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Kofferdam-Klammer und Kofferdam-Klammer-System - Dokument DE19632084C1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19632084C1 19.02.1998
Titel Kofferdam-Klammer und Kofferdam-Klammer-System
Anmelder Stachniss, Vitus, Prof. Dr., 35094 Lahntal, DE
Erfinder Stachniss, Vitus, Prof. Dr., 35094 Lahntal, DE
Vertreter Hoefer, Schmitz, Weber, 82031 Grünwald
DE-Anmeldedatum 08.08.1996
DE-Aktenzeichen 19632084
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.02.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.02.1998
IPC-Hauptklasse A61C 5/12
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Kofferdam-Klammer bzw. ein Kofferdam-Klammer-System. Um beim Einsetzen der Klammer ein Abrutschen der Klemmbacken (1, 2) an einem Zahn (4) bzw. ein Abrutschen der Klammer von einem Einsetzwerkzeug zu verhindern, ist erfindungsgemäß im Bereich der Anlageflächen (5, 6) der Klemmbacken (1, 2) eine friktionserhöhende Oberfläche ausgebildet. Weiterhin kann im Bereich von Ausnehmungen (8, 9) der Klemmbacken (1, 2) und/oder an Eingriffsbereichen eines Einsetzwerkzeuges eine friktionserhöhende Oberfläche vorgesehen sein.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kofferdam-Klammer und ein Kofferdam-Klammer-System zur Verwendung auf dem Gebiet der Dentalmedizin.

Kofferdam-Klammern sind aus dem Stand der Technik in unterschiedlichsten Ausgestaltungsformen vorbekannt beispielsweise aus der WO94/22388 A1 der aus der EP 0 178 238 A1.

Bei dentalmedizinischen Eingriffen kann es erforderlich sein, den zu behandelnden Zahn gegen die Feuchtigkeit der Mundhöhle hermetisch abzuschirmen. Dies ist beispielsweise bei Behandlungen des Wurzelkanals oder für die dentale Adhäsivtechnik mit Kompositen erforderlich. Die hermetische Abschirmung dient dazu, Kontaminationen durch Keime etc. zu verhindern oder beispielsweise mit den Kompositen einen guten Klebeverbund zu gewährleisten.

Der aus der Zahnheilkunde bekannte Kofferdam besteht aus einem Tuch aus Gummi oder einem ähnlichen Material, in welches eine Ausnehmung eingebracht wird, die etwas kleiner ist, als der zu behandelnde Zahn. Das Gummi-Tuch wird über den zu behandelnden Zahn gezogen, so daß nur noch dessen Krone sichtbar ist. Diese ist somit gegenüber der Feuchtigkeit der Mundhöhle isoliert. Nachfolgend wird das Gummi-Tuch mittels eines Spannrahmens gespannt und in seiner Lage stabilisiert. Um zu verhindern, daß durch diesen Spannvorgang das Gummi-Tuch von dem Zahn abgezogen wird, wird eine Kofferdam-Klammer an den Zahn angesetzt. Mittels Klemmbacken, welche unter einer Feder-Vorspannung stehen, wird die Klammer nahe der Schleimhaut des Zahnhalses, unterhalb des Äquators des Zahnes fixiert. Auf diese Weise wird das Gummi-Tuch des Kofferdams gehalten, es wird vermieden, daß dieses von dem Zahn abgezogen wird und Feuchtigkeit durchtritt.

Die bekannten Kofferdam-Klammern besitzen zwar eine entsprechende Feder-Vorspannung, diese ist jedoch nicht in allen Fällen ausreichend, um die Klammer wirkungsvoll und sicher am Zahn zu fixieren. Insbesondere bei Zähnen, die durch ihre Form oder durch Beschädigungen bedingt keine ausreichende Ansetzmöglichkeit der Kofferdam-Klammer bieten, besteht die Gefahr, daß diese abrutscht. Dies kann insbesondere bei Zähnen der Fall sein, die keinen unter sich gehenden Bereich aufweisen, beispielsweise noch unvollständig durchgebrochene Zähne oder nach Frakturen im Bereich der Krone oder der Wurzel.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kofferdam-Klammer-System bzw. eine Kofferdam-Klammer zu schaffen, welche unter Vermeidung der aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile auch unter ungünstigen Einsetzbedingungen einen festen Halt an einem Zahn gewährleisten.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.

Die erfindungsgemäße Kofferdam-Klammer bzw. das erfindungsgemäße Kofferdam-Klammer-System zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus.

Da erfindungsgemäß an den Anlageflächen der Klemmbacken eine friktionserhöhende Oberfläche ausgebildet ist, wird ein Abrutschen der Klemmbacken in zuverlässiger Weise verhindert. Dieses ist insbesondere dann von Wichtigkeit, wenn die Geometrie des Zahnes für das Aufsetzen der Klammer ungünstig ist, beispielsweise bei zerstörten oder noch nicht vollständig durchgebrochenen Zähnen oder wenn die Form und Größe der Klemmbacken nicht exakt zu der Größe des Zahnes paßt und somit nur Teilbereiche der Anlageflächen direkt gegen den Zahn anliegen. Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Friktionserhöhung wird ein Abrutschen oder Abgleiten der Anlageflächen wirksam vermieden.

Die erfindungsgemäße Kofferdam-Klammer kann entweder aus Metall oder aus Kunststoff hergestellt sein, in beiden Fällen ist die Aufbringung der friktionserhöhenden Oberfläche möglich.

In einer günstigen Weiterbildung der Erfindung kann die friktionserhöhende Oberfläche durch eine Strukturierung ausgebildet sein. Es ist somit möglich, eine Kerbung, eine Rändelung oder ähnliches im Bereich der Anlageflächen auszubilden.

In einer alternativen, besonders günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die friktionserhöhende Oberfläche mit einer Diamantierung versehen ist. Durch die Diamantauflage wird der Reibungskoeffizient erheblich vergrößert. Weiterhin ist es möglich, die Diamantierung einfach und kostengünstig an sehr definierten Bereichen der Anlagefläche anzubringen.

Weiterhin ist es günstig, wenn im Bereich jeder Klemmbacke zumindest eine mit einem Einsetzwerkzeug in Eingriff bringbare Betätigungsfläche ausgebildet ist, welche ebenfalls mit einer friktionserhöhenden Oberfläche versehen ist. Bei den aus dem Stand der Technik bekannten zangenartigen Einsetzwerkzeugen sind Ansätze ausgebildet, die in Eingriff mit der Klammer gebracht werden, um diese zum Einsetzen und zum Entnehmen zu spreizen. Auch hierbei ist es erforderlich, ein Abrutschen des Einsetzwerkzeuges zu verhindern, um Verletzungen des Patienten zu vermeiden und um Beeinträchtigungen des Arbeitsfeldes auszuschließen.

Die mit einer friktionserhöhenden Oberfläche versehenen Betätigungsflächen können als Einbuchtungen, kreisförmige Ausnehmungen oder in ähnlicher Weise ausgestaltet sein. Auch hierbei kann es besonders günstig sein, die friktionserhöhende Oberfläche in Form einer Diamantierung aufzubringen.

Bei dem erfindungsgemäßen Kofferdam-Klammer-System ist weiterhin vorgesehen, daß die Eingriffsbereiche des Einsetzwerkzeuges mit einer friktionserhöhenden Oberfläche versehen sind. Auch diese kann in günstiger Weise in Form einer Diamantierung ausgebildet sein.

Erfindungsgemäß ist es somit möglich, Kofferdam-Klammern üblicher Form und Größe mit einer friktionserhöhenden Oberfläche zu versehen. Die Kofferdam-Klammern selbst müssen hierzu in ihrer Geometrie, ihrem Grundwerkstoff etc. nicht verändert werden. Die friktionserhöhende Oberfläche kann durch Verformung der Oberfläche der Kofferdam-Klammer selbst oder durch Aufbringung von Beschichtungen, beispielsweise von Diamantschichten hergestellt werden.

Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:

Fig. 1 eine vereinfachte Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Kofferdam-Klammer,

Fig. 2 eine vereinfachte Darstellung der in Fig. 1 gezeigten Kofferdam-Klammer, aufgesetzt auf einen Zahn,

Fig. 3 eine vereinfachte Darstellung einer weiteren Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemäßen Kofferdam-Klammer,

Fig. 4 eine Darstellung der in Fig. 3 gezeigten Klammer, aufgesetzt auf einen Zahn,

Fig. 5 eine vereinfachte perspektivische Teil-Darstellung des Aufsetzvorganges der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Kofferdam-Klammer, und

Fig. 6 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Einsetzwerkzeuges in Form einer Klammerzange.

In der nachfolgenden Figurenbeschreibung sind gleiche Teile jeweils mit gleichen Bezugsziffern versehen.

Die Fig. 1 zeigt in schematischer Draufsicht eine Kofferdam-Klammer, welche zwei Klemmbacken 1, 2 aufweist, die einstückig mittels eines Verbindungssteges 3 miteinander verbunden sind. Der Verbindungssteg 3 ist aus einem elastisch verformbaren Werkstoff gefertigt, er spannt die beiden Klemmbacken 1 und 2 federelastisch gegeneinander vor. Die Größe und Form der Klemmbacken ist dem jeweiligen Anwendungszweck angepaßt, im übrigen sind Kofferdam-Klammern dieser Ausgestaltung aus dem Stand der Technik bekannt, so daß auf detaillierte Beschreibungen verzichtet werden kann. Es ist jedoch zu erwähnen, daß die Kofferdam-Klammer aus Metall, aus Kunststoff oder aus sonstigen Werkstoffen gefertigt sein kann.

Die Klemmbacken 1, 2 weisen Anlageflächen 5, 6 auf, welche gegen einen Zahn 4 anlegbar sind (sh. Fig. 2).

Erfindungsgemäß ist im Bereich der Anlageflächen 5, 6 eine Fein-Diamantierung vorgesehen, welche friktionserhöhend wirkt.

Die Kofferdam-Klammer ist weiterhin mit Ausnehmungen 8, 9 versehen, welche in Form von im wesentlichen kreisrunden Löchern ausgebildet sind. In diese sind Eingriffsbereiche 10, 11 eines klammerzangenartigen Einsetzwerkzeuges 7 einsteckbar. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist im Bereich der Ausnehmung 8, 9 ebenfalls eine friktionserhöhende Oberfläche in Form einer Feindiamantierung aufgebracht, um ein Abrutschen der Eingriffsbereiche 10, 11 zu vermeiden.

Die Fig. 3 und 4 zeigen ein weiteres Ausgestaltungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Kofferdam-Klammer. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die beiden Klemmbacken 1, 2 durch zwei Verbindungsstege 3 miteinander verbunden. Die Fig. 4 zeigt den aufgesetzten Zustand der in Fig. 3 gezeigten Kofferdam-Klammer. Die Ausnehmungen 8, 9 sind in Form von konkaven Auswölbungen ausgebildet, im Bereich derer ebenfalls eine friktionserhöhende Oberfläche in Form einer Feindiamantierung aufgebracht ist. Es versteht sich, daß bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 die Eingriffsbereiche 10, 11 des Einsetzwerkzeuges 7 zum Aufdehnen der Kofferdam-Klammer gegen die konkaven Ausnehmungen 8, 9 angelegt werden. Hierbei erweist sich die Feindiamantierung als besonders vor; teilhaft, da ein Abrutschen der Eingriffsbereiche 10, 11 vermieden wird.

In Fig. 5 ist ein alternatives Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem (entweder ausschließlich oder zusätzlich) der Eingriffsbereich 10, 11 des Einsetzwerkzeuges 7 mit einer friktionserhöhenden Oberfläche, ebenfalls in Form einer Feindiamantierung versehen ist.

Die Fig. 6 zeigt ein schematisches Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Einsetzwerkzeuges 7 in Form einer Klammerzange mit Eingriffsbereichen 10, 11, die mit einer friktionserhöhenden Diamantierung versehen sind.


Anspruch[de]
  1. 1. Kofferdam-Klammer mit zwei Klemmbacken (1, 2), welche mittels zumindest eines elastisch verformbaren Verbindungssteges (3) einstückig miteinander verbunden sind, wobei der Verbindungssteg (3) die beiden Klemmbacken (1, 2) gegeneinander vorspannt und wobei jede Klemmbacke (1, 2) zumindest eine gegen einen Zahn (4) anlegbare Anlegefläche (5, 6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlegeflächen (5, 6) mit einer friktionserhöhenden Oberfläche versehen sind.
  2. 2. Kofferdam-Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionserhöhende Oberfläche strukturiert ausgebildet ist.
  3. 3. Kofferdam-Klammer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionserhöhende Oberfläche mit einer Diamantierung versehen ist.
  4. 4. Kofferdam-Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jeder Klemmbacke (1, 2) zumindest eine mit einem Einsetzwerkzeug (7) in Eingriff bringbare Betätigungsfläche ausgebildet ist, welche mit einer friktionserhöhenden Oberfläche versehen ist.
  5. 5. Kofferdam-Klammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsfläche als Ausnehmung (8, 9) der Klemmbacke (1, 2) ausgebildet ist.
  6. 6. Kofferdam-Klammer nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionserhöhende Oberfläche der Betätigungsfläche strukturiert ausgebildet ist.
  7. 7. Kofferdam-Klammer nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionserhöhende Oberfläche der Betätigungsfläche mit einer Diamantierung versehen ist.
  8. 8. Kofferdam-Klammer-System mit einer Kofferdam-Klammer und einem zangenartigen Einsetzwerkzeug (7), wobei die Kofferdam-Klammer mit zwei Klemmbacken (1, 2), welche mittels zumindest eines elastisch verformbaren Verbindungssteges (3) einstückig miteinander verbunden sind, versehen ist, wobei der Verbindungssteg (3) die beiden Klemmbacken (1, 2) gegeneinander vorspannt und wobei jede Klemmbacke (1, 2) zumindest eine gegen einen Zahn (4) anlegbare Anlegefläche (5, 6) sowie an jeder Klemmbacke (1, 2) zumindest eine mit dem Werkzeug (7) in Eingriff bringbare Betätigungsfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsfläche der Klemmbacke mit einer friktionserhöhenden Oberfläche versehen ist.
  9. 9. Kofferdam-Klammer-System mit einer Kofferdam-Klammer und einem zangenartigen Einsetzwerkzeug (7), wobei die Kofferdam-Klammer mit zwei Klemmbacken (1, 2), welche mittels zumindest eines elastisch verformbaren Verbindungssteges (3) einstückig miteinander verbunden sind, versehen ist, wobei der Verbindungssteg (3) die beiden Klemmbacken (1, 2) gegeneinander vorspannt und wobei jede Klemmbacke (1, 2) zumindest eine gegen einen Zahn (4) anlegbare Anlegefläche (5, 6) sowie an jeder Klemmbacke (1, 2) zumindest eine mit dem Werkzeug (7) in Eingriff bringbare Betätigungsfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsbereich (10, 11) des Werkzeuges (7) mit einer friktionserhöhenden Oberfläche versehen ist.
  10. 10. Kofferdam-Klammer-System nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionserhöhende Oberfläche des Werkzeuges (7) und/oder der Betätigungsfläche der Klemmbacke (1, 2) strukturiert ausgebildet ist.
  11. 11. Kofferdam-Klammer-System nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionserhöhende Oberfläche des Werkzeuges (7) und/oder der Betätigungsfläche der Klemmbacke (1, 2) mit einer Diamantierung versehen ist.
  12. 12. Kofferdam-Klammer-System nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (5, 6) der Klemmbacken (1, 2) mit einer friktionserhöhenden Oberfläche versehen sind.
  13. 13. Kofferdam-Klammer-System nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionserhöhende Oberfläche der Anlageflächen (5, 6) der Klemmbacken (1, 2) strukturiert ausgebildet ist.
  14. 14. Kofferdam-Klammer-System nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionserhöhende Oberfläche der Anlageflächen (5, 6) der Klemmbacken (1, 2) mit einer Diamantierung versehen ist.






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