PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19731978A1 05.03.1998
Titel Taststifthülse zur Verwendung mit berührungsempfindlichen Bildschirmen
Anmelder Intermec Corp., Everett, Wash., US
Erfinder Zigler, Robert A., Marysville, Wash., US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Anmeldedatum 24.07.1997
DE-Aktenzeichen 19731978
Offenlegungstag 05.03.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.03.1998
IPC-Hauptklasse B43L 13/00
Zusammenfassung Eine Hülse bestehend aus einem länglichen Teil mit einem inneren Volumen, das geeignet gestaltet ist zur sicheren und lösbaren Aufnahme des Endes eines länglichen zylindrischen Instruments mit einem geeigneten Radius, wie eines Federhalters oder Bleistifts. Die Hülse kann aus einem elastomeren Material bestehen, das es der Hülse ermöglicht, sich bei Einfügung des zylindrischen Instruments in das innere Volumen auszudehnen und somit eine radiale Kraft auf das Instrument auszuüben und jegliche Bewegung des Instruments relativ zu der Hülse einzuschränken. Das elastomere Material hat eine geringere Härte als das Bildschirmmaterial, so daß es den Bildschirm nicht beschädigen wird, jedoch eine größere Härte als ein weicher Bleistiftradierer, so daß es die damit in Zusammenhang stehenden Probleme überwindet. Die Hülse kann eine Spitze in jeglicher Form und Schärfe derart aufweisen, daß sie mit jeglichem berührungsempfindlichen Bildschirm kompatibel ist.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft Zeigeinstrumente, die zur Verwendung mit berührungsempfindlichen elektronischen Bildschirmen geeignet sind.

Viele elektronische Vorrichtungen, wie Computer und elektronische Planer, sind mit berührungsempfindlichen Bildschirmen ausgestattet, über die Anweisungen an die Vorrichtung übertragen werden. Der Bildschirm ist normalerweise in unterschiedliche Gebiete unterteilt, und bei Anwendung von Druck auf ein bestimmtes Gebiet wird eine bestimmte Anweisung an die Vorrichtung ausgelöst oder hervorgerufen, um eine bestimmte Funktion auszuführen. Berührungsempfindliche Bildschirme gehen normalerweise mit einem Zeigetaststift ein her, den der Benutzer der Vorrichtung dazu verwendet, gegen den Bildschirm zu drücken.

Der Zeigetaststift ist zur Kompatibilität mit dem berührungsempfindlichen Bildschirm besonders ausgebildet. Normalerweise ist die Spitze des Taststifts aus einem Material hergestellt, das weicher ist als der Bildschirm, so daß der Taststift den Bildschirm nicht verkratzt, eindellt, ausmeißelt oder anderweitig beschädigt. Bei tragbaren elektronischen Vorrichtungen ist der Taststift normalerweise für die bestimmte Vorrichtung einzigartig, da er geeignet geformt ist, um in eine Aufbewahrungsöffnung in der Vorrichtung zu passen, aus der er zur Benutzung entnehmbar ist. Somit ist normalerweise der Hersteller der Vorrichtung die einzige Quelle zum Erhalten eines Ersatztaststifts.

Wenn der Zeigetaststift verlorengeht, hat der Benutzer der Vorrichtung ein Problem. Der Benutzer muß weiterhin die Vorrichtung verwenden, wobei jedoch der Erhalt eines Ersatztaststifts von dem Hersteller Tage oder Wochen dauern kann. Der mit diesem Problem konfrontierte Benutzer zieht sich normalerweise auf eine der drei alternativen Methoden zum Betrieb der Vorrichtung zurück, die alle ernsthafte Nachteile besitzen. Zuerst kann der Benutzer einen Finger verwenden, um Druck auf den Bildschirm auszuüben. Die Benutzung des Fingers ruft Schmutzflecken auf dem Bildschirm hervor, und es kann sogar unmöglich sein, die Vorrichtung zu bedienen, wenn der Bildschirm in zu viele kleine Teilflächen unterteilt ist, so daß ein Finger zu groß ist, um den erforderlichen Druck auf ein vorgegebenes kleines Gebiet auszuüben.

Zum zweiten kann der Benutzer sich darauf zurückziehen, das Radiererende eines Bleistifts dazu zu verwenden, den berührungsempfindlichen Bildschirm zu bedienen. Dieses Verfahren besitzt den Nachteil, daß es wie bei dem Finger Schmutzflecken und Ablagerungen auf dem Bildschirm hinterlassen kann, und es kann ebenfalls zu groß sein zur entsprechenden Bedienung eines Bildschirms mit zu vielen Segmenten. Darüber hinaus ist das Radierermaterial normalerweise sehr weich, was es schwierig macht, einen ausreichenden Druck auf den Bildschirm auszuüben.

Schließlich kann sich der Benutzer darauf zurückziehen, das spitze Ende eines herkömmlichen Federhalters, Bleistifts oder eines anderen Schreibinstruments dazu zu verwenden, den berührungsempfindlichen Bildschirm zu bedienen. Die Verwendung herkömmlicher Schreibinstrumente mit scharfen Spitzen, die härter sind als das Bildschirmmaterial, kann den Bildschirm ausmeißeln und verkratzen, wodurch seine Lesbarkeit verringert wird und seine Lebensdauer abnimmt.

Im Hinblick auf die Umstände beim Verlieren des Originaltaststifts und die Nachteile jeder alternativen Art der Bedienung des berührungsempfindlichen Bildschirms besteht eine Notwendigkeit für einen einfachen, kostengünstigen Ersatz, der an die Stelle des Originaltaststifts tritt, und zwar entweder dauerhaft oder bis das Original ersetzt werden kann.

Die vorliegende Erfindung schafft eine Taststifthülse, die einfach und kostengünstig die obigen Probleme löst und zusätzliche Vorteile schafft durch Umwandeln eines herkömmlichen Schreibinstruments, oder eines jeden länglichen zylindrischen Körpers mit einem geeigneten Radius, in einen Zeigetaststift, der mit berührungsempfindlichen elektronischen Bildschirmen kompatibel ist.

Die Hülse umfaßt vorzugsweise ein längliches Element mit einem internen Volumen, das geeignet gestaltet ist zur sicheren und lösbaren Aufnahme des Endes eines länglichen zylindrischen Instruments mit einem geeigneten Radius, wie eines Federhalters oder Bleistifts. Die Hülse kann ein elastomeres Material umfassen, das es erlaubt, daß sich die Hülse ausdehnt, wenn das zylindrische Instrument in das innere Volumen eingefügt wird, und das somit eine radiale Kraft auf das Instrument ausübt und jede Bewegung des Instruments bezüglich der Hülse einschränkt. Das elastomere Material besitzt eine geringere Härte als das Bildschirmmaterial, so daß es den Bildschirm nicht beschädigen kann. Es besitzt jedoch eine größere Härte als ein weicher Bleistiftradierer, so daß es die damit in Zusammenhang stehenden Probleme überwindet. Die Hülse kann mit einer Spitze in jeglicher Form und Schärfe ausgestattet sein, so daß sie mit jeglichem berührungsempfindlichen Bildschirm kompatibel sein wird.

Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung beispielhaft anhand bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert und beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 eine teilweise Block- und teilweise perspektivische Darstellung einer Taststifthülse nach der vorliegenden Erfindung und eines länglichen zylindrischen Schreibgeräts und eines berührungsempfindlichen Bildschirms mit einer Steuerelektronik, mit denen die Hülse verwendbar ist;

Fig. 2 eine Querschnittsansicht der Taststifthülse im wesentlichen entlang der Linie A-A in Fig. 1;

Fig. 3 eine Querschnittsansicht der Taststifthülse im wesentlichen entlang der Linie B-B in Fig. 1;

Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer ersten alternativen Ausführungsform der Spitze der Hülse mit einer im wesentlichen halbkugelförmigen Spitze;

Fig. 5 eine Querschnittsansicht einer zweiten alternativen Ausführungsform der Spitze der Hülse mit einer im wesentlichen meißelförmigen Spitze;

Fig. 6 eine Querschnittsansicht einer dritten alternativen Ausführungsform der Hülse entlang einer Linie B-B in Fig. 1; und

Fig. 7 eine Querschnittsansicht einer vierten alternativen Ausführungsform der Hülse im wesentlichen entlang einer Linie B-B in Fig. 1.

Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist die vorliegende Erfindung verwirklicht durch eine Hülse 100 mit einem einzigen, einstückig ausgebildeten Teil, das sich in einer Längsrichtung zwischen einem distalen Ende und einem proximalen Ende 104 erstreckt. Die Hülse besitzt vorzugsweise einen Querschnitt 108 mit konstanter Dimensionierung zwischen dem proximalen Ende 104 und einer mittleren Position zwischen dem proximalen Ende 104 und dem distalen Ende (vgl. Fig. 3). Ein sich verjüngender Teil 110 erstreckt sich zwischen der mittleren Position und dem distalen Ende, wo sich die Hülse zu einer Spitze 102 verjüngt. Das proximale Ende 104 der Hülse besitzt eine Proximalöffnung 105, durch die ein länglicher zylindrischer Gegenstand, wie ein herkömmlicher Federhalter oder Bleistift 103, in ein inneres Volumen 106 eingefügt wird.

Wenn die Hülse 100 eine ungünstige Länge aufweist, könnte die Kombination, die gebildet wird bei Einfügung des Bleistifts 103 in die Hülse 100, unhandlich für die Hand des Benutzers zu halten sein. Somit sollte die Gesamtlänge der Hülse 100 derart sein, daß bei Vorsehen auf dem Bleistift 103 sie weit genug über die Länge des Bleistifts 103 sich erstreckt, daß die äußere Oberfläche 109 eine Lage einnimmt, wo der Daumen und der Zeigefinger der Hand eines Benutzers bequem die Kombination aus Hülse 100 und Bleistift 103 halten können. Auf der äußeren Oberfläche 109 können Buchstaben, Wörter, Schriftzüge, Firmenzeichen oder andere grafische Darstellungen 111 angeordnet werden, wodurch aus der Hülse ein Werbegegenstand wird.

Die Hülse 100 bildet bei Anbringung an dem Bleistift 103 und Verwendung in Verbindung mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm 112, der mit einer geeigneten Steuerelektronik 113 in Verbindung steht, ein vollständiges System zur Übertragung von Eingaben an elektronische Vorrichtungen, mit denen der Bildschirm 112 und die Steuerelektronik 113 kompatibel sind.

Die Hülse 100 ist vorzugsweise aus einem elastomeren Material hergestellt mit geringerer Härte als Polycarbonat oder als Polyestermaterialien, die für typische berührungsempfindliche Bildschirme 112 verwendet werden, jedoch mit einer größeren Härte als ein einfacher Bleistiftradierer. Somit sollte das elastomere Material einen Durometergrad zwischen 60 und 90 auf der Shore-A-Skala haben. Beispiele für geeignete Hülsenmaterialien sind PVC, Polyethylen und Polypropylen.

Fig. 2 veranschaulicht eine Querschnittsansicht der Hülse 100 mit einer Querdimension oder einem Durchmesser D. Wenn ein zylindrischer Gegenstand wie der Bleistift 103 in das innere Volumen 106 eingefügt wird, kann sich die Hülse 100 ausdehnen, wodurch eine Erhöhung der Querdimension D ermöglicht wird und die Hülse 100 eine radiale Druckkraft auf den Bleistift ausüben kann, um ihn sicher, jedoch lösbar innerhalb der Hülse zu halten.

Unter Bezug auf Fig. 3 führt die proximale Öffnung 105 in das innere Volumen 106. Das innere Volumen 106 ist durch die proximale Öffnung 105 und eine innere Oberfläche 107 begrenzt. Die innere Oberfläche 107 ist im wesentlichen mit der Form der äußeren Oberfläche 109 konform und steht in anliegender Berührung mit dem Bleistift 103, wenn der Bleistift in die Hülse 100 eingefügt ist. Es ist zusätzliches Material 114 zugefügt, um die Steifigkeit der Spitze 102 an dem distalen Ende zu erhöhen. Der Teil 108 mit konstantem Querschnitt und der sich verjüngende Teil 110 sind einstückig und nahtlos verbunden, um die Hülse 100 als ein einziges Stück auszubilden. Im Ergebnis ist die Hülse einfach herzustellen unter Verwendung bekannter Verfahren wie Spritzgußformen.

Fig. 4 zeigt eine erste alternative Ausführungsform der Spitze 102 der Hülse, wobei die Spitze im wesentlichen halbkugelförmig ist. Die erste alternative Ausführungsform ist dann am nützlichsten, wenn der berührungsempfindliche Bildschirm 112 einen relativ scharfen Taststift erfordert.

Fig. 5 zeigt eine zweite alternative Ausführungsform der Spitze 102, wobei die Spitze scharf und im wesentlichen meißelförmig ist. Diese zweite alternative Ausführungsform ist dann am nützlichsten, wenn weite Striche über große Gebiete des berührungsempfindlichen Bildschirms 112 erforderlich sind. Beispielsweise könnte eine Computeranwendung zur Ausführung von Kalligraphie eine meißelförmige Spitze verwenden.

Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführungsform der Hülse, bei der die Hülse 100 aus einem Metall hergestellt werden könnte, das hochgradig poliert ist, so daß es den Bildschirm nicht verkratzt. In diesem Fall könnte die Rückhaltekraft, die zum sicheren, jedoch lösbaren Halt des Bleistifts notwendig ist, durch O-Ringe 118 geschaffen werden, die in Umfangsrillen 116 vorgesehen sind, die in die innere Oberfläche 107 des Metallabschnitts eingeschnitten sind.

Fig. 7 zeigt eine zweite alternative Ausführungsform der Hülse, bei der die Hülse 100 nicht als ein einziges, einstückiges Teil, das aus einem einzigen Material hergestellt ist, ausgebildet sein muß. Der Teil 108 mit einem Durchmesser konstanter Dimension und ein Bruchteil des sich verjüngenden Teils 110 können aus einem Metall hergestellt und dann mit einer Spitze 102 verbunden sein, die aus einem elastomeren Material geeigneter Härte hergestellt ist. Die Rückhaltekraft, die zum sicheren, jedoch lösbaren Halten an dem Bleistift 103 (Fig. 1) erforderlich ist, könnte wieder durch O-Ringe 118 geschaffen werden, die in Umfangsrillen 116 vorgesehen sind, die in die innere Oberfläche 107 des Metallabschnitts eingeschnitten sind.

Obwohl bestimmte Ausführungsformen der Erfindung zum Zwecke der Veranschaulichung hier beschrieben wurden, so sind dennoch äquivalente Abwandlungen dem Fachmann auf diesem Gebiet möglich, ohne vom Bereich der Erfindung abzuweichen. Dementsprechend ist die Erfindung durch diese Offenbarung nicht beschränkt, sondern nur durch den Bereich der folgenden Ansprüche bestimmt.


Anspruch[de]
  1. 1. Hülse (100), die mit einem Taststift (103) mit einem ersten Durchmesser und einem berührungsempfindlichen Bildschirm (112) mit einer ersten Härte verwendbar ist, mit:

    einem länglichen Element, das sich in einer Längsrichtung zwischen einem distalen Ende und einem proximalen Ende (104) erstreckt, wobei das Element eine äußere Oberfläche aufweist, die sich im allgemeinen zwischen dem proximalen und dem distalen Ende verjüngt, um eine Spitze (102) an dem distalen Ende zu bilden, und wobei das Element weiter ein inneres Volumen (106) aufweist mit einem zweiten Durchmesser, in dem ein Ende des Taststifts (103) sicher und lösbar aufnehmbar ist bei Einfügung durch eine proximale Öffnung (105),

    wobei der zweite Durchmesser geringer ist als der erste Durchmesser und wobei sich die proximale Öffnung (105) in Querrichtung an dem proximalen Ende der Hülse ausdehnt als Folge des Unterschieds zwischen den ersten und zweiten Durchmessern, und

    wobei das längliche Element wenigstens teilweise aus einem elastomeren Material mit einer zweiten Härte gebildet ist, und wobei die zweite Härte geringer ist als die erste Härte.
  2. 2. Hülse nach Anspruch 1, wobei die Form des inneren Volumens (106) durch die proximale Öffnung (105) und eine innere Oberfläche, die im wesentlichen konform ist zu einer Form der äußeren Oberfläche, begrenzt ist.
  3. 3. Hülse nach Anspruch 1, wobei der zweite Durchmesser der proximalen Öffnung (105) und das innere Volumen (106) in der Lage sind, eine Einfügung eines länglichen zylindrischen Gegenstands sicher und lösbar aufzunehmen.
  4. 4. Hülse nach Anspruch 1, wobei die Hülse diametral zwischen einer zusammengezogenen und einer ausgedehnten Form ausdehnbar ist unter Ausübung einer radialen, festhaltenden Druckkraft, um eine Bewegung der Hülse relativ zu dem Taststift einzuschränken.
  5. 5. Hülse nach Anspruch 1, wobei die Hülse einen zylindrischen Teil (108) mit konstantem Durchmesser zwischen dem proximalen Ende und einer mittleren Position zwischen dem proximalen und dem distalen Ende und danach einen sich verjüngenden Teil (110) aufweist, der sich zu einer Spitze (102) an dem distalen Ende verjüngt, wobei der zylindrische und der sich verjüngende Teil der Hülse einstückig verbunden sind und von dem Taststift als Einheit entfernbar sind.
  6. 6. Hülse nach Anspruch 1, wobei eine Längsdimension der Hülse sich nach oben über ein Ende des Taststifts (103) über eine ausreichende Strecke erstreckt, um durch den Daumen und den Zeigefinger einer Hand eines Benutzers gegriffen zu werden.
  7. 7. Hülse nach Anspruch 1, wobei die Hülse aus einem Material mit einem Durometergrad zwischen 60 und 90 besteht.
  8. 8. Hülse nach Anspruch 1, wobei sich die Hülse zu einer scharf zugespitzten und im wesentlichen meißelförmigen Spitze verjüngt.
  9. 9. Hülse nach Anspruch 1, wobei sich die Hülse zu einer runden und im wesentlichen halbkugelförmigen Spitze (102) verjüngt.
  10. 10. Taststifthülse nach Anspruch 1, wobei alphanumerische Zeichen an der äußeren Oberfläche der Hülse vorgesehen sind.
  11. 11. Eine Abdeckung (100), die mit einem Ende eines länglichen zylindrischen Gegenstands (103) und einem berührungsempfindlichen Bildschirm (112) mit einer ersten Härte verwendbar ist, mit:

    einem Abdeckungselement, das sich in einer Längsrichtung zwischen einem distalen Ende und einem proximalen Ende (104) erstreckt, wobei das Abdeckungselement eine äußere Oberfläche zwischen dem proximalen und dem distalen Ende und ein inneres Volumen (106) aufweist, das das Ende des länglichen zylindrischen Gegenstands (103) sicher und lösbar aufnehmen kann, wenn dieser durch eine proximale Öffnung (105) des Abdeckungselements eingefügt wird; und

    einer an das distale Ende des Abdeckungselements gekoppelten Spitze (102) mit einer zweiten Härte, wobei die zweite Härte geringer ist als die erste Härte.
  12. 12. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei die Form des inneren Volumens (106) durch die proximale Öffnung (105) und eine innere Oberfläche, die im wesentlichen konform ist zu der Form der äußeren Oberfläche, begrenzt ist.
  13. 13. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei die Querdimension der proximalen Öffnung (105) und das innere Volumen (106) in der Lage sind, die Einfügung des länglichen zylindrischen Gegenstands sicher und lösbar aufzunehmen.
  14. 14. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei das Abdeckungselement eine radiale Haltekraft ausübt zur Einschränkung einer Bewegung des Abdeckungselements relativ zu dem länglichen zylindrischen Gegenstand (103).
  15. 15. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei das Abdeckungselement einen zylindrischen Teil (108) mit einer konstanten Querdimension zwischen dem proximalen Ende und einer mittleren Position zwischen dem proximalen und dem distalen Ende und danach einen sich verjüngenden Teil (110) aufweist, der sich verjüngt zur Bildung einer Spitze an dem distalen Ende, wobei der zylindrische und der sich verjüngende Teil des Abdeckungselements integral verbunden sind und von dem länglichen zylindrischen Gegenstand als eine Einheit entfernbar sind.
  16. 16. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei eine Längsdimension des Abdeckungselements sich über ein Ende des länglichen zylindrischen Gegenstands über eine geeignete Strecke erstreckt, um durch den Daumen und Zeigefinger einer Hand eines Benutzers greifbar zu sein.
  17. 17. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei das Abdeckungselement aus einem Material mit einem Durometergrad zwischen 60 und 90 besteht.
  18. 18. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei sich die Spitze zu einer scharf zugespitzten und im wesentlichen meißelförmigen Spitze verjüngt.
  19. 19. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei sich die Spitze zu einer runden und im wesentlichen halbkugelförmigen Spitze verjüngt.
  20. 20. Abdeckung nach Anspruch 11, wobei alphanumerische Zeichen auf der äußeren Oberfläche der Abdeckung vorgesehen sind.
  21. 21. Ein Eingabesystem mit:

    einem berührungsempfindlichen elektronischen Bildschirm (112) mit einer ersten Härte;

    einer an den berührungsempfindlichen Bildschirm gekoppelten Steuerelektronik (113);

    einem länglichen zylindrischen Gegenstand (103);

    einem Abdeckungselement (100), das sich in einer Längsrichtung zwischen einem distalen und einem proximalen Ende (104) erstreckt, wobei das Abdeckungselement eine äußere Oberfläche zwischen dem proximalen und distalen Ende und ein inneres Volumen (106) aufweist, das ein Ende des länglichen zylindrischen Gegenstands (103) sicher und lösbar aufnehmen kann, wenn dieser durch eine proximale Öffnung (105) des Abdeckungselements (100) eingefügt wird; und

    einer an das distale Ende des Abdeckungselements (100) gekoppelten Spitze (102) mit einer zweiten Härte, wobei die zweite Härte geringer ist als die erste Härte.
  22. 22. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei die Form des inneren Volumens (106) durch die proximale Öffnung (105) und eine innere Oberfläche, die im wesentlichen konform ist zu der Form der äußeren Oberfläche, begrenzt wird.
  23. 23. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei die proximale Öffnung (105) und das innere Volumen (106) in der Lage sind, die Einfügung des länglichen zylindrischen Gegenstands (103) sicher und entfernbar aufzunehmen.
  24. 24. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei das Abdeckungselement eine radiale Haltekraft ausübt, um die Bewegung des Abdeckungselements (100) relativ zu dem länglichen zylindrischen Gegenstand (103) einzuschränken.
  25. 25. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei das Abdeckungselement (100) einen zylindrischen Teil (108) mit konstanter Querdimensionen zwischen dem proximalen Ende und einer mittleren Position zwischen dem proximalen und distalen Ende und danach einen sich verjüngenden Teil (110) aufweist, der sich verjüngt zur Bildung der Spitze an dem distalen Ende, wobei der zylindrische und der sich verjüngende Teil der Abdeckung einstückig verbunden sind und von dem länglichen zylindrischen Gegenstand (103) als eine Einheit entfernbar sind.
  26. 26. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei eine Längsdimension des Abdeckungselements sich nach oben über ein Ende des länglichen zylindrischen Gegenstands über eine ausreichende Strecke erstreckt, um durch den Daumen und den Zeigefinger einer Hand eines Benutzers greifbar zu sein.
  27. 27. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei das Abdeckungselement aus einem Material mit einem Durometergrad zwischen 60 und 90 besteht.
  28. 28. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei sich die Spitze zu einer scharf zugespitzten und im wesentlichen meißelförmigen Spitze (102) verjüngt.
  29. 29. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei sich die Spitze zu einer runden und im wesentlichen halbkugelförmigen Spitze (102) verjüngt.
  30. 30. Eingabesystem nach Anspruch 21, wobei alphanumerische Zeichen auf der äußeren Oberfläche der Abdeckung vorgesehen sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com