigte Wasser wird innerhalb der Filteranordnung 10 kontinuierlich umgewälzt.

Im folgenden sind anhand der Fig. 4a bis 4d die verschiedenen Betriebspositionen und -zustände der in ein Aquarium eingesetzten Filteranordnung 10 beschrieben. Fig. 4a zeigt den Zustand der Filteranordnung, wenn diese bei abgeschaltetem Pumpenmotor 28 erstmals an einer Seitenwand im Inneren eines Aquariumbehälters oder -tanks montiert wird. In diesem Zustand schwimmt die Kugel 68 des Schwimmerventils 20 auf, so daß das Aquariumwasser die Filteranordnung 10 füllen kann. Das Wasser muß in der Filteranordnung so weit hochsteigen, bis es sich über dem Schaufelrad befindet. Hierdurch wird das Filter vorgefüllt.

In Fig. 4b ist der Betriebszustand der Filteranordnung 10 dargestellt, in welchem sich das Austragrohr 48 in seiner ersten Stellung befindet, um bei eingeschaltetem Pumpenmotor 28 die Austragströmung in die Filteranordnung zurückzuleiten. In diesem Zustand sperrt die Kugel 68 des Schwimmerventils 20 den Eintritt von weiterem Aquariumbehälterwasser in die Filteranordnung 10 ab; das Wasser ist somit eingeschlossen, und es wird innerhalb der Filteranordnung 10 durch das Filterelement 18 umgewälzt. Nunmehr können Feinteilchen eines Diatomeenerdematerials unmittelbar in das Filter eingegeben werden. Das kontinuierlich umgewälzte Wasser im Filterbehälter bewirkt eine Wasserströmung zum Filterbeutel. Hierdurch wird auf der Oberfläche des Filterbeutels ein Überzug oder Vorstrich aus den Diatomeenerdeteilchen erzeugt. Durch Einstellen des Austragrohrs in diese erste Stellung zum internen Betreiben des Filters ist oder wird somit das Filter insofern selbstvorfüllend bzw. selbstvorstreichend, als es sich selbst mit einem Überzug zu bedecken vermag. Der Abschluß des Überziehens oder Vorstreichens kann festgestellt werden, wenn das Wasser im Filterbehälter klar wird, wodurch angezeigt wird, daß alle Filter- oder Filtrierteilchen den Filterbeutel überzogen haben.

Nachdem der Filterbeutel beschichtet oder überzogen worden ist und das Filter somit vorgestrichen (primed) ist, ist der Betriebszustand der Filteranordnung 10 hergestellt. Dieser Zustand ist in Fig. 4c dargestellt, gemäß welcher sich das Austragrohr 48 in seiner zweiten Stellung befindet, um die Wasser-Austragströmung aus der Filteranordnung 10 bei eingeschalteter Pumpe in den Aquariumbehälter oder -tank zu leiten. In diesem Zustand verlagert sich die Kugel 68 des Schwimmerventils 20 aufwärts, weil durch die Wasserströmung aus der Filteranordnung heraus der Druck in letzterer absinkt. Das Wasser aus dem Aquariumbehälter tritt über das Ventil in die Filteranordnung ein, um den Wasserspiegel in der Filteranordnung wieder auf den Wasserspiegel im Aquariumbehälter zurückzuführen. Das Ergebnis ist eine Umwälzung von Wasser aus dem Aquariumbehälter in die Filteranordnung, durch das Diatomeenerdefilter und zum Aquariumbehälter zurück.

Fig. 4d zeigt den Betriebszustand der Filteranordnung 10, in welchem sich das Austragrohr 48 in einer Stellung befindet, in welcher es die Wasser-Austragströmung aus der Filteranordnung 10 sowohl aus der Filteranordnung als auch aus dem Aquariumbehälter nach außen leitet. Dieser Betriebszustand stellt eine bequeme Möglichkeit für das Ablassen des Aquariumbehälters auf einen niedrigeren Wasserspiegel oder zum Auswechseln des Aquariumwassers dar.

Zum Auswechseln des Filterelements 18 gegen ein anderes Filterelement ist es nur nötig, die gesamte Kombination aus Motoranordnung 14, Filterelement 18 und Fluidleitungsmittel 16 als Einheit aus dem Filteranordnungsbehälter 22 herauszuheben, das Filterelement 18 gegen ein anderes Filterelement auszuwechseln und sodann die gesamte Kombination wieder in die Position innerhalb der Filteranordnung 10 einzusetzen, wobei die Flansche 54, 56 des Pumpenmotors 28 in den Stegen 58, 60 längs der Oberseite des Behälters 22 ruhen.

Bei Verwendung des Filterelements 18 ist die Betriebsfolge normalerweise derart, daß die Filteranordnung 10 bei abgeschalteter Pumpe in den Aquariumbehälter oder -tank eingebaut wird. Sodann wird der Pumpenmotor 28 eingeschaltet, wobei die Austragströmung aus dem Auslaßrohr 38 in die Filteranordnung 10 hinein gerichtet wird, wodurch ein weiterer Eintritt von Aquariumwasser in die Filteranordnung abgesperrt und eine Umwälzung von Wasser durch das Filterelement in der Filteranordnung herbeigeführt wird. Sodann wird in die Filteranordnung 10 feinkörniges Filtermaterial eingeführt, um auf dem Filterelement 18 einen Überzug bzw. Vorstrich zu erzeugen. Wenn eine Wasserströmungs-Regulierdüse 52 vorgesehen ist, kann diese während dieses Vorstrichprozesses eingestellt werden, um eine ziemlich große Austragströmungsmenge zur Beschleunigung des Selbstvorstrichprozesses einzustellen. Wenn das Überziehen oder Beschichten des Filterbeutels abgeschlossen ist, wird das Austragrohr 38 auf seinem Schwenkgelenk über den Aquariumbehälter gedreht, während der Pumpenmotor 28 eingeschaltet bleibt, um damit eine Umwälzung von Aquariumwasser durch das beschichtete Filterelement herbeizuführen und eine normale Filtration des Aquariumbehälterwassers zu gewährleisten. Dabei kann die Wasserströmungs-Regulierdüse 52 eingestellt werden, um die Ausgangsströmungsmenge aus dem Austragrohr 38 zu verringern und einen feinen Sprühstrahl zu erzeugen, durch den der Fisch im Aquariumbehälter nicht unangemessen gestört wird, und gleichzeitig einen hohen Grad einer Belüftung des gefilterten, zum Aquarium zurückgeführten Wassers zu gewährleisten. Wenn die Filtration des Aquariumbehälters abgeschlossen ist, kann das Austragrohr wieder in seine erste Stellung zurückgeschwenkt werden, um das Wasser innerhalb des Filters umzuwälzen. Der Motor wird (dann) abgeschaltet, und das gesamte Filter wird herausgenommen. Während des Herausnehmens ist das Ventil geschlossen, um einen etwaigen Austritt verunreinigten Wassers aus dem Filter zu verhindern. Das Filter kann somit ohne weiteres herausgenommen bzw. entfernt werden, ohne daß verunreinigtes Wasser in den nunmehr filtrierten Behälter zurückströmt.

Wenn es nötig oder wünschenswert ist, den Wasserspiegel innerhalb des Aquariums abzusenken oder das Wasser im Aquarium auszutauschen, kann das Austragrohr 38 auf seinem Schwenkgelenk in eine Stellung gedreht werden, in welcher die Ausgangsströmung bei eingeschaltetem Pumpenmotor aus dem Aquarium herausgeleitet und dadurch das Aquariumwasser abgelassen wird.

In den Fig. 5 bis 7 ist eine zweite Ausführungsform der Filteranordnung dargestellt, bei welcher das Schwimmerventil gemäß der ersten Ausführungsform durch ein Klappenventil ersetzt ist. Insbesondere ist in den Fig. 5 und 6 die Filteranordnung 10 dargestellt, bei welcher die den vorher beschriebenen Teilen der ersten Ausführungsform gleichen Teile mit den gleichen Bezugsziffern (wie vorher) bezeichnet sind. Ersichtlicherweise ist das Schwimmerventil mit seinem Käfig weggelassen. An seiner Stelle ist eine Öffnung 100 in einer Stimwand 102 des Gehäuses vorgesehen. Über die Öffnung hinweg kann eine Reihe von Stäben 104 plaziert sein, um einen Rost zu bilden, der einen Eintritt eines Fisches in die Öffnung 100 verhindert. Im Inneren des Gehäuses ist eine Klappentür bzw. Klappe 106 angelenkt, die über einen Schwenkbolzen 108 verbunden ist, der am Gehäuse (materialeinheitlich) angeformt sein kann. Die Klappe 106 vermag frei in das Filtergehäuse hineinzuschwenken.

Die andere, bei der Filteranordnung gemäß der zweiten Ausführungsform vorgesehene Änderung besteht darin, daß das Austragende 110 der Fluidleitung so abgewinkelt ist, daß das aus diesem Austragende austretende Wasser zur Klappe 106 hin gerichtet wird.

Die Arbeits- oder Wirkungsweise der zweiten Ausführungsform geht am besten aus den Fig. 10a bis 10f hervor. Gemäß Fig. 10a wird zunächst die Filteranordnung bei abgeschaltetem Pumpenmotor in den Aquariumbehälter oder -tank 112 eingesetzt. Nach dem Einsetzen in den Aquariumbehälter drückt das in letzterem befindliche Wasser die Klappe 106 in die Offenstellung, so daß Aquariumwasser in die Filteranordnung einströmt Das Wasser füllt die Filteranordnung bis zum gleichen Wasserspiegel wie dem des Wassers im Aquariumbehälter. Diese Wassermenge sollte zumindest ausreichen, um das Schaufelrad zu bedecken und dadurch die Filteranordnung vorzufüllen.

Gemäß Fig. lob wird sodann der Pumpenmotor eingeschaltet. Das aus dem Austragende 110 austretende Wasser drückt die Klappe 106 in eine schließstellung unter Verhinderung eines weiteren Wassereintritts aus dem Aquarium 112. Infolgedessen wird das Wasser im Inneren der Filteranordnung 10 umgewälzt. Sodann kann Diatomeenerde in die Filteranordnung eingebracht werden, wobei durch das im Inneren umgewälzte Wasser das Filter mit Diatomeenerde beschickt wird.

Gemäß den Fig. 10c und 10d wird die innere oder interne Umwälzung des Wassers innerhalb der Filteranordnung fortgesetzt, bis der Filterbeutel vollständig überzogen bzw. vorgestrichen ist. Dies läßt sich am besten dann feststellen, wenn das Wasser innerhalb der Filteranordnung von schwebenden Diatomeenerdeteilchen frei wird, wodurch angezeigt wird, daß diese Teilchen vollständig am Filterbeutel angelagert worden sind. An diesem Punkt wird bei noch eingeschaltetem Motor die Fluidleitung so gedreht, daß sie nunmehr ihr Wasser in den Aquariumbehälter selbst entläßt. Beim Austreten des Wassers aus der Filteranordnung wird die Klappe 106 geöffnet, weil weiteres Wasser aus dem Aquariumbehälter nunmehr in die Filteranordnung einströmt. Dies dauert an, bis im Aquariumbehälter oder -tank eine angemessene Filtration abgeschlossen ist.

Nach Abschluß der Filtration wird das Austragende wiederum einwärts zur Filteranordnung selbst gedreht. Hierauf wird gemäß Fig. 10e der Pumpenmotor abgeschaltet. Die Filteranordnung kann nun in Aufwärtsrichtung aus dem Aquariumbehälter oder -tank herausgenommen werden. Normalerweise bleibt die Klappe während dieses Herausnehmens geschlossen. Selbst wenn die Klappe geringfügig offen bleibt und einen Teil des Wassers aus der Filteranordnung in den Aquariumbehälter ausströmen läßt, ist die einzige Menge an Filteranordnungswasser, das herausdringt, derjenige Teil, der sich oberhalb der Öffnung in der Seitenwand 102 befindet. Infolgedessen verbleibt der größte Teil des Wassers innerhalb der Filteranordnung. Gemäß Fig. 10f kann somit die Filteranordnung 10 nunmehr für Entsorgung entfernt oder herausgenommen werden, wobei der größte Teil des Wassers 114 unterhalb der Klappe 106 in der Filteranordnung verbleibt und ausgegossen und weggeschüttet werden kann.

Die anhand der Fig. 10a bis lof beschriebene Ausführungsform verwendet eine Ventilart, die keine Dichtungen oder Druckringe aufweist und damit die Möglichkeit für Leckage bzw. Undichtigkeit vermeidet. Wenn das anhand der ersten Ausführungsform beschriebene Schwimmerventil nicht genau gefertigt ist, kann eine gewisse Undichtigkeit vorkommen oder bestehen. Durch Anordnen der Öffnung in der Seitenwand und Verwendung der Klappe wird die Möglichkeit für eine Leckage beim Herausnehmen der Filteranordnung und damit die Möglichkeit dafür vermieden, daß beim Herausnehmen die gesamte Diatomeenerde in den Aquariumbehälter hineinfällt.

Aus den Fig. 5, 6 und 7 ist ersichtlich, daß bei der vorliegend beschriebenen Ausführungsform auch eine Reihe von nach oben ragenden Rippen 116 vorgesehen ist, die quer über die Basis bzw. den Boden des Filtergehäuses liegen. Diese Rippen bilden eine Auflage für den Filterbeutel 18. Hierdurch wird der Filterbeutel im Schwimmzustand gehalten und daran gehindert, auf der Bodenwand des Filtergehäuses aufzusetzen. Infolgedessen ist eine Wasserströmung unter dem Filterbeutel durch die Kanäle zwischen den benachbarten Rippen möglich.

Aufgrund der Verwendung der Rippen hat es sich auch bei einer Verstopfung des Filterbeutels als möglich erwiesen, den Stecker des Motors herauszuziehen, die Filteranordnung so zu schütteln, daß die Diatomeenerde in Flocken vom Filterbeutel herabfällt, und dann den Motor wieder in Gang zu setzen. Anschließend wird die Diatomeenerde wieder an den Filterbeutel angetragen, und der Prozeß wird erneut eingeleitet. Es hat sich herausgestellt, daß dieser Vorgang mehrmals wiederholt werden kann, um damit eine längere Benutzungsdauer der Diatomeenerde zu erreichen.

Aus den Fig. 8 und 9 geht hervor, daß das bei 120 dargestellte Sieb ein auswechselbares Sieb ist, das in der Position eines U-Profils 122 an der Seitenwand in Abwärtsrichtung eingeschoben werden kann. Auf diese Weise kann die Größe der Stäbe des Siebs in Abhängigkeit von der Größes des Fisches oder der Fische geändert werden. Spezielle Siebe mit kleinen Öffnungen können für Fischnachwuchstanks benutzt werden, um die winzigen Fische an einem Entweichen in die Filteranordnung zu hindern.

Wenn die oben beschriebene Filteranordnung nur als Diatomeenerdefilter o.dgl. eingesetzt wird, wird sie nur auf einer intermittierenden Basis benutzt. Typischerweise werden derartige Filter dann benutzt, wenn ein starkes Filtrieren dann erforderlich ist, wenn ein Aquariumtankwasser wolkig oder trübe wird, oder in ähnlichen Situationen. Nach intermittierender Benutzung wird die gesamte Filteranordnung von der Aquariumbehälterwand abgenommen und die normale Filterausrüstung für reguläre Dauerfiltrierung des Aquariumbehälterwassers benutzt.

Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die vorliegend beschriebene Filteranordnung tatsächlich auch für reguläre Filtration eingesetzt werden kann. Beispielsweise können nach Benutzung als Diatomeenerdefilter der Motor abgeschaltet und das einheitliche oder integrierte Motor- und Filtrierelement aus dem Filtergehäuse herausgenommen werden. Sodann kann ein Standard-Filterelement an der Düse des Motors wieder angebracht werden. Die Motoreinheit (vermutlich: Filtereinheit) kann dann durch das Standard-Filterelement ersetzt werden, und der Motor kann eingeschaltet werden. Dabei wird das Austragrohr auf die in Fig. 2 gezeigte Weise gedreht, so daß der Austrag in den Aquariumbehälter erfolgt und normale Filtration mittels des Standard-Filterelements stattfinden kann.

Obgleich die Erfindung in Verbindung mit einer speziellen Ausführungsform derselben beschrieben worden ist, sind verschiedene Abwandlungen möglich; die anhängenden Ansprüche sollen daher alle innerhalb ihres Rahmens liegenden Abwandlungen mit einschließen.


Anspruch[de]

1. Aquarium-Filteranordnung, umfassend ein Gehäuse (12) einer solchen Ausgestaltung, daß es in einen Aquariumtank oder -behälter herabhängend montierbar ist; ein im Gehäuse gehaltertes Filtrierelement (18); ein im Gehäuse gehaltertes Pumpenmittel (14) zum Umwälzen von Wasser durch das Filtrierelement; ein Mittel (34, 36) zum selektiven Richten des durch das Filtrierelement gepumpten Wassers für eine Strömung in das Gehäuse oder außenseitig des Gehäuses, wobei diese Strömung einen Ausgangswasserstrom festlegt; eine im Gehäuse vorgesehene Öffnung (64, 100) zum Aufnehmen von Wasser aus dem Aquariumbehälter; und ein Ventilmittel (20) im Gehäuse; dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilmittel ein Ventil (68, 106) aufweist, das in Abhängigkeit vom Ausgangswasserstrom vom Filtrierelement (18) betätigbar ist, um den Eintritt von Wasser in das Gehäuse (12) über die Öffnung (64) zu sperren, wenn der Ausgangswasserstrom in das Gehäuse gerichtet ist oder wird, um damit eine Rückumwälzung von Wasser durch das Filtrierelement (18) und innerhalb des Gehäuses (12) zu gewährleisten, und um den Eintritt von Wasser in das Gehäuse (12) über die Öffnung (64) zuzulassen, wenn der Ausgangswasserstrom aus dem Gehäuse heraus gerichtet ist oder wird, um damit die Umwälzung von Wasser durch das Filtrierelement zum Aquariumbehälter zurück zuzulassen.

2. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Fluidleitungsmittel (16) in Strömungsverbindung mit dem Filtrierelement (18), wobei das Richtmittel (34, 36) auf das Fluidleitungsmittel (16) einwirkt.

3. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluidleitungsmittel (16) ein Austragrohr (38) aufweist, das zwischen einer ersten Stellung zum Richten des Ausgangswasserstroms in das Gehäuse und einer zweiten Stellung zum Richten des Ausgangswasserstroms aus dem Gehäuse heraus bewegbar ist.

4. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) einen Behälter (22) mit einer offenen Oberseite aufweist und das Austragrohr (38) einen sich über die Oberseite des Behälters (22) erstreckenden Auslaßendabschnitt aufweist.

5. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Richtmittel (34, 36) ein mit dem Austragrohr (38) gekoppeltes Schwenkmittel (40) aufweist, so daß das Austragrohr am Schwenkmittel für Bewegung zwischen den ersten und zweiten Stellungen drehbar ist.

6. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (22) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist, wobei zwei einander gegenüberliegende Seiten länger sind als seine beiden restlichen, einander gegenüberliegenden Seiten, und das Austragrohr (38) einen horizontal verlaufenden Abschnitt (48) aufweist, der länger ist als der Abstand zwischen dem Schwenkmittel und der Außenfläche mindestens einer der längeren Seiten, so daß er in der zweiten Stellung über diese eine längere Seite hinausreicht.

7. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (64) in einer Seitenwand des Gehäuses vorgesehen ist und das Ventil eine schwenkbare Klappentür (106) aufweist, die mit dem Gehäuse für Schwenkbewegung in das Gehäuse hinein, um die Öffnung (100) freizulegen, verbunden ist und die in eine Schließstellung an der Öffnung (100) schwenkbar ist.

8. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (64) in einem Boden des Gehäuses vorgesehen ist und das Ventil eine Schwimmerkugel (64) und einen Käfig (40) zum Aufnehmen der Schwimmerkugel umfaßt, wobei sich die Schwimmerkugel zum Öffnen und Schließen des Ventus im Käfig bewegt.

9. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ausgangs- bzw. Auslaßende des Fluidleitungsmittels (16) eine Düse (50) zum Regulieren der das Futrierelement durchströmenden Wassermenge angebracht ist.

10. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Mittel (52) zum Zerstreuen des aus einem Auslaßende des Fluidleitungsmittels (16) ausströmenden Wassers, um damit eine Belüftung des umgewälzten Wassers zu gewährleisten.

11. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Futrierelement (18) trennbar mit dem Pumpenmittel (14) verbunden ist und einen Filterbeutel umfaßt, der mit feinteiligem Filtriermaterial beschichtbar ist.

12. Aquarium-Filteranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Austragrohr (38) miteinander verbundene Rohrsegmente (44, 46) aufweist, von denen eines der Segmente eine Aufnahmemanschette (40) aufweist und das andere der Segmente drehbar in die Aufnahmemanschette eingesetzt ist.







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