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Dokumentenidentifikation DE19758007A1 30.07.1998
Titel Dachleiste für einen Dachkanal in der Dachkontur einer Fahrzeugkarosserie
Anmelder Volkswagen AG, 38440 Wolfsburg, DE
Erfinder Schittek, Bernhard, 38162 Cremlingen, DE;
Uznanski, Jaroslaw, 38444 Wolfsburg, DE;
Maciejewski, Bernhard, 38518 Gifhorn, DE
DE-Anmeldedatum 29.12.1997
DE-Aktenzeichen 19758007
Offenlegungstag 30.07.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.07.1998
IPC-Hauptklasse B60R 13/06
IPC additional class // B62D 25/07  
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Dachleiste für einen Dachkanal (1) in der Dachkontur einer Fahrzeugkarosserie, bestehend aus einem elastischen Dichtungsband als Keder (4) und einer Profilschiene. Erfindungsgemäß ist die Profilschiene eine Spreizleiste (5), die mit einem Spreizsteg (8) durch eine im montierten Zustand an der Dachkanalaußenseite liegende Längsnut (16) des Keders (4) in einen Spreizkanal (19) des Keders (4) eindrückbar ist. Dadurch weitet sich beim Eindrücken der Spreizleiste (5) der Keder (4) auf und legt sich mit den Kederseitenwänden (24, 25, 26, 27) unter Vorspannung dicht und mit Reibschluß an die Dachkanalseitenwände (32, 33) an. Somit erhält man eine einfache, kostengünstige und leicht montierbare Anordnung einer Dachleiste (3) für einen Dachkanal (1). Es werden weiter bevorzugte Ausführungsformen für die Ausgestaltung des Keders (4) und der Spreizleiste (5) angegeben, insbesondere für eine Vormontage zu einer gegenseitigen Verbindung des Keders (4) mit der Spreizleiste (5).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Dachleiste für einen Dachkanal in der Dachkontur einer Fahrzeugkarosserie nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1

Dachkanäle in der Dachkontur einer Fahrzeugkarosserie liegen insbesondere an den Verbindungsstellen zwischen einem mittleren Außenhautbereich des Fahrzeugdachs und angrenzenden seitlichen Dachrahmenträgern. Es ist bekannt, solche Dachkanäle mit Dachleisten dicht abzudecken.

Bei einer bekannten Abdeckung eines Dachkanals (DE 40 07 391 A1) weist der Dachkanal in einem Seitenbereich einen frei nach oben abstehenden Seitenflansch mit einer Längsstruktur auf. Auf diesen Seitenflansch ist eine Abdeckleiste aus elastomerem Material mit einer Längsnut aufgesteckt. Damit wird nur eine bedingt dichte Abdeckung des Dachkanals erreicht, zudem besteht die Gefahr, daß bei starken Belastungen die Abdeckleiste von ihrer Aufsteckverbindung wieder abgezogen wird und abfällt.

Weiter ist eine elastische Dachleiste zur Abdeckung eines Dachkanals bekannt (DE 30 23 767 C2), die auf einen aufwärts gerichteten Schweißflansch aufgesteckt ist und von einem aus dem Schweißflansch herausgearbeiteten, nach außen weisenden, horizontal verlaufenden Vorsprung gehalten ist. Die elastische Leiste füllt zudem den Dachkanal weitgehend aus und ist für einen zusätzlichen Halt am Dachkanalboden durch ein Doppelklebeband befestigt. Eine solche Befestigung der Dachleiste auf dem Schweißflansch in Verbindung mit einer zusätzlichen Verklebung ist nicht ausreichend, wenn das Fahrzeug höheren Beanspruchungen ausgesetzt ist. Zudem ist der Aufwand für die Montage und eine evtl. Demontage relativ groß. Weiter besteht die Gefahr, daß die Haltekraft des Klebers mit der Zeit insbesondere durch Witterungseinflüsse nachläßt.

In einer weiter bekannten Anordnung (DE 44 27 270 A1) wird ein Dachkanal dadurch dicht ausgefüllt, daß eine Leiste mit einem wärmebeständigen Kern und einer Schicht aus einem Material, das bei Wärmezufuhr schmilzt, in den Dachkanal eingesetzt wird. Während eines Lackiervorgangs mit Wärmeentwicklung schmilzt somit dieses Material an die Seitenwände des Dachkanals dicht an. Eine solche abdichtende Ausfüllung, die mit einer Wärmezufuhr in Verbindung mit weiteren Verfahrensschritten realisiert wird, ist damit nicht mehr unabhängig vom übrigen Herstellvorgang des Fahrzeugs durchführbar. Dies ist ungünstig bei der Koordination und Herstellungslogistik. Im Reparaturfall ist eine solche abdichtende Ausfüllung mit einer Schmelzverbindung nur schwierig handhabbar.

Bei einer weiter bekannten Ausführung (DE 41 37 707 A1) wird am Boden eines Dachkanals in eine pastöse Masse als gummielastische Schicht eine nach oben offene C-Schiene eingebettet, in die ein Keder aus elastomerem Material verrastend eingreift. Eine solche abdichtende Ausfüllung eines Dachkanals ist aufwendig in der Herstellung.

Eine bekannte, gattungsgemäße Dachleiste für einen Dachkanal (DE 31 50 027 C1) besteht aus einem elastischen Dichtungsband als Keder und einer Profilschiene. Die Profilschiene ist hier C-förmig nach unten offen und in die im übrigen elastische Dicht- und Abdeckleiste eingeformt. Zusätzlich zu einer Halterung der Dachleiste an einem nach oben abstehenden Schweißflansch ist die Profilschiene auf Profilkörper aufgeclipst, die am Dachkanalboden befestigt sind. Auch eine solche Anordnung ist relativ aufwendig und kostenintensiv.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dachleiste für einen Dachkanal in der Dachkontur einer Fahrzeugkarosserie zu schaffen, die bei einem einfachen, kostengünstigen Aufbau eine einfach montierbare, dichte Abdeckung und Ausfüllung eines Dachkanals ermöglicht.

Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Gemäß Anspruch 1 ist die Profilschiene eine Spreizleiste, die mit einem Spreizsteg durch eine im montierten Zustand an der Dachkanalaußenseite liegende Längsnut des Keders in einen Spreizkanal des Keders eindrückbar ist. Die Breite des Keders ist im Herstellzustand geringer als die Dachkanalbreite und der Spreizkanal des Keders weist im Herstellzustand einen geringeren Querschnitt als der Spreizsteg auf. Dadurch weitet sich beim Eindrücken der Spreizleiste der Keder auf und legt sich mit den Kederseitenwänden unter Vorspannung dichtend an die Dachkanalseitenwände an.

Damit wird auf einfache Weise eine gute Abdichtung und Halterung über die Aufspreizung und Vorspannung der Kederseitenwände an den Dachkanalseitenwänden erreicht. Die Montage ist schnell und einfach nur durch ein Einlegen der Dachleiste in den Dachkanal und ein Eindrücken der Spreizleiste in den Keder durchführbar. Eine Entfernung und Wiederverwendung der Dachleiste ist möglich.

Eine wesentlich verbesserte Halterung, die sehr hohen Beanspruchungen standhält wird dadurch erreicht, daß der Spreizsteg entgegen der Eindrückrichtung wenigstens eine Hinterschneidung als Clipschulter aufweist, die sich im eingedrückten Zustand der Spreizleiste an einer zugeordneten Abstützfläche des Spreizkanals in Auszugsrichtung der Spreizleiste verrastend abstützt. Dadurch ist ein Ausreißen der Spreizleiste aus dem Keder bei üblichen Belastungen ohne Werkzeug nicht möglich, so daß die durch die Spreizleiste aufgebrachte Vorspannung im Keder in jedem Fall erhalten bleibt und damit die Dachleiste insgesamt sicher und dichtend im Dachkanal gehalten ist.

Die Spreizleiste ist in einer bevorzugten Ausführungsform im Querschnitt T-förmig ausgebildet. Der T-Querbalken stellt dabei eine feste und optisch günstige Abdeckleiste für den Keder dar, während der T-Fußbalken im Querschnitt zu einem pfeilförmigen Spreizsteg verdickt ist.

In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform schließt sich an die Längsnut des Keders zur Kederinnenseite hin eine Kederlängskammer an, die einen größeren Querschnitt als der Spreizsteg der Spreizleiste aufweist. In einem Vormontagezustand ist die Spreizleiste mit dem Spreizsteg durch die Längsnut in diese Kederlängskammer eingesetzt. Dadurch ergibt sich noch ohne Aufspreizung des Keders eine Verbindung der Spreizleiste mit dem Keder, so daß die Dachleiste insgesamt vor der Endmontage vormontiert werden kann. Bei der Endmontage am Fahrzeug ist daher lediglich der Keder mit der bereits verbundenen Spreizleiste in den Dachkanal einzulegen und die Spreizleiste in den Keder einzudrücken, wobei sich dann der Spreizsteg in die ebenfalls pfeilförmig gestaltete Spreizkammer durch einen Längsschnitt in eine Zwischenwand eindrückt. Die Handhabung der Dachleiste und die Montage am Fahrzeug sind bei einer solchen Ausbildung einfach, schnell und kostengünstig durchführbar.

Die Spreizleiste ist in ihrer T-Form vorteilhaft so dimensioniert, daß deren Abdeckleiste als T-Balken im fertig montierten Zustand die Kederlängskammer von der Dachkanalaußenseite her zusammenpreßt, dergestalt, daß sich deren Längskammerseitenwände als Teile der Kederseitenwände unter Vorspannung dicht an die angrenzenden Dachkanalseitenwände anlegen. Damit wird eine gute, elastische Verformbarkeit der Kederseitenwände mit relativ geringem Eindrückaufwand der Spreizleiste erzielt. Zudem wird der Materialeinsatz für den Keder verringert. Ähnliche Vorteile bringen zusätzliche Längsausnehmungen zu beiden Seiten des Spreizkanals. Eine verbesserte Anpassung und dichte Anlage wird zudem noch dadurch erreicht, daß zwischen den Längskammerseitenwänden und den Längsausnehmungsseitenwänden Längseinschnürungen in den Kederseitenwänden eingeformt sind.

Für eine einfache Montage mit geringem Kraftaufwand sind in Eindrückrichtung der Spreizleiste Einführschrägen für den Spreizsteg zum Spreizkanal hin angeformt.

Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.

Es zeigen:

Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Dachkanal einer Fahrzeugkarosserie mit einer eingesetzten, vormontierten Dachleiste, und

Fig. 2 eine Anordnung nach Fig. 1 mit einer fertig montierten, dicht im Dachkanal anliegenden Dachleiste.

In den Fig. 1 und 2 ist ein Querschnitt durch einen Dachkanal 1 in der Dachkontur einer Fahrzeugkarosserie dargestellt, an dessen Kanalboden 2 Bleche einer Dachplatte und eines Dachlängsträgers überlappen und dort verschweißt sind.

In den Dachkanal 1 ist eine Dachleiste 3 eingesetzt die aus einem elastischen Dichtungsband als Keder 4 und einer Profilschiene als Spreizleiste 5 besteht.

Die Spreizleiste 5 ist im Querschnitt T-förmig ausgebildet. Der T-Querbalken stellt dabei eine Abdeckleiste 6 für den Keder 4 dar. Der T-Fußbalken ist als Spreizteil 7 ausgebildet mit einem endseitigen, pfeilförmig verdickten Spreizsteg 8.

Der Spreizsteg 8 weist dabei Keilflächen 9, 10 auf, die im Verlauf des Spreizteils über Stützschultern 11, 12 zu einer geringeren Dicke im Spreizteilbereich 13 eingezogen sind. Daran schließt sich abgestuft ein weiterer Spreizteilbereich 14 mit noch weiter reduzierter Dicke an, der in die querverlaufende Abdeckleiste 6 übergeht.

Der Keder 4 ist in seiner Grundquerschnittsform etwa rechteckig ausgeführt und in seinem unbelasteten Zustand gemäß Fig. 1 mit etwas geringeren Querschnittsabmessungen als der Dachkanal 1 in diesen eingesetzt.

An der zur Dachkanalaußenseite weisenden oberen Kederwand 15 ist eine Längsnut 16 eingeformt, an die sich eine Kederlängskammer 17 anschließt. An diese Kederlängskammer 17 schließt sich weiter über einen Längsschlitz 18 ein pfeilförmig nach unten weisender Spreizkanal 19 an. Dieser hat im unbelasteten Zustand gemäß Fig. 1 einen ähnlichen jedoch geringeren Querschnitt als der pfeilförmige Spreizsteg 8. Zum Längsschlitz 18 des Spreizkanals 19 hinliegen an einer Zwischenwand 31 der Steigung der Keilflächen 9, 10 angepaßte Einführschrägen 20, 21.

Zu beiden Seiten des Spreizkanals 19 sind zudem durchgehende, geschlossene Längsausnehmungen 22, 23 im Kedermaterial angebracht. Dadurch werden Längsausnehmungsseitenwände 24, 25 gebildet, wobei zwischen den Längskammerseitenwänden 26, 27 und den Längsausnehmungsseitenwänden 24, 25 Längseinschnürungen 28, 29 eingeformt sind.

Die dargestellte Anordnung hat folgende Funktion:

Die Dachleiste 3 in Fig. 1 entspricht einem Vormontagezustand, bei dem die Spreizleiste 5 mit dem Spreizsteg 8 und dem Spreizteilbereich 13 durch die Längsnut 16 in die große Kederlängskammer 17 eingedrückt worden ist. Der relativ dünne Spreizteilbereich 14 ist nach dem Eindrücken frei und ohne Vorspannung auf das Kedermaterial in der Längsnut 16 gehalten. Zwischen der oberen Kederwand 15 und der Abdeckleiste 6 verbleibt noch ein geringer Spalt 30, wenn der Spreizsteg 8 mit seinen Keilflächen 9, 10 an den Einführschrägen 20, 21 zum Längsschlitz 18 anliegt.

Zur Überführung in den Endmontagezustand gemäß Fig. 2 ist es erforderlich, durch Krafteinwirkung in Richtung auf den Kanalboden 2 die Spreizleiste 5 in den Keder 4 so weit einzudrücken, bis der pfeilförmige Spreizsteg 8 in den Spreizkanal 19 einrastet. Dadurch wird die Kederlängskammer 17 über die Abdeckleiste 6 durch Anlage an der oberen Kederwand 15 zusammengepreßt. Weiter werden der Längsschlitz 18 wegen der größeren Dicke des Spreizteilbereichs 13 und der Spreizkanal 19 wegen des größeren Querschnitts des Spreizstegs 8 aufgeweitet und damit die Zwischenwandbereiche 31 zu den Kederaußenseiten hin gedrängt. Dies bewirkt insgesamt, daß sich der Keder 4 verbreitert und unter Vorspannung mit seinen Kederseitenwänden 24, 25, 26, 27 dicht an die Dachkanalseiten 32, 33 anlegt und dort fest gehalten ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Dachleiste für einen Dachkanal (1) in der Dachkontur einer Fahrzeugkarosserie, bestehend aus einem elastischen Dichtungsband als Keder (4) und einer Profilschiene, dadurch gekennzeichnet,

    daß die Profilschiene eine Spreizleiste (5) ist, die mit einem Spreizsteg (8) durch eine im montierten Zustand an der Dachkanalaußenseite liegende Längsnut (16) des Keders (4) in einen Spreizkanal (19) des Keders (4) eindrückbar ist, und

    daß die Breite des Keders (4) im Herstellzustand geringer als die Dachkanal breite ist und der Spreizkanal (19) des Keders (4) im Herstellzustand einen geringeren Querschnitt als der Spreizsteg (8) aufweist dergestalt, daß sich beim Eindrücken der Spreizleiste (5) der Keder (4) aufweitet und wenigstens mit den Kederseitenwänden (24, 25, 26, 27) unter Vorspannung dichtend an die Dachkanalseitenwände (32, 33) anlegt.
  2. 2. Dachleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizsteg (8) entgegen der Eindrückrichtung wenigstens eine Hinterschneidung als Stützschulter (11, 12) aufweist, die sich im eingedrückten Zustand der Spreizleiste (5) an einer zugeordneten Abstützfläche des Spreizkanals (19) in Auszugsrichtung der Spreizleiste (5) verrastend abstützt.
  3. 3. Dachleiste nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizleiste (5) im Querschnitt T-förmig ausgebildet ist

    mit einem T-Querbalken als Abdeckleiste (6) für den Keder (4) und

    mit einem T-Fußbalken der am freien Ende im Querschnitt zu einem pfeilförmigen Spreizsteg (8) verdickt ist.
  4. 4. Dachleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,

    daß sich an die Längsnut (16) des Keders (4) zur Kederinnenseite hin eine Kederlängskammer (17) anschließt, die einen größeren Querschnitt als der Spreizsteg (8) aufweist und in der in einem Vormontagezustand die Spreizleiste (5) mit dem Spreizsteg (8) aufgenommen ist, so daß ohne Aufspreizung des Keders (4) die Spreizleiste (5) und der Keder (4) verbunden sind, und

    daß sich an diese Kederlängskammer (17) in Eindrückrichtung der Spreizleiste (5) der Spreizkanal (19) des Keders (4) mit einem pfeilförmigen Querschnitt über einen Längsschlitz (18) in einer Zwischenwand (31) anschließt.
  5. 5. Dachleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizleiste (5) mit der Länge des T-Fußbalkens so dimensioniert ist, daß die Abdeckleiste (6) als T-Querbalken im eingedrückten, montierten Zustand der Spreizleiste (5) die Kederlängskammer (17) zusammenpreßt, so daß im montierten Zustand deren Längskammerseitenwände (26, 27) als Teile der Kederseitenwände jeweils zur Seite hin unter Vorspannung dicht an den angrenzenden Dachkanalseitenwänden (32, 33) anliegen.
  6. 6. Dachleiste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Spreizkanals (19) im Keder (4) durchgehende geschlossene Längsausnehmungen (22, 23) angebracht sind.
  7. 7. Dachleiste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Längskammerseitenwänden (26, 27) und den Längsausnehmungsseitenwänden (24, 25) Längseinschnürungen (28, 29) eingeformt sind.
  8. 8. Dachleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Eindrückrichtung der Spreizleiste (5) Einführschrägen (20, 21) für den Spreizsteg (8) zum Spreizkanal (19) hin geformt sind.






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