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Dokumentenidentifikation DE19704904C1 23.04.1998
Titel Kofferdam
Anmelder Horvath, Domonkos, Dr.med.dent., 79798 Jestetten, DE
Erfinder Horvath, Domonkos, Dr.med.dent., 79798 Jestetten, DE
Vertreter Castell, K., Dipl.-Ing.Univ. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 52355 Düren
DE-Anmeldedatum 10.02.1997
DE-Aktenzeichen 19704904
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 23.04.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.04.1998
IPC-Hauptklasse A61C 5/12
Zusammenfassung Der Kofferdam besteht aus einem Abdeckmittel und einer Befestigungseinrichtung, wobei die Befestigungseinrichtung ein mit dem Abdeckmittel verbundenes, relativ zum Abdeckmittel festeres Haltemittel aufweist, das in der Mundhöhle beidseitig einer Zahnreihe an das Zahnfleisch anlegbar ist.
Dieser Kofferdam ermöglicht die Behandlung des Zahnes mitsamt des ihm umgebenden Zahnfleisches.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Kofferdam mit einem Abdeckmittel und einer Befestigungseinrichtung

In der Zahnheilkunde ist ein Kofferdam ein Hilfsmittel bei zahnärztlichen Operationen, das die Isolierung und dadurch Trockenlegung der zu behandelnden Zähne erlaubt. Durch die Isolierung wird auch die Infektionsgefahr im Bereich des behandelten Zahnes verringert. Synonyme Bezeichnungen sind Rubberdam, Spanngummi, Gummilappen, Gummiplatte, Gummituch.

Seit dem Jahre 1864 ist es bekannt, ein Gummituch zu lochen und über den Zahn zu ziehen, so daß der Rand des Loches im Gummituch am harten Zahn anliegt und das Gummituch die Mundschleimhaut abdeckt, während der obere Teil des Zahnes behandelbar ist. Zur besseren Befestigung der Gummifolie an den Zähnen wurden verschiedenartigste Mittel vorgeschlagen. Am weitesten verbreitet sind jedoch Klammern aus Metall, die das Gummituch an den Zahn andrücken.

Obwohl der Kofferdam für moderne Zahnbehandlungsverfahren von größter Bedeutung sein könnte, wird er von Zahnärzten nur äußerst selten eingesetzt.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Kofferdam so weiterzuentwickeln, daß er den Anforderungen der zahnärztlichen Praxis besser gerecht wird.

Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Kofferdam dadurch gelöst, daß die Befestigungseinrichtung ein mit dem Abdeckmittel verbundenes relativ zum Abdeckmittel festeres Haltemittel aufweist, das in der Mundhöhle beidseitig der Zahnreihe an das Zahnfleisch anlegbar ist, um Zahn und Zahnfleisch gemeinsam zu isolieren.

Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der bekannte am Zahn befestigte Kofferdam mit dem Abdeckmittel zwangsläufig einen unteren Bereich der Zähne abdeckt und somit das trockengelegte Arbeitsfeld sehr einschränkt. Behandlungsmaßnahmen im Bereich des Zahnfleischrandes sind kaum oder nur durch Traumatisierung des maginalen Sulcus durchführbar. Maßnahmen bei denen das Zahnfleisch beteiligt ist, sind mit dem bekannten Kofferdam überhaupt nicht durchführbar.

Der erfindungsgemäße Kofferdam erlaubt es hingegen, Zahnhals und angrenzendes Zahnfleisch als untrennbare Behandlungseinheit für den Zahnarzt zu erhalten und eine dentogingivale Einheit von der Mundhöhle zu isolieren.

Die Befestigungseinrichtung legt das Abdeckmittel auf beiden Seiten der Zahnreihe an das Zahnfleisch an und läßt somit im Zahnbereich genügend Raum um eine Öffnung auszuschneiden, die sowohl den Zahn oder die zu behandelnden Zähne, als auch das diese umgebende Zahnfleisch freilegt. Am zu behandelnden Kieferbereich wird somit Restaurationsrand und marginale Gingiva als Behandlungseinheit freigelegt, wobei sich um diese Behandlungseinheit das festere Haltemittel erstreckt, um das Abdeckmittel an das Zahnfleisch anzulegen.

Vorteilhaft ist es, wenn im Bereich des Haltemittels ein Klebebereich angeordnet ist. Sofern nur eine Abhaltefunktion verlangt wird, kann auf diesen Klebebereich verzichtet werden. Um jedoch einen guten Infektions- und Feuchtigkeitsschutz zu erzielen, wird eine reversible Klebezone vorgeschlagen, um das Abdeckmittel im Bereich der feuchten Mundhöhle zu befestigen. Als Klebstoffe, die sich an leicht befeuchteter Schleimhaut bewährt haben, eignen sich z. B.: Pektin, Gelatine, Natriumcarboxylcellulose und Polyisobuthylen, Calcium-Natriumalginat, Hydrokolloid-Verbände, Polyvinylacetat und Carboxylmethylcellulose. Der Klebebereich liegt vorzugsweise zumindest auch auf dem Haltemittel, oder auf der dem Haltemittel gegenüberliegenden Seite des Abdeckmittels, je nachdem auf welcher Seite des Abdeckmittels das Haltemittel angeordnet ist.

Besonders günstig ist es, wenn als Klebebereich der Bereich des Abdeckmittels verwendet wird, der zwischen den beidseitig der Zahnreihe angeordneten Haltemittelelementen liegt. Dieser Bereich kann völlig drucklos an das Zahnfleisch angelegt werden und die Flexibilität des Abdeckmittels erlaubt eine einfache Adaption an Unebenheiten im Zahnfleischbereich.

Um das Haltemittel optimal an die individuelle Anatomie anzupassen, wird vorgeschlagen, daß das Haltemittel plastisch verformbar ist. Die Festigkeit wird dann so gewählt, daß ohne Druck auf das Zahnfleisch eine Anpassung an die individuelle Zahnfleischform gewährleistet werden kann.

Das Haltemittel kann jedoch auch elastisch ausgebildet sein. Eine anatomisch angepaßte Form des Haltemittels wird dabei aus elastischem Material hergestellt, um vielseitig verwendbar zu sein und durch die Elastizität des Materials einen leichten Druck auf das Zahnfleisch auszuüben oder umgebendes Gewebe zu verdrücken.

Darüberhinaus kann das Haltemittel plastische und elastische Bereiche gleichzeitig aufweisen, um beispielsweise parallel zur Zahnreihe, plastisch an das Zahnfleisch anlegbar zu sein und in einem Bereich quer zur Zahnreihe elastisch, um die plastischen Bereiche am Zahnfleisch zu halten.

Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht vor, daß das Haltemittel um eine Öffnung im Abdeckmittel angeordnet ist. Dadurch entsteht ein Rahmen, der in der Praxis den behandelten Zahnbereich umgrenzt und das Abdeckmittel an das Zahnfleisch anlegt.

Da die Zahnreihen bogenförmig verlaufen wird vorgeschlagen, daß das Haltemittel zwei ineinanderliegende, im Abstand zueinander angeordnete Bogenelemente aufweist. Dies erlaubt es, je ein Bogenelement des Haltemittels innerhalb bzw. außerhalb der Zahnreihe an das Zahnfleisch anzulegen. U-förmige Bogenelemente erlauben das Freilegen des gesamten Ober- oder Unterkiefers.

Weiterhin wird vorgeschlagen, daß das Haltemittel zwei ineinanderliegende, im Abstand zueinander angeordnete Ringelemente aufweist. Diese Ringelemente können so in die Mundhöhle eingeschoben werden, daß jeweils zwei U-förmige Bogenelemente zur Freilegung des Oberkiefers und des Unterkiefers dienen. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Ringelemente durch Knickstellen an sich gegenüberliegenden Stellen des Ringes in U-förmige Bogenelemente geteilt sind.

Beim Vorsehen von Bogen- oder Ringelementen ist es vorteilhaft, wenn zwischen den Bogenelementen bzw. den Ringelementen ein Klebebereich angeordnet ist. Dieser Klebebereich ermöglicht eine gute Abdichtung im Bereich der Öffnung im Abdeckmittel und ermöglicht eine Adaption zwischen Haltemittel und Zahnfleisch.

Um über das Haltemittel hinaus eine Befestigung des Abdeckmittels an der Zahnreihe unter Vermeidung der bekannten, kralligen, traumatisierenden Kofferdamklammern zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, daß die Befestigungseinrichtung weiche, über den Zahn stülpbare, Kunststoffklips aufweist. Diese Klips sind so weich gewählt, daß sie den Zahn nicht beschädigen und auch am Zahnfleisch anliegen können. Diese Klips können auch mit dem Haltemittel in Verbindung stehen und dieses stabilisieren.

Letzlich wird vorgeschlagen, daß der Kofferdam einen Kofferdamrahmen aufweist, der zirkulär um die Befestigungseinrichtung angeordnet ist. Ein so genannter perioraler Rahmen stabilisiert das Abdeckmittel nach außen und verläuft vorzugsweise zirkulär um die Ober- und Unterlippe. Dieser Kofferdamrahmen ist vorzugsweise adaptierbar und formstabil, damit er den behandelnden Zahnarzt und den Patienten nicht stört.

Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigt:

Fig. 1 einen ersten Kofferdam,

Fig. 2 einen zweiten Kofferdam und

Fig. 3 einen dritten Kofferdam.

Fig. 4 einen über den Zahn stülpbaren Kunststoffclip.

Der in Fig. 1 gezeigte erste Kofferdam 1 besteht aus einem Abdeckmittel 2 und der Befestigungseinrichtung 3. Das Abdeckmittel 2 ist ein Gummituch aus Rohlatex, genauer gesagt, aus cis-1,4 Polyisopren. Derartige Gummitücher sind in fünf verschiedenen Stärken und in entsprechenden Farben bekannt. Im Falle von Allergien wird anstelle eines Gummituchs ein Tuch aus PVC oder Silikon verwendet.

Die Befestigungseinrichtung 3 weist einen Rahmen aus zwei plastisch verformbaren Anlageelementen 4 und 5 und zwei elastischen Verbindungselementen 6 und 7 auf, die flächig auf das Abdeckmittel 2 aufgebracht sind und als Haltemittel dienen. Der von den Elementen 4 bis 7 gebildete Rahmen umgrenzt eine Teilfläche 8 des Abdeckmittels 2 auf der eine punktierte Linie 9 für einen einzubringenden Schnitt eingezeichnet ist. Am äußeren Rand des Abdeckmittels 2 ist ein Kofferdamrahmen 10 vorgesehen, der das Gummituch gespannt hält und derartig verformbar ist, daß er den offenen Mundbereich abdeckt ohne den Zahnarzt oder den Patienten zu behindern.

Auf der dem Haltemittel 4-7 gegenüberliegenden Seite des Abdeckmittels 2 ist im Bereich des Haltemittels und der begrenzten Teilfläche 8 eine Klebeschicht aufgetragen, die beispielsweise durch eine Schutzfolie freilegbar ist.

Bei der Verwendung des Kofferdams nach Fig. 1 werden die plastischen Elemente 4 und 5 beidseitig der zu behandelnden Zahnreihe so positioniert, daß der Klebebereich auf der Rückseite des Abdeckmittels 2 am Zahnfleisch anliegt.

Die elastischen Elemente 6 und 7 liegen wie Bügel über der Zahnreihe und halten die Elemente 4 und 5 in Position.

Anschließend wird ein derart großzügiger Schnitt 9 in der Teilfläche 8 in das Abdeckmittel 2 geschnitten, daß sowohl die Zähne als auch das die Zähne umgebende Zahnfleisch freigelegt ist. Der übrige Teilbereich 8 des Abdeckmittels 2 wird mit dem Klebebereich an das Zahnfleisch angelegt und bildet zusammen mit dem Haltemittel 4-7 eine dichte Umgrenzung des zubehandelnden Bereiches aus Zahn, Zahnhals und ihn umgebendes Zahnfleisch.

Der in Fig. 2 gezeigte zweite Kofferdam ist universell einsetzbar zur Behandlung unterschiedlicher Bereiche des Ober- oder Unterkiefers. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Haltemittel von zwei ineinanderliegenden, im Abstand zueinander angeordneten Bogenelementen 11, 12 gebildet, zu denen spiegelbildlich zwei weitere ineinanderliegende, im Abstand zueinander angeordnete Bogenelemente 13, 14 liegen, so daß auch von zwei ineinanderliegenden, im Abstand zueinander angeordneten Ringelementen 11, 13 und 12, 14 gesprochen werden kann. Diese Bogenelemente sind über Knickstellen 15, 16, die ein leichteres Verbiegen in diesem Bereich erlauben, miteinander verbunden.

Zwischen den Bogenelementen 11, 12 und 13, 14 ist auf der Rückseite des Abdeckmittels 17 ein Klebebereich 18 vorgesehen und um das Abdeckmittel 17 herum erstreckt sich wie beim Ausführungsbeispiel in Fig. 1 ein Kofferdamrahmen 19.

Bei der Verwendung dieses zweiten Kofferdames wird das Abdeckmittel 17 derart in die Mundhöhle gedrückt, daß die Knickbereiche 15, 16 im Übergangsbereich zwischen Ober- und Unterkiefer liegen. Das Bogenelement 11 liegt dann auf der Innenseite der oberen Zahnreihe am Gaumen an, während das Bogenelement 12 im Bereich der Außenseite der oberen Zahnreihe am Zahnfleisch anliegt. Entsprechend liegt das Bogenelement 13 an der Innenseite und das Bogenelement 14 an der Außenseite der unteren Zahnreihe am Zahnfleisch an. Die zu behandelnden Zahnpartien werden freigelegt, indem das Abdeckmittel 2 an den entsprechenden Stellen längs der gestrichelten Linie 20 eingeschnitten wird, wobei der Schnitt so geführt wird, daß um den zu behandelnden Zahnbereich sowohl der Zahn als auch der angrenzende Zahnfleischbereich freigelegt wird.

Das in Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel zeigt deutlich, daß mit einem einzigen, auf eine bestimmte Gebißgröße abgestimmten Kofferdam jeder Zahnbereich behandelt werden kann.

Fig. 3 zeigt eine Weiterentwicklung des Kofferdams nach Fig. 2. Hier ist der Kofferdamrahmen 21 kreisförmig ausgebildet und in seiner Größe so bemessen, daß er zirkulär um die Ober- und Unterlippe verläuft. Dies hat den Vorteil, daß der Kofferdam nur den unbedingt notwendigen Teilbereich des Gesichtes des Patienten bedeckt.

Zur Stabilisierung des inneren Ringelements 22 ist ein zwischen den Knickstellen 23, 24 positioniertes, das Ringelement 22 stützendes Stützelement 25 vorgesehen, das in der in Fig. 3 gezeigten Ausführung die Form eines Kreuzes aufweist.

Fig. 4 zeigt einen leicht über den Zahn stülpbaren Kunststoffclip 26. Der tunnelförmige Bogen 27 überbrückt eine Zahnreihe und die an seinem unteren Ende angebrachten Halter 28, 29 dienen der Befestigung des Clips 26 an den Bogenelementen 11 und 12 oder 13 und 14.

Festigkeit, Elastizität und Plastizität der einzelnen Elemente des Kofferdams sind so aufeinander abzustimmen, daß eine ausreichend sichere Abdichtung des zu behandelnden Zahn- und ggf. Zahnfleischbereiches erreicht wird.

Das bei Kofferdamanwendungen übliche Gummituch kann auch durch eine flexible, im wesentlichen, unelastische Folie ersetzt werden, ohne daß die Funktion des Kofferdams beeinträchtigt wird. Besonders geeignet sind haptisch angenehme oder auch atmungsaktive Folien.


Anspruch[de]
  1. 1. Kofferdam mit einem Abdeckmittel (2) und einer Befestigungseinrichtung (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (3) ein mit dem Abdeckmittel (2) verbundenes, relativ zum Abdeckmittel festeres Haltemittel (4-7) aufweist, das in der Mundhöhle beidseitig einer Zahnreihe an das Zahnfleisch anlegbar ist, um Zahn und Zahnfleisch gemeinsam zu isolieren.
  2. 2. Kofferdam nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Haltemittels (4-7; 11-16), ein Klebebereich (8, 18) angeordnet ist.
  3. 3. Kofferdam nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (4, 5) plastisch verformbar ist.
  4. 4. Kofferdam nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (6, 7) elastisch verformbar ist.
  5. 5. Kofferdam nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (4-7, 11-16) um eine Öffnung (9, 20) im Abdeckmittel (2) angeordnet ist.
  6. 6. Kofferdam nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel zwei ineinanderliegende, im Abstand zueinander angeordnete Bogenelemente (11, 12; 13, 14) aufweist.
  7. 7. Kofferdam nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel zwei ineinanderliegende, im Abstand zueinander angeordnete Ringelemente (11, 13; 12, 14) aufweist.
  8. 8. Kofferdam nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Bogenelementen (11, 12) bzw. den Ringelementen (11, 13; 12, 14) ein Klebebereich angeordnet ist.
  9. 9. Kofferdam nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (3) weiche über den Zahn stülpbare Kunstoffclips (26) aufweist.
  10. 10. Kofferdam nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Kofferdamrahmen (21) aufweist, der zirkulär um die Befestigungseinrichtung (3) angeordnet ist.






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